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	<title>Tipp der Woche &#187; Umsetzungsprobleme</title>
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	<description>Tipps für Unternehmer, Geschäftsführer und Inhaber &#124; Tipps</description>
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		<title>324. Tipp: Existenzgründungsseminar &#8211; oft der Anfang vom Ende</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 22:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[97 Prozent der Existenzgr&#252;nder schaffen den 5. Geburtstag ihres Unternehmens nicht. Manchmal &#252;bersteht das neue Gesch&#228;ft nicht einmal sein 3. Gesch&#228;ftsjahr. Im Existenzgr&#252;ndungsseminar wird meistens schon der Grundstein zum Scheitern gelegt. Dort wird Existenzgr&#252;ndern von mehr oder weniger gescheiterten Unternehmensberatern im Angestelltenverh&#228;ltnis erkl&#228;rt, wovon der Berater selbst keine Ahnung hat. Ein Gr&#252;nder hat meistens nur Eines im Sinn: Wie kann er seine glorreiche Gesch&#228;ftsidee umsetzen, koste es, was es wolle. Schlie&#223;lich ist es f&#252;r ihn die beste Idee der Welt. Ein gefundenes Fressen f&#252;r M&#246;chtegern-Experten. Und dann beginnt das, nach meiner Meinung, abgekartete Spiel von Hase und Igel. Der Gr&#252;nder ist der Hase, die Bank der Igel. Ahnungslose und ideenlose Berater kennen nur einen Weg zur Selbstst&#228;ndigkeit: Der Gr&#252;nder braucht einen Kredit. Und so kennt er meistens schon die Bank, bei der das Gr&#252;ndungsopfer das n&#246;tige Geld bekommen wird. Manche Berater bekommen sogar ein halbes Prozent oder mehr als Provision zugesteckt. So funktioniert der staatlich legitimierte Ruin von Existenzgr&#252;ndern: Der Gr&#252;nder erh&#228;lt fast immer den Kredit. Wenn &#8230; 1. der Berater einen mit der Bank abgestimmten Businessplan dem Gr&#252;nder aufs Auge dr&#252;ckt. 2. der Gr&#252;nder in seiner Verwandtschaft die n&#246;tigen Sicherheiten beibringt. Der Ruin der B&#252;rgen ist dadurch programmiert. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><p>97 Prozent der Existenzgr&uuml;nder schaffen den 5. Geburtstag ihres Unternehmens nicht. Manchmal &uuml;bersteht das neue Gesch&auml;ft nicht einmal sein 3. Gesch&auml;ftsjahr.</p><br />
<p>Im Existenzgr&uuml;ndungsseminar wird meistens schon der Grundstein zum Scheitern gelegt. Dort wird Existenzgr&uuml;ndern von mehr oder weniger gescheiterten Unternehmensberatern im Angestelltenverh&auml;ltnis erkl&auml;rt, wovon der Berater selbst keine Ahnung hat.</p><br />
<p>Ein Gr&uuml;nder hat meistens nur Eines im Sinn: Wie kann er seine glorreiche Gesch&auml;ftsidee umsetzen, koste es, was es wolle. Schlie&szlig;lich ist es f&uuml;r ihn die beste Idee der Welt. Ein gefundenes Fressen f&uuml;r M&ouml;chtegern-Experten. Und dann beginnt das, nach meiner Meinung, abgekartete Spiel von Hase und Igel. Der Gr&uuml;nder ist der Hase, die Bank der Igel.</p><br />
<p>Ahnungslose und ideenlose Berater kennen nur einen Weg zur Selbstst&auml;ndigkeit: Der Gr&uuml;nder braucht einen Kredit. Und so kennt er meistens schon die Bank, bei der das Gr&uuml;ndungsopfer das n&ouml;tige Geld bekommen wird. Manche Berater bekommen sogar ein halbes Prozent oder mehr als Provision zugesteckt.</p><br />
<p>So funktioniert der staatlich legitimierte Ruin von Existenzgr&uuml;ndern:</p><br />
<p><strong>Der Gr&uuml;nder erh&auml;lt fast immer den Kredit. Wenn &#8230;</strong></p><br />
<p><strong>1. der Berater einen mit der Bank abgestimmten Businessplan dem Gr&uuml;nder aufs Auge dr&uuml;ckt.</strong></p><br />
<p><strong>2. der Gr&uuml;nder in seiner Verwandtschaft die n&ouml;tigen Sicherheiten beibringt.</strong></p><br />
<p>Der Ruin der B&uuml;rgen ist dadurch programmiert. <u>Die Bank wei&szlig; in der Regel bereits am Tag der Kreditgew&auml;hrung, wann sie den Kredit k&uuml;ndigt.</u> Am Tag des h&ouml;chstm&ouml;glichen Gewinns f&uuml;r die Bank. Das ist der Tag, an dem der Existenzgr&uuml;nder nicht mehr bezahlen kann unter Verwertung der Sicherheiten. Sie werden fragen, woher die Bank das so genau wissen kann. Aus Erfahrung. Der Bankcomputer berechnet das &quot;Worst Case Szenario&quot; auf Knopfdruck. Nach dem Krieg wurden auf diese Weise hunderttausende von kleinen und mittelst&auml;ndischen Unternehmern ruiniert. Alle nach dem gleichen Strickmuster. Das gro&szlig;e Gesch&auml;ft der Bank funktioniert, wenn der Gr&uuml;ndungsberater die Antwort auf diese Frage findet:</p><br />
<h3>&quot;Mit welchem M&auml;rchen, genannt Businessplan, wird erreicht, dass irgendeine Bank das f&uuml;r die Existenzgr&uuml;ndung fehlende Geld auszahlen kann?&quot;</h3><br />
<p>Erst am 27. Mai 2011 wurde wieder eine <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12095690/61299/Gericht-verdonnert-Bank-zur-Transparenz-Sparkasse-muss-Konten.html" target="_blank">Sparkasse wegen erheblicher Fehler der Kontenf&uuml;hrung</a> dazu verdonnert, dass die K&uuml;ndigung der Kredite f&uuml;r die eine Rheinsberger Firma im Jahr 2001 ung&uuml;ltig ist. Die Zinsberechnungen beruhten auf Regelungen, die der Bundesgerichtshof im April 2009 f&uuml;r ung&uuml;ltig erkl&auml;rt hat. Wieviel Geld die Sparkasse dem Gesch&auml;ftsmann zur&uuml;ckzuzahlen hat, ist noch offen.</p><br />
<p><strong>Haben Sie das Gef&uuml;hl, dass auch Sie auf Gedeih und Verderb Ihrer Bank ausgeliefert sind?<br />
<br />
Kann die Bank jederzeit den &quot;Geldhahn&quot; zudrehen?<br />
<br />
Trieb oder treibt Sie Ihre Bank systematisch in die Pleite, um sich selbst zu bereichern?</strong></p><br />
<p>In Ihren Kreditvertr&auml;gen und in den dazu geh&ouml;rigen alten Kontoausz&uuml;gen finden Sie die Antwort! Wer nichts unternimmt, finanziert die Glaspal&auml;ste der Banken und bringt sich selbst um seine Altersversorgung!</p><br />
<h3 align="center">&quot;Es sind nicht die Menschen, die nicht kreditw&uuml;rdig sind, sondern die Banken, die nicht menschenw&uuml;rdig sind.&quot;</h3><br />
<p style="text-align: center;">Muhammad Yunus Muhammad Yunus und seine Grameen Bank in Bangladesh wurden mit dem Friedensnobelpreis 2006 ausgezeichnet!</p><br />
<p><span class="wichtig">6 Fragen, die Sie zun&auml;chst selbst beantworten k&ouml;nnen:</span></p><br />
<ol></p>
	<p><li><strong>Ist Ihnen schon &ouml;fters aufgefallen, dass die Wertstellung von Gutschriften immer mit Verz&ouml;gerung erfolgte?</strong></li><br />
<li><strong>Ist bei Inanspruchnahme von F&ouml;rdermitteln zu viel Zeit zwischen dem Eingang der F&ouml;rdermittel bei Ihrer Bank und der Gutschrift auf Ihrem Konto vergangen?</strong></li><br />
<li><strong>Sind Ihnen die Zinsanpassungen bei Krediten ohne Zinsbindung manchmal willk&uuml;rlich vorgekommen?</strong></li><br />
<li><strong>Hat sich Ihr Zinssatz pl&ouml;tzlich erh&ouml;ht, obwohl Sie einen festen Zins f&uuml;r den Kredit vereinbart hatten?</strong></li><br />
<li><strong>Tauchten auf Ihrem Konto unerkl&auml;rliche Buchungen und Geb&uuml;hrenforderungen auf?</strong></li><br />
<li><strong>Wurde Ihnen trotz Grundbuchsicherung der Zins f&uuml;r Kontokorrent berechnet?</strong></li><br />
</ol></p>
	<p><p>Schon mit diesen wenigen Beispielen haben Banken Milliarden verdient. Es gibt unz&auml;hlige Beispiele und Varianten, wie die Banken Unternehmer mit Tricks und T&auml;uschung gesch&auml;digt und in den Ruin getrieben haben.</p><br />
<p>Ihre Bank schuldet unter Umst&auml;nden sehr viel Geld. Denn sie haftet f&uuml;r den von ihr angerichteten Schaden.</p><br />
<h2>Drei Fragen, die Sie sich unbedingt stellen sollten:</h2><br />
<p><span class="wichtig"><strong>Wie viel Geld schuldet mir meine Bank?</strong></span></p><br />
<p><span class="wichtig"><strong>Wie mache ich Schadensersatz gegen meine Bank(en) geltend?</strong></span></p><br />
<p><span class="wichtig"><strong>Wie komme ich zu meinem Recht und vor allem zu meinem Geld?</strong></span></p><br />
<p><span class="wichtig">Als Vorstand von <a href="http://www.bankkundenschutz.de/" target="_blank">Bankkundenschutz e.V.</a> helfe ich Ihnen gerne und mache Sie mit den Spezialisten bekannt, die unz&auml;hligen Unternehmern geholfen haben.&nbsp; </span></p><br />
<p><span class="wichtig"><strong>Lesen Sie auch:</strong> </span></p><br />
<p><span class="wichtig"><a href="http://strategie.com/apple-macht-was-kunden-wunschen/" target="_blank">Apple macht was Kunden w&uuml;nschen</a> <a href="http://strategie.com/strategie-beispiel-die-5x5-kunden-profit-strategie-in-der-praxis/" rel="bookmark" title="Strategie &#8211; Beispiel: Die 5&#215;5 Kunden-Profit-Strategie in der Praxis">Strategie &ndash; Beispiel: Die 5&times;5 Kunden-Profit-Strategie in der Praxis</a></span></p><br />
<p><a href="http://strategie.com/strategie-fur-grunder-der-staatlich-legitimierte-ruin/" target="_blank"><span class="wichtig">Strategie f&uuml;r Gr&uuml;nder: Der staatlich legitimierte Ruin</span></a></p></p>

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		<title>302. Tipp: Wer nicht wirbt, der gewinnt!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 19:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum alles nicht mehr so funktioniert, wie im letzten Jahrhundert &#8211; vor allem in der Werbung &#8211; das lesen Sie hier. Achtung: Wer immer mehr wirbt, der stirbt. Wer nicht wirbt, der &#252;berlebt leichter! Wer also viel Geld in die Werbung investiert, der wird auch noch daf&#252;r bestraft. Ihre Meinung zu diesem Thema interessiert mich. Hier ist der Bericht Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Warum alles nicht mehr so funktioniert, wie im letzten Jahrhundert &#8211; vor allem in der Werbung &#8211; das lesen Sie <a href="http://webstrategie.blogspot.com/2009/04/wer-nicht-wirbt-der-gewinnt.html">hier</a>.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Achtung:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wer immer mehr wirbt, der stirbt.<br />
Wer nicht wirbt, der &#252;berlebt leichter!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer also viel Geld in die Werbung investiert, der wird auch noch daf&#252;r bestraft.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihre Meinung zu diesem Thema interessiert mich. Hier ist der <a href="http://webstrategie.blogspot.com/2009/04/wer-nicht-wirbt-der-gewinnt.html">Bericht</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
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		<title>296. Tipp: Schuhe werfen – jetzt auch auf deutsche Politiker</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/296-tipp-schuhe-werfen-%e2%80%93-jetzt-auch-auf-deutsche-politiker/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 10:14:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://tr.im/2f3m"><img src='/wp-content/files/Schuhewerfen.png' alt='Schuhe werfen' /></a><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
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		<title>275. Tipp: Die Finanzkrise &#8211; die Zeitbombe</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 21:48:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Bank nach der anderen geht pleite. Ein Finanzskandal nach dem anderen. Lesen Sie den Writersblog von Mathias Br&#246;ckers: http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=8044C287-65BF-D72D-E8C6F32DE6F00340 < = Hier klicken! Ich hoffe, Sie treffen die richtigen Entscheidungen! Wer sich auf Banker, Politiker und sonstige &#8220;hochkar&#228;tige Empfehler&#8221; verl&#228;sst, ist verlassen. Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Eine Bank nach der anderen geht pleite. Ein Finanzskandal nach dem anderen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Lesen Sie den <a href="http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=8044C287-65BF-D72D-E8C6F32DE6F00340">Writersblog von Mathias Br&#246;ckers</a>:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=8044C287-65BF-D72D-E8C6F32DE6F00340">http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=8044C287-65BF-D72D-E8C6F32DE6F00340</a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich hoffe, Sie treffen die richtigen Entscheidungen!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer sich auf Banker, Politiker und sonstige &#8220;hochkar&#228;tige Empfehler&#8221; verl&#228;sst, ist verlassen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-83"></div>]]></content:encoded>
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		<title>272. Tipp: Wie man Feinde gewinnt</title>
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		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/272-tipp-der-woche-wie-man-sich-feinde-schafft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 12:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[500.000 Fl&#252;ge ab 7 &#8364; So werden bei tuifly.com die Kunden verar&#8230;t. Gut, sagen wir ver&#228;rgert. Ich habe mal den Versuch unternommen, f&#252;r zwei Personen einen Hinflug zu 7 Euro, und einen R&#252;ckflug zu 0,99 Euro zu buchen. Und das ist das Ergebnis: Aus 7 + 0,99&#215;2 = 15,98 Euro werden 122,22 Euro. Unter den fadenscheinigen Begriffen &#8220;Steuern&#8221;, &#8220;passierbezogene Entgelte&#8221;, &#8220;Treibstoffzuschlag&#8221; und &#8220;Sonderentgelt&#8221; wird der tats&#228;chliche Aufwand nebst Gewinn versteckt, um solche Lockvogelangebote publizieren zu k&#246;nnen. Der Kunde wird f&#252;r Dumm verkauft. Wie lange noch? Nicht mehr lange, und der Kunde wird zum Feind! Ich war fr&#252;her ein guter Kunde bei tuifly.com. Jetzt frage ich auf dieser Seite nur noch ab, wenn ich unbedingt an einem bestimmten Tag einen Flug brauche. &#220;brigens, f&#252;r dieses Jahr noch wurden Pleiten einiger Billigairlines prophezeit. tuifly.com wirbt auf dieser Billigwelle, und verlangt am Ende fast 450 (!) Prozent des Lockvogelangebots. Beim R&#252;ckflug sind es sogar 2.929 (!) Prozent! Mal sehen, wie lange die &#8220;Wundert&#252;ten-Strategie&#8221; dieses Anbieters noch funktioniert. Wo sind hier eigentlich die selbst ernannten Wettbewerbsh&#252;ter? Was ist zu tun? Angebote mit hohen Folgekosten bringen die &#8220;Wundert&#252;te&#8221; zum Platzen. Bieten Sie Komplettl&#246;sungen an. Beweisen Sie dem Kunden seinen Profit, den er hat, wenn er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>500.000 Fl&#252;ge ab 7 &#8364;</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">So werden bei tuifly.com die Kunden verar&#8230;t. Gut, sagen wir ver&#228;rgert.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich habe mal den Versuch unternommen, f&#252;r zwei Personen einen Hinflug zu 7 Euro, und einen R&#252;ckflug zu 0,99 Euro zu buchen. Und das ist das Ergebnis:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<img src='/wp-content/files/tuifly.comAngebot.png' alt='tuifly.com-Angebot' /><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Aus 7 + 0,99&#215;2 = 15,98 Euro werden 122,22 Euro.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Unter den fadenscheinigen Begriffen &#8220;Steuern&#8221;, &#8220;passierbezogene Entgelte&#8221;, &#8220;Treibstoffzuschlag&#8221; und &#8220;Sonderentgelt&#8221; wird der tats&#228;chliche Aufwand nebst Gewinn versteckt, um solche Lockvogelangebote publizieren zu k&#246;nnen. Der Kunde wird f&#252;r Dumm verkauft. Wie lange noch? Nicht mehr lange, und der Kunde wird zum Feind!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich war fr&#252;her ein guter Kunde bei tuifly.com. Jetzt frage ich auf dieser Seite nur noch ab, wenn ich unbedingt an einem bestimmten Tag einen Flug brauche. &#220;brigens, f&#252;r dieses Jahr noch wurden Pleiten einiger Billigairlines prophezeit. tuifly.com wirbt auf dieser Billigwelle, und verlangt am Ende fast 450 (!) Prozent des Lockvogelangebots. Beim R&#252;ckflug sind es sogar 2.929 (!) Prozent! Mal sehen, wie lange die &#8220;Wundert&#252;ten-Strategie&#8221; dieses Anbieters noch funktioniert. Wo sind hier eigentlich die selbst ernannten Wettbewerbsh&#252;ter?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Angebote mit hohen Folgekosten bringen die &#8220;Wundert&#252;te&#8221; zum Platzen. Bieten Sie Komplettl&#246;sungen an. Beweisen Sie dem Kunden seinen Profit, den er hat, wenn er mit Ihnen Gesch&#228;fte macht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Machen Sie es lieber wie die Erfolgreichen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was glauben Sie, was passiert, wenn Sie die Vorgehensweise der weltweit erfolgreichsten Unternehmen auf Ihr Unternehmen &#252;bertragen?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie Ihrer Konkurrenz zuvorkommen wollen, dann rufen Sie jetzt an:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Harry Krapat 05448-988344<br />
Horst D. Deckert 0034-606551781</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wie Sie mit 5&#215;5&#174; <span class="caps">EXPERT</span> die Erfolgsprinzipien der Besten auf Ihr Unternehmen &#252;bertragen, das sehen Sie an Ihrem Bildschirm in einer kostenlosen Online-Pr&#228;sentation. Oder in einem pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-77"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>260. Tipp: Wie hoch schätzen Sie die Leistungsreserven in Ihrem Unternehmen? 10% &#8211; 20% &#8211; 30% oder höher?</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/260-tipp-wie-hoch-schatzen-sie-die-leistungsreserven-in-ihrem-unternehmen-10-20-30-oder-hoher/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/260-tipp-wie-hoch-schatzen-sie-die-leistungsreserven-in-ihrem-unternehmen-10-20-30-oder-hoher/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 14:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzungsprobleme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=65</guid>
		<description><![CDATA[Wie hoch sch&#228;tzen Sie die Leistungsreserven in Ihrem Unternehmen? 10% &#8211; 20% &#8211; 30% oder h&#246;her? Nach unserer &#252;ber 30 j&#228;hrigen Erfahrung liegen die Leistungsreserven in ca. 80% der klein- und mittelst&#228;ndischen Unternehmen bei durchschnittlich 30%. Wie hoch sch&#228;tzen Sie die Leistungsreserven Ihres Unternehmens?Rechnen Sie selbst: Sie bezahlen den Lohn f&#252;r 8 Stunden &#8220;Anwesenheit&#8221; pro Tag. Das ist Fakt. Daraus ergeben sich zwei entscheidende Fragen: 1. Sind Ihre Ihre Mitarbeiter in der Regel 8 Stunden &#160;&#160; am Tag &#8220;besch&#228;ftigt&#8221;? 2. K&#246;nnen Sie als Unternehmer diese 8 Stunden &#160;&#160; &#8211; pro Mitarbeiter und Tag wohlgemerkt &#8211; &#160;&#160; voll an Ihre Kunden weiterberechnen? Angenommen, Sie haben eine Leistungsreserve von 20% und Sie berechnen einen Stundenverrechnungssatz von nur 40,00 Euro. Dann &#8220;verpulvern&#8221; Sie jede Stunde 8 Euro pro Mitarbeiter. Bei nur ca. 1500 Stunden pro Jahr sind das 12.000,00 Euro pro Mitarbeiter. ... und wie viele Mitarbeiter &#8220;besch&#228;ftigen&#8221; Sie? Ist ein Mehrgewinn in dieser H&#246;he ein Thema f&#252;r Sie? Dann melden Sie sich an zu unserem Gratis-Online-Seminar: Freie Termine anzeigen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-weight: bold; background-color: yellow;">Wie hoch sch&auml;tzen Sie die Leistungsreserven in Ihrem Unternehmen?<br />
10% &#8211; 20% &#8211; 30% oder h&ouml;her?</span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="font-weight: bold;"></span><span style="background-color: yellow;"></span><span style="background-color: yellow; font-weight: bold;"></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="color: rgb(153, 0, 0);"></span><br />
<span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="background-color: yellow; font-weight: bold;"></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="color: rgb(153, 0, 0);"></p>

	<p></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);">Nach unserer &uuml;ber 30 j&auml;hrigen Erfahrung liegen die Leistungsreserven in ca. 80% der klein- und mittelst&auml;ndischen Unternehmen bei durchschnittlich 30%.</p>


	<p></span><span style="font-weight: bold; background-color: rgb(255, 255, 255);">Wie hoch sch&auml;tzen Sie die Leistungsreserven Ihres Unternehmens?</span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"><br style="background-color: rgb(255, 255, 255);"/><br style="background-color: rgb(255, 255, 255);"/></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);">Rechnen Sie selbst:</span></p>

	<p>Sie bezahlen den Lohn f&uuml;r 8 Stunden &#8220;Anwesenheit&#8221; pro Tag. Das ist Fakt.</p>

	<p>Daraus ergeben sich zwei entscheidende Fragen:</p>


	<p>1. Sind Ihre Ihre Mitarbeiter in der Regel 8 Stunden<br />
&nbsp;&nbsp; am Tag &#8220;besch&auml;ftigt&#8221;?</p>

	<p>2. K&ouml;nnen Sie als Unternehmer diese 8 Stunden<br />
&nbsp;&nbsp; &#8211; pro Mitarbeiter und Tag wohlgemerkt &#8211; &nbsp;&nbsp; voll an Ihre Kunden weiterberechnen?</p>

	<p>Angenommen, Sie haben eine Leistungsreserve von 20% und Sie berechnen einen Stundenverrechnungssatz von nur 40,00 Euro.</p>

	<p>Dann &#8220;verpulvern&#8221; Sie jede Stunde 8 Euro pro Mitarbeiter.</p>

	<p>Bei nur ca. 1500 Stunden pro Jahr sind das <span style="font-weight: bold; background-color: rgb(255, 255, 0);">12.000,00 Euro pro Mitarbeiter.</span></p>

	<p>... und wie viele Mitarbeiter &#8220;besch&auml;ftigen&#8221; Sie?</p>


	<p>Ist ein Mehrgewinn in dieser H&ouml;he ein Thema f&uuml;r Sie?</p>

	<p>Dann melden Sie sich an zu unserem <span style="font-weight: bold;"></span><span style="background-color: yellow;">Gratis-Online-Seminar:</span><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);"></span><span style="font-weight: bold; background-color: yellow;"></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="font-weight: bold; background-color: yellow;"></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></p>

	<p><a style="font-weight: bold; background-color: yellow;" id="" href="http://www.anmelden.org/leistungsreserven/">Freie Termine anzeigen</a></span><span style="font-weight: bold;"> </span><span style="background-color: yellow; font-weight: bold;"></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="color: rgb(153, 0, 0);"><= Hier klicken!</span><br />
<span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"><br />
</span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);">Wir zeigen Ihnen, wie Sie </span><span style="text-decoration: underline;">mit den gleichen Mitarbeitern</span> diesen Mehrgewinn erwirtschaften!<br />
<span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></p>

	<p></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);">Online-Seminar Ablauf:</p>

	<p>1. Sie besuchen im Internet unseren Konferenzraum. Hier k&ouml;nnen Sie<br />
&nbsp;&nbsp; ihn schon einmal <a id="" href="http://csn.konferenzstart.de/customer/unternehmernetzwerk1/">&#8220;besichtigen&#8221;</a>&nbsp; <= Hier klicken!</p>

	<p>&nbsp;&nbsp; Wenn wir Sie anrufen, brauchen Sie nur Ihren Namen und eine <span class="caps">PIN</span>-<br />
&nbsp;&nbsp; Nummer eingeben, die wir Ihnen am Telefon nennen. Anschlie&szlig;end<br />
&nbsp;&nbsp; sehen Sie unseren Bildschirm und es kann losgehen. Eine tolle Sache.</p>


	<p>2. Sie sitzen an Ihrem Schreibtisch und k&ouml;nnen in Ruhe am Bildschirm<br />
&nbsp;&nbsp; alles sehen. Das spart Ihnen und uns Zeit.</p>


	<p></span><span style="text-decoration: underline;">Melden Sie sich noch heute an</span> zum kostenlosen Online-Seminar, weil nur wenige Termine zur Verf&uuml;gung stehen.</p>

	<p>Diese Termine sind noch frei:</p>

	<p><a style="font-weight: bold; background-color: yellow;" id="" href="http://www.anmelden.org/leistungsreserven/">Freie Termine anzeigen</a><span style="font-weight: bold;"> </span><span style="background-color: yellow; font-weight: bold;"></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="color: rgb(153, 0, 0);"><= Hier klicken!</span><br />
<span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"><br />
Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen, weil Ihnen sonst der von Ihnen selbst errechnete Mehrgewinn entgeht! </span><span style="background-color: yellow; font-weight: bold;"></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="color: rgb(153, 0, 0);"></span><br />
<span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span></p>
 <div class="shr-publisher-65"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>248. Tipp: 10 Marketing-Fehler, die auf Dauer die Existenz kosten</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/248-tipp-10-marketing-fehler-die-auf-dauer-die-existenz-kosten/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/248-tipp-10-marketing-fehler-die-auf-dauer-die-existenz-kosten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 22:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Bekannt werden]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen realisieren und umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Profit verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig machen]]></category>
		<category><![CDATA[Steueroase Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzungsprobleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Marktforscher der GfK haben ermittelt: 28,6 Millionen Menschen, also mehr als die H&#228;lfte aller Deutschen zwischen 14 und 69 Jahren, kaufen immer mehr online! B&#252;cher, Kleidung und Veranstaltungstickets liegen an der Spitze. Immer mehr Frauen (+ 50 Prozent) und Senioren (+ 79 Prozent) nutzen das Internet zum Einkaufen. Auch zuk&#252;nftig ist mit &#252;berdurchschnittlich hohen Wachstumsraten zu rechnen. Quelle: http://www.ecin.de/news/2007/03/26/10565/ Diese Fakten sind unumkehrbar. Da jedoch den meisten Klein- und mittelst&#228;ndischen Unternehmen das Know-how der seit Jahren erfolgreichen Praktiker fehlt &#8211; das der Theoretiker k&#246;nnen Sie in B&#252;chern kaufen, funktioniert aber leider nicht &#8211; h&#228;ufen sich die kostspieligen Fehler. Nach hohen Kosten, die auf &#8220;falsche Pferde&#8221; gesetzt wurden, kommt man meistens zum falschen Ergebnis, dass Internet in ihrer &#8220;Branche&#8221; nicht funktioniere. Das Gegenteil ist der Fall: Kundengewinnung per Internet funktioniert in jeder Branche! An unz&#228;hligen Beispielen kann ich es Ihnen beweisen. Selbst ein Schneider kann mit einer einfachen, selbst bedienbaren Informations-Website weltweit Kunden gewinnen. Und das, obwohl er immer pers&#246;nlich bei jedem einzelnen Kunden Ma&#223; nimmt. Warum sollte es also bei Ihnen anders sein? Internet ist hochprofitabel, wenn man es professionell nutzt. Professionelles Internet-Marketing ist h&#246;chst profitabel und zahlt sich aus! Welche Fehler gilt es also in Zukunft zu vermeiden? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Marktforscher der GfK haben ermittelt: 28,6 Millionen Menschen, also mehr als die H&#228;lfte aller Deutschen zwischen 14 und 69 Jahren, kaufen immer mehr online! B&#252;cher, Kleidung und Veranstaltungstickets liegen an der Spitze.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Immer mehr Frauen (+ 50 Prozent) und Senioren (+ 79 Prozent) nutzen das Internet zum Einkaufen. Auch zuk&#252;nftig ist mit &#252;berdurchschnittlich hohen Wachstumsraten zu rechnen.<br />
Quelle: http://www.ecin.de/news/2007/03/26/10565/</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Diese Fakten sind unumkehrbar. Da jedoch den meisten Klein- und mittelst&#228;ndischen Unternehmen das Know-how der seit Jahren erfolgreichen Praktiker fehlt &#8211; das der Theoretiker k&#246;nnen Sie in B&#252;chern kaufen, funktioniert aber leider nicht &#8211; h&#228;ufen sich die kostspieligen Fehler.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Nach hohen Kosten, die auf &#8220;falsche Pferde&#8221; gesetzt wurden, kommt man meistens zum falschen Ergebnis, dass Internet in ihrer &#8220;Branche&#8221; nicht funktioniere. Das Gegenteil ist der Fall:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Kundengewinnung per Internet funktioniert in jeder Branche!</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">An unz&#228;hligen Beispielen kann ich es Ihnen beweisen. Selbst ein Schneider kann mit einer einfachen, selbst bedienbaren Informations-Website weltweit Kunden gewinnen. Und das, obwohl er immer pers&#246;nlich bei jedem einzelnen Kunden Ma&#223; nimmt. Warum sollte es also bei Ihnen anders sein?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Internet ist hochprofitabel, wenn man es professionell nutzt.  Professionelles Internet-Marketing ist h&#246;chst profitabel und zahlt sich aus!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Welche Fehler gilt es also in Zukunft zu vermeiden?</strong> <span id="more-52"></span></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 1:<br />
Das Durcheinander im Medien-Mix</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Im Laufe eines Unternehmer-Lebens wurde schon so manches Medium und mancher Werbetr&#228;ger mehr oder weniger ernsthaft eingesetzt:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Pers&#246;nlicher Verkauf, z.B. Kaltbesuche, Besuche nach telefonischer Voranmeldung<br />
Anzeigen-Werbung, z.B. in Zeitungen, Zeitschriften, Werbebl&#228;ttern<br />
Streuwerbung, z.B. Handzettel verteilen, Wurfsendung per Post<br />
Produktprospekt<br />
Katalog<br />
Kunden-Informationsdienst<br />
Image- bzw. Unternehmensbrosch&#252;re<br />
Kundenzeitschrift<br />
Standard-Mailing, das ist meist ein 1-Seiten-Brief mit Farbprospekt<br />
Veranstaltungen, z.B. Tag der offenen T&#252;r, Hausmesse, Info-Abend<br />
Autobeschriftung<br />
Telefonate<br />
Kundenbefragung<br />
Homepage<br />
E-Mail-Newsletter<br />
usw.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Als Insell&#246;sung bringt jeder einzelne &#8220;Informationstr&#228;ger&#8221; kaum eine nennenswerte Nachfragesteigerung. Dabei k&#246;nnen die M&#246;glichkeiten so aufeinander abgestimmt werden, dass eine Kombination einiger weniger Medien ein optimales Ergebnis bringt. Sie k&#246;nnen sogar weit weniger Medien einsetzen als vor den Zeiten des Internets. Und mit weniger Kosten wesentlich erfolgreicher werden.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Durch das Internet werden oft die teuersten Werbetr&#228;ger hinf&#228;llig, deren Wirkung Ihnen bisher Geld und Nerven geraubt haben, wie z.B. die Werbung mit Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften. Oder der 1-Seiten-Brief mit Farbprospekt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Nun, ich wei&#223;, mit dieser Feststellung mache ich mich bei Verlagen und Druckereien nicht sehr beliebt. Aber Fakt ist, dass der Verzicht auf teuere Anzeigen und &#8220;Drucker-Mailings&#8221; sofort zu hohen Einsparungen f&#252;hren, mit denen sich oft die neue Strategie einschlie&#223;lich Umsetzungskonzept selbst finanziert. Die Umstellung auf h&#246;here Ertr&#228;ge kostet definitiv nichts.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#220;brigens, auch bei Verlagen und Druckereien w&#252;rde ein neues Konzept zu hohen Einsparungen f&#252;hren, wie ich gerne beweise.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ich kenne sehr erfolgreiche Verlage, die ihre Ertr&#228;ge ausschlie&#223;lich im Internet erzielen &#8211; einige sogar steuerfrei. Und ich kenne Internet-Druckereien, die europaweit Produktionsst&#228;tten betreiben, um internationale Kunden noch schneller beliefern zu k&#246;nnen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Es kommt nur auf die richtige Strategie mit dem profitablen Umsetzungs-Konzept an.</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 2:<br />
Keine Homepage</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ohne die richtige Homepage geht nicht mehr viel, bald nichts mehr.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"></span><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 3:<br />
Eine tote, inhaltlich gleichbleibende Homepage</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn nur die Visitenkarte oder der Hausprospekt ins Internet gestellt wurde, dann w&#228;re es fast besser, man hat gar keine Homepage. Auf Dauer kostet das jedoch immer mehr Kunden &#8211; bis zum bitteren Ende.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 4:<br />
Eine verspielte, inhaltlich und/oder optisch gleichbleibende Homepage</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Eine Homepage bei der alles blinkt und leuchtet, animierte Tiere, M&#228;nnchen oder Buchstaben &#252;ber den Bildschirm laufen, findet mancher Webdesigner zwar kreativ, Kunden lassen sich damit aber nicht gewinnen. Vor allem dann nicht, wenn die Website nicht st&#228;ndig aktualisiert wird.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 5:<br />
Eine preisverd&#228;chtige Designer-Homepage</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn eine Homepage so sch&#246;n ist, dass der Webdesigner daf&#252;r einen Preis gewinnen k&#246;nnte, bringt sie meistens keine Kunden.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Es ist wie in der klassischen Werbung. Die sch&#246;nsten Kampagnen sind meistens die erfolglosesten. Nur selten hat die preisgekr&#246;nte Agentur mit solchen Kampagnen den Break-Even, die Gewinnschwelle erreicht.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Bei vielen Webdesignern ist es &#228;hnlich. Tolle Homepages bringen dem kreativen Homepage-Sch&#246;pfer viel Lob ein, dem Auftraggeber jedoch nur mickrige Ertr&#228;ge, wenn &#252;berhaupt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 6:<br />
Ein paar Euro f&#252;r jeden verlorenen Kunden</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn jemand einen Google-Adsense-Anzeigenfriedhof auf seiner Homepage hat, dann habe ich immer den Eindruck, die Leute verdienen mit diesen Anzeigen mehr Geld als mit ihren eigenen Leistung. Und daf&#252;r, dass der Kunde so schnell wie m&#246;glich wieder verschwindet, nehmen sie dann noch gerne ein paar &#8220;Google-Euro&#8221;.<br />
</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Gibt es nichts Interessantes f&#252;r den Kunden von Ihren Produkten und Angeboten zu berichten? Gibt es keine Neuigkeiten, Produkteinf&#252;hrungen, neue Mitarbeiter, Kundenschulung, Veranstaltungen, usw.?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Haben Sie keine Idee, was Sie auf die Website stellen m&#252;ssen? Dann beantworten Sie bitte diese Fragen:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wie oft erbringen Sie unbezahlte Beratungsleistungen f&#252;r den Kunden?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wie oft m&#252;ssen Sie dem Kunden am Telefon erkl&#228;ren, wie ein Produkt funktioniert?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wie oft hat der Kunde Fragen? Immer gleiche Fragen, die Sie fast jedem Kunden beantworten m&#252;ssen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wie viel Zeit und Geld w&#252;rden Sie in einem Jahr einsparen, wenn Sie das alles nur noch einmal beantworten &#8211; und zwar im Internet auf Ihrer Website? Als Tipp zum Beispiel, so wie ich es mache. Oder als Gebrauchsanleitung, als Frage- und Antwort-Spiel, usw.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 7:<br />
Kein schl&#252;ssiges Konzept</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Dabei gibt es l&#228;ngst erprobte M&#246;glichkeiten, auch bereits vorhandene &#8220;sch&#246;ne&#8221; s&#252;ndteuere Homepages in ein Konzept einzubinden, das einen dauerhaften Nachfrage-Sog entfacht, die Interessenten magnetisch anzieht und sie zu Kunden werden l&#228;sst.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ohne ein schl&#252;ssiges Konzept stehen allerdings die meisten Homepages im Internet auf verlorenen Posten und sterben langsam in Sch&#246;nheit. Die Unternehmen nat&#252;rlich auch, denn ohne Internet-Marketing werden nur ganz wenige &#252;berleben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 8:<br />
Wer den &#8220;Ideal-Kunden&#8221; nicht kennt, hat seinen Gewinn verpennt</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Was ist, wenn das jeder machen w&#252;rde? Dann unterscheiden sich die Unternehmen mit ihren austauschbaren Angeboten doch auch im Internet wieder nur im Preis?&#8221; Diesen Einwand h&#246;re ich immer wieder. Und darauf gibt es von mir nur eine Antwort:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Seit 20 Jahren predige ich:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>1. Jedes Produkt, jede Dienstleistung, jedes Angebot, jeder Mensch, jeder Unternehmer, jedes Unternehmen, hat seine ganz speziellen &#8220;Ideal-Kunden&#8221;.</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>2. Der Erfolg tritt nur ein, wenn jeder ein Minimum seiner &#8220;Ideal-Kunden&#8221; in seinem Kundenstamm hat.</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>3. Die Erfolgsformel lautet deshalb nach wie vor &#8211; und erstrecht im Internet:</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Je mehr &#8220;Ideal-Kunden&#8221;, desto h&#246;here Ertr&#228;ge!</strong><br />
</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Es gibt kein Medium, mit dem man leichter und kosteng&#252;nstiger Kunden gewinnen kann, als im Internet. Und damit kommen wir zum</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 9:<br />
Fehlendes oder falsches E-Mail-Marketing</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Im E-Mail-Marketing gibt es spezielle Regeln. Diese unterscheiden sich gravierend von dem, was man &#252;ber klassische Werbung wei&#223;. Wer nicht aufpasst, hat doppelte Kosten. Einmal, wenn man E-Mails wie ein gedrucktes Medium mit Grafiken best&#252;ckt. Und dann, wenn die E-Mails gar nicht erst richtig ankommen beim Empf&#228;nger. Weil sie z.B. der Spamfilter kassiert oder das E-Mail-Programm die Ansicht von Grafiken nicht unterst&#252;tzt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wussten Sie, dass ausf&#252;hrlich und spannend geschriebene, reine Text-E-Mails, gestaltet als Brief, eine sehr gro&#223;e Aufmerksamkeit erzeugen und zu h&#246;herer Nachfrage f&#252;hren? Und dass Kurz-E-Mails mit einem Link versehen so gut wie nichts bringen? Ebenso bringen Mehrfach-Angebote wesentlich weniger als ein Angebot pro E-Mail.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 10:<br />
Weiter austauschbar und ersetzbar bleiben im Preiskrieg</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Obwohl man &#252;bers Internet einen riesigen Kundenstamm aufbauen und einen Nachfragesog erzeugen k&#246;nnte, wird in vielen Betrieben weiter gewurschtelt wie bisher. Nur nichts ver&#228;ndern.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist der Engpass?</strong></span></p>


	<p><span style="font-size: 10pt;">Der Engpass ist:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Wie erzeuge ich eine dauerhafte Nachfrage, einen Nachfrage-Sog auf die f&#252;r mich bzw. mein Unternehmen wirklich idealen und damit lukrativen Kunden?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Hier ein Vergleich zwischen Fernsehen und Internet:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Fernsehen ist eine Einbahnstra&#223;e. Man wird berieselt. Ich vergleiche es sogar mit Hypnose. Durch kein Medium werden Menschen so einseitig manipuliert, wie durchs Fernsehen. Der B&#252;rger zahlt f&#252;r die &#246;ffentliche Verbl&#246;dung an die <span class="caps">GEZ</span>.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Der m&#252;ndige B&#252;rger hat nur eine Chance der Manipulation zu entkommen, die er vermehrt wahrnimmt. Die Menschen werden online immer aktiver. Sie informieren und bilden sich, diskutieren miteinander, kaufen, verkaufen. Das Internet verdr&#228;ngt alle anderen Medien.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn es keine gesetzlichen Einschr&#228;nkungen gibt, werden wir erleben, dass das Internet auch den Fernseher und das Radio verdr&#228;ngt bzw. integriert. Das ist sicher mit ein Grund, warum die Online-Freiheit den Politikern ein Dorn im Auge ist und man per Spitzel-Gesetze versucht, auch hier die Privatsph&#228;re der Menschen auszuspionieren und unter Kontrolle zu bekommen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Das Internet ist das aktivste Informationsmedium, weil hier der User nicht zum Zuschauer dekratiert wird, sondern selbst aktiv werden muss. Der User handelt in seinem eigenen Interesse und will von diesem Medium profitieren.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Jeder Internetnutzer bestimmt selbst, welche Informationen ihn interessieren. Das Ende der Volksverdummung naht.</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Sie als Unternehmer k&#246;nnen dabei sein und davon profitieren:</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wer laufend interessante und gleicherma&#223;en profitable Informationen liefert, h&#228;ngt die Konkurrenz ab. Wer das nicht will, &#252;berl&#228;sst das Gesch&#228;ft der Konkurrenz.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Wenn es Sie interessiert, wie Sie vom Internet profitieren, lesen Sie bitte die folgenden Tipps:</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><a href="http://tipp-der-woche.de/?p=25">228. Tipp: Werden Sie &#8220;Google&#8221; f&#252;r Ihre Idealkunden!<br />

http://tipp-der-woche.de/?p=25</a></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><a href="http://tipp-der-woche.de/?p=26">229. Tipp: Wo f&#228;llt die Kaufentscheidung?<br />

http://tipp-der-woche.de/?p=26</a></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn Ihr Ziel darin besteht, die f&#252;r Ihre Idealkunden profitablen Informationen zu organisieren, nutzbar und zug&#228;nglich zu machen, dann werden Sie Google f&#252;r Ihre &#8220;Ideal-Kunden&#8221;. Dann f&#228;llt die Kaufentscheidung immer mehr zu Ihren Gunsten.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Theoretiker helfen Ihnen nicht weiter. Sprechen Sie deshalb mit erfolgreichen Praktikern, die selbst seit mindestens 8 Jahren ihre Kunden ausschlie&#223;lich per Internet gewinnen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Entwickeln Sie mit einem erfahrenen Praktiker ein Konzept, wie Sie Ihre &#8220;Ideal-Kunden&#8221; magnetisch anziehen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-52"></div>]]></content:encoded>
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		<title>245. Tipp: Wer sagt Ihnen als Unternehmer, was andere nur hinter Ihrem Rücken über Sie reden?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 00:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bekannt werden]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen realisieren und umsetzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Umsetzungsprobleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Petra Sch&#228;chtele hei&#223;t die sympathische Dame aus Reutlingen. Sie trifft mit ihrer Frage der Woche und ungew&#246;hnlichen Tipps den Nagel auf den Kopf. Der 4. Tipp zum Beispiel: Machiavelli oder Bierauto? Motivation? Was wirkt wie? Was motiviert Menschen? Wenn wir das manchmal w&#252;ssten! Lesen Sie selbst. Petra Sch&#228;chtele bringt es auf den Punkt. Am besten Sie gehen auf http://www.coaching-fuehrungskraft.de und lassen sich t&#228;glich 3 Minuten trainieren! &#220;brigens, die Frage der Woche liefert das t&#228;gliche 3-Minuten-Training, um noch erfolgreicher zu werden. Wichtig: Bitte nicht l&#228;nger als 3 Minuten! Nehmen Sie sich t&#228;glich 3 Minuten Zeit, um die Antworten auf diese Frage aufzuschreiben. Wenn Sie Ihre Antworten archivieren (im PC oder in Papierform), dann entsteht Schritt-f&#252;r-Schritt Ihr pers&#246;nlicher Erfolgsfahrplan. Weitere Tipps von Petra Sch&#228;chtele finden Sie unter: www.work-life-balance.tv www.schlagfertigkeit.tv Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Petra Sch&#228;chtele hei&#223;t die sympathische Dame aus Reutlingen. Sie trifft mit ihrer Frage der Woche und ungew&#246;hnlichen Tipps den Nagel auf den Kopf.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Der 4. Tipp zum Beispiel: Machiavelli oder Bierauto? Motivation? Was wirkt wie?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Was motiviert Menschen? <span id="more-49"></span></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn wir das manchmal w&#252;ssten! <a href="http://www.coaching-fuehrungskraft.de">Lesen Sie selbst. Petra Sch&#228;chtele bringt es auf den Punkt.</a></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Am besten Sie gehen auf <a href="http://www.coaching-fuehrungskraft.de">http://www.coaching-fuehrungskraft.de</a> und lassen sich t&#228;glich 3 Minuten trainieren!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#220;brigens, die Frage der Woche liefert das t&#228;gliche 3-Minuten-Training, um noch erfolgreicher zu werden. Wichtig: Bitte nicht l&#228;nger als 3 Minuten!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Nehmen Sie sich t&#228;glich 3 Minuten Zeit, um die Antworten auf diese Frage aufzuschreiben.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie Ihre Antworten archivieren (im PC oder in Papierform), dann entsteht Schritt-f&#252;r-Schritt Ihr pers&#246;nlicher Erfolgsfahrplan.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Weitere Tipps von Petra Sch&#228;chtele finden Sie unter:<br />
www.work-life-balance.tv<br />
www.schlagfertigkeit.tv</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-49"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>243. Tipp: Abmahnsichere Geschäfts-E-Mails</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/243-tipp-folgt/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/243-tipp-folgt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2007 23:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzungsprobleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie das Gesetz &#252;ber elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister? Kennen Sie die Fu&#223;angeln, die der Gesetzgeber gelegt hat, damit m&#246;glichst viele Bu&#223;gelder in die Staatskasse kommen? Was ist zu tun? Mehr lesen Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Kennen Sie das Gesetz &#252;ber elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister? Kennen Sie die Fu&#223;angeln, die der Gesetzgeber gelegt hat, damit m&#246;glichst viele Bu&#223;gelder in die Staatskasse kommen?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.unternehmernetzwerk.com/2007/12-tipp-folgt/">Mehr lesen</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-47"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>237. Tipp: Telekom? Nein Danke! Ein Lehrbeispiel für Unternehmer.</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/237-tipp-telekom-nein-danke-ein-lehrbeispiel-fur-unternehmer/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/237-tipp-telekom-nein-danke-ein-lehrbeispiel-fur-unternehmer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2006 01:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzungsprobleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Telekom-Chef Ren&#233; Obermann hat das Ziel gesteckt: Telekom soll &#8220;bestangesehenes Service-Unternehmen&#8221; werden. Fragt sich nur, aus wessen Sicht? Aus der Sicht der Telekom selbst? Aus der Sicht der Bundesregierung? Aus Sicht der Gewerkschaften? Wie will die Telekom den Kundenverlust stoppen? Wie will sich die Telekom noch retten? Von der Telekom kann jeder Unternehmer lernen, wie man&#8217;s nicht macht! &#8220;Durch B&#252;ndelangebote aus Festnetz und Mobilfunk&#8221;, sagt der neue Chef trotzig. Aha. Man will also das kopieren, was die erfolgreichere Konkurrenz seit Jahren praktiziert. Festnetz? Mobilfunk? Wenn ich den ganzen Tag &#252;ber Internet telefoniere, freue ich mich, dass ich kein Handy mit irgendwelchen dubiosen, s&#252;ndteuren Telekom-Tarifen benutzen muss. Ich kann ein Wlan-Handy (u.a. von Nokia oder Siemens) benutzen und fast kostenlos telefonieren. Und die Telekom setzt auf B&#252;ndelangebote aus Festnetz und Mobilfunk. Das kommt mir vor, als die elektronischen Taschenrechner aufkamen und die Walther darauf bestand, weiterhin mechanische Rechenmaschinen zu bauen. Was, Sie kennen Walther Rechenmaschinen nicht mehr? Das wird einigen genauso gehen, wenn man sie eines Tages nach der Telekom fragt. Na ja, bis der letzte verbeamtete Telekomiker stirbt, das wird wohl noch ein halbes Jahrhundert dauern. Und solange wird dieses defiz&#228;re Urgestein Deutscher Beamtenunternehmerschaft wohl noch als Papiertiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der neue Telekom-Chef Ren&#233; Obermann hat das Ziel gesteckt:</p>

	<p>Telekom soll <strong>&#8220;bestangesehenes Service-Unternehmen&#8221;</strong> werden.</p>

	<p>Fragt sich nur, aus wessen Sicht?<br />
Aus der Sicht der Telekom selbst? Aus der Sicht der Bundesregierung? Aus Sicht der Gewerkschaften?</p>

	<p>Wie will die Telekom den Kundenverlust stoppen? Wie will sich die Telekom noch retten?</p>

	<p>Von der Telekom kann jeder Unternehmer lernen, wie man&#8217;s nicht macht!<span id="more-34"></span></p>

	<p>&#8220;Durch B&#252;ndelangebote aus Festnetz und Mobilfunk&#8221;, sagt der neue Chef trotzig.</p>

	<p>Aha. Man will also das kopieren, was die erfolgreichere Konkurrenz seit Jahren praktiziert. Festnetz? Mobilfunk?</p>

	<p>Wenn ich den ganzen Tag &#252;ber Internet telefoniere, freue ich mich, dass ich kein Handy mit irgendwelchen dubiosen, s&#252;ndteuren Telekom-Tarifen benutzen muss. Ich kann ein Wlan-Handy (u.a. von Nokia oder Siemens) benutzen und fast kostenlos telefonieren.</p>

	<p>Und die Telekom setzt auf B&#252;ndelangebote aus Festnetz und Mobilfunk. Das kommt mir vor, als die elektronischen Taschenrechner aufkamen und die Walther darauf bestand, weiterhin mechanische Rechenmaschinen zu bauen.</p>

	<p>Was, Sie kennen Walther Rechenmaschinen nicht mehr?</p>

	<p>Das wird einigen genauso gehen, wenn man sie eines Tages nach der Telekom fragt. Na ja, bis der letzte verbeamtete Telekomiker stirbt, das wird wohl noch ein halbes Jahrhundert dauern. Und solange wird dieses defiz&#228;re Urgestein Deutscher Beamtenunternehmerschaft wohl noch als Papiertiger auf Kosten des Steuerzahlers existieren &#8211; wer soll sonst deren Pensionen bezahlen?</p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<strong>Telekom. Zukunft? Fehlanzeige!</strong></p>

	<p>Ich will ja nicht behaupten, dass man aus Festnetz und Mobilfunk keine interessanten Angebote schn&#252;ren kann, o2 hat das vor vielen Jahren vorgemacht, aber wenn ich in der heise.de-Meldung vom 6.12.06 lese:</p>

	<p>&#8220;Der neue T-Com-Vorstand Timotheus H&#246;ttges soll auch f&#252;r Service und Vertrieb des deutschen Mobilfunkarms zust&#228;ndig sein. Auch die anderen Vorstandsressorts sollen k&#252;nftig sparten&#252;bergreifende Aufgaben &#252;bernehmen&#8230; Obermann k&#252;ndigte zudem eine Zentralisierung weiterer Funktionen an. So sollen Unternehmensstrategie, Regulierung, Revision und Kommunikation zusammengezogen werden.&#8221;</p>

	<p>Damit also will man &#8220;bestangesehenes Service-Unternehmen&#8221; werden. Vom Kunden &#8211; oder was der Kunde davon haben soll, habe ich nichts gelesen. Also schlie&#223;e ich daraus, dass sich nichts &#228;ndert. Und dass die Kunden weiterhin von unfreundlichen Telekomikern ver&#228;ppelt werden. Ich meine, falls sie denn einen tats&#228;chlich am Telefon erreichen. Und weiter:</p>

	<p><strong>&#8220;F&#252;r die neue F&#252;hrung der Deutschen Telekom sind mir h&#246;chste Kundenorientierung, unternehmerisches Denken und Innovationskraft besonders wichtig&#8230; Wir wollen die Deutsche Telekom zum bestangesehenen Service-Unternehmen machen&#8221;.</strong></p>

	<p>Und so wird dies dann umgesetzt:</p>

	<p>Mit einem Beratergremium aus f&#252;nf Personen, wie die S&#252;ddeutsche berichtet. Mit dabei: J&#252;rgen Kluge, der zum Jahresende als Deutschland-Chef der Beratungsfirma McKinsey zur&#252;cktritt, der <span class="caps">DDB</span>-Werbeagenturchef Tonio Kr&#246;ger sowie J&#252;rgen Meffert, Direktor bei McKinsey und Sohn des M&#252;nsteraner Marketingpapstes Heribert Meffert.</p>

	<p>Das Ergebnis dieser &#8220;Sch&#246;nheitsoperation&#8221; wird mit der Telekom-Aktie vergleichbar sein. Denn es ist wie im Zirkus. Das Programm bleibt. Man tauscht nur die Clowns, die Komiker aus.</p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<strong>Welche gravierenden Fehler macht die Telekom?</strong></p>

	<p>Das Ziel &#8220;bestangesehenes Service-Unternehmen&#8221; zu werden, ist ein v&#246;llig falsches, ein t&#246;dliches Ziel!</p>

	<p>Wenn Sie als Unternehmer sich dieses Ziel setzen, dann sind Sie so schnell pleite, das glauben Sie gar nicht. Sie werden sich mit Service zu Tode bieten, wenn Sie das Ernst meinen, und nichts mehr verdienen.</p>

	<p>Sollte die Telekom dieses Vorhaben tats&#228;chlich umsetzen wollen, wer soll das bezahlen? Der Steuerzahler? (Schlie&#223;lich sind ja noch tausende Beamte im Unternehmen &#8211; und die wollen mit ihren &#252;ppigen Pensionen bis zum Sankt Nimmerleinstag durchgef&#252;ttert werden.)</p>

	<p>Ich freue mich schon auf die Super-Serviceangebote der Telekomiker. Und lache mich halb tot, wenn z.B. die spanische Telefonica mit o2 und andere Anbieter &#8211; trotz h&#246;herer Preise &#8211; immer mehr Gesch&#228;ft machen. Das best&#228;tigt n&#228;mlich meine erfolgsbew&#228;hrte Strategie!</p>

	<p>Hier das typische Beispiel:</p>

	<p>Als ich 2000 mein B&#252;ro in Spanien er&#246;ffnete, wollte ich eine <span class="caps">ISDN</span>-Anlage. Die Telekom h&#228;tte sie mir sofort verkauft. Die Telefonica sagte, ich soll noch zwei Monate warten und deshalb nur einen Analoganschluss mit einem einfachen Telefon nehmen. Der w&#252;rde f&#252;r das schnelle <span class="caps">DSL</span> gen&#252;gen, das ich dann bek&#228;me.</p>

	<p>Ein Telefonanbieter, der sich so verh&#228;lt, ist <strong>kein Service-Unternehmen</strong>. Die Telefonica ist dagegen <strong>ein Profit-Lieferant!</strong> Die haben mir keinen Service geboten, sondern viel Geld gespart! Davon ist die Telekom Lichtjahre entfernt.</p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<strong>Was ist das einzig richtige und lukrative Ziel?</strong></p>

	<p>Wenn Sie sich das Ziel setzen, immer einen h&#246;heren &#8220;Kunden-Profit&#8221;, also zum Beispiel immer mehr Geld, Gewinn, Erfolg, Prestige, Erlebnis, usw. zu liefern als Ihre Konkurrenz, dann bestellen Sie Ihr Gesch&#228;ftsfeld richtig. Und dann kann die Konkurrenz ruhig billiger sein, wenn bei Ihnen unterm Strich mehr f&#252;r den Kunden rauskommt. Es kostet Ihnen und Ihren Kunden ein m&#252;des L&#228;cheln.</p>

	<p>Es geht nur um Eines: Um den Erfolg ihrer Kunden!</p>

	<p><strong>Fragen Sie immer:</strong></p>

	<p>&#8220;Was hat der Kunde unterm Strich davon?&#8221;</p>

	<p>&#8220;Welchen Erfolg, welche messbaren Ergebnisse, welchen echten Gewinn bringt das dem Kunden, was wir ihm anbieten?&#8221;</p>

	<p>&#8220;Wie hoch ist der Kunden-Profit?&#8221; ist die entscheidende Frage.</p>

	<p>Ist der Kunden-Profit h&#246;her als bei Ihrer Konkurrenz, machen Sie das Gesch&#228;ft. Ist er niedriger, macht&#8217;s die Konkurrenz.</p>

	<p>Der Preis spielt hier keine Rolle, au&#223;er Sie sind nicht in der Lage, dem Kunden seinen finanziellen oder ideellen Gewinn aufzuzeigen.</p>

	<p>Doch wie man seine Preise durchsetzt, das ist ein anderes Kapitel, &#252;ber das wir gerne reden k&#246;nnen. Am besten ist immer, Sie lassen den Kunden selbst rechnen!<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-34"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>226. Tipp: Erfolgskiller: &#8220;Kundenorientierung forcieren&#8221;</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/226-tipp-erfolgskiller-kundenorientierung-forcieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Oct 2006 10:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen realisieren und umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Profit verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig machen]]></category>
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		<category><![CDATA[Umsetzungsprobleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Impulse zeigt im Juli-Heft 2006 &#8220;Sieben Schritte zur erfolgreichen Strategie&#8221; auf. Was wirklich funktioniert, erfahren Sie hier. Das r&#228;t Impulse: Kundenorientierung forcieren Um die eigenen Produkte kontinuierlich optimieren zu k&#246;nnen, ist ein enger Kontakt zu den Kunden unerl&#228;sslich. Regelm&#228;&#223;iger Austausch &#252;ber deren Bed&#252;rfnisse geh&#246;rt ebenso dazu wie das gemeinsame Entwickeln von neuen L&#246;sungen auch vor Ort beim Kunden selbst. Meine Erfahrung Seit Jahren werden von Journalisten, die Unternehmensberater &#8220;spielen&#8221;, immer wieder die selben Methoden wiedergek&#228;ut. Obwohl man in den letzten Jahrzehnten festgestellt hat, dass sie nicht funktionieren. Kundenorientierung wird seit Jahren gebetsm&#252;hlenartig bis zum &#8220;Erbrechen&#8221; als der Weisheit letzter Schluss gepredigt. Tatsache ist: Kundenorientierung ist ein Erfolgskiller. Warum? Weil &#8220;Kundenorientierung&#8221; fast immer zum Preiskrieg f&#252;hrt! Mit kaum einer anderen &#8220;Methode&#8221; l&#228;sst sich ein Unternehmen schneller ruinieren. Statt echten &#8220;Kunden-Profit&#8221;, liefern viele Unternehmen nur Scheinl&#246;sungen f&#252;r ihre Kunden: Hochwertige Ware/Leistung zum billigsten Preis. Genau genommen ist das ein Verbrechen gegen die Volkswirtschaft. Weil jeder Beteiligte nur Nachteile hat, wenn Werte verschleudert werden, wenn Kunden-Profit verschenkt wird. Der Irrglaube, mit Billigangeboten sein Unternehmen retten zu k&#246;nnen, scheint weit verbreitet zu sein. Die Insolvenzstatistiken best&#228;tigen das eindrucksvoll. Mancher gutgl&#228;ubige Unternehmer findet immer wieder Kunden, an die er seine dringend notwendigen Ertr&#228;ge als Billigangebot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Impulse zeigt im Juli-Heft 2006 &#8220;Sieben Schritte zur erfolgreichen Strategie&#8221; auf.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was wirklich funktioniert, erfahren Sie hier.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Das r&#228;t Impulse:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kundenorientierung forcieren</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Um die eigenen Produkte kontinuierlich optimieren zu k&#246;nnen, ist ein enger Kontakt zu den Kunden unerl&#228;sslich.<br />
Regelm&#228;&#223;iger Austausch &#252;ber deren Bed&#252;rfnisse geh&#246;rt ebenso dazu wie das gemeinsame Entwickeln von neuen L&#246;sungen auch vor Ort beim Kunden selbst.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Meine Erfahrung</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Seit Jahren werden von Journalisten, die Unternehmensberater &#8220;spielen&#8221;, immer wieder die selben Methoden wiedergek&#228;ut. Obwohl man in den letzten Jahrzehnten festgestellt hat, dass sie nicht funktionieren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kundenorientierung wird seit Jahren gebetsm&#252;hlenartig bis zum &#8220;Erbrechen&#8221; als der Weisheit letzter Schluss gepredigt. Tatsache ist:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Kundenorientierung ist ein Erfolgskiller.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Warum?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Weil &#8220;Kundenorientierung&#8221; fast immer zum Preiskrieg f&#252;hrt! Mit kaum einer anderen &#8220;Methode&#8221; l&#228;sst sich ein Unternehmen schneller ruinieren.<br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Statt echten &#8220;Kunden-Profit&#8221;, liefern viele Unternehmen nur Scheinl&#246;sungen f&#252;r ihre Kunden: Hochwertige Ware/Leistung zum billigsten Preis.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Genau genommen ist das ein Verbrechen gegen die Volkswirtschaft. Weil jeder Beteiligte nur Nachteile hat, wenn Werte verschleudert werden, wenn Kunden-Profit verschenkt wird.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Irrglaube, mit Billigangeboten sein Unternehmen retten zu k&#246;nnen, scheint weit verbreitet zu sein. Die Insolvenzstatistiken best&#228;tigen das eindrucksvoll.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mancher gutgl&#228;ubige Unternehmer findet immer wieder Kunden, an die er seine dringend notwendigen Ertr&#228;ge als Billigangebot verschenkt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kundenorientierung ist ein schlimmer Erfolgskiller!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">W&#252;rden Sie sich n&#228;mlich am Hauptwunsch Ihrer Kunden orientieren, m&#252;ssten Sie massivste Preiszugest&#228;ndnisse machen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ein weiterer Wunsch Ihrer Kunden ist, dass Verk&#228;ufer bittesch&#246;n nicht mehr verkaufen. Ihre Verk&#228;ufer sollen doch bitte warten, bis sie den Preisdr&#252;cker zum Billigpreis bedienen d&#252;rfen. Ist das nicht paradox, dass Unternehmer das mitmachen?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das gemeinsame Entwickeln von neuen L&#246;sungen, auch vor Ort beim Kunden selbst, sieht leider in der Regel so aus, dass sich der Kunde von allen Anbietern das Know-how mehr oder weniger kostenlos holt, um dann dem billigsten den Auftrag zu geben. Der Fachhandel kann ein Lied davon singen. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Fazit: Kundenorientierung ist fast immer Preisreduzierung!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer sich am Kunden orientiert, orientiert sich in Wirklichkeit an den<br />
Preisen der Konkurrenz. Und verschenkt alles, bis nichts mehr verdient wird. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun ?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>So haben Sie Erfolg:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Den Auftrag erhalten Sie immer, wenn Sie dem Kunden einen h&#246;heren &#8220;Profit&#8221; liefern k&#246;nnen als die Konkurrenz.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">    </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Denn, wenn der &#8220;Kunden-Profit&#8221; stimmt, dann stimmt auch die so genannte &#8220;Kundenzufriedenheit&#8221;. Und der Preis spielt keine Rolle mehr.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der regelm&#228;&#223;ige Austausch &#252;ber die Bed&#252;rfnisse des Kunden muss aus Kundensicht stattfinden. Das ist etwas anderes, als z.B. an Ausschreibungen teilzunehmen, um dann mehr oder weniger um seine Ertr&#228;ge gebracht zu werden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Ihr Unternehmen &#8220;lebt&#8221;, dann wird es in Wirklichkeit vom Kunden &#8220;gef&#252;hrt&#8221;.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wichtige Fragen sind dann:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wie f&#252;hrt der Kunde &#8220;sein&#8221; Unternehmen? Noch besser:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wie f&#252;hrt Ihr &#8220;Idealkunde&#8221; Ihr Unternehmen? Denn Ihr Unternehmen ist sein Unternehmen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Lernen Sie deshalb immer vom Kunden! Denn:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Im Kopf Ihres Kunden entscheidet sich Ihre Zukunft!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wer seine Ideal-Kunden der Konkurrenz &#252;berl&#228;sst, hat schon verloren!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer soll Ihnen die notwendigen Ertr&#228;ge bringen?<br />
Wenn nicht der &#8220;Idealkunde&#8221;, wer dann?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Bringen Sie immer den Kaufentscheidenden &#8220;Kunden-Profit&#8221; auf den Punkt. Dies ist der Weg, nach dem Prinzip &#8220;Klar und Wahr&#8221;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">+ sich vom Preiskampf zu verabschieden,<br />
+ die Preise nicht an den Preisen der Konkurrenz ausrichten,<br />
+ die Preise an der H&#246;he des &#8220;Kunden-Profits&#8221; orientieren,<br />
+ mehr &#8220;Idealkunden&#8221; zu gewinnen<br />
+ mehr lukrative Auftr&#228;ge zu erhalten<br />
+ wesentlich h&#246;here Ertr&#228;ge pro Auftrag und Kunde zu erzielen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Verkaufen Sie den Kunden-Profit zu einem reellem Preis!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Damit Sie reelle Gewinne erzielen und Ihren Leuten reelle L&#246;hne bezahlen k&#246;nnen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-21"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>225. Tipp: Erfolgskiller: &#8220;Was will ich eigentlich?&#8221;</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/225-tipp-erfolgskiller-was-will-ich-eigentlich/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Aug 2006 16:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzungsprobleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Impulse zeigt im Juli-Heft 2006 &#8220;Sieben Schritte zur erfolgreichen Strategie&#8221; auf. Was wirklich funktioniert, erfahren Sie hier. Das r&#228;t Impulse: Eigene Motivation reflektieren Ausgangspunkt jeder Strategiefindung ist nur eine einzige Frage: Was will ich eigentlich? Nur wenn Firmenchefs dies klar f&#252;r sich beantworten und definieren k&#246;nnen, sind sie in der Lage, ihr Gesch&#228;ft voranzutreiben. Dann stehen sie leidenschaftlich hinter ihrer Idee und den Produkten. Und nur dann k&#246;nnen sie ihre Mitarbeiter begeistern. Erfolgskiller: Die Frage &#8220;Was will ich eigentlich?&#8221; ist ein Erfolgskiller. Warum? Weil die meisten Unternehmer nur &#252;berlegen, was sie wollen und wie sie erfolgreicher werden, mehr Umsatz machen, Kredite erhalten um Auftr&#228;ge, Maschinen, usw. finanzieren zu k&#246;nnen, usw. Das ist falsch! Sie werden kaum einen Kunden finden, der Sie unterst&#252;tzt zu erreichen, was ausgerechnet Sie wollen! Sie finden die L&#246;sung Ihrer Finanz-, Ertrags- und sonstigen Probleme nie im eigenen Unternehmen, sondern ausschlie&#223;lich bei Ihren Kunden! Und zwar egal in welcher noch so schlechten Position Sie sich befinden! Auf den Staat, auf Banken und Kreditgeber, auf Mitarbeiter, usw. kann man sich nicht mehr verlassen. Aber auf Ihren Idealkunden! Was ist zu tun ? So haben Sie Erfolg: Wenn andere nicht helfen wollen oder k&#246;nnen, muss man sich selbst helfen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Impulse zeigt im Juli-Heft 2006 &#8220;Sieben Schritte zur erfolgreichen Strategie&#8221; auf.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was wirklich funktioniert, erfahren Sie hier.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Das r&#228;t Impulse:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Eigene Motivation reflektieren</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ausgangspunkt jeder Strategiefindung ist nur eine einzige Frage: Was will ich eigentlich?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nur wenn Firmenchefs dies klar f&#252;r sich beantworten und definieren k&#246;nnen, sind sie in der Lage, ihr Gesch&#228;ft voranzutreiben. Dann stehen sie leidenschaftlich hinter ihrer Idee und den Produkten. Und nur dann k&#246;nnen sie ihre Mitarbeiter begeistern.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Erfolgskiller:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Frage &#8220;Was will ich eigentlich?&#8221; ist ein Erfolgskiller.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Warum?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Weil die meisten Unternehmer nur &#252;berlegen, was sie wollen und wie sie erfolgreicher werden, mehr Umsatz machen, Kredite erhalten um Auftr&#228;ge, Maschinen, usw. finanzieren zu k&#246;nnen, usw.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das ist falsch!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie werden kaum einen Kunden finden, der Sie unterst&#252;tzt zu erreichen, was ausgerechnet Sie wollen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie finden die L&#246;sung Ihrer Finanz-, Ertrags- und sonstigen Probleme <strong>nie im eigenen Unternehmen</strong>, sondern ausschlie&#223;lich bei Ihren Kunden! Und zwar egal in welcher noch so schlechten Position Sie sich befinden!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Auf den Staat, auf Banken und Kreditgeber, auf Mitarbeiter, usw. kann man sich nicht mehr verlassen. Aber auf Ihren Idealkunden!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun ?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>So haben Sie Erfolg:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn andere nicht helfen wollen oder k&#246;nnen, muss man sich selbst helfen. Und zwar aus eigener Kraft. Das funktioniert auch, wenn die eigene Kraft begrenzt ist.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Erfolgreich werden Sie immer, wenn Sie lukrative Kunden &#8220;besitzen&#8221;. Wenn Sie die zu Ihnen passenden Idealkunden &#8220;besitzen&#8221;. Denn niemand anders als der Kunde entscheidet, wem er wof&#252;r sein Geld gibt. Sie m&#252;ssen ihn nur noch dazu bringen, dass er es Ihnen gibt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nicht &#8220;Was will ich eigentlich?&#8221;, sondern die Frage <strong>&#8220;Was will mein Idealkunde?&#8221;</strong> ist die richtige Frage!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Vorher sollten Sie herausarbeiten, wer Ihre Idealkunden sind. Wenn Sie das nicht k&#246;nnen, gehen Sie nach Gef&#252;hl vor und fragen z.B.:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wer honoriert meine Leistung am besten &#8211; und warum?<br />
Mit welchen Kunden verdiene ich bisher das meiste Geld &#8211; und warum?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nat&#252;rlich ist es mit diesen zwei Fragen nicht getan. Aber sie erm&#246;glichen eine Schnellanalyse.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Preisdr&#252;cker sind keine Idealkunden. Schicken Sie sie zur Konkurrenz. Sollen sie doch deren Gewinne dr&#252;cken. Je mehr Nicht-Idealkunden die Konkurrenz von Ihnen bekommt, umso weniger Zeit hat sie f&#252;r Ihre Idealkunden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie holen sich nur noch die Idealkunden, die Sie brauchen. Das geht leichter als Sie denken.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie wissen, was Ihr Idealkunde wirklich kaufen will, haben Sie alle Tr&#252;mpfe in der Hand. Er wird es Ihnen gerne sagen, wenn Sie es richtig anstellen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie dann noch die aus Kundensicht beste Vorgehensweise w&#228;hlen, erh&#246;hen Sie Ihre Liquidit&#228;t schneller als die Bearbeitung eines Kreditantrags bei Ihrer Bank dauert.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das funktioniert sogar in Branchen, die von den Banken bereits &#8220;f&#252;r Tot erkl&#228;rt&#8221; wurden, z.B. in der Baubranche.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">So kann man, wie ein Beispiel aus dem letzten Monat zeigt, selbst aus einem Ein-Mann-Betrieb ein florierendes Unternehmen machen, das sich Schritt f&#252;r Schritt aus laufenden, steigenden Ertr&#228;gen selbst finanziert.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Und das k&#246;nnen Sie auch.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-20"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Der 209. Tipp der Woche vom 03.10.2005: &#8220;Der A-Quotient&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2005 01:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Büchertipp]]></category>
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		<description><![CDATA[Was will uns die Volksverdummungs-Kampagne &#8220;Du bist Deutschland. Du bist das Wunder von Deutschland.&#8221; sagen? Der &#8220;Der A-Quotient&#8221; gibt die Antwort! Mein Tipp: Lass Dich nicht verarschen! Die Aktion &#8220;Du bist Deutschland&#8221; soll jetzt den notwendigen Aufschwung bringen. Die Kehrtwende zum Guten. Fragt sich nur, warum es ausgerechnet jetzt besser werden soll? Und f&#252;r wen? Kommt vielleicht das Update von Hartz 4.0 auf Hartz Sex ? Nein: &#8220;Von Nichts kommt Nichts!&#8221; Sehen Sie sich mal die von einer namhaften Werbeagentur mit leeren Worth&#252;lsen bespickte Webseite an: http://www.du-bist-deutschland.de Und wen sehen Sie da? Einen der angeblich kl&#252;gsten K&#246;pfe den Deutschland je hatte: den Schweizer Staatsb&#252;rger Albert Einstein. Du bist Deutschland. Du bist Einstein. Diese Website ist der beste Beweis daf&#252;r, dass Werbeagenturen wie Politiker die Deutschen f&#252;r ziemlich d&#228;mlich halten. Ein normaler Mensch, der das Manifest dieser Volksverdummungs-Kampagne liest, fasst sich an den Kopf. Hier ein Beispiel: &#8220;Dein Wille ist wie Feuer unterm Hintern. Er l&#228;sst Deinen Lieblingsst&#252;rmer schneller laufen und Schumi (Wohnsitz: Schweiz!) schneller fahren. Egal wo du arbeitest. Egal, welche Position du hast. Du h&#228;ltst den Laden zusammen. Du bist der Laden. Du bist Deutschland.&#8221; Die Werbeagentur, von der diese Volksverdummungs-Kampagne stammt, wei&#223; nat&#252;rlich, dass die Politiker (ihre besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="color: #900;"><strong><span style="font-size: 12pt;">Was will uns die Volksverdummungs-Kampagne &#8220;Du bist Deutschland. Du bist das Wunder von Deutschland.&#8221; sagen?</span><br />
</strong></span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #03f;">Der &#8220;Der A-Quotient&#8221; gibt die Antwort!</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mein Tipp: Lass Dich nicht verarschen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Aktion &#8220;Du bist Deutschland&#8221; soll jetzt den notwendigen Aufschwung bringen. Die Kehrtwende zum Guten. Fragt sich nur, warum es ausgerechnet jetzt besser werden soll? Und f&#252;r wen? Kommt vielleicht das Update von Hartz 4.0 auf Hartz Sex ? Nein: &#8220;Von Nichts kommt Nichts!&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sehen Sie sich mal die von einer namhaften Werbeagentur mit leeren Worth&#252;lsen bespickte Webseite an: http://www.du-bist-deutschland.de</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Und wen sehen Sie da? Einen der angeblich kl&#252;gsten K&#246;pfe den Deutschland je hatte: den Schweizer Staatsb&#252;rger Albert Einstein. Du bist Deutschland. Du bist Einstein.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Diese Website ist der beste Beweis daf&#252;r, dass Werbeagenturen wie Politiker die Deutschen f&#252;r ziemlich d&#228;mlich halten.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ein normaler Mensch, der das Manifest dieser Volksverdummungs-Kampagne liest, fasst sich an den Kopf. Hier ein Beispiel:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Dein Wille ist wie Feuer unterm Hintern. Er l&#228;sst Deinen Lieblingsst&#252;rmer schneller laufen und Schumi (Wohnsitz: Schweiz!) schneller fahren. Egal wo du arbeitest. Egal, welche Position du hast. Du h&#228;ltst den Laden zusammen. Du bist der Laden. Du bist Deutschland.&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Werbeagentur, von der diese Volksverdummungs-Kampagne stammt, wei&#223; nat&#252;rlich, dass die Politiker (ihre besten Auftraggeber und Kunden) immer noch etwas, wenn auch nicht viel, intelligenter sind, als die Leute, die sie w&#228;hlen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Im Umkehrschluss zitiere ich Charles Lewinsky aus seinem Buch<br />
<strong><a href="</strong></span" title="">Der A-Quotient</a>></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Die Arschl&#246;cher sind in der Mehrheit &#8211; und es w&#228;re doch undemokratisch, wenn wir f&#252;r diese Mehrheit nicht genau <span class="caps">DIE </span>Volkslieder &#8230; und <span class="caps">DIE </span>Wahlplakate produzieren w&#252;rden, die ihrem A-Quotienten entsprechen.&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Nat&#252;rlich auch die Volksverdummungs-Kampagne f&#252;r A-Denker.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie wissen nicht, was der A-Quotient ist?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Dann erkl&#228;rt vielleicht der Untertitel des Buches alles auf:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Der A-Quotient<br />
Theorie und Praxis des Lebens mit Arschl&#246;chern.</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Halt <img src="!" alt="" border="0" /></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Bitte lesen Sie diesen Newsletter unbedingt zu Ende. Sie werden f&#252;r Ihre evtl. Ver&#228;rgerung garantiert entsch&#228;digt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Kaufen Sie dieses Buch! Sie m&#252;ssen es unbedingt lesen. F&#252;r 7 <span class="caps">EUR</span> nur bei http://www.zweitausendeins.de . Einfach in die Suche den Begriff &#8220;Arschl&#246;cher&#8221; eingeben und die Buchbeschreibung lesen! Ein Riesenspa&#223;, wenn alles nicht so Ernst w&#228;re.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Charles Levinsky beginnt sein Buch mit einer Warnung:<br />
&#8220;In diesem Buch wird des &#214;fteren ein Ausdruck verwendet, den Sie, verehrte Leser, nat&#252;rlich niemals in den Mund nehmen w&#252;rden. Sie benutzen ihn h&#246;chstens, wenn ein anderer Autofahrer Ihnen hinterh&#228;ltig den Parkplatz wegschnappt, in den Sie gerade einbiegen wollten; wenn der Schiedsrichter einen Elfmeter pfeift, obwohl doch ein Blinder sehen konnte, dass das eine Schwalbe war; wenn &#8230;; und nat&#252;rlich jedes Mal, wenn &#8230;......................... im Fernsehen auftritt. (Name bitte nach pers&#246;nlicher Abneigung einsetzen).</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wie gesagt: Sie verwenden dieses Wort praktisch nie. Bitte verzeihen Sie mir, wenn ich es trotzdem tue. Glauben Sie mir, es geschieht einzig und allein im Interesse der Wissenschaft. Und damit nat&#252;rlich in Ihrem Interesse.&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sie, liebe Leserinnen und Leser, verzeihen Sie es mir bitte auch, aber ich schlie&#223;e mich fast 100%ig den Ausf&#252;hrungen des Autors Charles Lewinsky an:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Die These, die ich in diesem Buch aufstelle, wird Ihnen im Alltag bedeutend n&#252;tzlicher sein als die Relativit&#228;tstheorie. (Wie oft gehen Sie schon in den Hobbykeller, um eine Atombombe zu basteln?)</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sie wird Ihnen helfen, die Welt besser zu verstehen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sie liefert die L&#246;sung der Probleme von so unterschiedlicher Art wie &#8220;Warum verkauft sich die Bild-Zeitung so gut?&#8221; oder &#8220;Warum wurde George Bush Pr&#228;sident der Vereinigten Staaten?&#8221; ...&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Zu letzterem Lewinsky ganz speziell: &#8220;Krieg ist nicht die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Er ist Politik mit den Mitteln des Arschlochs. Wo der A-Quotient zu hoch steigt, donnern fr&#252;her oder sp&#228;ter die Kanonen los.&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Der Erfolg von Daniel K&#252;blb&#246;ck l&#228;sst sich damit (mit dem A-Quotienten) ebenso erkl&#228;ren wie der Misserfolg des Marxismus. Wenn ich es recht &#252;berlege: man kann so ziemlich alles damit erkl&#228;ren.&#8221;</span></p>


	<p><span style="font-size: 10pt;">Sehen Sie, und auf einmal verstehen wir auch die Erfolge von Gerhard Schr&#246;der, Joschka Fischer, Angela Merkel, Guido Westerwelle &#8211; und die vieler anderer Politiker, z.B. Oskar Lafontaine, Gregor Gysi, Michel Friedman.</span><br />
<ul></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Du bist Schr&#246;der.<br />
Du bist Lafontaine.<br />
Du bist Joschka Fischer.<br />
Du bist Angela Merkel.<br />
Du bist Guido Westerwelle.<br />
Du bist Gregor Gysi.<br />
Du bist Michel Friedman.</span></ul></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wirklich nicht. Aber Viele vielleicht doch?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Jetzt f&#228;llt es einem wie Schuppen von den Augen, warum sich Menschen freiwillig melden, &#8220;um ihre intimen Probleme vor ein paar Millionen erdnussknabbernder Spanner auszubreiten&#8221;. Und mit &#8220;lebenslanger L&#228;cherlichkeit bezahlen&#8221;.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Wo sich Politiker wie Filmstars benehmen, wird der B&#252;rger zur Kasse gebeten. Volksvertreter sind, wie Bertrand Russell nachgewiesen hat, sogar immer ein bisschen intelligenter als ihre W&#228;hler. &#8216;D&#252;mmer als ihre W&#228;hler k&#246;nnen sie gar nicht sein, denn egal wie dumm ein Parlamentarier ist &#8211; die Tatsache, dass sie f&#252;r ihn gestimmt haben, beweist, dass seine W&#228;hler noch ein bisschen d&#252;mmer sind.&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sind alle W&#228;hler Deppen? Wahrscheinlich nicht. Aber wahrscheinlich viele. Aber vielleicht kennen sie nur dieses Buch nicht, das alles erkl&#228;rt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Der Autor Charles Lewinsky erkl&#228;rt neben weiterer Beispiele glaubhaft, dass ihm die Muse der Erkenntnis die Amtwort auf alle seine Fragen ins Ohr fl&#252;sterte:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Nur ein einziges Wort fl&#252;sterte die Muse, aber es war das Wort, das alles erkl&#228;rt. &#8220;Arschl&#246;cher&#8221; hie&#223; das Wort.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Interessant ist das Kapitel &#8220;Vom IQ zum <span class="caps">AQ </span>- oder &#8211; &#220;ber das Denken ohne Benutzung des Kopfes&#8221;. Lewinsky hat dazu einen neuen &#8220;Lehrsatz&#8221; aufgestellt:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;In jeder Gruppe von Menschen liegt der Anteil der Arschl&#246;cher immer &#252;ber f&#252;nfzig Prozent. Oder anders formuliert: Die Arschl&#246;cher haben immer die Mehrheit &#8230; Es setzt sich jener Anteil an Arschl&#246;cher durch, den wir f&#252;r die Menschheit als Ganzes eruiert haben: &#252;ber f&#252;nfzig, aber unter hundert Prozent.&#8221; Ja immer! Der Autor f&#252;hrt jede Menge nachvollziehbarer Beispiele an.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><em>&#8220;Ja, aber bei der momentanen Bundestagswahl in zwei Etappen hat doch niemand eine richtige Mehrheit erhalten&#8221;</em> werden jetzt einige Leser sagen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sie werden sehen, es wird sich wieder eine Mehrheit finden! Menschen, die sich vor Wochen gegenseitig diffamierten und als Dilettanten bezeichneten (haben Sie bemerkt, dass keiner widersprach!), werden so tun als sei nichts gewesen. Schuld haben nur die Medien. Und &#252;berhaupt gebe es keine besseren K&#246;pfe f&#252;r eine neue Regierung als ausgerechnet die zur Verf&#252;gung stehenden.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wir machen uns schon lange nichts mehr vor: Passieren wird nicht viel. Au&#223;er, dass die Steuern erh&#246;ht werden, damit man die Gehalts- und Di&#228;tenerh&#246;hungen im &#246;ffentlichen Dienst, im Bund und in den &#252;berdimensionierten 16 L&#228;nderparlamenten finanzieren kann.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Haben Sie es gemerkt? Die st&#228;ndig &#252;berdurchschnittlich steigenden Einkommen der Politiker nennen sie &#8220;Di&#228;ten&#8221;. Wie Sie sehen, ist der Lehrsatz von Lewinsky immer anwendbar. Vor allem in der Politik!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Im Stil der &#8220;Sixt&#8221;-Werbung, die von der gleichen Agentur stammt &#8211; geht es auf Du-bist-Deutschland.de weiter, z.B.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;... einmal haben wir schon gemeinsam eine Mauer niedergerissen.&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wir? Ist das nicht eine Verh&#246;hnung der Menschen, die sie wirklich niedergerissen haben?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Heute schm&#252;cken sich diejenigen damit, die anschlie&#223;end die Leute als Stimmenvieh benutzt, ihre Unerfahrenheit und ihr kindliches Vertrauen missbraucht und unter Vort&#228;uschung falscher Tatsachen &#252;ber den Tisch gezogen haben.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Doch &#8220;Du-bist-Deutschland.de&#8221; geht noch weiter:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Wie w&#228;re es, wenn du dich mal wieder selbst anfeuerst? ... Frage dich nicht, was die andern f&#252;r dich tun. Du bist die anderen. Du bist Deutschland. Behandle dein Land doch einfach wie einen guten Freund. Meckere nicht &#252;ber ihn, sondern biete ihm deine Hilfe an &#8230;&#8221;</span></p>


	<p><span style="font-size: 10pt;">Ist das nicht ein r&#252;hrender Werbetext?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">F&#252;r die 10.000.000 Menschen ohne Arbeit. Oder f&#252;r die 200.000 Unternehmer, die in den letzten Jahren in die Pleite getrieben wurden.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Hm, lieber Unternehmer, wie w&#228;re es, wenn du dich mal wieder selbst anfeuerst?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was hei&#223;t diese armselige Aufforderung in Wirklichkeit?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Unter Ber&#252;cksichtigung aller Leits&#228;tze aus dem Buch &#8220;Der A-Quotient&#8221; kann das nur hei&#223;en:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>&#8220;Sei ein Arschloch. Lass dich noch mehr abzocken von deinem Staat! Und wenn Du noch etwas &#252;brig hast, spende es freiwillig an eine demokratische Partei.&#8221;</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was eine demokratische Partei ist? Was, Sie kennen keine? Also wenn Sie mich fragen, die einzige Demokratie Europas wird noch in der Schweiz praktiziert: die Volksabstimmung. Da m&#252;ssen die Sesselfurzer Farbe bekennen, alle Fakten auf den Tisch. In Deutschland herrscht jetzt wieder vier Jahre operativer Stillstand auf diesem Gebiet.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Den Spruch, sein Land wie einen guten Freund zu behandeln, plappert &#252;brigens der Deutschen Lieblingsschwiegersohn G&#252;nther Jauch vor der Kamera nach. Wie viel Geld hat er wohl daf&#252;r kassiert, etwas zu sagen, was ein intelligenter Mensch wie er eigentlich selbst nicht glauben kann?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Nein, G&#252;nther Jauch ist nicht k&#228;uflich. Privat ist er bestimmt ganz anders. Das ist doch nur sein Beruf im deutschen Volksverdummungs-TV. Und da sich die Kinder ihr Wissen lieber in seinen Quizsendungen holen als in der Pisa-Schule, kaufen ihm die Leute auch derlei Werbespr&#252;che ab.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ja, &#252;ber die <span class="caps">GEZ</span>, einer weltweit einzigartigen &#246;ffentlich-rechtlichen Abzock-Organisation, einst von deutschen Spitzenpolitikern erfunden. Die <span class="caps">GEZ</span> soll jetzt angeblich mit ihren Beitreibungsmethoden dem &#8220;Moskau-Inkasso&#8221; Konkurrenz machen. Ist es nicht paradox? &#220;ber die <span class="caps">GEZ</span> bezahlen die TV-Zuschauer f&#252;r ihre eigene Verdummung.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Weil die Gelder f&#252;r Leute wie G&#252;nther Jauch nicht mehr zu reichen scheinen, m&#252;ssen Sie demn&#228;chst auch Geld f&#252;r Ihren Computer an die <span class="caps">GEZ</span> bezahlen. Und wer wei&#223;, f&#252;r was noch? Irgendwann kommt noch die Kopierschutzabgabe f&#252;r elektronische Klobrillen, egal, ob sie eine haben oder nicht.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sie meinen, so etwas wie die <span class="caps">GEZ</span> muss es doch im Ausland auch geben? Nein.<br />
Aber eine <span class="caps">IHK</span> oder eine Handwerkskammer wird es doch im Ausland geben? Nein. Auch eine Berufsgenossenschaft, ein Gewerbeaufsichtsamt und Kopien anderer deutscher Pseudobeh&#246;rden, die man sich eigentlich gar nicht mehr leisten kann, suchen Sie zumindest in Spanien vergeblich.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wissen Sie, was komisch ist? Als Herr Schr&#246;der hier in Palma in meinem Stammlokal, im &#8220;Celler Pag&#232;t&#8221;, gegessen hat, haben sich weder seine Leibw&#228;chter noch er selbst &#252;ber die nach deutschem Recht zu niedrige Raumh&#246;he beschwert. In Deutschland w&#252;rde dieses Restaurant, das sich seit 50 Jahren im Familienbesitz befindet, gegen unz&#228;hlige Bauvorschriften versto&#223;en.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Aber daf&#252;r ist das Gesundheitswesen nicht so toll, wie in Deutschland, oder?<br />
Auch hier muss ich Sie entt&#228;uschen. Ich zahle als 53j&#228;hriger weniger als 40 Euro/Monat f&#252;r meine private spanische Krankenversicherung, die weltweit gilt. Und die &#228;rztliche Versorgung? Auch hier gibt es keine Abstriche!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ja, Deutschland ist schon lange nicht mehr die Nummer 1 in allem. Sie ahnen nicht, wie viele deutsche &#196;rzte und Zahn&#228;rzte es hier in Spanien gibt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Fazit der Volksverdummungs-Kampagne</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Lass dich bitte noch mehr abzocken von deinem Staat!</strong> Denn:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es gen&#252;gt nicht, dass dein Staat alles, was in den letzten 60 Jahren erwirtschaftet wurde, veruntreut hat.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es gen&#252;gt nicht, dass dein Staat die zweckbestimmten Rentenkassen gepl&#252;ndert und die eingezahlten Gelder veruntreut hat.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es gen&#252;gt nicht, dass dein Staat immer mehr Gesetze macht, um dich wegen Nichtigkeiten (f&#252;r die sich in einem anderen EU-Land keine Sau interessiert) abzocken zu k&#246;nnen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es gen&#252;gt nicht, dass man aus rechtschaffenen Unternehmern mit fragw&#252;rdigen Methoden und unter Anwendung von noch immer geltenden Nazi-Gesetzen Kriminelle macht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es gen&#252;gt nicht, dass die Vertreter deines Staates &#8211; die Politiker &#8211; immer mehr ausgeben als der Staat einnimmt. Jahr f&#252;r Jahr.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es gen&#252;gt nicht, dass die Vertreter deines Staates &#8211; die Politiker &#8211; immer mehr Schulden machen. Schulden, die die n&#228;chsten Generationen, also deine Kinder und ihre Kindeskinder, nie mehr zur&#252;ckzahlen k&#246;nnen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es gen&#252;gt nicht, dass die Vertreter deines Staates &#8211; die Politiker &#8211; <span class="caps">DICH ALS UNTERNEHMER</span> aussaugen. Bis du ebenso kaputt bist, wie dein Staat selbst. Aber keine Sorge, wenn du alles verloren hast, dann ern&#228;hrt dich dein Vater Staat auf Hartz-Niveau, allerdings ohne Events.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es gen&#252;gt nicht, dass die Vertreter deines Staates &#8211; die Politiker &#8211; sich immer neue Schweinereien einfallen lassen, um an noch mehr Geld zu kommen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Eine der gr&#246;&#223;ten dieser Schweinereien ist die systematische Ausbeutung von Inhabern kleiner Unternehmen und Handwerksbetriebe.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Vertreter deines Staates &#8211; die Politiker &#8211; holen sich das fehlende Geld einfach von den Banken.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Aber, weil die Vertreter deines Staates &#8211; die Politiker &#8211; von den Banken normalerweise nicht einen Cent bekommen w&#252;rden &#8211; dieser Staat ist sogar noch kaputter als seine Gewerkschaften -, setzen sich die Politiker selbst in die Aufsichtsr&#228;te der Banken. Und genehmigen sich, was sie brauchen und wollen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Vertreter deines Staates &#8211; die Politiker &#8211; haben das perfekte und vollkommene Perpetuum mobile erfunden. Die Bank, das automatische Selbstbedienungssystem f&#252;r Politiker. Ein geschlossenes System: Politiker machen Schulden und gew&#228;hren sich daf&#252;r die Kredite.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">In anderen L&#228;ndern w&#252;rde man das als Mafiamethoden, als Korruption, als kriminelle Vereinigung anprangern.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Und wer bezahlt f&#252;r diese Machenschaften?</span></p>

	<p><ul></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Sie!<br />
In erster Linie alle Leistungstr&#228;ger!<br />
Alle Unternehmer! Und viele Arbeitnehmer und Rentner!</span></ul></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wie Banken kleine und mittelst&#228;ndische Unternehmen ausnehmen und den Unternehmer in den Ruin treiben</strong>, lesen Sie hier:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">http://www.BankkundenSchutz.de</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8220;Du bist Deutschland.&#8221;<br />
Wirklich?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was schuldest du deinem Staat?<br />
Und was schuldet dir dein Staat?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Dein Staat hat seine Verpflichtungen nicht erf&#252;llt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Seit Jahren rollt eine Insolvenzwelle &#252;ber Deutschland.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Immer wieder berichtet die Presse:<br />
Einer der Hauptverursacher der Insolvenzen ist der Staat:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Bund, L&#228;nder und Gemeinden zahlen ihre Rechnungen nicht, nur schleppend oder nur nach Verurteilung. Wird der Prozess lange genug verz&#246;gert, ist der Unternehmer pleite. Der Staat zahlt dann nicht mehr. Im Gegenteil. Dann startet die staatliche Unternehmer-Vernichtungs-Maschinerie. Dann wird gepr&#252;ft, ob er nicht gegen ein Gesetz versto&#223;en hat. Meistens hat er versp&#228;tet Insolvenz angemeldet. Schlie&#223;lich hat er ja darauf vertraut, dass wenigstens sein Staat irgendwann seine Forderungen bezahlt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Fazit:<br />
Statt dem Unternehmer die Rechnungen zu bezahlen, wird er noch zus&#228;tzlich abgezockt. Schlie&#223;lich ist er ja jetzt straff&#228;llig geworden.<br />
Du bist Deutschland? Armes Deutschland!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ist es da nicht ein Hohn, dass man in der Volksverdummungs-Kampagne t&#246;nt:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8220;Du bist das Wunder von Deutschland.&#8221;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Ja, die Unternehmer sind wirklich das Wunder von Deutschland. Die Unternehmer und ihre unternehmerisch denkenden Mitarbeiter.<br />
Ein Wunder, dass Du als Unternehmer noch da bist!<br />
Ein Wunder, dass &#252;berhaupt noch gute Mitarbeiter da sind!</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">150.000 sind im letzten Jahr ausgewandert!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Jedes Jahr verlassen zwischen 100.000 und 150.000 Menschen Deutschland. Leider nicht die D&#252;mmsten!<br />
Wer bleibt? Was bleibt? Wie lange noch? Wer zahlt eigentlich irgendwann &#252;berhaupt noch Steuern? Oder wird Hartz 7 bereits steuerpflichtig?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ein Intelligenztest f&#252;r Politiker</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was ist mehr? 50 Prozent von Nichts? Oder 15 Prozent von Viel?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ja, ich wei&#223;, da m&#252;ssen sie jetzt erst einen Ausschu&#223; einberufen, denn das ist ja wieder ziemlich relativ, wie man gerne Einstein in den Mund legen w&#252;rde. Wir haben ja keinen anderen Deutschen als den Schweizer.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Vergessen Sie bitte nie, wie man den Verfassungsrichter a.D. Prof. Dr. Paul Kirchhof demontiert hat, als er die totale Steuervereinfachung vorschlug! F&#252;r mich der einzige intelligente Mann aus der un&#252;berschaubaren Schar der Politiker.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Dass bei einer Meinungsumfrage unter den B&#252;rgern &#252;ber 50 Prozent gegen eine Vereinfachung des Steuersystems waren, was best&#228;tigt das?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Genau &#8230; Lewinsky sagt es richtig &#8230; Mehr als 50 Prozent &#8230;!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">2 Fragen an Sie:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was muss eigentlich noch geschehen, damit mehr Unternehmer aufwachen?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was muss eigentlich noch passieren, damit noch mehr unternehmerisch denkende Angestellte auf die Idee kommen, ihr Gl&#252;ck im Ausland zu versuchen?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun ?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Zum besseren Verst&#228;ndnis muss ich wieder eine kleine Lektion aus Charles Lewinskys &#8220;Der A-Quotient&#8221; zitieren:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8220;Mit dem Denken ist es so: der Mensch verf&#252;gt zu diesem Zweck &#252;ber zwei unabh&#228;ngige, voneinander v&#246;llig getrennte Systeme. Wenn das eine ausf&#228;llt, springt das andere ein. Und, glauben Sie mir, eines f&#228;llt immer aus. Mindestens eines.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Der Volksmund, der die meisten Dinge wei&#223;, ohne die geringste Ahnung von ihnen zu haben, gibt uns hier den entscheidenden Hinweis. Wenn wir einen Menschen sehen, der sich in s&#228;mtlichen Fu&#223;angeln der Logik verf&#228;ngt und trotzdem blindlings weiterstolpert, dann sagen wir zu ihm:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8220;BENUTZ <span class="caps">DOCH ENDLICH DEINEN KOPF</span>!&#8221;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Weil uns v&#246;llig klar ist, dass er bisher etwas ganz anderes benutzt hat. Nicht den Kopf, sondern den Arsch.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ich wei&#223;, rein anatomisch ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass man mit dem Hintern denken kann. Aber wenn Sie sich die Ergebnisse ansehen, zu denen die Menschheit immer wieder kommt, dann m&#252;ssen Sie zugeben: es kann eigentlich gar kein anderer K&#246;rperteil sein.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Albert Einstein tippte ein kleines bisschen h&#246;her: In einem Brief an einen Freund schrieb er &#252;ber die gescheiterte Hoffnung, aus nationalistischen Spie&#223;b&#252;rgern ehrliche Demokraten zu machen: &#8220;Wir empfanden beide nicht, wieviel mehr im R&#252;ckenmark sitzt als im Gro&#223;hirn und wieviel fester es sitzt.&#8221;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Schritt 1</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><span class="caps">VERWECHSELN SIE NICHT </span>(MEHR) <span class="caps">DEN EIGENEN GARTENZAUN MIT DEM HORIZONT </span>!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Um beim Sprachgebrauch der Werber zu bleiben:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Du bist wirklich nicht Deutschland.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">F&#252;r das, was in Deutschland passiert, sind diejenigen verantwortlich, die die Rahmenbedingungen geschaffen haben. Denn alles, was passiert, sind die Auswirkungen einer bewusst und gewollt verfehlten Politik. Einer Politik, die v&#246;llig andere Interessen verfolgt als gemeinhin angenommen. Einer Politik, die nur darauf ausgerichtet ist,</span><br />
<ul></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><li>1. die Macht zu besitzen, und</li><br />
</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><li>2. das Auskommen der kontrollierenden Politiker und ihrer Handlanger zu sichern.</li></span><br />
</ul></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Diejenigen, die die Macht haben, sind keine Politiker! Die Politiker sind nur deren Marionetten. Nur so ist es m&#246;glich, dass ein Lehrer Finanzminister und ein eigentlich Berufsloser Au&#223;enminister sein kann.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Es entsteht einfach der Eindruck: Man muss nicht viel k&#246;nnen, um Minister zu sein. Die eigene Wohnung muss man schon tapezieren k&#246;nnen, soll mal jemand &#252;ber die F&#228;higkeiten der Ex-Bundesbauministerin gesagt haben. Vielleicht bekommt sie ja jetzt wieder dieses Amt. Mit ihrer langj&#228;hrigen Erfahrung&#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Fallen Sie auf die &#8220;Esst Schei&#223;e &#8211; Millionen Fliegen k&#246;nnen sich nicht irren!&#8221;- Dauerkampagnen nicht mehr herein!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Deutschland ist dort zu Ende, wo der &#8220;Gartenzaun&#8221; endet und der Horizont beginnt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Es wird nicht besser. Jedenfalls mit dieser Politik nicht. Und mit dieser Qualit&#228;t von Politikern erstrecht nicht!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Stellen Sie sich darauf ein. Ich w&#252;nsche Ihnen und mir, dass ich mich t&#228;usche. Aber alle Parameter zeigen nach unten!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihre einzige Chance</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<ul></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;"><li>Sie m&#252;ssen bereit sein, alles bisherige in Frage zu stellen! Alles!</li><br />
</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><li>Sie m&#252;ssen auf &#8220;Nummer Sicher&#8221; gehen!</li><br />
</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><li>Sie brauchen ein v&#246;llig neues Konzept, wenn Sie &#252;berleben wollen!</li><br />
</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><li>Und dann machen Sie N&#228;gel mit K&#246;pfen. Mit den richtigen Leuten.</li><br />
</span><br />
</ul></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Schritt 2</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><span class="caps">WENN SIE ERFOLGREICHER WERDEN WOLLEN </span>&#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><span class="caps">WENN SIE BESSER WERDEN WOLLEN </span>&#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><span class="caps">WENN SIE SICHERSTELLEN WOLLEN</span>, DASS <span class="caps">SIE EINES TAGES IHREN LEBENSABEND TATS</span>&#196;CHLICH <span class="caps">GENIESSEN K</span>&#214;NNEN &#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">... <span class="caps">DANN RICHTEN SIE IHRE BLICKE </span>&#220;BER <span class="caps">DEN EIGENEN GARTENZAUN HINAUS</span>!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Dort finden Sie die L&#246;sung, wie Sie noch erfolgreicher, besser, gl&#252;cklicher werden k&#246;nnen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Unternehmen muss so unabh&#228;ngig werden wie das normalerweise nur Gro&#223;unternehmen praktizieren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Schritt 3</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">GR&#220;NDEN <span class="caps">SIE EINE GESELLSCHAFT   O H N E   HAFTUNG </span>!<br />
ODER <span class="caps">WANDELN SIE IHRE GMBH IN EINE GESELLSCHAFT OHNE HAFTUNG UM</span>!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was spricht denn dagegen? Nichts.<br />
Ich praktiziere das seit &#252;ber 10 Jahren. Alles, was ich Ihnen empfehle, habe ich selbst ausprobiert.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nutzen Sie den Wettbewerb der L&#228;nder innerhalb der <span class="caps">EU </span>!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">W&#228;hlen Sie die f&#252;r Sie beste Rechtsform und damit das Gesellschaftsrecht eines anderen Staates! Und damit arbeiten Sie wesentlich sorgenfreier als mit einer deutschen Gesellschaft.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Englisches Recht ist gut.<br />
Spanisches Recht ist noch einfacher und besser.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der gr&#246;&#223;te Vorteil: In etwa zwei Flugstunden sind Sie vor Ort und k&#246;nnen alles mit ihren Beratern selbst in Deutsch besprechen. Ein Besuch, einmal im Jahr gen&#252;gt. Der Flug kostet weniger als die Bahn auf der Strecke M&#252;nchen-Frankfurt. Alles kann &#252;ber Internet, Fax, Telefon, Email abgewickelt werden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Den Steuerberater, mit dem ich seit &#252;ber f&#252;nf Jahren zusammenarbeite, empfehle ich Ihnen gerne. Auch der spanische Notar spricht deutsch.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Formalit&#228;ten einer Firmengr&#252;ndung sind in 2-3 Tagen erledigt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie nehmen die Kopie der Notarurkunde und Ihre Umsatzsteuernummer sofort mit nach Hause. Die Eintragung im Handelsregister dauert weitere drei Wochen, hindert Sie aber nicht, sofort mit Ihrer Firma zu beginnen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit Ihrer Auslandsfirma in Deutschland haben Sie die zwei st&#228;rksten Verb&#252;ndeten:</span><br />
<ul></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;"><li>den Europ&#228;ischen Gerichtshof und</li><br />
</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><li>den Bundesgerichtshof.</li><br />
</span><br />
</ul></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Mit einer spanischen S.L. schaffen Sie die Voraussetzungen, dass Ihnen Ihr Pleitestaat keine Insolvenzfallen mehr stellen kann, die Sie im Ernstfall zum Sozialfall machen k&#246;nnten. Dabei geht die gr&#246;&#223;te Gefahr von Ihrem Pleitestaat selbst aus. Denn Ihr Pleitestaat ist nicht mehr kreditw&#252;rdig. Er bezahlt n&#228;mlich Ihre Rechnungen nicht p&#252;nktlich. Und hat schon manchen Unternehmerkollegen mit dieser miesen Taktik in den Ruin getrieben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es sei denn, Sie h&#228;ngen von Herzen so an den Vorschriften &#252;ber &#8220;Verdeckte Gewinnaussch&#252;ttung&#8221;, die dann f&#252;r Ihre spanische Gesellschaft nicht mehr gelten?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Vielleicht vermissen Sie das Damoklesschwert der &#8220;Durchgriffshaftung&#8221;, damit man sich besser an Ihrem Privatverm&#246;gen und Ihrer Altersversorgung vergreifen kann? Diesen Nervenkitzel gibt es in Spanien leider nicht.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Oder vertreten Sie die typisch deutsche Ansicht, dass etwas nicht stimmen kann, wenn es in anderen EU-L&#228;ndern weniger &#252;berfl&#252;ssige Gesetze gibt, als in Deutschland?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sie meinen, ohne Beh&#246;rdeng&#228;ngelei und Paragrafenreiterei bek&#228;men Sie Entzugserscheinungen? Ich kann verstehen, dass manche ihre <span class="caps">IHK</span>, HWK, Innung, usw. vermissen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ihnen macht es keinen Spa&#223;, wenn der Steuerberater alles nach Beleglage verbuchen kann? Sie lieben die Diskussion mit Betriebspr&#252;fern &#252;ber die Absetzbarkeit irgendwelcher Belege, um dann nach 6 Jahren vor dem Bundesfinanzhof Recht zu bekommen? Oder auch nicht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Tipp:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer das Risiko liebt, eines Tages wieder alles zu verlieren, was man aufgebaut hat, f&#252;r den gibt es wirklich nichts besseres als eine deutsche GmbH.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">95% der weltweiten Steuergesetze sind deutsche Steuergesetze. Der deutsche Gesetzgeber ist Weltmeister. Wenigstens auf einem Gebiet. Der Finanzminister ist der beste Partner, den sich Ihr Steuerberater nur w&#252;nschen kann. Denn mit einem immer undurchsichtiger werdenden Steuerrecht ist es Ihnen nie mehr m&#246;glich, Ihre Steuerangelegenheiten selbst zu regeln. Eine Besch&#228;ftigungsgarantie f&#252;r Buchhalter, eine gesetzlich verankerte, automatische Auftragsbeschaffung f&#252;r Steuerberater.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">F&#252;r spanische Gesellschaften gelten die Gesetze Spaniens. Auch wenn Sie Ihre Firma in Deutschland nach spanischen Recht betreiben. Nat&#252;rlich hat der deutsche Gesetzgeber das nicht kampflos hingenommen. Aber er hat den Kampf vor dem Europ&#228;ischen Gerichtshof verloren. Und der Bundesgerichtshof hat zwangsweise seinen Segen dazugeben m&#252;ssen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Jetzt liegt es an Ihnen. Sie haben es selbst in der Hand.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Charles Lewinsky sagt:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8220;Arschdenker stellen selbst dort Regeln auf, wo gar keine gebraucht werden. Und sie halten sich auch noch daran, wenn sie schon l&#228;ngst jeden Sinn verloren haben &#8230;&#8221;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8220;Wo Gesetze verletzt werden, werden Arschl&#246;cher aggressiv &#8230;&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Wenn Arschl&#246;cher an die Macht kommen, erlassen sie darum als Erstes neue Gesetze.&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Der Schluss, der sich daraus ziehen l&#228;sst, wurde in unserem Jahrhundert der Emigranten millionenfach best&#228;tigt:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wo es anf&#228;ngt Paragraphen zu regnen, empfiehlt sich die Flucht.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Es sind immer die verdorbensten Staaten, die die meisten Gesetze haben&#8221;, wusste Tacitus schon vor zweitausend Jahren. Es hat sich nichts ge&#228;ndert. Arschlochizit&#228;t ist zeitlos.&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Arschl&#246;cher irren sich nie &#8230; Und f&#252;r Arschdenker ist &#252;berlegen nicht etwas, was man tut, sondern etwas, was man ist. Weil man ja immer Recht hat.&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ich wette, das kommt Ihnen alles bekannt vor.<br />
Deshalb das Wichtigste:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sichern Sie sich ab. Und nutzen Sie jetzt Ihre M&#246;glichkeiten, so lange Sie dazu noch in der Lage sind. Denn&#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Jeder Erfolg, den du erzielst, schafft dir einen Feind&#8221;, sagte Oscar Wilde. &#8220;Wenn du beliebt sein willst, musst du mittelm&#228;&#223;ig sein.&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Noch k&#252;rzer hat es Ambrose Bierce formuliert: &#8220;Erfolg ist die einzige S&#252;nde, die einem die Mitmenschen nie vergeben.&#8221;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Auch das steht im Buch &#8220;Der A-Quotient&#8221;, dessen Lekt&#252;re ich unbedingt einem jeden Unternehmer empfehle.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das Buch enth&#228;lt Antworten auf viele Fragen, mit denen Sie sich m&#246;glicherweise seit l&#228;ngerer Zeit herumqu&#228;len und bisher keine befriedigende Antwort fanden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Finden Sie sich einfach damit ab, dass Ihnen die Mehrheit Erfolg und Gl&#252;ck nicht g&#246;nnt. Sie wissen ja jetzt, wer diese Mehrheit ist und k&#246;nnen damit besser umgehen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Buchempfehlung:<br />
Charles Lewinsky<br />
Der A-Quotient<br />
Theorie und Praxis des Lebens mit Arschl&#246;chern<br />
http://www.zweitausendeins.de<br />
128 Seiten, nur 7 <span class="caps">EUR</span></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><a href="/wp-content/files/deraquotient.jpg" title="Bild in Gross betrachten"><img src='/wp-content/files/thumb-DerAQuotient_01.jpg' alt='A-Quotient' /></a></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-4"></div>]]></content:encoded>
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