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	<title>Tipp der Woche &#187; Warnung!</title>
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	<description>Tipps für Unternehmer, Geschäftsführer und Inhaber &#124; Tipps</description>
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		<title>324. Tipp: Existenzgründungsseminar &#8211; oft der Anfang vom Ende</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 22:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[97 Prozent der Existenzgr&#252;nder schaffen den 5. Geburtstag ihres Unternehmens nicht. Manchmal &#252;bersteht das neue Gesch&#228;ft nicht einmal sein 3. Gesch&#228;ftsjahr. Im Existenzgr&#252;ndungsseminar wird meistens schon der Grundstein zum Scheitern gelegt. Dort wird Existenzgr&#252;ndern von mehr oder weniger gescheiterten Unternehmensberatern im Angestelltenverh&#228;ltnis erkl&#228;rt, wovon der Berater selbst keine Ahnung hat. Ein Gr&#252;nder hat meistens nur Eines im Sinn: Wie kann er seine glorreiche Gesch&#228;ftsidee umsetzen, koste es, was es wolle. Schlie&#223;lich ist es f&#252;r ihn die beste Idee der Welt. Ein gefundenes Fressen f&#252;r M&#246;chtegern-Experten. Und dann beginnt das, nach meiner Meinung, abgekartete Spiel von Hase und Igel. Der Gr&#252;nder ist der Hase, die Bank der Igel. Ahnungslose und ideenlose Berater kennen nur einen Weg zur Selbstst&#228;ndigkeit: Der Gr&#252;nder braucht einen Kredit. Und so kennt er meistens schon die Bank, bei der das Gr&#252;ndungsopfer das n&#246;tige Geld bekommen wird. Manche Berater bekommen sogar ein halbes Prozent oder mehr als Provision zugesteckt. So funktioniert der staatlich legitimierte Ruin von Existenzgr&#252;ndern: Der Gr&#252;nder erh&#228;lt fast immer den Kredit. Wenn &#8230; 1. der Berater einen mit der Bank abgestimmten Businessplan dem Gr&#252;nder aufs Auge dr&#252;ckt. 2. der Gr&#252;nder in seiner Verwandtschaft die n&#246;tigen Sicherheiten beibringt. Der Ruin der B&#252;rgen ist dadurch programmiert. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><p>97 Prozent der Existenzgr&uuml;nder schaffen den 5. Geburtstag ihres Unternehmens nicht. Manchmal &uuml;bersteht das neue Gesch&auml;ft nicht einmal sein 3. Gesch&auml;ftsjahr.</p><br />
<p>Im Existenzgr&uuml;ndungsseminar wird meistens schon der Grundstein zum Scheitern gelegt. Dort wird Existenzgr&uuml;ndern von mehr oder weniger gescheiterten Unternehmensberatern im Angestelltenverh&auml;ltnis erkl&auml;rt, wovon der Berater selbst keine Ahnung hat.</p><br />
<p>Ein Gr&uuml;nder hat meistens nur Eines im Sinn: Wie kann er seine glorreiche Gesch&auml;ftsidee umsetzen, koste es, was es wolle. Schlie&szlig;lich ist es f&uuml;r ihn die beste Idee der Welt. Ein gefundenes Fressen f&uuml;r M&ouml;chtegern-Experten. Und dann beginnt das, nach meiner Meinung, abgekartete Spiel von Hase und Igel. Der Gr&uuml;nder ist der Hase, die Bank der Igel.</p><br />
<p>Ahnungslose und ideenlose Berater kennen nur einen Weg zur Selbstst&auml;ndigkeit: Der Gr&uuml;nder braucht einen Kredit. Und so kennt er meistens schon die Bank, bei der das Gr&uuml;ndungsopfer das n&ouml;tige Geld bekommen wird. Manche Berater bekommen sogar ein halbes Prozent oder mehr als Provision zugesteckt.</p><br />
<p>So funktioniert der staatlich legitimierte Ruin von Existenzgr&uuml;ndern:</p><br />
<p><strong>Der Gr&uuml;nder erh&auml;lt fast immer den Kredit. Wenn &#8230;</strong></p><br />
<p><strong>1. der Berater einen mit der Bank abgestimmten Businessplan dem Gr&uuml;nder aufs Auge dr&uuml;ckt.</strong></p><br />
<p><strong>2. der Gr&uuml;nder in seiner Verwandtschaft die n&ouml;tigen Sicherheiten beibringt.</strong></p><br />
<p>Der Ruin der B&uuml;rgen ist dadurch programmiert. <u>Die Bank wei&szlig; in der Regel bereits am Tag der Kreditgew&auml;hrung, wann sie den Kredit k&uuml;ndigt.</u> Am Tag des h&ouml;chstm&ouml;glichen Gewinns f&uuml;r die Bank. Das ist der Tag, an dem der Existenzgr&uuml;nder nicht mehr bezahlen kann unter Verwertung der Sicherheiten. Sie werden fragen, woher die Bank das so genau wissen kann. Aus Erfahrung. Der Bankcomputer berechnet das &quot;Worst Case Szenario&quot; auf Knopfdruck. Nach dem Krieg wurden auf diese Weise hunderttausende von kleinen und mittelst&auml;ndischen Unternehmern ruiniert. Alle nach dem gleichen Strickmuster. Das gro&szlig;e Gesch&auml;ft der Bank funktioniert, wenn der Gr&uuml;ndungsberater die Antwort auf diese Frage findet:</p><br />
<h3>&quot;Mit welchem M&auml;rchen, genannt Businessplan, wird erreicht, dass irgendeine Bank das f&uuml;r die Existenzgr&uuml;ndung fehlende Geld auszahlen kann?&quot;</h3><br />
<p>Erst am 27. Mai 2011 wurde wieder eine <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12095690/61299/Gericht-verdonnert-Bank-zur-Transparenz-Sparkasse-muss-Konten.html" target="_blank">Sparkasse wegen erheblicher Fehler der Kontenf&uuml;hrung</a> dazu verdonnert, dass die K&uuml;ndigung der Kredite f&uuml;r die eine Rheinsberger Firma im Jahr 2001 ung&uuml;ltig ist. Die Zinsberechnungen beruhten auf Regelungen, die der Bundesgerichtshof im April 2009 f&uuml;r ung&uuml;ltig erkl&auml;rt hat. Wieviel Geld die Sparkasse dem Gesch&auml;ftsmann zur&uuml;ckzuzahlen hat, ist noch offen.</p><br />
<p><strong>Haben Sie das Gef&uuml;hl, dass auch Sie auf Gedeih und Verderb Ihrer Bank ausgeliefert sind?<br />
<br />
Kann die Bank jederzeit den &quot;Geldhahn&quot; zudrehen?<br />
<br />
Trieb oder treibt Sie Ihre Bank systematisch in die Pleite, um sich selbst zu bereichern?</strong></p><br />
<p>In Ihren Kreditvertr&auml;gen und in den dazu geh&ouml;rigen alten Kontoausz&uuml;gen finden Sie die Antwort! Wer nichts unternimmt, finanziert die Glaspal&auml;ste der Banken und bringt sich selbst um seine Altersversorgung!</p><br />
<h3 align="center">&quot;Es sind nicht die Menschen, die nicht kreditw&uuml;rdig sind, sondern die Banken, die nicht menschenw&uuml;rdig sind.&quot;</h3><br />
<p style="text-align: center;">Muhammad Yunus Muhammad Yunus und seine Grameen Bank in Bangladesh wurden mit dem Friedensnobelpreis 2006 ausgezeichnet!</p><br />
<p><span class="wichtig">6 Fragen, die Sie zun&auml;chst selbst beantworten k&ouml;nnen:</span></p><br />
<ol></p>
	<p><li><strong>Ist Ihnen schon &ouml;fters aufgefallen, dass die Wertstellung von Gutschriften immer mit Verz&ouml;gerung erfolgte?</strong></li><br />
<li><strong>Ist bei Inanspruchnahme von F&ouml;rdermitteln zu viel Zeit zwischen dem Eingang der F&ouml;rdermittel bei Ihrer Bank und der Gutschrift auf Ihrem Konto vergangen?</strong></li><br />
<li><strong>Sind Ihnen die Zinsanpassungen bei Krediten ohne Zinsbindung manchmal willk&uuml;rlich vorgekommen?</strong></li><br />
<li><strong>Hat sich Ihr Zinssatz pl&ouml;tzlich erh&ouml;ht, obwohl Sie einen festen Zins f&uuml;r den Kredit vereinbart hatten?</strong></li><br />
<li><strong>Tauchten auf Ihrem Konto unerkl&auml;rliche Buchungen und Geb&uuml;hrenforderungen auf?</strong></li><br />
<li><strong>Wurde Ihnen trotz Grundbuchsicherung der Zins f&uuml;r Kontokorrent berechnet?</strong></li><br />
</ol></p>
	<p><p>Schon mit diesen wenigen Beispielen haben Banken Milliarden verdient. Es gibt unz&auml;hlige Beispiele und Varianten, wie die Banken Unternehmer mit Tricks und T&auml;uschung gesch&auml;digt und in den Ruin getrieben haben.</p><br />
<p>Ihre Bank schuldet unter Umst&auml;nden sehr viel Geld. Denn sie haftet f&uuml;r den von ihr angerichteten Schaden.</p><br />
<h2>Drei Fragen, die Sie sich unbedingt stellen sollten:</h2><br />
<p><span class="wichtig"><strong>Wie viel Geld schuldet mir meine Bank?</strong></span></p><br />
<p><span class="wichtig"><strong>Wie mache ich Schadensersatz gegen meine Bank(en) geltend?</strong></span></p><br />
<p><span class="wichtig"><strong>Wie komme ich zu meinem Recht und vor allem zu meinem Geld?</strong></span></p><br />
<p><span class="wichtig">Als Vorstand von <a href="http://www.bankkundenschutz.de/" target="_blank">Bankkundenschutz e.V.</a> helfe ich Ihnen gerne und mache Sie mit den Spezialisten bekannt, die unz&auml;hligen Unternehmern geholfen haben.&nbsp; </span></p><br />
<p><span class="wichtig"><strong>Lesen Sie auch:</strong> </span></p><br />
<p><span class="wichtig"><a href="http://strategie.com/apple-macht-was-kunden-wunschen/" target="_blank">Apple macht was Kunden w&uuml;nschen</a> <a href="http://strategie.com/strategie-beispiel-die-5x5-kunden-profit-strategie-in-der-praxis/" rel="bookmark" title="Strategie &#8211; Beispiel: Die 5&#215;5 Kunden-Profit-Strategie in der Praxis">Strategie &ndash; Beispiel: Die 5&times;5 Kunden-Profit-Strategie in der Praxis</a></span></p><br />
<p><a href="http://strategie.com/strategie-fur-grunder-der-staatlich-legitimierte-ruin/" target="_blank"><span class="wichtig">Strategie f&uuml;r Gr&uuml;nder: Der staatlich legitimierte Ruin</span></a></p></p>

 <div class="shr-publisher-209"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>320. Tipp: Klausel über die Zahlung einer monatlichen Gebühr für die Führung des Darlehenskontos durch die Bank ist unwirksam</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/320-tipp-klausel-uber-die-zahlung-einer-monatlichen-gebuhr-fur-die-fuhrung-des-darlehenskontos-durch-die-bank-ist-unwirksam/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/320-tipp-klausel-uber-die-zahlung-einer-monatlichen-gebuhr-fur-die-fuhrung-des-darlehenskontos-durch-die-bank-ist-unwirksam/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 13:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der u. a. f&#252;r das Bankrecht zust&#228;ndige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass die Klausel &#252;ber die Zahlung einer monatlichen Geb&#252;hr f&#252;r die F&#252;hrung des Darlehenskontos in Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen einer Bank unwirksam ist. Der Kl&#228;ger des zugrunde liegenden Verfahrens ist ein Verbraucherschutzverband, der als qualifizierte Einrichtung gem&#228;&#223; &#167; 4 UKlaG eingetragen ist. Die Beklagte ist eine Bank. Die Beklagte verwendet gegen&#252;ber ihren Kunden in ihren Allgemeinen Bedingungen f&#252;r Darlehensvertr&#228;ge eine Klausel, durch welche sie sich beim Abschluss von Darlehensvertr&#228;gen die Bezahlung einer monatlichen Geb&#252;hr f&#252;r die F&#252;hrung des Darlehenskontos versprechen l&#228;sst. Der Kl&#228;ger ist der Ansicht, diese Klausel sei wegen Versto&#223;es gegen &#167; 307 Abs. 1 BGB* unwirksam. Er nimmt die Beklagte darauf in Anspruch, die Verwendung der Klausel gegen&#252;ber Privatkunden zu unterlassen bzw. sich bei der Abwicklung bestehender Vertr&#228;ge mit Privatkunden nicht hierauf zu berufen. Zur Begr&#252;ndung f&#252;hrt er unter anderem an, die Beklagte erbringe f&#252;r die vereinnahmte Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hr keine Sonderleistung, sondern gen&#252;ge mit der F&#252;hrung des Darlehenskontos lediglich ihrer Rechnungslegungspflicht, die eingehenden Darlehensraten ordnungsgem&#228;&#223; zu verbuchen und den Kunden dar&#252;ber zu informieren. Diese Leistung schulde sie bereits aufgrund gesetzlicher oder vertraglicher Pflichten, weshalb sie hierf&#252;r kein Entgelt verlangen k&#246;nne. Der XI. Zivilsenat hat der Unterlassungsklage, die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der u. a. f&#252;r das Bankrecht zust&#228;ndige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass die Klausel &#252;ber die Zahlung einer monatlichen Geb&#252;hr f&#252;r die F&#252;hrung des Darlehenskontos in Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen einer Bank unwirksam ist.</p>

	<p>Der Kl&#228;ger des zugrunde liegenden Verfahrens ist ein Verbraucherschutzverband, der als qualifizierte Einrichtung gem&#228;&#223; &#167; 4 UKlaG eingetragen ist. Die Beklagte ist eine Bank.</p>

	<p>Die Beklagte verwendet gegen&#252;ber ihren Kunden in ihren Allgemeinen Bedingungen f&#252;r Darlehensvertr&#228;ge eine Klausel, durch welche sie sich beim Abschluss von Darlehensvertr&#228;gen die Bezahlung einer monatlichen Geb&#252;hr f&#252;r die F&#252;hrung des Darlehenskontos versprechen l&#228;sst.</p>

	<p>Der Kl&#228;ger ist der Ansicht, diese Klausel sei wegen Versto&#223;es gegen &#167; 307 Abs. 1 <span class="caps">BGB</span>* unwirksam. Er nimmt die Beklagte darauf in Anspruch, die Verwendung der Klausel gegen&#252;ber Privatkunden zu unterlassen bzw. sich bei der Abwicklung bestehender Vertr&#228;ge mit Privatkunden nicht hierauf zu berufen. Zur Begr&#252;ndung f&#252;hrt er unter anderem an, die Beklagte erbringe f&#252;r die vereinnahmte Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hr keine Sonderleistung, sondern gen&#252;ge mit der F&#252;hrung des Darlehenskontos lediglich ihrer Rechnungslegungspflicht, die eingehenden Darlehensraten ordnungsgem&#228;&#223; zu verbuchen und den Kunden dar&#252;ber zu informieren. Diese Leistung schulde sie bereits aufgrund gesetzlicher oder vertraglicher Pflichten, weshalb sie hierf&#252;r kein Entgelt verlangen k&#246;nne.</p>

	<p>Der XI. Zivilsenat hat der Unterlassungsklage, die in beiden Vorinstanzen erfolglos geblieben war, auf die Revision des Kl&#228;gers stattgegeben. Zur Begr&#252;ndung hat er ausgef&#252;hrt, die angegriffene Klausel halte der gerichtlichen Inhaltskontrolle nicht stand:</p>

	<p>Entgegen der Auffassung des Berufungsgerichts handele es sich bei der streitigen Geb&#252;hrenklausel nicht um eine nach &#167; 307 Abs. 3 Satz 1 <span class="caps">BGB</span>* der Inhaltskontrolle von vornherein entzogene Preisklausel. Eine solche liege nach st&#228;ndiger h&#246;chstrichterlicher Rechtsprechung nur vor, wenn die betreffende Geb&#252;hr den Preis f&#252;r eine vom Klauselverwender angebotene vertragliche Leistung festlege. Davon k&#246;nne hier jedoch keine Rede sein. Die Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hr diene nicht der Abgeltung einer vertraglichen Gegenleistung oder einer zus&#228;tzlichen Sonderleistung der Bank. Diese f&#252;hre das Darlehenskonto vielmehr ausschlie&#223;lich zu eigenen buchhalterischen bzw. Abrechnungszwecken. Der Bankkunde hingegen, der seine regelm&#228;&#223;igen Zahlungspflichten &#252;blicherweise dem Kreditvertrag oder einem eigenst&#228;ndigen Zins- und Tilgungsplan entnehmen k&#246;nne, sei auf die F&#252;hrung eines gesonderten Darlehenskontos durch das Kreditinstitut im Regelfall nicht angewiesen. Etwas anderes folge vorliegend auch nicht daraus, dass die Beklagte ihren Kunden am Ende eines Kalenderjahres eine Zins- und Saldenbest&#228;tigung zur Vorlage bei der Finanzverwaltung erteile. Hiermit lasse sich die angegriffene Geb&#252;hr allein schon deshalb nicht rechtfertigen, weil die Beklagte nach dem eindeutigen Wortlaut der streitigen Klausel das Entgelt nicht f&#252;r die Erteilung der Jahresbescheinigung, sondern ausdr&#252;cklich zur Abgeltung der Kontof&#252;hrung erhebe.</p>

	<p>Der hiernach er&#246;ffneten Inhaltskontrolle halte die Klausel nicht stand. Klauseln, die es einem Kreditinstitut erm&#246;glichen, Entgelte f&#252;r T&#228;tigkeiten zu erheben, die es &#8211; wie hier &#8211; im eigenen Interesse erbringt, halten nach st&#228;ndiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs der Inhaltskontrolle nach &#167; 307 Abs. 1 <span class="caps">BGB</span>* nicht stand, weil sie mit wesentlichen Grundgedanken der gesetzlichen Regelung, von der sie abweichen, nicht vereinbar sind und die Kunden entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen benachteiligen. Soweit in einzelnen Vorschriften des Preisordnungsrechts auch die Behandlung von Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hren geregelt wird, folgt hieraus nichts anderes. Denn diese Vorschriften betreffen allein die formelle Art und Weise der Preisangabe im Verkehr, nicht aber die materielle Zul&#228;ssigkeit einzelner Preisbestandteile.</p>

	<p>Urteil vom 7. Juni 2011 &#8211; <span class="caps">XI ZR 388</span>/10</p>

	<p><span class="caps">LG </span>Ravensburg &#8211; Urteil vom 25. M&#228;rz 2010 &#8211; 2 <span class="caps">O 117</span>/09</p>

	<p><span class="caps">OLG </span>Stuttgart &#8211; Urteil vom 21. Oktober 2010 &#8211; 2 <span class="caps">U 30</span>/10 (ZIP 2011, 462)</p>

	<p>&nbsp;</p>

	<p><strong>* &#167; 307 <span class="caps">BGB</span></strong></p>

	<p>Inhaltskontrolle</p>

	<p>(1) Bestimmungen in Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen sind unwirksam, wenn sie den Vertragspartner des Verwenders entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen benachteiligen. Eine unangemessene Benachteiligung kann sich auch daraus ergeben, dass die Bestimmung nicht klar und verst&#228;ndlich ist.</p>

	<p>(2) Eine unangemessene Benachteiligung ist im Zweifel anzunehmen, wenn eine Bestimmung</p>

	<p>1. mit wesentlichen Grundgedanken der gesetzlichen Regelung, von der abgewichen wird, nicht zu vereinbaren ist oder</p>

	<p>2. wesentliche Rechte und Pflichten, die sich aus der Natur des Vertrages ergeben, so einschr&#228;nkt, dass die Erreichung des Vertragszwecks gef&#228;hrdet ist.</p>

	<p>(3) Die Abs&#228;tze 1 und 2 sowie die &#167;&#167; 308 und 309 gelten nur f&#252;r Bestimmungen in Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen, durch die von Rechtsvorschriften abweichende oder diese erg&#228;nzende Regelungen vereinbart werden. Andere Bestimmungen k&#246;nnen nach Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Absatz 1 Satz 1 unwirksam sein.</p>

	<p><strong>Quelle:</strong><br />
Pressestelle des Bundesgerichtshofs 76125 Karlsruhe</p>
 <div class="shr-publisher-167"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>307. Tipp: Wenn ein Verkaufstrainer auch noch Strategie verkaufen will</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/307-tipp-wenn-ein-verkaufstrainer-auch-noch-strategie-verkaufen-will/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 15:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Strategieentwicklung ist das Wort der Stunde&#8221; ... ... sagt der Verkaufstrainer, weil die Kunden momentan kaum noch Trainingsauftr&#228;ge erteilen. Und da er Strategieentwicklung nicht beherrscht, braucht er ein Synonym f&#252;r Strategie, f&#252;r das er seinem Kunden einen Bedarf suggeriert. Eine gut klingende Methode, in die man alles hinein interpretieren kann, ist die &#8220;Blue Ocean Strategy&#8221;. Blue Ocean Strategy ist keine Strategieentwicklung. Blue Ocean Strategy ist keine Strategie. Das Business-M&#228;rchen, dass angeblich das Wasser im &#8220;Red Ocean&#8221; durch das viele Blut der Konkurrenzk&#228;mpfe gef&#228;rbt sei, l&#228;sst sich beratungsm&#228;&#223;ig wunderbar ausbauen. Selbstverst&#228;ndlich gilt es, den &#8220;Blue Ocean&#8221; zu suchen, in dem es angeblich noch keine Konkurrenten gibt. So ein Quatsch wird als &#8220;Strategie&#8221; verkauft. Im &#8220;Blue Ocean&#8221; gibt es angeblich Produkte und Dienstleistungen, die jenseits des Wettbewerbs liegen. Aha. Und die sich leicht verkaufen lassen. Schlie&#223;lich schwimmen ja die Konkurrenten im roten Ozean. Komisch ist, dass dort im blutverseuchten roten Ozean &#252;berhaupt noch welche schwimmen, wo sie sich doch alle tot gebissen haben. Das hat den Unternehmen in der Krise noch gefehlt. Dabei ist es ganz einfach, wie man seine eigene Konjunktur schafft! Die entscheidende Frage, die beantwortet werden muss, lautet: Wo haben Sie wenig bis keine Konkurrenz? Darauf gibt es seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Strategieentwicklung ist das Wort der Stunde&#8221; ...</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">... sagt der Verkaufstrainer, weil die Kunden momentan kaum noch Trainingsauftr&#228;ge erteilen. Und da er Strategieentwicklung nicht beherrscht, braucht er ein Synonym f&#252;r Strategie, f&#252;r das er seinem Kunden einen Bedarf suggeriert. Eine gut klingende Methode, in die man alles hinein interpretieren kann, ist die &#8220;Blue Ocean Strategy&#8221;.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Blue Ocean Strategy ist keine Strategieentwicklung. Blue Ocean Strategy ist keine Strategie.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das Business-M&#228;rchen, dass angeblich das Wasser im &#8220;Red Ocean&#8221; durch das viele Blut der Konkurrenzk&#228;mpfe gef&#228;rbt sei, l&#228;sst sich beratungsm&#228;&#223;ig wunderbar ausbauen. Selbstverst&#228;ndlich gilt es, den &#8220;Blue Ocean&#8221; zu suchen, in dem es angeblich noch keine Konkurrenten gibt. So ein Quatsch wird als &#8220;Strategie&#8221; verkauft.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Im &#8220;Blue Ocean&#8221; gibt es angeblich Produkte und Dienstleistungen, die jenseits des Wettbewerbs liegen. Aha.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Und die sich leicht verkaufen lassen. Schlie&#223;lich schwimmen ja die Konkurrenten im roten Ozean.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Komisch ist, dass dort im blutverseuchten roten Ozean &#252;berhaupt noch welche schwimmen, wo sie sich doch alle tot gebissen haben. Das hat den Unternehmen in der Krise noch gefehlt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Dabei ist es ganz einfach, wie man seine eigene Konjunktur schafft!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die entscheidende Frage, die beantwortet werden muss, lautet:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wo haben Sie wenig bis keine Konkurrenz?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Darauf gibt es seit 1990 eine ganz einfache und plausible Antwort:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Bei Ihren &#8220;Ideal-Kunden&#8221;!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Jedes Unternehmen hat bereits solche &#8220;Ideal-Kunden&#8221;. Warum sollte man die wechseln? Man braucht doch nur mehr von diesen Kunden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie meinen, wenn das so einfach ist, dann braucht man daf&#252;r gar keinen Unternehmensberater oder Verkaufstrainer, der sich jetzt selbst geschickt als &#8220;Strategieberater&#8221; umgetauft hat?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">So ist es. Das &#8220;Gewusst wie?&#8221; ist heute <a href="http://www.strategie.com">Basis-Know-how</a>, das Sie kostenlos auf der <a href="http://www.strategie.com">Webseite</a> lesen k&#246;nnen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Warum brauchen Sie mehr &#8220;Ideal-Kunden&#8221;?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Weil Ihnen nur &#8220;Ideal-Kunden&#8221; realistisches, Ertrags starkes Wachstum erm&#246;glichen. Und weil nur &#8220;Ideal-Kunden&#8221; profitabel sind!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Bei &#8220;Ideal-Kunden&#8221; haben Sie die gr&#246;&#223;te Akzeptanz, erhalten leichter mehr Auftr&#228;ge, bessere Preise und erzielen h&#246;here Ertr&#228;ge pro Kunde! Alle &#8220;Nicht-Ideal-Kunden&#8221; fressen nur den Gewinn wieder auf, den Sie mit &#8220;Ideal-Kunden&#8221; erzielen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Fakt ist:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nur bei Ihren &#8220;Ideal-Kunden&#8221; k&#246;nnen Sie Ihre Alleinstellung sichern.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer seine &#8220;Ideal&#8221;-Kunden der Konkurrenz &#252;berl&#228;sst, hat verloren!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Deshalb ist die richtige Antwort auf die Frage <a href="http://www.strategie.com/5x5-matrix/1-5.php">&#8220;Wer sind Ihre Ideal-Kunden?&#8221;</a> die erste (siehe 1.5) von f&#252;nf (siehe 5.1 &#8211; 5.5) entscheidenden Zielvorgaben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Mit dem 5&#215;5 Prinzip klappt das sofort:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer seinen <a href="http://www.strategie.com/5x5-matrix/1-5.php">profitablen Kunden</a> einen h&#246;heren <a href="http://www.strategie.com/5x5-matrix/3-5.php">Kunden-Profit</a> (nicht nur Nutzen!) liefert als die Konkurrenz, gewinnt ohne Preiskampf die lukrativen &#8220;Ideal-Kunden&#8221;, erzielt bessere Preise und h&#246;here Ertr&#228;ge pro Kunde, kann sich die besten Mitarbeiter leisten.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Sie haben die Wahl:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wer den Preiskrieg gewinnt, verliert. </strong>Preiskrieg ist Existenzvernichtung, bringt <a href="http://insolvenz.es">Insolvenz</a>, Erwerbslosigkeit, Armut und zerst&#246;rt die Wirtschaft!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8220;Kunden-Profit&#8221; schafft mehr Kaufkraft, mehr Arbeitspl&#228;tze und mehr Erfolg f&#252;r die Wirtschaft. Wer hohen &#8220;Kunden-Profit&#8221; liefert, sorgt daf&#252;r, dass es allen gut geht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wollen Sie das auch?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Dann &#252;bertragen Sie die 5&#215;5 Kunden-Profit-Strategie auf Ihr Unternehmen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die 5&#215;5 Kunden-Profit-Strategie bringt, oft schon in den ersten Wochen mehr, als sonst vielleicht nach Jahren. Die Mini-Investition macht sich sofort bezahlt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-121"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>294. Tipp: Wer wird überleben? Deshalb: “Mach jetzt Dein Ding!”</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/294-tipp-wer-wird-uberleben-deshalb-%e2%80%9cmach-jetzt-dein-ding%e2%80%9d/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 14:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Bekannt werden]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen realisieren und umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Profit verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig machen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=102</guid>
		<description><![CDATA[Udo Lindenberg und das von ihm selbst gestaltete Original-Video: &#8220;Mein Ding&#8221; Passend zur momentanen Situation in der Wirtschaft. Heute stellte mir Dr. Michael Franz eine Frage, die ich an Sie weiter gebe: Wie viele der US-Top 500 Unternehmen existierten noch 5 Jahre nach dem Schwarzen Freitag vom 25. Oktober 1929, der nach dem Zusammenbruch der amerikanischen B&#246;rse die Weltwirtschaftskrise (1929-1932) ausl&#246;ste? Die Antwort wird Sie erschrecken. Und sie sollte Sie eigentlich JETZT dazu bringen, weiter zu denken Denn die meisten der Top 500 Unternehmen, die es 1934 gab, kannte vor 1929 noch niemand. Was glauben Sie, wer diesmal &#252;berlebt? Wir wissen es nicht. Aber wir werden vor dem n&#228;chsten Sommer erkennen, dass es m&#246;glicherweise prozentual wesentlich weniger sein werden, als nach der Weltwirtschaftskrise 1929-32. Sie! Sie k&#246;nnten &#252;berleben. Sie k&#246;nnten in ein paar Jahren zu den neuen Top-Unternehmen in Deutschland geh&#246;ren. Was tun Profis jetzt? Profis machen jetzt ihr Ding! Profis entwickeln jetzt eine neue Strategie, denn &#8220;der Kuchen&#8221; wird neu verteilt. Und wer in der vor uns stehenden schwersten Zeit nach dem Kriege nicht in der Lage ist, die Kunden zu &#252;bernehmen, welche die Aussitzer, Angsthasen und Zauderer unter den Unternehmern, Gesch&#228;ftsf&#252;hrern, Vorst&#228;nden, etc. verlieren werden, der hat die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JZ5ZxiIulic&#38;hl=de&#38;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/JZ5ZxiIulic&#38;hl=de&#38;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.udo-lindenberg.de/startseite.52415.htm">Udo Lindenberg</a> und das von ihm selbst gestaltete Original-Video: &#8220;Mein Ding&#8221;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Passend zur momentanen Situation in der Wirtschaft.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Heute stellte mir Dr. Michael Franz eine Frage, die ich an Sie weiter gebe:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wie viele der US-Top 500 Unternehmen<br />
existierten noch 5 Jahre nach dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Freitag">Schwarzen Freitag vom 25. Oktober 1929</a>,<br />
der nach dem Zusammenbruch der amerikanischen B&#246;rse<br />
die Weltwirtschaftskrise (1929-1932) ausl&#246;ste?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Antwort wird Sie erschrecken. Und sie sollte Sie eigentlich <span class="caps">JETZT</span> dazu bringen, weiter zu denken <img src="!" alt="" border="0" /> Denn die meisten der Top 500 Unternehmen, die es 1934 gab, kannte vor 1929 noch niemand.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was glauben Sie, wer diesmal &#252;berlebt?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wir wissen es nicht. Aber wir werden vor dem n&#228;chsten Sommer erkennen, dass es m&#246;glicherweise prozentual wesentlich weniger sein werden, als nach der Weltwirtschaftskrise 1929-32.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Sie!<br />
Sie k&#246;nnten &#252;berleben.<br />
Sie k&#246;nnten in ein paar Jahren zu den neuen Top-Unternehmen in Deutschland geh&#246;ren.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was tun Profis jetzt?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Profis machen jetzt ihr Ding!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Profis entwickeln jetzt eine neue Strategie, denn &#8220;der Kuchen&#8221; wird neu verteilt. Und wer in der vor uns stehenden schwersten Zeit nach dem Kriege nicht in der Lage ist, die Kunden zu &#252;bernehmen, welche die Aussitzer, Angsthasen und Zauderer unter den Unternehmern, Gesch&#228;ftsf&#252;hrern, Vorst&#228;nden, etc. verlieren werden, der hat die einmalige Chance verpasst, welche der Zusammenbruch inklusive W&#228;hrungsreform 2009 mit sich bringt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>&#8220;Mach jetzt Dein Ding!&#8221;<br />
In einem halben Jahr kann es f&#252;r viele Menschen zusp&#228;t sein.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich sage Ihnen auch, warum nicht nur ich glaube, dass es dann zusp&#228;t ist. Weil das, was jetzt stattfindet, die reinste &#8220;Konkursverschleppung&#8221; ist. Die Regierung schn&#252;rt gemeinsam mit den Parlamentariern, also Politikern, so genannte &#8220;Rettungspakete&#8221; und &#8220;verbrennt&#8221; aus B&#252;rgersicht Milliarden. Geld kann man jedoch nicht wirklich verbrennen. Was passiert wirklich? Das Geld wechselt nur den Besitzer, es hat einfach nur ein Anderer. Jetzt stellt sich nur noch die Frage: Wer sind die Empf&#228;nger des vielen Geldes, das jetzt noch &#8220;verbrannt&#8221; wird, bevor der Totalcrash stattfindet?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie k&#246;nnen es ja selbst in der Presse lesen. Es sind die Banken, ausgew&#228;hlte Industriezweige. Und jetzt d&#252;rfen Sie 3mal raten:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer sitzt in diesen Banken und Industriezweigen in den Aufsichtsr&#228;ten?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Politiker! Und ihre G&#252;nstlinge. W&#228;hrend diese Herrschaften noch gen&#252;gend Zeit haben, sich f&#252;r die Zeit nach dem Totalcrash wirtschaftlich abzusichern, z.B. durch den Kauf von Sachwerten und Edelmetallen, wird Klein- und mittelst&#228;ndischen Unternehmern sowie deren Besch&#228;ftigten und Familien &#8211; immerhin &#252;ber 90 Prozent der Einwohner &#8211; durch die Medien vorgegaukelt, dass Deutschland ja nicht so betroffen sei, wie z.B. die <span class="caps">USA</span>. Wir werden bereits in einem halben Jahr wissen, dass das eine weitere L&#252;ge dieser durch Wahlbetrug regierenden Koalition ist.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Warren Buffett ist einer der reichsten M&#228;nner der Welt. Und er wird das auch nach dem Totalcrash sein. Er r&#228;t:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>&#8220;Sei &#228;ngstlich, wenn andere gierig sind, und<br />
<span class="caps">SEI GIERIG</span>, WENN <span class="caps">ANDERE </span>&#196;NGSTLICH <span class="caps">SIND</span>.&#8221;</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Jetzt ist Ihre Zeit gekommen, wenn Sie in 5 Jahren erfolgreich sein wollen!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie entscheiden <span class="caps">HEUTE</span>, ob Sie morgen zu den Verlierern oder Gewinnern geh&#246;ren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Rufen Sie mich noch heute an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Zur Erinnerung:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pt9XE_zMPLM&#38;color1=0xb1b1b1&#38;color2=0xcfcfcf&#38;hl=de&#38;feature=player_embedded&#38;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/pt9XE_zMPLM&#38;color1=0xb1b1b1&#38;color2=0xcfcfcf&#38;hl=de&#38;feature=player_embedded&#38;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Angela Merkel und die Wahrheit</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Und hier noch ein interessantes Video:<br />
<strong>Wussten Sie, dass Frau Merkel die Todesstrafe f&#252;r Deutsche unterzeichnet hat?</strong><br />
Wahrscheinlich nicht. Dann werden Sie es jetzt erfahren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rqW5ejD6FOE&#38;color1=0xb1b1b1&#38;color2=0xcfcfcf&#38;hl=de&#38;feature=player_embedded&#38;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/rqW5ejD6FOE&#38;color1=0xb1b1b1&#38;color2=0xcfcfcf&#38;hl=de&#38;feature=player_embedded&#38;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Prof. Dr. jur. Karl Albrecht Schachtschneider<br />
<a href="http://www.oer.wiso.uni-erlangen.de/html/prof__schachtschneider.html"><strong>Schriften zum Herunterladen von Prof. Dr. jur. K. A. Schachtschneider</strong></a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.youtube.com/results?search_query=eu+vertrag+schachtschneider&#38;search_type=&#38;aq=1&#38;oq=EU+Vertra">Weitere Videos zum Thema auf youtube.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Auch Ex-Bundespr&#228;sident Roman Herzog verlangt: <a href="http://fact-fiction.net/?p=1063">Stoppt den Europ&#228;ischen Gerichtshof!</a></span></p>
 <div class="shr-publisher-102"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>293. Tipp: BND hört mit! Lesen Sie diesen Tipp, bevor Sie das nächste Mal zum Telefon greifen</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/293-tipp-bnd-hort-mit-lesen-sie-diesen-tipp-bevor-sie-das-nachste-mal-zum-telefon-greifen/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/293-tipp-bnd-hort-mit-lesen-sie-diesen-tipp-bevor-sie-das-nachste-mal-zum-telefon-greifen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 09:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Freund Norbert aus Andorra schreibt: Telefonieren ist billig geworden, seit es das Internet gibt. In die meisten L&#228;nder zahlen Sie nur noch 1 bis 2 Cent f&#252;r die Minute. Und dann gibt es sogar Anbieter, bei denen es &#252;berhaupt nichts mehr kostet. Nein, ich meine nicht Skype, wo Sie andere Skype-Nutzer gratis anrufen. Ich meine Anbieter, die Sie kostenlos in die &#246;ffentlichen Festnetze vieler L&#228;nder telefonieren lassen, und sogar in einige Handy-Netze. Oder Sie tippen an Ihrem Computer die Nummer ein, die Sie anrufen wollen, und dazu Ihre eigene Telefonnummer. Ein paar Sekunden sp&#228;ter klingelt Ihr Telefon, und die Gratis-Verbindung ist aufgebaut. Auch von diesen Anbietern gibt es eine ganze Reihe. Ich benutze sie praktisch nie. Zum Gl&#252;ck Denn&#8230; Von meinem Anwalt erhielt ich jetzt einen sehr besorgniserregenden Hinweis: Hinter einer Gruppe dieser Gratis-Telefon-Anbieter steckt offenbar der Bundesnachrichtendienst BND Sie haben vor einigen Tagen vielleicht irgendwo die folgende Meldung gelesen: Zum Schrecken des BND sei auf der Webseite &#187;Wikileaks&#171;, wo Besucher anonym Informationen ins Netz stellen k&#246;nnen, am 13. November eine PDF-Datei von T-Systems (Telekom) mit den geheimen IP-Adressen des deutschen Auslandsgeheimdienstes BND ver&#246;ffentlicht worden. Das Dokument steht &#252;brigens noch im Netz. T-Systems hatte bisher keinen Erfolg mit seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Mein Freund Norbert aus Andorra schreibt:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Telefonieren ist billig geworden, seit es das Internet gibt. In die meisten L&#228;nder zahlen Sie nur noch 1 bis 2 Cent f&#252;r die Minute. Und dann gibt es sogar Anbieter, bei denen es &#252;berhaupt nichts mehr kostet.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nein, ich meine nicht Skype, wo Sie andere Skype-Nutzer gratis anrufen. Ich meine Anbieter, die Sie kostenlos in die &#246;ffentlichen Festnetze vieler L&#228;nder telefonieren lassen, und sogar in einige Handy-Netze.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Oder Sie tippen an Ihrem Computer die Nummer ein, die Sie anrufen wollen, und dazu Ihre eigene Telefonnummer. Ein paar Sekunden sp&#228;ter klingelt Ihr Telefon, und die Gratis-Verbindung ist aufgebaut.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Auch von diesen Anbietern gibt es eine ganze Reihe. Ich benutze sie praktisch nie.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Zum Gl&#252;ck<img src="!" alt="" border="0" /> Denn&#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Von meinem Anwalt erhielt ich jetzt einen sehr besorgniserregenden Hinweis:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Hinter einer Gruppe dieser Gratis-Telefon-Anbieter steckt offenbar der Bundesnachrichtendienst <span class="caps">BND</span><img src="!" alt="" border="0" /></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie haben vor einigen Tagen vielleicht irgendwo die folgende Meldung gelesen:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Zum Schrecken des <span class="caps">BND</span> sei auf der Webseite &#187;Wikileaks&#171;, wo Besucher anonym Informationen ins Netz stellen k&#246;nnen, am 13. November eine <span class="caps">PDF</span>-Datei von T-Systems (Telekom) mit den geheimen IP-Adressen des deutschen Auslandsgeheimdienstes <span class="caps">BND</span> ver&#246;ffentlicht worden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das Dokument steht &#252;brigens noch im Netz. T-Systems hatte bisher keinen Erfolg mit seinem Ansinnen an Wikileaks, es dort entfernen zu lassen. Wenn Sie Interesse haben, gehen Sie einfach auf http://wikileaks.org und geben im Suchfeld &#187;BND&#171; oder &#187;German Secret Intelligence Service&#171; ein.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das Dokument enth&#228;lt offenbar die IP-Adressen all jener <span class="caps">BND</span>-Rechner, von denen aus Eintr&#228;ge im Online-Lexikon Wikipedia ver&#228;ndert wurden. Die &#196;nderungen betrafen angeblich vor allem Berichte, in denen es bei Wikipedia um den Bundesnachrichtendienst ging.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Aber nicht nur<img src="!" alt="" border="0" /></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mein Anwalt, der immer sehr hellh&#246;rig ist, wenn es um das Thema Diskretion geht, hat die fraglichen &#196;nderungen zur&#252;ck verfolgt. Dabei hat er festgestellt, dass von einigen dieser fraglichen IP-Adressen aus massiv Werbung in Wikipedia f&#252;r einen Anbieter gemacht wurde, der eine ganze Reihe solcher Webseiten betreibt, auf denen kostenlose Auslandsgespr&#228;che angeboten werden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Der <span class="caps">BND</span> macht Werbung f&#252;r Gratis-Telefon-Anbieter?<br />
Sehr merkw&#252;rdig, oder&#8230;?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Sehr aufschlussreich auch die Liste der L&#228;nder, in die Sie mit diesem Anbieter kostenlos telefonieren k&#246;nnen.</strong> Darunter f&#252;r deutsche Telefonkunden so wichtige L&#228;nder wie <strong>Panama, Gibraltar, Zypern, Monaco oder Singapur. Schweiz und Luxemburg sowieso&#8230;</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie nun daran denken, wie der <span class="caps">BND</span> im Februar im Fall Zumwinkel durch den Ankauf gestohlener Kundendaten einer Liechtensteiner Bank in die Schlagzeilen geraten war, dann ist es nicht schwer vorstellbar, wohin der Hase l&#228;uft&#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">In einer Zeit, in der die wirklichen Feinde im Ausland immer weniger werden, hat Frau Merkel ihren Auslandsgeheimdienst jetzt offensichtlich um andere, lukrativere Aufgaben betraut.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nat&#252;rlich gehe ich davon aus, dass Sie nichts zu verbergen haben. Aber will man denn, dass bei jedem Telefonat Leute mith&#246;ren, die der Inhalt Ihrer Gespr&#228;che nichts angeht?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich denke, wenn Sie kostenlos &#252;bers Internet telefonieren, dann sollten Sie wissen, <strong>welcher Anbieter mit hoher Wahrscheinlichkeit vom <span class="caps">BND</span> unterst&#252;tzt wird</strong>. Um wen es sich handelt, sage ich Ihnen in der neuen Ausgabe von &#187;<a href="http://tr.im/1fyw">Leben im Ausland</a>&#171;, die in dieser Woche rausgeht. Am besten sichern Sie sich gleich <a href="http://tr.im/1fyw">Ihr Jahresabo</a>.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span class="caps">ODER NOCH BESSER</span>:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ziehen Sie doch einfach in ein Land, wo man besseres zu tun hat, als sich in derart penetranter Weise in Ihr Privatleben einzumischen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ein Land, dessen Gesetze so grossz&#252;gig sind, dass sich gar keiner gross Gedanken &#252;ber das Thema Steuern macht&#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ein Land, dessen Banken im Ausland eher bel&#228;chelt werden. Und die gerade deshalb kaum gef&#228;hrdet sind, weil ihre Manager viel zu bescheiden sind, um sich mit h&#246;chst riskanten Papieren das Leben zu komplizieren &#8230; und das Geld ihrer Kunden zu riskieren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ein Land, wo Sie an der Sonne und am warmen Meer leben, wo deutsche Einwanderer lange Tradition haben &#8230; und wo das Leben offenbar sehr gesund ist, denn&#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">... der Methusalem unter den Ausl&#228;ndern dort feierte jetzt seinen 100. Geburtstag. Was dort ein Freudenfest f&#252;r den ganzen Ort war!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sicher wissen Sie l&#228;ngst, wovon ich rede&#8230; </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich empfehle Ihnen aus eigener Erfahrung das &#187;<a href="http://tr.im/1fyw">Leben im Ausland</a>&#171;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-101"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>291. Tipp: Kann eine Rechtsform unseriös sein?</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/291-tipp-kann-eine-rechtsform-unserios-sein/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 23:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH - das unkalkulierbare Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

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		<description><![CDATA[Formblitz AG-Vorstand Karl-Hermann Leukert schreibt in seinem Newsletter, in dem es ihm darauf ankommt, das &#8220;Gr&#252;ndungs-Set Mini-GmbH&#8221; zu verkaufen: &#8220;Die Limited geht, die Mini-GmbH kommt&#8221;. Das ist ein Witz. Aber dann m&#252;ssen &#252;ber 40.000 Limited-Gr&#252;nder unter einem &#8220;Ossi-Klischee&#8221; (... ob Cindy aus Marzahn oder Ronny aus Schwerin &#8230; Mandy&#8217;s Piercingst&#252;bchen oder Kevin&#8217;s Curryeck &#8230;) als vermeintlich unseri&#246;se Unternehmer herhalten. Angeblich w&#252;rde kaum noch jemand mit einer Firma Gesch&#228;fte machen, die als Rechtszusatz das K&#252;rzel Ltd. f&#252;hre. Das ist jetzt kein Witz mehr, das ist eine Unversch&#228;mtheit. Und alles wird so dargestellt, als ob jetzt der Gesetzgeber aus irgendwelchen Missst&#228;nden &#8220;die Konsequenzen gezogen und mit der neuen Unternehmensgesellschaft (UG) eine attraktive Alternative zur Limited geschaffen&#8221; h&#228;tte. Ausgerechnet unser seri&#246;ser Gesetzgeber, dessen Figuren uns als Politiker und Bankaufsichtsr&#228;te in Personalunion eine Finanzkrise ohnegleichen beschert haben, hat uns jetzt eine seri&#246;se GmbH geschenkt. Weit gefehlt. Der Gesetzgeber hat reagiert, weil die Gr&#252;ndung der Existenzvernichtungsmaschine GmbH absolut unattraktiv war. Doch anstatt die Chance zu nutzen, hat man aus dem Ladenh&#252;ter GmbH eine Mausefalle gebastelt, die wiederum direkt in die alte GmbH f&#252;hrt, wenn sie nicht vorher zuschnappt. Tatsache ist, dass eine Unternehmensgesellschaft (UG) praktisch genauso billig angemeldet werden kann wie eine Limited, n&#228;mlich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Formblitz AG-Vorstand Karl-Hermann Leukert schreibt in seinem Newsletter, in dem es ihm darauf ankommt, das &#8220;Gr&#252;ndungs-Set Mini-GmbH&#8221; zu verkaufen: &#8220;Die Limited geht, die Mini-GmbH kommt&#8221;. Das ist ein Witz.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Aber dann m&#252;ssen &#252;ber 40.000 Limited-Gr&#252;nder unter einem &#8220;Ossi-Klischee&#8221; (... ob Cindy aus Marzahn oder Ronny aus Schwerin &#8230; Mandy&#8217;s Piercingst&#252;bchen oder Kevin&#8217;s Curryeck &#8230;) als vermeintlich unseri&#246;se Unternehmer herhalten. Angeblich w&#252;rde kaum noch jemand mit einer Firma Gesch&#228;fte machen, die als Rechtszusatz das K&#252;rzel Ltd. f&#252;hre. Das ist jetzt kein Witz mehr, das ist eine Unversch&#228;mtheit. Und alles wird so dargestellt, als ob jetzt der Gesetzgeber aus irgendwelchen Missst&#228;nden &#8220;die Konsequenzen gezogen und mit der neuen Unternehmensgesellschaft (UG) eine attraktive Alternative zur Limited geschaffen&#8221; h&#228;tte.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ausgerechnet unser seri&#246;ser Gesetzgeber, dessen Figuren uns als <a href="http://tipp-der-woche.de/?p=88">Politiker</a> und Bankaufsichtsr&#228;te in Personalunion eine Finanzkrise ohnegleichen beschert haben, hat uns jetzt eine seri&#246;se GmbH geschenkt. Weit gefehlt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Gesetzgeber hat reagiert, weil die Gr&#252;ndung der <a href="http://gmbh-tipp.de">Existenzvernichtungsmaschine GmbH</a> absolut unattraktiv war. Doch anstatt die Chance zu nutzen, hat man aus dem Ladenh&#252;ter GmbH eine Mausefalle gebastelt, die wiederum direkt in die alte GmbH f&#252;hrt, wenn sie nicht vorher zuschnappt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Tatsache ist, dass eine Unternehmensgesellschaft (UG) praktisch genauso billig angemeldet werden kann wie eine Limited, n&#228;mlich mit 1 Euro Startkapital. Und weil bei dieser Kr&#252;ckstock-GmbH der Gr&#252;nder mit 25% seines Gewinns das Stammkapital auff&#252;llen muss, bis er &#252;ber eine seine Existenz gef&#228;hrtende GmbH verf&#252;gen darf, wird die Mini-GmbH als die seri&#246;se Schwester der Limited hochstilisiert. Nichts ist riskanter als eine deutsche <a href="http://gmbh-tipp.de">GmbH</a>!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wie gesagt, alles was Sie zur Gr&#252;ndung einer Mini-GmbH brauchen, finden Sie bei <span class="caps">FORMBLITZ</span>. Was mich wundert ist, dass <span class="caps">FORMBLITZ</span> nicht gleich den Insolvenzantrag mitliefert. Den sollte man bereits bei Gr&#252;ndung in der Schublade haben. Ein Unternehmer, der von Anfang an 25% seines Gewinns gleich wieder abdr&#252;cken muss, kann sich den Schritt in die Selbstst&#228;ndigkeit in aller Regel sparen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Urteilen Sie selbst:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kann eine Rechtsform unseri&#246;s sein? Niemals.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn jemand unseri&#246;s sein kann, dann sind das nur die Vorst&#228;nde, Gesellschafter oder der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer. Was haben wir nicht in letzter Zeit mit einst angesehenen Aktiengesellschaften erlebt?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es ist deshalb v&#246;llig unerheblich, ob nach dem Firmennamen Ltd., AG, GmbH oder UG steht. Entscheidend ist, wer die Gesch&#228;fte f&#252;hrt und wer die Gesellschafter sind. So erhalten Ltd. problemlos Kredite, wenn der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer &#252;ber eine gute Bonit&#228;t verf&#252;gt und privat haftet, ebenso, wie ein GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ob n&#228;mlich eine GmbH 25.000 <span class="caps">EUR </span>Stammkapital oder eine Ltd. 1,50 <span class="caps">EUR</span> bei der Gr&#252;ndung hatte, im Insolvenzfall kriegen Sie weder von der einen, noch von der anderen Gesellschaft noch Geld. Und da man heute bereits f&#252;r 2.000 <span class="caps">EUR</span> eine GmbH kaufen kann, deren Stammkapital bereits eingezahlt war, ist es um die Seri&#246;sit&#228;t nicht besser bestellt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was ich als absolut unseri&#246;s empfinde, das ist die Institution, die aus dem GmbH-Recht eine Waffe gegen Unternehmer gemacht hat, mit der problemlos jeder kriminalisiert werden kann. Wer kennt schon die 1600 Paragraphen auswendig, die ein GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer kennen muss, um nicht in eine der vielen Fallen zu tappen?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">W&#228;hrend ein Ltd.-Gr&#252;nder nachts ruhig schlafen kann, kann das ein GmbH- oder UG-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer nicht. Au&#223;er, er wei&#223; nicht, auf was er sich eingelassen hat.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn ich Limited mit UG und GmbH vergleiche, kann ich bei bestem Wohlwollen keinerlei Vorteile finden, die f&#252;r die &#8220;Ein-Euro-Mini-GmbH&#8221; sprechen! Die Rechtsform &#8220;Limited&#8221; ist deshalb in jedem Fall besser als die UG oder GmbH. Lesen Sie dazu auch den 287. Tipp vom 2. November 2008: <a href="http://tipp-der-woche.de/?p=95">GmbH auf Raten: Die &#8220;Mini-GmbH&#8221; bzw. &#8220;Ein-Euro-Firma&#8221; ist eine Falle!</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Am Erfolg versprechendsten ist es, sich ohne Kredite, ohne Schulden, ohne finanzielles Risiko selbstst&#228;ndig zu machen, oder ein zweites Bein zu gr&#252;nden. Das geht fast immer. Vor allem wenn die Gesch&#228;ftsidee, die Innovation, das neue Produkt, die neue Dienstleistung, etc. gut ist. Wenn Sie das interessiert, dann rufen Sie mich an: 0034-606551781</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-99"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>287. Tipp: GmbH auf Raten: Die &#8220;Mini-GmbH&#8221; bzw. &#8220;Ein-Euro-Firma&#8221; ist eine Falle!</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/287-tipp-gmbh-auf-raten-die-mini-gmbh-bzw-ein-euro-firma-ist-eine-falle/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 12:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH - das unkalkulierbare Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig machen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Unternehmergesellschaft (UG), auch Ein-Euro-GmbH oder Mini-GmbH genannt, ist eine weitere Falle, die der Gesetzgeber Unternehmensgr&#252;ndern stellt. Langfristig ist die UG eine klassische GmbH. Mit allen Risiken. Stellen Sie sich vor: Ein Unternehmensgr&#252;nder hat eine gute Idee, aber wenig Kapital. Mit nur 1 Euro kann er sich nun selbstst&#228;ndig machen. Auf dem Papier. Die Realit&#228;t sieht so aus: Das Geld, das der Gr&#252;nder hoffentlich mit seiner &#8220;GmbH auf Raten&#8221; verdient, muss er sofort ins Stammkapital stecken! Er ja nur eine klassische &#8220;GmbH auf Raten&#8221; gegr&#252;ndet. Man k&#246;nnte auch &#8220;GmbH f&#252;r Arme&#8221; dazu sagen. Bis n&#228;mlich das Stammkapital einer klassischen GmbH in H&#246;he von 25000 Euro erreicht ist, muss der Unternehmer 25% seines Gewinns abgeben! Und dann kann die UG in eine klassische GmbH umgewandelt werden. Wozu soll dieser risikoreiche Schwachsinn gut sein? Das kann ich Ihnen sagen. Der Staat braucht Geld, um die Pleite-Banken und die Staats-Pleite zu finanzieren. Das geht nur mit dem Geld, das im Mittelstand verdient wird. Wo soll es sonst herkommen? Deshalb muss man immer noch kompliziertere Gesetze einf&#252;hren, damit m&#246;glichst viele und hohe Geldstrafen kassiert werden k&#246;nnen. Das GmbH-Recht ist inzwischen so kompliziert und risikoreich, dass nur noch auf GmbH-Recht spezialisierte Rechtsanw&#228;lte einen &#220;berblick haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Unternehmergesellschaft (UG), auch Ein-Euro-GmbH oder Mini-GmbH genannt, ist eine weitere Falle, die der Gesetzgeber Unternehmensgr&#252;ndern stellt. Langfristig ist die UG eine <a href="http://gmbh-tipp.de">klassische GmbH</a>. Mit allen <a href="http://gmbh-tipp.de"><strong>Risiken</strong></a>.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Stellen Sie sich vor: Ein Unternehmensgr&#252;nder hat eine gute Idee, aber wenig Kapital. Mit nur 1 Euro kann er sich nun selbstst&#228;ndig machen. Auf dem Papier.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Die Realit&#228;t sieht so aus:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das Geld, das der Gr&#252;nder hoffentlich mit seiner &#8220;GmbH auf Raten&#8221; verdient, muss er sofort ins Stammkapital stecken! Er ja nur eine klassische &#8220;GmbH auf Raten&#8221; gegr&#252;ndet. Man k&#246;nnte auch &#8220;GmbH f&#252;r Arme&#8221; dazu sagen. Bis n&#228;mlich das Stammkapital einer klassischen GmbH in H&#246;he von 25000 Euro erreicht ist, muss der Unternehmer 25% seines Gewinns abgeben! Und dann kann die UG in eine klassische GmbH umgewandelt werden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wozu soll dieser risikoreiche Schwachsinn gut sein? Das kann ich Ihnen sagen. Der Staat braucht Geld, um die Pleite-Banken und die Staats-Pleite zu finanzieren. Das geht nur mit dem Geld, das im Mittelstand verdient wird. Wo soll es sonst herkommen? Deshalb muss man immer noch kompliziertere Gesetze einf&#252;hren, damit m&#246;glichst viele und hohe Geldstrafen kassiert werden k&#246;nnen. Das GmbH-Recht ist inzwischen so kompliziert und risikoreich, dass nur noch <a href="http://gmbh-tipp.de">auf GmbH-Recht spezialisierte Rechtsanw&#228;lte</a> einen &#220;berblick haben. Ich kenne kein Land, in dem es ein so kompliziertes und unternehmerfeindliches Rechtssystem gibt, wie in Deutschland.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Gesetzgeber will mit dieser Totgeburt den Zulauf zur britischen Limited (Ltd.) und zu anderen, besseren EU-Rechtsformen stoppen. Mit dieser auf t&#246;nernen F&#252;&#223;en stehenden &#8220;Beamten-GmbH&#8221; hat sich die deutsche Politik nur l&#228;cherlich gemacht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Mein Rat:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Gr&#252;nden Sie keine GmbH!<br />
Gr&#252;nden Sie keine <span class="caps">UG </span>(Unternehmergesellschaft)!<br />
Wenn Sie bereits eine GmbH haben:<br />
Wechseln Sie in eine Rechtsform, mit der Sie ein f&#252;r allemal die Erbschaftsteuer sparen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was Ihnen Ihr deutscher Steuerberater nicht verr&#228;t:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist f&#252;r mich die beste Rechtsform?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Vergleichen Sie selbst!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Spanisches Recht</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die spanische S.L. bietet dem Gr&#252;nder am meisten Freiheit:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Stammkapital:</strong> 3.006 <span class="caps">EUR</span></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Stammkapital wird vom Gr&#252;nder bereitgestellt:</strong><br />
Das Kapital wird vor dem Notartermin auf das Firmenkonto eingezahlt und kann nach Eintragung ins Handelsregister (10 &#8211; 20 Arbeitstage sp&#228;ter) voll verwendet werden. Die Gr&#252;ndungskosten belaufen sich bei seri&#246;sen Gr&#252;ndungshelfern auf 1.500 <span class="caps">EUR</span>.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Stammkapital wird nicht vom Gr&#252;nder bereitgestellt:</strong><br />
Wer kein Stammkapital einzahlen will, &#252;bernimmt eine bereits fertige S.L. zum Komplettpreis von 1.800 <span class="caps">EUR</span>.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Steuernummer + USt-ID-Nummer:</strong><br />
Die Steuernummern gibt es sofort nach dem Notartermin. Die Firma kann ist international sofort handlungsf&#228;hig.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Steuern:</strong><br />
Hohe steuerliche Absetzungsm&#246;glichkeiten.<br />
Die tats&#228;chlich  zu zahlenden Steuern sind sehr niedrig.<br />
Praktisch keine Gewerbesteuer.<br />
Praktisch keine Betriebspr&#252;fungen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Niederlassung oder Repr&#228;sentanz in Deutschland und anderen EU-L&#228;ndern:</strong><br />
Kein Problem. Hier ist jedoch eine individuelle Beratung durch einen spanischen Steuerberater notwendig, die jedoch in obigen Gr&#252;ndungskosten enthalten ist.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>B&#252;rokratie:</strong><br />
Minimale B&#252;rokratie, keine Abzocke durch den Staat.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Krankenversicherung:</strong><br />
Sehr niedrige Beitr&#228;ge zur Krankenversicherung!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Darauf kommt es an! Alleine mit den Einsparungen bei Ihrer Krankenversicherung hat sich die S.L.-Gr&#252;ndung innerhalb weniger Monate finanziert!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #009;">Britisches Recht</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Weit weniger Vorteile als die S.L. bietet Ihnen eine englische Limited. Doch die Limited ist in jeder Beziehung besser als die GmbH oder die neuerdings von deutschen Beamten und Politikern ersonnene GmbH auf Raten. Mehr als 40.000 Limited-Gr&#252;ndungen in Deutschland sind der Beweis.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ob Sie nun eine Limited gr&#252;nden, oder eine S.L., das m&#252;ssen Sie entscheiden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Limited-Gr&#252;ndungsanbieter gibt es einige in Deutschland. Das Problem: Ihr Steuerberater wird versuchen Sie zu &#252;berreden nichts zu ver&#228;ndern. Oder er r&#228;t Ihnen zur GmbH, ohne Sie &#252;ber die <a href="http://gmbh-tipp.de"><strong>Risiken</strong></a> zu informieren. Er muss ja schlie&#223;lich auch leben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Bei einer spanischen S.L. kann ich Sie aus langj&#228;hriger Erfahrung mit dieser Rechtsform beraten. Und ich kann f&#252;r Sie die komplette Gr&#252;ndung &#252;bernehmen. Sie zahlen nur meine Selbstkosten, weil ich nicht von Firmengr&#252;ndungen lebe.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Au&#223;erdem gibt es M&#246;glichkeiten die Erbschaftsteuer sowohl in Spanien, als auch in Deutschland legal auszuhebeln. Wie das geht, sagt Ihnen mein spanischer Steuerberater. Das wichtigste ist: <a href="http://gmbh-tipp.de"><strong><span class="caps">KEINE GMBH</span>, KEINE UG!</strong></a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wollen Sie wissen, wie Sie Ihr Einkommen mit einer anderen Rechtsform m&#252;helos erh&#246;hen? Dann rufen Sie mich an!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-95"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>285. Tipp: Von Topmanagern und Superexperten. Abschiedsbrief: Die Abrechnung</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/285-tipp-von-topmanagern-und-superexperten-abschiedsbrief-die-abrechnung/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/285-tipp-von-topmanagern-und-superexperten-abschiedsbrief-die-abrechnung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 22:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bankkundenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Topmanagern und Superexperten. < = Hier klicken! Mit dem Abschiedsbrief des Hedgefonds-Manager Andrew Lahde, der vor kurzem seinen Job aufgegeben hat. Zuvor hat er als echter Durchblicker nicht nur die Krise richtig vorausgesehen und mit seinem Fonds in einem Jahr eine sagenhafte Rendite von 1000 % erwirtschaftet, er hat auch noch einen grandiosen Abschiedsbrief. geschrieben, in dem er sich bei den Bankstern und &#8220;Idioten&#8221; der Wall Street und der Harvard Business School bedankt, dass sie es ihm derart leicht gemacht haben. Lesen Sie: Die Abrechnung < = Hier klicken! Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=4008BDD4-65BF-D72D-AC5B8CD6359AA14D"><strong>Von Topmanagern und Superexperten.</strong></a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit dem <a href="http://www.ftd.de/lifestyle/outofoffice/:Out-of-Office-Die-Abrechnung/428968.html">Abschiedsbrief des Hedgefonds-Manager Andrew Lahde</a>, der vor kurzem seinen Job aufgegeben hat. Zuvor hat er als echter Durchblicker nicht nur die Krise richtig vorausgesehen und mit seinem Fonds in einem Jahr eine sagenhafte Rendite von 1000 % erwirtschaftet, er hat auch noch einen grandiosen  Abschiedsbrief. geschrieben, in dem er sich bei den Bankstern und &#8220;Idioten&#8221; der Wall Street und der Harvard Business School bedankt, dass sie es ihm derart leicht gemacht haben. Lesen Sie:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.ftd.de/lifestyle/outofoffice/:Out-of-Office-Die-Abrechnung/428968.html"><strong>Die Abrechnung</strong></a> < = Hier klicken!</span></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-93"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>284. Tipp: Wie funktioniert Geld? 10 Punkte Plan zur effizienten Ausbeutung eines Planeten mit halbintelligenten Lebensformen</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/284-tipp-wie-funktioniert-geld-10-punkte-plan-zur-effizienten-ausbeutung-eines-planeten-mit-halbintelligenten-lebensformen-3-kleine-videos/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/284-tipp-wie-funktioniert-geld-10-punkte-plan-zur-effizienten-ausbeutung-eines-planeten-mit-halbintelligenten-lebensformen-3-kleine-videos/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 21:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Taktik]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Animationsfilms zur Erkl&#228;rung des Geld- und Bankenwesens in 3 Teilen von Max von Bock. Teil 1 < = Hier klicken! Teil 2 < = Hier klicken! Teil 3 < = Hier klicken! Hier ein weiterer Film, der bereits &#252;ber sechs Jahre alt ist, und dem in dieser Bankenkrise eine besondere Bedeutung zukommt. Wem geh&#246;rt Deutschland? Ein aufschlussreicher Bericht von 18.04.2002 der zeigt, dass der B&#252;rger von verantwortungslosen Politikern systematisch belogen wurde und wird. Und dass ausgerechnet die Banken mit Steuergeldern gef&#246;rdert werden, obwohl ihnen bereits Deutschland geh&#246;rt! Das ist nach meiner Meinung glatter, vors&#228;tzlicher Betrug am deutschen B&#252;rger. Jeder Abgeordnete, jeder Minister hat damit dem deutschen Staat in einem unermesslichen Ausma&#223; geschadet. Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Ein Animationsfilms zur Erkl&#228;rung des Geld- und Bankenwesens in 3 Teilen von Max von Bock.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<img src='/wp-content/files/Teil1.png' alt='Teil 1' /><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://de.youtube.com/watch?v=9BrLrwbkQWQ">Teil 1</a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<img src='/wp-content/files/Teil2.png' alt='Teil 2' /><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://uk.youtube.com/watch?v=aK2yZlHk4cA">Teil 2</a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<img src='/wp-content/files/Teil3.png' alt='Teil 3' /><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://uk.youtube.com/watch?v=0VOtdQrCoyk">Teil 3</a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Hier ein weiterer Film, der bereits &#252;ber sechs Jahre alt ist, und dem in dieser Bankenkrise eine besondere Bedeutung zukommt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/m70mb-tLcbk&#38;hl=en&#38;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/m70mb-tLcbk&#38;hl=en&#38;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wem geh&#246;rt Deutschland?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ein aufschlussreicher Bericht von 18.04.2002 der zeigt, dass der B&#252;rger von verantwortungslosen Politikern systematisch belogen wurde und wird. Und dass ausgerechnet die Banken mit Steuergeldern gef&#246;rdert werden, obwohl ihnen bereits Deutschland geh&#246;rt! Das ist nach meiner Meinung glatter, vors&#228;tzlicher Betrug am deutschen B&#252;rger. Jeder Abgeordnete, jeder Minister hat damit dem deutschen Staat in einem unermesslichen Ausma&#223; geschadet.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-92"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/284-tipp-wie-funktioniert-geld-10-punkte-plan-zur-effizienten-ausbeutung-eines-planeten-mit-halbintelligenten-lebensformen-3-kleine-videos/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>283. Tipp: Steinbrück verspricht: &#8220;2009 wird ein schlechtes Jahr&#8221;. Nicht für Sie, wenn &#8230;</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/283-tipp-steinbruck-verspricht-2009-wird-ein-schlechtes-jahr-nicht-fur-sie-wenn/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/283-tipp-steinbruck-verspricht-2009-wird-ein-schlechtes-jahr-nicht-fur-sie-wenn/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 00:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bankkundenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Ideen realisieren und umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[Profit verkaufen]]></category>
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		<category><![CDATA[Taktik]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

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		<description><![CDATA[... wenn Sie nicht jedes Wort gescheiterter Politiker f&#252;r sich gelten lassen. ... wenn Sie die &#220;bernahme der von Politikern in ihrer Doppelfunktion als angebliche Volksvertreter und Bank-Aufsichtsr&#228;te oder Verwaltungsratsmitglieder verursachten Dauersch&#228;den ablehnen. Und &#8230; ... wenn Sie gegen den Strom schwimmen und jetzt Ihre eigene Konjunktur in die Hand nehmen. Denn nur tote Fische schwimmen mit dem Strom unserer Politiker und Banker &#8220;den Bach hinunter&#8221;. Richtige Unternehmer hingegen n&#228;hern sich immer mehr der &#8220;Quelle des Erfolgs&#8221;, ihren &#8220;Ideal-Kunden&#8221;. Denn sie Denken und Handeln aus Kundensicht. Der &#8220;Popstar der Finanzkrise&#8221;, wie rp-online.de sagt, Finanzminister Peer Steinbr&#252;ck prophezeit: &#8220;Wir rechnen mit einem klaren Abw&#228;rtstrend beim Wachstum. 2009 wird ein schlechtes Jahr.&#8221; Danke Herr Steinbr&#252;ck f&#252;r die klaren Worte. F&#252;r mich sind Sie einer der &#8220;Erfolgskiller der deutschen Wirtschaft&#8221;. Von dieser Sorte hatten wir nach Ludwig Erhard zu viele. Unternehmer haben jetzt 2 M&#246;glichkeiten: M&#246;glichkeit 1: Sie nehmen den klaren Abw&#228;rtstrend hin. Und lassen sich wie tote Fische, gemeinsam mit Herrn Steinbr&#252;ck, den Bach hinunter treiben. M&#246;glichkeit 2: Sie nutzen den klaren Abw&#228;rtstrend bei Ihrer Konkurrenz als einmalige Chance! Was ist Ihnen lieber? Wer JETZT handelt, wird aus der schwersten Krise der letzten 100 Jahre (Kriege ausgenommen), als Gewinner hervorgehen. Das entscheidende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;"><br />
... wenn Sie nicht jedes Wort gescheiterter Politiker f&#252;r sich gelten lassen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><br />
... wenn Sie die &#220;bernahme der von Politikern in ihrer Doppelfunktion als angebliche Volksvertreter und Bank-Aufsichtsr&#228;te oder Verwaltungsratsmitglieder verursachten Dauersch&#228;den ablehnen. Und &#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><br />
... wenn Sie gegen den Strom schwimmen und jetzt Ihre eigene Konjunktur in die Hand nehmen. Denn nur tote Fische schwimmen mit dem Strom unserer Politiker und Banker &#8220;den Bach hinunter&#8221;.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Richtige Unternehmer hingegen n&#228;hern sich immer mehr der &#8220;Quelle des Erfolgs&#8221;, ihren &#8220;Ideal-Kunden&#8221;. Denn sie Denken und Handeln aus Kundensicht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der &#8220;Popstar der Finanzkrise&#8221;, wie <a href="http://www.rp-online.de/public/article/wirtschaft/news/628949/Der-Popstar-der-Finanzkrise.html">rp-online.de</a> sagt, Finanzminister Peer Steinbr&#252;ck prophezeit:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #c00;">&#8220;Wir rechnen mit einem klaren Abw&#228;rtstrend beim Wachstum. 2009 wird ein schlechtes Jahr.&#8221;</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Danke Herr Steinbr&#252;ck f&#252;r die klaren Worte. F&#252;r mich sind Sie einer der <a href="http://tipp-der-woche.de/?p=88">&#8220;Erfolgskiller der deutschen Wirtschaft&#8221;.</a> Von dieser Sorte hatten wir nach Ludwig Erhard zu viele.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #009;">Unternehmer haben jetzt 2 M&#246;glichkeiten:</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">M&#246;glichkeit 1: Sie nehmen den klaren Abw&#228;rtstrend hin. Und lassen sich wie tote Fische, gemeinsam mit Herrn Steinbr&#252;ck, den Bach hinunter treiben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">M&#246;glichkeit 2: Sie nutzen den klaren Abw&#228;rtstrend bei Ihrer Konkurrenz als einmalige Chance!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was ist Ihnen lieber?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer <strong><span class="caps">JETZT</span></strong> handelt, wird aus der schwersten Krise der letzten 100 Jahre (Kriege ausgenommen), als <strong>Gewinner</strong> hervorgehen. Das entscheidende Kriterium ist:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #009;">&#196;ndern Sie die &#8220;Spielregeln&#8221; Ihrer Branche, Ihres Marktes! &#196;ndern Sie alles aus Kundensicht!</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Apple ist das beste Beispiel, wie man neue Spielregeln aus Kundensicht inszeniert. Was man mit <span class="caps">MAC</span>, iTunes und iPod praktizierte, funktionierte auch mit iPhone. Und es wird auch bei Ihren &#8220;Ideal-Kunden&#8221; klappen. Medien und Kunden erledigen den Rest f&#252;r Sie. Wie bei Apple:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Jede noch so kleine Meldung &#252;ber das iPhone wird ver&#246;ffentlicht. Selbst <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/meldung17756.html"><span class="caps">ARD</span></a> und <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/25/0,3672,5559193,00.html"><span class="caps">ZDF</span></a> berichteten.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Hier ist die <strong>&#8220;Gebrauchsanleitung&#8221;</strong>, wie man heute ein Produkt inszeniert:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Starten Sie bei <a href="http://www.macnotes.de/2007/06/25/die-lange-iphone-nacht-bei-macnotes/">Die lange iPhone-Nacht bei Macnotes</a> und sehen Sie sich auf http://www.macnotes.de/ um, was seitdem alles passierte.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ein Musterbeispiel, das Ihnen viele neue Ideen bringt. Am folgenden rp-online.de &#8211; Bericht vom 23.10.2007 &#8211; 07:33 k&#246;nnen Sie einiges zwischen den Zeilen lesen:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong>Rekord zum Abschluss des Finanzjahrs<br />
Apple: Riesengewinne mit neuen Produkten</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">San Jose (RPO). Es l&#228;uft gut f&#252;r Apple: Neue Produkte f&#252;r den &#8220;<strong>digitalen Lebensstil</strong>&#8221; haben dem kalifornischen Konzern <strong>reiche Gewinne</strong> eingebracht. Das Unternehmen <strong>steigerte seine Ertr&#228;ge</strong> im letzten Quartal seines Finanzjahrs 2006/2007 <strong>um 67 Prozent</strong> auf 904 Millionen Dollar (638 Millionen Euro).</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Neben dem bislang nur in den <span class="caps">USA</span> erh&#228;ltlichen iPhone <strong>trugen Computer und iPods zu dem Erfolg bei</strong> (also auch die anderen Produktangebote): Der Absatz der Macs erreichte mit 2,16 Millionen (<strong>plus 34 Prozent</strong>) einen <strong>neuen Rekord</strong>. Von den Musikabspielger&#228;ten wurden 10,2 Millionen verkauft (plus 17 Prozent).</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8220;Jetzt freuen wir uns auf ein starkes Dezember-Quartal, da wir <strong>mit den besten Produkten (aus Kundensicht)</strong> ins Feiertagsgesch&#228;ft gehen, <strong>die wir je hatten</strong>&#8220;, sagte Vorstandschef Steve Jobs. Dazu geh&#246;rt das Mobiltelefon iPhone, das seit der Markteinf&#252;hrung am 29. Juni in den <span class="caps">USA 1</span>,39 Millionen Mal verkauft wurde.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">In den <span class="caps">USA</span> sei die Nachfrage nach dem iPhone jetzt schon h&#246;her als bei der Einf&#252;hrung des iPods, sagte Apple-Manager Tim Cook. In Deutschland startet das iPhone am 9. November, <strong>Apple hat dazu eine Partnerschaft mit T-Mobile geschlossen.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Umsatz erreichte im Zeitraum von Juli bis September 6,22 Milliarden Dollar (4,4 Milliarden Euro), <strong>28,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor</strong>. F&#252;r das gesamte Finanzjahr weist Apple einen Umsatz von 24 Milliarden Dollar aus, <strong>ein Sprung um 24 Prozent</strong>. <strong>Der Jahresgewinn erreichte den Rekordwert</strong> von 3,5 Milliarden Dollar, das sind <strong>75 Prozent mehr</strong> als 2005/2006.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Warum schreibe ich Ihnen das heute nach exakt einem Jahr, und nicht schon damals?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Weil Sie vor einem Jahr diesen Erfolg bezweifelt h&#228;tten. Und weil Sie heute besser verstehen, um was es wirklich geht. Vor einem Jahr hat Ihnen n&#228;mlich der gleiche Finanzminister <a href="http://tipp-der-woche.de/?p=88">v&#246;llig andere Geschichten aufgetischt</a>.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #009;">Was k&#246;nnen wir von Apple lernen und auf das eigene Gesch&#228;ft &#252;bertragen?</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Apple hat die Handywelt revolutioniert! Apple hat mit dem iPhone die Probleme gel&#246;st, die Hersteller wie Nokia, Sony Ericsson und Motorola seit Jahren vergeblich versuchen, in den Griff zu bekommen. Der Einstieg von Neuling Apple ins Handygesch&#228;ft war strategisch geschickt.<br />
<strong>Warum revolutionieren Sie nicht Ihre Welt aus Kundensicht? Das kann auch ein nur lokal oder regional t&#228;tiges Unternehmen.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Apple hat mit revolution&#228;rem Design, Bedienbarkeit, Applikationen und Technologie den gesamten Mobilfunkmarkt angegriffen und gewonnen.<br />
<strong>Auch Sie k&#246;nnen herausfinden, auf was Ihre &#8220;Ideal-Kunden&#8221; am st&#228;rksten ansprechen. Ich zitiere immer frei nach Martin Luther: &#8220;Schau dem Kunden aufs Maul, dann hast Du das beste Konzept!&#8221;</strong> Genau das hat Apple perfektioniert. Die Musikb&#246;rse iTunes hat Milliardenzugriffe im Internet. Das iPhone steht f&#252;r Musik f&#252;r unterwegs, sodass man sein bisheriges Handy zu Hause lassen kann. Die Verbindung mehrerer Ger&#228;te in einem, so genannte Konvergenzger&#228;te, ist das am st&#228;rksten wachsende Marktfeld. Namhafte Konkurrenten wie Nokia kommen zu sp&#228;t und haben gegen den Neuling Apple das Nachsehen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die hohen Endpreise wurden lange Zeit von Kritikern als &#252;berh&#246;ht bezeichnet. Nicht so von den &#8220;Ideal-Kunden&#8221;. Genaugenommen hat Apple den h&#246;heren &#8220;Kunden-Profit&#8221; zum h&#246;chstm&#246;glichen Preis angeboten und verkauft.<br />
<strong>Das k&#246;nnen Sie auch, wenn Sie Ihre Preise am &#8220;Kunden-Profit&#8221; orientieren, statt am Preis der Konkurrenz oder an Ihren Kritikern!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nachdem inzwischen die dritte Generation des iPhone auf dem Markt ist und sich einige Nachahmer gefunden haben, konnte man aufgrund der Riesengewinne, die eingefahren wurden, und durch immer noch h&#246;here Verkaufszahlen die Preise setzt so senken, dass die wenigen Konkurrenten mit ihren Ger&#228;ten keine Gewinne mehr erzielen k&#246;nnen.<br />
<strong>Auch Sie k&#246;nnen der Konkurrenz das Geldverdienen erschweren, wenn Sie aus Kundensicht denken und handeln!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">F&#252;nf Jahre vorher hat Apple-Chef Steve Jobs mit dem erfolgreichen Musikspieler iPod die gesamte Musikbranche und den Markt f&#252;r Unterhaltungselektronik umgekrempelt. Apple&#8217;s Erfolg ist keine Eintagsfliege. Man hat seine Erfolge st&#228;ndig ausgebaut und mit neuen Produkten wiederholt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Es liegt an Ihnen selbst und an Ihrer Strategie! Nicht an Ihren Mitarbeitern. Nicht an Geldgebern. Es gibt keine Ausreden. Steve Jobs hat den Spie&#223; umgedreht. W&#228;hrend andere mit Rabatte und Billigangebote in den Markt kommen, hat er Exklusivrechte vergeben. Bevor das erste iPhone verkauft war, hat schon die Kasse gestimmt. Auch das k&#246;nnen Sie, wenn Sie es richtig machen. Und richtig ist, wenn man sich zur rechten Zeit finanzstarke Partner ins Boot holt. Wer seine Gewinne den Banken f&#252;r ihre teueren Kredite in den Rachen geworfen hat, steht heute vor einem Scherbenhaufen.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Im 246. Tipp habe ich geschrieben, <a href="http://tipp-der-woche.de/?p=50">&#8220;Wer sich ohne Kunden und ohne Auftr&#228;ge selbstst&#228;ndig macht, geht pleite!&#8221;</a> Und Selbstst&#228;ndige, die ein neues Projekt starten oder ein neues Gesch&#228;ftsfeld erschlie&#223;en, gehen ebenfalls pleite, wenn sie dies ohne Kunden und ohne Auftr&#228;ge tun. Deshalb mein Rat seit langer Zeit:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Machen Sie sich selbstst&#228;ndig oder starten Sie neue Projekte, Produkteinf&#252;hrungen oder Gesch&#228;ftsfelder </strong><strong>ohne neue Bankkredite</strong>, aber <strong>nie ohne Kunden und Auftr&#228;ge!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Steve Jobs hat es mit Apple mehrmals im gro&#223;en Stil bewiesen. Ich beweise Ihnen, dass es auch &#8220;in Ihrer Welt&#8221; funktioniert. Sie haben allerdings nicht mehr viel Zeit sich zu entscheiden. Mehr denn je ist jetzt Fakt: &#8220;Sie entscheiden heute, ob Sie morgen zu den Gewinnern oder Verlierern geh&#246;ren!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Innovation ist Macht! Und &#8220;Kunden-Profit&#8221; ist die h&#228;rteste W&#228;hrung der Welt!</strong><br />
Der &#8220;Kunden-Profit&#8221; &#252;berlebt unf&#228;hige, wie auch kriminelle Politiker, und die von ihnen verursachten W&#228;hrungsreformen, Krisen und Kriege. Und, der &#8220;Kunden-Profit&#8221; bringt rechtschaffenen Unternehmern exakt den Gewinn, den sie verdienen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Erfolgreichen entwickeln immer die am &#8220;Kunden-Profit&#8221; orientierte Innovation.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Daf&#252;r brauchen Sie einen Verb&#252;ndeten, einen Experten, der das <span class="caps">ABC</span> der Innovationstechnologie beherrscht. Also kurz gesagt, einen Coach der Ihnen sagt wo es langgeht. Und der Ihnen bei der Umsetzung bis zum Erfolg hilft. Ich kenne nur zwei Menschen, die dazu in der Lage sind.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-91"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>281. Tipp: Der freie Fall: 70% Wahrscheinlichkeit für Finanz- und Wirtschaftskollabs! &#8211; Video: Bankenkrise</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/281-tipp-der-freie-fall-video/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/281-tipp-der-freie-fall-video/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 14:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkundenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der Beschluss gefasst wurde, den Banken, und damit wieder den Politikern, nach dem Gie&#223;kannenprinzip das Geld zur Verf&#252;gung zu stellen, das es gar nicht gibt, musste wohl der kritische Beitrag aus dem Netz genommen werden. In den USA sind bereits Schmiergeldzahlungen in Millionenh&#246;he bekannt, um die Zustimmung der Politiker zu erkaufen. In Deutschland wird es kaum anders sein. Zumindest ist es so, dass sich die Politiker mit dem vielen Geld selbst zu retten versuchen. Schlie&#223;lich sind ja die Mehrzahl von ihnen selbst Aufsichtsr&#228;te in Banken und bedienen sich damit selbst am vermeintlichen Steueraufkommen unserer UrUrenkel. US-Abgeordnete haben Millionen Dollar von Wall-Street-Bankern kassiert Kommentar zum Video, als es noch zu sehen war, und weitere Links: Wieder stellt sich eine sogenannte Verschw&#246;rungstheorie als Wahr heraus. Das wo vor wir seit Jahren gewarnt haben, passiert jetzt, wer jetzt kein Gold hat, wird auch keines mehr bekommen Ich hoffe ihr habt wenigstens Lebensmittelvorr&#228;te angelegt und euch darauf vorbereitet das Hungers- und Kriegszeiten auf uns zukommen werden. Der k&#252;nstlich herbeigef&#252;hrte Terrorismus dient wiedermals als Vorwand f&#252;r Anti-Terror und Notstandsgesetze sowie Milit&#228;r im Inland, fallt nicht auf diese Propaganda herein Die Anschl&#228;ge von New York (911), Madrid, London und Bali waren Regierungsgesponsorte Attacken auf unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yvVW95Bsne0&#38;hl=en&#38;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/yvVW95Bsne0&#38;hl=en&#38;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nachdem der Beschluss gefasst wurde, den Banken, und damit wieder den Politikern, nach dem Gie&#223;kannenprinzip das Geld zur Verf&#252;gung zu stellen, das es gar nicht gibt, musste wohl der kritische Beitrag aus dem Netz genommen werden.<br />
In den <span class="caps">USA</span> sind bereits Schmiergeldzahlungen in Millionenh&#246;he bekannt, um die Zustimmung der Politiker zu erkaufen. In Deutschland wird es kaum anders sein. Zumindest ist es so, dass sich die Politiker mit dem vielen Geld selbst zu retten versuchen. Schlie&#223;lich sind ja die Mehrzahl von ihnen selbst Aufsichtsr&#228;te in Banken und bedienen sich damit selbst am vermeintlichen Steueraufkommen unserer UrUrenkel.<br />
<a href="http://blog.hintergrund.de/2008/10/11/us-abgeordnete-haben-millionen-dollar-von-wall-street-bankern-kassiert/">US-Abgeordnete haben Millionen Dollar von Wall-Street-Bankern kassiert</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Kommentar zum Video, als es noch zu sehen war, und weitere Links:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wieder stellt sich eine sogenannte Verschw&#246;rungstheorie als Wahr heraus. Das wo vor wir seit Jahren gewarnt haben, passiert jetzt, wer jetzt kein Gold hat, wird auch keines mehr bekommen<img src="!" alt="" border="0" /></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich hoffe ihr habt wenigstens Lebensmittelvorr&#228;te angelegt und euch darauf vorbereitet das Hungers- und Kriegszeiten auf uns zukommen werden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der k&#252;nstlich herbeigef&#252;hrte Terrorismus dient wiedermals als Vorwand f&#252;r Anti-Terror und Notstandsgesetze sowie Milit&#228;r im Inland, fallt nicht auf diese Propaganda herein<img src="!" alt="" border="0" /></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Anschl&#228;ge von New York (911), Madrid, London und Bali waren Regierungsgesponsorte Attacken auf unsere Rechte und unsere Freiheit<img src="!" alt="" border="0" /></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.infokrieg.tv">www.infokrieg.tv</a><br />
<a href="http://www.hartgeld.com">www.hartgeld.com</a><br />
<a href="http://www.hintergrund.de">www.hintergrund.de</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Als &#8220;Entsch&#228;digung&#8221; habe ich ein nettes Video gefunden:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MRRWHSY7ZwI&#38;hl=de&#38;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/MRRWHSY7ZwI&#38;hl=de&#38;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Bankenkrise</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Meine pers&#246;nliche Meinung:</strong><br />
Das neue Geld wird bereits gedruckt. Es w&#252;rde mich auch nicht wundern, wenn gleich auf bargeldlosen Zahlungsverkehr umgestellt wird. Aber, wie gesagt, es ist meine pers&#246;nliche Meinung. Besser wir gehen vom Worst Case aus, als zu jammern &#8220;h&#228;tten wir doch&#8230;&#8221;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-89"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/281-tipp-der-freie-fall-video/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>280. Tipp: Wie die öffentliche Meinung über &#8220;Polit-Gangster&#8221; mit Hilfe der &#8220;Medien-Gangster&#8221; manipuliert wird</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/280-tipp-tipp-wie-zur-zeit-pr-gangster-die-offentliche-meinung-uber-polit-gangster-mit-hilfe-der-medien-gangster-manipulieren/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/280-tipp-tipp-wie-zur-zeit-pr-gangster-die-offentliche-meinung-uber-polit-gangster-mit-hilfe-der-medien-gangster-manipulieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 22:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkundenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

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		<description><![CDATA[Man muss wohl erst als Ministerpr&#228;sident gescheitert sein, um sich als Bundesminister zu qualifizieren. Bundesfinanzminister Steinbr&#252;ck ist so ein gescheiterter Ministerpr&#228;sident, der vom angeblichen &#8220;Souver&#228;n&#8221;, dem W&#228;hler abgew&#228;hlt wurde. Sein Vorg&#228;nger Hans Eichel &#252;brigens auch. Steinbr&#252;ck hat sich jahrelang aufopferungsvoll daf&#252;r engagiert, den Finanzplatz Frankfurt m&#246;glichst schnell den modernen Praktiken der gro&#223;en Vorbilder aus London und New York anzupassen. Das Ergebnis seiner aufopferungsvollen T&#228;tigkeit kennen wir jetzt. Wieder einmal wird uns vorgef&#252;hrt, von welchen &#8220;geistigen Kapazit&#228;ten&#8221; Deutschland regiert wird. Die einzige Qualifikation, die Steinbr&#252;ck f&#252;r das Amt des Finanzministers mitbringt ist, dass er Urgro&#223;neffe des Bankgr&#252;nders Adelbert Delbr&#252;ck (1822-1890) ist. Delbr&#252;ck war einer der Gr&#252;nder der Deutschen Bank. Mein Ururgro&#223;vater hat dem Kaiser die Pferde beschlagen. Beste Voraussetzungen also, um Verkehrsminister zu werden. Keine Angst, ich bin Unternehmer wie Sie und mache das, was ich am besten kann. In den Parlamenten ist es genau umgekehrt. Steinbr&#252;ck setzt die Tradition ahnungsloser Minister in Deutschland nahezu l&#252;ckenlos fort! Man k&#246;nnte jetzt sagen: Deutschland hat das nicht verdient. Aber wie sagte der Schweizer Charles Lewinsky treffend in seinem Buch &#8220;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Man muss wohl erst als Ministerpr&#228;sident gescheitert sein, um sich als Bundesminister zu qualifizieren. Bundesfinanzminister Steinbr&#252;ck ist so ein gescheiterter Ministerpr&#228;sident, der vom angeblichen &#8220;Souver&#228;n&#8221;, dem W&#228;hler abgew&#228;hlt wurde. Sein Vorg&#228;nger Hans Eichel &#252;brigens auch. Steinbr&#252;ck hat sich jahrelang aufopferungsvoll daf&#252;r engagiert, den Finanzplatz Frankfurt m&#246;glichst schnell den modernen Praktiken der gro&#223;en Vorbilder aus London und New York anzupassen. Das Ergebnis seiner aufopferungsvollen T&#228;tigkeit kennen wir jetzt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<img src='/wp-content/files/bergab.png' alt='bergab' /><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wieder einmal wird uns vorgef&#252;hrt, von welchen &#8220;geistigen Kapazit&#228;ten&#8221; Deutschland regiert wird.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die einzige Qualifikation, die Steinbr&#252;ck f&#252;r das Amt des Finanzministers mitbringt ist, dass er Urgro&#223;neffe des Bankgr&#252;nders <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adelbert_Delbr%C3%BCck">Adelbert Delbr&#252;ck</a> (1822-1890) ist. Delbr&#252;ck war einer der Gr&#252;nder der Deutschen Bank.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mein Ururgro&#223;vater hat dem Kaiser die Pferde beschlagen. Beste Voraussetzungen also, um Verkehrsminister zu werden. Keine Angst, ich bin Unternehmer wie Sie und mache das, was ich am besten kann. In den Parlamenten ist es genau umgekehrt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Steinbr&#252;ck setzt die Tradition ahnungsloser Minister in Deutschland nahezu l&#252;ckenlos fort! Man k&#246;nnte jetzt sagen: Deutschland hat das nicht verdient. Aber wie sagte der Schweizer Charles Lewinsky treffend in seinem Buch &#8220;<a href="http://tipp-der-woche.de/?p=4<a href="</span" title="">><strong>Der A-Quotient</strong></a></a>><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<blockquote><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Wo sich Politiker wie Filmstars benehmen, wird der B&#252;rger zur Kasse gebeten. Volksvertreter sind, wie Bertrand Russell nachgewiesen hat, sogar immer ein bisschen intelligenter als ihre W&#228;hler. &#8216;D&#252;mmer als ihre W&#228;hler k&#246;nnen sie gar nicht sein, denn egal wie dumm ein Parlamentarier ist &#8211; die Tatsache, dass sie f&#252;r ihn gestimmt haben, beweist, dass seine W&#228;hler noch ein bisschen d&#252;mmer sind.&#8217;&#8221;</span></blockquote><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sind alle W&#228;hler Deppen? Wahrscheinlich nicht. Aber wahrscheinlich viele. Aber vielleicht kennen sie nur dieses Buch nicht, das alles erkl&#228;rt. Charles Lewinsky erkl&#228;rt neben weiterer Beispiele glaubhaft, dass ihm die Muse der Erkenntnis die Antwort auf alle seine Fragen ins Ohr fl&#252;sterte:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<blockquote><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Nur ein einziges Wort fl&#252;sterte die Muse, aber es war das Wort, das alles erkl&#228;rt. &#8220;Arschl&#246;cher&#8221; hie&#223; das Wort.</span></blockquote><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<q><span style="font-size: 10pt;">Ich verlange deshalb:<br />
</span><span style="font-size: 10pt;"><strong>Politiker m&#252;ssen f&#252;r ihre Fehlentscheidungen gerade stehen!</strong><br />
Nur dann wird sich endlich die Spreu vom Weizen trennen.</span></q><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wir lesen jedoch kein Wort davon in der Presse &#252;ber Steinbr&#252;cks Fehleinsch&#228;tzungen und den daraus resultierenden Fehlentscheidungen. Im Gegenteil. Die &#246;ffentliche Meinung wird durch PR-Berater mit Hilfe von Steuergeldern manipuliert. Der B&#252;rger wird f&#252;r noch d&#252;mmer verkauft, als er ohnehin schon ist. Durch pausenlose Volksverdummungskampagnen konditioniert, wird er mit plumpen Tricks bei Laune gehalten. Bis sein Erspartes weg ist.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wie die &#246;ffentliche Meinung &#252;ber &#8220;Polit-Gangster&#8221; mit Hilfe der &#8220;Medien-Gangster&#8221; manipuliert wird</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Hier zwei Musterbeispiele f&#252;r gelungene PR. So wird das deutsche Volk von Politikern und deren PR-Agenturen mit Hilfe der gef&#252;gig gemachten Presse manipuliert. <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=3496"><strong>Hier</strong></a> < = klicken und lesen!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Und <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=3499"><strong>hier</strong></a> sehen Sie, dass selbst angesehene Medien so tun, als h&#228;tten sie es nicht bemerkt!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-88"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/280-tipp-tipp-wie-zur-zeit-pr-gangster-die-offentliche-meinung-uber-polit-gangster-mit-hilfe-der-medien-gangster-manipulieren/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>279. Tipp: Das Ende der &#8220;Bankster&#8221;</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/279-tipp-das-ende-der-bankster/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/279-tipp-das-ende-der-bankster/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 18:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkundenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=87</guid>
		<description><![CDATA[Hier ein interessanter Kommentar zur aktuellen Situation: Das Ende des Investmentbankers Die Finanzkrise macht den K&#246;nigen der Wall Street den Garaus. Das Investmentbanking wird seine Vormachtstellung vielleicht f&#252;r immer verlieren. Niemand weint den Bankern hinterher. Kein neues Gesch&#228;ftsmodell in Sicht. Hier klicken und lesen! Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Kommentar-John-Gapper-Das-Ende-des-Investmentbankers/422355.html?mode=print">Hier</a> ein interessanter Kommentar zur aktuellen Situation:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><a href="http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Kommentar-John-Gapper-Das-Ende-des-Investmentbankers/422355.html?mode=print"><strong>Das Ende des Investmentbankers</strong></a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Finanzkrise macht den K&#246;nigen der Wall Street den Garaus. Das Investmentbanking wird seine Vormachtstellung vielleicht f&#252;r immer verlieren.<br />
Niemand weint den Bankern hinterher.<br />
Kein neues Gesch&#228;ftsmodell in Sicht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><a href="http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Kommentar-John-Gapper-Das-Ende-des-Investmentbankers/422355.html?mode=print"><strong>Hier</strong></a> klicken und lesen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-87"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>278. Tipp: Folgen des bevorstehenden Staatsbankrotts: Bundeswehr verteidigt Banken vor dem Ansturm der Kunden!</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/278-tipp-folgen-des-bevorstehenden-staatsbankrotts-bundeswehr-verteidigt-banken-vor-dem-ansturm-der-kunden/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 23:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkundenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Büchertipp]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

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		<description><![CDATA[Terrorismus gegen das eigene Volk Die Bundeswehr r&#252;stet auf zum Einsatz im Inland. Sch&#228;uble spricht von Terrorismus, meint aber das eigene Volk, das demn&#228;chst sein Geld abheben will. &#8220;Finanzminister Peer Steinbr&#252;ck erw&#228;gt nun, einen Schutzschirm &#252;ber den gesamten deutschen Finanzsektor aufzuspannen.&#8221; Das ist bei rp-online.de zu lesen. Es ist einfach nur l&#228;cherlich, wie man die Menschen f&#252;r dumm verkauft. Tatsache ist, dass die Leute im Aufsichtsrat aller Banken mehr oder weniger die Herren und Damen Politiker selbst sind, die f&#252;r den nun offensichtlichen Staatsbankrott verantwortlich sind! Deren Gier hat l&#228;ngt das bisschen Hirn gefressen, das n&#246;tig ist, um Wahll&#252;gen auszusprechen, ohne dabei rot zu werden. Die SPD Hessen ist der aktuelle Beweis. Die sogenannte Demokratie wird von einer Frau vergewaltigt. 19 Prozent in Bayern sind immer noch zuviel f&#252;r Parasiten, die das deutsche Volk befallen haben. Herr Steinbr&#252;ck spannt also einen Schutzschirm &#252;ber sich selbst und &#252;ber seine Kolleginnen und Kollegen, die jahrzehntelang auf Kosten des Mittelstandes gelebt haben wie die Made im Speck &#8211; siehe http://www.bankkundenschutz.de. Wer den Film im 277. Tipp &#8211; http://tipp-der-woche.de/?p=85 &#8211; gesehen hat, wie ein unvorstellbarer Berg Geld im Laufe der Jahre aufget&#252;rmt und in kurzer Zeit versenkt wurde, Geld, das es &#252;berhaupt nicht gab, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #900;">Terrorismus gegen das eigene Volk</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Bundeswehr r&#252;stet auf zum Einsatz im Inland. Sch&#228;uble spricht von Terrorismus, meint aber das eigene Volk, das demn&#228;chst sein Geld abheben will.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8220;Finanzminister Peer Steinbr&#252;ck erw&#228;gt nun, einen Schutzschirm &#252;ber den gesamten deutschen Finanzsektor aufzuspannen.&#8221; Das ist bei rp-online.de zu lesen. Es ist einfach nur l&#228;cherlich, wie man die Menschen f&#252;r dumm verkauft.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Tatsache ist, dass die Leute im Aufsichtsrat aller Banken mehr oder weniger die Herren und Damen Politiker selbst sind, die f&#252;r den nun offensichtlichen Staatsbankrott verantwortlich sind! Deren Gier hat l&#228;ngt das bisschen Hirn gefressen, das n&#246;tig ist, um Wahll&#252;gen auszusprechen, ohne dabei rot zu werden. Die <span class="caps">SPD </span>Hessen ist der aktuelle Beweis. Die sogenannte Demokratie wird von einer Frau vergewaltigt. 19 Prozent in Bayern sind immer noch zuviel f&#252;r Parasiten, die das deutsche Volk befallen haben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Herr Steinbr&#252;ck spannt also einen Schutzschirm &#252;ber sich selbst und &#252;ber seine Kolleginnen und Kollegen, die jahrzehntelang auf Kosten des Mittelstandes gelebt haben wie die Made im Speck &#8211; siehe <a href="http://www.bankkundenschutz.de">http://www.bankkundenschutz.de</a>.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer den Film im 277. Tipp &#8211; <a href="http://tipp-der-woche.de/?p=85">http://tipp-der-woche.de/?p=85</a> &#8211; gesehen hat, wie ein unvorstellbarer Berg Geld im Laufe der Jahre aufget&#252;rmt und in kurzer Zeit versenkt wurde, Geld, das es &#252;berhaupt nicht gab, und das jetzt auf einmal zur&#252;ckgezahlt werden muss, kann an f&#252;nf Fingern abz&#228;hlen, wie lange der Konkurs der <span class="caps">USA</span> und seiner Trabanten, wie z.B. Deutschland, noch verschleppt werden kann. Nicht mehr lange.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Egal, was Steinbr&#252;ck, Steinmeier, Sch&#228;uble oder Merkel von sich geben, es ist immer nur eine Verschleierung der Tatsachen, der aussichtslosen Situation. Dem schlechten Banker- und Politiker-Geld wird jetzt noch schnell das gute Geld des Steuerzahlers hinterher geworfen, wie der Eiertanz um die Hypo Real Estate zeigt. Problem ist nur, dass man heute die Steuergelder opfert, die in 100 Jahren eingenommen werden sollen! Und schon deshalb ist dieses System fertig! Eine Demokratie, die in Wirklichkeit &#252;berhaupt keine ist, ist am Ende! Lesen Sie: <a href="http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=CC54D59E-65BF-D72D-AD9DA3FFA1A99071">Die Diktatur des Monetariats<br />
http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=CC54D59E-65BF-D72D-AD9DA3FFA1A99071</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #900;">Was in K&#252;rze passieren wird, lesen Sie hier:</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Lesen Sie, was die franz&#246;sische Denkfabrik vorhergesagt hat, was eingetroffen ist, und was mit hoher Wahrscheinlichkeit kommt. Heute k&#246;nnen Sie noch handeln: <a href="http://www.leap2020.eu/GEAB-in-Deutsch_r27.html">http://www.leap2020.eu/GEAB-in-Deutsch_r27.html</a> In ein paar Wochen k&#246;nnte es schon zu sp&#228;t sein.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Leider m&#252;ssen wir auch damit rechnen, dass demn&#228;chst Bundeswehr-Panzer und <span class="caps">GSG 9</span> gegen Bankkunden vorgehen, die massenhaft ihr Geld abheben wollen. Was die umfassende weltweite Krise mit &#8220;Nazi 2.0&#8221; zu tun hat, lesen Sie im <a href="http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=D2EE0B2E-65BF-D72D-A1836B6A69FC024E">Writersblog von Mathias Br&#246;ckers<br />
http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=D2EE0B2E-65BF-D72D-A1836B6A69FC024E</a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Zu verdanken haben wir&#8217;s der Rot-Schwarzen Koalition, die ebenfalls aus Wahlbetrug entstanden ist. Aber wenn man das Dilemma n&#228;her betrachtet, kam zusammen was zusammengeh&#246;rt:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #c00;">Stasi 2.0</span></strong> plus <strong><span style="color: #960;">Nazi 2.0</span></strong> = <strong><span style="color: #900;">Staatsbankrott!</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Lesen Sie, was ich am 30.12.2005 geschrieben habe:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">211. Tipp: Die Politiker lachen uns alle aus! Wann drehen Sie den Spie&#223; um?<br />
<a href="http://tipp-der-woche.de/?p=6">http://tipp-der-woche.de/?p=6</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">209. Tipp: Buchrezension sowie Beurteilung einer Volksverdummungskampagne der Bundesregierung<br />
Meine Empfehlung:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Charles Lewinsky<br />
Der A-Quotient<br />
Theorie und Praxis des Lebens mit Arschl&#246;chern<br />
<a href="http://www.zweitausendeins.de">http://www.zweitausendeins.de</a>, 128 Seiten, nur 7 <span class="caps">EUR</span></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das Buch &#8220;Der A-Quotient&#8221; gibt Antworten auf alle offenen Fragen, die Sie vielleicht sonst eines Tages ins Grab mitnehmen w&#252;rden! Ich schrieb die Rezension zum Nationalfeiertag am 3. Oktober 2005. Die Volksverdummungs-Kampagne &#8220;Du bist Deutschland. Du bist das Wunder von Deutschland.&#8221; fand zeitgleich statt.<br />
<a href="http://tipp-der-woche.de/?p=4">http://tipp-der-woche.de/?p=4</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #900;">Vergessen Sie bitte nicht Ihre Familie!</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die kommende Krise wird auch Auswirkungen auf die Nahrungsversorgung, die Infrastruktur, die &#246;ffentliche Sicherheit und viele Bereiche des t&#228;glichen Lebens haben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Haben Sie sich schon einmal die folgenden Fragen gestellt?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><ol></p>
	<p><li><span style="font-size: 10pt;">Was werden Sie und Ihre Familie essen, wenn die Gesch&#228;fte geschlossen bleiben, weil z.B. alles ausverkauft ist?</span></li><br />
<li><span style="font-size: 10pt;">Was werden Sie trinken? Der Mensch kann wochenlang ohne Nahrungsmittel leben, ohne Trinkwasser aber nur wenige Tage!</span></li><br />
<li><span style="font-size: 10pt;">Was tun Sie, wenn Strom, Gas, Wasser ausfallen?</span></li><br />
<li><span style="font-size: 10pt;">Womit kaufen Sie, wenn die Banken schlie&#223;en, und Sie keinen Zugriff mehr auf Ihr Geld haben?</span></li><br />
<li><span style="font-size: 10pt;">Wie und womit bezahlen Sie Ihre Rechnungen, Miete, Leasing, usw.?</span></li><br />
<li><span style="font-size: 10pt;">Was tun Sie, wenn hungrige Menschen von Ihnen etwas zu essen verlangen?</span></li><br />
</ol></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich wei&#223; auf diese Fragen spontan auch keine Antwort. Aber ich kann Ihnen wenigstens drei Tipps geben:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><ol></p>
	<p><li><span style="font-size: 10pt;">Glauben Sie keinem Banker!</span></li><br />
<li><span style="font-size: 10pt;">Glauben Sie keinem Politiker!</span></li><br />
<li><span style="font-size: 10pt;">Glauben Sie keinem Journalisten und keinesfalls den Medien! Es gibt keine freie Berichterstattung mehr, wie Sie hier lesen k&#246;nnen: <a href="http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=BEB7FCDC-65BF-D72D-E287456C2816B5E8">Eat The Rich!</a> <a href="http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=BEB7FCDC-65BF-D72D-E287456C2816B5E8">http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=BEB7FCDC-65BF-D72D-E287456C2816B5E8</a></span></li><br />
</ol></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>&#220;brigens &#8230;</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">... am 5. Oktober 2008 berichtete die &#8220;Los Angeles Times&#8221;, dass der amerikanische Bundesstaat Kalifornien pleite sei. Herr Schwarzenegger verf&#252;gt kaum noch &#252;ber Geld und hat einen Bittbrief an den Finanzminister geschrieben. Kalifornier am Ende. Wer ist der n&#228;chste US-Bundesstaat? Wer ist der erste Satellit der <span class="caps">USA</span>, der am Ende ist? Gro&#223;britannien? Deutschland? Spanien?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Island ist es!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Island vor Staatsbankrott. Konten eingefroren </strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Island schmilzt zusammen. Finanzkrise ist offenbar nicht mehr kontrollierbar. Banken sperren Konten.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Bank friert Kundenkonten ein.</strong><br />
Icesave, die britische Tochter von Landsbanki, teilte am Dienstag mit, <strong><span style="color: #900;">dass die Anleger keinen Zugriff mehr auf ihre Konten h&#228;tten</span></strong>. &#8220;Wir lassen momentan niemanden &#252;ber das Internet abheben&#8221;, sagte ein Sprecher auf Anfrage. Die Kunden w&#252;rden schnellstm&#246;glich informiert.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Regierung sprang zugleich den Banken bei. Vor der Verabschiedung eines Eilgesetzes sagte Ministerpr&#228;sident Geir Haarde in Reykjavik, Island stehe vor der &#8220;reellen Gefahr&#8221;, derma&#223;en in die globale Finanzkrise hineingezogen zu werden, dass am Ende der Staatsbankrott stehe. <strong><span style="color: #c00;">Mit den Bestimmungen des Notstandsgesetzes &#252;bernimmt die Regierung die totale Kontrolle &#252;ber die Banken.</span></strong><br />
(Anmerkung: <strong><span style="color: #c00;">Das ist in Deutschland auch m&#246;glich!</span></strong> Wenn die Notstandsgesetze zur Anwendung kommen &#8211; was vom Staat bestimmt wird &#8211; <strong><span style="color: #c00;">hat der Staat direkten Zugriff auf <span class="caps">ALLE </span>Konten<img src="!" alt="" border="0" /></span></strong>)</span><br />
<a href="http://www.mmnews.de/index.php/200810071225/MM-News/Island-vor-Staatsbankrott.-Konten-eingefroren.html"><span style="font-size: 10pt;">http://www.mmnews.de/index.php/200810071225/MM-News/Island-vor-Staatsbankrott.-Konten-eingefroren.html</span></a><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Islands Fall gef&#228;hrdet Europa</strong><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">200&#8217;000 englische Kunden der isl&#228;ndischen Landsbanki k&#246;nnen kein Geld mehr beziehen. Islands Not droht ganz Europa mitzureissen &#8211; weil seine Banken stark vernetzt sind &#8230; Heute versuchen Experten und Politiker in ganz Europa, die Finanzkrise in den Griff zu bekommen. In Br&#252;ssel planen Europas Staatschefs Garantien f&#252;r s&#228;mtliche Spargelder, auch in der Schweiz wird &#196;hnliches gefordert.<br />
<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/Islands-Fall-gefaehrdet-Europa/story/18309567">http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/Islands-Fall-gefaehrdet-Europa/story/18309567</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Britische Banken ersuchen um staatliche Unterst&#252;tzung &#8211; <span class="caps">BBC </span>: LONDON (Dow Jones)</strong><br />
<strong><span style="color: #c00;">Die wichtigsten Banken in Gro&#223;britannien haben offenbar die britische Regierung um staatliche Hilfen gebeten.</span></strong> Dies berichtet der Fernsehsender <span class="caps">BBC</span> am Dienstag. Demnach bed&#252;rfen Lloyds <span class="caps">TSB</span>, Royal Bank of Scotland und Barclays jeweils eine Kapitalspritze &#252;ber 15 Mrd <span class="caps">EUR</span>. Davon sollten 7,5 Mrd <span class="caps">EUR</span> sofort zugeschossen werden, die &#252;brigen 7,5 Mrd <span class="caps">EUR</span> w&#252;rde das US-Schatzamt garantieren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=86056543">http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=86056543</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Die Finanzkrise &#252;berfordert die Bundesregierung</strong><br />
Wochenlang hatten die Kanzlerin und ihr Finanzminister die Krise kleingeredet. Bis zum Wochenende, als die Rettung der Hypo Real Estate wieder auf der Kippe stand. Jetzt versucht der Staat hektisch, Herr der Lage zu werden. Allerdings gibt die Kanzlerin vollmundige Versprechen ab, die sie nur schwer halten kann.<br />
<a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article2538368/Die-Finanzkrise-ueberfordert-die-Bundesregierung.html">http://www.welt.de/wirtschaft/article2538368/Die-Finanzkrise-ueberfordert-die-Bundesregierung.html</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Die einzige Garantie: Der Staat l&#252;gt!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Staatsgarantie f&#252;r alle? Wie soll das gehen? Wer soll das bezahlen? Kann es &#252;berhaupt bezahlt werden? Kommt die Zwangsanleihe?<br />
Wenn Ihnen auf der Stra&#223;e ein Bettler garantiert, dass er Ihnen n&#228;chste Woche  50 Euro zur&#252;ckzahlt, dann sind sicher Zweifel angebracht, ob diese Garantie ernst gemeint ist.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#196;hnlich ist es bei Staatsgarantien. Regierungen neigen dazu, Versprechungen zu machen, die nicht eingehalten werden k&#246;nnen. Doch das Wahlvolk f&#228;llt immer wieder neu darauf herein.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Genau so ist es mit dem Versprechen, Bankeinlagen staatlich zu garantieren. Wer die Grundrechenarten beherrscht, weiss, dass das gar nicht m&#246;glich ist &#8211; egal ob es nun 600 Milliarden oder 1,6 Billionen sind, die hier auf dem Spiel stehen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Garantieren kann bekanntlich nur, wer &#252;ber entsprechende Reserven verf&#252;gt. Und davon sind die Staaten der EU und auch Deutschland bekanntlich weit entfernt. Im Gegenteil: Die meisten Staaten sind &#252;berschuldet, leben von der Hand in den Mund, &#252;berleben selber nur, indem sie dauernd neue Milliardenkredite aufnehmen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wie soll Deutschland vor diesem Hintergrund 600 Milliarden stemmen? Oder gar mehr als 1 Billion?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es geht nur, indem man entsprechend neue Schulden aufnimmt &#8211; vorausgesetzt man kriegt sie.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">F&#252;r den unwahrscheinlichen Fall, dass der Staat Kredite in dieser H&#246;he bekommt &#8211; von wem erh&#228;lt er sie dann? Nat&#252;rlich von denen, die noch Geld &#252;brig haben. Das heisst letztlich: Diejenigen, welche &#252;ber Bargeld bei der Bank verf&#252;gen, leihen dem Staat Geld, um ihr eigenes Verm&#246;gen zu sch&#252;tzen?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Um mal den abgedroschenen Spruch zu strapazieren: Da bei&#223;t sich die Katze in den Schwanz!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es ist abzusehen, dass das viele Leute nicht freiwillig machen werden. Ein Blick in die Geschichte zeigt aber, dass man die Sparer auch dazu zwingen kann.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Denn daf&#252;r gibt es das altbew&#228;hrte Konstrukt der Zwangsanleihe. Der Staat erl&#228;sst ein Gesetz, in dem bestimmt wird, wer wie viel Geld herauszur&#252;cken hat. Gleichzeitig wird auch der Zinssatz (wenn &#252;berhaupt) festgelegt. Und ob diese Schulden irgendwann tats&#228;chlich zur&#252;ckgezahlt werden, steht sowieso in den Sternen. Auch daf&#252;r gibt es geschichtliche Beispiele.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">So ist die versprochene Staatsgarantie nichts anderes, als wieder mal ein leeres Versprechen. Ein paar Baldriantropfen f&#252;r die Masse. Doch wenn sie aufwacht, kann es zu sp&#228;t sein.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Auswirkungen sind dagegen jetzt schon verheerend. Es ist Moral Hazard pur. Banken k&#246;nnen Kunden mit hohen Zinss&#228;tzen locken. Kunden m&#252;ssen sich keine Gedanken mehr machen, ob ihre Bank sicher ist. Im Prinzip werden die Gesetze des freien Marktes ausser Kraft gesetzt und alle Risiken voll auf den Staat abgew&#228;lzt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das kann nicht gut gehen.  </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.mmnews.de/index.php/200810071223/MM-News/Garantie-Der-Staat-lugt.html">http://www.mmnews.de/index.php/200810071223/MM-News/Garantie-Der-Staat-lugt.html</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Finanzkrise: B&#252;rger heben gr&#246;&#223;ere Mengen Bargeld ab</strong><br />
Die Unsicherheiten der Finanzkrise hat die B&#252;rger erreicht. Den Beteuerungen der Bundeskanzlerin Merkel und ihres Finanzministers Steinbr&#252;ck, dass private Verm&#246;gen sicher seien, m&#246;chte niemand so richtig glauben. Im Gegenteil, man f&#252;hlt sich an die Aussage Bl&#252;ms erinnert, die Renten seien sicher.<br />
Ein Mitarbeiter einer in M&#252;nchen t&#228;tigen Sicherheitsfirma best&#228;tigt, dass viele B&#252;rger ungewohnt oft und viel Bargeld abheben. Keiner m&#246;chte f&#252;r das Gewinnstreben der Banken sein Erspartes verlieren.<br />
Einige B&#252;rger sehen die Finanzkrise aber auch gelassen. Gerhard E. sagte z.B.: &#8220;Ich glaube, mein weniges Geld ist bei der Sparkasse sicher. Und wenn was schief geht, zahlt dort bestimmt noch der Direktor.&#8221;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.shortnews.de/start.cfm?id=730492">http://www.shortnews.de/start.cfm?id=730492</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-86"></div>]]></content:encoded>
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		<title>277. Tipp: Wie entsteht überhaupt Geld? (Video)</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 19:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was alle betrifft aber kaum einer versteht, weil es an der Schule nicht gelehrt wird: Wie entsteht &#252;berhaupt Geld? Wissen sie es? Paul Grignons eindrucksvoller Film erkl&#228;rt in anschaulicher Weise, warum alle Welt soviele Schulden hat &#8211; und was man dagegen tun k&#246;nnte! Gerade mal so lange wie eine Schulstunde, erkl&#228;rt dieser Film mehr &#252;ber unsere Welt, als uns in Jahren des Schulbank Dr&#252;ckens jemals gezeigt wurde. Wenn auch sie tagt&#228;glich dem lieben Geld nachjagen, wird die verbl&#252;ffende Erkenntnis der wahren Natur ihrer Beute sie mit Sicherheit interessieren! Und wenn nicht, gibts nat&#252;rlich das Geld zur&#252;ck&#8230; Money as Debt &#8211; Geld als Schuld (mit deutschen Untertiteln) Moonfire Studio / Lifeboat News &#8211; moneyasdebt.net Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Was alle betrifft aber kaum einer versteht, weil es an der Schule nicht gelehrt wird:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wie entsteht &#252;berhaupt Geld?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wissen sie es? Paul Grignons eindrucksvoller Film erkl&#228;rt in anschaulicher Weise, warum alle Welt soviele Schulden hat &#8211; und was man dagegen tun k&#246;nnte! Gerade mal so lange wie eine Schulstunde, erkl&#228;rt dieser Film mehr &#252;ber unsere Welt, als uns in Jahren des Schulbank Dr&#252;ckens jemals gezeigt wurde.<br />
Wenn auch sie tagt&#228;glich dem lieben Geld nachjagen, wird die verbl&#252;ffende Erkenntnis der wahren Natur ihrer Beute sie mit Sicherheit interessieren! Und wenn nicht, gibts nat&#252;rlich das Geld zur&#252;ck&#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<embed id="VideoPlayback" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=6433985877267580603&#38;hl=de&#38;fs=true" style="width:400px;height:326px" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" type="application/x-shockwave-flash"> </embed><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Money as Debt &#8211; <strong>Geld als Schuld</strong> (mit deutschen Untertiteln)</span><br />
Moonfire Studio / Lifeboat News &#8211; moneyasdebt.net<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-85"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>275. Tipp: Die Finanzkrise &#8211; die Zeitbombe</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/275-tipp-die-finanzkrise-die-zeitbombe/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 21:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Bank nach der anderen geht pleite. Ein Finanzskandal nach dem anderen. Lesen Sie den Writersblog von Mathias Br&#246;ckers: http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=8044C287-65BF-D72D-E8C6F32DE6F00340 < = Hier klicken! Ich hoffe, Sie treffen die richtigen Entscheidungen! Wer sich auf Banker, Politiker und sonstige &#8220;hochkar&#228;tige Empfehler&#8221; verl&#228;sst, ist verlassen. Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Eine Bank nach der anderen geht pleite. Ein Finanzskandal nach dem anderen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Lesen Sie den <a href="http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=8044C287-65BF-D72D-E8C6F32DE6F00340">Writersblog von Mathias Br&#246;ckers</a>:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=8044C287-65BF-D72D-E8C6F32DE6F00340">http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=8044C287-65BF-D72D-E8C6F32DE6F00340</a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich hoffe, Sie treffen die richtigen Entscheidungen!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer sich auf Banker, Politiker und sonstige &#8220;hochkar&#228;tige Empfehler&#8221; verl&#228;sst, ist verlassen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-83"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>274. Tipp: LEAP/E2020-Warnung Juli &#8211; Dezember 2008: Retten Sie Ihr Geld vor dem Zusammenbruch des globalen Finanzsystems!</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/274-tipp-leape2020-warnung-juli-dezember-2008-retten-sie-ihr-geld-vor-dem-zusammenbruch-des-globalen-finanzsystems/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/274-tipp-leape2020-warnung-juli-dezember-2008-retten-sie-ihr-geld-vor-dem-zusammenbruch-des-globalen-finanzsystems/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 04:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bankkundenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

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		<description><![CDATA[Im 267. Tipp vom 24.01.2008 schrieb ich, warum Sie von Ihrer Bank nicht mehr genug Geld bekommen werden! Anla&#223; ist, dass das globale Finanzsystem 2008 vor dem Zusammenbruch steht. Nun ist auch die US-Bank Indymac pleite. Die Kunden hatten kein Vertrauen mehr, wollten einfach nur ihr Geld zur&#252;ck. Das war&#8217;s dann. Weitere sehr gro&#223;e Banken werden folgen. Haben eigentlich Sie noch Vertrauen in Ihre Bank? Haben Sie schon bedacht, dass die meisten Banken mehr oder weniger von Politikern &#8220;geleitet&#8221; werden, die von Geld Null Ahnung haben? Sie sitzen im Aufsichtsrat und geben ihrer hochverschuldeten Kommune, ihrem hochverschuldeten Bundesland, und dem l&#228;ngst pleite gegangenen Staat weiterhin Kredite. Von Ihren Guthaben, Spareinlagen, Geldanlagen etc. Ohne richtige Sicherheiten. Was in den USA passiert, wird auch uns nicht verschonen. In den USA haben Regierung und Notenbank umfangreiche Ma&#223;nahmen zur Rettung der angeschlagenen Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac angek&#252;ndigt. &#8220;Um das Vertrauen in die Stabilit&#228;t des Finanzsystems und der Finanzm&#228;rkte aufrecht zu erhalten&#8221;, erkl&#228;rte Finanzminister Henry Paulson. Wer informiert ist, wei&#223; was kommt. Das ist das &#8220;Ende der Fahnenstange&#8221;. In Aktien, Geldanlagen, Finanzen, usw. verlasse ich mich nicht auf Banker und Politiker. Merke: Banker = Politiker! Politiker = Banker! Wer das nicht beherzigt, macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Im <a href="http://tipp-der-woche.de/?p=72">267. Tipp vom 24.01.2008</a> schrieb ich, warum Sie von Ihrer Bank nicht mehr genug Geld bekommen werden! Anla&#223; ist, dass das globale Finanzsystem 2008 vor dem Zusammenbruch steht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nun ist auch die US-Bank Indymac pleite. Die Kunden hatten kein Vertrauen mehr, wollten einfach nur ihr Geld zur&#252;ck. Das war&#8217;s dann. Weitere sehr gro&#223;e Banken werden folgen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Haben eigentlich Sie noch Vertrauen in Ihre Bank?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Haben Sie schon bedacht, dass die meisten Banken mehr oder weniger von Politikern &#8220;geleitet&#8221; werden, die von Geld Null Ahnung haben? Sie sitzen im Aufsichtsrat und geben ihrer hochverschuldeten Kommune, ihrem hochverschuldeten Bundesland, und dem l&#228;ngst pleite gegangenen Staat weiterhin Kredite. Von Ihren Guthaben, Spareinlagen, Geldanlagen etc. Ohne richtige Sicherheiten. Was in den <span class="caps">USA</span> passiert, wird auch uns nicht verschonen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">In den <span class="caps">USA</span> haben Regierung und Notenbank umfangreiche Ma&#223;nahmen zur Rettung der angeschlagenen Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac angek&#252;ndigt. &#8220;Um das Vertrauen in die Stabilit&#228;t des Finanzsystems und der Finanzm&#228;rkte aufrecht zu erhalten&#8221;, erkl&#228;rte Finanzminister Henry Paulson.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer informiert ist, wei&#223; was kommt. Das ist das &#8220;Ende der Fahnenstange&#8221;.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">In Aktien, Geldanlagen, Finanzen, usw. verlasse ich mich nicht auf Banker und Politiker.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Merke: Banker = Politiker! Politiker = Banker!</strong><br />
Wer das nicht beherzigt, macht Existenz bedrohende Fehler.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wem kann man heute noch vertrauen?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die franz&#246;sische Denkfabrik <span class="caps">LEAP</span>/E2020 ist f&#252;r mich aufgrund ihrer Unabh&#228;ngigkeit die einzige vertrauensw&#252;rdige Institution. Der franz&#246;sische Zukunftsforscher Pierre Gonod sagt &#252;ber <span class="caps">LEA</span>Ps Antizipationsarbeiten:<br />
&#8220;LEAP hat Voraussagen &#252;ber das Eintreten einer umfassenden weltweiten Krise, ihren Eintritt und ihren Ablauf vorgelegt. Vergleichbares gibt es zur Zeit im Mikrokosmos der Zukunftsforschung nicht. Wir sehen uns hier einer von Mut gepr&#228;gten Haltung gegen&#252;ber, die sich sehr von der sonst &#252;blichen Kleinm&#252;tigkeit des Berufsstands abhebt. Schon seit langer Zeit hat insbesondere die franz&#246;sische Zukunftsforschung keine globalen Antizipationsaussagen abgegeben. Warum? Sicherlich wegen der immer zunehmenderen Komplexit&#228;t der Welt und einer verengenden Sichtweise, die keinen Blick auf die Gesamtheit erm&#246;glicht. Vielleicht auch durch die Bevorzugung des politisch Korrekten in der Epoche der Globalisierung, die zur Folge hat, dass es unm&#246;glich wurde, radikale Br&#252;che zu denken. Es ist das Verdienst von <span class="caps">LEAP</span>, diesen Schritt gegangen zu sein&#8230;&#8221;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Ich empfehle Ihnen dringend &#8230;</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">... die Lekt&#252;re <a href="http://www.leap2020.eu/GEAB-N-26-Zusammenfassung_a1825.html">Zusammenfassung</a> der 33seitigen Sommerausgabe vom 18. Juni 2008: http://www.leap2020.eu/GEAB-N-26-Zusammenfassung_a1825.html</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Au&#223;erdem die<br />
<a href="http://www.leap2020.eu/GEAB-N-26-ist-angekommen!-LEAP-E2020-Warnung-f%C3%BCr-Juli-bis-Dezember-2008-Die-Schockwellen-der-Aufprallphase-der_a1824.html"><span class="caps">EAP</span>/E2020-Warnung f&#252;r Juli bis Dezember 2008:</a> Die Schockwellen der Aufprallphase der umfassenden weltweiten Krise schlagen &#252;ber uns zusammen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">F&#252;r Sie und Ihr Gesch&#228;ft k&#246;nnte es auch interessant sein, welche Sprachen die Menschen in Europa im Jahr 2025 sprechen werden. F&#252;r die n&#228;chsten zwanzig Jahren zeichnen sich Entwicklungen f&#252;r das linguistische Gleichgewicht in Europa ab, die bisher niemand erwartete. <a href="http://www.leap2020.eu/Welche-Sprachen-werden-die-Menschen-in-Europa-im-Jahr-2025-sprechen-F%C3%BCr-die-nachsten-zwanzig-Jahren-zeichnen-sich_a1035.html">Mehr &#8230;</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Bei <a href="http://www.onlinemediaworld.net/">http://www.onlinemediaworld.net/</a> k&#246;nnen Sie g&#252;nstig f&#252;r sich und &#8220;die n&#228;chste Generation&#8221; den passenden <a href="http://www.onlinemediaworld.net/"><span class="caps">MULTIMEDIA</span>-SPRACHKURS</a> bestellen. Mit der einzigartigen &#8220;Langzeitged&#228;chtnis-Lernmethode&#8221;  lernen Sie Sprachen wesentlich schneller als mit herk&#246;mmlichen Lernmethoden. Der Multimedia-Sprachkurs ist f&#252;r Menschen mit wenig Zeit besonders gut geeignet. Fordern Sie <a href="http://www.onlinemediaworld.net/">10 kostenlose Lerntipps plus den kostenlosen Weltreise-Wortschatz</a> an!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Damit stellt sich f&#252;r mich gleich folgende Frage:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Tr&#228;umen Sie manchmal von einem Leben ohne Steuern und B&#252;rokratie? Ohne &#196;rger, ohne Stress und ohne den Neid Ihrer Nachbarn? Dann sollten Sie sich vielleicht &#252;ber den renommierten Informationsdienst <a href="http://www.coin-sl.com/produkte/ausland/index.php?af=ausland-502"><span class="caps">LEBEN IM AUSLAND</span></a> informieren. Viel Spa&#223; dabei.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Warum ich Ihnen solche Tipps gebe? Weil ich von Ihnen nicht h&#246;ren m&#246;chte, dass Sie sich leider auf Banker, Politiker und sonstige &#8220;hochkar&#228;tige Empfehler&#8221; verlassen und alles verloren haben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-80"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>273. Tipp: Warum Sie Ihren Computer immer bei sich haben sollten</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/274-tipp-warum-sie-ihren-computer-immer-bei-sich-haben-sollten/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/274-tipp-warum-sie-ihren-computer-immer-bei-sich-haben-sollten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 21:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GmbH - das unkalkulierbare Risiko]]></category>
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		<description><![CDATA[Polizei darf heimlich in Wohnungen eindringen Anders als vom Bund geplant, d&#252;rfen bayerische Ermittler auch heimlich in Wohnungen eindringen, um dort Spionagesoftware zu installieren. Die CSU im Landtag hat die umstrittene Online-Durchsuchung in Bayern eingef&#252;hrt. Das Ausforschen der Computer Verd&#228;chtiger gilt jedoch nicht nur f&#252;r den Verfassungsschutz, sondern auch f&#252;r die Polizei. Der einst von Franz Josef Strau&#223; vehement kritisierte &#220;berwachungsstaat DDR wurde per Verfassungsbruch in Bayern Wirklichkeit. Andere Bundesl&#228;nder werden mehr oder weniger heimlich folgen. Die Grundfreiheiten der B&#252;rger wandern auf den M&#252;ll der Geschichte. Siehe: http://nachrichten.aol.de/polizei-darf-heimlich-in-wohnungen-eindringen/artikel/2008070314594714929040 Was ist zu tun? Steigen Sie mit Ihren sensiblen Daten auf einen tragbaren Computer um, den Sie immer bei sich haben. Warum ein Unternehmer mit einem MAC arbeiten sollte? Lesen Sie selbst: Hier finden Sie alle Gr&#252;nde f&#252;r den Mac < = Hier klicken! &#220;brigens, der Mac ist so gut verschl&#252;sselt, dass der CIA mit ihm arbeitet. Man kann ihn nur mit einem fast unbezahlbarem Aufwand knacken. Ich arbeite seit 1977 mit dem Mac. Wenn Sie Fragen haben, dann senden Sie mir bitte eine Mail. Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Polizei darf heimlich in Wohnungen eindringen</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Anders als vom Bund geplant, d&#252;rfen bayerische Ermittler auch heimlich in Wohnungen eindringen, um dort Spionagesoftware zu installieren. Die <span class="caps">CSU</span> im Landtag hat die umstrittene Online-Durchsuchung in Bayern eingef&#252;hrt. Das Ausforschen der Computer Verd&#228;chtiger gilt jedoch nicht nur f&#252;r den Verfassungsschutz, sondern auch f&#252;r die Polizei.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der einst von Franz Josef Strau&#223; vehement kritisierte &#220;berwachungsstaat <span class="caps">DDR</span> wurde per Verfassungsbruch in Bayern Wirklichkeit. Andere Bundesl&#228;nder werden mehr oder weniger heimlich folgen. Die Grundfreiheiten der B&#252;rger wandern auf den M&#252;ll der Geschichte. Siehe:<br />
<a href="http://nachrichten.aol.de/polizei-darf-heimlich-in-wohnungen-eindringen/artikel/2008070314594714929040">http://nachrichten.aol.de/polizei-darf-heimlich-in-wohnungen-eindringen/artikel/2008070314594714929040</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Steigen Sie mit Ihren sensiblen Daten auf einen tragbaren Computer um, den Sie immer bei sich haben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Warum ein Unternehmer mit einem <span class="caps">MAC</span> arbeiten sollte?<br />
Lesen Sie selbst: <a href="http://www.apple.com/de/mac/">Hier finden Sie alle Gr&#252;nde f&#252;r den Mac</a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#220;brigens, der Mac ist so gut verschl&#252;sselt, dass der <span class="caps">CIA</span> mit ihm arbeitet. Man kann ihn nur mit einem fast unbezahlbarem Aufwand knacken.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich arbeite seit 1977 mit dem Mac. Wenn Sie Fragen haben, dann senden Sie mir bitte eine Mail.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-79"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>254. Tipp: Steuer-ID-Nummer bis 20 Jahre nach dem Tod</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/254-tipp-steuer-id-nummer-bis-20-jahre-nach-dem-tod/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/254-tipp-steuer-id-nummer-bis-20-jahre-nach-dem-tod/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 12:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab 1. Juli 2007 wird in Deutschland die Steuer-Identifikationsnummer (Steuer-ID) eingef&#252;hrt. Beil&#228;ufig wird gleich ein Bev&#246;lkerungsregister beim Bundeszentralamt f&#252;r Steuern eingerichtet. Ohne eine ausreichende &#246;ffentliche Diskussion. Das ist Demokratie der untersten Schublade, nein, das ist l&#228;ngst keine Demokratie mehr. Denn ein zentrales Melderegister und eine PKZ sind verfassungswidrig. Die Beseitigung der verfassungsrechtlich geforderten &#8220;informationellen Gewaltenteilung&#8221; und die Abschaffung des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung kann nicht hingenommen werden. Lesen Sie die Ansicht des Leiters des Unabh&#228;ngigen Landeszentrums f&#252;r Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD), Dr. Thilo Weichert in der heutigen Pressemitteilung. Ich habe ihm ein paar Fragen gestellt. Mehr lesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Ab 1. Juli 2007 wird in Deutschland die Steuer-Identifikationsnummer (Steuer-ID) eingef&#252;hrt. Beil&#228;ufig wird gleich ein Bev&#246;lkerungsregister beim Bundeszentralamt f&#252;r Steuern eingerichtet. Ohne eine ausreichende &#246;ffentliche Diskussion. Das ist Demokratie der untersten Schublade, nein, das ist l&#228;ngst keine Demokratie mehr. Denn ein zentrales Melderegister und eine <span class="caps">PKZ</span> sind verfassungswidrig.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Beseitigung der verfassungsrechtlich geforderten &#8220;informationellen Gewaltenteilung&#8221; und die Abschaffung des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung kann nicht hingenommen werden.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Lesen Sie die Ansicht des Leiters des Unabh&#228;ngigen Landeszentrums f&#252;r Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD), Dr. Thilo Weichert in der heutigen Pressemitteilung. Ich habe ihm ein paar Fragen gestellt. <a href="http://www.unternehmernetzwerk.com/2007/23-tipp-142007-steuer-id-ab-1-juli-2007-die-verkettung-kann-beginnen/">Mehr lesen</a></span></p>
 <div class="shr-publisher-58"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>252. Tipp: Was passiert in den nächsten Jahren?</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/252-tipp-was-passiert-in-den-nachsten-jahren/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/252-tipp-was-passiert-in-den-nachsten-jahren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 May 2007 13:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie wissen wollen, was mit den so genannten Reformen des Sozialstaates (z.B. Gesundheitsreform, Steuerreform), mit neuen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen und mit dem Kampf gegen den Terrorismus wirklich erreicht werden soll, dann sollten Sie sich den 4-teiligen Film AMERICA FROM FREEDOM TO FASCISM in deutscher Sprache im Internet heute noch ansehen: http://antistaat.freehostia.com/wordpress/2007/05/07/america-freedom-to-fascism/ Ganz wichtig sind f&#252;r Europ&#228;er vor allem die Teile 3 und 4 Der j&#252;dische Filmproduzent und Regisseur Aaron Russo (u.a. Mad as hell, Trading Places mit Eddie Murphy und Dan Akroyd) &#8211; http://de.wikipedia.org/wiki/Aaron_Russo &#8211; wollte zun&#228;chst herausfinden, ob die Einkommenssteuer ein Betrug der US-Steuerbeh&#246;rde IRS ist. Was er im Laufe seiner Recherchen herausfand, ist um einiges bedrohlicher und von Bedeutung f&#252;r den gesamten Planeten. Vor allem f&#252;r Europa! Die hinter verschlossenen T&#252;ren ausgeheckte Nordamerikanische Union (NAU) soll die Agenda der neuen Weltordnung, eine globale Superdiktatur ohne Beschr&#228;nkungen, vorantreiben. Eine Handvoll Medienkonzerne lenken w&#228;hrenddessen die Bev&#246;lkerung von diesen Entwicklungen ab und predigen die Vorz&#252;ge eines Orwell&#8217;schen &#220;berwachungsstaates wo durch Radiofrequenz-Identifikations-(RFID)Chips in jedem Gegenstand und in jeder Person alle Handlungen der B&#252;rger kontrolliert werden. Sehen Sie sich das heute noch an! Denn es kann sein, dass Sie ihn sonst nie mehr zu Gesicht bekommen! Sehen Sie, was in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie wissen wollen, was mit den so genannten Reformen des Sozialstaates (z.B. Gesundheitsreform, Steuerreform), mit neuen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen und mit dem Kampf gegen den Terrorismus wirklich erreicht werden soll, dann sollten Sie sich den 4-teiligen Film</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><a href="http://antistaat.freehostia.com/wordpress/2007/05/07/america-freedom-to-fascism/"><span class="caps">AMERICA FROM FREEDOM TO FASCISM</span><br />
in deutscher Sprache</a></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://antistaat.freehostia.com/wordpress/2007/05/07/america-freedom-to-fascism/">im Internet heute noch ansehen:<br />

http://antistaat.freehostia.com/wordpress/2007/05/07/america-freedom-to-fascism/</a></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ganz wichtig sind <strong>f&#252;r Europ&#228;er</strong> vor allem die Teile 3 und 4 <img src="!" alt="" border="0" /> <span id="more-56"></span></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der j&#252;dische Filmproduzent und Regisseur Aaron Russo (u.a. Mad as hell, Trading Places mit Eddie Murphy und Dan Akroyd) &#8211; http://de.wikipedia.org/wiki/Aaron_Russo &#8211; wollte zun&#228;chst herausfinden, ob die Einkommenssteuer ein Betrug der US-Steuerbeh&#246;rde <span class="caps">IRS</span> ist.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Was er im Laufe seiner Recherchen herausfand, ist um einiges bedrohlicher und von Bedeutung f&#252;r den gesamten Planeten. Vor allem f&#252;r Europa!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die hinter verschlossenen T&#252;ren ausgeheckte Nordamerikanische Union (NAU) soll die Agenda der neuen Weltordnung, eine globale Superdiktatur ohne Beschr&#228;nkungen, vorantreiben.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Eine Handvoll Medienkonzerne lenken w&#228;hrenddessen die Bev&#246;lkerung von diesen Entwicklungen ab und predigen die Vorz&#252;ge eines Orwell&#8217;schen &#220;berwachungsstaates wo durch Radiofrequenz-Identifikations-(RFID)Chips in jedem Gegenstand und in jeder Person alle Handlungen der B&#252;rger kontrolliert werden.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sehen Sie sich das heute noch an! Denn es kann sein, dass Sie ihn sonst nie mehr zu Gesicht bekommen!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sehen Sie, was in den <span class="caps">USA</span> l&#228;uft. Sie werden erkennen, dass die Gemeinsamkeiten mit den Entwicklungen in Deuschland kein Zufall sind. Und Sie werden die Politik besser verstehen, wenn Sie die Auswirkungen auf Ihr Leben, Ihre Familie und Ihre Freiheit kennen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Leiten Sie diesen Tipp heute noch weiter an alle Verwandte, Freunde, Kollegen, usw.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-56"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>251. Tipp: Test-Ergebnis: Wie Sie mit einer automatischen Suchmaschinen- Optimierung Ihrer Website schaden können!</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/251-tipp-warnung-wie-sie-mit-einer-automatische-suchmaschinen-optimierung-ihrer-website-schaden-konnen/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/251-tipp-warnung-wie-sie-mit-einer-automatische-suchmaschinen-optimierung-ihrer-website-schaden-konnen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 May 2007 09:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern lie&#223; ich einem Internet-Spezialisten*, der seit 1998 f&#252;r mich t&#228;tig ist, eine automatische Suchmaschinen-Optimierung testen, die man zu einem Monatsbetrag abonnieren kann und f&#252;r die momentan eine gigantische E-Mail-Werbung l&#228;uft. Mein Internet-Spezialist ist ein ausgewiesener Fachmann. Bevor man begann das Internet kommerziell zu nutzen, hat er bereits die Webseiten einer bekannten Universit&#228;t programmiert und gepflegt. Mittlerweile ist er international t&#228;tig und hat sich sogar im asiatischen Sprachraum einen Namen gemacht. Test-Ergebnis: Fr&#252;her, als die Suchmaschinen noch ganz anders funktionierten, hatte man von Webstandards noch nichts geh&#246;rt. CSS gab es noch nicht, man benutzte Frames oder Tabellen f&#252;r das Layout &#8211; beides ist aus heutiger Sicht schlecht. Man konnte recht einfach gute Positionen erreichen, indem man den Suchbegriff in den Meta-Tags (Keywords und Description), dem Titel und m&#246;glichst oft auf der Seite unterbrachte. Dies wurde nat&#252;rlich schnell missbraucht, und die Suchdienste wurden immer intelligenter. Anmerkung: Siehe auch 213. Tipp: Fliegt auch Ihre Webseite bald bei Google raus? Achtung bei Suchmaschinen-Optimierung! http://tipp-der-woche.de/?p=8 Meta Tags werden mittlerweile von keinem Suchdienst mehr (positiv) bewertet! Alleine der &#8220;description&#8221; Meta Tag wird bei einigen Suchdiensten noch f&#252;r die Beschreibung der Seite angezeigt, wenn der Suchdienst nichts Besseres auf der Seite selbst findet, hat aber keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Gestern lie&#223; ich einem Internet-Spezialisten*, der seit 1998 f&#252;r mich t&#228;tig ist, eine automatische Suchmaschinen-Optimierung testen, die man zu einem Monatsbetrag abonnieren kann und f&#252;r die momentan eine gigantische E-Mail-Werbung l&#228;uft.</span></p>

	<ul>
		<li>Mein Internet-Spezialist ist ein ausgewiesener Fachmann. Bevor man begann das Internet kommerziell zu nutzen, hat er bereits die Webseiten einer bekannten Universit&#228;t programmiert und gepflegt. Mittlerweile ist er international t&#228;tig und hat sich sogar im asiatischen Sprachraum einen Namen gemacht.<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Test-Ergebnis:</strong> <span id="more-55"></span></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Fr&#252;her, als die Suchmaschinen noch ganz anders funktionierten, hatte man von Webstandards noch nichts geh&#246;rt. <span class="caps">CSS</span> gab es noch nicht, man benutzte Frames oder Tabellen f&#252;r das Layout &#8211; beides ist aus heutiger Sicht schlecht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Man konnte recht einfach gute Positionen erreichen, indem man den Suchbegriff in den Meta-Tags (Keywords und Description), dem Titel und m&#246;glichst oft auf der Seite unterbrachte.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Dies wurde nat&#252;rlich schnell missbraucht, und die Suchdienste wurden immer intelligenter.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
Anmerkung: <a href="http://tipp-der-woche.de/?p=8">Siehe auch 213. Tipp: Fliegt auch Ihre Webseite bald bei Google raus? Achtung bei Suchmaschinen-Optimierung! http://tipp-der-woche.de/?p=8</a><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Meta Tags werden mittlerweile von keinem Suchdienst mehr (positiv) bewertet!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Alleine der <strong>&#8220;description&#8221; Meta Tag</strong> wird bei einigen Suchdiensten noch f&#252;r die Beschreibung der Seite angezeigt, wenn der Suchdienst nichts Besseres auf der Seite selbst findet, <strong>hat aber keinen Einfluss auf die Position der Seite.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Der &#8220;keywords&#8221; Meta Tag kann Ihnen sogar schaden, falls Sie einen Suchbegriff zu oft unterbringen (&#8220;keyword stuffing&#8221;).</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Grundlage f&#252;r jede Suchmaschinenoptimieirung ist nun eine fehlerfreie Seite, Layout via <span class="caps">CSS</span>. <strong>Dies ist nicht einmal bei der Seite der Fall, die Ihnen die automatische Suchmaschinen-Optimierung verkaufen will! Result: Failed validation, 78 errors</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Testen Sie bitte selbst auf <a href="http://validator.w3.org">http://validator.w3.org</a></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>&#8220;Der Kit zur Suchmaschinen-Optimierung ist wertlos&#8221;</strong>, so das Urteil des Spezialisten, <strong>&#8220;selbst wenn die Seite keine Fehler h&#228;tte.&#8221;</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Im Kit steht folgendes:<br />
&#8220;Wichtiger Hinweis: Wiederholen Sie den Eintrag mit diesem Modul 1 unbedingt immer dann, wenn Sie erhebliche &#196;nderungen an Ihrer Website vorgenommen haben&#8221;.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Dies ist ein guter Tipp, wenn Sie aus der Suchmaschine herausfliegen m&#246;chten.</strong> Suchmaschinen haben eigene &#8220;robots&#8221;, die Sie regelm&#228;&#223;ig besuchen und Updates machen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Multi-Suchmaschinenanmeldungen sind ebenfalls nutzlos und machen keinen Sinn mehr</strong>, da die Suchdienste zu Ihnen automatisch &#252;ber Seiten, die zu Ihnen verlinken, finden. Auch hier k&#246;nnen die Suchdienste Sie bestrafen, falls Sie in einigen Tagen pl&#246;tzlich hunderte / tausende neuer Links haben oder sich mehrmals bei einem Dienst anmelden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Bitte nehmen Sie keinesfalls an Linkfarmen teil!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Fachverzeichnisse k&#246;nnen helfen, aber hier ist eine Handanmeldung erforderlich.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was k&#246;nnen Sie tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<ol></li>
	</ul>
	<p><span style="font-size: 10pt;"><li>Sie ben&#246;tigen ein neues Layout nach Webstandards und mit <span class="caps">CSS</span>. Bitten Sie Ihren Web-Designer einfach um ein Layout nach Webstandards &#8211; und ueberpr&#252;fen Sie dies dann unter <a href="http://validator.w3.org">http://validator.w3.org</a></li></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><li>Es hilft sicherlich, die Inhalte der Seiten zu &#252;berarbeiten und ggf. auch Suchbegriff-Nischen einzubauen.</li></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><li>Viele Links von guten Seiten (Backlinks) helfen sehr, aber Linkfarmen schaden.</li></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><li><a href="http://tipp-der-woche.de/?p=25">Siehe 228. Tipp: Werden Sie &#8220;Google&#8221; f&#252;r Ihre Idealkunden! http://tipp-der-woche.de/?p=25</a></li></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><li>Wenn &#8220;Geld verdienen im Internet&#8221; f&#252;r Sie ein Thema ist, <a href="http://www.unternehmernetzwerk.com/?page_id=2">senden Sie mir bitte Ihre Kontaktdaten und schreiben Sie:</a> <strong>W&#252;nsche Gratisinfo per Telefon: Wie ich endlich mehr aus meinem Auftritt im Internet heraushole!</strong></li></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
</ol></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-55"></div>]]></content:encoded>
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