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	<title>Tipp der Woche &#187; Strategiefehler</title>
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	<description>Tipps für Unternehmer, Geschäftsführer und Inhaber &#124; Tipps</description>
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		<title>324. Tipp: Existenzgründungsseminar &#8211; oft der Anfang vom Ende</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 22:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[97 Prozent der Existenzgr&#252;nder schaffen den 5. Geburtstag ihres Unternehmens nicht. Manchmal &#252;bersteht das neue Gesch&#228;ft nicht einmal sein 3. Gesch&#228;ftsjahr. Im Existenzgr&#252;ndungsseminar wird meistens schon der Grundstein zum Scheitern gelegt. Dort wird Existenzgr&#252;ndern von mehr oder weniger gescheiterten Unternehmensberatern im Angestelltenverh&#228;ltnis erkl&#228;rt, wovon der Berater selbst keine Ahnung hat. Ein Gr&#252;nder hat meistens nur Eines im Sinn: Wie kann er seine glorreiche Gesch&#228;ftsidee umsetzen, koste es, was es wolle. Schlie&#223;lich ist es f&#252;r ihn die beste Idee der Welt. Ein gefundenes Fressen f&#252;r M&#246;chtegern-Experten. Und dann beginnt das, nach meiner Meinung, abgekartete Spiel von Hase und Igel. Der Gr&#252;nder ist der Hase, die Bank der Igel. Ahnungslose und ideenlose Berater kennen nur einen Weg zur Selbstst&#228;ndigkeit: Der Gr&#252;nder braucht einen Kredit. Und so kennt er meistens schon die Bank, bei der das Gr&#252;ndungsopfer das n&#246;tige Geld bekommen wird. Manche Berater bekommen sogar ein halbes Prozent oder mehr als Provision zugesteckt. So funktioniert der staatlich legitimierte Ruin von Existenzgr&#252;ndern: Der Gr&#252;nder erh&#228;lt fast immer den Kredit. Wenn &#8230; 1. der Berater einen mit der Bank abgestimmten Businessplan dem Gr&#252;nder aufs Auge dr&#252;ckt. 2. der Gr&#252;nder in seiner Verwandtschaft die n&#246;tigen Sicherheiten beibringt. Der Ruin der B&#252;rgen ist dadurch programmiert. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><p>97 Prozent der Existenzgr&uuml;nder schaffen den 5. Geburtstag ihres Unternehmens nicht. Manchmal &uuml;bersteht das neue Gesch&auml;ft nicht einmal sein 3. Gesch&auml;ftsjahr.</p><br />
<p>Im Existenzgr&uuml;ndungsseminar wird meistens schon der Grundstein zum Scheitern gelegt. Dort wird Existenzgr&uuml;ndern von mehr oder weniger gescheiterten Unternehmensberatern im Angestelltenverh&auml;ltnis erkl&auml;rt, wovon der Berater selbst keine Ahnung hat.</p><br />
<p>Ein Gr&uuml;nder hat meistens nur Eines im Sinn: Wie kann er seine glorreiche Gesch&auml;ftsidee umsetzen, koste es, was es wolle. Schlie&szlig;lich ist es f&uuml;r ihn die beste Idee der Welt. Ein gefundenes Fressen f&uuml;r M&ouml;chtegern-Experten. Und dann beginnt das, nach meiner Meinung, abgekartete Spiel von Hase und Igel. Der Gr&uuml;nder ist der Hase, die Bank der Igel.</p><br />
<p>Ahnungslose und ideenlose Berater kennen nur einen Weg zur Selbstst&auml;ndigkeit: Der Gr&uuml;nder braucht einen Kredit. Und so kennt er meistens schon die Bank, bei der das Gr&uuml;ndungsopfer das n&ouml;tige Geld bekommen wird. Manche Berater bekommen sogar ein halbes Prozent oder mehr als Provision zugesteckt.</p><br />
<p>So funktioniert der staatlich legitimierte Ruin von Existenzgr&uuml;ndern:</p><br />
<p><strong>Der Gr&uuml;nder erh&auml;lt fast immer den Kredit. Wenn &#8230;</strong></p><br />
<p><strong>1. der Berater einen mit der Bank abgestimmten Businessplan dem Gr&uuml;nder aufs Auge dr&uuml;ckt.</strong></p><br />
<p><strong>2. der Gr&uuml;nder in seiner Verwandtschaft die n&ouml;tigen Sicherheiten beibringt.</strong></p><br />
<p>Der Ruin der B&uuml;rgen ist dadurch programmiert. <u>Die Bank wei&szlig; in der Regel bereits am Tag der Kreditgew&auml;hrung, wann sie den Kredit k&uuml;ndigt.</u> Am Tag des h&ouml;chstm&ouml;glichen Gewinns f&uuml;r die Bank. Das ist der Tag, an dem der Existenzgr&uuml;nder nicht mehr bezahlen kann unter Verwertung der Sicherheiten. Sie werden fragen, woher die Bank das so genau wissen kann. Aus Erfahrung. Der Bankcomputer berechnet das &quot;Worst Case Szenario&quot; auf Knopfdruck. Nach dem Krieg wurden auf diese Weise hunderttausende von kleinen und mittelst&auml;ndischen Unternehmern ruiniert. Alle nach dem gleichen Strickmuster. Das gro&szlig;e Gesch&auml;ft der Bank funktioniert, wenn der Gr&uuml;ndungsberater die Antwort auf diese Frage findet:</p><br />
<h3>&quot;Mit welchem M&auml;rchen, genannt Businessplan, wird erreicht, dass irgendeine Bank das f&uuml;r die Existenzgr&uuml;ndung fehlende Geld auszahlen kann?&quot;</h3><br />
<p>Erst am 27. Mai 2011 wurde wieder eine <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12095690/61299/Gericht-verdonnert-Bank-zur-Transparenz-Sparkasse-muss-Konten.html" target="_blank">Sparkasse wegen erheblicher Fehler der Kontenf&uuml;hrung</a> dazu verdonnert, dass die K&uuml;ndigung der Kredite f&uuml;r die eine Rheinsberger Firma im Jahr 2001 ung&uuml;ltig ist. Die Zinsberechnungen beruhten auf Regelungen, die der Bundesgerichtshof im April 2009 f&uuml;r ung&uuml;ltig erkl&auml;rt hat. Wieviel Geld die Sparkasse dem Gesch&auml;ftsmann zur&uuml;ckzuzahlen hat, ist noch offen.</p><br />
<p><strong>Haben Sie das Gef&uuml;hl, dass auch Sie auf Gedeih und Verderb Ihrer Bank ausgeliefert sind?<br />
<br />
Kann die Bank jederzeit den &quot;Geldhahn&quot; zudrehen?<br />
<br />
Trieb oder treibt Sie Ihre Bank systematisch in die Pleite, um sich selbst zu bereichern?</strong></p><br />
<p>In Ihren Kreditvertr&auml;gen und in den dazu geh&ouml;rigen alten Kontoausz&uuml;gen finden Sie die Antwort! Wer nichts unternimmt, finanziert die Glaspal&auml;ste der Banken und bringt sich selbst um seine Altersversorgung!</p><br />
<h3 align="center">&quot;Es sind nicht die Menschen, die nicht kreditw&uuml;rdig sind, sondern die Banken, die nicht menschenw&uuml;rdig sind.&quot;</h3><br />
<p style="text-align: center;">Muhammad Yunus Muhammad Yunus und seine Grameen Bank in Bangladesh wurden mit dem Friedensnobelpreis 2006 ausgezeichnet!</p><br />
<p><span class="wichtig">6 Fragen, die Sie zun&auml;chst selbst beantworten k&ouml;nnen:</span></p><br />
<ol></p>
	<p><li><strong>Ist Ihnen schon &ouml;fters aufgefallen, dass die Wertstellung von Gutschriften immer mit Verz&ouml;gerung erfolgte?</strong></li><br />
<li><strong>Ist bei Inanspruchnahme von F&ouml;rdermitteln zu viel Zeit zwischen dem Eingang der F&ouml;rdermittel bei Ihrer Bank und der Gutschrift auf Ihrem Konto vergangen?</strong></li><br />
<li><strong>Sind Ihnen die Zinsanpassungen bei Krediten ohne Zinsbindung manchmal willk&uuml;rlich vorgekommen?</strong></li><br />
<li><strong>Hat sich Ihr Zinssatz pl&ouml;tzlich erh&ouml;ht, obwohl Sie einen festen Zins f&uuml;r den Kredit vereinbart hatten?</strong></li><br />
<li><strong>Tauchten auf Ihrem Konto unerkl&auml;rliche Buchungen und Geb&uuml;hrenforderungen auf?</strong></li><br />
<li><strong>Wurde Ihnen trotz Grundbuchsicherung der Zins f&uuml;r Kontokorrent berechnet?</strong></li><br />
</ol></p>
	<p><p>Schon mit diesen wenigen Beispielen haben Banken Milliarden verdient. Es gibt unz&auml;hlige Beispiele und Varianten, wie die Banken Unternehmer mit Tricks und T&auml;uschung gesch&auml;digt und in den Ruin getrieben haben.</p><br />
<p>Ihre Bank schuldet unter Umst&auml;nden sehr viel Geld. Denn sie haftet f&uuml;r den von ihr angerichteten Schaden.</p><br />
<h2>Drei Fragen, die Sie sich unbedingt stellen sollten:</h2><br />
<p><span class="wichtig"><strong>Wie viel Geld schuldet mir meine Bank?</strong></span></p><br />
<p><span class="wichtig"><strong>Wie mache ich Schadensersatz gegen meine Bank(en) geltend?</strong></span></p><br />
<p><span class="wichtig"><strong>Wie komme ich zu meinem Recht und vor allem zu meinem Geld?</strong></span></p><br />
<p><span class="wichtig">Als Vorstand von <a href="http://www.bankkundenschutz.de/" target="_blank">Bankkundenschutz e.V.</a> helfe ich Ihnen gerne und mache Sie mit den Spezialisten bekannt, die unz&auml;hligen Unternehmern geholfen haben.&nbsp; </span></p><br />
<p><span class="wichtig"><strong>Lesen Sie auch:</strong> </span></p><br />
<p><span class="wichtig"><a href="http://strategie.com/apple-macht-was-kunden-wunschen/" target="_blank">Apple macht was Kunden w&uuml;nschen</a> <a href="http://strategie.com/strategie-beispiel-die-5x5-kunden-profit-strategie-in-der-praxis/" rel="bookmark" title="Strategie &#8211; Beispiel: Die 5&#215;5 Kunden-Profit-Strategie in der Praxis">Strategie &ndash; Beispiel: Die 5&times;5 Kunden-Profit-Strategie in der Praxis</a></span></p><br />
<p><a href="http://strategie.com/strategie-fur-grunder-der-staatlich-legitimierte-ruin/" target="_blank"><span class="wichtig">Strategie f&uuml;r Gr&uuml;nder: Der staatlich legitimierte Ruin</span></a></p></p>

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		<title>319. Tipp: Mehr verkaufen &#8211; davon träumen viele</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/319-tipp-mehr-verkaufen-davon-traumen-viele/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 00:43:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Welches Ziel hat die Studie eines Kondomherstellers? Dass mehr Kondome verkauft werden! Um mehr Kondome verkaufen zu k&#246;nnen, muss man m&#246;glichst einen neuen Markt erschlie&#223;en. Und wenn man keinen hat, dann erfindet man einen. Oder zwei. Oder mehrere. So einfach ist das also mit den Studien: Ich kann Ihnen helfen, aus dem Preiskampf auszubrechen und mehr Geld zu verdienen. Und zwar sehr schnell! Ihr Horst D. Deckert &#8220;Der Strategiedoktor&#8221; P.S. Das was Sie bisher erreicht haben, entspricht Ihrem Verhalten von gestern. Wenn Sie meinen, es geht nicht besser,dann m&#252;ssen Sie nichts weiter tun. Aber &#8230; ... wenn Sie Ihre Ergebnisse schlagartig verbessern wollen, dann starten Sie jetzt mit einem neuen Strategie Konzept oder Ihrer neuen Web Strategie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Welches Ziel hat die Studie eines Kondomherstellers?</p>

	<p>Dass mehr Kondome verkauft werden!</p>

	<p>Um mehr Kondome verkaufen zu k&#246;nnen, muss man m&#246;glichst einen neuen Markt erschlie&#223;en.</p>

	<p>Und wenn man keinen hat, dann erfindet man einen. Oder zwei. Oder mehrere.</p>

	<p>So einfach ist das also mit den <a href="http://strategie.amplify.com/2011/03/10/mehr-verkaufen-davon-traumen-viele/" target="_blank">Studien:</a></p>

	<p>Ich kann Ihnen helfen, aus dem Preiskampf auszubrechen und<br />
mehr Geld zu verdienen. Und zwar sehr schnell!</p>

	<p>Ihr<br />
Horst D. Deckert<br />
&#8220;Der Strategiedoktor&#8221;</p>

	<p>P.S.</p>

	<p>Das was Sie bisher erreicht haben, entspricht Ihrem Verhalten<br />
von gestern. Wenn Sie meinen, es geht nicht besser,dann<br />
m&#252;ssen Sie nichts weiter tun. Aber &#8230;</p>

	<p>... wenn Sie Ihre Ergebnisse schlagartig verbessern wollen,<br />
dann starten Sie jetzt <a href="http://www.strategie.com/home/starten-sie-jetzt.php">mit einem neuen Strategie Konzept</a><br />
oder Ihrer neuen <a href="http://www.webstrategie.info">Web Strategie</a></p>

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		<title>305. Tipp: Nicht Ihre Ziele, sondern die Ziele des Kunden bestimmen den Einsatz der Mittel</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/305-tipp-nicht-ihre-ziele-sondern-die-ziele-des-kunden-bestimmen-den-einsatz-der-mittel/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 20:19:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gerade jetzt ist es entscheidend, dass Sie sich die Ziele Ihres Ideal-Kunden zu Eigen machen! Lesen Sie meinen Beitrag hier]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Gerade jetzt ist es entscheidend, dass Sie sich die Ziele Ihres Ideal-Kunden zu Eigen machen! Lesen Sie meinen Beitrag <a href="http://webstrategie.blogspot.com/2009/07/nicht-ihre-ziele-sondern-die-ziele-des.html">hier</a></p>
 <div class="shr-publisher-119"></div>]]></content:encoded>
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		<title>303. Tipp: Warum es im Internet viele Verlierer gibt</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/303-tipp-warum-es-im-internet-viele-verlierer-gibt/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 19:52:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie Sie sich zum jetzigen Zeitpunkt einen Namen machen, statt wie die Konkurrenz h&#228;nderingend nach Kunden zu suchen! Ich zeige Ihnen, wie Ihnen die Idealkunden automatisch folgen. Ohne den Dauerkostenfresser Werbung. Nur mit der perfekten Strategie f&#252;r Ihr Unternehmen. Wer heute viel Geld in die Werbung investiert, der wird auch noch daf&#252;r bestraft. Ihre Meinung zu diesem Thema interessiert mich. Hier ist der Bericht Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Wie Sie sich zum jetzigen Zeitpunkt einen Namen machen, statt wie die Konkurrenz h&#228;nderingend nach Kunden zu suchen! Ich zeige Ihnen, wie Ihnen die Idealkunden automatisch folgen. Ohne den Dauerkostenfresser Werbung. Nur mit der perfekten Strategie f&#252;r Ihr Unternehmen.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer heute viel Geld in die Werbung investiert, der wird auch noch daf&#252;r bestraft.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihre Meinung zu diesem Thema interessiert mich. Hier ist der <a href="http://webstrategie.blogspot.com/2009/05/warum-es-im-internet-viele-verlierer.html">Bericht</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-117"></div>]]></content:encoded>
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		<title>302. Tipp: Wer nicht wirbt, der gewinnt!</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/302-tipp-wer-nicht-wirbt-der-gewinnt/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 19:21:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Warum alles nicht mehr so funktioniert, wie im letzten Jahrhundert &#8211; vor allem in der Werbung &#8211; das lesen Sie hier. Achtung: Wer immer mehr wirbt, der stirbt. Wer nicht wirbt, der &#252;berlebt leichter! Wer also viel Geld in die Werbung investiert, der wird auch noch daf&#252;r bestraft. Ihre Meinung zu diesem Thema interessiert mich. Hier ist der Bericht Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Warum alles nicht mehr so funktioniert, wie im letzten Jahrhundert &#8211; vor allem in der Werbung &#8211; das lesen Sie <a href="http://webstrategie.blogspot.com/2009/04/wer-nicht-wirbt-der-gewinnt.html">hier</a>.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Achtung:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wer immer mehr wirbt, der stirbt.<br />
Wer nicht wirbt, der &#252;berlebt leichter!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer also viel Geld in die Werbung investiert, der wird auch noch daf&#252;r bestraft.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihre Meinung zu diesem Thema interessiert mich. Hier ist der <a href="http://webstrategie.blogspot.com/2009/04/wer-nicht-wirbt-der-gewinnt.html">Bericht</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-116"></div>]]></content:encoded>
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		<title>296. Tipp: Schuhe werfen – jetzt auch auf deutsche Politiker</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/296-tipp-schuhe-werfen-%e2%80%93-jetzt-auch-auf-deutsche-politiker/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 10:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Umsetzungsprobleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://tr.im/2f3m"><img src='/wp-content/files/Schuhewerfen.png' alt='Schuhe werfen' /></a><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-104"></div>]]></content:encoded>
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		<title>291. Tipp: Kann eine Rechtsform unseriös sein?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 23:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH - das unkalkulierbare Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

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		<description><![CDATA[Formblitz AG-Vorstand Karl-Hermann Leukert schreibt in seinem Newsletter, in dem es ihm darauf ankommt, das &#8220;Gr&#252;ndungs-Set Mini-GmbH&#8221; zu verkaufen: &#8220;Die Limited geht, die Mini-GmbH kommt&#8221;. Das ist ein Witz. Aber dann m&#252;ssen &#252;ber 40.000 Limited-Gr&#252;nder unter einem &#8220;Ossi-Klischee&#8221; (... ob Cindy aus Marzahn oder Ronny aus Schwerin &#8230; Mandy&#8217;s Piercingst&#252;bchen oder Kevin&#8217;s Curryeck &#8230;) als vermeintlich unseri&#246;se Unternehmer herhalten. Angeblich w&#252;rde kaum noch jemand mit einer Firma Gesch&#228;fte machen, die als Rechtszusatz das K&#252;rzel Ltd. f&#252;hre. Das ist jetzt kein Witz mehr, das ist eine Unversch&#228;mtheit. Und alles wird so dargestellt, als ob jetzt der Gesetzgeber aus irgendwelchen Missst&#228;nden &#8220;die Konsequenzen gezogen und mit der neuen Unternehmensgesellschaft (UG) eine attraktive Alternative zur Limited geschaffen&#8221; h&#228;tte. Ausgerechnet unser seri&#246;ser Gesetzgeber, dessen Figuren uns als Politiker und Bankaufsichtsr&#228;te in Personalunion eine Finanzkrise ohnegleichen beschert haben, hat uns jetzt eine seri&#246;se GmbH geschenkt. Weit gefehlt. Der Gesetzgeber hat reagiert, weil die Gr&#252;ndung der Existenzvernichtungsmaschine GmbH absolut unattraktiv war. Doch anstatt die Chance zu nutzen, hat man aus dem Ladenh&#252;ter GmbH eine Mausefalle gebastelt, die wiederum direkt in die alte GmbH f&#252;hrt, wenn sie nicht vorher zuschnappt. Tatsache ist, dass eine Unternehmensgesellschaft (UG) praktisch genauso billig angemeldet werden kann wie eine Limited, n&#228;mlich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Formblitz AG-Vorstand Karl-Hermann Leukert schreibt in seinem Newsletter, in dem es ihm darauf ankommt, das &#8220;Gr&#252;ndungs-Set Mini-GmbH&#8221; zu verkaufen: &#8220;Die Limited geht, die Mini-GmbH kommt&#8221;. Das ist ein Witz.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Aber dann m&#252;ssen &#252;ber 40.000 Limited-Gr&#252;nder unter einem &#8220;Ossi-Klischee&#8221; (... ob Cindy aus Marzahn oder Ronny aus Schwerin &#8230; Mandy&#8217;s Piercingst&#252;bchen oder Kevin&#8217;s Curryeck &#8230;) als vermeintlich unseri&#246;se Unternehmer herhalten. Angeblich w&#252;rde kaum noch jemand mit einer Firma Gesch&#228;fte machen, die als Rechtszusatz das K&#252;rzel Ltd. f&#252;hre. Das ist jetzt kein Witz mehr, das ist eine Unversch&#228;mtheit. Und alles wird so dargestellt, als ob jetzt der Gesetzgeber aus irgendwelchen Missst&#228;nden &#8220;die Konsequenzen gezogen und mit der neuen Unternehmensgesellschaft (UG) eine attraktive Alternative zur Limited geschaffen&#8221; h&#228;tte.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ausgerechnet unser seri&#246;ser Gesetzgeber, dessen Figuren uns als <a href="http://tipp-der-woche.de/?p=88">Politiker</a> und Bankaufsichtsr&#228;te in Personalunion eine Finanzkrise ohnegleichen beschert haben, hat uns jetzt eine seri&#246;se GmbH geschenkt. Weit gefehlt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Gesetzgeber hat reagiert, weil die Gr&#252;ndung der <a href="http://gmbh-tipp.de">Existenzvernichtungsmaschine GmbH</a> absolut unattraktiv war. Doch anstatt die Chance zu nutzen, hat man aus dem Ladenh&#252;ter GmbH eine Mausefalle gebastelt, die wiederum direkt in die alte GmbH f&#252;hrt, wenn sie nicht vorher zuschnappt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Tatsache ist, dass eine Unternehmensgesellschaft (UG) praktisch genauso billig angemeldet werden kann wie eine Limited, n&#228;mlich mit 1 Euro Startkapital. Und weil bei dieser Kr&#252;ckstock-GmbH der Gr&#252;nder mit 25% seines Gewinns das Stammkapital auff&#252;llen muss, bis er &#252;ber eine seine Existenz gef&#228;hrtende GmbH verf&#252;gen darf, wird die Mini-GmbH als die seri&#246;se Schwester der Limited hochstilisiert. Nichts ist riskanter als eine deutsche <a href="http://gmbh-tipp.de">GmbH</a>!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wie gesagt, alles was Sie zur Gr&#252;ndung einer Mini-GmbH brauchen, finden Sie bei <span class="caps">FORMBLITZ</span>. Was mich wundert ist, dass <span class="caps">FORMBLITZ</span> nicht gleich den Insolvenzantrag mitliefert. Den sollte man bereits bei Gr&#252;ndung in der Schublade haben. Ein Unternehmer, der von Anfang an 25% seines Gewinns gleich wieder abdr&#252;cken muss, kann sich den Schritt in die Selbstst&#228;ndigkeit in aller Regel sparen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Urteilen Sie selbst:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kann eine Rechtsform unseri&#246;s sein? Niemals.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn jemand unseri&#246;s sein kann, dann sind das nur die Vorst&#228;nde, Gesellschafter oder der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer. Was haben wir nicht in letzter Zeit mit einst angesehenen Aktiengesellschaften erlebt?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es ist deshalb v&#246;llig unerheblich, ob nach dem Firmennamen Ltd., AG, GmbH oder UG steht. Entscheidend ist, wer die Gesch&#228;fte f&#252;hrt und wer die Gesellschafter sind. So erhalten Ltd. problemlos Kredite, wenn der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer &#252;ber eine gute Bonit&#228;t verf&#252;gt und privat haftet, ebenso, wie ein GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ob n&#228;mlich eine GmbH 25.000 <span class="caps">EUR </span>Stammkapital oder eine Ltd. 1,50 <span class="caps">EUR</span> bei der Gr&#252;ndung hatte, im Insolvenzfall kriegen Sie weder von der einen, noch von der anderen Gesellschaft noch Geld. Und da man heute bereits f&#252;r 2.000 <span class="caps">EUR</span> eine GmbH kaufen kann, deren Stammkapital bereits eingezahlt war, ist es um die Seri&#246;sit&#228;t nicht besser bestellt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was ich als absolut unseri&#246;s empfinde, das ist die Institution, die aus dem GmbH-Recht eine Waffe gegen Unternehmer gemacht hat, mit der problemlos jeder kriminalisiert werden kann. Wer kennt schon die 1600 Paragraphen auswendig, die ein GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer kennen muss, um nicht in eine der vielen Fallen zu tappen?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">W&#228;hrend ein Ltd.-Gr&#252;nder nachts ruhig schlafen kann, kann das ein GmbH- oder UG-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer nicht. Au&#223;er, er wei&#223; nicht, auf was er sich eingelassen hat.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn ich Limited mit UG und GmbH vergleiche, kann ich bei bestem Wohlwollen keinerlei Vorteile finden, die f&#252;r die &#8220;Ein-Euro-Mini-GmbH&#8221; sprechen! Die Rechtsform &#8220;Limited&#8221; ist deshalb in jedem Fall besser als die UG oder GmbH. Lesen Sie dazu auch den 287. Tipp vom 2. November 2008: <a href="http://tipp-der-woche.de/?p=95">GmbH auf Raten: Die &#8220;Mini-GmbH&#8221; bzw. &#8220;Ein-Euro-Firma&#8221; ist eine Falle!</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Am Erfolg versprechendsten ist es, sich ohne Kredite, ohne Schulden, ohne finanzielles Risiko selbstst&#228;ndig zu machen, oder ein zweites Bein zu gr&#252;nden. Das geht fast immer. Vor allem wenn die Gesch&#228;ftsidee, die Innovation, das neue Produkt, die neue Dienstleistung, etc. gut ist. Wenn Sie das interessiert, dann rufen Sie mich an: 0034-606551781</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-99"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>287. Tipp: GmbH auf Raten: Die &#8220;Mini-GmbH&#8221; bzw. &#8220;Ein-Euro-Firma&#8221; ist eine Falle!</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/287-tipp-gmbh-auf-raten-die-mini-gmbh-bzw-ein-euro-firma-ist-eine-falle/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 12:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH - das unkalkulierbare Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig machen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Unternehmergesellschaft (UG), auch Ein-Euro-GmbH oder Mini-GmbH genannt, ist eine weitere Falle, die der Gesetzgeber Unternehmensgr&#252;ndern stellt. Langfristig ist die UG eine klassische GmbH. Mit allen Risiken. Stellen Sie sich vor: Ein Unternehmensgr&#252;nder hat eine gute Idee, aber wenig Kapital. Mit nur 1 Euro kann er sich nun selbstst&#228;ndig machen. Auf dem Papier. Die Realit&#228;t sieht so aus: Das Geld, das der Gr&#252;nder hoffentlich mit seiner &#8220;GmbH auf Raten&#8221; verdient, muss er sofort ins Stammkapital stecken! Er ja nur eine klassische &#8220;GmbH auf Raten&#8221; gegr&#252;ndet. Man k&#246;nnte auch &#8220;GmbH f&#252;r Arme&#8221; dazu sagen. Bis n&#228;mlich das Stammkapital einer klassischen GmbH in H&#246;he von 25000 Euro erreicht ist, muss der Unternehmer 25% seines Gewinns abgeben! Und dann kann die UG in eine klassische GmbH umgewandelt werden. Wozu soll dieser risikoreiche Schwachsinn gut sein? Das kann ich Ihnen sagen. Der Staat braucht Geld, um die Pleite-Banken und die Staats-Pleite zu finanzieren. Das geht nur mit dem Geld, das im Mittelstand verdient wird. Wo soll es sonst herkommen? Deshalb muss man immer noch kompliziertere Gesetze einf&#252;hren, damit m&#246;glichst viele und hohe Geldstrafen kassiert werden k&#246;nnen. Das GmbH-Recht ist inzwischen so kompliziert und risikoreich, dass nur noch auf GmbH-Recht spezialisierte Rechtsanw&#228;lte einen &#220;berblick haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Unternehmergesellschaft (UG), auch Ein-Euro-GmbH oder Mini-GmbH genannt, ist eine weitere Falle, die der Gesetzgeber Unternehmensgr&#252;ndern stellt. Langfristig ist die UG eine <a href="http://gmbh-tipp.de">klassische GmbH</a>. Mit allen <a href="http://gmbh-tipp.de"><strong>Risiken</strong></a>.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Stellen Sie sich vor: Ein Unternehmensgr&#252;nder hat eine gute Idee, aber wenig Kapital. Mit nur 1 Euro kann er sich nun selbstst&#228;ndig machen. Auf dem Papier.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Die Realit&#228;t sieht so aus:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das Geld, das der Gr&#252;nder hoffentlich mit seiner &#8220;GmbH auf Raten&#8221; verdient, muss er sofort ins Stammkapital stecken! Er ja nur eine klassische &#8220;GmbH auf Raten&#8221; gegr&#252;ndet. Man k&#246;nnte auch &#8220;GmbH f&#252;r Arme&#8221; dazu sagen. Bis n&#228;mlich das Stammkapital einer klassischen GmbH in H&#246;he von 25000 Euro erreicht ist, muss der Unternehmer 25% seines Gewinns abgeben! Und dann kann die UG in eine klassische GmbH umgewandelt werden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wozu soll dieser risikoreiche Schwachsinn gut sein? Das kann ich Ihnen sagen. Der Staat braucht Geld, um die Pleite-Banken und die Staats-Pleite zu finanzieren. Das geht nur mit dem Geld, das im Mittelstand verdient wird. Wo soll es sonst herkommen? Deshalb muss man immer noch kompliziertere Gesetze einf&#252;hren, damit m&#246;glichst viele und hohe Geldstrafen kassiert werden k&#246;nnen. Das GmbH-Recht ist inzwischen so kompliziert und risikoreich, dass nur noch <a href="http://gmbh-tipp.de">auf GmbH-Recht spezialisierte Rechtsanw&#228;lte</a> einen &#220;berblick haben. Ich kenne kein Land, in dem es ein so kompliziertes und unternehmerfeindliches Rechtssystem gibt, wie in Deutschland.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Gesetzgeber will mit dieser Totgeburt den Zulauf zur britischen Limited (Ltd.) und zu anderen, besseren EU-Rechtsformen stoppen. Mit dieser auf t&#246;nernen F&#252;&#223;en stehenden &#8220;Beamten-GmbH&#8221; hat sich die deutsche Politik nur l&#228;cherlich gemacht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Mein Rat:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Gr&#252;nden Sie keine GmbH!<br />
Gr&#252;nden Sie keine <span class="caps">UG </span>(Unternehmergesellschaft)!<br />
Wenn Sie bereits eine GmbH haben:<br />
Wechseln Sie in eine Rechtsform, mit der Sie ein f&#252;r allemal die Erbschaftsteuer sparen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was Ihnen Ihr deutscher Steuerberater nicht verr&#228;t:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist f&#252;r mich die beste Rechtsform?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Vergleichen Sie selbst!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Spanisches Recht</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die spanische S.L. bietet dem Gr&#252;nder am meisten Freiheit:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Stammkapital:</strong> 3.006 <span class="caps">EUR</span></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Stammkapital wird vom Gr&#252;nder bereitgestellt:</strong><br />
Das Kapital wird vor dem Notartermin auf das Firmenkonto eingezahlt und kann nach Eintragung ins Handelsregister (10 &#8211; 20 Arbeitstage sp&#228;ter) voll verwendet werden. Die Gr&#252;ndungskosten belaufen sich bei seri&#246;sen Gr&#252;ndungshelfern auf 1.500 <span class="caps">EUR</span>.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Stammkapital wird nicht vom Gr&#252;nder bereitgestellt:</strong><br />
Wer kein Stammkapital einzahlen will, &#252;bernimmt eine bereits fertige S.L. zum Komplettpreis von 1.800 <span class="caps">EUR</span>.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Steuernummer + USt-ID-Nummer:</strong><br />
Die Steuernummern gibt es sofort nach dem Notartermin. Die Firma kann ist international sofort handlungsf&#228;hig.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Steuern:</strong><br />
Hohe steuerliche Absetzungsm&#246;glichkeiten.<br />
Die tats&#228;chlich  zu zahlenden Steuern sind sehr niedrig.<br />
Praktisch keine Gewerbesteuer.<br />
Praktisch keine Betriebspr&#252;fungen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Niederlassung oder Repr&#228;sentanz in Deutschland und anderen EU-L&#228;ndern:</strong><br />
Kein Problem. Hier ist jedoch eine individuelle Beratung durch einen spanischen Steuerberater notwendig, die jedoch in obigen Gr&#252;ndungskosten enthalten ist.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>B&#252;rokratie:</strong><br />
Minimale B&#252;rokratie, keine Abzocke durch den Staat.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Krankenversicherung:</strong><br />
Sehr niedrige Beitr&#228;ge zur Krankenversicherung!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Darauf kommt es an! Alleine mit den Einsparungen bei Ihrer Krankenversicherung hat sich die S.L.-Gr&#252;ndung innerhalb weniger Monate finanziert!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #009;">Britisches Recht</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Weit weniger Vorteile als die S.L. bietet Ihnen eine englische Limited. Doch die Limited ist in jeder Beziehung besser als die GmbH oder die neuerdings von deutschen Beamten und Politikern ersonnene GmbH auf Raten. Mehr als 40.000 Limited-Gr&#252;ndungen in Deutschland sind der Beweis.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ob Sie nun eine Limited gr&#252;nden, oder eine S.L., das m&#252;ssen Sie entscheiden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Limited-Gr&#252;ndungsanbieter gibt es einige in Deutschland. Das Problem: Ihr Steuerberater wird versuchen Sie zu &#252;berreden nichts zu ver&#228;ndern. Oder er r&#228;t Ihnen zur GmbH, ohne Sie &#252;ber die <a href="http://gmbh-tipp.de"><strong>Risiken</strong></a> zu informieren. Er muss ja schlie&#223;lich auch leben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Bei einer spanischen S.L. kann ich Sie aus langj&#228;hriger Erfahrung mit dieser Rechtsform beraten. Und ich kann f&#252;r Sie die komplette Gr&#252;ndung &#252;bernehmen. Sie zahlen nur meine Selbstkosten, weil ich nicht von Firmengr&#252;ndungen lebe.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Au&#223;erdem gibt es M&#246;glichkeiten die Erbschaftsteuer sowohl in Spanien, als auch in Deutschland legal auszuhebeln. Wie das geht, sagt Ihnen mein spanischer Steuerberater. Das wichtigste ist: <a href="http://gmbh-tipp.de"><strong><span class="caps">KEINE GMBH</span>, KEINE UG!</strong></a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wollen Sie wissen, wie Sie Ihr Einkommen mit einer anderen Rechtsform m&#252;helos erh&#246;hen? Dann rufen Sie mich an!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-95"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>285. Tipp: Von Topmanagern und Superexperten. Abschiedsbrief: Die Abrechnung</title>
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		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/285-tipp-von-topmanagern-und-superexperten-abschiedsbrief-die-abrechnung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 22:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Topmanagern und Superexperten. < = Hier klicken! Mit dem Abschiedsbrief des Hedgefonds-Manager Andrew Lahde, der vor kurzem seinen Job aufgegeben hat. Zuvor hat er als echter Durchblicker nicht nur die Krise richtig vorausgesehen und mit seinem Fonds in einem Jahr eine sagenhafte Rendite von 1000 % erwirtschaftet, er hat auch noch einen grandiosen Abschiedsbrief. geschrieben, in dem er sich bei den Bankstern und &#8220;Idioten&#8221; der Wall Street und der Harvard Business School bedankt, dass sie es ihm derart leicht gemacht haben. Lesen Sie: Die Abrechnung < = Hier klicken! Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=4008BDD4-65BF-D72D-AC5B8CD6359AA14D"><strong>Von Topmanagern und Superexperten.</strong></a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit dem <a href="http://www.ftd.de/lifestyle/outofoffice/:Out-of-Office-Die-Abrechnung/428968.html">Abschiedsbrief des Hedgefonds-Manager Andrew Lahde</a>, der vor kurzem seinen Job aufgegeben hat. Zuvor hat er als echter Durchblicker nicht nur die Krise richtig vorausgesehen und mit seinem Fonds in einem Jahr eine sagenhafte Rendite von 1000 % erwirtschaftet, er hat auch noch einen grandiosen  Abschiedsbrief. geschrieben, in dem er sich bei den Bankstern und &#8220;Idioten&#8221; der Wall Street und der Harvard Business School bedankt, dass sie es ihm derart leicht gemacht haben. Lesen Sie:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.ftd.de/lifestyle/outofoffice/:Out-of-Office-Die-Abrechnung/428968.html"><strong>Die Abrechnung</strong></a> < = Hier klicken!</span></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-93"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>284. Tipp: Wie funktioniert Geld? 10 Punkte Plan zur effizienten Ausbeutung eines Planeten mit halbintelligenten Lebensformen</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/284-tipp-wie-funktioniert-geld-10-punkte-plan-zur-effizienten-ausbeutung-eines-planeten-mit-halbintelligenten-lebensformen-3-kleine-videos/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/284-tipp-wie-funktioniert-geld-10-punkte-plan-zur-effizienten-ausbeutung-eines-planeten-mit-halbintelligenten-lebensformen-3-kleine-videos/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 21:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Animationsfilms zur Erkl&#228;rung des Geld- und Bankenwesens in 3 Teilen von Max von Bock. Teil 1 < = Hier klicken! Teil 2 < = Hier klicken! Teil 3 < = Hier klicken! Hier ein weiterer Film, der bereits &#252;ber sechs Jahre alt ist, und dem in dieser Bankenkrise eine besondere Bedeutung zukommt. Wem geh&#246;rt Deutschland? Ein aufschlussreicher Bericht von 18.04.2002 der zeigt, dass der B&#252;rger von verantwortungslosen Politikern systematisch belogen wurde und wird. Und dass ausgerechnet die Banken mit Steuergeldern gef&#246;rdert werden, obwohl ihnen bereits Deutschland geh&#246;rt! Das ist nach meiner Meinung glatter, vors&#228;tzlicher Betrug am deutschen B&#252;rger. Jeder Abgeordnete, jeder Minister hat damit dem deutschen Staat in einem unermesslichen Ausma&#223; geschadet. Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Ein Animationsfilms zur Erkl&#228;rung des Geld- und Bankenwesens in 3 Teilen von Max von Bock.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<img src='/wp-content/files/Teil1.png' alt='Teil 1' /><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://de.youtube.com/watch?v=9BrLrwbkQWQ">Teil 1</a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<img src='/wp-content/files/Teil2.png' alt='Teil 2' /><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://uk.youtube.com/watch?v=aK2yZlHk4cA">Teil 2</a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<img src='/wp-content/files/Teil3.png' alt='Teil 3' /><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://uk.youtube.com/watch?v=0VOtdQrCoyk">Teil 3</a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Hier ein weiterer Film, der bereits &#252;ber sechs Jahre alt ist, und dem in dieser Bankenkrise eine besondere Bedeutung zukommt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/m70mb-tLcbk&#38;hl=en&#38;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/m70mb-tLcbk&#38;hl=en&#38;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wem geh&#246;rt Deutschland?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ein aufschlussreicher Bericht von 18.04.2002 der zeigt, dass der B&#252;rger von verantwortungslosen Politikern systematisch belogen wurde und wird. Und dass ausgerechnet die Banken mit Steuergeldern gef&#246;rdert werden, obwohl ihnen bereits Deutschland geh&#246;rt! Das ist nach meiner Meinung glatter, vors&#228;tzlicher Betrug am deutschen B&#252;rger. Jeder Abgeordnete, jeder Minister hat damit dem deutschen Staat in einem unermesslichen Ausma&#223; geschadet.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-92"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/284-tipp-wie-funktioniert-geld-10-punkte-plan-zur-effizienten-ausbeutung-eines-planeten-mit-halbintelligenten-lebensformen-3-kleine-videos/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>277. Tipp: Wie entsteht überhaupt Geld? (Video)</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/277-tipp-wie-entsteht-uberhaupt-geld-video/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/277-tipp-wie-entsteht-uberhaupt-geld-video/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 19:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

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		<description><![CDATA[Was alle betrifft aber kaum einer versteht, weil es an der Schule nicht gelehrt wird: Wie entsteht &#252;berhaupt Geld? Wissen sie es? Paul Grignons eindrucksvoller Film erkl&#228;rt in anschaulicher Weise, warum alle Welt soviele Schulden hat &#8211; und was man dagegen tun k&#246;nnte! Gerade mal so lange wie eine Schulstunde, erkl&#228;rt dieser Film mehr &#252;ber unsere Welt, als uns in Jahren des Schulbank Dr&#252;ckens jemals gezeigt wurde. Wenn auch sie tagt&#228;glich dem lieben Geld nachjagen, wird die verbl&#252;ffende Erkenntnis der wahren Natur ihrer Beute sie mit Sicherheit interessieren! Und wenn nicht, gibts nat&#252;rlich das Geld zur&#252;ck&#8230; Money as Debt &#8211; Geld als Schuld (mit deutschen Untertiteln) Moonfire Studio / Lifeboat News &#8211; moneyasdebt.net Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Was alle betrifft aber kaum einer versteht, weil es an der Schule nicht gelehrt wird:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wie entsteht &#252;berhaupt Geld?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wissen sie es? Paul Grignons eindrucksvoller Film erkl&#228;rt in anschaulicher Weise, warum alle Welt soviele Schulden hat &#8211; und was man dagegen tun k&#246;nnte! Gerade mal so lange wie eine Schulstunde, erkl&#228;rt dieser Film mehr &#252;ber unsere Welt, als uns in Jahren des Schulbank Dr&#252;ckens jemals gezeigt wurde.<br />
Wenn auch sie tagt&#228;glich dem lieben Geld nachjagen, wird die verbl&#252;ffende Erkenntnis der wahren Natur ihrer Beute sie mit Sicherheit interessieren! Und wenn nicht, gibts nat&#252;rlich das Geld zur&#252;ck&#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<embed id="VideoPlayback" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=6433985877267580603&#38;hl=de&#38;fs=true" style="width:400px;height:326px" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" type="application/x-shockwave-flash"> </embed><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Money as Debt &#8211; <strong>Geld als Schuld</strong> (mit deutschen Untertiteln)</span><br />
Moonfire Studio / Lifeboat News &#8211; moneyasdebt.net<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-85"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>275. Tipp: Die Finanzkrise &#8211; die Zeitbombe</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/275-tipp-die-finanzkrise-die-zeitbombe/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/275-tipp-die-finanzkrise-die-zeitbombe/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 21:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Umsetzungsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Bank nach der anderen geht pleite. Ein Finanzskandal nach dem anderen. Lesen Sie den Writersblog von Mathias Br&#246;ckers: http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=8044C287-65BF-D72D-E8C6F32DE6F00340 < = Hier klicken! Ich hoffe, Sie treffen die richtigen Entscheidungen! Wer sich auf Banker, Politiker und sonstige &#8220;hochkar&#228;tige Empfehler&#8221; verl&#228;sst, ist verlassen. Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Eine Bank nach der anderen geht pleite. Ein Finanzskandal nach dem anderen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Lesen Sie den <a href="http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=8044C287-65BF-D72D-E8C6F32DE6F00340">Writersblog von Mathias Br&#246;ckers</a>:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=8044C287-65BF-D72D-E8C6F32DE6F00340">http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=8044C287-65BF-D72D-E8C6F32DE6F00340</a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich hoffe, Sie treffen die richtigen Entscheidungen!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer sich auf Banker, Politiker und sonstige &#8220;hochkar&#228;tige Empfehler&#8221; verl&#228;sst, ist verlassen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-83"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>273. Tipp: Warum Sie Ihren Computer immer bei sich haben sollten</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/274-tipp-warum-sie-ihren-computer-immer-bei-sich-haben-sollten/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/274-tipp-warum-sie-ihren-computer-immer-bei-sich-haben-sollten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 21:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Taktik]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=79</guid>
		<description><![CDATA[Polizei darf heimlich in Wohnungen eindringen Anders als vom Bund geplant, d&#252;rfen bayerische Ermittler auch heimlich in Wohnungen eindringen, um dort Spionagesoftware zu installieren. Die CSU im Landtag hat die umstrittene Online-Durchsuchung in Bayern eingef&#252;hrt. Das Ausforschen der Computer Verd&#228;chtiger gilt jedoch nicht nur f&#252;r den Verfassungsschutz, sondern auch f&#252;r die Polizei. Der einst von Franz Josef Strau&#223; vehement kritisierte &#220;berwachungsstaat DDR wurde per Verfassungsbruch in Bayern Wirklichkeit. Andere Bundesl&#228;nder werden mehr oder weniger heimlich folgen. Die Grundfreiheiten der B&#252;rger wandern auf den M&#252;ll der Geschichte. Siehe: http://nachrichten.aol.de/polizei-darf-heimlich-in-wohnungen-eindringen/artikel/2008070314594714929040 Was ist zu tun? Steigen Sie mit Ihren sensiblen Daten auf einen tragbaren Computer um, den Sie immer bei sich haben. Warum ein Unternehmer mit einem MAC arbeiten sollte? Lesen Sie selbst: Hier finden Sie alle Gr&#252;nde f&#252;r den Mac < = Hier klicken! &#220;brigens, der Mac ist so gut verschl&#252;sselt, dass der CIA mit ihm arbeitet. Man kann ihn nur mit einem fast unbezahlbarem Aufwand knacken. Ich arbeite seit 1977 mit dem Mac. Wenn Sie Fragen haben, dann senden Sie mir bitte eine Mail. Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Polizei darf heimlich in Wohnungen eindringen</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Anders als vom Bund geplant, d&#252;rfen bayerische Ermittler auch heimlich in Wohnungen eindringen, um dort Spionagesoftware zu installieren. Die <span class="caps">CSU</span> im Landtag hat die umstrittene Online-Durchsuchung in Bayern eingef&#252;hrt. Das Ausforschen der Computer Verd&#228;chtiger gilt jedoch nicht nur f&#252;r den Verfassungsschutz, sondern auch f&#252;r die Polizei.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der einst von Franz Josef Strau&#223; vehement kritisierte &#220;berwachungsstaat <span class="caps">DDR</span> wurde per Verfassungsbruch in Bayern Wirklichkeit. Andere Bundesl&#228;nder werden mehr oder weniger heimlich folgen. Die Grundfreiheiten der B&#252;rger wandern auf den M&#252;ll der Geschichte. Siehe:<br />
<a href="http://nachrichten.aol.de/polizei-darf-heimlich-in-wohnungen-eindringen/artikel/2008070314594714929040">http://nachrichten.aol.de/polizei-darf-heimlich-in-wohnungen-eindringen/artikel/2008070314594714929040</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Steigen Sie mit Ihren sensiblen Daten auf einen tragbaren Computer um, den Sie immer bei sich haben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Warum ein Unternehmer mit einem <span class="caps">MAC</span> arbeiten sollte?<br />
Lesen Sie selbst: <a href="http://www.apple.com/de/mac/">Hier finden Sie alle Gr&#252;nde f&#252;r den Mac</a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#220;brigens, der Mac ist so gut verschl&#252;sselt, dass der <span class="caps">CIA</span> mit ihm arbeitet. Man kann ihn nur mit einem fast unbezahlbarem Aufwand knacken.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich arbeite seit 1977 mit dem Mac. Wenn Sie Fragen haben, dann senden Sie mir bitte eine Mail.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-79"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/274-tipp-warum-sie-ihren-computer-immer-bei-sich-haben-sollten/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>260. Tipp: Wie hoch schätzen Sie die Leistungsreserven in Ihrem Unternehmen? 10% &#8211; 20% &#8211; 30% oder höher?</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/260-tipp-wie-hoch-schatzen-sie-die-leistungsreserven-in-ihrem-unternehmen-10-20-30-oder-hoher/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/260-tipp-wie-hoch-schatzen-sie-die-leistungsreserven-in-ihrem-unternehmen-10-20-30-oder-hoher/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 14:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsprobleme]]></category>
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		<category><![CDATA[Umsetzungsprobleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie hoch sch&#228;tzen Sie die Leistungsreserven in Ihrem Unternehmen? 10% &#8211; 20% &#8211; 30% oder h&#246;her? Nach unserer &#252;ber 30 j&#228;hrigen Erfahrung liegen die Leistungsreserven in ca. 80% der klein- und mittelst&#228;ndischen Unternehmen bei durchschnittlich 30%. Wie hoch sch&#228;tzen Sie die Leistungsreserven Ihres Unternehmens?Rechnen Sie selbst: Sie bezahlen den Lohn f&#252;r 8 Stunden &#8220;Anwesenheit&#8221; pro Tag. Das ist Fakt. Daraus ergeben sich zwei entscheidende Fragen: 1. Sind Ihre Ihre Mitarbeiter in der Regel 8 Stunden &#160;&#160; am Tag &#8220;besch&#228;ftigt&#8221;? 2. K&#246;nnen Sie als Unternehmer diese 8 Stunden &#160;&#160; &#8211; pro Mitarbeiter und Tag wohlgemerkt &#8211; &#160;&#160; voll an Ihre Kunden weiterberechnen? Angenommen, Sie haben eine Leistungsreserve von 20% und Sie berechnen einen Stundenverrechnungssatz von nur 40,00 Euro. Dann &#8220;verpulvern&#8221; Sie jede Stunde 8 Euro pro Mitarbeiter. Bei nur ca. 1500 Stunden pro Jahr sind das 12.000,00 Euro pro Mitarbeiter. ... und wie viele Mitarbeiter &#8220;besch&#228;ftigen&#8221; Sie? Ist ein Mehrgewinn in dieser H&#246;he ein Thema f&#252;r Sie? Dann melden Sie sich an zu unserem Gratis-Online-Seminar: Freie Termine anzeigen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-weight: bold; background-color: yellow;">Wie hoch sch&auml;tzen Sie die Leistungsreserven in Ihrem Unternehmen?<br />
10% &#8211; 20% &#8211; 30% oder h&ouml;her?</span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="font-weight: bold;"></span><span style="background-color: yellow;"></span><span style="background-color: yellow; font-weight: bold;"></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="color: rgb(153, 0, 0);"></span><br />
<span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="background-color: yellow; font-weight: bold;"></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="color: rgb(153, 0, 0);"></p>

	<p></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);">Nach unserer &uuml;ber 30 j&auml;hrigen Erfahrung liegen die Leistungsreserven in ca. 80% der klein- und mittelst&auml;ndischen Unternehmen bei durchschnittlich 30%.</p>


	<p></span><span style="font-weight: bold; background-color: rgb(255, 255, 255);">Wie hoch sch&auml;tzen Sie die Leistungsreserven Ihres Unternehmens?</span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"><br style="background-color: rgb(255, 255, 255);"/><br style="background-color: rgb(255, 255, 255);"/></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);">Rechnen Sie selbst:</span></p>

	<p>Sie bezahlen den Lohn f&uuml;r 8 Stunden &#8220;Anwesenheit&#8221; pro Tag. Das ist Fakt.</p>

	<p>Daraus ergeben sich zwei entscheidende Fragen:</p>


	<p>1. Sind Ihre Ihre Mitarbeiter in der Regel 8 Stunden<br />
&nbsp;&nbsp; am Tag &#8220;besch&auml;ftigt&#8221;?</p>

	<p>2. K&ouml;nnen Sie als Unternehmer diese 8 Stunden<br />
&nbsp;&nbsp; &#8211; pro Mitarbeiter und Tag wohlgemerkt &#8211; &nbsp;&nbsp; voll an Ihre Kunden weiterberechnen?</p>

	<p>Angenommen, Sie haben eine Leistungsreserve von 20% und Sie berechnen einen Stundenverrechnungssatz von nur 40,00 Euro.</p>

	<p>Dann &#8220;verpulvern&#8221; Sie jede Stunde 8 Euro pro Mitarbeiter.</p>

	<p>Bei nur ca. 1500 Stunden pro Jahr sind das <span style="font-weight: bold; background-color: rgb(255, 255, 0);">12.000,00 Euro pro Mitarbeiter.</span></p>

	<p>... und wie viele Mitarbeiter &#8220;besch&auml;ftigen&#8221; Sie?</p>


	<p>Ist ein Mehrgewinn in dieser H&ouml;he ein Thema f&uuml;r Sie?</p>

	<p>Dann melden Sie sich an zu unserem <span style="font-weight: bold;"></span><span style="background-color: yellow;">Gratis-Online-Seminar:</span><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);"></span><span style="font-weight: bold; background-color: yellow;"></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="font-weight: bold; background-color: yellow;"></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></p>

	<p><a style="font-weight: bold; background-color: yellow;" id="" href="http://www.anmelden.org/leistungsreserven/">Freie Termine anzeigen</a></span><span style="font-weight: bold;"> </span><span style="background-color: yellow; font-weight: bold;"></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="color: rgb(153, 0, 0);"><= Hier klicken!</span><br />
<span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"><br />
</span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);">Wir zeigen Ihnen, wie Sie </span><span style="text-decoration: underline;">mit den gleichen Mitarbeitern</span> diesen Mehrgewinn erwirtschaften!<br />
<span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></p>

	<p></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);">Online-Seminar Ablauf:</p>

	<p>1. Sie besuchen im Internet unseren Konferenzraum. Hier k&ouml;nnen Sie<br />
&nbsp;&nbsp; ihn schon einmal <a id="" href="http://csn.konferenzstart.de/customer/unternehmernetzwerk1/">&#8220;besichtigen&#8221;</a>&nbsp; <= Hier klicken!</p>

	<p>&nbsp;&nbsp; Wenn wir Sie anrufen, brauchen Sie nur Ihren Namen und eine <span class="caps">PIN</span>-<br />
&nbsp;&nbsp; Nummer eingeben, die wir Ihnen am Telefon nennen. Anschlie&szlig;end<br />
&nbsp;&nbsp; sehen Sie unseren Bildschirm und es kann losgehen. Eine tolle Sache.</p>


	<p>2. Sie sitzen an Ihrem Schreibtisch und k&ouml;nnen in Ruhe am Bildschirm<br />
&nbsp;&nbsp; alles sehen. Das spart Ihnen und uns Zeit.</p>


	<p></span><span style="text-decoration: underline;">Melden Sie sich noch heute an</span> zum kostenlosen Online-Seminar, weil nur wenige Termine zur Verf&uuml;gung stehen.</p>

	<p>Diese Termine sind noch frei:</p>

	<p><a style="font-weight: bold; background-color: yellow;" id="" href="http://www.anmelden.org/leistungsreserven/">Freie Termine anzeigen</a><span style="font-weight: bold;"> </span><span style="background-color: yellow; font-weight: bold;"></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="color: rgb(153, 0, 0);"><= Hier klicken!</span><br />
<span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"><br />
Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen, weil Ihnen sonst der von Ihnen selbst errechnete Mehrgewinn entgeht! </span><span style="background-color: yellow; font-weight: bold;"></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="color: rgb(153, 0, 0);"></span><br />
<span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span></p>
 <div class="shr-publisher-65"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>251. Tipp: Test-Ergebnis: Wie Sie mit einer automatischen Suchmaschinen- Optimierung Ihrer Website schaden können!</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/251-tipp-warnung-wie-sie-mit-einer-automatische-suchmaschinen-optimierung-ihrer-website-schaden-konnen/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2007 09:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern lie&#223; ich einem Internet-Spezialisten*, der seit 1998 f&#252;r mich t&#228;tig ist, eine automatische Suchmaschinen-Optimierung testen, die man zu einem Monatsbetrag abonnieren kann und f&#252;r die momentan eine gigantische E-Mail-Werbung l&#228;uft. Mein Internet-Spezialist ist ein ausgewiesener Fachmann. Bevor man begann das Internet kommerziell zu nutzen, hat er bereits die Webseiten einer bekannten Universit&#228;t programmiert und gepflegt. Mittlerweile ist er international t&#228;tig und hat sich sogar im asiatischen Sprachraum einen Namen gemacht. Test-Ergebnis: Fr&#252;her, als die Suchmaschinen noch ganz anders funktionierten, hatte man von Webstandards noch nichts geh&#246;rt. CSS gab es noch nicht, man benutzte Frames oder Tabellen f&#252;r das Layout &#8211; beides ist aus heutiger Sicht schlecht. Man konnte recht einfach gute Positionen erreichen, indem man den Suchbegriff in den Meta-Tags (Keywords und Description), dem Titel und m&#246;glichst oft auf der Seite unterbrachte. Dies wurde nat&#252;rlich schnell missbraucht, und die Suchdienste wurden immer intelligenter. Anmerkung: Siehe auch 213. Tipp: Fliegt auch Ihre Webseite bald bei Google raus? Achtung bei Suchmaschinen-Optimierung! http://tipp-der-woche.de/?p=8 Meta Tags werden mittlerweile von keinem Suchdienst mehr (positiv) bewertet! Alleine der &#8220;description&#8221; Meta Tag wird bei einigen Suchdiensten noch f&#252;r die Beschreibung der Seite angezeigt, wenn der Suchdienst nichts Besseres auf der Seite selbst findet, hat aber keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Gestern lie&#223; ich einem Internet-Spezialisten*, der seit 1998 f&#252;r mich t&#228;tig ist, eine automatische Suchmaschinen-Optimierung testen, die man zu einem Monatsbetrag abonnieren kann und f&#252;r die momentan eine gigantische E-Mail-Werbung l&#228;uft.</span></p>

	<ul>
		<li>Mein Internet-Spezialist ist ein ausgewiesener Fachmann. Bevor man begann das Internet kommerziell zu nutzen, hat er bereits die Webseiten einer bekannten Universit&#228;t programmiert und gepflegt. Mittlerweile ist er international t&#228;tig und hat sich sogar im asiatischen Sprachraum einen Namen gemacht.<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Test-Ergebnis:</strong> <span id="more-55"></span></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Fr&#252;her, als die Suchmaschinen noch ganz anders funktionierten, hatte man von Webstandards noch nichts geh&#246;rt. <span class="caps">CSS</span> gab es noch nicht, man benutzte Frames oder Tabellen f&#252;r das Layout &#8211; beides ist aus heutiger Sicht schlecht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Man konnte recht einfach gute Positionen erreichen, indem man den Suchbegriff in den Meta-Tags (Keywords und Description), dem Titel und m&#246;glichst oft auf der Seite unterbrachte.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Dies wurde nat&#252;rlich schnell missbraucht, und die Suchdienste wurden immer intelligenter.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
Anmerkung: <a href="http://tipp-der-woche.de/?p=8">Siehe auch 213. Tipp: Fliegt auch Ihre Webseite bald bei Google raus? Achtung bei Suchmaschinen-Optimierung! http://tipp-der-woche.de/?p=8</a><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Meta Tags werden mittlerweile von keinem Suchdienst mehr (positiv) bewertet!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Alleine der <strong>&#8220;description&#8221; Meta Tag</strong> wird bei einigen Suchdiensten noch f&#252;r die Beschreibung der Seite angezeigt, wenn der Suchdienst nichts Besseres auf der Seite selbst findet, <strong>hat aber keinen Einfluss auf die Position der Seite.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Der &#8220;keywords&#8221; Meta Tag kann Ihnen sogar schaden, falls Sie einen Suchbegriff zu oft unterbringen (&#8220;keyword stuffing&#8221;).</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Grundlage f&#252;r jede Suchmaschinenoptimieirung ist nun eine fehlerfreie Seite, Layout via <span class="caps">CSS</span>. <strong>Dies ist nicht einmal bei der Seite der Fall, die Ihnen die automatische Suchmaschinen-Optimierung verkaufen will! Result: Failed validation, 78 errors</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Testen Sie bitte selbst auf <a href="http://validator.w3.org">http://validator.w3.org</a></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>&#8220;Der Kit zur Suchmaschinen-Optimierung ist wertlos&#8221;</strong>, so das Urteil des Spezialisten, <strong>&#8220;selbst wenn die Seite keine Fehler h&#228;tte.&#8221;</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Im Kit steht folgendes:<br />
&#8220;Wichtiger Hinweis: Wiederholen Sie den Eintrag mit diesem Modul 1 unbedingt immer dann, wenn Sie erhebliche &#196;nderungen an Ihrer Website vorgenommen haben&#8221;.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Dies ist ein guter Tipp, wenn Sie aus der Suchmaschine herausfliegen m&#246;chten.</strong> Suchmaschinen haben eigene &#8220;robots&#8221;, die Sie regelm&#228;&#223;ig besuchen und Updates machen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Multi-Suchmaschinenanmeldungen sind ebenfalls nutzlos und machen keinen Sinn mehr</strong>, da die Suchdienste zu Ihnen automatisch &#252;ber Seiten, die zu Ihnen verlinken, finden. Auch hier k&#246;nnen die Suchdienste Sie bestrafen, falls Sie in einigen Tagen pl&#246;tzlich hunderte / tausende neuer Links haben oder sich mehrmals bei einem Dienst anmelden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Bitte nehmen Sie keinesfalls an Linkfarmen teil!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Fachverzeichnisse k&#246;nnen helfen, aber hier ist eine Handanmeldung erforderlich.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was k&#246;nnen Sie tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<ol></li>
	</ul>
	<p><span style="font-size: 10pt;"><li>Sie ben&#246;tigen ein neues Layout nach Webstandards und mit <span class="caps">CSS</span>. Bitten Sie Ihren Web-Designer einfach um ein Layout nach Webstandards &#8211; und ueberpr&#252;fen Sie dies dann unter <a href="http://validator.w3.org">http://validator.w3.org</a></li></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><li>Es hilft sicherlich, die Inhalte der Seiten zu &#252;berarbeiten und ggf. auch Suchbegriff-Nischen einzubauen.</li></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><li>Viele Links von guten Seiten (Backlinks) helfen sehr, aber Linkfarmen schaden.</li></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><li><a href="http://tipp-der-woche.de/?p=25">Siehe 228. Tipp: Werden Sie &#8220;Google&#8221; f&#252;r Ihre Idealkunden! http://tipp-der-woche.de/?p=25</a></li></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><li>Wenn &#8220;Geld verdienen im Internet&#8221; f&#252;r Sie ein Thema ist, <a href="http://www.unternehmernetzwerk.com/?page_id=2">senden Sie mir bitte Ihre Kontaktdaten und schreiben Sie:</a> <strong>W&#252;nsche Gratisinfo per Telefon: Wie ich endlich mehr aus meinem Auftritt im Internet heraushole!</strong></li></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
</ol></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-55"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>248. Tipp: 10 Marketing-Fehler, die auf Dauer die Existenz kosten</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 22:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bekannt werden]]></category>
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		<category><![CDATA[Profit verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig machen]]></category>
		<category><![CDATA[Steueroase Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzungsprobleme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=52</guid>
		<description><![CDATA[Die Marktforscher der GfK haben ermittelt: 28,6 Millionen Menschen, also mehr als die H&#228;lfte aller Deutschen zwischen 14 und 69 Jahren, kaufen immer mehr online! B&#252;cher, Kleidung und Veranstaltungstickets liegen an der Spitze. Immer mehr Frauen (+ 50 Prozent) und Senioren (+ 79 Prozent) nutzen das Internet zum Einkaufen. Auch zuk&#252;nftig ist mit &#252;berdurchschnittlich hohen Wachstumsraten zu rechnen. Quelle: http://www.ecin.de/news/2007/03/26/10565/ Diese Fakten sind unumkehrbar. Da jedoch den meisten Klein- und mittelst&#228;ndischen Unternehmen das Know-how der seit Jahren erfolgreichen Praktiker fehlt &#8211; das der Theoretiker k&#246;nnen Sie in B&#252;chern kaufen, funktioniert aber leider nicht &#8211; h&#228;ufen sich die kostspieligen Fehler. Nach hohen Kosten, die auf &#8220;falsche Pferde&#8221; gesetzt wurden, kommt man meistens zum falschen Ergebnis, dass Internet in ihrer &#8220;Branche&#8221; nicht funktioniere. Das Gegenteil ist der Fall: Kundengewinnung per Internet funktioniert in jeder Branche! An unz&#228;hligen Beispielen kann ich es Ihnen beweisen. Selbst ein Schneider kann mit einer einfachen, selbst bedienbaren Informations-Website weltweit Kunden gewinnen. Und das, obwohl er immer pers&#246;nlich bei jedem einzelnen Kunden Ma&#223; nimmt. Warum sollte es also bei Ihnen anders sein? Internet ist hochprofitabel, wenn man es professionell nutzt. Professionelles Internet-Marketing ist h&#246;chst profitabel und zahlt sich aus! Welche Fehler gilt es also in Zukunft zu vermeiden? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Marktforscher der GfK haben ermittelt: 28,6 Millionen Menschen, also mehr als die H&#228;lfte aller Deutschen zwischen 14 und 69 Jahren, kaufen immer mehr online! B&#252;cher, Kleidung und Veranstaltungstickets liegen an der Spitze.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Immer mehr Frauen (+ 50 Prozent) und Senioren (+ 79 Prozent) nutzen das Internet zum Einkaufen. Auch zuk&#252;nftig ist mit &#252;berdurchschnittlich hohen Wachstumsraten zu rechnen.<br />
Quelle: http://www.ecin.de/news/2007/03/26/10565/</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Diese Fakten sind unumkehrbar. Da jedoch den meisten Klein- und mittelst&#228;ndischen Unternehmen das Know-how der seit Jahren erfolgreichen Praktiker fehlt &#8211; das der Theoretiker k&#246;nnen Sie in B&#252;chern kaufen, funktioniert aber leider nicht &#8211; h&#228;ufen sich die kostspieligen Fehler.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Nach hohen Kosten, die auf &#8220;falsche Pferde&#8221; gesetzt wurden, kommt man meistens zum falschen Ergebnis, dass Internet in ihrer &#8220;Branche&#8221; nicht funktioniere. Das Gegenteil ist der Fall:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Kundengewinnung per Internet funktioniert in jeder Branche!</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">An unz&#228;hligen Beispielen kann ich es Ihnen beweisen. Selbst ein Schneider kann mit einer einfachen, selbst bedienbaren Informations-Website weltweit Kunden gewinnen. Und das, obwohl er immer pers&#246;nlich bei jedem einzelnen Kunden Ma&#223; nimmt. Warum sollte es also bei Ihnen anders sein?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Internet ist hochprofitabel, wenn man es professionell nutzt.  Professionelles Internet-Marketing ist h&#246;chst profitabel und zahlt sich aus!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Welche Fehler gilt es also in Zukunft zu vermeiden?</strong> <span id="more-52"></span></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 1:<br />
Das Durcheinander im Medien-Mix</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Im Laufe eines Unternehmer-Lebens wurde schon so manches Medium und mancher Werbetr&#228;ger mehr oder weniger ernsthaft eingesetzt:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Pers&#246;nlicher Verkauf, z.B. Kaltbesuche, Besuche nach telefonischer Voranmeldung<br />
Anzeigen-Werbung, z.B. in Zeitungen, Zeitschriften, Werbebl&#228;ttern<br />
Streuwerbung, z.B. Handzettel verteilen, Wurfsendung per Post<br />
Produktprospekt<br />
Katalog<br />
Kunden-Informationsdienst<br />
Image- bzw. Unternehmensbrosch&#252;re<br />
Kundenzeitschrift<br />
Standard-Mailing, das ist meist ein 1-Seiten-Brief mit Farbprospekt<br />
Veranstaltungen, z.B. Tag der offenen T&#252;r, Hausmesse, Info-Abend<br />
Autobeschriftung<br />
Telefonate<br />
Kundenbefragung<br />
Homepage<br />
E-Mail-Newsletter<br />
usw.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Als Insell&#246;sung bringt jeder einzelne &#8220;Informationstr&#228;ger&#8221; kaum eine nennenswerte Nachfragesteigerung. Dabei k&#246;nnen die M&#246;glichkeiten so aufeinander abgestimmt werden, dass eine Kombination einiger weniger Medien ein optimales Ergebnis bringt. Sie k&#246;nnen sogar weit weniger Medien einsetzen als vor den Zeiten des Internets. Und mit weniger Kosten wesentlich erfolgreicher werden.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Durch das Internet werden oft die teuersten Werbetr&#228;ger hinf&#228;llig, deren Wirkung Ihnen bisher Geld und Nerven geraubt haben, wie z.B. die Werbung mit Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften. Oder der 1-Seiten-Brief mit Farbprospekt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Nun, ich wei&#223;, mit dieser Feststellung mache ich mich bei Verlagen und Druckereien nicht sehr beliebt. Aber Fakt ist, dass der Verzicht auf teuere Anzeigen und &#8220;Drucker-Mailings&#8221; sofort zu hohen Einsparungen f&#252;hren, mit denen sich oft die neue Strategie einschlie&#223;lich Umsetzungskonzept selbst finanziert. Die Umstellung auf h&#246;here Ertr&#228;ge kostet definitiv nichts.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#220;brigens, auch bei Verlagen und Druckereien w&#252;rde ein neues Konzept zu hohen Einsparungen f&#252;hren, wie ich gerne beweise.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ich kenne sehr erfolgreiche Verlage, die ihre Ertr&#228;ge ausschlie&#223;lich im Internet erzielen &#8211; einige sogar steuerfrei. Und ich kenne Internet-Druckereien, die europaweit Produktionsst&#228;tten betreiben, um internationale Kunden noch schneller beliefern zu k&#246;nnen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Es kommt nur auf die richtige Strategie mit dem profitablen Umsetzungs-Konzept an.</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 2:<br />
Keine Homepage</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ohne die richtige Homepage geht nicht mehr viel, bald nichts mehr.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"></span><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 3:<br />
Eine tote, inhaltlich gleichbleibende Homepage</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn nur die Visitenkarte oder der Hausprospekt ins Internet gestellt wurde, dann w&#228;re es fast besser, man hat gar keine Homepage. Auf Dauer kostet das jedoch immer mehr Kunden &#8211; bis zum bitteren Ende.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 4:<br />
Eine verspielte, inhaltlich und/oder optisch gleichbleibende Homepage</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Eine Homepage bei der alles blinkt und leuchtet, animierte Tiere, M&#228;nnchen oder Buchstaben &#252;ber den Bildschirm laufen, findet mancher Webdesigner zwar kreativ, Kunden lassen sich damit aber nicht gewinnen. Vor allem dann nicht, wenn die Website nicht st&#228;ndig aktualisiert wird.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 5:<br />
Eine preisverd&#228;chtige Designer-Homepage</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn eine Homepage so sch&#246;n ist, dass der Webdesigner daf&#252;r einen Preis gewinnen k&#246;nnte, bringt sie meistens keine Kunden.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Es ist wie in der klassischen Werbung. Die sch&#246;nsten Kampagnen sind meistens die erfolglosesten. Nur selten hat die preisgekr&#246;nte Agentur mit solchen Kampagnen den Break-Even, die Gewinnschwelle erreicht.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Bei vielen Webdesignern ist es &#228;hnlich. Tolle Homepages bringen dem kreativen Homepage-Sch&#246;pfer viel Lob ein, dem Auftraggeber jedoch nur mickrige Ertr&#228;ge, wenn &#252;berhaupt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 6:<br />
Ein paar Euro f&#252;r jeden verlorenen Kunden</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn jemand einen Google-Adsense-Anzeigenfriedhof auf seiner Homepage hat, dann habe ich immer den Eindruck, die Leute verdienen mit diesen Anzeigen mehr Geld als mit ihren eigenen Leistung. Und daf&#252;r, dass der Kunde so schnell wie m&#246;glich wieder verschwindet, nehmen sie dann noch gerne ein paar &#8220;Google-Euro&#8221;.<br />
</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Gibt es nichts Interessantes f&#252;r den Kunden von Ihren Produkten und Angeboten zu berichten? Gibt es keine Neuigkeiten, Produkteinf&#252;hrungen, neue Mitarbeiter, Kundenschulung, Veranstaltungen, usw.?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Haben Sie keine Idee, was Sie auf die Website stellen m&#252;ssen? Dann beantworten Sie bitte diese Fragen:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wie oft erbringen Sie unbezahlte Beratungsleistungen f&#252;r den Kunden?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wie oft m&#252;ssen Sie dem Kunden am Telefon erkl&#228;ren, wie ein Produkt funktioniert?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wie oft hat der Kunde Fragen? Immer gleiche Fragen, die Sie fast jedem Kunden beantworten m&#252;ssen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wie viel Zeit und Geld w&#252;rden Sie in einem Jahr einsparen, wenn Sie das alles nur noch einmal beantworten &#8211; und zwar im Internet auf Ihrer Website? Als Tipp zum Beispiel, so wie ich es mache. Oder als Gebrauchsanleitung, als Frage- und Antwort-Spiel, usw.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 7:<br />
Kein schl&#252;ssiges Konzept</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Dabei gibt es l&#228;ngst erprobte M&#246;glichkeiten, auch bereits vorhandene &#8220;sch&#246;ne&#8221; s&#252;ndteuere Homepages in ein Konzept einzubinden, das einen dauerhaften Nachfrage-Sog entfacht, die Interessenten magnetisch anzieht und sie zu Kunden werden l&#228;sst.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ohne ein schl&#252;ssiges Konzept stehen allerdings die meisten Homepages im Internet auf verlorenen Posten und sterben langsam in Sch&#246;nheit. Die Unternehmen nat&#252;rlich auch, denn ohne Internet-Marketing werden nur ganz wenige &#252;berleben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 8:<br />
Wer den &#8220;Ideal-Kunden&#8221; nicht kennt, hat seinen Gewinn verpennt</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Was ist, wenn das jeder machen w&#252;rde? Dann unterscheiden sich die Unternehmen mit ihren austauschbaren Angeboten doch auch im Internet wieder nur im Preis?&#8221; Diesen Einwand h&#246;re ich immer wieder. Und darauf gibt es von mir nur eine Antwort:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Seit 20 Jahren predige ich:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>1. Jedes Produkt, jede Dienstleistung, jedes Angebot, jeder Mensch, jeder Unternehmer, jedes Unternehmen, hat seine ganz speziellen &#8220;Ideal-Kunden&#8221;.</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>2. Der Erfolg tritt nur ein, wenn jeder ein Minimum seiner &#8220;Ideal-Kunden&#8221; in seinem Kundenstamm hat.</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>3. Die Erfolgsformel lautet deshalb nach wie vor &#8211; und erstrecht im Internet:</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Je mehr &#8220;Ideal-Kunden&#8221;, desto h&#246;here Ertr&#228;ge!</strong><br />
</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Es gibt kein Medium, mit dem man leichter und kosteng&#252;nstiger Kunden gewinnen kann, als im Internet. Und damit kommen wir zum</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 9:<br />
Fehlendes oder falsches E-Mail-Marketing</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Im E-Mail-Marketing gibt es spezielle Regeln. Diese unterscheiden sich gravierend von dem, was man &#252;ber klassische Werbung wei&#223;. Wer nicht aufpasst, hat doppelte Kosten. Einmal, wenn man E-Mails wie ein gedrucktes Medium mit Grafiken best&#252;ckt. Und dann, wenn die E-Mails gar nicht erst richtig ankommen beim Empf&#228;nger. Weil sie z.B. der Spamfilter kassiert oder das E-Mail-Programm die Ansicht von Grafiken nicht unterst&#252;tzt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wussten Sie, dass ausf&#252;hrlich und spannend geschriebene, reine Text-E-Mails, gestaltet als Brief, eine sehr gro&#223;e Aufmerksamkeit erzeugen und zu h&#246;herer Nachfrage f&#252;hren? Und dass Kurz-E-Mails mit einem Link versehen so gut wie nichts bringen? Ebenso bringen Mehrfach-Angebote wesentlich weniger als ein Angebot pro E-Mail.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 10:<br />
Weiter austauschbar und ersetzbar bleiben im Preiskrieg</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Obwohl man &#252;bers Internet einen riesigen Kundenstamm aufbauen und einen Nachfragesog erzeugen k&#246;nnte, wird in vielen Betrieben weiter gewurschtelt wie bisher. Nur nichts ver&#228;ndern.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist der Engpass?</strong></span></p>


	<p><span style="font-size: 10pt;">Der Engpass ist:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Wie erzeuge ich eine dauerhafte Nachfrage, einen Nachfrage-Sog auf die f&#252;r mich bzw. mein Unternehmen wirklich idealen und damit lukrativen Kunden?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Hier ein Vergleich zwischen Fernsehen und Internet:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Fernsehen ist eine Einbahnstra&#223;e. Man wird berieselt. Ich vergleiche es sogar mit Hypnose. Durch kein Medium werden Menschen so einseitig manipuliert, wie durchs Fernsehen. Der B&#252;rger zahlt f&#252;r die &#246;ffentliche Verbl&#246;dung an die <span class="caps">GEZ</span>.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Der m&#252;ndige B&#252;rger hat nur eine Chance der Manipulation zu entkommen, die er vermehrt wahrnimmt. Die Menschen werden online immer aktiver. Sie informieren und bilden sich, diskutieren miteinander, kaufen, verkaufen. Das Internet verdr&#228;ngt alle anderen Medien.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn es keine gesetzlichen Einschr&#228;nkungen gibt, werden wir erleben, dass das Internet auch den Fernseher und das Radio verdr&#228;ngt bzw. integriert. Das ist sicher mit ein Grund, warum die Online-Freiheit den Politikern ein Dorn im Auge ist und man per Spitzel-Gesetze versucht, auch hier die Privatsph&#228;re der Menschen auszuspionieren und unter Kontrolle zu bekommen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Das Internet ist das aktivste Informationsmedium, weil hier der User nicht zum Zuschauer dekratiert wird, sondern selbst aktiv werden muss. Der User handelt in seinem eigenen Interesse und will von diesem Medium profitieren.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Jeder Internetnutzer bestimmt selbst, welche Informationen ihn interessieren. Das Ende der Volksverdummung naht.</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Sie als Unternehmer k&#246;nnen dabei sein und davon profitieren:</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wer laufend interessante und gleicherma&#223;en profitable Informationen liefert, h&#228;ngt die Konkurrenz ab. Wer das nicht will, &#252;berl&#228;sst das Gesch&#228;ft der Konkurrenz.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Wenn es Sie interessiert, wie Sie vom Internet profitieren, lesen Sie bitte die folgenden Tipps:</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><a href="http://tipp-der-woche.de/?p=25">228. Tipp: Werden Sie &#8220;Google&#8221; f&#252;r Ihre Idealkunden!<br />

http://tipp-der-woche.de/?p=25</a></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><a href="http://tipp-der-woche.de/?p=26">229. Tipp: Wo f&#228;llt die Kaufentscheidung?<br />

http://tipp-der-woche.de/?p=26</a></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn Ihr Ziel darin besteht, die f&#252;r Ihre Idealkunden profitablen Informationen zu organisieren, nutzbar und zug&#228;nglich zu machen, dann werden Sie Google f&#252;r Ihre &#8220;Ideal-Kunden&#8221;. Dann f&#228;llt die Kaufentscheidung immer mehr zu Ihren Gunsten.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Theoretiker helfen Ihnen nicht weiter. Sprechen Sie deshalb mit erfolgreichen Praktikern, die selbst seit mindestens 8 Jahren ihre Kunden ausschlie&#223;lich per Internet gewinnen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Entwickeln Sie mit einem erfahrenen Praktiker ein Konzept, wie Sie Ihre &#8220;Ideal-Kunden&#8221; magnetisch anziehen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-52"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/248-tipp-10-marketing-fehler-die-auf-dauer-die-existenz-kosten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>241. Tipp &#8211; 01/2007: Schenken Sie sich in die Pleite ?</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/241-tipp-tipp-012007-schenken-sie-sich-in-die-pleite/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/241-tipp-tipp-012007-schenken-sie-sich-in-die-pleite/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2007 13:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=38</guid>
		<description><![CDATA[In einem Newsletter eines Anbieters von Verkauftrainings, der auch seine eigenen H&#246;rb&#252;cher und DVD anbietet, ist folgendes zu lesen: Preisgarantie f&#252;r Shop-Produkte trotz Mehrwertsteuererh&#246;hung Seit 01. Januar ist die Mehrwertsteuer von 16% auf 19% erh&#246;ht worden. Das betrifft Produkte wie H&#246;rb&#252;cher und DVDs. Wir halten eine Preiserh&#246;hung gegen&#252;ber unseren Kunden f&#252;r nicht vertretbar und haben uns f&#252;r stabile Preise entschieden. Wir schenken unseren Kunden bei H&#246;rb&#252;chern und DVDs die 3%-Mehrwertsteuerdifferenz, die f&#252;r uns als Unternehmen einen Verlust darstellt. Soweit, so schlecht. Wenn auch Sie sich in die Pleite schenken oder Ihren Pleite-Staat finanzieren wollen, brauchen Sie jetzt nicht mehr weiterlesen. Wie Sie auf steigende Kosten und Steuererh&#246;hungen reagieren sollten? Die Aussage &#8220;Wir schenken unseren Kunden bei H&#246;rb&#252;chern und DVDs die 3%-Mehrwertsteuerdifferenz, die f&#252;r uns als Unternehmen einen Verlust darstellt.&#8220; ist ein Armutszeugnis f&#252;r einen Verkaufstrainer. Wenn er wenigstens den zweiten Satzteil weggelassen h&#228;tte, denn der ist total unglaubw&#252;rdig. Der Kunde kann nicht glauben, dass dieser Verkaufstrainer f&#228;hig ist, seine Gewinnspannen, seine Ertr&#228;ge zu erh&#246;hen. Stattdessen kommt er zu folgenden Ansichten: Der Verkaufstrainer will mich &#8220;auf den Arm nehmen&#8221;. Der Verkaufstrainer kann sich selbst nicht verkaufen, weil er nach dem Motto arbeitet: &#8220;Schenken Sie sich in die Pleite&#8221;. Der Verkaufstrainer ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>In einem Newsletter eines Anbieters von Verkauftrainings, der auch seine eigenen H&#246;rb&#252;cher und <span class="caps">DVD</span> anbietet, ist folgendes zu lesen:</p>


	<p><span style="color: #960;"><strong>Preisgarantie f&#252;r Shop-Produkte trotz Mehrwertsteuererh&#246;hung</strong><br />
Seit 01. Januar ist die Mehrwertsteuer von 16% auf 19% erh&#246;ht worden. Das betrifft Produkte wie H&#246;rb&#252;cher und DVDs. Wir halten eine Preiserh&#246;hung gegen&#252;ber unseren Kunden f&#252;r nicht vertretbar und haben uns f&#252;r stabile Preise entschieden. Wir schenken unseren Kunden bei H&#246;rb&#252;chern und DVDs die 3%-Mehrwertsteuerdifferenz, die f&#252;r uns als Unternehmen einen Verlust darstellt.</span></p>

	<p>Soweit, so schlecht.</p>

	<p>Wenn auch Sie sich in die Pleite schenken oder Ihren Pleite-Staat finanzieren wollen, brauchen Sie jetzt nicht mehr weiterlesen.</p>

	<p>Wie Sie auf steigende Kosten und Steuererh&#246;hungen reagieren sollten? <span id="more-38"></span></p>


	<p>Die Aussage <span style="color: #960;">&#8220;Wir schenken unseren Kunden bei H&#246;rb&#252;chern und DVDs die 3%-Mehrwertsteuerdifferenz, <strong>die f&#252;r uns als Unternehmen einen Verlust darstellt.</strong>&#8220;</span> ist ein Armutszeugnis f&#252;r einen Verkaufstrainer. Wenn er wenigstens den zweiten Satzteil weggelassen h&#228;tte, denn der ist total unglaubw&#252;rdig.</p>

	<p>Der Kunde kann nicht glauben, dass dieser Verkaufstrainer f&#228;hig ist, seine Gewinnspannen, seine Ertr&#228;ge zu erh&#246;hen. Stattdessen kommt er zu folgenden Ansichten:<ol></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<li>Der Verkaufstrainer will mich &#8220;auf den Arm nehmen&#8221;.</li><br />
<li>Der Verkaufstrainer kann sich selbst nicht verkaufen, weil er nach dem Motto arbeitet: &#8220;Schenken Sie sich in die Pleite&#8221;.</li><br />
<li>Der Verkaufstrainer ist unf&#228;hig, weil er nicht einmal die Kosten an den Kunden weitergeben kann, die der Staat jedem B&#252;rger aufbrummt.</li><br />
</ol></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
Was ich dem Verkaufstrainer zugute halte ist, dass er das nur im guten Glauben getan hat. Aber die meisten seiner Kunden machen ja solche Fehler auch nicht aus b&#246;sem Willen.</p>

	<p>Nat&#252;rlich gibt es auch den einen oder anderen Kunden, der im Verkaufstrainer einen Wohlt&#228;ter sieht, weil er ihm beim Kauf eines Trainingsprogramms ein bis drei Euro geschenkt hat. Die Frage ist, ob das die Idealkunden des Verkaufstrainers sind.<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<strong>Was ist zu tun?</strong><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<strong>Ihre Strategie ist falsch&#8230;</strong><br />
<ul></p>
	<p><li>...wenn Sie den Kostenanstieg (nicht nur die Mehrwertsteuererh&#246;hung) nicht mehr in Form h&#246;herer Preise an die Kunden weitergegeben k&#246;nnen!</li></p>

	<p><li>...wenn Sie Kosteneinsparungen an Kunden in Form von niedrigeren Preisen weitergeben m&#252;ssen, statt Ihre Gewinnspannen zu erh&#246;hen!</li></p>

	<p><li>...wenn Sie zu viele unbezahlte Beratungs- und Serviceleistungen erbringen m&#252;ssen!</li></p>

	<p></ul></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
Wenn Sie sich nicht in die Pleite schenken wollen, brauchen Sie die richtige Strategie. Und eine Strategie kann nur dann richtig sein, wenn der Kunde nicht auf Ihre Kosten profitiert, sondern von Ihrer Leistung.<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><strong>&#8220;Kunden-Profit&#8221; ist die h&#228;rteste W&#228;hrung der Welt!</strong><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
Nur wenn Sie den Profit f&#252;r Ihren Kunden erh&#246;hen, k&#246;nnen Sie gleichzeitig Ihre Ertr&#228;ge steigern.</p>

	<p>Wer den h&#246;chsten Kunden-Profit liefert, macht das Gesch&#228;ft!<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-38"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>237. Tipp: Telekom? Nein Danke! Ein Lehrbeispiel für Unternehmer.</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/237-tipp-telekom-nein-danke-ein-lehrbeispiel-fur-unternehmer/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/237-tipp-telekom-nein-danke-ein-lehrbeispiel-fur-unternehmer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2006 01:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzungsprobleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Telekom-Chef Ren&#233; Obermann hat das Ziel gesteckt: Telekom soll &#8220;bestangesehenes Service-Unternehmen&#8221; werden. Fragt sich nur, aus wessen Sicht? Aus der Sicht der Telekom selbst? Aus der Sicht der Bundesregierung? Aus Sicht der Gewerkschaften? Wie will die Telekom den Kundenverlust stoppen? Wie will sich die Telekom noch retten? Von der Telekom kann jeder Unternehmer lernen, wie man&#8217;s nicht macht! &#8220;Durch B&#252;ndelangebote aus Festnetz und Mobilfunk&#8221;, sagt der neue Chef trotzig. Aha. Man will also das kopieren, was die erfolgreichere Konkurrenz seit Jahren praktiziert. Festnetz? Mobilfunk? Wenn ich den ganzen Tag &#252;ber Internet telefoniere, freue ich mich, dass ich kein Handy mit irgendwelchen dubiosen, s&#252;ndteuren Telekom-Tarifen benutzen muss. Ich kann ein Wlan-Handy (u.a. von Nokia oder Siemens) benutzen und fast kostenlos telefonieren. Und die Telekom setzt auf B&#252;ndelangebote aus Festnetz und Mobilfunk. Das kommt mir vor, als die elektronischen Taschenrechner aufkamen und die Walther darauf bestand, weiterhin mechanische Rechenmaschinen zu bauen. Was, Sie kennen Walther Rechenmaschinen nicht mehr? Das wird einigen genauso gehen, wenn man sie eines Tages nach der Telekom fragt. Na ja, bis der letzte verbeamtete Telekomiker stirbt, das wird wohl noch ein halbes Jahrhundert dauern. Und solange wird dieses defiz&#228;re Urgestein Deutscher Beamtenunternehmerschaft wohl noch als Papiertiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der neue Telekom-Chef Ren&#233; Obermann hat das Ziel gesteckt:</p>

	<p>Telekom soll <strong>&#8220;bestangesehenes Service-Unternehmen&#8221;</strong> werden.</p>

	<p>Fragt sich nur, aus wessen Sicht?<br />
Aus der Sicht der Telekom selbst? Aus der Sicht der Bundesregierung? Aus Sicht der Gewerkschaften?</p>

	<p>Wie will die Telekom den Kundenverlust stoppen? Wie will sich die Telekom noch retten?</p>

	<p>Von der Telekom kann jeder Unternehmer lernen, wie man&#8217;s nicht macht!<span id="more-34"></span></p>

	<p>&#8220;Durch B&#252;ndelangebote aus Festnetz und Mobilfunk&#8221;, sagt der neue Chef trotzig.</p>

	<p>Aha. Man will also das kopieren, was die erfolgreichere Konkurrenz seit Jahren praktiziert. Festnetz? Mobilfunk?</p>

	<p>Wenn ich den ganzen Tag &#252;ber Internet telefoniere, freue ich mich, dass ich kein Handy mit irgendwelchen dubiosen, s&#252;ndteuren Telekom-Tarifen benutzen muss. Ich kann ein Wlan-Handy (u.a. von Nokia oder Siemens) benutzen und fast kostenlos telefonieren.</p>

	<p>Und die Telekom setzt auf B&#252;ndelangebote aus Festnetz und Mobilfunk. Das kommt mir vor, als die elektronischen Taschenrechner aufkamen und die Walther darauf bestand, weiterhin mechanische Rechenmaschinen zu bauen.</p>

	<p>Was, Sie kennen Walther Rechenmaschinen nicht mehr?</p>

	<p>Das wird einigen genauso gehen, wenn man sie eines Tages nach der Telekom fragt. Na ja, bis der letzte verbeamtete Telekomiker stirbt, das wird wohl noch ein halbes Jahrhundert dauern. Und solange wird dieses defiz&#228;re Urgestein Deutscher Beamtenunternehmerschaft wohl noch als Papiertiger auf Kosten des Steuerzahlers existieren &#8211; wer soll sonst deren Pensionen bezahlen?</p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<strong>Telekom. Zukunft? Fehlanzeige!</strong></p>

	<p>Ich will ja nicht behaupten, dass man aus Festnetz und Mobilfunk keine interessanten Angebote schn&#252;ren kann, o2 hat das vor vielen Jahren vorgemacht, aber wenn ich in der heise.de-Meldung vom 6.12.06 lese:</p>

	<p>&#8220;Der neue T-Com-Vorstand Timotheus H&#246;ttges soll auch f&#252;r Service und Vertrieb des deutschen Mobilfunkarms zust&#228;ndig sein. Auch die anderen Vorstandsressorts sollen k&#252;nftig sparten&#252;bergreifende Aufgaben &#252;bernehmen&#8230; Obermann k&#252;ndigte zudem eine Zentralisierung weiterer Funktionen an. So sollen Unternehmensstrategie, Regulierung, Revision und Kommunikation zusammengezogen werden.&#8221;</p>

	<p>Damit also will man &#8220;bestangesehenes Service-Unternehmen&#8221; werden. Vom Kunden &#8211; oder was der Kunde davon haben soll, habe ich nichts gelesen. Also schlie&#223;e ich daraus, dass sich nichts &#228;ndert. Und dass die Kunden weiterhin von unfreundlichen Telekomikern ver&#228;ppelt werden. Ich meine, falls sie denn einen tats&#228;chlich am Telefon erreichen. Und weiter:</p>

	<p><strong>&#8220;F&#252;r die neue F&#252;hrung der Deutschen Telekom sind mir h&#246;chste Kundenorientierung, unternehmerisches Denken und Innovationskraft besonders wichtig&#8230; Wir wollen die Deutsche Telekom zum bestangesehenen Service-Unternehmen machen&#8221;.</strong></p>

	<p>Und so wird dies dann umgesetzt:</p>

	<p>Mit einem Beratergremium aus f&#252;nf Personen, wie die S&#252;ddeutsche berichtet. Mit dabei: J&#252;rgen Kluge, der zum Jahresende als Deutschland-Chef der Beratungsfirma McKinsey zur&#252;cktritt, der <span class="caps">DDB</span>-Werbeagenturchef Tonio Kr&#246;ger sowie J&#252;rgen Meffert, Direktor bei McKinsey und Sohn des M&#252;nsteraner Marketingpapstes Heribert Meffert.</p>

	<p>Das Ergebnis dieser &#8220;Sch&#246;nheitsoperation&#8221; wird mit der Telekom-Aktie vergleichbar sein. Denn es ist wie im Zirkus. Das Programm bleibt. Man tauscht nur die Clowns, die Komiker aus.</p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<strong>Welche gravierenden Fehler macht die Telekom?</strong></p>

	<p>Das Ziel &#8220;bestangesehenes Service-Unternehmen&#8221; zu werden, ist ein v&#246;llig falsches, ein t&#246;dliches Ziel!</p>

	<p>Wenn Sie als Unternehmer sich dieses Ziel setzen, dann sind Sie so schnell pleite, das glauben Sie gar nicht. Sie werden sich mit Service zu Tode bieten, wenn Sie das Ernst meinen, und nichts mehr verdienen.</p>

	<p>Sollte die Telekom dieses Vorhaben tats&#228;chlich umsetzen wollen, wer soll das bezahlen? Der Steuerzahler? (Schlie&#223;lich sind ja noch tausende Beamte im Unternehmen &#8211; und die wollen mit ihren &#252;ppigen Pensionen bis zum Sankt Nimmerleinstag durchgef&#252;ttert werden.)</p>

	<p>Ich freue mich schon auf die Super-Serviceangebote der Telekomiker. Und lache mich halb tot, wenn z.B. die spanische Telefonica mit o2 und andere Anbieter &#8211; trotz h&#246;herer Preise &#8211; immer mehr Gesch&#228;ft machen. Das best&#228;tigt n&#228;mlich meine erfolgsbew&#228;hrte Strategie!</p>

	<p>Hier das typische Beispiel:</p>

	<p>Als ich 2000 mein B&#252;ro in Spanien er&#246;ffnete, wollte ich eine <span class="caps">ISDN</span>-Anlage. Die Telekom h&#228;tte sie mir sofort verkauft. Die Telefonica sagte, ich soll noch zwei Monate warten und deshalb nur einen Analoganschluss mit einem einfachen Telefon nehmen. Der w&#252;rde f&#252;r das schnelle <span class="caps">DSL</span> gen&#252;gen, das ich dann bek&#228;me.</p>

	<p>Ein Telefonanbieter, der sich so verh&#228;lt, ist <strong>kein Service-Unternehmen</strong>. Die Telefonica ist dagegen <strong>ein Profit-Lieferant!</strong> Die haben mir keinen Service geboten, sondern viel Geld gespart! Davon ist die Telekom Lichtjahre entfernt.</p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<strong>Was ist das einzig richtige und lukrative Ziel?</strong></p>

	<p>Wenn Sie sich das Ziel setzen, immer einen h&#246;heren &#8220;Kunden-Profit&#8221;, also zum Beispiel immer mehr Geld, Gewinn, Erfolg, Prestige, Erlebnis, usw. zu liefern als Ihre Konkurrenz, dann bestellen Sie Ihr Gesch&#228;ftsfeld richtig. Und dann kann die Konkurrenz ruhig billiger sein, wenn bei Ihnen unterm Strich mehr f&#252;r den Kunden rauskommt. Es kostet Ihnen und Ihren Kunden ein m&#252;des L&#228;cheln.</p>

	<p>Es geht nur um Eines: Um den Erfolg ihrer Kunden!</p>

	<p><strong>Fragen Sie immer:</strong></p>

	<p>&#8220;Was hat der Kunde unterm Strich davon?&#8221;</p>

	<p>&#8220;Welchen Erfolg, welche messbaren Ergebnisse, welchen echten Gewinn bringt das dem Kunden, was wir ihm anbieten?&#8221;</p>

	<p>&#8220;Wie hoch ist der Kunden-Profit?&#8221; ist die entscheidende Frage.</p>

	<p>Ist der Kunden-Profit h&#246;her als bei Ihrer Konkurrenz, machen Sie das Gesch&#228;ft. Ist er niedriger, macht&#8217;s die Konkurrenz.</p>

	<p>Der Preis spielt hier keine Rolle, au&#223;er Sie sind nicht in der Lage, dem Kunden seinen finanziellen oder ideellen Gewinn aufzuzeigen.</p>

	<p>Doch wie man seine Preise durchsetzt, das ist ein anderes Kapitel, &#252;ber das wir gerne reden k&#246;nnen. Am besten ist immer, Sie lassen den Kunden selbst rechnen!<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-34"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>231. Tipp: Gleichbehandlungsgesetz &#8211; Klagewelle kommt auf die Unternehmen zu</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/231-tipp-gleichbehandlungsgesetz-klagewelle-kommt-auf-die-unternehmen-zu/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/231-tipp-gleichbehandlungsgesetz-klagewelle-kommt-auf-die-unternehmen-zu/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2006 01:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft ohne Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=28</guid>
		<description><![CDATA[Die automatische Arbeitsbeschaffung f&#252;r Rechtsanw&#228;lte auf EU-Ebene funktioniert. Der Haufe-Verlag teilt mit: &#8220;Die Aktenstapel mit frischen Diskriminierungsf&#228;llen in den Anwaltskanzleien werden mit jedem Tag h&#246;her&#8221;, so beschreibt das Nachrichtenmagazin &#8220;Der Spiegel&#8221; in seiner aktuellen Ausgabe die Situation nach Inkrafttreten des AGG. Berichtet wird&#8230; ...von Pseudo-Bewerbern, denen es nur darum geht, einen Schadensersatzanspruch geltend zu machen, ...von den Schwierigkeiten der Betriebe, Antidiskriminierungsbeauftragte zu ernennen und ...von zahlreichen Fallstricken, die sich aus einem Bewerbungsgespr&#228;ch ergeben k&#246;nnen. Erste Klagen sind bereits eingereicht, weitere sind in Vorbereitung. Unternehmer sind daher gut beraten, sich gr&#252;ndlich mit dem AGG und den betrieblichen Auswirkungen zu besch&#228;ftigen. Fakt ist: Das neue AGG bringt drei neue Pflichten mit sich, bei denen Sie sich keine Nachl&#228;ssigkeiten erlauben d&#252;rfen! 1. Schulungspflicht &#8211; nach &#167; 12 Abs. 2 AGG Im Streitfall m&#252;ssen Sie f&#252;r diskriminierendes Verhalten ihrer Besch&#228;ftigten zahlen! Die m&#246;glichen Stolperfallen sind vielf&#228;ltig: Betriebsvereinbarungen, Stellenanzeigen, Bewerberinterviews &#8211; selbst allt&#228;gliche Kantinengespr&#228;che k&#246;nnen betroffen sein. Gehen Sie hier kein Risiko ein. Erf&#252;llen Sie Ihre gesetzliche Schulungspflicht nach &#167;12 Abs. 2 AGG und sind somit bei Streitf&#228;llen rechtlich bestm&#246;glich abgesichert. 2. Aushangpflicht &#8211; nach &#167; 12 Abs. 5 AGG Als Arbeitgeber sind Sie gesetzlich verpflichtet, Ihre Arbeitnehmer &#252;ber bestimmte Arbeitsgesetze und -verordnungen in ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die automatische Arbeitsbeschaffung f&#252;r Rechtsanw&#228;lte auf EU-Ebene funktioniert. Der Haufe-Verlag teilt mit:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8220;Die Aktenstapel mit frischen Diskriminierungsf&#228;llen in den Anwaltskanzleien werden mit jedem Tag h&#246;her&#8221;, so beschreibt das Nachrichtenmagazin &#8220;Der Spiegel&#8221; in seiner aktuellen Ausgabe die Situation nach Inkrafttreten des <span class="caps">AGG</span>.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Berichtet wird&#8230;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">...von Pseudo-Bewerbern, denen es nur darum geht, einen Schadensersatzanspruch geltend zu machen,</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">...von den Schwierigkeiten der Betriebe, Antidiskriminierungsbeauftragte zu ernennen und</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">...von zahlreichen Fallstricken, die sich aus einem Bewerbungsgespr&#228;ch ergeben k&#246;nnen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Erste Klagen sind bereits eingereicht, weitere sind in Vorbereitung.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Unternehmer sind daher gut beraten, <span id="more-28"></span>sich gr&#252;ndlich mit dem <span class="caps">AGG</span> und den betrieblichen Auswirkungen zu besch&#228;ftigen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Fakt ist: Das neue <span class="caps">AGG</span> bringt drei neue Pflichten mit sich, bei denen Sie sich keine Nachl&#228;ssigkeiten erlauben d&#252;rfen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>1. Schulungspflicht &#8211; nach &#167; 12 Abs. 2 <span class="caps">AGG</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Im Streitfall m&#252;ssen Sie f&#252;r diskriminierendes Verhalten ihrer Besch&#228;ftigten zahlen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die m&#246;glichen Stolperfallen sind vielf&#228;ltig: Betriebsvereinbarungen, Stellenanzeigen, Bewerberinterviews &#8211; selbst allt&#228;gliche Kantinengespr&#228;che k&#246;nnen betroffen sein.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Gehen Sie hier kein Risiko ein. Erf&#252;llen Sie Ihre gesetzliche Schulungspflicht nach &#167;12 Abs. 2 <span class="caps">AGG</span> und sind somit bei Streitf&#228;llen rechtlich bestm&#246;glich abgesichert.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>2. Aushangpflicht &#8211; nach &#167; 12 Abs. 5 <span class="caps">AGG</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Als Arbeitgeber sind Sie gesetzlich verpflichtet, Ihre Arbeitnehmer &#252;ber bestimmte Arbeitsgesetze und  -verordnungen in ihrer aktuellen Fassung zu informieren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Bei Missachtung der Aushangpflicht drohen nicht nur empfindliche Geldbu&#223;en durch die Aufsichtsbeh&#246;rde. Die Zuwiderhandlung kann jetzt auch zivilrechtliche Folgen nach sich ziehen. Denn:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ist nach &#167; 12 Abs. 5 <span class="caps">AGG</span> aushangpflichtig! Der Aushang der Brosch&#252;re &#8211; z.B. am schwarzen Brett &#8211; gen&#252;gt und Sie erf&#252;llen Ihre gesetzlichen Verpflichtungen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>3. Sorgfaltspflicht &#8211; nach &#167; 12 Abs. 1 <span class="caps">AGG</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz setzt speziell Personalverantwortliche in Unternehmen massiv unter Zugzwang.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Fakt ist:</strong> Nirgendwo birgt das neue <span class="caps">AGG</span> mehr Risiken als im Personalbereich.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">So kann die Missachtung der zahlreichen Regelungen und Pflichten sehr schnell sehr teuer werden!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit den neuen &#8220;Haufe <span class="caps">AGG E</span>-Learning&#8221;-Lernprogrammen erf&#252;llen Sie Ihre Pflichten vermutlich am einfachsten.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit speziellen Versionen f&#252;r Vorgesetzte und Mitarbeiter f&#252;hren Sie Ihre <span class="caps">AGG</span>-Schulungen bedarfsgerecht, kosteng&#252;nstig und mit geringem Aufwand durch.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Beispiele:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Lernprogramm f&#252;r Vorgesetzte:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel 1: Respektvoller Umgang im Arbeitsumfeld.<br />
Kapitel 2: Die 8 gesch&#252;tzten Merkmale<br />
Kapitel 3: Welche Formen der Diskriminierung gibt es?<br />
Kapitel 4: Korrekte Stellenausschreibung<br />
Kapitel 5: Korrektes Bewerbungsverfahren<br />
Kapitel 6: Anordnen und entscheiden<br />
Kapitel 7: Umgang mit Diskriminierungsbeschwerden<br />
Kapitel 8: Diskriminierung geht uns alle an!<br />
Abschluss-Test und Teilnahmezertifikat<br />
Lerndauer: ca. 90 Minuten</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Lernprogramm f&#252;r Mitarbeiter:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel 1: Respektvoller Umgang im Arbeitsumfeld<br />
Kapitel 2: Die acht gesch&#252;tzten Merkmale<br />
Kapitel 3: Welche Formen der Diskriminierung gibt es?<br />
Kapitel 4: Diskriminierung geht uns alle an!<br />
Abschluss-Test und Teilnahmezertifikat.<br />
Lerndauer: ca. 30 Minuten</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Mit diesen Kosten m&#252;ssen Sie rechnen:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Beispiel: Haufe.de</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><span class="caps">AGG E</span>-Learning f&#252;r Vorgesetzte<br />
bis 5 Vorgesetzte 480,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 10 Vorgesetzte 680,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 25 Vorgesetzte 1.400,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 50 Vorgesetzte 1.800,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 100 Vorgesetzte 2.800,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 150 Vorgesetzte 3.300,- <span class="caps">EUR</span><br />
> 150 Vorgesetzte auf Anfrage</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><span class="caps">AGG E</span>-Learning f&#252;r Mitarbeiter<br />
bis 25 Mitarbeiter 540,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 50 Mitarbeiter 980,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 100 Mitarbeiter 1.800,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 250 Mitarbeiter 2.700,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 500 Mitarbeiter 3.600,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 750 Mitarbeiter 4.200,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 1000 Mitarbeiter 4.800,- <span class="caps">EUR</span><br />
> 1000 Mitarbeiter auf Anfrage</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Tipp: Testen Sie zuerst die kostenlosen Demoversionen!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Erkundigen Sie sich als Zwangsmitglied bei Ihrer <span class="caps">IHK</span>, Handwerkskammer, etc. Vielleicht werden dort preiswertere L&#246;sungen angeboten.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist noch zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Fallensteller-Staat Deutschland ist &#252;ber die Vorgaben der EU weit hinaus gegangen und hat ein Gesetz erlassen, das ganz besonders den kleinen und mittelst&#228;ndischen Unternehmen zu schaffen macht. Eines von unz&#228;hligen sinnlosen Gesetzen, die niemand braucht. Nur B&#252;rokraten und Politiker k&#246;nnen so einen weltfremden Schwachsinn ersinnen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Im Endeffekt ist es nichts anderes als eine automatische Arbeitsbeschaffung f&#252;r Rechtsanw&#228;lte. Tipp: Denken Sie doch mal vor der n&#228;chsten Wahl dar&#252;ber nach, ob wir so viele Rechtsanw&#228;lte in unseren Parlamenten ben&#246;tigen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Hand auf&#8217;s Herz, wie lange wollen Sie sich das alles noch gefallen lassen?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wie lange wollen Sie sich diesen Staat noch leisten?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">K&#246;nnen Sie sich diesen Staat &#252;berhaupt noch leisten?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wollen Sie sich wirklich auch noch daf&#252;r abstrafen lassen, dass Sie neue Mitarbeiter einstellen?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">W&#228;re es nicht sinnvoll, andere &#8220;Arbeitsmodelle&#8221; zu praktizieren?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Machen Sie es doch wie die Gro&#223;en.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Strukturieren Sie Ihren Betrieb so um, dass Sie dass <span class="caps">AGG</span> und weitere sinnlose Gesetze nicht mehr betreffen. Lassen Sie Ihren Fallensteller-Staat &#8220;auflaufen&#8221;.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das <span class="caps">AGG</span> ist ja nicht das Ende der sinnlosen Gesetzesflut. Ein guter Indikator ist, die in den Parlamenten am st&#228;rksten vertretenen Berufsgruppen, Verb&#228;nde, Lobbyisten und Parasiten zu betrachten. Dann<br />
k&#246;nnen Sie erahnen, was nach der Arbeitsbeschaffungsma&#223;nahme f&#252;r Rechtsanw&#228;lte kommt und welche dieser &#8220;Gruppierungen&#8221; als n&#228;chste die Hand aufhalten und entsprechend &#8220;bedient&#8221; werden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wundern Sie sich nicht, wenn Kleinbetriebe eines Tages dazu verpflichtet werden, mindestens einen Schwulen einzustellen; gr&#246;&#223;ere Unternehmen nat&#252;rlich entsprechend mehr. Denn auch die Schwulen sind neben den Beamten, Gewerkschaftlern, Lehrern und Rechtsanw&#228;lten so eine Gruppierung, die in den Parlamenten &#252;berrepr&#228;sentiert sind.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">K&#246;nnen Sie sich dieses staatliche Ausbeutungs-System noch leisten?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Oder sollten Sie besser aus Ihrem Unternehmen ein lukratives Gesch&#228;ft machen, das gegen diesen Fallensteller-Staat immun ist?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Halbherzige Versuche reichen allerdings nicht, denn Ihr Fallensteller-Staat zieht die Daumenschrauben an. Wie stark, das erfahren Sie bald im n&#228;chsten Tipp.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Denken Sie mal dar&#252;ber nach!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie zu dem Ergebnis gekommen sind, dass es jetzt Zeit w&#228;re, Ihr Gesch&#228;ft auf h&#246;here Ertr&#228;ge umzustellen, dann rufen Sie mich einfach an.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-28"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>226. Tipp: Erfolgskiller: &#8220;Kundenorientierung forcieren&#8221;</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/226-tipp-erfolgskiller-kundenorientierung-forcieren/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/226-tipp-erfolgskiller-kundenorientierung-forcieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2006 10:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen realisieren und umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Profit verkaufen]]></category>
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		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzungsprobleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Impulse zeigt im Juli-Heft 2006 &#8220;Sieben Schritte zur erfolgreichen Strategie&#8221; auf. Was wirklich funktioniert, erfahren Sie hier. Das r&#228;t Impulse: Kundenorientierung forcieren Um die eigenen Produkte kontinuierlich optimieren zu k&#246;nnen, ist ein enger Kontakt zu den Kunden unerl&#228;sslich. Regelm&#228;&#223;iger Austausch &#252;ber deren Bed&#252;rfnisse geh&#246;rt ebenso dazu wie das gemeinsame Entwickeln von neuen L&#246;sungen auch vor Ort beim Kunden selbst. Meine Erfahrung Seit Jahren werden von Journalisten, die Unternehmensberater &#8220;spielen&#8221;, immer wieder die selben Methoden wiedergek&#228;ut. Obwohl man in den letzten Jahrzehnten festgestellt hat, dass sie nicht funktionieren. Kundenorientierung wird seit Jahren gebetsm&#252;hlenartig bis zum &#8220;Erbrechen&#8221; als der Weisheit letzter Schluss gepredigt. Tatsache ist: Kundenorientierung ist ein Erfolgskiller. Warum? Weil &#8220;Kundenorientierung&#8221; fast immer zum Preiskrieg f&#252;hrt! Mit kaum einer anderen &#8220;Methode&#8221; l&#228;sst sich ein Unternehmen schneller ruinieren. Statt echten &#8220;Kunden-Profit&#8221;, liefern viele Unternehmen nur Scheinl&#246;sungen f&#252;r ihre Kunden: Hochwertige Ware/Leistung zum billigsten Preis. Genau genommen ist das ein Verbrechen gegen die Volkswirtschaft. Weil jeder Beteiligte nur Nachteile hat, wenn Werte verschleudert werden, wenn Kunden-Profit verschenkt wird. Der Irrglaube, mit Billigangeboten sein Unternehmen retten zu k&#246;nnen, scheint weit verbreitet zu sein. Die Insolvenzstatistiken best&#228;tigen das eindrucksvoll. Mancher gutgl&#228;ubige Unternehmer findet immer wieder Kunden, an die er seine dringend notwendigen Ertr&#228;ge als Billigangebot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Impulse zeigt im Juli-Heft 2006 &#8220;Sieben Schritte zur erfolgreichen Strategie&#8221; auf.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was wirklich funktioniert, erfahren Sie hier.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Das r&#228;t Impulse:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kundenorientierung forcieren</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Um die eigenen Produkte kontinuierlich optimieren zu k&#246;nnen, ist ein enger Kontakt zu den Kunden unerl&#228;sslich.<br />
Regelm&#228;&#223;iger Austausch &#252;ber deren Bed&#252;rfnisse geh&#246;rt ebenso dazu wie das gemeinsame Entwickeln von neuen L&#246;sungen auch vor Ort beim Kunden selbst.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Meine Erfahrung</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Seit Jahren werden von Journalisten, die Unternehmensberater &#8220;spielen&#8221;, immer wieder die selben Methoden wiedergek&#228;ut. Obwohl man in den letzten Jahrzehnten festgestellt hat, dass sie nicht funktionieren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kundenorientierung wird seit Jahren gebetsm&#252;hlenartig bis zum &#8220;Erbrechen&#8221; als der Weisheit letzter Schluss gepredigt. Tatsache ist:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Kundenorientierung ist ein Erfolgskiller.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Warum?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Weil &#8220;Kundenorientierung&#8221; fast immer zum Preiskrieg f&#252;hrt! Mit kaum einer anderen &#8220;Methode&#8221; l&#228;sst sich ein Unternehmen schneller ruinieren.<br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Statt echten &#8220;Kunden-Profit&#8221;, liefern viele Unternehmen nur Scheinl&#246;sungen f&#252;r ihre Kunden: Hochwertige Ware/Leistung zum billigsten Preis.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Genau genommen ist das ein Verbrechen gegen die Volkswirtschaft. Weil jeder Beteiligte nur Nachteile hat, wenn Werte verschleudert werden, wenn Kunden-Profit verschenkt wird.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Irrglaube, mit Billigangeboten sein Unternehmen retten zu k&#246;nnen, scheint weit verbreitet zu sein. Die Insolvenzstatistiken best&#228;tigen das eindrucksvoll.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mancher gutgl&#228;ubige Unternehmer findet immer wieder Kunden, an die er seine dringend notwendigen Ertr&#228;ge als Billigangebot verschenkt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kundenorientierung ist ein schlimmer Erfolgskiller!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">W&#252;rden Sie sich n&#228;mlich am Hauptwunsch Ihrer Kunden orientieren, m&#252;ssten Sie massivste Preiszugest&#228;ndnisse machen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ein weiterer Wunsch Ihrer Kunden ist, dass Verk&#228;ufer bittesch&#246;n nicht mehr verkaufen. Ihre Verk&#228;ufer sollen doch bitte warten, bis sie den Preisdr&#252;cker zum Billigpreis bedienen d&#252;rfen. Ist das nicht paradox, dass Unternehmer das mitmachen?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das gemeinsame Entwickeln von neuen L&#246;sungen, auch vor Ort beim Kunden selbst, sieht leider in der Regel so aus, dass sich der Kunde von allen Anbietern das Know-how mehr oder weniger kostenlos holt, um dann dem billigsten den Auftrag zu geben. Der Fachhandel kann ein Lied davon singen. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Fazit: Kundenorientierung ist fast immer Preisreduzierung!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer sich am Kunden orientiert, orientiert sich in Wirklichkeit an den<br />
Preisen der Konkurrenz. Und verschenkt alles, bis nichts mehr verdient wird. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun ?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>So haben Sie Erfolg:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Den Auftrag erhalten Sie immer, wenn Sie dem Kunden einen h&#246;heren &#8220;Profit&#8221; liefern k&#246;nnen als die Konkurrenz.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">    </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Denn, wenn der &#8220;Kunden-Profit&#8221; stimmt, dann stimmt auch die so genannte &#8220;Kundenzufriedenheit&#8221;. Und der Preis spielt keine Rolle mehr.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der regelm&#228;&#223;ige Austausch &#252;ber die Bed&#252;rfnisse des Kunden muss aus Kundensicht stattfinden. Das ist etwas anderes, als z.B. an Ausschreibungen teilzunehmen, um dann mehr oder weniger um seine Ertr&#228;ge gebracht zu werden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Ihr Unternehmen &#8220;lebt&#8221;, dann wird es in Wirklichkeit vom Kunden &#8220;gef&#252;hrt&#8221;.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wichtige Fragen sind dann:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wie f&#252;hrt der Kunde &#8220;sein&#8221; Unternehmen? Noch besser:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wie f&#252;hrt Ihr &#8220;Idealkunde&#8221; Ihr Unternehmen? Denn Ihr Unternehmen ist sein Unternehmen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Lernen Sie deshalb immer vom Kunden! Denn:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Im Kopf Ihres Kunden entscheidet sich Ihre Zukunft!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wer seine Ideal-Kunden der Konkurrenz &#252;berl&#228;sst, hat schon verloren!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer soll Ihnen die notwendigen Ertr&#228;ge bringen?<br />
Wenn nicht der &#8220;Idealkunde&#8221;, wer dann?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Bringen Sie immer den Kaufentscheidenden &#8220;Kunden-Profit&#8221; auf den Punkt. Dies ist der Weg, nach dem Prinzip &#8220;Klar und Wahr&#8221;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">+ sich vom Preiskampf zu verabschieden,<br />
+ die Preise nicht an den Preisen der Konkurrenz ausrichten,<br />
+ die Preise an der H&#246;he des &#8220;Kunden-Profits&#8221; orientieren,<br />
+ mehr &#8220;Idealkunden&#8221; zu gewinnen<br />
+ mehr lukrative Auftr&#228;ge zu erhalten<br />
+ wesentlich h&#246;here Ertr&#228;ge pro Auftrag und Kunde zu erzielen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Verkaufen Sie den Kunden-Profit zu einem reellem Preis!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Damit Sie reelle Gewinne erzielen und Ihren Leuten reelle L&#246;hne bezahlen k&#246;nnen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-21"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>225. Tipp: Erfolgskiller: &#8220;Was will ich eigentlich?&#8221;</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/225-tipp-erfolgskiller-was-will-ich-eigentlich/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Aug 2006 16:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzungsprobleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Impulse zeigt im Juli-Heft 2006 &#8220;Sieben Schritte zur erfolgreichen Strategie&#8221; auf. Was wirklich funktioniert, erfahren Sie hier. Das r&#228;t Impulse: Eigene Motivation reflektieren Ausgangspunkt jeder Strategiefindung ist nur eine einzige Frage: Was will ich eigentlich? Nur wenn Firmenchefs dies klar f&#252;r sich beantworten und definieren k&#246;nnen, sind sie in der Lage, ihr Gesch&#228;ft voranzutreiben. Dann stehen sie leidenschaftlich hinter ihrer Idee und den Produkten. Und nur dann k&#246;nnen sie ihre Mitarbeiter begeistern. Erfolgskiller: Die Frage &#8220;Was will ich eigentlich?&#8221; ist ein Erfolgskiller. Warum? Weil die meisten Unternehmer nur &#252;berlegen, was sie wollen und wie sie erfolgreicher werden, mehr Umsatz machen, Kredite erhalten um Auftr&#228;ge, Maschinen, usw. finanzieren zu k&#246;nnen, usw. Das ist falsch! Sie werden kaum einen Kunden finden, der Sie unterst&#252;tzt zu erreichen, was ausgerechnet Sie wollen! Sie finden die L&#246;sung Ihrer Finanz-, Ertrags- und sonstigen Probleme nie im eigenen Unternehmen, sondern ausschlie&#223;lich bei Ihren Kunden! Und zwar egal in welcher noch so schlechten Position Sie sich befinden! Auf den Staat, auf Banken und Kreditgeber, auf Mitarbeiter, usw. kann man sich nicht mehr verlassen. Aber auf Ihren Idealkunden! Was ist zu tun ? So haben Sie Erfolg: Wenn andere nicht helfen wollen oder k&#246;nnen, muss man sich selbst helfen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Impulse zeigt im Juli-Heft 2006 &#8220;Sieben Schritte zur erfolgreichen Strategie&#8221; auf.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was wirklich funktioniert, erfahren Sie hier.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Das r&#228;t Impulse:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Eigene Motivation reflektieren</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ausgangspunkt jeder Strategiefindung ist nur eine einzige Frage: Was will ich eigentlich?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nur wenn Firmenchefs dies klar f&#252;r sich beantworten und definieren k&#246;nnen, sind sie in der Lage, ihr Gesch&#228;ft voranzutreiben. Dann stehen sie leidenschaftlich hinter ihrer Idee und den Produkten. Und nur dann k&#246;nnen sie ihre Mitarbeiter begeistern.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Erfolgskiller:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Frage &#8220;Was will ich eigentlich?&#8221; ist ein Erfolgskiller.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Warum?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Weil die meisten Unternehmer nur &#252;berlegen, was sie wollen und wie sie erfolgreicher werden, mehr Umsatz machen, Kredite erhalten um Auftr&#228;ge, Maschinen, usw. finanzieren zu k&#246;nnen, usw.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das ist falsch!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie werden kaum einen Kunden finden, der Sie unterst&#252;tzt zu erreichen, was ausgerechnet Sie wollen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie finden die L&#246;sung Ihrer Finanz-, Ertrags- und sonstigen Probleme <strong>nie im eigenen Unternehmen</strong>, sondern ausschlie&#223;lich bei Ihren Kunden! Und zwar egal in welcher noch so schlechten Position Sie sich befinden!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Auf den Staat, auf Banken und Kreditgeber, auf Mitarbeiter, usw. kann man sich nicht mehr verlassen. Aber auf Ihren Idealkunden!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun ?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>So haben Sie Erfolg:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn andere nicht helfen wollen oder k&#246;nnen, muss man sich selbst helfen. Und zwar aus eigener Kraft. Das funktioniert auch, wenn die eigene Kraft begrenzt ist.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Erfolgreich werden Sie immer, wenn Sie lukrative Kunden &#8220;besitzen&#8221;. Wenn Sie die zu Ihnen passenden Idealkunden &#8220;besitzen&#8221;. Denn niemand anders als der Kunde entscheidet, wem er wof&#252;r sein Geld gibt. Sie m&#252;ssen ihn nur noch dazu bringen, dass er es Ihnen gibt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nicht &#8220;Was will ich eigentlich?&#8221;, sondern die Frage <strong>&#8220;Was will mein Idealkunde?&#8221;</strong> ist die richtige Frage!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Vorher sollten Sie herausarbeiten, wer Ihre Idealkunden sind. Wenn Sie das nicht k&#246;nnen, gehen Sie nach Gef&#252;hl vor und fragen z.B.:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wer honoriert meine Leistung am besten &#8211; und warum?<br />
Mit welchen Kunden verdiene ich bisher das meiste Geld &#8211; und warum?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nat&#252;rlich ist es mit diesen zwei Fragen nicht getan. Aber sie erm&#246;glichen eine Schnellanalyse.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Preisdr&#252;cker sind keine Idealkunden. Schicken Sie sie zur Konkurrenz. Sollen sie doch deren Gewinne dr&#252;cken. Je mehr Nicht-Idealkunden die Konkurrenz von Ihnen bekommt, umso weniger Zeit hat sie f&#252;r Ihre Idealkunden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie holen sich nur noch die Idealkunden, die Sie brauchen. Das geht leichter als Sie denken.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie wissen, was Ihr Idealkunde wirklich kaufen will, haben Sie alle Tr&#252;mpfe in der Hand. Er wird es Ihnen gerne sagen, wenn Sie es richtig anstellen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie dann noch die aus Kundensicht beste Vorgehensweise w&#228;hlen, erh&#246;hen Sie Ihre Liquidit&#228;t schneller als die Bearbeitung eines Kreditantrags bei Ihrer Bank dauert.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das funktioniert sogar in Branchen, die von den Banken bereits &#8220;f&#252;r Tot erkl&#228;rt&#8221; wurden, z.B. in der Baubranche.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">So kann man, wie ein Beispiel aus dem letzten Monat zeigt, selbst aus einem Ein-Mann-Betrieb ein florierendes Unternehmen machen, das sich Schritt f&#252;r Schritt aus laufenden, steigenden Ertr&#228;gen selbst finanziert.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Und das k&#246;nnen Sie auch.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-20"></div>]]></content:encoded>
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		<title>214. Tipp: Verkaufstraining &#8211; 2 Euro investieren und 1.000 Euro sparen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Mar 2006 16:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Bekannt werden]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
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		<description><![CDATA[Je h&#228;rter die Konkurrenz, desto h&#246;her stehen Verkaufstrainings im Kurs. Wenn die Produkte sich schon kaum unterscheiden, muss man halt ein wenig nachhelfen. Wer seine Idealkunden nicht kennt, wei&#223; auch nicht, warum die profitablen Kunden wirklich kaufen. Und wer nicht wei&#223;, warum die Kunden ausgerechnet bei ihm kaufen sollten, der braucht unbedingt ein oder meistens mehrere Verkaufstrainings! Wieso mehrere Verkaufstrainings? Weil Verkaufstrainings nicht wirklich funktionieren. Ein Verkaufstraining allein funktioniert nie. Aber es beruhigt das Gewissen. Man hat ja alles getan, um mit der Konkurrenz mithalten zu k&#246;nnen. Was n&#252;tzt es, wenn Kunden nur kaufen, weil sie nach allen Regeln der Kunst aufs Kreuz gelegt wurden? Wenn nicht der Kunden-Profit, sondern wieder nur ein austauschbares Produkt verkauft wurde? Und wenn dazu beinahe jede noch so fragw&#252;rdige Methode geraderecht ist. Langfristig schie&#223;t sich fast jedes Unternehmen selbst ab, das die einfachsten Regeln nicht beachtet, die wir zwar mehr oder weniger bei uns selbst anwenden, im Verh&#228;ltnis zum Kunden jedoch unbeachtet bleiben. Wenn wir nicht gerade von einem geschulten Hypnotiseur (fr&#252;her Verk&#228;ufer) dazu gebracht werden, alle Warnlampen in unserem Gehirn abzuschalten, dann kaufen wir doch auch nur, was uns unterm Strich etwas einbringt. Warum sollten das unsere Kunden anders machen? Aber lieber schickt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Je h&#228;rter die Konkurrenz, desto h&#246;her stehen Verkaufstrainings im Kurs. Wenn die Produkte sich schon kaum unterscheiden, muss man halt ein wenig nachhelfen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wer seine Idealkunden nicht kennt, wei&#223; auch nicht, warum die profitablen Kunden wirklich kaufen. Und wer nicht wei&#223;, warum die Kunden ausgerechnet bei ihm kaufen sollten, der braucht unbedingt ein oder meistens mehrere Verkaufstrainings!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wieso mehrere Verkaufstrainings?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Weil Verkaufstrainings nicht wirklich funktionieren. Ein Verkaufstraining allein funktioniert nie. Aber es beruhigt das Gewissen. Man hat ja alles getan, um mit der Konkurrenz mithalten zu k&#246;nnen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Was n&#252;tzt es, wenn Kunden nur kaufen, weil sie nach allen Regeln der Kunst aufs Kreuz gelegt wurden? Wenn nicht der Kunden-Profit, sondern wieder nur ein austauschbares Produkt verkauft wurde? Und wenn dazu beinahe jede noch so fragw&#252;rdige Methode geraderecht ist.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Langfristig schie&#223;t sich fast jedes Unternehmen selbst ab, das die einfachsten Regeln nicht beachtet, die wir zwar mehr oder weniger bei uns selbst anwenden, im Verh&#228;ltnis zum Kunden jedoch unbeachtet bleiben.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn wir nicht gerade von einem geschulten Hypnotiseur (fr&#252;her Verk&#228;ufer)       dazu gebracht werden, alle Warnlampen in unserem Gehirn abzuschalten, dann kaufen wir doch auch nur, was uns unterm Strich etwas einbringt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Warum sollten das unsere Kunden anders machen?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Aber lieber schickt mancher Chef seine Leute zu teuren Verkaufstrainings, als selbst einmal &#252;ber seine Kunden und seine Strategie aus Sicht seiner Kunden nachzudenken. Denn das ist die wirkliche Verantwortung eines Unternehmers:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Denken und Handeln aus Kundensicht!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich empfehle Verkaufstrainings f&#252;r alle, die weiterhin ihre austauschbaren Produkte unter Preisdruck und ohne richtige Gewinnspannen verkaufen m&#252;ssen, weil sie keinen Wert darauf legen, herauszufinden &#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">... wer sind Ihre Idealkunden?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">... was sind die &#8220;Profit-L&#252;cken&#8221; der Idealkunden?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">... was ist der Kunden-Profit?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">... wie Sie den Kunden-Profit zu &#8220;gesunden&#8221; Preisen verkaufen?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">... wie Sie die Konkurrenz &#8220;abh&#228;ngen&#8221;?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Aber ich empfehle nicht irgendein Verkaufstraining!<br />
Die Stiftung Warentest hat 20 Verkaufstrainings getestet.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">8 von 20 Kursen wird in der aktuellen Ausgabe von <span class="caps">FINAN</span>Ztest eine hohe inhaltliche und konzeptionelle Qualit&#228;t bescheinigt. Aber gleichzeitig wird von den <span class="caps">AGB</span> gewart, da selbst die Vertr&#228;ge der empfehlenswerten Kurse zum Teil verbraucherunfreundlich seien.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Stiftung Warentest hat geschulte Testpersonen verdeckt in 20 ein- bis dreit&#228;gige Verkaufstrainings geschickt. Acht Kurse &#252;berzeugten mit Inhalt, Methode und Konzept. Die Tester bescheinigten ihnen eine &#8220;hohe&#8221; Qualit&#228;t.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Jetzt fehlt nur noch der Test, was f&#252;r ein Unternehmen unterm Strich nach so einem Verkaufstraining rauskommt. Und wie lange die Konkurrenz braucht, bis sie nachzieht. Sp&#228;testens dann ist das n&#228;chste Verkaufstraining f&#228;llig.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Preise f&#252;r die besten Seminare reichten von 129 bis 1032 Euro. Das Ergebnis zeigt, dass teurer nicht unbedingt besser hei&#223;t: Zu den Anbietern der acht besten Trainings geh&#246;ren sowohl teure privatwirtschaftliche Tr&#228;ger und Vereine als auch mittel- bis -niedrigpreisige Kammern und auch eine preiswerte Volkshochschule.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Negativ aufgefallen ist auch die Haufe Akademie, mit 1.148 Euro der teuerste Kurs im Test: Der Anbieter hatte im Vorfeld im Internet angek&#252;ndigt, dass jeder Teilnehmer bei einem Verkaufsgespr&#228;ch gefilmt wird und anschlie&#223;end die <span class="caps">DVD</span> zur St&#228;rken-Schw&#228;chen-Analyse in die Hand bekommt. Nur einer von 13 Teilnehmern durfte aber letztlich vor die Kamera treten. Auch Inhalte und Methodik lie&#223;en zu w&#252;nschen &#252;brig, in diesen Punkten schnitt der Anbieter nur mit &#8220;mittlerer&#8221; bzw. &#8220;niedriger&#8221; Qualit&#228;t ab.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Nun, so wie ich die Haufe Akademie kenne, wird dieses Problem sofort abgestellt. Aber stellen Sie sich mal das Kasperltheater vor, wenn Sie vor den anderen Seminarteilnehmern vor der Kamera stehen und zeigen sollen, wie Sie in Zukunft Ihre Kunden mehr oder weniger &#252;berreden, damit sie ausgerechnet bei Ihnen kaufen &#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Verkaufstrainings per E-Learning:<br />
CD, Internet und Videos bringen wenig Erkenntnisse. Der beste Anbieter erhielt die Note 2,9 (Befriedigend). Auch dieses Ergebnis ist unbefriedigend, das nur Zeit und Geld kostet.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Unter der &#220;berschrift:<br />
&#8220;Selbst ernannte Spitzenverk&#228;ufer hypnotisieren Teilnehmer, lehren zweifelhafte Methoden oder liefern &#252;berteuerte Plattit&#252;den.&#8221; wird&#8217;s interessant:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Bei Marc M. Galal, der mit Hypnose arbeitet, liegen elf Menschen hypnotisiert auf der B&#252;hne, wovon sich zwei f&#252;r Ferrari-Fahrer halten und am imagin&#228;ren Lenkrad drehen.<br />
Glauben Sie, dass nach einem solchen Training jemand &#8220;spielend verkaufen&#8221; kann, wie es der Guru mit hypnotischen Wortmustern vermitteln m&#246;chte?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Au&#223;erdem wird noch von den &#8220;vier Meistern&#8221; berichtet, die auf ihrer &#8220;Sales-Night&#8221;-Tournee mit Vortr&#228;gen f&#252;r ihre Seminare werben: Alexander Christiani, Erich-Norbert Detroy, Martin Limbeck und Dirk Kreuter. Ich m&#246;chte hier niemanden schlecht machen, aber wenn Sie mit einem dieser Herren eine Veranstaltung planen, sollten Sie zuerst den Test lesen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie haben die Wahl:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Entweder Sie lernen Einwandbehandlung, Manipulation, Hypnose des Kunden, etc.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">oder Sie bieten dem Kunden einfach mehr Profit als Ihre Konkurrenz.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was bringt Ihnen mehr?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie mehr Profit als Ihre Konkurrenz liefern, brauchen Sie Ihre Kunden zum Kauf nicht dr&#228;ngen. Sie kaufen n&#228;mlich wie von selbst.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.stiftung-warentest.de">http://www.stiftung-warentest.de</a><br />
Suche: Verkaufstraining<br />
<span class="caps">TEST</span> aus <span class="caps">WEITERBILDUNGSTESTS FINAN</span>Ztest 03/2006<br />
Verkaufstraining &#8211; Erfolgreich in zwei Tagen<br />
f&#252;r 2 Euro kaufen und downloaden.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sie sparen bis zu 1.148 Euro. Wenn Sie die Kosten f&#252;r einen sinnlosen Hypnosekurs vermeiden, sparen Sie noch wesentlich mehr.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Die schnellere Alternative:</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wer schneller mehr Auftr&#228;ge, bessere Preise und h&#246;here Ertr&#228;ge pro Kunde erzielen m&#246;chte, denkt und handelt aus Kundensicht. Beispiel:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wie Sie sofort noch erfolgreicher werden?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Probleme:</strong><br />
Preiskrieg, Preisdr&#252;cker, schlechte Zahler, usw. ...</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Ziele:</strong><br />
Bessere Preise, mehr Auftr&#228;ge und h&#246;here Ertr&#228;ge!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>L&#246;sungen:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">1. Zuerst mehr &#8220;Ideal-Kunden&#8221; gewinnen!<br />
2. Dann h&#246;heren &#8220;Kunden-Profit&#8221; liefern als die Konkurrenz.<br />
3. Und dann nachvollziehbare, h&#246;here Verkaufspreise erzielen, die der Kunde gern bezahlt!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Ihren eigenen Profit k&#246;nnen Sie nur steigern, wenn Sie mehr &#8220;Kunden-Profit&#8221; liefern als die Konkurrenz!</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Wer h&#246;heren &#8220;Kunden-Profit&#8221; liefert als die Konkurrenz, bekommt ohne Preiskampf die besten Kunden und erzielt h&#246;here Ertr&#228;ge pro Auftrag.</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Auf diese Weise konnten schon viele Unternehmer die Anzahl ihrer Idealkunden &#8211; und damit ihr Einkommen vervielfachen.<br />
Und das k&#246;nnen Sie jetzt auch.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Kann man auch ohne 5&#215;5 erfolgreich sein?</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Klar. Es gibt viele Unternehmer, die au&#223;erordentlich erfolgreich sind, ohne 5&#215;5 zu kennen.<br />
Wenn Sie f&#228;hig sind, au&#223;erordentlich erfolgreiche Ergebnisse zu erzielen, dann k&#246;nnen Sie mit 5&#215;5 noch mehr! Vor allem mit noch h&#246;heren Ertr&#228;gen pro Kunde.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
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