<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Tipp der Woche &#187; Rechtstipp</title>
	<atom:link href="http://www.tipp-der-woche.de/category/rechtstipp/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.tipp-der-woche.de</link>
	<description>Tipps für Unternehmer, Geschäftsführer und Inhaber &#124; Tipps</description>
	<lastBuildDate>Thu, 30 Jun 2011 16:36:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.3</generator>
		<item>
		<title>326. Tipp: Erst den &#8220;Kuchen&#8221; vergrößern, dann Umsatz und Gewinn steigern</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/326-tipp-erst-den-kuchen-vergrosern-dann-umsatz-und-gewinn-steigern/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/326-tipp-erst-den-kuchen-vergrosern-dann-umsatz-und-gewinn-steigern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 13:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Bekannt werden]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen realisieren und umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Profit verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig machen]]></category>
		<category><![CDATA[Steueroase Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik]]></category>
		<category><![CDATA[Web Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Webstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[höhere Gewinne]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Michelin]]></category>
		<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Produkten]]></category>
		<category><![CDATA[r Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Reifenhersteller]]></category>
		<category><![CDATA[strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tipp-der-woche.de/?p=227</guid>
		<description><![CDATA[Von der Strategie des Reifenherstellers Michelin kann jeder Unternehmer lernen, wie man mit neuen, sich erg&#228;nzenden Produkten und Dienstleistungen den &#34;Kuchen&#34; vergr&#246;&#223;ert, den Umsatz steigert und wesentlich h&#246;here Gewinne erzielt. Mehr &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><p>Von der Strategie des Reifenherstellers Michelin kann jeder Unternehmer lernen, wie man mit neuen, sich erg&auml;nzenden Produkten und Dienstleistungen den &quot;Kuchen&quot; vergr&ouml;&szlig;ert, den Umsatz steigert und wesentlich h&ouml;here Gewinne erzielt. <a href="http://strategie.com/wie-man-den-kuchen-vergrosert-und-seinen-umsatz-steigert/" target="_blank">Mehr &#8230;</a></p></p>

 <div class="shr-publisher-227"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/326-tipp-erst-den-kuchen-vergrosern-dann-umsatz-und-gewinn-steigern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>323. Tipp: iTunes in der Cloud</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/323-tipp-itunes-in-der-cloud/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/323-tipp-itunes-in-der-cloud/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 21:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen realisieren und umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Profit verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig machen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik]]></category>
		<category><![CDATA[Web Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Webstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[323. Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[iCloud]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tipp-der-woche.de/?p=203</guid>
		<description><![CDATA[Neu in iTunes 10.3 Endlich da: iTunes in der Cloud beta. Mit iTunes gekaufte Musik erscheint automatisch auf all Ihren Ger&#228;ten. Au&#223;erdem k&#246;nnen vorherige iTunes-K&#228;ufe erneut geladen werden. &#220;berall, jederzeit. &#8226; Automatische Downloads. Wenn Sie Musik mit einem beliebigen Ger&#228;t oder Computer kaufen, k&#246;nnen Sie diese automatisch auf Ihren Mac und Ihre iOS-Ger&#228;te kopieren. &#8226; Vorherige K&#228;ufe laden. Laden Sie Ihre zuvor gekauften Musiktitel kostenlos erneut. Ihre Eink&#228;ufe sind auf Ihrem Mac im iTunes Store und auf Ihrem iPhone, iPad oder iPod touch in der iTunes-App verf&#252;gbar. Vorherige K&#228;ufe k&#246;nnen nur dann erneut geladen werden, wenn sie weiterhin im iTunes Store erh&#228;ltlich sind. Mit iTunes 10.3 gibt es jetzt auch B&#252;cher im iTunes Store, sodass Sie auf Ihrem Computer B&#252;cher entdecken und kaufen k&#246;nnen und sie dann automatisch in iBooks auf Ihrem iPhone, iPad oder iPod touch laden k&#246;nnen. Diese Version erm&#246;glicht Ihnen auch, die Funktion &#8222;Automatische Downloads&#8221; f&#252;r Apps und B&#252;cher zu verwenden sowie zuvor gekaufte Apps und B&#252;cher von Ihrem Computer oder iOS-Ger&#228;t zu laden. Quelle: iTunes 10.3 Update]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Neu in iTunes 10.3</p>

	<p>Endlich da: iTunes in der Cloud beta. Mit iTunes gekaufte Musik erscheint automatisch auf all Ihren Ger&auml;ten. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen vorherige iTunes-K&auml;ufe erneut geladen werden. &Uuml;berall, jederzeit.</p>

	<p>&bull; Automatische Downloads. Wenn Sie Musik mit einem beliebigen Ger&auml;t oder Computer kaufen, k&ouml;nnen Sie diese automatisch auf Ihren Mac und Ihre iOS-Ger&auml;te kopieren.</p>

	<p>&bull; Vorherige K&auml;ufe laden. Laden Sie Ihre zuvor gekauften Musiktitel kostenlos erneut. Ihre Eink&auml;ufe sind auf Ihrem Mac im iTunes Store und auf Ihrem iPhone, iPad oder iPod touch in der iTunes-App verf&uuml;gbar. Vorherige K&auml;ufe k&ouml;nnen nur dann erneut geladen werden, wenn sie weiterhin im iTunes Store erh&auml;ltlich sind.</p>

	<p>Mit iTunes 10.3 gibt es jetzt auch B&uuml;cher im iTunes Store, sodass Sie auf Ihrem Computer B&uuml;cher entdecken und kaufen k&ouml;nnen und sie dann automatisch in iBooks auf Ihrem iPhone, iPad oder iPod touch laden k&ouml;nnen. Diese Version erm&ouml;glicht Ihnen auch, die Funktion &bdquo;Automatische Downloads&rdquo; f&uuml;r Apps und B&uuml;cher zu verwenden sowie zuvor gekaufte Apps und B&uuml;cher von Ihrem Computer oder iOS-Ger&auml;t zu laden.</p>

	<p>Quelle: iTunes 10.3 Update</p>

 <div class="shr-publisher-203"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/323-tipp-itunes-in-der-cloud/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>320. Tipp: Klausel über die Zahlung einer monatlichen Gebühr für die Führung des Darlehenskontos durch die Bank ist unwirksam</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/320-tipp-klausel-uber-die-zahlung-einer-monatlichen-gebuhr-fur-die-fuhrung-des-darlehenskontos-durch-die-bank-ist-unwirksam/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/320-tipp-klausel-uber-die-zahlung-einer-monatlichen-gebuhr-fur-die-fuhrung-des-darlehenskontos-durch-die-bank-ist-unwirksam/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 13:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkundenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>
		<category><![CDATA[320.]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehenskonto]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühr]]></category>
		<category><![CDATA[Klausel]]></category>
		<category><![CDATA[Kontoführung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[unwirksam]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tipp-der-woche.de/?p=167</guid>
		<description><![CDATA[Der u. a. f&#252;r das Bankrecht zust&#228;ndige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass die Klausel &#252;ber die Zahlung einer monatlichen Geb&#252;hr f&#252;r die F&#252;hrung des Darlehenskontos in Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen einer Bank unwirksam ist. Der Kl&#228;ger des zugrunde liegenden Verfahrens ist ein Verbraucherschutzverband, der als qualifizierte Einrichtung gem&#228;&#223; &#167; 4 UKlaG eingetragen ist. Die Beklagte ist eine Bank. Die Beklagte verwendet gegen&#252;ber ihren Kunden in ihren Allgemeinen Bedingungen f&#252;r Darlehensvertr&#228;ge eine Klausel, durch welche sie sich beim Abschluss von Darlehensvertr&#228;gen die Bezahlung einer monatlichen Geb&#252;hr f&#252;r die F&#252;hrung des Darlehenskontos versprechen l&#228;sst. Der Kl&#228;ger ist der Ansicht, diese Klausel sei wegen Versto&#223;es gegen &#167; 307 Abs. 1 BGB* unwirksam. Er nimmt die Beklagte darauf in Anspruch, die Verwendung der Klausel gegen&#252;ber Privatkunden zu unterlassen bzw. sich bei der Abwicklung bestehender Vertr&#228;ge mit Privatkunden nicht hierauf zu berufen. Zur Begr&#252;ndung f&#252;hrt er unter anderem an, die Beklagte erbringe f&#252;r die vereinnahmte Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hr keine Sonderleistung, sondern gen&#252;ge mit der F&#252;hrung des Darlehenskontos lediglich ihrer Rechnungslegungspflicht, die eingehenden Darlehensraten ordnungsgem&#228;&#223; zu verbuchen und den Kunden dar&#252;ber zu informieren. Diese Leistung schulde sie bereits aufgrund gesetzlicher oder vertraglicher Pflichten, weshalb sie hierf&#252;r kein Entgelt verlangen k&#246;nne. Der XI. Zivilsenat hat der Unterlassungsklage, die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der u. a. f&#252;r das Bankrecht zust&#228;ndige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass die Klausel &#252;ber die Zahlung einer monatlichen Geb&#252;hr f&#252;r die F&#252;hrung des Darlehenskontos in Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen einer Bank unwirksam ist.</p>

	<p>Der Kl&#228;ger des zugrunde liegenden Verfahrens ist ein Verbraucherschutzverband, der als qualifizierte Einrichtung gem&#228;&#223; &#167; 4 UKlaG eingetragen ist. Die Beklagte ist eine Bank.</p>

	<p>Die Beklagte verwendet gegen&#252;ber ihren Kunden in ihren Allgemeinen Bedingungen f&#252;r Darlehensvertr&#228;ge eine Klausel, durch welche sie sich beim Abschluss von Darlehensvertr&#228;gen die Bezahlung einer monatlichen Geb&#252;hr f&#252;r die F&#252;hrung des Darlehenskontos versprechen l&#228;sst.</p>

	<p>Der Kl&#228;ger ist der Ansicht, diese Klausel sei wegen Versto&#223;es gegen &#167; 307 Abs. 1 <span class="caps">BGB</span>* unwirksam. Er nimmt die Beklagte darauf in Anspruch, die Verwendung der Klausel gegen&#252;ber Privatkunden zu unterlassen bzw. sich bei der Abwicklung bestehender Vertr&#228;ge mit Privatkunden nicht hierauf zu berufen. Zur Begr&#252;ndung f&#252;hrt er unter anderem an, die Beklagte erbringe f&#252;r die vereinnahmte Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hr keine Sonderleistung, sondern gen&#252;ge mit der F&#252;hrung des Darlehenskontos lediglich ihrer Rechnungslegungspflicht, die eingehenden Darlehensraten ordnungsgem&#228;&#223; zu verbuchen und den Kunden dar&#252;ber zu informieren. Diese Leistung schulde sie bereits aufgrund gesetzlicher oder vertraglicher Pflichten, weshalb sie hierf&#252;r kein Entgelt verlangen k&#246;nne.</p>

	<p>Der XI. Zivilsenat hat der Unterlassungsklage, die in beiden Vorinstanzen erfolglos geblieben war, auf die Revision des Kl&#228;gers stattgegeben. Zur Begr&#252;ndung hat er ausgef&#252;hrt, die angegriffene Klausel halte der gerichtlichen Inhaltskontrolle nicht stand:</p>

	<p>Entgegen der Auffassung des Berufungsgerichts handele es sich bei der streitigen Geb&#252;hrenklausel nicht um eine nach &#167; 307 Abs. 3 Satz 1 <span class="caps">BGB</span>* der Inhaltskontrolle von vornherein entzogene Preisklausel. Eine solche liege nach st&#228;ndiger h&#246;chstrichterlicher Rechtsprechung nur vor, wenn die betreffende Geb&#252;hr den Preis f&#252;r eine vom Klauselverwender angebotene vertragliche Leistung festlege. Davon k&#246;nne hier jedoch keine Rede sein. Die Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hr diene nicht der Abgeltung einer vertraglichen Gegenleistung oder einer zus&#228;tzlichen Sonderleistung der Bank. Diese f&#252;hre das Darlehenskonto vielmehr ausschlie&#223;lich zu eigenen buchhalterischen bzw. Abrechnungszwecken. Der Bankkunde hingegen, der seine regelm&#228;&#223;igen Zahlungspflichten &#252;blicherweise dem Kreditvertrag oder einem eigenst&#228;ndigen Zins- und Tilgungsplan entnehmen k&#246;nne, sei auf die F&#252;hrung eines gesonderten Darlehenskontos durch das Kreditinstitut im Regelfall nicht angewiesen. Etwas anderes folge vorliegend auch nicht daraus, dass die Beklagte ihren Kunden am Ende eines Kalenderjahres eine Zins- und Saldenbest&#228;tigung zur Vorlage bei der Finanzverwaltung erteile. Hiermit lasse sich die angegriffene Geb&#252;hr allein schon deshalb nicht rechtfertigen, weil die Beklagte nach dem eindeutigen Wortlaut der streitigen Klausel das Entgelt nicht f&#252;r die Erteilung der Jahresbescheinigung, sondern ausdr&#252;cklich zur Abgeltung der Kontof&#252;hrung erhebe.</p>

	<p>Der hiernach er&#246;ffneten Inhaltskontrolle halte die Klausel nicht stand. Klauseln, die es einem Kreditinstitut erm&#246;glichen, Entgelte f&#252;r T&#228;tigkeiten zu erheben, die es &#8211; wie hier &#8211; im eigenen Interesse erbringt, halten nach st&#228;ndiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs der Inhaltskontrolle nach &#167; 307 Abs. 1 <span class="caps">BGB</span>* nicht stand, weil sie mit wesentlichen Grundgedanken der gesetzlichen Regelung, von der sie abweichen, nicht vereinbar sind und die Kunden entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen benachteiligen. Soweit in einzelnen Vorschriften des Preisordnungsrechts auch die Behandlung von Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hren geregelt wird, folgt hieraus nichts anderes. Denn diese Vorschriften betreffen allein die formelle Art und Weise der Preisangabe im Verkehr, nicht aber die materielle Zul&#228;ssigkeit einzelner Preisbestandteile.</p>

	<p>Urteil vom 7. Juni 2011 &#8211; <span class="caps">XI ZR 388</span>/10</p>

	<p><span class="caps">LG </span>Ravensburg &#8211; Urteil vom 25. M&#228;rz 2010 &#8211; 2 <span class="caps">O 117</span>/09</p>

	<p><span class="caps">OLG </span>Stuttgart &#8211; Urteil vom 21. Oktober 2010 &#8211; 2 <span class="caps">U 30</span>/10 (ZIP 2011, 462)</p>

	<p>&nbsp;</p>

	<p><strong>* &#167; 307 <span class="caps">BGB</span></strong></p>

	<p>Inhaltskontrolle</p>

	<p>(1) Bestimmungen in Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen sind unwirksam, wenn sie den Vertragspartner des Verwenders entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen benachteiligen. Eine unangemessene Benachteiligung kann sich auch daraus ergeben, dass die Bestimmung nicht klar und verst&#228;ndlich ist.</p>

	<p>(2) Eine unangemessene Benachteiligung ist im Zweifel anzunehmen, wenn eine Bestimmung</p>

	<p>1. mit wesentlichen Grundgedanken der gesetzlichen Regelung, von der abgewichen wird, nicht zu vereinbaren ist oder</p>

	<p>2. wesentliche Rechte und Pflichten, die sich aus der Natur des Vertrages ergeben, so einschr&#228;nkt, dass die Erreichung des Vertragszwecks gef&#228;hrdet ist.</p>

	<p>(3) Die Abs&#228;tze 1 und 2 sowie die &#167;&#167; 308 und 309 gelten nur f&#252;r Bestimmungen in Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen, durch die von Rechtsvorschriften abweichende oder diese erg&#228;nzende Regelungen vereinbart werden. Andere Bestimmungen k&#246;nnen nach Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Absatz 1 Satz 1 unwirksam sein.</p>

	<p><strong>Quelle:</strong><br />
Pressestelle des Bundesgerichtshofs 76125 Karlsruhe</p>
 <div class="shr-publisher-167"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/320-tipp-klausel-uber-die-zahlung-einer-monatlichen-gebuhr-fur-die-fuhrung-des-darlehenskontos-durch-die-bank-ist-unwirksam/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>306. Tipp: Kreditunwürdigkeit und Menschenfeindlichkeit von Banken und Politikern &#8211; was ist zu tun?</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/306-tipp-kreditunwurdigkeit-und-menschenfeindlichkeit-von-banken-und-politikern/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/306-tipp-kreditunwurdigkeit-und-menschenfeindlichkeit-von-banken-und-politikern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 21:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkundenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft ohne Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH - das unkalkulierbare Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tipp-der-woche.de/?p=120</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Es sind nicht die Menschen, die nicht kreditw&#252;rdig sind, sondern die Banken, die nicht menschenw&#252;rdig sind.&#8221; Das sagte der inzwischen weltbekannte Friedensnobelpreistr&#228;ger Muhammad Yunus. Ich erg&#228;nze diese Aussage von Muhammad Yunus: Die Banken, die nicht menschenw&#252;rdig waren, sind inzwischen alle pleite. Ihre Menschenunw&#252;rdigkeit haben sie dadurch unter Beweis gestellt, dass sie sich auf Kosten ausgerechnet derer, die bei ihnen als nicht kreditw&#252;rdig abgestempelt wurden, entschuldet haben. Weil Banken somit in Wirklichkeit korrupte Selbstbedienungsl&#228;den schamloser Politiker bzw. Bankrotteure sind. Bankrotteure, die sich und einem kreditunw&#252;rdigen Staat als Aufsichtsr&#228;te korrupter Banken permanent selbst Kredite gew&#228;hrt haben &#8211; und weiterhin gew&#228;hren, obwohl Banken und Staat, was inzwischen weitgehend ein und dasselbe ist, hoffnungslos bankrott sind. Da GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer schon wegen eines Kleinstvergehen nach geltendem Insolvenzrecht &#252;ber eine pervertierte Durchgriffshaftung systematisch ruiniert werden &#8211; Politiker bzw. Bankrotteure sich hingegen f&#252;r den Betrug am Volk sogar noch Bundesverdienstkreuze verleihen, habe ich &#8211; vorsichtig ausgedr&#252;ckt &#8211; den Verdacht, dass dieses Land von einer kriminellen Vereinigung dominiert und regiert wird. Man m&#246;ge meinen Verdacht gerne entkr&#228;ften. Ich w&#252;rde mich freuen, wenn ich meine pers&#246;nliche Meinung aufgrund einleuchtender Argumente korrigieren k&#246;nnte. Ansonsten sehe ich keinen Grund, meine Meinung zu &#228;ndern, was den Politikern sicher egal ist. Weil mich von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>&#8220;Es sind nicht die Menschen, die nicht kreditw&#252;rdig sind,<br />
sondern die Banken, die nicht menschenw&#252;rdig sind.&#8221;</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das sagte der inzwischen weltbekannte Friedensnobelpreistr&#228;ger Muhammad Yunus.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich erg&#228;nze diese Aussage von Muhammad Yunus:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<blockquote><span style="font-size: 12pt;"><strong>Die Banken, die nicht menschenw&#252;rdig waren, sind inzwischen alle pleite.</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Ihre Menschenunw&#252;rdigkeit haben sie dadurch unter Beweis gestellt,<br />
dass sie sich auf Kosten ausgerechnet derer,<br />
die bei ihnen als nicht kreditw&#252;rdig abgestempelt wurden,<br />
entschuldet haben.</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Weil Banken somit in Wirklichkeit korrupte Selbstbedienungsl&#228;den<br />
schamloser Politiker bzw. Bankrotteure sind.<br />
Bankrotteure, die sich und einem kreditunw&#252;rdigen Staat<br />
als Aufsichtsr&#228;te korrupter Banken permanent selbst Kredite gew&#228;hrt haben &#8211; und weiterhin gew&#228;hren, obwohl Banken und Staat,<br />
was inzwischen weitgehend ein und dasselbe ist,<br />
hoffnungslos bankrott sind.</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Da GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer schon wegen eines Kleinstvergehen<br />
nach geltendem Insolvenzrecht &#252;ber eine pervertierte Durchgriffshaftung<br />
systematisch ruiniert werden &#8211; Politiker bzw. Bankrotteure sich hingegen f&#252;r den Betrug am Volk<br />
sogar noch Bundesverdienstkreuze verleihen,<br />
habe ich &#8211; vorsichtig ausgedr&#252;ckt &#8211; den Verdacht,<br />
dass dieses Land von einer kriminellen Vereinigung dominiert und regiert wird.</strong></span></blockquote><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Man m&#246;ge meinen Verdacht gerne entkr&#228;ften. Ich w&#252;rde mich freuen, wenn ich meine pers&#246;nliche Meinung aufgrund einleuchtender Argumente korrigieren k&#246;nnte. Ansonsten sehe ich keinen Grund, meine Meinung zu &#228;ndern, was den Politikern sicher egal ist.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Weil mich von dieser Meinung bisher niemand abbringen konnte, suchte ich lange nach L&#246;sungsm&#246;glichkeiten f&#252;r durch Banker, Politiker, Polit-Bankrotteure bedrohte B&#252;rger. Und ich wurde f&#252;ndig. Ich will es kurz machen:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Hier ist die L&#246;sung Ihrer finanziellen Probleme:</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<a href="http://www.insolvenz.es"><span style="font-size: 12pt;"><strong><u><span style="color: #900;"><span class="caps">SCHULDENFREI IN 3 MONATEN </span>!</span></u></strong></span></a><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Schufa l&#246;schen: Schufa und alle Schuldnerverzeichnisse werden gel&#246;scht!</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was Banken k&#246;nnen, das k&#246;nnen Sie schon lange! Sie m&#252;ssen nur von Ihrem durch den Eurp&#228;ischen Gerichtshof und dem Bundesgerichtshof verbrieften Recht Gebrauch machen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">W&#228;hrend Banker, Politiker und Bankrotteure das Volk bestehlen, indem sie schon Ihren Urururenkeln eine niemals r&#252;ckzahlbare Schuld aufb&#252;rden, handeln Sie v&#246;llig korrekt und gesetzestreu.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #900;">Vergessen Sie alles, was Sie jemals &#252;ber Insolvenz, Wohlverhaltensperiode und Restschuldbefreiung geh&#246;rt haben</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">  </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Auf <a href="http://www.insolvenz.es">http://www.insolvenz.es</a> zeige ich Ihnen einen einfachen Weg auf, wie Sie es <a href="http://www.bankkundenschutz.de">korrupten Bankern</a> Politikern und Polit-Bankrotteuren zeigen &#8211; und sich dabei voll und ganz an die geltenden Gesetze halten.</span></p>
 <div class="shr-publisher-120"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/306-tipp-kreditunwurdigkeit-und-menschenfeindlichkeit-von-banken-und-politikern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>287. Tipp: GmbH auf Raten: Die &#8220;Mini-GmbH&#8221; bzw. &#8220;Ein-Euro-Firma&#8221; ist eine Falle!</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/287-tipp-gmbh-auf-raten-die-mini-gmbh-bzw-ein-euro-firma-ist-eine-falle/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/287-tipp-gmbh-auf-raten-die-mini-gmbh-bzw-ein-euro-firma-ist-eine-falle/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 12:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH - das unkalkulierbare Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig machen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=95</guid>
		<description><![CDATA[Die Unternehmergesellschaft (UG), auch Ein-Euro-GmbH oder Mini-GmbH genannt, ist eine weitere Falle, die der Gesetzgeber Unternehmensgr&#252;ndern stellt. Langfristig ist die UG eine klassische GmbH. Mit allen Risiken. Stellen Sie sich vor: Ein Unternehmensgr&#252;nder hat eine gute Idee, aber wenig Kapital. Mit nur 1 Euro kann er sich nun selbstst&#228;ndig machen. Auf dem Papier. Die Realit&#228;t sieht so aus: Das Geld, das der Gr&#252;nder hoffentlich mit seiner &#8220;GmbH auf Raten&#8221; verdient, muss er sofort ins Stammkapital stecken! Er ja nur eine klassische &#8220;GmbH auf Raten&#8221; gegr&#252;ndet. Man k&#246;nnte auch &#8220;GmbH f&#252;r Arme&#8221; dazu sagen. Bis n&#228;mlich das Stammkapital einer klassischen GmbH in H&#246;he von 25000 Euro erreicht ist, muss der Unternehmer 25% seines Gewinns abgeben! Und dann kann die UG in eine klassische GmbH umgewandelt werden. Wozu soll dieser risikoreiche Schwachsinn gut sein? Das kann ich Ihnen sagen. Der Staat braucht Geld, um die Pleite-Banken und die Staats-Pleite zu finanzieren. Das geht nur mit dem Geld, das im Mittelstand verdient wird. Wo soll es sonst herkommen? Deshalb muss man immer noch kompliziertere Gesetze einf&#252;hren, damit m&#246;glichst viele und hohe Geldstrafen kassiert werden k&#246;nnen. Das GmbH-Recht ist inzwischen so kompliziert und risikoreich, dass nur noch auf GmbH-Recht spezialisierte Rechtsanw&#228;lte einen &#220;berblick haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Unternehmergesellschaft (UG), auch Ein-Euro-GmbH oder Mini-GmbH genannt, ist eine weitere Falle, die der Gesetzgeber Unternehmensgr&#252;ndern stellt. Langfristig ist die UG eine <a href="http://gmbh-tipp.de">klassische GmbH</a>. Mit allen <a href="http://gmbh-tipp.de"><strong>Risiken</strong></a>.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Stellen Sie sich vor: Ein Unternehmensgr&#252;nder hat eine gute Idee, aber wenig Kapital. Mit nur 1 Euro kann er sich nun selbstst&#228;ndig machen. Auf dem Papier.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Die Realit&#228;t sieht so aus:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das Geld, das der Gr&#252;nder hoffentlich mit seiner &#8220;GmbH auf Raten&#8221; verdient, muss er sofort ins Stammkapital stecken! Er ja nur eine klassische &#8220;GmbH auf Raten&#8221; gegr&#252;ndet. Man k&#246;nnte auch &#8220;GmbH f&#252;r Arme&#8221; dazu sagen. Bis n&#228;mlich das Stammkapital einer klassischen GmbH in H&#246;he von 25000 Euro erreicht ist, muss der Unternehmer 25% seines Gewinns abgeben! Und dann kann die UG in eine klassische GmbH umgewandelt werden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wozu soll dieser risikoreiche Schwachsinn gut sein? Das kann ich Ihnen sagen. Der Staat braucht Geld, um die Pleite-Banken und die Staats-Pleite zu finanzieren. Das geht nur mit dem Geld, das im Mittelstand verdient wird. Wo soll es sonst herkommen? Deshalb muss man immer noch kompliziertere Gesetze einf&#252;hren, damit m&#246;glichst viele und hohe Geldstrafen kassiert werden k&#246;nnen. Das GmbH-Recht ist inzwischen so kompliziert und risikoreich, dass nur noch <a href="http://gmbh-tipp.de">auf GmbH-Recht spezialisierte Rechtsanw&#228;lte</a> einen &#220;berblick haben. Ich kenne kein Land, in dem es ein so kompliziertes und unternehmerfeindliches Rechtssystem gibt, wie in Deutschland.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Gesetzgeber will mit dieser Totgeburt den Zulauf zur britischen Limited (Ltd.) und zu anderen, besseren EU-Rechtsformen stoppen. Mit dieser auf t&#246;nernen F&#252;&#223;en stehenden &#8220;Beamten-GmbH&#8221; hat sich die deutsche Politik nur l&#228;cherlich gemacht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Mein Rat:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Gr&#252;nden Sie keine GmbH!<br />
Gr&#252;nden Sie keine <span class="caps">UG </span>(Unternehmergesellschaft)!<br />
Wenn Sie bereits eine GmbH haben:<br />
Wechseln Sie in eine Rechtsform, mit der Sie ein f&#252;r allemal die Erbschaftsteuer sparen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was Ihnen Ihr deutscher Steuerberater nicht verr&#228;t:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist f&#252;r mich die beste Rechtsform?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Vergleichen Sie selbst!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #900;">Spanisches Recht</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die spanische S.L. bietet dem Gr&#252;nder am meisten Freiheit:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Stammkapital:</strong> 3.006 <span class="caps">EUR</span></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Stammkapital wird vom Gr&#252;nder bereitgestellt:</strong><br />
Das Kapital wird vor dem Notartermin auf das Firmenkonto eingezahlt und kann nach Eintragung ins Handelsregister (10 &#8211; 20 Arbeitstage sp&#228;ter) voll verwendet werden. Die Gr&#252;ndungskosten belaufen sich bei seri&#246;sen Gr&#252;ndungshelfern auf 1.500 <span class="caps">EUR</span>.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Stammkapital wird nicht vom Gr&#252;nder bereitgestellt:</strong><br />
Wer kein Stammkapital einzahlen will, &#252;bernimmt eine bereits fertige S.L. zum Komplettpreis von 1.800 <span class="caps">EUR</span>.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Steuernummer + USt-ID-Nummer:</strong><br />
Die Steuernummern gibt es sofort nach dem Notartermin. Die Firma kann ist international sofort handlungsf&#228;hig.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Steuern:</strong><br />
Hohe steuerliche Absetzungsm&#246;glichkeiten.<br />
Die tats&#228;chlich  zu zahlenden Steuern sind sehr niedrig.<br />
Praktisch keine Gewerbesteuer.<br />
Praktisch keine Betriebspr&#252;fungen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Niederlassung oder Repr&#228;sentanz in Deutschland und anderen EU-L&#228;ndern:</strong><br />
Kein Problem. Hier ist jedoch eine individuelle Beratung durch einen spanischen Steuerberater notwendig, die jedoch in obigen Gr&#252;ndungskosten enthalten ist.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>B&#252;rokratie:</strong><br />
Minimale B&#252;rokratie, keine Abzocke durch den Staat.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Krankenversicherung:</strong><br />
Sehr niedrige Beitr&#228;ge zur Krankenversicherung!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Darauf kommt es an! Alleine mit den Einsparungen bei Ihrer Krankenversicherung hat sich die S.L.-Gr&#252;ndung innerhalb weniger Monate finanziert!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #009;">Britisches Recht</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Weit weniger Vorteile als die S.L. bietet Ihnen eine englische Limited. Doch die Limited ist in jeder Beziehung besser als die GmbH oder die neuerdings von deutschen Beamten und Politikern ersonnene GmbH auf Raten. Mehr als 40.000 Limited-Gr&#252;ndungen in Deutschland sind der Beweis.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ob Sie nun eine Limited gr&#252;nden, oder eine S.L., das m&#252;ssen Sie entscheiden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Limited-Gr&#252;ndungsanbieter gibt es einige in Deutschland. Das Problem: Ihr Steuerberater wird versuchen Sie zu &#252;berreden nichts zu ver&#228;ndern. Oder er r&#228;t Ihnen zur GmbH, ohne Sie &#252;ber die <a href="http://gmbh-tipp.de"><strong>Risiken</strong></a> zu informieren. Er muss ja schlie&#223;lich auch leben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Bei einer spanischen S.L. kann ich Sie aus langj&#228;hriger Erfahrung mit dieser Rechtsform beraten. Und ich kann f&#252;r Sie die komplette Gr&#252;ndung &#252;bernehmen. Sie zahlen nur meine Selbstkosten, weil ich nicht von Firmengr&#252;ndungen lebe.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Au&#223;erdem gibt es M&#246;glichkeiten die Erbschaftsteuer sowohl in Spanien, als auch in Deutschland legal auszuhebeln. Wie das geht, sagt Ihnen mein spanischer Steuerberater. Das wichtigste ist: <a href="http://gmbh-tipp.de"><strong><span class="caps">KEINE GMBH</span>, KEINE UG!</strong></a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wollen Sie wissen, wie Sie Ihr Einkommen mit einer anderen Rechtsform m&#252;helos erh&#246;hen? Dann rufen Sie mich an!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-95"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/287-tipp-gmbh-auf-raten-die-mini-gmbh-bzw-ein-euro-firma-ist-eine-falle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>273. Tipp: Warum Sie Ihren Computer immer bei sich haben sollten</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/274-tipp-warum-sie-ihren-computer-immer-bei-sich-haben-sollten/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/274-tipp-warum-sie-ihren-computer-immer-bei-sich-haben-sollten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 21:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH - das unkalkulierbare Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=79</guid>
		<description><![CDATA[Polizei darf heimlich in Wohnungen eindringen Anders als vom Bund geplant, d&#252;rfen bayerische Ermittler auch heimlich in Wohnungen eindringen, um dort Spionagesoftware zu installieren. Die CSU im Landtag hat die umstrittene Online-Durchsuchung in Bayern eingef&#252;hrt. Das Ausforschen der Computer Verd&#228;chtiger gilt jedoch nicht nur f&#252;r den Verfassungsschutz, sondern auch f&#252;r die Polizei. Der einst von Franz Josef Strau&#223; vehement kritisierte &#220;berwachungsstaat DDR wurde per Verfassungsbruch in Bayern Wirklichkeit. Andere Bundesl&#228;nder werden mehr oder weniger heimlich folgen. Die Grundfreiheiten der B&#252;rger wandern auf den M&#252;ll der Geschichte. Siehe: http://nachrichten.aol.de/polizei-darf-heimlich-in-wohnungen-eindringen/artikel/2008070314594714929040 Was ist zu tun? Steigen Sie mit Ihren sensiblen Daten auf einen tragbaren Computer um, den Sie immer bei sich haben. Warum ein Unternehmer mit einem MAC arbeiten sollte? Lesen Sie selbst: Hier finden Sie alle Gr&#252;nde f&#252;r den Mac < = Hier klicken! &#220;brigens, der Mac ist so gut verschl&#252;sselt, dass der CIA mit ihm arbeitet. Man kann ihn nur mit einem fast unbezahlbarem Aufwand knacken. Ich arbeite seit 1977 mit dem Mac. Wenn Sie Fragen haben, dann senden Sie mir bitte eine Mail. Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Polizei darf heimlich in Wohnungen eindringen</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Anders als vom Bund geplant, d&#252;rfen bayerische Ermittler auch heimlich in Wohnungen eindringen, um dort Spionagesoftware zu installieren. Die <span class="caps">CSU</span> im Landtag hat die umstrittene Online-Durchsuchung in Bayern eingef&#252;hrt. Das Ausforschen der Computer Verd&#228;chtiger gilt jedoch nicht nur f&#252;r den Verfassungsschutz, sondern auch f&#252;r die Polizei.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der einst von Franz Josef Strau&#223; vehement kritisierte &#220;berwachungsstaat <span class="caps">DDR</span> wurde per Verfassungsbruch in Bayern Wirklichkeit. Andere Bundesl&#228;nder werden mehr oder weniger heimlich folgen. Die Grundfreiheiten der B&#252;rger wandern auf den M&#252;ll der Geschichte. Siehe:<br />
<a href="http://nachrichten.aol.de/polizei-darf-heimlich-in-wohnungen-eindringen/artikel/2008070314594714929040">http://nachrichten.aol.de/polizei-darf-heimlich-in-wohnungen-eindringen/artikel/2008070314594714929040</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Steigen Sie mit Ihren sensiblen Daten auf einen tragbaren Computer um, den Sie immer bei sich haben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Warum ein Unternehmer mit einem <span class="caps">MAC</span> arbeiten sollte?<br />
Lesen Sie selbst: <a href="http://www.apple.com/de/mac/">Hier finden Sie alle Gr&#252;nde f&#252;r den Mac</a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#220;brigens, der Mac ist so gut verschl&#252;sselt, dass der <span class="caps">CIA</span> mit ihm arbeitet. Man kann ihn nur mit einem fast unbezahlbarem Aufwand knacken.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich arbeite seit 1977 mit dem Mac. Wenn Sie Fragen haben, dann senden Sie mir bitte eine Mail.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-79"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/274-tipp-warum-sie-ihren-computer-immer-bei-sich-haben-sollten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>257. Tipp: Das &#8220;Profit-Programm&#8221; für GmbH-Geschäftsführer:</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/257-tipp-rechtsreport-geschaftsfuhrer-haftung/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/257-tipp-rechtsreport-geschaftsfuhrer-haftung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 03:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Büchertipp]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH - das unkalkulierbare Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig machen]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=62</guid>
		<description><![CDATA[RECHTSREPORT GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer-Haftung 44 Probleml&#246;sungen f&#252;r Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, weil Unwissenheit sch&#252;tzt vor Strafe nicht! Anwaltlich verfasst und gepr&#252;ft! Der Autor, ein renommierter und bekannter Rechtsanwalt, der sich ausschlie&#223;lich auf Insolvenzrecht spezialisiert hat, zeigt auf, welche Risiken den Ruf und die Existenz eines GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer/Gesellschafter bedrohen. Mit seinen L&#246;sungsvorschl&#228;gen zeigt er Ihnen, wie Sie Mitbewerbern, Finanzamt, Sozialversicherungstr&#228;gern, Banken, sonstigen potenziellen Gl&#228;ubigern und vor allem der Justiz keine Angriffsfl&#228;che bieten. Mehr lesen: http://GmbH-Tipp.de Oder sofort bestellen! F&#252;r den RECHTSREPORT GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer-Haftung investieren Sie den Gegenwert einer zehnmin&#252;tigen Beratung eines Insolvenz-Spezialisten. Normalerweise k&#246;nnen Sie in 10 Minuten nicht viel &#252;ber Ihr Unternehmen berichten. Stellen Sie sich einfach vor, Sie laden einen der besten Insolvenz-Anw&#228;lte zum Essen ein. W&#228;hrend des Essens informiert er Sie &#252;ber Haftungsfallen, in denen Sie bereits mittendrin stecken! Und an die Sie im Traum nicht gedacht h&#228;tten. Und deshalb gebe ich Ihnen eine uneingeschr&#228;nkte Geld-zur&#252;ck-Garantie: Wenn Sie als GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer alle im RECHTSREPORT GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer- Haftung aufgef&#252;hrten Haftungsfallen kennen und f&#252;r alle entsprechende Vorkehrungen getroffen haben, dann erstattet Ihnen Unternehmer Netzwerk e.V. den vollen Kaufpreis zur&#252;ck! Sie gehen kein Risiko ein! Denn, wenn Sie sich weiterer Haftungsfallen aus dem RECHTSREPORT GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer-Haftung entledigen, dann haben sich die 47 Euro mehr als gelohnt. Jetzt risikolos kaufen, sofort lesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 14pt;"><strong><span style="color: #900;"><span class="caps">RECHTSREPORT </span>GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer-Haftung</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #009;">44 Probleml&#246;sungen f&#252;r Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, weil<br />
Unwissenheit sch&#252;tzt vor Strafe nicht!</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Anwaltlich verfasst und gepr&#252;ft!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Autor, ein renommierter und bekannter Rechtsanwalt, der sich ausschlie&#223;lich auf Insolvenzrecht spezialisiert hat, zeigt auf, welche Risiken den Ruf und die Existenz eines GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer/Gesellschafter bedrohen.<br />
Mit seinen L&#246;sungsvorschl&#228;gen zeigt er Ihnen, wie Sie Mitbewerbern, Finanzamt, Sozialversicherungstr&#228;gern, Banken, sonstigen potenziellen Gl&#228;ubigern und vor allem der Justiz keine Angriffsfl&#228;che bieten.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://GmbH-Tipp.de">Mehr lesen: http://GmbH-Tipp.de</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Oder sofort bestellen!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">F&#252;r den <span class="caps">RECHTSREPORT </span>GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer-Haftung investieren Sie den Gegenwert einer zehnmin&#252;tigen Beratung eines Insolvenz-Spezialisten. Normalerweise k&#246;nnen Sie in 10 Minuten nicht viel &#252;ber Ihr Unternehmen berichten.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Stellen Sie sich einfach vor, Sie laden einen der besten Insolvenz-Anw&#228;lte zum Essen ein. W&#228;hrend des Essens informiert er Sie &#252;ber Haftungsfallen, in denen Sie bereits mittendrin stecken! Und an die Sie im Traum nicht gedacht h&#228;tten. Und deshalb gebe ich Ihnen eine uneingeschr&#228;nkte</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #900;">Geld-zur&#252;ck-Garantie:</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #900;">Wenn Sie als GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer alle im <span class="caps">RECHTSREPORT </span>GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer- Haftung aufgef&#252;hrten Haftungsfallen kennen und f&#252;r alle entsprechende Vorkehrungen getroffen haben, dann erstattet Ihnen Unternehmer Netzwerk e.V. den vollen Kaufpreis zur&#252;ck!</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie gehen kein Risiko ein! Denn, wenn Sie sich weiterer Haftungsfallen aus dem <span class="caps">RECHTSREPORT </span>GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer-Haftung entledigen, dann haben sich die 47 Euro mehr als gelohnt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.shareit.com/product.html?productid=300181684&#38;stylefrom=300181684&#38;backlink=http%3A%2F%2FGmbH-Tipp.de&#38;cookies=1&#38;currencies=EUR"><strong>Jetzt risikolos kaufen,<br />
sofort lesen und profitieren!</strong></a> <strong><span style="color: #900;">< = Hier klicken!</span></span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Lieferung erfolgt sofort per Download.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<blockquote><span style="font-size: 10pt;"><strong>Steuerberater R. S. aus M. sagt:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #900;">Sollte die GmbH jemals insolvent werden&#8230;<br />
...mit diesen konkreten Handlungsanleitungen<br />
aus dem <span class="caps">RECHTSREPORT </span>GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer-Haftung<br />
geht der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der GmbH aus der Insolvenz<br />
als der alleinige Sieger hervor.</span></strong></span></blockquote><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-62"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/257-tipp-rechtsreport-geschaftsfuhrer-haftung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>254. Tipp: Steuer-ID-Nummer bis 20 Jahre nach dem Tod</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/254-tipp-steuer-id-nummer-bis-20-jahre-nach-dem-tod/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/254-tipp-steuer-id-nummer-bis-20-jahre-nach-dem-tod/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 12:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=58</guid>
		<description><![CDATA[Ab 1. Juli 2007 wird in Deutschland die Steuer-Identifikationsnummer (Steuer-ID) eingef&#252;hrt. Beil&#228;ufig wird gleich ein Bev&#246;lkerungsregister beim Bundeszentralamt f&#252;r Steuern eingerichtet. Ohne eine ausreichende &#246;ffentliche Diskussion. Das ist Demokratie der untersten Schublade, nein, das ist l&#228;ngst keine Demokratie mehr. Denn ein zentrales Melderegister und eine PKZ sind verfassungswidrig. Die Beseitigung der verfassungsrechtlich geforderten &#8220;informationellen Gewaltenteilung&#8221; und die Abschaffung des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung kann nicht hingenommen werden. Lesen Sie die Ansicht des Leiters des Unabh&#228;ngigen Landeszentrums f&#252;r Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD), Dr. Thilo Weichert in der heutigen Pressemitteilung. Ich habe ihm ein paar Fragen gestellt. Mehr lesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Ab 1. Juli 2007 wird in Deutschland die Steuer-Identifikationsnummer (Steuer-ID) eingef&#252;hrt. Beil&#228;ufig wird gleich ein Bev&#246;lkerungsregister beim Bundeszentralamt f&#252;r Steuern eingerichtet. Ohne eine ausreichende &#246;ffentliche Diskussion. Das ist Demokratie der untersten Schublade, nein, das ist l&#228;ngst keine Demokratie mehr. Denn ein zentrales Melderegister und eine <span class="caps">PKZ</span> sind verfassungswidrig.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Beseitigung der verfassungsrechtlich geforderten &#8220;informationellen Gewaltenteilung&#8221; und die Abschaffung des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung kann nicht hingenommen werden.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Lesen Sie die Ansicht des Leiters des Unabh&#228;ngigen Landeszentrums f&#252;r Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD), Dr. Thilo Weichert in der heutigen Pressemitteilung. Ich habe ihm ein paar Fragen gestellt. <a href="http://www.unternehmernetzwerk.com/2007/23-tipp-142007-steuer-id-ab-1-juli-2007-die-verkettung-kann-beginnen/">Mehr lesen</a></span></p>
 <div class="shr-publisher-58"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/254-tipp-steuer-id-nummer-bis-20-jahre-nach-dem-tod/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>253. Tipp: GmbH-Reform &#8211; Noch mehr Risiken für Unternehmer</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/253-tipp-gmbh-reform-noch-mehr-risiken-fur-unternehmer/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/253-tipp-gmbh-reform-noch-mehr-risiken-fur-unternehmer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 May 2007 13:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkundenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft ohne Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH - das unkalkulierbare Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen realisieren und umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig machen]]></category>
		<category><![CDATA[Steueroase Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=57</guid>
		<description><![CDATA[Gestern berichtete die Tagesschau unter der &#220;berschrift &#8220;Zahl der Einwanderer sinkt &#8211; Immer mehr Menschen verlassen Deutschland&#8221; http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6840308,00.html dass 155.000 Bundesb&#252;rger im Jahre 2006 ihren Wohnsitz ins Ausland verlegten. Und dass zum ersten Mal die Zahl der Einwanderer sinkt. Die Zahl derer, die sich nicht abgemeldet haben, aber ihren Lebensmittelpunkt ins Ausland verlegten, d&#252;rfte bei mindestens noch einmal 150.000 liegen. Grund k&#246;nnte z.B. sein, dass sie in einem Land leben, das nach dem Doppelbesteuerungsabkommen einen steuerunsch&#228;dlichen Zweitwohnsitz in Deutschland erm&#246;glicht. Oder dass es ihnen ganz recht ist, wenn man sie nicht mehr findet. Dass Deutschland f&#252;r Profis immer uninteressanter wird, zeigte ja schon die Greencard f&#252;r Inder, die dann lieber andere L&#228;nder bevorzugten. Heute sagte mir ein Kunde am Telefon w&#246;rtlich: &#8220;Deutschland ist eine b&#252;rokratische Bananenrepublik*, in der eines Tages nur noch Sozialhilfeempf&#228;nger und Gro&#223;industrie &#252;brig bleiben. Den Sozialhilfeempf&#228;ngern kann man nichts mehr nehmen und die Gro&#223;industrie l&#228;sst sich nichts nehmen.&#8221; Wenn dieses Szenario Wirklichkeit wird, dann wird Deutschland ein ernstzunehmender Konkurrent f&#252;r China. Denn die Sozialhilfeempf&#228;nger produzieren zum absoluten Billiglohn &#8211; und die Gro&#223;industrie bleibt Exportweltmeister. Was hat das mit Ihnen zu tun? Sie entscheiden heute, ob Sie mit der Rechtsform Ihres Unternehmens morgen zu den Gewinnern oder Verlierern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Gestern berichtete die <a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID,00.html">Tagesschau</a> unter der &#220;berschrift <a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6840308,00.html">&#8220;Zahl der Einwanderer sinkt &#8211; Immer mehr Menschen verlassen Deutschland&#8221;<br />
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6840308,00.html</a><br />
dass 155.000 Bundesb&#252;rger im Jahre 2006 ihren Wohnsitz ins Ausland verlegten. Und dass zum ersten Mal die Zahl der Einwanderer sinkt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Zahl derer, die sich nicht abgemeldet haben, aber ihren Lebensmittelpunkt ins Ausland verlegten, d&#252;rfte bei mindestens noch einmal 150.000 liegen. Grund k&#246;nnte z.B. sein, dass sie in einem Land leben, das nach dem Doppelbesteuerungsabkommen einen steuerunsch&#228;dlichen Zweitwohnsitz in Deutschland erm&#246;glicht. Oder dass es ihnen ganz recht ist, wenn man sie nicht mehr findet.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Dass Deutschland f&#252;r Profis immer uninteressanter wird, zeigte ja schon die Greencard f&#252;r Inder, die dann lieber andere L&#228;nder bevorzugten. Heute sagte mir ein Kunde am Telefon w&#246;rtlich:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Deutschland ist eine b&#252;rokratische Bananenrepublik*, in der eines Tages nur noch Sozialhilfeempf&#228;nger und Gro&#223;industrie &#252;brig bleiben. Den Sozialhilfeempf&#228;ngern kann man nichts mehr nehmen und die Gro&#223;industrie l&#228;sst sich nichts nehmen.&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn dieses Szenario Wirklichkeit wird, dann wird Deutschland ein ernstzunehmender Konkurrent f&#252;r China. Denn die Sozialhilfeempf&#228;nger produzieren zum absoluten Billiglohn &#8211; und die Gro&#223;industrie bleibt Exportweltmeister.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Was hat das mit Ihnen zu tun?</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sie entscheiden heute, ob Sie mit der Rechtsform Ihres Unternehmens morgen zu den Gewinnern oder Verlierern geh&#246;ren. Denn Ihr kreatives Bundeskabinett hat am 23. Mai 2007 eine GmbH-Reform beschlossen, die voraussichtlich zum 01. Januar 2008 in Kraft treten wird.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Hier eine erste Einsch&#228;tzung aus der Sicht eines Unternehmers, also aus Ihrer Sicht</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">An gro&#223;en Spr&#252;chen mangelt es &#8211; wie immer &#8211; nicht:<br />
<a href="http://www.bmj.bund.de/enid/Gesellschaftsrecht/Die_GmbH-Reform_ts.html">http://www.bmj.bund.de/enid/Gesellschaftsrecht/Die_GmbH-Reform_ts.html</a></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><em>&#8220;Wir setzen ein deutliches Signal an Unternehmensgr&#252;nder und Investoren: Die Gr&#252;ndung von Gesellschaften mit beschr&#228;nkter Haftung wird in Deutschland deutlich leichter und schneller m&#246;glich sein. Zugleich wappnen wir die bew&#228;hrte und erfolgreiche Unternehmensform der GmbH f&#252;r den internationalen Wettbewerb, indem wir bestehende Nachteile ausgleichen, ohne die Vorteile des deutschen GmbH-Rechts aufzugeben. Die GmbH wird besser gegen Missbr&#228;uche gesch&#252;tzt sein, insbesondere im Insolvenzfall&#8221;</em>, erl&#228;uterte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Das ist nat&#252;rlich total l&#228;cherlich, denn eine Verbesserung gegen&#252;ber den EU-Konkurrenten England und Spanien ist die Reform nicht.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Englische Ltd. und spanische S.L. schlagen die GmbH um L&#228;ngen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Welcher Engl&#228;nder oder Spanier k&#228;me auf die fatale Idee, eine deutsche GmbH zu gr&#252;nden?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">So lesen wir in der Pressemitteilung des Bundesministeriums der Justiz:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><em>&#8220;Um Unternehmungsgr&#252;ndungen zu erleichtern, wird das Mindestkapital einer GmbH k&#252;nftig von 25.000 auf 10.000 Euro abgesenkt. Die Eintragungsverfahren werden beschleunigt, indem sie vom Verfahren um die verwaltungsrechtliche Genehmigung abgekoppelt werden. Weiter schl&#228;gt der Entwurf vor, eine Art gutgl&#228;ubigen Erwerb der Gesch&#228;ftsanteile einzuf&#252;hren. Missbr&#228;uche der GmbH in der Krise durch so genannte &#8216;Firmenbestatter&#8217;, die angeschlagene GmbHs durch Abberufung von Gesch&#228;ftsf&#252;hrern und durch Aufgabe des Gesch&#228;ftslokals einer ordnungsgem&#228;&#223;en Insolvenz zu entziehen suchen, sollen verhindert werden.&#8221;</em></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es darf gelacht werden!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">10.000 Euro Stammkapital sind Wucher, wenn f&#252;r die Limited der Gegenwert einer Packung Zigaretten gen&#252;gt!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">F&#252;r eine spanische S.L. gen&#252;gen 3.006 Euro, die auf dem Bankkonto aber sofort wieder zur Verf&#252;gung stehen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Missbr&#228;uche durch so genannte &#8220;Firmenbestatter&#8221; werden ebenfalls nicht verhindert. Au&#223;erdem ist das kein Argument, das f&#252;r die Gr&#252;ndung einer GmbH spricht &#8211; im Gegenteil! Die extreme Versch&#228;rfung des Haftungsrechts in Deutschland war die Geburtsstunde der Firmenbestatter. Haftung und Eintreiben von hohen Bu&#223;geldern wird durch die &#8220;Reform&#8221; sogar noch versch&#228;rft.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Das Argument &#8220;Ein Mindeststammkapital von 10.000 Euro ist andererseits als Seri&#246;sit&#228;tsschwelle sinnvoll&#8221; ist Augenwischerei. Im Insolvenzfall ist es v&#246;llig egal, wie hoch anfangs das Stammkapital war. F&#252;r den Unternehmer ist es deshalb viel wichtiger, was im Insolvenzfall passiert. Und auf diesem Gebiet ist Deutschland Weltmeister:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Schneller als in Deutschland werden Menschen nur noch in offiziellen Diktaturen kriminalisiert. Aus einem deutschen Unternehmer wird in Windeseile ein Sozialhilfeempf&#228;nger, wenn man ihm nur einen relativ unbedeutenden Fehler nachweist. Das ist Fakt, denn nicht einmal Rechtsanw&#228;lte kennen die ca. 2.000 Paragrafen auswendig, die ein GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer kennen muss.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Der B&#252;rokraten-Apparat wurde ebenfalls beibehalten, so bleibt z.B. Ihre <span class="caps">IHK</span> auch in das Genehmigungsverfahren der neuen GmbH eingebunden. Die <span class="caps">IHK</span> ist ein Vehikel aus dem letzten Jahrhundert, das kein Mensch wirklich braucht &#710; und das es in anderen L&#228;ndern nicht gibt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was noch wichtig ist:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Staat braucht mehr Geld. Das ist der eigentliche Grund von Reformen. Hier ein Beispiel:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Verst&#246;&#223;e gegen die Ver&#246;ffentlichungspflicht werden jetzt automatisch von Amts wegen geahndet. Deutsche Perfektion, damit dem Staat keine Bu&#223;gelder mehr durch die Lappen gehen. Schlie&#223;lich sind diese im Staatshaushalt fest einkalkuliert. Das Ordnungsgeld beginnt &#252;brigens bei 2.500 Euro, also schon bei Kleinigkeiten.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ein Steuerberater sagte mir gestern, dass in den meisten F&#228;llen die Fremdfinanzierung weiterhin g&#252;nstiger sein wird als die Finanzierung &#252;ber die einbehaltenen Gewinne. Das liegt genau im Interesse der Banken. Denen ist es ein Dorn im Auge, wenn sich Unternehmer selbst finanzieren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ein Rechtsformwechsel &#8211; heraus aus der Personengesellschaft &#8211; ist auf jeden Fall ein Thema, denn die steuerlichen Vorteile der Personengesellschaft schwinden. Aufgrund der Steuersenkung birgt sie h&#246;here steuerliche Gefahren und ist in Zukunft ung&#252;nstiger.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wer allerdings blindlings von der Personengesellschaft in die neue deutsche GmbH wechselt, k&#246;nnte sich haftungsrechtlich noch schlechter stellen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wer profitiert von der GmbH nach dem 1.1.2008 am meisten? </strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Der deutsche Unternehmer wohl kaum. Demnach profitiert nur der Staat, falls gen&#252;gend Unternehmer auf die Lockrufe von Frau Zypries hereinfallen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>
	<ul>
		<li>Anmerkung zu &#8220;Deutschland ist eine b&#252;rokratische Bananenrepublik&#8221;:</li>
	</ul>

	<p>Was uns L&#228;nder wie Russland, S&#252;dafrika und China vorgemacht haben &#8211; die Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption &#8211; das schaffen wir in Deutschland nicht.<br />
Der Straftatbestand der Abgeordnetenbestechung ist derzeit vollkommen unzul&#228;nglich in Paragraf 108e des Strafgesetzbuches geregelt und praktisch nicht anwendbar, wie der Bund der Steuerzahler heute mitteilte.<br />
Aber in Deutschland ist es offensichtlich so: Was f&#252;r Manager und Unternehmer gilt, gilt f&#252;r Abgeordnete noch lange nicht. Ist Deutschland &#8220;das Kolumbien Europas&#8221;? Entschuldigung, ich wollte Kolumbien nicht beleidigen&#8230;<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>A)<br />
Wenn Sie eine GmbH gr&#252;nden wollen,</strong> dann spielen Sie unbedingt den Worst Case, den schlechtesten oder den ung&#252;nstigsten anzunehmenden Fall durch. Am besten mit einem auf Insolvenz spezialisierten Anwalt. Fragen Sie mich, ich nenne Ihnen einen der besten!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie dann wissen, was Ihnen passieren kann, gibt es 2 M&#246;glichkeiten:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">1. Entweder Sie sind so naiv und glauben, dass Ihnen das nie passieren kann &#8211; oder</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">2. Sie lassen die Finger von einer deutschen GmbH und gr&#252;nden eine GmbH nach dem unternehmerfreundlicheren und risikoloseren Recht eines anderen EU-Landes (z.B. Ltd., S.L., etc.).</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>B)<br />
Wenn Sie bereits eine GmbH f&#252;hren:</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ich nenne Ihnen gerne einen kompetenten Steuerberater, der sich im internationalen Steuerrecht auskennt und deshalb auch keine Probleme damit hat, Ihnen die GmbH eines anderen EU-Landes zu empfehlen, wenn das f&#252;r Sie sinnvoller ist.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>C)<br />
Anders als die Andern &#8211; besser als die GmbH</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie einen Rechtsformwechsel planen, dann fordern Sie weitere Informationen an.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-57"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/253-tipp-gmbh-reform-noch-mehr-risiken-fur-unternehmer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>252. Tipp: Was passiert in den nächsten Jahren?</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/252-tipp-was-passiert-in-den-nachsten-jahren/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/252-tipp-was-passiert-in-den-nachsten-jahren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 May 2007 13:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkundenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig machen]]></category>
		<category><![CDATA[Steueroase Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=56</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Sie wissen wollen, was mit den so genannten Reformen des Sozialstaates (z.B. Gesundheitsreform, Steuerreform), mit neuen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen und mit dem Kampf gegen den Terrorismus wirklich erreicht werden soll, dann sollten Sie sich den 4-teiligen Film AMERICA FROM FREEDOM TO FASCISM in deutscher Sprache im Internet heute noch ansehen: http://antistaat.freehostia.com/wordpress/2007/05/07/america-freedom-to-fascism/ Ganz wichtig sind f&#252;r Europ&#228;er vor allem die Teile 3 und 4 Der j&#252;dische Filmproduzent und Regisseur Aaron Russo (u.a. Mad as hell, Trading Places mit Eddie Murphy und Dan Akroyd) &#8211; http://de.wikipedia.org/wiki/Aaron_Russo &#8211; wollte zun&#228;chst herausfinden, ob die Einkommenssteuer ein Betrug der US-Steuerbeh&#246;rde IRS ist. Was er im Laufe seiner Recherchen herausfand, ist um einiges bedrohlicher und von Bedeutung f&#252;r den gesamten Planeten. Vor allem f&#252;r Europa! Die hinter verschlossenen T&#252;ren ausgeheckte Nordamerikanische Union (NAU) soll die Agenda der neuen Weltordnung, eine globale Superdiktatur ohne Beschr&#228;nkungen, vorantreiben. Eine Handvoll Medienkonzerne lenken w&#228;hrenddessen die Bev&#246;lkerung von diesen Entwicklungen ab und predigen die Vorz&#252;ge eines Orwell&#8217;schen &#220;berwachungsstaates wo durch Radiofrequenz-Identifikations-(RFID)Chips in jedem Gegenstand und in jeder Person alle Handlungen der B&#252;rger kontrolliert werden. Sehen Sie sich das heute noch an! Denn es kann sein, dass Sie ihn sonst nie mehr zu Gesicht bekommen! Sehen Sie, was in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie wissen wollen, was mit den so genannten Reformen des Sozialstaates (z.B. Gesundheitsreform, Steuerreform), mit neuen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen und mit dem Kampf gegen den Terrorismus wirklich erreicht werden soll, dann sollten Sie sich den 4-teiligen Film</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><a href="http://antistaat.freehostia.com/wordpress/2007/05/07/america-freedom-to-fascism/"><span class="caps">AMERICA FROM FREEDOM TO FASCISM</span><br />
in deutscher Sprache</a></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://antistaat.freehostia.com/wordpress/2007/05/07/america-freedom-to-fascism/">im Internet heute noch ansehen:<br />

http://antistaat.freehostia.com/wordpress/2007/05/07/america-freedom-to-fascism/</a></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ganz wichtig sind <strong>f&#252;r Europ&#228;er</strong> vor allem die Teile 3 und 4 <img src="!" alt="" border="0" /> <span id="more-56"></span></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der j&#252;dische Filmproduzent und Regisseur Aaron Russo (u.a. Mad as hell, Trading Places mit Eddie Murphy und Dan Akroyd) &#8211; http://de.wikipedia.org/wiki/Aaron_Russo &#8211; wollte zun&#228;chst herausfinden, ob die Einkommenssteuer ein Betrug der US-Steuerbeh&#246;rde <span class="caps">IRS</span> ist.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Was er im Laufe seiner Recherchen herausfand, ist um einiges bedrohlicher und von Bedeutung f&#252;r den gesamten Planeten. Vor allem f&#252;r Europa!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die hinter verschlossenen T&#252;ren ausgeheckte Nordamerikanische Union (NAU) soll die Agenda der neuen Weltordnung, eine globale Superdiktatur ohne Beschr&#228;nkungen, vorantreiben.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Eine Handvoll Medienkonzerne lenken w&#228;hrenddessen die Bev&#246;lkerung von diesen Entwicklungen ab und predigen die Vorz&#252;ge eines Orwell&#8217;schen &#220;berwachungsstaates wo durch Radiofrequenz-Identifikations-(RFID)Chips in jedem Gegenstand und in jeder Person alle Handlungen der B&#252;rger kontrolliert werden.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sehen Sie sich das heute noch an! Denn es kann sein, dass Sie ihn sonst nie mehr zu Gesicht bekommen!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sehen Sie, was in den <span class="caps">USA</span> l&#228;uft. Sie werden erkennen, dass die Gemeinsamkeiten mit den Entwicklungen in Deuschland kein Zufall sind. Und Sie werden die Politik besser verstehen, wenn Sie die Auswirkungen auf Ihr Leben, Ihre Familie und Ihre Freiheit kennen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Leiten Sie diesen Tipp heute noch weiter an alle Verwandte, Freunde, Kollegen, usw.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-56"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/252-tipp-was-passiert-in-den-nachsten-jahren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>240. Tipp: Ist Ihr Geschäftskonzept besser als das des Finanzministers? &#8211; Die 8 Schlüssel zur Freiheit</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/240-tipp-ist-ihr-geschaftskonzept-besser-als-das-des-finanzministers/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/240-tipp-ist-ihr-geschaftskonzept-besser-als-das-des-finanzministers/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 2006 13:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft ohne Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH - das unkalkulierbare Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen realisieren und umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig machen]]></category>
		<category><![CDATA[Steueroase Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik]]></category>
		<category><![CDATA[Die 8 Schlüssel zur Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzminister]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=37</guid>
		<description><![CDATA[Wer pauschal die gesamte Bev&#246;lkerung verd&#228;chtigt, kriminell zu sein, zieht die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sich. So auch die Bundesrepublik Deutschland, in der die Korruption bis in die hohe Politik reicht. Unternehmen, die in Deutschland investieren wollten, werden es sich genau &#252;berlegen, ob sie sich in Zukunft einer fl&#228;chendeckenden Staats- und Industrie-Spionage unterziehen sollen. Wie Sie sich als Unternehmer vor Ihrem Staat sch&#252;tzen, k&#246;nnen Sie ansatzweise in der heute erschienenen Heise-Newsticker-Meldung lesen: http://www.heise.de/newsticker/meldung/83002 Sie lesen Tipps &#252;ber: Was ist zu beachten, wenn Sie in Hotels &#252;bernachten? Wie nutzt man Telefon, &#246;ffentliche Wlan-Netze, usw.? Wie man Ihr Handy verwanzt? Wie versendet man vertrauliche Mitteilungen per E-Mail? Wie versendet man Faxe, um die OCR-Scansoftware der Lauscher auszutricksen? Doch das ist alles erst der Anfang. F&#252;r mich stellt sich die Frage, ob die deutschen Politiker mangels Intelligenz oder wegen finanzieller Zuwendungen die Gesetzentw&#252;rfe inzwischen von Konzernen schreiben lassen, wie das Beispiel Urheberrechtsreform gezeigt hat. Oder kann mir jemand erkl&#228;ren, wie einem Innenminister, der vom Internet und den neuen Medien keine Ahnung hat, ganz spezielle Menschenrechtsverachtende und verfassungswidrige Projekte gegen das eigene Volk einfallen? Ob Vorratsdatenspeicherung, Erfassung von Kfz-Kennzeichen, Video&#252;berwachung, Mautsysteme, Ausweisdokumente, die mit der Funktechnik RFID und Fingerabdr&#252;cken aufger&#252;stet werden, &#34;Online-Durchsuchungen&#34; durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><p><span style="font-size: 10pt;">Wer pauschal die gesamte Bev&ouml;lkerung verd&auml;chtigt, kriminell zu sein, zieht die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sich. So auch die Bundesrepublik Deutschland, in der die Korruption bis in die hohe Politik reicht.</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Unternehmen, die in Deutschland investieren wollten, werden es sich genau &uuml;berlegen, ob sie sich in Zukunft einer fl&auml;chendeckenden Staats- und Industrie-Spionage unterziehen sollen.</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Wie Sie sich als Unternehmer vor Ihrem Staat sch&uuml;tzen, k&ouml;nnen Sie ansatzweise in der heute erschienenen <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/83002">Heise-Newsticker-Meldung lesen:<br />
<br />
http://www.heise.de/newsticker/meldung/83002</a></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie lesen Tipps &uuml;ber:</span></p><br />
<ul></p>
	<p><li><span style="font-size: 10pt;">Was ist zu beachten, wenn Sie in Hotels &uuml;bernachten?</span></li><br />
<li><span style="font-size: 10pt;">Wie nutzt man Telefon, &ouml;ffentliche Wlan-Netze, usw.?</span></li><br />
<li><span style="font-size: 10pt;">Wie man Ihr Handy verwanzt?</span></li><br />
<li><span style="font-size: 10pt;">Wie versendet man vertrauliche Mitteilungen per E-Mail?</span></li><br />
<li><span style="font-size: 10pt;">Wie versendet man Faxe, um die <span class="caps">OCR</span>-Scansoftware der Lauscher auszutricksen?</span></li><br />
</ul></p>
	<p><p><br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Doch das ist alles erst der Anfang.</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">F&uuml;r mich stellt sich die Frage, ob die deutschen Politiker mangels Intelligenz oder wegen finanzieller Zuwendungen die Gesetzentw&uuml;rfe inzwischen von Konzernen schreiben lassen, wie das Beispiel Urheberrechtsreform gezeigt hat.</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Oder kann mir jemand erkl&auml;ren, wie einem Innenminister, der vom Internet und den neuen Medien keine Ahnung hat, ganz spezielle Menschenrechtsverachtende und verfassungswidrige Projekte gegen das eigene Volk einfallen?</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Ob Vorratsdatenspeicherung, Erfassung von Kfz-Kennzeichen, Video&uuml;berwachung, Mautsysteme, Ausweisdokumente, die mit der Funktechnik <span class="caps">RFID</span> und Fingerabdr&uuml;cken aufger&uuml;stet werden, &quot;Online-Durchsuchungen&quot; durch Eindringen in private Rechner mit Hilfe von Trojanern, usw. dem Hirn eines Innenministers entsprungen sind oder ob er nur die Marionette der R&uuml;stungs- und Spionage-Industrie spielt, wir wissen es nicht. Ich glaube eher an Letzteres.</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Dabei erinnere ich mich immer an meinen Geschichtslehrer. Er sagte: &quot;Hitler hatte einen Papst als Berater&quot; (Pius <span class="caps">XII</span>.). Und zwar schon zu Zeiten, als der noch nicht Papst, sondern Nuntius Eugenio Pacelli in M&uuml;nchen und Berlin war.</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Wussten Sie, dass jeder Bundestagsabgeordnete monatlich eine stattliche Summe erh&auml;lt, die er f&uuml;r pers&ouml;nliche Berater ausgeben darf? Nat&uuml;rlich nur gegen Nachweis. Da gibt es nicht wenige, die solche Gelder innerhalb der eigenen Familie verschwinden lassen. Ehegatten und Verwandte, die oder deren &quot;Institute&quot;, Firmen, etc. als &quot;Berater&quot; fungieren, saugen das Geld ganz offiziell ab!</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Warum sollte der Abgeordnete die Berater-Zusch&uuml;sse nicht selbst kassieren? Die Lobbyisten erledigen die Beratung wesentlich preiswerter, n&auml;mlich auf Kosten der Industrie. Und da sind ja auch schon &quot;Spenden&quot; in Millionenh&ouml;he geflossen.</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Warum der Bundesrechnungshof diese &quot;Beratungszusch&uuml;sse&quot; noch nicht bem&auml;ngelt hat? Weil sich noch niemand an dieser &quot;g&auml;ngigen Praxis&quot; gest&ouml;rt hat. Selbstbedienung wird zum Gewohnheitsrecht.</span><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: rgb(204, 0, 0);">&quot;Wir k&ouml;nnen Regierungen nicht trauen,<br />
<br />
wir m&uuml;ssen sie kontrollieren&quot;</span></strong></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">sagt der K&ouml;lner Strafrechtler Marco Gercke. Da hat er Recht. Aber wer kommt schon zu dieser Einsicht?</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Das Gegenteil wird bisher in Deutschland praktiziert. Die Regierung hat l&auml;ngst damit begonnen, das Volk in den W&uuml;rgegriff zu bekommen, bevor der B&uuml;rger kapiert, um was es in Wirklichkeit geht.</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit dieser zusammenfassenden Einleitung kommen wir zum Thema:</span><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: rgb(204, 0, 0);">Ist Ihr Gesch&auml;ftskonzept besser als das des Finanzministers?</span></strong></span><br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;"><span id="more-37"></span></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Dann werden Sie 2007 Ihren Staat dort treffen, wo es f&uuml;r ihn am empfindlichsten ist, bei den Steuereinnahmen. Denn Sie k&ouml;nnen die Steuereinnahmen des Staates in Ihre Taschen umleiten.</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Staat h&auml;lt Sie als Unternehmer zwar grunds&auml;tzlich f&uuml;r einen kriminellen Zeitgenossen, aber so leicht machen Sie es ihm nicht.</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie richten Ihr Gesch&auml;ftskonzept ab sofort so aus, dass Sie die Rahmenbedingungen eines anderen EU-Staats Ihrem nicht mehr konkurrenzf&auml;higen Staat vorziehen.</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Statt &uuml;ber antiquiertes deutsches Fallensteller-Recht einen immer gr&ouml;&szlig;er werdenden Beamten-Moloch zu subventionieren, nutzen Sie mit dem Segen des Europ&auml;ischen Gerichtshof ein anderes Rechtssystem, das mehr Freiheit garantiert und mit wesentlich weniger Geld zufrieden ist als Deutschland.</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie gewinnen mit diesem Schritt ein Verm&ouml;gen, sichern damit Ihre und die Zukunft Ihrer Familie unangreifbar ab.</span><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span style="color: rgb(204, 0, 0);">Was ist zu tun?</span></strong></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie die 8 Schl&uuml;ssel zur Freiheit besitzen, entf&auml;llt ggf. die Meldepflicht bei Ihrem deutschen Finanzamt. Nur dann haben Sie f&uuml;r den <span class="caps">TAG X</span> vorgesorgt.</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Dann k&ouml;nnten Sie weiterhin solange in Deutschland wohnen bleiben, wie es sich nicht vermeiden l&auml;sst. Oder bis Sie es wirklich nicht mehr aushalten. Mehr im pers&ouml;nlichen Gespr&auml;ch.</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Als weitere Motivation, sich diesen Themen zu widmen, m&ouml;chte ich hier noch eine der bedeutendsten Aussagen der letzten Jahrzehnte zitieren:</span><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: rgb(204, 0, 0);"><span class="caps">ES SIND NICHT DIE MENSCHEN</span>, DIE <span class="caps">NICHT KREDITW</span>&Uuml;RDIG <span class="caps">SIND</span>,<br />
<br />
SONDERN <span class="caps">DIE BANKEN</span>, DIE <span class="caps">NICHT MENSCHENW</span>&Uuml;RDIG <span class="caps">SIND</span>.</span></strong></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Das sagte Muhammad Yunus, der mit seiner Grameen Bank in Bangladesh mit dem Friedensnobelpreis 2006 ausgezeichnet wurde.</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Den Aufsichtsratsmitgliedern der Banken, speziell den sich darunter befindlichen unz&auml;hligen Politikern aller Couleur &#8211; vom B&uuml;rgermeister bis zum Minister &#8211; widme ich den der deutschen Wirklichkeit angepassten Aufruf:</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: rgb(204, 0, 0);"><span class="caps">ES SIND NICHT DIE LEISTUNGSTR</span>&Auml;GER,<br />
<br />
DIE <span class="caps">NICHT VERTRAUENSW</span>&Uuml;RDIG <span class="caps">SIND</span>,<br />
<br />
SONDERN <span class="caps">DIE POLITIKER</span>,<br />
<br />
DIE <span class="caps">VERFASSUNGSWIDRIGE GESETZE ERLASSEN</span>.</span></strong></span><br />
<br />
<br />
<br />
Lesen Sie &quot;<a href="http://strategie.com/" target="_blank"><strong>Die 8 Schl&uuml;ssel zur Freiheit</strong></a>&quot; und handeln Sie.</p><br />
<p><br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en</span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
<br />
Horst D. Deckert<br />
<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &uuml;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p></p>

 <div class="shr-publisher-37"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/240-tipp-ist-ihr-geschaftskonzept-besser-als-das-des-finanzministers/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>239. Tipp: Wie man sich gegen &#8220;Weihnachtseier&#8221; wehrt</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/239-tipp-wie-man-sich-gegen-weihnachtseier-wehrt/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/239-tipp-wie-man-sich-gegen-weihnachtseier-wehrt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2006 19:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen realisieren und umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig machen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=36</guid>
		<description><![CDATA[Vor Weihnachten Ostereier zu versenden, ein solches Werbepaket wird sicherlich eine gr&#246;&#223;ere Aufmerksamkeit und bleibende Erinnerung erringen, als die &#252;berfl&#252;ssigen Weihnachtskarten. Die so Bedachten werden noch nach Jahren von Ihnen sagen: &#8220;Das ist der, der uns an Weihnachten richtige Ostereier geschickt hat.&#8221; Was ich nicht verstehe: Warum werden immer erst ein paar Tage vor Weihnachten Karten verschickt? Warum verschicken Sie Weihnachtskarten nicht einen Monat vor Weihnachten? Dann k&#246;nnen die Angeschriebenen wenigstens noch richtig bei Ihnen einkaufen! Was mich gleich auf die n&#228;chste Frage bringt: Warum liegt den Weihnachtskarten keine Werbung bei? Muss man in Internetzeiten so das Geld verpulvern? Wo doch f&#252;rs &#8220;Geldverpulvern&#8221; ganz andere zust&#228;ndig sind. Und diejenigen, die daf&#252;r pr&#228;destiniert sind, die legen die Eier sogar noch selbst &#8230; Die intelligenten Kuckucke in Nordrhein-Westfalen haben noch schnell ein gro&#223;es Weihnachtsei gelegt. Dank der Rabulisten der scheinheiligen FDP, vor allem des von ihnen gestellten Innenministers Wolf, und der scheinchristlichen CDU Nordrhein-Westfalen d&#252;rfen jetzt ausgerechnet die Verfassungssch&#252;tzer Ihren Computer hacken. Der staatlich organisierte Hausfriedensbruch, das Auslesen von Festplatten sind Verbrechen, da es sich um schwerwiegende Eingriffe in die Grundrechte der B&#252;rger handelt. Nat&#252;rlich war der Protest der scheinsozialen SPD nur ein Alibi, um sp&#228;ter die Schuld den anderen in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Vor Weihnachten Ostereier zu versenden, ein solches Werbepaket wird sicherlich eine gr&#246;&#223;ere Aufmerksamkeit und bleibende Erinnerung erringen, als die &#252;berfl&#252;ssigen Weihnachtskarten. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die so Bedachten werden noch nach Jahren von Ihnen sagen: &#8220;Das ist der, der uns an Weihnachten richtige Ostereier geschickt hat.&#8221;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was ich nicht verstehe:</span><span id="more-36"></span><ol></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<li><span style="font-size: 10pt;">Warum werden immer erst ein paar Tage vor Weihnachten Karten verschickt?</span></li><br />
<li><span style="font-size: 10pt;">Warum verschicken Sie Weihnachtskarten nicht einen Monat vor Weihnachten? Dann k&#246;nnen die Angeschriebenen wenigstens noch richtig bei Ihnen einkaufen! Was mich gleich auf die n&#228;chste Frage bringt:</span></li><br />
<li><span style="font-size: 10pt;">Warum liegt den Weihnachtskarten keine Werbung bei? Muss man in Internetzeiten so das Geld verpulvern?</span></li></ol></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wo doch f&#252;rs &#8220;Geldverpulvern&#8221; ganz andere zust&#228;ndig sind. Und diejenigen, die daf&#252;r pr&#228;destiniert sind, die legen die Eier sogar noch selbst &#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die intelligenten Kuckucke in Nordrhein-Westfalen haben noch schnell ein gro&#223;es Weihnachtsei gelegt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Dank der Rabulisten der scheinheiligen <span class="caps">FDP</span>, vor allem des von ihnen gestellten Innenministers Wolf, und der scheinchristlichen <span class="caps">CDU </span>Nordrhein-Westfalen d&#252;rfen jetzt ausgerechnet die Verfassungssch&#252;tzer Ihren Computer hacken. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der staatlich organisierte Hausfriedensbruch, das Auslesen von Festplatten sind Verbrechen, da es sich um schwerwiegende Eingriffe in die Grundrechte der B&#252;rger handelt. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nat&#252;rlich war der Protest der scheinsozialen <span class="caps">SPD</span> nur ein Alibi, um sp&#228;ter die Schuld den anderen in die Schuhe schieben zu k&#246;nnen. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ein Unternehmer ist in den Augen der Politiker ein Verbrecher, wenn er gegen ein Gesetz verst&#246;&#223;t.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ist ein Politiker kein Verbrecher, wenn er mutwillig gegen die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland verst&#246;&#223;t?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Fazit:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wie viele verfassungswidrige Gesetze wurden von diesen Politikern bereits verabschiedet?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Zu viele! Regelm&#228;&#223;ig pfeift entweder das Bundesverfassungsgericht oder der Bundespr&#228;sident die Parlamentarier zur&#252;ck. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>M&#252;ssen wir uns nicht langsam fragen, ob wir von Verbrechern regiert werden und in einer Diktatur leben?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Wille des Volkes, vor allem der Wille der Leistungstr&#228;ger ist offensichtlich das Letzte, f&#252;r was sich Politiker interessieren. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Wille der Kuckucke hat keine Zukunft! </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">K&#246;nnen wir uns gegen die stinkenden &#8220;Weihnachtseier&#8221; der Politiker wehren? Nein.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Also nehmen wir die &#8220;Weihnachtseier&#8221; und spielen damit gedanklich ein wenig &#8220;Domino&#8221;. </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">    </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Hier ein laienhafter L&#246;sungsansatz zum Nachdenken und Verbessern:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es gibt heute schon preiswerte Software, mit der man von unterwegs aus auf seinen Computer zugreifen kann.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Dann kommt es nur darauf an, wo man seine Daten speichert. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn man auf dem eigenen Computer keine Daten mehr speichert, sondern diese auf einen Server ins Ausland auslagert, kann man sich bei Bedarf &#8211; ggf. anonym &#8211; &#252;ber Internet (nicht &#252;ber Telefon) einw&#228;hlen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Dann kann sich der Verfassungssch&#252;tzer oder moderne Stasi-Spitzel Ihre leere Festplatte ansehen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer gleich alles Papier digitalisiert und speichert, ist auch gegen Hausdurchsuchungen gewappnet. Denn es ist ja nichts mehr da, was durchsucht werden kann. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Au&#223;erdem w&#252;rde in Zukunft ein billiger, tragbarer Computer, bestehend aus Bildschirm und Tastatur reichen, den man zusammenfalten und in die Tasche stecken kann. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Der Domino-Effekt: </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wieder ein paar hunderttausend Arbeitspl&#228;tze weniger. </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Und 2007 wird die Zahl der Auswanderer ein weiteres Mal gewaltig ansteigen. </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist Ihre Meinung?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wie kann man sich vor dem Zugriff anderer auf die Festplatte sch&#252;tzen? Wie kann man gleich mehrere Kuckucke mit einer Klappe schlagen? Schreiben Sie mir. </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Unter http://www.digitalefolien.de/biologie/tiere/voegel/kuckuck.html fand ich eine interessante Beschreibung des Kuckucks.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Lesen Sie selbst (mein Kommentar steht in Klammern) und bilden Sie sich Ihre Meinung:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist der Unterschied zwischen einem Politiker und einem Kuckuck?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Der Kuckuck &#8211; Cuculus canorus</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nach der Systematik geh&#246;rt der Kuckuck (Politiker)<br />
zwar nicht zu den Singv&#246;geln (W&#228;hlern),<br />
aber aufgrund seines bekannten Rufs (Wahlversprechen)<br />
wird er oft dazugez&#228;hlt (W&#228;hler w&#228;hlen, wem sie glauben). </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ein ausgewachsener Kuckuck (Profi-Politiker)<br />
erinnert an einen Raubvogel (Dieb, Verbrecher, dem keiner etwas anhaben kann),<br />
er unterscheidet sich aber durch seine andere Schnabelform (L&#252;genm&#228;rchen, Rabulistik)<br />
und durch den gestuften Schwanz mit wei&#223;en Flecken (&#8220;schwarze Weste&#8221; mit wei&#223;en Flecken).</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Kuckuck (Politiker)<br />
baut kein eigenes Nest (er schafft nicht wirklich selbst etwas im Leben),<br />
sondern legt sein einziges Ei in fremde Nester (z.B. der &#8220;Gas-Gerd&#8221; hat viele Kuckuckseier gelegt und verdient Unsummen, wenn sie ausgebr&#252;tet sind). </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Er (der Politiker)<br />
ist ein Brutschmarotzer (Brutschmarotzer ist schlimmer und viel teurer als ein Sozialschmarotzer, der daf&#252;r bestraft wird &#8211; im Gegensatz zum Politiker). </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die fremden Eltern br&#252;ten (Leistungstr&#228;ger finanzieren)<br />
das Kuckucksei (was Politiker produzieren)<br />
und die eigenen Eier (mit eigener, produktiver Arbeit)<br />
gleichzeitig aus, ohne dass sie etwas merken (Sie merken es erst, wenn es zu sp&#228;t ist).</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nach dem Schl&#252;pfen wirft das Kuckucksjunge (Gewerkschafter, Lehrer, Beamte, mehr oder weniger schlechte Rechtsanw&#228;lte, Funktion&#228;re, Militante Demonstranten, Faulpelze, usw.)<br />
die Konkurrenten aus dem Nest (die Leistungstr&#228;ger, welche den Unfug der Kuckucke finanzieren m&#252;ssen)<br />
und wird von den Pflegeeltern (seine Parteifunktion&#228;re)<br />
alleine gro&#223;gezogen (bis er zum Profi-Politiker ausgebildet ist).</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ein Kuckucksweibchen (Helfer des Profi-Politikers)<br />
legt j&#228;hrlich 10-25 Eier in fremde Nester (nutzt sein Insiderwissen gegen Bezahlung und legt viele Grundsteine f&#252;r sp&#228;tere Einkommen). </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kuckucke (Politiker)<br />
ern&#228;hren sich von Insekten und m&#246;gen vor allem haarige Raupen (sind wie Raubtiere bzw. Verbrecher, denen man nichts anhaben kann). </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-36"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/239-tipp-wie-man-sich-gegen-weihnachtseier-wehrt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>235. Tipp: Englisches Handelsregister (Companies House) verpfeift Limited-Gründer ans deutsche Finanzamt</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/235-tipp-englisches-handelsregister-companies-house-verpfeift-limited-grunder-ans-deutsche-finanzamt/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/235-tipp-englisches-handelsregister-companies-house-verpfeift-limited-grunder-ans-deutsche-finanzamt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2006 02:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft ohne Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH - das unkalkulierbare Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig machen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=32</guid>
		<description><![CDATA[Als Unternehmer Xaver Fischer (Name ge&#228;ndert) einen Brief seines Finanzamts &#246;ffnete, wurde ihm schwarz vor Augen. Da stand schwarz auf wei&#223;: XYZ Limited Neugr&#252;ndung Ihrer Kapitalgesellschaft Sehr geehrte Damen und Herren, Anbei erhalten Sie den Fragebogen zur Gr&#252;ndung einer Kapitalgesellschaft, den Sie bitte ausgef&#252;llt bis sp&#228;testens 20.11.2006 an das Finanzamt zur&#252;cksenden. Au&#223;erdem bitte ich um &#220;bersendung folgender Unterlagen: - eine Ablichtung des Gesellschaftsvertrages - eine Ablichtung der Gewerbeanmeldung - eine Ausfertigung der Er&#246;ffnungsbilanz - Protokolle der Gesellschafterversammlung - Liste der Gr&#252;ndungsgesellschafter mit vollst&#228;ndigem Namen und Anschrift - eine Ausfertigung der Gesch&#228;ftsf&#252;hreranstellungsvertr&#228;ge - eine Ablichtung des britischen Handelsregisterauszuges - eine Ablichtung des deutschen Handelsregisterauszuges - Mietvertr&#228;ge zwischen Gesellschaft und Gesellschafter - Musterbriefkopf Ich weise Sie darauf hin, dass Sie gem&#228;&#223; &#167;&#167; 90, 93, 97, 137, 138, 149 ff. der Abgabenordnung zur Mitwirkung verpflichtet sind. &#8212;- Ende des freundlichen Schreibens des Finanzamtes&#8212;- TATSACHE IST: Das englische Handelsregister (Companies House) versendet Kontrollmitteilungen an Ihr deutsches Finanzamt, sollten Sie auf die glorreiche Idee gekommen sein oder noch kommen, eine englische Ltd. auf Ihren Namen zu gr&#252;nden und &#8220;vergessen&#8221;, diese gleich dem Finanzamt zu melden. Andere L&#228;nder werden folgen! WAS IST ZU TUN? Wer heute noch meint, er kann im Ausland einfach Firmen unter seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Als Unternehmer Xaver Fischer (Name ge&#228;ndert) einen Brief seines Finanzamts &#246;ffnete, wurde ihm schwarz vor Augen. Da stand schwarz auf wei&#223;:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><span class="caps">XYZ </span>Limited</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Neugr&#252;ndung Ihrer Kapitalgesellschaft</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sehr geehrte Damen und Herren, </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Anbei erhalten Sie den Fragebogen zur Gr&#252;ndung einer Kapitalgesellschaft, den Sie bitte ausgef&#252;llt bis sp&#228;testens 20.11.2006 an das Finanzamt zur&#252;cksenden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Au&#223;erdem bitte ich um &#220;bersendung folgender Unterlagen:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">-  eine Ablichtung des Gesellschaftsvertrages</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">-  eine Ablichtung der Gewerbeanmeldung</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">-  eine Ausfertigung der Er&#246;ffnungsbilanz</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">-  Protokolle der Gesellschafterversammlung</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">-  Liste der Gr&#252;ndungsgesellschafter mit vollst&#228;ndigem Namen und Anschrift</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">-  eine Ausfertigung der Gesch&#228;ftsf&#252;hreranstellungsvertr&#228;ge</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">-  eine Ablichtung des britischen Handelsregisterauszuges</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">-  eine Ablichtung des deutschen Handelsregisterauszuges</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">-  Mietvertr&#228;ge zwischen Gesellschaft und Gesellschafter</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">-  Musterbriefkopf</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich weise Sie darauf hin, dass Sie gem&#228;&#223; &#167;&#167; 90, 93, 97, 137, 138, 149 ff.<br />
der Abgabenordnung zur Mitwirkung verpflichtet sind.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8212;- Ende des freundlichen Schreibens des Finanzamtes&#8212;-</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span class="caps">TATSACHE IST</span>:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das englische Handelsregister (Companies House) versendet Kontrollmitteilungen an Ihr deutsches Finanzamt, sollten Sie auf die glorreiche Idee gekommen sein oder noch kommen, eine englische Ltd. auf Ihren Namen zu gr&#252;nden und &#8220;vergessen&#8221;, diese gleich dem Finanzamt zu melden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Andere L&#228;nder werden folgen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span class="caps">WAS IST ZU TUN</span>?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer heute noch meint, er kann im Ausland einfach Firmen unter seinem Namen anmelden, ohne entdeckt zu werden, dem ist nicht zu helfen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ebenso, wer sich jemand anvertraut, der sein Geld nur mit Firmengr&#252;ndungen verdient. Es bringt einfach unterm Strich nichts, wenn Gr&#252;ndungsagenturen Ihre Firma als Massengesch&#228;ft gr&#252;nden und von Ihren Zielen &#8211; und wie Sie diese am besten, legal und risikolos erreichen &#8211; keine Ahnung haben. Lassen Sie sich von Profis beraten,</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">...die Sie auch in Strategie, Marketing und Taktik umfassend beraten k&#246;nnen</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">...die &#252;ber mindestens 10 Jahre Erfahrung im Ausland besitzen</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">...die f&#252;r Sie die passende Firma gr&#252;nden, verwalten und betreuen</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">...die sich nicht zwischen Ihnen und Ihren notwendigen Beratern positioniern, und &#252;berall mitkassieren, das hei&#223;t,</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">...die Ihnen renommierte, einheimische Profis (Notare, Anw&#228;lte, Steuerberater, usw.) vor Ort zur Verf&#252;gung stellen, die Deutsch sprechen und mit denen Sie direkt zusammenarbeiten k&#246;nnen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wir leben nicht von Firmengr&#252;ndungen und machen das seit Jahren ausschlie&#223;lich f&#252;r unsere Beratungskunden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Dazu ist es erforderlich, dass wir uns in Palma de Mallorca oder woanders treffen, da ich Ihnen diese Beratung in Deutschland nicht anbieten darf.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der deutsche Staat will Sie davor sch&#252;tzen, dass Sie ihm keine Steuern mehr bezahlen m&#252;ssen   <img src='http://www.tipp-der-woche.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Im Rahmen der T&#228;tigkeit meiner spanischen Firma und auf spanischem Boden ist das hingegen kein Problem. Der Flug ist billiger als wenn wir uns in Deutschland treffen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-32"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/235-tipp-englisches-handelsregister-companies-house-verpfeift-limited-grunder-ans-deutsche-finanzamt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>234. Tipp: &#8220;Schotten dicht&#8221; machen &#8211; oder durchstarten?</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/234-tipp-schotten-dicht-machen-oder-durchstarten/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/234-tipp-schotten-dicht-machen-oder-durchstarten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2006 13:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkundenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH - das unkalkulierbare Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=31</guid>
		<description><![CDATA[Immer mehr Unternehmer befinden sich am Rande der &#8211; oder bereits in Privat-Insolvenz. Alle Branchen sind betroffen, von A wie Apotheken bis Z wie Zeitungsverlage. Damit sind Unternehmer f&#252;r Jahre durch ihren Staat schachmatt gesetzt. Man hat Gesetze geschaffen, die Unternehmer &#252;ber Jahre, ich sch&#228;tze mindestens 10 Jahre, durch eine Privatinsolvenz l&#228;hmen. Vor allem GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer stehen mit einem Bein im Knast. Manche stehen diese Schmach nicht durch und bezahlen mit dem Leben. Wer tr&#228;gt die Schuld? In den meisten F&#228;llen sind Banken schuld. Ich sage Ihnen auch gerne, warum? Eine Bank kann mit einer einfachen Software errechnen, wann Ihr Unternehmen zahlungsunf&#228;hig ist. Die Software kann diese Zahlungsunf&#228;higkeits-Rechnung t&#228;glich aktualisieren. Auf &#8220;Knopfdruck&#8221; kennt der Banker den Stand der Dinge aus Sicht der Bank. Er wei&#223; auch, wann die Bank durch Geb&#252;hren- und Zinsbetrug Ihre Gewinne abgesch&#246;pft hat und &#8220;im Plus&#8221; ist. Das ist der Zeitpunkt, wo Sie immer noch Schulden haben, die Bank aber nicht mehr draufzahlen, sondern mit Ihren Sicherheiten noch mehr verdienen kann. Die Bank wei&#223; also bereits lange vorher, wann sie z.B. Ihren Kontokorrent k&#252;rzt und damit Ihren sozialen Absturz einleitet, um sich dann an Ihren Sicherheiten zus&#228;tzlich zu bereichern. Das ist dann der Zeitpunkt, wo der &#8220;schwarze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Immer mehr Unternehmer befinden sich am Rande der &#8211; oder bereits in Privat-Insolvenz. Alle Branchen sind betroffen, von A wie Apotheken bis Z wie Zeitungsverlage.</p>

	<p>Damit sind Unternehmer f&#252;r Jahre durch ihren Staat schachmatt gesetzt. Man hat Gesetze geschaffen, die Unternehmer &#252;ber Jahre, ich sch&#228;tze mindestens 10 Jahre, durch eine Privatinsolvenz l&#228;hmen. Vor allem GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer stehen mit einem Bein im Knast. Manche stehen diese Schmach nicht durch und bezahlen mit dem Leben. Wer tr&#228;gt die Schuld?<span id="more-31"></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<h3><span style="color: #900;">In den meisten F&#228;llen sind Banken schuld.<br />
Ich sage Ihnen auch gerne, warum?</span></h3></p>

	<p>Eine Bank kann mit einer einfachen Software errechnen, wann Ihr Unternehmen zahlungsunf&#228;hig ist. Die Software kann diese Zahlungsunf&#228;higkeits-Rechnung t&#228;glich aktualisieren. Auf &#8220;Knopfdruck&#8221; kennt der Banker den Stand der Dinge aus Sicht der Bank.</p>

	<p>Er wei&#223; auch, wann die Bank durch Geb&#252;hren- und Zinsbetrug Ihre Gewinne abgesch&#246;pft hat und &#8220;im Plus&#8221; ist. Das ist der Zeitpunkt, wo Sie immer noch Schulden haben, die Bank aber nicht mehr draufzahlen, sondern mit Ihren Sicherheiten noch mehr verdienen kann.</p>

	<p>Die Bank wei&#223; also bereits lange vorher, wann sie z.B. Ihren Kontokorrent k&#252;rzt und damit Ihren sozialen Absturz einleitet, um sich dann an Ihren Sicherheiten zus&#228;tzlich zu bereichern. Das ist dann der Zeitpunkt, wo der &#8220;schwarze Peter&#8221; dem Finanzamt oder der <span class="caps">AOK</span> zugeschoben wird. Die Bank l&#246;st einfach die Abbuchungen nicht mehr ein. Und der naive Unternehmer glaubt immer noch an den seine H&#228;nde in Unschuld waschenden Banker.</p>

	<p>&#8220;Mein Banker hat mir immer geholfen, bis er nicht mehr konnte&#8221;, sind Spr&#252;che, die ich schon oft geh&#246;rt habe. Dubios ist nur, dass der Banker schon lange vorher wusste, wann er nicht mehr helfen kann, bzw. wann er das Engagement einem &#8220;b&#246;seren&#8221; Kollegen abtritt. Denn in einer Bank geschieht nichts ohne ein ausgekl&#252;geltes System. Auch die Leichenfledderei ist ein solches System, das von langer Hand geplant ist.</p>

	<p>Vergessen Sie nicht, dass der Gesetzgeber in Person von Politikern in den Aufsichtsr&#228;ten der Banken sitzt. Dann wissen Sie, warum Sie noch lange nicht d&#252;rfen, was der als nicht vorbestraft geltende Herr Ackermann tat. Und wozu man Ihr Verm&#246;gen und das des deutschen Mittelstands braucht. Es wird gnadenlos verbraten.<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="color: #900;">Leider k&#246;nnen Unternehmer in der Regel nicht voraussehen, auf was sie sich mit ihrer Bank einlassen.</span> Weil sie ja nie damit rechnen, einem im gro&#223;en Stil organisierten Geb&#252;hren- und Zinseszins-Betrug aufzusitzen. Sonst w&#252;rde kein Unternehmer diese Risiken eingehen, die oft in keinem Verh&#228;ltnis stehen zu den Anstrengungen und Entbehrungen.</p>

	<p>Damit Sie mich nicht falsch verstehen: Nicht alle Banker sind Ganoven. Aber wie wollen Sie das im Voraus erkennen? Wenn alles gut geht und Sie keinen Bankgesch&#228;digten kennen, erfahren Sie die Wahrheit nie.</p>

	<p>Ich habe in &#252;ber 35 Jahren nur zwei Banken kennen gelernt, die bei kleinen und mittelst&#228;ndischen Unternehmern richtig gebucht haben. Eine Gro&#223;bank und eine auf eine bestimmte Branche spezialisierte Bank. F&#252;r erstere w&#252;rde ich inzwischen meine Hand auch nicht mehr ins Feuer legen. Letztere hat ihre Kunden daf&#252;r auf andere Weise betrogen (Urteile sind rechtskr&#228;ftig). Wer also glaubt, dass das auf seine &#246;rtliche &#8220;Kleinbank&#8221; nicht zutr&#228;fe, den muss ich aus Erfahrung als &#228;u&#223;erst naiv einstufen.</p>

	<p>Wenn Banker Charakter h&#228;tten, w&#252;rde dies zu einer Systemver&#228;nderung f&#252;hren. Aber f&#252;r die Banken ist es ein Riesengesch&#228;ft, wenn Unternehmer von der Lebensversicherung bis zur Immobilie alles der Bank &#252;bereignet haben und m&#246;glichst lange &#8220;durchhalten&#8221;, das hei&#223;t Zins und Tilgung bezahlen k&#246;nnen. Man hat Ihr Verm&#246;gen rechtzeitig sichergestellt &#8211; und es wandert dann schon in die richtigen &#8220;Taschen&#8221;.</p>

	<p>Das &#8220;Hase-und-Igel-Spiel&#8221; mit der Bank kennt nur einen Verlierer: Der Unternehmer ist der Hase und findet auf viele Fragen keine Antwort, weil er nur den Vorgaben seines Bankers hinterher hechelt. Oft hat der Unternehmer nur einen Fehler gemacht. Er hat seinem Banker vertraut.<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="color: #900;">H&#228;tten die Gl&#228;ubiger (damit meine ich jetzt Lieferanten, usw.) Vorkasse oder Cash verlangt, bliebe vielen Unternehmern so manches erspart.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
Denn trotz der umfangreichen Knebelgesetze, der G&#228;ngelei und Kriminalisierung von Schuldnern erhalten Gl&#228;ubiger in der Regel nicht mehr als 5% ihrer urspr&#252;nglichen Forderung, wenn &#252;berhaupt. Meistens hat man dem schlechten Geld schon soviel gutes Geld hinterher geschmissen, dass unterm Strich &#252;berhaupt nichts mehr &#252;brig bleibt.</p>

	<p>Das meiste Geld kassieren im Insolvenzfall nicht die Gl&#228;ubiger, sondern die gesetzlich legitimierten Leichenfledderer, genannt Insolvenzverwalter. Das sind besonders privilegierte Rechtsanw&#228;lte mit der Lizenz zum Gelddrucken. Sie verwalten solange, bis nichts mehr da ist. Man k&#246;nnte auch sagen, solange, wie ihre Honorare aus der Konkursmasse gedeckt sind. Dann wird der n&#228;chste Unternehmer geschlachtet. Nat&#252;rlich nur, wenn noch etwas da ist, um die Geb&#252;hren der Justiz und die Honorare der Insolvenzverwalter zu decken.</p>

	<p>Leider steht nie in der Presse, was die Insolvenzanw&#228;lte kassiert haben und was an die Gl&#228;ubiger tats&#228;chlich ausgesch&#252;ttet wurde.</p>

	<p>Dass es auch anders geht, beweisen wieder einmal andere L&#228;nder.<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<h3><span style="color: #900;">Was machen andere EU-L&#228;nder?</span></h3></p>

	<p>Andere EU-L&#228;nder haben kapiert, dass man ein totes Pferd nicht reiten kann. Ein toter Unternehmer bringt kein Geld. Er kostet dem Staat Geld. Und da ein Unternehmer nichts anderes kann als Unternehmer sein, hilft man ihm &#8220;auf die Spr&#252;nge&#8221;. Da dauert eine Privatinsolvenz 12 oder 18 Monate. Dann sind die Leute schuldenfrei und k&#246;nnen wieder voll hinlangen, Geld verdienen und Steuern zahlen. Wichtig ist nur, dass ein Unternehmer lernt, ohne Banken, ohne Lieferantenkredite, usw. auszukommen. Und genau das ist der Fall. Leider lernen diese Lektion viele erst, wenn sie von Banken und Lieferanten nichts mehr bekommen.<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<h3><span style="color: #900;">Negativbeispiel Deutschland</span></h3></p>

	<p>Wer in Deutschland nach der &#8220;Wohlverhaltensphase&#8221; &#8211; auf solche W&#246;rter kommen nur Sprachgenies, die Gesetze formulieren &#8211; wieder voll durchatmen k&#246;nnte, stellt nach 7 Jahren fest, dass er immer noch total pleite ist. Ich meine, wenn er sich tats&#228;chlich zum Wohle der Gl&#228;ubiger verhalten hat.</p>

	<p>Herr oder Frau Hartz warten dann im Sozialamt auf ihn und nehmen sich seiner an.</p>

	<p>Ich habe mich mal mit einigen Br&#252;cken- und Bauruinenbewohnern unterhalten, die sich im Winter immer vor meinem Postfach aufgew&#228;rmt haben. Die Mitarbeiter der Sozial&#228;mter absolvieren Trainings, um Antragsteller madig zu machen. Bis sie es leid sind, Bittsteller zu sein. So ein Manipulationstraining kommt den Kommunen billiger als jahrelang Sozialhilfe zu bezahlen. &#8220;Schweinestaat&#8221; schrieb einst der Journalist Roland Tichy!<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<h3><span style="color: #900;">Was ist zu tun?</span></h3></p>

	<p><span style="color: #900;">Unternehmern rate ich, schnellstens von Banken unabh&#228;ngig zu werden, und wieder unabh&#228;ngige, freie Unternehmer zu werden.</span></p>

	<p>Ein geschickter Handwerker verlangt Teilvorauszahlungen. Und wenn diese &#8220;verbraucht&#8221; sind, verlangt er wieder einen Abschlag. Auf diese Weise gibt es keine Zahlungsausf&#228;lle mehr. Und ein Auftraggeber kommt nicht in die Versuchung, auf Kosten des Handwerkers eine Anschaffung zu t&#228;tigen.</p>

	<p><span style="color: #900;">Wie lange brauchen Sie, um mit dieser Methode Ihren Kontokorrent auf Null zu bringen?</span></p>

	<p>Wahrscheinlich nicht sehr lange. Das ist besser als wenn die Bank irgendwann anf&#228;ngt, Ihren Kontokorrent mit fadenscheinigen Begr&#252;ndungen herunterzufahren. Das ist n&#228;mlich der Anfang vom Ende.<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p>....Was h&#246;re ich da in meinem geistigen Ohr?</p>

	<p>Ich h&#246;re die Einw&#228;nde von Herrn und Frau Dasgehtaberbeiunsnicht. Sie meinen, dass man dann zusperren kann. Wenn Sie der gleichen Meinung sind&#8230;</p>

	<p>...dann sperren Sie besser zu!</p>

	<p>Denn &#252;ber kurz oder lang werden Sie das sowieso tun. Es ist ja nur eine Frage der Zeit, bis Sie an einen oder mehrere Auftraggeber geraten, die nicht zahlen. Dann ist der Gewinn des letzten oder der letzten Jahre weg.</p>

	<p>Und was macht dann Ihre Bank? Also warum warten bis es soweit ist? Machen Sie &#8220;die Schotten dicht&#8221; und konzentrieren Sie sich darauf, in Zukunft richtig Geld zu verdienen. Notfalls mit etwas ganz anderem.<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<h3><span style="color: #900;">Sie k&#246;nnen aber auch pr&#252;fen, ob eine von diesen beiden M&#246;glichkeiten f&#252;r Sie interessant sind:</span></h3><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<ol></p>
	<p><li><span style="color: #900;">Sie trennen sich von Ihren Nicht-Idealkunden, die Sie an den Rand des Ruins brachten oder bringen.</span></p>

	<p><span style="color: #900;">Dann spezialisieren Sie sich auf Ihre Idealkunden.</span> Idealkunden sind Kunden, die froh sind, dass es Sie gibt und die Ihre Leistung honorieren. Kunden, die Ihre Preise akzeptieren, weil sie daf&#252;r eine profitablere Gegenleistung, einen h&#246;heren &#8220;Kunden-Profit&#8221; erhalten als bei Ihrer Billigkonkurrenz.</p>

	<p><span style="color: #900;">Sie wissen nicht genau, wie das bei Ihnen funktionieren soll?</span><br />
Keine Sorge. Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie Ihr Gesch&#228;ft vom Kopf auf die F&#252;&#223;e stellen, damit es richtig l&#228;uft. Das &#8220;Gewusst wie?&#8221; oder &#8220;Wie man&#8217;s macht?&#8221; ist unser Alleinstellungsmerkmal gegen&#252;ber &#8220;Nur-Beratern&#8221;.</li></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<li><span style="color: #900;">Sie verdienen in Zukunft richtig Geld.</span><br />
&#8220;Womit?&#8221; werden Sie jetzt fragen. Na das wei&#223; ich jetzt auch nicht. Aber wenn Sie wollen, k&#246;nnen wir das innerhalb von drei Tagen erarbeiten und anschlie&#223;end N&#228;gel mit K&#246;pfen machen.</p>

	<p>Ich gebe zu, dieser Punkt ist etwas f&#252;r voraus denkende Profi-Unternehmer, die bereits ein gut gehendes Unternehmen haben, die sich aber absichern wollen f&#252;r den Fall der F&#228;lle. Clevere Unternehmer arbeiten schon heute an ihrer Profitstrategie von morgen.</p>

	<p>Rufen Sie mich an oder senden Sie mir eine Mail. Wir entwickeln oder erweitern st&#228;ndig Gesch&#228;fte, vor allem auf das Internet. Gesch&#228;fte, die fast automatisch laufen, die Kunden magnetisch anziehen, die Tag und Nacht Nachfrage erzeugen und Ums&#228;tze generieren, auch w&#228;hrend Sie schlafen.</p>

	<p>Sie entscheiden heute, ob Sie morgen zu den Gewinnern oder Verlierern geh&#246;ren.</li><br />
</ol></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<h3><span style="color: #900;">Was w&#228;re, wenn Sie die Vorgehensweise der erfolgreichsten Unternehmer kennen w&#252;rden?</span></h3></p>

	<p>Mit ziemlicher Sicherheit w&#252;rden Sie ihren Erfolg und ihre Ertr&#228;ge deutlich steigern.</p>

	<p>Das Einzige, was sie brauchen, um ebenso erfolgreich zu sein: Sie m&#252;ssen genau das tun, was diese Unternehmer getan haben!<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer eines mittelst&#228;ndischen Betriebes aus Niedersachsen, den ich seit &#252;ber 20 Jahren kenne, hat mir gestern folgende Mail geschickt:<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="color: #03f;">Hallo Horst,</p>

	<p></span><span style="color: #03f;">hier findest du eine prominente Best&#228;tigung deines Konzeptes &#8220;Kundenprofit&#8221;:</p>

	<p></span><span style="color: #03f;">Bob Nardelli, Chef der weltweit gr&#246;&#223;ten Baumarktkette Home Depot, ist ein Mann der starken Worte:</p>

	<p></span><span style="color: #009;">&#8220;Das verbotenste Wort in meinem Lexikon ist Kundenzufriedenheit.&#8221;</span></p>

	<p><span style="color: #03f;">Ihm und seinem Team geht es um den Erfolg ihrer Kunden.</span></p>

	<p><span style="color: #009;">&#8220;Bringt das, was wir bieten, dem Kunden am Ende einen echten Gewinn?</span></p>

	<p><span style="color: #009;">Nat&#252;rlich ist es wichtig, dass unsere Produkte von guter Qualit&#228;t und in der gew&#252;nschten Menge vorhanden sind. Aber das reicht nicht. Bei weitem nicht. Es ist lediglich die Eintrittskarte.&#8221;</span></p>

	<p><span style="color: #03f;">Nardelli hat es verstanden: Letztlich geht es darum, dass das schl&#252;sselfertige Erlebnis, dem Kunden einen messbaren Erfolg weit &#252;ber die blo&#223;e Zufriedenheit hinaus bietet.</span></p>

	<p><span style="color: #03f;">Viele Gr&#252;sse</span></p>

	<p><span style="color: #03f;">M. J. B.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-31"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/234-tipp-schotten-dicht-machen-oder-durchstarten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>233. Tipp: Quo Vadis Deutschland? Teil 2: Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Mitmachen!</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/232-tipp-quo-vadis-deutschland-teil-2/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/232-tipp-quo-vadis-deutschland-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2006 12:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=30</guid>
		<description><![CDATA[Wollt Ihr die totale Protokollierung von Telefon, Handy, Email und Internet? B&#252;rgerrechtler rufen zur Teilnahme an einer &#8220;Sammel-Verfassungsbeschwerde&#8221; gegen die von der Bundesregierung geplante Protokollierung der Nutzung von Telefon, Handy, Email und Internet auf. Was ist zu tun? LESEN: 5-Minuten-Info: Stoppt die Vorratsdatenspeicherung http://www.vorratsdatenspeicherung.de MITMACHEN! WEITERSENDEN! Schicken Sie diese Mail an alle weiter! Die Big Brother Awards 2006 Die Preistr&#228;ger im Einzelnen Kategorie Politik: Preistr&#228;ger: G&#252;nther Beckstein, Bayerischer Innenminister, als Vorsitzender der Innenministerkonferenz f&#252;r die Einrichtung der Anti-Terror-Datei und das &#8220;Gemeinsame-Dateien-Gesetz&#8221;. Die einst als Islamisten-Datei in die Diskussion eingebrachte Datensammlung wird von der Jury besonders deshalb beanstandet, weil vertuscht werde, dass es sich bei der Datei nicht um eine Speicherung rechtskr&#228;ftig verurteilter Straft&#228;ter handele, sondern um eine Pr&#228;ventivdatei mit Daten von Verd&#228;chtigen. Die Erfassung eines blo&#223;en Verdachts zusammen mit einer Einspeicherungspflicht von fast 40 Sicherheitsbeh&#246;rden schaffe die Gefahr, dass ein gro&#223;er Datenhaufen entsteht. Au&#223;erdem werde die Trennung zwischen Polizei- und Geheimdiensten aufgehoben. Noch bestehe die Hoffnung, dass das Bundesverfassungsericht das entsprechende Gesetz f&#252;r verfassungswidrig erkl&#228;re, meinte die Jury. Weiterer Preistr&#228;ger: Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch die Landtagspr&#228;sidentin Sylvia Breitscheider, f&#252;r die Verabschiedung der verdachtsunabh&#228;ngigen Tonaufzeichnung in &#246;ffentlichen Geb&#228;uden, Pl&#228;tzen und Verkehrsmitteln. Mit dem im Juli verabschiedeten neuen &#8220;Sicherheits- und Ordnungsgesetz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><h3>Wollt Ihr die totale Protokollierung von Telefon, Handy, Email und Internet?</h3><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">B&#252;rgerrechtler rufen zur Teilnahme an einer <strong>&#8220;Sammel-Verfassungsbeschwerde&#8221;</strong> gegen die von der Bundesregierung geplante Protokollierung der Nutzung von Telefon, Handy, Email und Internet auf.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<h3>Was ist zu tun?</h3><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<ol></p>

	<p><li><span style="font-size: 10pt;"><span class="caps">LESEN</span>: 5-Minuten-Info: Stoppt die Vorratsdatenspeicherung http://www.vorratsdatenspeicherung.de</span></li></p>

	<p><li><span style="font-size: 10pt;"><span class="caps">MITMACHEN</span>!</span></li></p>

	<p><li><span style="font-size: 10pt;"><span class="caps">WEITERSENDEN</span>! Schicken Sie diese Mail an alle weiter!</span></li><br />
</ol></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<h3>Die Big Brother Awards 2006</h3><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Preistr&#228;ger im Einzelnen</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<h3>Kategorie Politik:</h3><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Preistr&#228;ger: G&#252;nther Beckstein</strong>,<br />
Bayerischer Innenminister, als Vorsitzender der Innenministerkonferenz f&#252;r die Einrichtung der Anti-Terror-Datei und das &#8220;Gemeinsame-Dateien-Gesetz&#8221;.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die einst als Islamisten-Datei in die Diskussion eingebrachte Datensammlung wird von der Jury besonders deshalb beanstandet, weil vertuscht werde, dass es sich bei der Datei nicht um eine Speicherung rechtskr&#228;ftig verurteilter Straft&#228;ter handele, sondern um eine Pr&#228;ventivdatei mit Daten von Verd&#228;chtigen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Erfassung eines blo&#223;en Verdachts zusammen mit einer Einspeicherungspflicht von fast 40 Sicherheitsbeh&#246;rden schaffe die Gefahr, dass ein gro&#223;er Datenhaufen entsteht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Au&#223;erdem werde die Trennung zwischen Polizei- und Geheimdiensten aufgehoben. Noch bestehe die Hoffnung, dass das Bundesverfassungsericht das entsprechende Gesetz f&#252;r verfassungswidrig erkl&#228;re, meinte die Jury.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Weiterer Preistr&#228;ger: Landtag von Mecklenburg-Vorpommern</strong>,<br />
vertreten durch die Landtagspr&#228;sidentin Sylvia Breitscheider, f&#252;r die Verabschiedung der verdachtsunabh&#228;ngigen Tonaufzeichnung in &#246;ffentlichen Geb&#228;uden, Pl&#228;tzen und Verkehrsmitteln.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit dem im Juli verabschiedeten neuen &#8220;Sicherheits- und Ordnungsgesetz Mecklenburg-Vorpommern&#8221; (SOG M-V) werde 16 Jahre nach der Vereinigung die Abteilung &#8220;Horch&#8221; wieder aktiviert, wenn es im Gesetz hei&#223;t, dass Bild und Tonaufnahmen offen aufgezeichnet werden d&#252;rfen, &#8220;sofern Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass an oder in Objekten dieser Art Straftaten begangen werden sollen, durch die Personen, diese Objekte oder anderen darin befindliche Sachen gef&#228;hrdet sind&#8221;.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Freiheitsrechte, f&#252;r die die Bundesregierung im Jahre 2002 mit dem Slogan &#8220;Flirten, L&#228;stern, Tratschen. Und niemand h&#246;rt mit&#8221; geworben habe, werden nach Ansicht der Jury in Mecklenburg-Vorpommern besonders gr&#252;ndlich abgebaut.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<h3>Kategorie Beh&#246;rden und Verwaltung:</h3><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Preistr&#228;ger: Die von der Kultusminister-Konferenz (KMK) geplante Sch&#252;lerdatenbank</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das vollst&#228;ndige Ignorieren von Datenschutzanforderungen beim<br />
Versuch, eine bundesweit einheitliche, lebenslange Sch&#252;ler-ID einzuf&#252;hren, sei nur damit zu erkl&#228;ren, dass <span class="caps">KMK</span>-Mitglieder keine juristischen Kenntnisse bes&#228;&#223;en, wenn sie das deutsche Bildungssystem durchlaufen haben, erkl&#228;rte die Jury. Sie vermisst bei der Sch&#252;lerdatenbank die enge Zweckbindung der Daten, ein Zugriffsschutzkonzept und ein Konzept, wie die Daten wieder gel&#246;scht und (von Datensch&#252;tzern) kontrolliert werden k&#246;nnen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<h3>Kategorie Verbraucher und Verbraucherschutz</h3><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Preistr&#228;ger: Die gesamte deutsche Versicherungswirtschaft</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Uniwagnis-Datei, die mit &#8220;phonetischer Verschl&#252;sselung&#8221; so arbeitet, dass bis jetzt 10 Millionen angebliche Versicherungsbetr&#252;ger gespeichert sind, ist eine Datei, in der man nach Recherchen der Jury schnell landen kann.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es reiche aus, wenn man als Zeuge bei einem Unfall ausgesagt hat, der sp&#228;ter von einer Versicherung als betrug klassifiziert wird.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Noch &#8220;besser&#8221; ergehe es Inhabern von Rechtsschutzversicherungen:<br />
Wer drei Mal nachfragt, ob er in einem bestimmten Fall Rechtsschutz bekommt, wandere in die Uniwagnis-Datei, selbst wenn er den Rechtsschutz nicht beantragt hat.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<h3>Kategorie Wirtschaft</h3><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Preistr&#228;ger: Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunications (S.W.I.F.T.)</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie sorgt seit Monaten f&#252;r Schlagzeilen, nachdem bekannt wurde, dass sie Bankdaten an amerikanische Beh&#246;rden weitergibt und diesen Begehrlichkeiten auch weiterhin nachkommen will. Dabei verurteilt die Jury nicht allein die Praxis der illegalen Daten&#252;bermittlung, sondern auch die Tatsache, dass <span class="caps">SWIFT</span> seine innereurop&#228;ischen Daten zu &#8220;Sicherungszwecken&#8221; auf <span class="caps">SWIFT</span>-Server in den <span class="caps">USA</span> spiegele.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die deutschen <span class="caps">SWIFT</span>-Aufsichtsratsmitglieder Roland B&#246;ff (Bayerische Hypo- und Vereinsbank) und Wolfgang G&#228;rtner (Deutsche Bank) d&#252;rfen sich &#252;ber die Preisurkunden aus Bielefeld freuen, stellvertretend f&#252;r das gesamte europ&#228;ische Bankwesen, das im Fall des <span class="caps">SWIFT</span>-Skandals eine unr&#252;hmliche Figur abgegeben habe.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<h3>Kategorie Technik</h3><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Preistr&#228;ger: Firma Philips in Vertretung all der Hersteller, die ihre CD- und <span class="caps">DVD</span>-Brenner einen Recorder Identification Code (RID) auf die Rohlinge schreiben lassen.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das Schreiben eines <span class="caps">RID</span> werde mit der Notwendigkeit begr&#252;ndet, Raubkopierer ermitteln zu k&#246;nnen. Dabei sei es in Deutschland nicht strafbar, Musik-CDs oder Filme f&#252;r den privaten Gebrauch zu brennen. Lediglich der technische Kopierschutz darf nicht umgangen werden. F&#252;r diesen aber sei eine <span class="caps">RID</span> unerheblich, betonte die Jury.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<h3>Das Mosaik hat viele kleine Teile</h3><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das waren weitere Mosaikteilchen, die meine Behauptung st&#252;tzen, dass sich Deutschland auf dem gleichen Weg wie 1933 befindet. Auf dem Weg zur totalen Kontrolle und &#220;berwachung des B&#252;rgers.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn sich meine Prognose erf&#252;llt, dass wir bald schlimmere Zust&#228;nde als in der <span class="caps">DDR</span> und im 3. Reich in Deutschland haben werden, wird sich nur die Geschichte wiederholen. Es werden dann keine Juden mehr abgeholt, sondern Andersdenkende.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Herren &#8220;Hitler&#8221;, die diese Welt schon gesehen hat waren immer nur M&#228;nner, angefangen bei den selbstverst&#228;ndlich &#8220;unfehlbaren&#8221; P&#228;psten wie</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Papst Innozenz <span class="caps">III</span>.</strong> (1161 -1216), V&#246;lkerm&#246;rder und Erfinder des Judensterns und des Holocaust, und</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Papst Paul <span class="caps">III</span>.</strong>, unter dem 1545 die r&#246;misch-katholischen Inquisitionsgesetze im Konzil zu Trient beschlossen wurden, die heute noch gelten.<br />
Pr&#228;fekt der &#8220;Kongregation der r&#246;mischen und allgemeinen Inquisition&#8221; war bis zu seiner Papstwahl &#8211; man mag es kaum glauben &#8211; ein gewisser Herr Joseph Ratzinger. Jetzt leitet sie der US-amerikanische Kardinal William Joseph Levada. -</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">bis zu <strong>Papst Pius <span class="caps">XII</span>.</strong>, der seinen pers&#246;nlichen Freund Adolf Hitler durch die &#8220;Katholische Wahl&#8221; zum Vollstrecker einsetzte.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das muss nicht so bleiben. Die Frauen haben es weltweit erreicht &#8211; Alice Schwarzer sei Dank -, dass &#8220;Hitler&#8221; auch eine Frau sein k&#246;nnte.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Oder ein Sodomist, was ja inzwischen in Belgien erlaubt ist. Oder<br />
ein Kindersch&#228;nder &#8211; in Holland gibt es bereits eine politische Partei dieser Spezies. Der Vatikan hat laut Presse bereits Milliarden Dollar Schweigegelder bezahlt und beherbergt ein Menge solcher Verbrecher unter dem Deckm&#228;ntelchen des Christentums.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer w&#252;rde sich wundern, wenn eines Tages ein Papst Europa oder die Welt regieren wird? Die <span class="caps">USA</span> steht als Weltpolizist bereit &#8211; und Ihr Polizeistaat Deutschland steht den Amis in nichts nach.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">War alles schon da, wenn auch nur f&#252;r kurze Zeit. Unz&#228;hlige mussten f&#252;r solche Macht-Perversit&#228;ten ihr Leben lassen. Der Unterschied zwischen damals und heute:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Bisher ist eine &#8220;Eine-Welt-Diktatur&#8221; unter F&#252;hrung des Papstes immer gescheitert, weil sie mit Gewalt und kriegerischen Mitteln erreicht werden sollte. Wie im 3. Reich durch Hitler, Mussolini und Franco.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Heute zielt man vermeintlich friedlich auf eine &#8220;Eine-Welt-Regierung&#8221;.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der, vermutlich selbst mitverursachte, Terrorismus dient als Alibi und muss als nicht greifbares Feindbild daf&#252;r herhalten, dass nur ein Polizeistaat die Freiheit verteidigen kann.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der B&#252;rger schweigt und hofft, dass ja alles nicht so schlimm wird.<br />
Und macht sich etwas vor. Mit der Beruhigungspille &#8220;Wer nichts zu verbergen hat, hat ja auch nichts zu bef&#252;rchten.&#8221; merkt man zu sp&#228;t, dass man mit dem Verlust seiner pers&#246;nlichen Freiheit und seiner Grund- und Menschenrechte f&#252;r etwas bezahlt hat, was zur Erreichung der totalen &#220;berwachung bewusst falsch dargestellt wurde. Mal ehrlich, ob New York oder Madrid, wir kennen doch die Wahrheit nicht!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<h3>Stoppt die Vorratsdatenspeicherung!</h3><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<h3>Wollt Ihr die totale Protokollierung von Telefon, Handy, Email und Internet?</h3><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">B&#252;rgerrechtler rufen zur Teilnahme an einer <strong>&#8220;Sammel-Verfassungsbeschwerde&#8221;</strong> gegen die von der Bundesregierung geplante Protokollierung der Nutzung von Telefon, Handy, Email und Internet auf.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<h3>Was ist zu tun?</h3><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<ol></p>

	<p><li><span style="font-size: 10pt;"><span class="caps">LESEN</span>: 5-Minuten-Info: Stoppt die Vorratsdatenspeicherung http://www.vorratsdatenspeicherung.de</span></li></p>

	<p><li><span style="font-size: 10pt;"><span class="caps">MITMACHEN</span>!</span></li></p>

	<p><li><span style="font-size: 10pt;"><span class="caps">WEITERSENDEN</span>! Schicken Sie diese Mail an alle weiter!</span></li><br />
</ol></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-30"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/232-tipp-quo-vadis-deutschland-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>232. Tipp: Quo Vadis Deutschland? Teil 1</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/232-tipp-quo-vadis-deutschland/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/232-tipp-quo-vadis-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2006 03:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft ohne Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH - das unkalkulierbare Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=29</guid>
		<description><![CDATA[Deutschland ist keine Bananenrepublik. Nein, Deutschland ist schlimmer als eine Bananenrepublik. Als S&#252;damerika-Kenner bin ich davon inzwischen in meinem innersten Herzen &#252;berzeugt. Tut mir leid, dass ich das als Deutscher sagen muss, aber hier ist wieder&#8230; ...ein kleiner Ausschnitt von Deutschland heute: Herr Ackermann zahlt ca. 3,2 Millionen, das sind etwa 2 Monatsgeh&#228;lter. Er bezahlt selbstverst&#228;ndlich nur, weil er absolut unschuldig ist. Der Wettmanipulator Hoyzer wird lt. rp-online.de von heute freigesprochen. Ein GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer geht in den Knast, weil der Staat (!) seine Rechnungen nicht bezahlt und der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer im guten Glauben auf den Zahlungseingang die Insolvenz seines Unternehmens zu sp&#228;t anmeldet. Der Bundesgerichtshof (BGH) sagt sinngem&#228;&#223; nach allerneuester Rechtsprechung: F&#252;r jeden Kleinkriminellen gilt das Strafgesetzbuch. F&#252;r jeden GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer gelten etwa 1.600 Paragrafen, und wenn er einen Fehler macht, dann gelten die Strafen des Strafgesetzbuch. F&#252;r jeden Schwerstkriminellen gelten die Oddset-Gesch&#228;ftsbedingungen. Wenn n&#228;mlich in den Oddset-Gesch&#228;ftsbedingungen nicht ausdr&#252;cklich steht, dass Betrug nicht erlaubt ist, dann ist er auch nicht strafbar, wie uns der BGH im Fall Hoyzer lehrt. Ob Ackermann, Esser, der Gewerkschaftsf&#252;hrer Zwickel oder der kleine Fu&#223;ballschiedsrichter Hoyzer, Sie lachen &#252;ber alle, die ihr Leben lang schuften, um sp&#228;ter ein paar durch Rentenbetrug minimierte &#8220;W&#228;hrungsreform-Euros&#8221; von ihrem Spitzel- und Polizeistaat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Deutschland ist keine Bananenrepublik.<br />
Nein, Deutschland ist schlimmer als eine Bananenrepublik.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Als S&#252;damerika-Kenner bin ich davon inzwischen in meinem innersten Herzen &#252;berzeugt.<br />
Tut mir leid, dass ich das als Deutscher sagen muss, aber hier ist wieder&#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">...ein kleiner Ausschnitt von Deutschland heute:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Herr <strong>Ackermann</strong> zahlt ca. 3,2 Millionen, das sind etwa 2 Monatsgeh&#228;lter. Er bezahlt selbstverst&#228;ndlich nur, weil er absolut unschuldig ist.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Wettmanipulator <strong>Hoyzer</strong> wird lt. rp-online.de von heute freigesprochen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ein <strong>GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer</strong> geht in den Knast, weil der Staat (!) seine Rechnungen nicht bezahlt und der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer im guten Glauben auf den Zahlungseingang die Insolvenz seines Unternehmens zu sp&#228;t anmeldet.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Bundesgerichtshof (BGH) sagt sinngem&#228;&#223; nach allerneuester Rechtsprechung:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">F&#252;r jeden <strong>Kleinkriminellen</strong> gilt das Strafgesetzbuch.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">F&#252;r jeden <strong>GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer</strong> gelten etwa 1.600 Paragrafen, und wenn er einen Fehler macht, dann gelten die Strafen des Strafgesetzbuch.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">F&#252;r jeden <strong>Schwerstkriminellen</strong> gelten die Oddset-Gesch&#228;ftsbedingungen.<br />
Wenn n&#228;mlich in den Oddset-Gesch&#228;ftsbedingungen nicht ausdr&#252;cklich steht, dass Betrug nicht erlaubt ist, dann ist er auch nicht strafbar, wie uns der <span class="caps">BGH</span> im Fall Hoyzer lehrt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ob Ackermann, Esser, der Gewerkschaftsf&#252;hrer Zwickel oder der kleine Fu&#223;ballschiedsrichter Hoyzer, Sie lachen &#252;ber alle, die ihr Leben lang schuften, um sp&#228;ter ein paar durch Rentenbetrug minimierte &#8220;W&#228;hrungsreform-Euros&#8221; von ihrem Spitzel- und Polizeistaat zum Lebensunterhalt zu erhalten.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie als deutscher Unternehmer Gl&#252;ck haben, und Ihr Unternehmen trotz aller Fallen, die Ihnen Ihr Staat stellt, tats&#228;chlich &#252;berlebt, dann bleibt Ihnen eine gehartzte Monatsabrechnung des Sozialamtes erspart.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Diese intelligente Verm&#246;gensvernichtungsmaschine haben wir dem VW-Sex-Spezialisten zu verdanken. Auch er wird &#252;brigens keine gro&#223;e Strafe zu erwarten haben, stehen doch einige pikante Namen auf seinem &#8220;Spielberichtsbogen&#8221;.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Da werden schon ein paar Verfahrensfehler in die Gerichtsverhandlungen eingebaut, die dann im Endeffekt zu einer &#8220;Ackermann-Unschuld&#8221; f&#252;hren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die B&#252;rger k&#246;nnen die Vorg&#228;nge in Deutschland nicht mehr durchschauen. W&#228;hrend Korruption in S&#252;damerika abnimmt, ist so etwas in Deutschland an der Tagesordnung.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Quo vadis Deutschland?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Deutschland ist auf dem gleichen Weg wie 1933 ! Auf dem Weg zur totalen Kontrolle und &#220;berwachung des B&#252;rgers. Daf&#252;r sorgt das &#8220;Dreigestirn&#8221; in der ersten Reihe:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Politiker &#8211; Banken &#8211; Versicherungen.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Politiker sitzen in den Aufsichtsr&#228;ten der Banken und der Versicherungen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Banker sitzen in den Aufsichtsr&#228;ten der Staatsunternehmen und der Versicherungen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Versicherer sitzen in den Aufsichtsr&#228;ten der Banken und der Staatsunternehmen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es sind immer die selben. Es l&#228;uft also &#8220;wie geschmiert&#8221;.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ein weiteres Mosaikteilchen, das meine Behauptung st&#252;tzt, lernen Sie im n&#228;chsten Tipp kennen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Gehen Sie dem deutschen GmbH-Haftungs-Risiko unbedingt aus dem Weg!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Keine GmbH-Gr&#252;ndungen mehr!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Vorhandene GmbH nach Pr&#252;fung ggf. umwandeln in eine EU-Firma!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nutzen Sie existenziell wichtige Vorteile, die Ihnen Ihr Polizeistaat verbietet, die aber in andern europ&#228;ischen L&#228;ndern v&#246;llig normal sind.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-29"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/232-tipp-quo-vadis-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>231. Tipp: Gleichbehandlungsgesetz &#8211; Klagewelle kommt auf die Unternehmen zu</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/231-tipp-gleichbehandlungsgesetz-klagewelle-kommt-auf-die-unternehmen-zu/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/231-tipp-gleichbehandlungsgesetz-klagewelle-kommt-auf-die-unternehmen-zu/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2006 01:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft ohne Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=28</guid>
		<description><![CDATA[Die automatische Arbeitsbeschaffung f&#252;r Rechtsanw&#228;lte auf EU-Ebene funktioniert. Der Haufe-Verlag teilt mit: &#8220;Die Aktenstapel mit frischen Diskriminierungsf&#228;llen in den Anwaltskanzleien werden mit jedem Tag h&#246;her&#8221;, so beschreibt das Nachrichtenmagazin &#8220;Der Spiegel&#8221; in seiner aktuellen Ausgabe die Situation nach Inkrafttreten des AGG. Berichtet wird&#8230; ...von Pseudo-Bewerbern, denen es nur darum geht, einen Schadensersatzanspruch geltend zu machen, ...von den Schwierigkeiten der Betriebe, Antidiskriminierungsbeauftragte zu ernennen und ...von zahlreichen Fallstricken, die sich aus einem Bewerbungsgespr&#228;ch ergeben k&#246;nnen. Erste Klagen sind bereits eingereicht, weitere sind in Vorbereitung. Unternehmer sind daher gut beraten, sich gr&#252;ndlich mit dem AGG und den betrieblichen Auswirkungen zu besch&#228;ftigen. Fakt ist: Das neue AGG bringt drei neue Pflichten mit sich, bei denen Sie sich keine Nachl&#228;ssigkeiten erlauben d&#252;rfen! 1. Schulungspflicht &#8211; nach &#167; 12 Abs. 2 AGG Im Streitfall m&#252;ssen Sie f&#252;r diskriminierendes Verhalten ihrer Besch&#228;ftigten zahlen! Die m&#246;glichen Stolperfallen sind vielf&#228;ltig: Betriebsvereinbarungen, Stellenanzeigen, Bewerberinterviews &#8211; selbst allt&#228;gliche Kantinengespr&#228;che k&#246;nnen betroffen sein. Gehen Sie hier kein Risiko ein. Erf&#252;llen Sie Ihre gesetzliche Schulungspflicht nach &#167;12 Abs. 2 AGG und sind somit bei Streitf&#228;llen rechtlich bestm&#246;glich abgesichert. 2. Aushangpflicht &#8211; nach &#167; 12 Abs. 5 AGG Als Arbeitgeber sind Sie gesetzlich verpflichtet, Ihre Arbeitnehmer &#252;ber bestimmte Arbeitsgesetze und -verordnungen in ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die automatische Arbeitsbeschaffung f&#252;r Rechtsanw&#228;lte auf EU-Ebene funktioniert. Der Haufe-Verlag teilt mit:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8220;Die Aktenstapel mit frischen Diskriminierungsf&#228;llen in den Anwaltskanzleien werden mit jedem Tag h&#246;her&#8221;, so beschreibt das Nachrichtenmagazin &#8220;Der Spiegel&#8221; in seiner aktuellen Ausgabe die Situation nach Inkrafttreten des <span class="caps">AGG</span>.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Berichtet wird&#8230;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">...von Pseudo-Bewerbern, denen es nur darum geht, einen Schadensersatzanspruch geltend zu machen,</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">...von den Schwierigkeiten der Betriebe, Antidiskriminierungsbeauftragte zu ernennen und</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">...von zahlreichen Fallstricken, die sich aus einem Bewerbungsgespr&#228;ch ergeben k&#246;nnen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Erste Klagen sind bereits eingereicht, weitere sind in Vorbereitung.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Unternehmer sind daher gut beraten, <span id="more-28"></span>sich gr&#252;ndlich mit dem <span class="caps">AGG</span> und den betrieblichen Auswirkungen zu besch&#228;ftigen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Fakt ist: Das neue <span class="caps">AGG</span> bringt drei neue Pflichten mit sich, bei denen Sie sich keine Nachl&#228;ssigkeiten erlauben d&#252;rfen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>1. Schulungspflicht &#8211; nach &#167; 12 Abs. 2 <span class="caps">AGG</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Im Streitfall m&#252;ssen Sie f&#252;r diskriminierendes Verhalten ihrer Besch&#228;ftigten zahlen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die m&#246;glichen Stolperfallen sind vielf&#228;ltig: Betriebsvereinbarungen, Stellenanzeigen, Bewerberinterviews &#8211; selbst allt&#228;gliche Kantinengespr&#228;che k&#246;nnen betroffen sein.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Gehen Sie hier kein Risiko ein. Erf&#252;llen Sie Ihre gesetzliche Schulungspflicht nach &#167;12 Abs. 2 <span class="caps">AGG</span> und sind somit bei Streitf&#228;llen rechtlich bestm&#246;glich abgesichert.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>2. Aushangpflicht &#8211; nach &#167; 12 Abs. 5 <span class="caps">AGG</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Als Arbeitgeber sind Sie gesetzlich verpflichtet, Ihre Arbeitnehmer &#252;ber bestimmte Arbeitsgesetze und  -verordnungen in ihrer aktuellen Fassung zu informieren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Bei Missachtung der Aushangpflicht drohen nicht nur empfindliche Geldbu&#223;en durch die Aufsichtsbeh&#246;rde. Die Zuwiderhandlung kann jetzt auch zivilrechtliche Folgen nach sich ziehen. Denn:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ist nach &#167; 12 Abs. 5 <span class="caps">AGG</span> aushangpflichtig! Der Aushang der Brosch&#252;re &#8211; z.B. am schwarzen Brett &#8211; gen&#252;gt und Sie erf&#252;llen Ihre gesetzlichen Verpflichtungen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>3. Sorgfaltspflicht &#8211; nach &#167; 12 Abs. 1 <span class="caps">AGG</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz setzt speziell Personalverantwortliche in Unternehmen massiv unter Zugzwang.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Fakt ist:</strong> Nirgendwo birgt das neue <span class="caps">AGG</span> mehr Risiken als im Personalbereich.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">So kann die Missachtung der zahlreichen Regelungen und Pflichten sehr schnell sehr teuer werden!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit den neuen &#8220;Haufe <span class="caps">AGG E</span>-Learning&#8221;-Lernprogrammen erf&#252;llen Sie Ihre Pflichten vermutlich am einfachsten.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit speziellen Versionen f&#252;r Vorgesetzte und Mitarbeiter f&#252;hren Sie Ihre <span class="caps">AGG</span>-Schulungen bedarfsgerecht, kosteng&#252;nstig und mit geringem Aufwand durch.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Beispiele:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Lernprogramm f&#252;r Vorgesetzte:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel 1: Respektvoller Umgang im Arbeitsumfeld.<br />
Kapitel 2: Die 8 gesch&#252;tzten Merkmale<br />
Kapitel 3: Welche Formen der Diskriminierung gibt es?<br />
Kapitel 4: Korrekte Stellenausschreibung<br />
Kapitel 5: Korrektes Bewerbungsverfahren<br />
Kapitel 6: Anordnen und entscheiden<br />
Kapitel 7: Umgang mit Diskriminierungsbeschwerden<br />
Kapitel 8: Diskriminierung geht uns alle an!<br />
Abschluss-Test und Teilnahmezertifikat<br />
Lerndauer: ca. 90 Minuten</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Lernprogramm f&#252;r Mitarbeiter:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel 1: Respektvoller Umgang im Arbeitsumfeld<br />
Kapitel 2: Die acht gesch&#252;tzten Merkmale<br />
Kapitel 3: Welche Formen der Diskriminierung gibt es?<br />
Kapitel 4: Diskriminierung geht uns alle an!<br />
Abschluss-Test und Teilnahmezertifikat.<br />
Lerndauer: ca. 30 Minuten</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Mit diesen Kosten m&#252;ssen Sie rechnen:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Beispiel: Haufe.de</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><span class="caps">AGG E</span>-Learning f&#252;r Vorgesetzte<br />
bis 5 Vorgesetzte 480,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 10 Vorgesetzte 680,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 25 Vorgesetzte 1.400,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 50 Vorgesetzte 1.800,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 100 Vorgesetzte 2.800,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 150 Vorgesetzte 3.300,- <span class="caps">EUR</span><br />
> 150 Vorgesetzte auf Anfrage</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><span class="caps">AGG E</span>-Learning f&#252;r Mitarbeiter<br />
bis 25 Mitarbeiter 540,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 50 Mitarbeiter 980,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 100 Mitarbeiter 1.800,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 250 Mitarbeiter 2.700,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 500 Mitarbeiter 3.600,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 750 Mitarbeiter 4.200,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 1000 Mitarbeiter 4.800,- <span class="caps">EUR</span><br />
> 1000 Mitarbeiter auf Anfrage</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Tipp: Testen Sie zuerst die kostenlosen Demoversionen!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Erkundigen Sie sich als Zwangsmitglied bei Ihrer <span class="caps">IHK</span>, Handwerkskammer, etc. Vielleicht werden dort preiswertere L&#246;sungen angeboten.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist noch zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Fallensteller-Staat Deutschland ist &#252;ber die Vorgaben der EU weit hinaus gegangen und hat ein Gesetz erlassen, das ganz besonders den kleinen und mittelst&#228;ndischen Unternehmen zu schaffen macht. Eines von unz&#228;hligen sinnlosen Gesetzen, die niemand braucht. Nur B&#252;rokraten und Politiker k&#246;nnen so einen weltfremden Schwachsinn ersinnen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Im Endeffekt ist es nichts anderes als eine automatische Arbeitsbeschaffung f&#252;r Rechtsanw&#228;lte. Tipp: Denken Sie doch mal vor der n&#228;chsten Wahl dar&#252;ber nach, ob wir so viele Rechtsanw&#228;lte in unseren Parlamenten ben&#246;tigen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Hand auf&#8217;s Herz, wie lange wollen Sie sich das alles noch gefallen lassen?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wie lange wollen Sie sich diesen Staat noch leisten?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">K&#246;nnen Sie sich diesen Staat &#252;berhaupt noch leisten?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wollen Sie sich wirklich auch noch daf&#252;r abstrafen lassen, dass Sie neue Mitarbeiter einstellen?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">W&#228;re es nicht sinnvoll, andere &#8220;Arbeitsmodelle&#8221; zu praktizieren?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Machen Sie es doch wie die Gro&#223;en.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Strukturieren Sie Ihren Betrieb so um, dass Sie dass <span class="caps">AGG</span> und weitere sinnlose Gesetze nicht mehr betreffen. Lassen Sie Ihren Fallensteller-Staat &#8220;auflaufen&#8221;.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das <span class="caps">AGG</span> ist ja nicht das Ende der sinnlosen Gesetzesflut. Ein guter Indikator ist, die in den Parlamenten am st&#228;rksten vertretenen Berufsgruppen, Verb&#228;nde, Lobbyisten und Parasiten zu betrachten. Dann<br />
k&#246;nnen Sie erahnen, was nach der Arbeitsbeschaffungsma&#223;nahme f&#252;r Rechtsanw&#228;lte kommt und welche dieser &#8220;Gruppierungen&#8221; als n&#228;chste die Hand aufhalten und entsprechend &#8220;bedient&#8221; werden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wundern Sie sich nicht, wenn Kleinbetriebe eines Tages dazu verpflichtet werden, mindestens einen Schwulen einzustellen; gr&#246;&#223;ere Unternehmen nat&#252;rlich entsprechend mehr. Denn auch die Schwulen sind neben den Beamten, Gewerkschaftlern, Lehrern und Rechtsanw&#228;lten so eine Gruppierung, die in den Parlamenten &#252;berrepr&#228;sentiert sind.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">K&#246;nnen Sie sich dieses staatliche Ausbeutungs-System noch leisten?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Oder sollten Sie besser aus Ihrem Unternehmen ein lukratives Gesch&#228;ft machen, das gegen diesen Fallensteller-Staat immun ist?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Halbherzige Versuche reichen allerdings nicht, denn Ihr Fallensteller-Staat zieht die Daumenschrauben an. Wie stark, das erfahren Sie bald im n&#228;chsten Tipp.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Denken Sie mal dar&#252;ber nach!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie zu dem Ergebnis gekommen sind, dass es jetzt Zeit w&#228;re, Ihr Gesch&#228;ft auf h&#246;here Ertr&#228;ge umzustellen, dann rufen Sie mich einfach an.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-28"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/231-tipp-gleichbehandlungsgesetz-klagewelle-kommt-auf-die-unternehmen-zu/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>224. Tipp: Weitergabe von Unternehmensdaten an CIA ! Wirtschaftsspionage durch Ihre Bank ?</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/224-tipp-weitergabe-von-unternehmensdaten-an-cia-wirtschaftsspionage-durch-ihre-bank/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/224-tipp-weitergabe-von-unternehmensdaten-an-cia-wirtschaftsspionage-durch-ihre-bank/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2006 13:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkundenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft ohne Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Ende Juni berichtete die amerikanische Presse, dass die Central Intelligence Agency (CIA) weltweit Daten &#252;ber internationale Banktransaktionen auswertet. Der US-amerikanische Auslandsgeheimdienst beschafft sich diese Daten seit Ende 2001 bis heute von SWIFT. SWIFT steht f&#252;r den in der N&#228;he von Br&#252;ssel/Belgien ans&#228;ssigen Bankendienstleister &#8220;Society for Worldwide Telecommunications&#8221;. Diese grandiose CIA-Datenspionage wird mit der Ermittlung terroristischer Geldstr&#246;me gerechtfertigt. Das Unabh&#228;ngige Landeszentrum f&#252;r Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) hat umgehend nach Bekanntwerden der US-Ma&#223;nahme mit einer Datenschutzkontrolle bei den gr&#246;&#223;ten 11 Banken des Landes begonnen, um zu kl&#228;ren, inwieweit hier gegen Bankgeheimnis und Datenschutz versto&#223;en wurde und wird. Der Leiter des Unabh&#228;ngigen Landeszentrums f&#252;r Datenschutz, Dr. Thilo Weichert: &#8220;Die ersten Informationen, die uns als staatlicher Aufsichtsbeh&#246;rde von Bankenvertretern zur Verf&#252;gung gestellt wurden, waren nichtssagend und blendeten das Bankgeheimnis vollst&#228;ndig aus. Unseres Wissens findet die Weitergabe der teilweise sensiblen Transaktionsdaten von unverd&#228;chtigen Bank-Kundinnen und Kunden an USBeh&#246;rden unbeeindruckt von der &#246;ffentlichen Kritik weiter statt, ohne dass uns bisher ein Verantwortlicher eine plausible Rechtfertigung hierf&#252;r nennen konnte. F&#252;r die Wahrung des Bankgeheimnisses sind in erster Linie die Banken selbst verantwortlich. Diese k&#246;nnen und m&#252;ssen daf&#252;r sorgen, dass der millionenfache Vertrauensbruch sofort gestoppt wird. Hieran m&#252;sste auch die deutsche Wirtschaft gr&#246;&#223;tes Interesse haben, zumal nicht ausgeschlossen werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Ende Juni berichtete die amerikanische Presse, dass die Central Intelligence Agency (CIA) weltweit Daten &#252;ber internationale Banktransaktionen auswertet.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Der US-amerikanische Auslandsgeheimdienst beschafft sich diese Daten seit Ende 2001 bis heute von <span class="caps">SWIFT</span>. SWIFT steht f&#252;r den in der N&#228;he von Br&#252;ssel/Belgien ans&#228;ssigen Bankendienstleister &#8220;Society for Worldwide Telecommunications&#8221;. Diese grandiose <span class="caps">CIA</span>-Datenspionage wird mit der Ermittlung terroristischer Geldstr&#246;me gerechtfertigt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Das Unabh&#228;ngige Landeszentrum f&#252;r Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) hat umgehend nach Bekanntwerden der US-Ma&#223;nahme mit einer Datenschutzkontrolle bei den gr&#246;&#223;ten 11 Banken des Landes begonnen, um zu kl&#228;ren, inwieweit hier gegen Bankgeheimnis und Datenschutz versto&#223;en wurde und wird.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Der Leiter des Unabh&#228;ngigen Landeszentrums f&#252;r Datenschutz, Dr. Thilo Weichert:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Die ersten Informationen, die uns als staatlicher Aufsichtsbeh&#246;rde von Bankenvertretern zur Verf&#252;gung gestellt wurden, waren nichtssagend und <strong>blendeten das Bankgeheimnis vollst&#228;ndig aus.</strong><br />
Unseres Wissens findet <strong>die Weitergabe der teilweise sensiblen Transaktionsdaten von unverd&#228;chtigen Bank-Kundinnen und <del>Kunden an US</del>Beh&#246;rden</strong> unbeeindruckt von der &#246;ffentlichen Kritik weiter statt, ohne dass uns bisher ein Verantwortlicher eine plausible Rechtfertigung hierf&#252;r nennen konnte.<br />
F&#252;r die Wahrung des Bankgeheimnisses sind in erster Linie die Banken selbst verantwortlich. Diese k&#246;nnen und m&#252;ssen daf&#252;r sorgen, dass der millionenfache Vertrauensbruch sofort gestoppt wird.<br />
Hieran m&#252;sste auch die deutsche Wirtschaft gr&#246;&#223;tes Interesse haben, zumal nicht ausgeschlossen werden kann, dass <strong>die US-Beh&#246;rden die erlangten Daten von der europ&#228;ischen Konkurrenz an die US-Wirtschaft weitergibt.</strong><br />
Es kann und darf nicht sein, dass das Bundesverfassungsgericht zu Recht den deutschen Sicherheitsbeh&#246;rden klare Grenzen bei sog. verdachtsunabh&#228;ngigen Jedermannkontrollen setzt und dass dann &#252;ber den Umweg eines belgischen Dienstleisters der US-Regierung erlaubt wird, im Tr&#252;ben zu fischen und Freiheiten und B&#252;rgerrechte zu ignorieren.&#8221;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Hintergrundinformationen</strong><br />
zu der US-amerikanischen Kontrolle internationaler Banktransaktionsdaten finden Sie auf</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">http://www.datenschutzzentrum.de/wirtschaft/060710_swift.htm</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Weitere Informationen erhalten Sie beim</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Unabh&#228;ngigen Landeszentrum f&#252;r Datenschutz<br />
Schleswig-Holstein<br />
Holstenstra&#223;e 98<br />
24103 Kiel<br />
Telefon: 0431 988-1200 / Telefax: 0431 988-1223<br />
E-Mail: mail@datenschutzzentrum.de<br />
Homepage: www.datenschutzzentrum.de</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun ?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Denken Sie dar&#252;ber nach, ob Sie den &#8220;Automatismen&#8221; in Deutschland noch vertrauen k&#246;nnen. Ich traue keinen Politikern, keinen Beamten, keinen Banken. Die Fallensteller-Mentalit&#228;t ist die Mutter der Korruption.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">In den Aufsichtsr&#228;ten der Banken sind die Mitglieder des &#8220;Selbstbedienungsladens <span class="caps">BRD</span>&#8221; unter sich: Vom hochrangigen Politiker &#252;ber hochrangige Beamte bis zum B&#252;rgermeister. Da werden Beschl&#252;sse im stillen K&#228;mmerlein gefasst, die dann im Namen oder zum Wohle des Volkes verk&#252;ndet werden. Fast ausschlie&#223;lich von Leuten, die ihr Leben lang beruflich mehr Geld ausgeben als zur Verf&#252;gung steht. Das f&#228;rbt schon mal ab auf das Privatleben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">K&#246;nnen Sie sich vorstellen, dass es Filialleiter von deutschen Banken gibt, die Schmiergelder daf&#252;r kassieren, dass kreditunw&#252;rdige Personen Kredite erhalten, obwohl schon von vorneherein feststeht, dass diese Gelder nie zur&#252;ckgezahlt werden? Wir sprechen hier nicht von ein paar Euros, sondern &#252;ber mindestens sechsstellige Summen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Deutsche Banken sind weltweit nicht mehr wettbewerbsf&#228;hig. Und der einzelne Bankangestellte muss um seine Zukunft bangen. Da wird mancher schwach, der sein Reihenh&#228;uschen noch nicht abbezahlt hat.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Meine pers&#246;nliche Meinung: Im deutschen Bankensystem steckt das gr&#246;&#223;te Bereicherungs-, Bestechungs- und Korruptionssystem seit Gr&#252;ndung der Bundesrepublik Deutschland.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Hatten Sie schon einmal den Verdacht, dass Ihre Bank f&#252;r die Konkurrenz spioniert?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sicher kennen Sie F&#228;lle, wo man ganze Unternehmen, Immobilienverm&#246;gen, Sachverm&#246;gen an befreundete Konkurrenten verh&#246;kert hat. Das hier mit dem <span class="caps">CIA</span> ist nur ein paar Nummern gr&#246;&#223;er.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was in einem kleinen Dorf in Oberbayern oder im M&#252;nsterland passiert, kann heute auch zwischen New York und Frankfurt funktionieren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Denken Sie &#252;ber Ihre und die Zukunft Ihres Unternehmens nach. Vor allem jetzt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#220;berlegen Sie es sich genau, welche Unterlagen Sie Ihrer Bank noch vorlegen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Besprechen Sie sich mit einem Rechtsanwalt, ob Ihr Banker eine Erkl&#228;rung unterschreiben sollte, dass wenigstens das, was vom Bankgeheimnis noch &#252;brig ist, gewahrt bleibt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die vielleicht bessere L&#246;sung:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Gr&#252;nden Sie zus&#228;tzlich ein schuldenfreies Unternehmen, z.B. eine Gesellschaft nach spanischem Recht, &#252;ber die alle wichtigen Gesch&#228;fte laufen. Dann brauchen Sie Ihrer Bank nichts offen legen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Gratis-Info liegt f&#252;r Sie bereit.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-19"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/224-tipp-weitergabe-von-unternehmensdaten-an-cia-wirtschaftsspionage-durch-ihre-bank/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>223. Tipp: Wie Sie bis zu 50.000 Euro von der Sozialversicherung zurückholen !</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/223-tipp-wie-sie-bis-zu-50000-euro-von-der-sozialversicherung-zuruckholen/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/223-tipp-wie-sie-bis-zu-50000-euro-von-der-sozialversicherung-zuruckholen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 16:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=18</guid>
		<description><![CDATA[Haben Sie einen Arbeitsvertrag mit Ihrem Ehepartner geschlossen und flei&#223;ig Beitr&#228;ge in die Renten- und Arbeitslosenversicherung eingezahlt? Dann bekommen Sie jetzt die einmalige Chance, Ihr Geld aus den maroden &#246;ffentlichen Kassen zu retten! Denn was Sie sp&#228;ter an Sie (bzw. Ihren Ehepartner) zur&#252;ckflie&#223;t, liegt in der Hand der jeweils regierenden Politiker! Die Chance &#246;ffnet sich durch das Urteil des Bundessozialgerichtes vom 28.04.1987 (AZ 12 RK 47/85). Zitat: &#8220;die Versicherungspflicht kann nicht aus der tats&#228;chlichen Beitragsentrichtung abgeleitet werden&#8221;. Was hei&#223;t das? Die Zahlung von Sozialversicherungsbeitr&#228;gen allein begr&#252;ndet keinen Leistungsanspruch Was n&#252;tzen dann die vielen Einzahlungen, wenn Sie im Ernstfall doch kein Geld bekommen w&#252;rden? Nichts! Es ist rausgeschmissenes Geld in ein Fass ohne Boden. Wie k&#246;nnen Sie Ihren Leistungsanspruch retten und sichern? Durch das Statusfeststellungsverfahren gem&#228;&#223; &#167; 28h Abs.2 SGB IV. Wer kein Statusfeststellungsverfahren mit einem rechtsmittelf&#228;higen Bescheid vorweisen kann, hat keine Rechtssicherheit. Und sieht im Ernstfall nie Geld. Wenn Sie schon immer eher Mitunternehmer(in) als abh&#228;ngig Besch&#228;ftigte&#174; waren, wird der Sozialversicherungstr&#228;ger die ausdr&#252;ckliche Beanstandung der Rechtswirksamkeit der Beitr&#228;ge aussprechen. Damit steht der R&#252;ckerstattung nichts mehr im Wege. Sie erhalten wenigstens Ihre Beitr&#228;ge zur&#252;ck, die Sie geleistet haben. Bis zu 50.000 Euro! Beispiel Stellen Sie sich einmal vor, Ihr Unternehmen (= [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Haben Sie einen Arbeitsvertrag mit Ihrem Ehepartner geschlossen und flei&#223;ig Beitr&#228;ge in die Renten- und Arbeitslosenversicherung eingezahlt?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Dann bekommen Sie jetzt die einmalige Chance, Ihr Geld aus den maroden &#246;ffentlichen Kassen zu retten!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Denn was Sie sp&#228;ter an Sie (bzw. Ihren Ehepartner) zur&#252;ckflie&#223;t, liegt in der Hand der jeweils regierenden Politiker!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Chance &#246;ffnet sich durch das Urteil des Bundessozialgerichtes vom 28.04.1987 (AZ 12 <span class="caps">RK 47</span>/85). Zitat: &#8220;die Versicherungspflicht kann nicht aus der tats&#228;chlichen Beitragsentrichtung abgeleitet werden&#8221;.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was hei&#223;t das?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Die Zahlung von Sozialversicherungsbeitr&#228;gen allein begr&#252;ndet keinen Leistungsanspruch <img src="!" alt="" border="0" /></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was n&#252;tzen dann die vielen Einzahlungen, wenn Sie im Ernstfall doch kein Geld bekommen w&#252;rden?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nichts! Es ist rausgeschmissenes Geld in ein Fass ohne Boden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wie k&#246;nnen Sie Ihren Leistungsanspruch retten und sichern?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Durch das Statusfeststellungsverfahren gem&#228;&#223; &#167; 28h Abs.2 <span class="caps">SGB IV</span>.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer kein Statusfeststellungsverfahren mit einem rechtsmittelf&#228;higen Bescheid vorweisen kann, hat keine Rechtssicherheit. Und sieht im Ernstfall nie Geld.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie schon immer eher Mitunternehmer(in) als abh&#228;ngig Besch&#228;ftigte&#174; waren, wird der Sozialversicherungstr&#228;ger die ausdr&#252;ckliche Beanstandung der Rechtswirksamkeit der Beitr&#228;ge aussprechen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Damit steht der R&#252;ckerstattung nichts mehr im Wege. Sie erhalten wenigstens Ihre Beitr&#228;ge zur&#252;ck, die Sie geleistet haben. Bis zu 50.000 Euro!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Beispiel</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Stellen Sie sich einmal vor, Ihr Unternehmen (= Arbeitgeber) rutscht in die Insolvenz, weil ein gro&#223;er Auftrag einfach zu sp&#228;t bezahlt wird. Zum Beispiel, weil die Gemeindeverwaltung oder der Staat seine Rechnungen nicht p&#252;nktlich bezahlt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Weil Sie kein Statusfeststellungsverfahren mit einem rechtsmittelf&#228;higen Bescheid vorweisen k&#246;nnen, leitet der Insolvenzverwalter ein solches Verfahren ein. Auf Ihre Kosten!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Damit verfolgt er das Ziel, r&#252;ckerstattungsf&#228;hige Beitr&#228;ge zur Masse zu ziehen und an die Gl&#228;ubiger auszukehren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie d&#252;rfen dann zusehen, wie Ihre Altersversorgung und das Arbeitslosengeld &#8220;den Bach runter gehen&#8221;.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong><span class="caps">WAS IST ZU TUN </span>?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Familienangeh&#246;rige im Unternehmen mitarbeiten:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">1. Sch&#252;tzen Sie Ihre Rentenanspr&#252;che vom Zugriff Fremder.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">2. Holen Sie Ihr Geld zur&#252;ck, bevor es ein Konkursverwalter, Gl&#228;ubiger, etc. tut</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"> 3. Leiten Sie &#8211; mit unserer Hilfe &#8211; die Pr&#252;fung der Arbeitnehmereigenschaft ein! E-Mail gen&#252;gt! Schreiben Sie: &#8220;Ja, ich m&#246;chte mehr wissen &#252;ber die Absicherung meiner Anspr&#252;che und wie ich bis zu 50.000 Euro von der Sozialversicherung zur&#252;ckhole!&#8221;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich leite Ihre Anfrage an einen erfahrenen Spezialisten in Deutschland weiter, mit dem ich auf diesem Spezialgebiet kooperiere. Er setzt sich dann unverbindlich und kostenlos direkt mit Ihnen in Verbindung.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-18"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/223-tipp-wie-sie-bis-zu-50000-euro-von-der-sozialversicherung-zuruckholen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>222. Tipp: Anrecht zur freiwilligen Arbeitslosenversicherung für langjährige Selbstständige über Nacht gestrichen! (1. Juni 2006)</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/222-tipp-anrecht-zur-freiwilligen-arbeitslosenversicherung-fur-langjahrige-selbststandige-uber-nacht-gestrichen-1-juni-2006/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/222-tipp-anrecht-zur-freiwilligen-arbeitslosenversicherung-fur-langjahrige-selbststandige-uber-nacht-gestrichen-1-juni-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 16:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=17</guid>
		<description><![CDATA[Diesen Tipp hatten Abonnenten bereits am Morgen des 1. Juni 2006 in ihrem Postfach. In einer unsozialen Nacht- und Nebel-Aktion gegen Selbstst&#228;ndige wurde heimlich, still und leise das Anrecht zur freiwilligen Arbeitslosenversicherung gestrichen. Frau Bundeskanzlerin Merkel und ihre CDU/CSU und SPD-Regierung sind eindeutig Unternehmerfeindlich! Selbstst&#228;ndige sind nur als Zahlmeister geduldet. Werden sie zum Sozialfall, weil z.B. der Staat oder die Kommunen ihre Rechnungen nicht bezahlt haben, interessiert das in Wirklichkeit niemanden. Hauptsache ist: Das &#8220;Unternehmerschwein&#8221; hat seine Schuldigkeit getan. Tausende Selbstst&#228;ndige wurden mit dieser &#220;bernacht-Entscheidung um die Chance gebracht, sich gegen den sozialen Absturz abzusichern. Ohne Ank&#252;ndigung, ohne &#220;bergangsfrist, wie in einer Diktatur. Unternehmer m&#252;ssen sich noch auf einiges gefasst machen. Wenn die Kanzlerin nett l&#228;chelt, dann wird es gef&#228;hrlich. Dann geht es Unternehmern an den Geldbeutel. Wer soll sonst dieses aufgebl&#228;hte Luxus-Beamtentum finanzieren, wenn nicht die Leistungstr&#228;ger. Womit wieder einmal bewiesen ist, dass die Begriffe &#8220;Demokratie&#8221; und &#8220;Sozialstaat&#8221; unter der Rubrik &#8220;L&#252;gen&#8221; einzuordnen sind. Was ist zu tun ? Wer sein Anrecht zur freiwilligen Arbeitslosenversicherung doch noch sichern will, hat nur eine einzige Chance: Sie m&#252;ssen noch heute den Antrag stellen! Bei einer Ablehnung k&#246;nnen Sie dann klagen, wenn das Gesetz bei der Antragstellung noch nicht rechtskr&#228;ftig ist. Zeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Diesen Tipp hatten Abonnenten bereits am Morgen des 1. Juni 2006 in ihrem Postfach.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">In einer unsozialen Nacht- und Nebel-Aktion gegen Selbstst&#228;ndige wurde heimlich, still und leise das Anrecht zur freiwilligen Arbeitslosenversicherung gestrichen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Frau Bundeskanzlerin Merkel und ihre <span class="caps">CDU</span>/CSU und <span class="caps">SPD</span>-Regierung sind eindeutig Unternehmerfeindlich!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Selbstst&#228;ndige sind nur als Zahlmeister geduldet. Werden sie zum Sozialfall, weil z.B. der Staat oder die Kommunen ihre Rechnungen nicht bezahlt haben, interessiert das in Wirklichkeit niemanden.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Hauptsache ist: Das &#8220;Unternehmerschwein&#8221; hat seine Schuldigkeit getan.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Tausende Selbstst&#228;ndige wurden mit dieser &#220;bernacht-Entscheidung um die Chance gebracht, sich gegen den sozialen Absturz abzusichern. Ohne Ank&#252;ndigung, ohne &#220;bergangsfrist, wie in einer Diktatur.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Unternehmer m&#252;ssen sich noch auf einiges gefasst machen. Wenn die Kanzlerin nett l&#228;chelt, dann wird es gef&#228;hrlich. Dann geht es Unternehmern an den Geldbeutel. Wer soll sonst dieses aufgebl&#228;hte Luxus-Beamtentum finanzieren, wenn nicht die Leistungstr&#228;ger.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Womit wieder einmal bewiesen ist, dass die Begriffe &#8220;Demokratie&#8221; und &#8220;Sozialstaat&#8221; unter der Rubrik &#8220;L&#252;gen&#8221; einzuordnen sind.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun ?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer sein Anrecht zur freiwilligen Arbeitslosenversicherung doch noch sichern will, hat nur eine einzige Chance:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sie m&#252;ssen noch heute den Antrag stellen!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Bei einer Ablehnung k&#246;nnen Sie dann klagen, wenn das Gesetz bei der Antragstellung noch nicht rechtskr&#228;ftig ist.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Zeigen Sie dem deutschen Luxus-Beamtentum die <span class="caps">ROTE KARTE </span>! Lassen Sie sich von deutschen Politikern nicht mehr f&#252;r Dumm verkaufen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wie? Das sage ich Ihnen gerne.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-17"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/222-tipp-anrecht-zur-freiwilligen-arbeitslosenversicherung-fur-langjahrige-selbststandige-uber-nacht-gestrichen-1-juni-2006/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>220. Tipp: Kontoabrufverfahren der Finanzämter jetzt Europaweit ! (Tipp vom 03.04.2006)</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/220-tipp-kontoabrufverfahren-der-finanzamter-jetzt-europaweit-tipp-vom-03042006/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/220-tipp-kontoabrufverfahren-der-finanzamter-jetzt-europaweit-tipp-vom-03042006/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 May 2006 17:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkundenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft ohne Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH - das unkalkulierbare Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig machen]]></category>
		<category><![CDATA[Steueroase Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=15</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Kontoabrufverfahren findet das Finanzamt seit 1. April 2005 heraus, bei welchen Banken Sie in Deutschland Konten und Depots unterhalten. Anschlie&#223;end k&#246;nnen gezielt Kontenbewegungen und Kontost&#228;nde ermittelt werden. Seit 2. Februar 2006 kann dies das Deutsche Finanzamt auch in &#214;sterreich und in anderen EU-Staaten. Und bald funktioniert das auch in Luxemburg! Was ist zu tun? Nehmen Sie es mir nicht &#252;bel, dass ich das nicht in diesen Tipp schreibe. Im &#252;brigen betrifft es Sie ja gar nicht. Sie haben ja im Ausland gar keine Konten. Deshalb ist diese Information nicht f&#252;r Sie bestimmt. Aber f&#252;r einen guten Bekannten. Geben Sie ihm bitte diesen Tipp weiter. Er wird Ihnen daf&#252;r dankbar sein. Wenn Ihr Bekannter eine rechtlich einwandfreie L&#246;sung dieses Problems sucht, dann kann er v&#246;llig legal viel Geld sparen und sein Verm&#246;gen behalten. Noch! Denn auch hier k&#246;nnte sich bald etwas &#228;ndern &#8230; Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Mit dem Kontoabrufverfahren findet das Finanzamt seit 1. April 2005 heraus, bei welchen Banken Sie in Deutschland Konten und Depots unterhalten. Anschlie&#223;end k&#246;nnen gezielt Kontenbewegungen und Kontost&#228;nde ermittelt werden.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Seit 2. Februar 2006 kann dies das Deutsche Finanzamt auch in &#214;sterreich und in anderen EU-Staaten. Und bald funktioniert das auch in Luxemburg! </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nehmen Sie es mir nicht &#252;bel, dass ich das nicht in diesen Tipp schreibe. Im &#252;brigen betrifft es Sie ja gar nicht. Sie haben ja im Ausland gar keine Konten. Deshalb ist diese Information nicht f&#252;r Sie bestimmt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Aber f&#252;r einen guten Bekannten. Geben Sie ihm bitte diesen Tipp weiter. Er wird Ihnen daf&#252;r dankbar sein.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn Ihr Bekannter eine rechtlich einwandfreie L&#246;sung dieses Problems sucht, dann kann er v&#246;llig legal viel Geld sparen und sein Verm&#246;gen behalten. Noch! Denn auch hier k&#246;nnte sich bald etwas &#228;ndern &#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-15"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/220-tipp-kontoabrufverfahren-der-finanzamter-jetzt-europaweit-tipp-vom-03042006/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>216. Tipp: Die Fußball-WM im Überwachungsstaat Deutschland als Beispiel, wie der gläserne Bürger vorbeugend kriminalisiert wird</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/216-tipp-die-fusball-wm-im-uberwachungsstaat-deutschland-als-beispiel-wie-der-glaserne-burger-vorbeugend-kriminalisiert-wird/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/216-tipp-die-fusball-wm-im-uberwachungsstaat-deutschland-als-beispiel-wie-der-glaserne-burger-vorbeugend-kriminalisiert-wird/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2006 20:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkundenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft ohne Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=11</guid>
		<description><![CDATA[W&#228;hrend die zu verfolgenden Terroristen und Schwerverbrecher leicht durch die Nutzung von so genannten Anonymisierungsdiensten, vorausbezahlten Mobilfunkkarten oder einfach mit der Benutzung der Telefonzelle dem Fahndungsnetz entkommen k&#246;nnen, werden die Daten der unbescholtenen B&#252;rger genauestens erfasst. Wenn sie w&#252;ssten, was sich hier im Vorfeld der Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft so alles abgespielt hat, w&#252;rde sich mancher Besucher dieser Mammutveranstaltung so seine Gedanken machen &#252;ber den &#220;berwachungsstaat Deutschland. Der &#220;berwachungsstaat Deutschland hat n&#228;mlich keine Kosten und M&#252;hen gescheut, die Sicherheit der Besucher gegen Terroristen zu garantieren. So wurden alle W&#252;rstchenverk&#228;ufer, Parkplatzw&#228;chter, Klofrauen, Feuerwehren, etc., alle die irgendwie als Helfer an der Fu&#223;ball-WM teilnehmen, durch Polizei und Verfassungsschutz genauestens &#252;berpr&#252;ft. Da ja ausschlie&#223;lich diese Berufsgruppen f&#252;r einen Terroranschlag in Frage kommen, kann jetzt wirklich nichts mehr passieren. Die Betroffenen konnten sich freilich nicht dagegen wehren. Dass da schon auch mal etwas schief gehen kann, liegt nahe. Es ist wie beim Lotto. Da gibt es auch immer mehr Verlierer als Gewinner. Wir leben halt mal in einer Demokratie, in der, wie Herr Stoiber richtig sagte, sich alle K&#228;lber ihren Metzger selber w&#228;hlten, nicht nur die Leute im Osten. Wie sich nun gezeigt hat, stand schon vor der Wahl fest, dass es ein Schlachter oder eine Schlachterin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">W&#228;hrend die zu verfolgenden Terroristen und Schwerverbrecher leicht durch die Nutzung von so genannten Anonymisierungsdiensten, vorausbezahlten Mobilfunkkarten oder einfach mit der Benutzung der Telefonzelle dem Fahndungsnetz entkommen k&#246;nnen, werden die Daten der unbescholtenen B&#252;rger genauestens erfasst.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn sie w&#252;ssten, was sich hier im Vorfeld der Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft so alles abgespielt hat, w&#252;rde sich mancher Besucher dieser Mammutveranstaltung so seine Gedanken machen &#252;ber den &#220;berwachungsstaat Deutschland.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Der &#220;berwachungsstaat Deutschland hat n&#228;mlich keine Kosten und M&#252;hen gescheut, die Sicherheit der Besucher gegen Terroristen zu garantieren. So wurden alle W&#252;rstchenverk&#228;ufer, Parkplatzw&#228;chter, Klofrauen, Feuerwehren, etc., alle die irgendwie als Helfer an der Fu&#223;ball-WM teilnehmen, durch Polizei und Verfassungsschutz genauestens &#252;berpr&#252;ft. Da ja ausschlie&#223;lich diese Berufsgruppen f&#252;r einen Terroranschlag in Frage kommen, kann jetzt wirklich nichts mehr passieren.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Betroffenen konnten sich freilich nicht dagegen wehren. Dass da schon auch mal etwas schief gehen kann, liegt nahe. Es ist wie beim Lotto. Da gibt es auch immer mehr Verlierer als Gewinner.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wir leben halt mal in einer Demokratie, in der, wie Herr Stoiber richtig sagte, sich alle K&#228;lber ihren Metzger selber w&#228;hlten, nicht nur die Leute im Osten. Wie sich nun gezeigt hat, stand schon vor der Wahl fest, dass es ein Schlachter oder eine Schlachterin werden wird. Denn die Parteien der Masse haben immer die Mehrheit. Siehe Buchempfehlung vom Wahltag, 03.10.2005: <a href="http://tipp-der-woche.de/?cat=21">&#8220;Der A-Quotient&#8221;</a></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Und auch der unschuldige Blick von Frau Merkel t&#228;uscht nicht dar&#252;ber hinweg, dass in Zukunft zun&#228;chst jeder B&#252;rger als verd&#228;chtiger Krimineller gilt. Ausnahme sind freilich Politiker, Polizei, Beamte und Angestellte im &#214;ffentlichen Dienst und wahrscheinlich Gewerkschaftsfunktion&#228;re, Lobbyisten, Spitzel, usw.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong>Wie kann man seinen &#220;berwachungsstaat am besten davon &#252;berzeugen, dass man kein Verbrecher ist?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Na ganz einfach, indem man sich &#252;berwachen l&#228;sst, denn der Neudeutsche Volksmund sagt: &#8220;Wer nichts zu verbergen hat, hat ja auch nichts zu bef&#252;rchten.&#8221; Und was ist schon der Verlust von Freiheit eines ganzen Volkes, wenn dadurch so getan werden kann, dass man Terroristen jagt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Dasselbe gilt auch f&#252;r besonders schutzw&#252;rdige Organisationen in Deutschland wie die <span class="caps">SCHUFA</span>. Die <span class="caps">SCHUFA</span> scheint zwar die Lizenz zur Existenzvernichtung zu besitzen, aber sie ist f&#252;r diesen &#220;berwachungsstaat eine sehr n&#252;tzliche Einrichtung. Die <span class="caps">SCHUFA</span> hat n&#228;mlich fast ganze Arbeit geleistet.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">So kritisierte der Bundesbeauftragte f&#252;r den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, am 14.03.2006 auf dem <span class="caps">SCHUFA</span>-Kolloquium in Berlin zum Thema &#8220;K&#246;nnen Daten Verbraucher sch&#252;tzen&#8221; die weitere Ausdehnung des Gesch&#228;ftsfeldes der <span class="caps">SCHUFA</span> auf die Wohnungs- und Versicherungswirtschaft.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Peter Schaar hat vor allem auch auf die datenschutzrechtlichen Probleme bei der Verwendung von Score-Werten hingewiesen. Das st&#246;rt nat&#252;rlich weder Ihre Bank noch andere Institutionen, die alle Mitglieder dieser Existenzvernichtungs-Maschinerie sind. Und denen Sie die schriftliche Erlaubnis gegeben haben, diesen Moloch mit Ihren pers&#246;nlichen Daten zu f&#252;ttern. (So betr&#252;gen Banken: www.bankkundenschutz.de)</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die <span class="caps">SCHUFA</span> hat in Deutschland bereits jetzt Daten von &#252;ber 60 Mio. Personen gespeichert. Und jeder, der ein Konto er&#246;ffnet, bei Versandh&#228;usern oder einem Mitglied der <span class="caps">SCHUFA</span> bestellt, wird registriert. Schaar warnt: Die weitere Ausdehnung der Vertragspartner bedeutet eine noch breitere Streuung personenbezogener Daten praktisch aller Erwachsenen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Was liegt also n&#228;her, dass sich Ihr &#220;berwachungsstaat einfach dieser <span class="caps">SCHUFA</span>-Daten bedient und sie mit seinem Bestand abgleicht? Er hat ja heute schon den direkten Zugang zu Ihren Bankkonten, warum also nicht auch zur <span class="caps">SCHUFA</span>?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Das hat man wahrscheinlich bei der &#220;berpr&#252;fung der Menschen vergessen, die sich als Helfer in den Stadien der Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft beworben haben. Man hat schlichtweg vergessen, die 60 Mio. <span class="caps">SCHUFA</span>-Daten heranzuziehen. Dann h&#228;tte man n&#228;mlich festgestellt, dass bestimmte Berufsgruppen, vielleicht Klofrauen oder Parkplatzw&#228;chter, verd&#228;chtiger sind als Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr oder des Gesangvereins.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn schon die Datenschutzbeauftragten von Bund und L&#228;ndern eine zunehmende Aush&#246;hlung von B&#252;rgerrechten beklagen, was passiert dann erst wirklich hinter den Kulissen? Denn die Datenschutzbeauftragten d&#252;rfen uns vielleicht auch nicht alles verraten. Schlie&#223;lich werden sie ja von denen bezahlt, die sie kontrollieren sollen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong>Arbeitsbeschaffungsma&#223;nahme: &#220;berwachungsstaat Deutschland</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der &#220;berwachungsstaat Deutschland ist eine einzige Arbeitsbeschaffungsma&#223;nahme. Denn nirgendwo werden so viele Arbeitspl&#228;tze ben&#246;tigt, wie bei der &#220;berwachung aller B&#252;rger. Und mit keiner anderen Ma&#223;nahme lassen sich so viele unn&#246;tige Beamte und Angestellte im &#214;ffentlichen Dienst halten, wie bei der Bespitzelung.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Dass dabei &#252;ber 95% unbescholtene B&#252;rger in das Visier der Sicherheitsbeh&#246;rden geraten, mag zwar verfassungsrechtlich bedenklich sein, aber auf diese Weise hilft der Terrorismus die Arbeitslosigkeit zu bek&#228;mpfen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">B&#246;se Zungen behaupten, der Terrorismus hat weltweit unz&#228;hligen Beamten den Job gerettet!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">In Spanien hat er sogar Leute in die Regierungsverantwortung katapultiert, die ohne den Terroranschlag in Madrid, wenige Tage vor der Wahl, nicht den Hauch einer Chance gehabt h&#228;tten. Die Aufkl&#228;rung, wer wirklich hinter den Anschl&#228;gen steckt, wird zwar bis heute von bestimmten Stellen behindert, aber nat&#252;rlich gibt es da ebenso wenig einen Zusammenhang wie am 11.09.2001.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong>Die Einnahmequelle der Zukunft:<br />
Die Kriminalisierung des gl&#228;sernen B&#252;rgers in Deutschland</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">+ die <span class="caps">SCHUFA</span>-Daten<br />
+ mit den gespeicherten Telefondaten,<br />
+ mit den Daten der Mautstellen,<br />
+ mit der Flensburger Verkehrss&#252;nderkartei,<br />
+ mit den Daten der Sozialversicherung,<br />
+ mit den Kontoausz&#252;gen Ihrer Bankkonten,<br />
+ mit Ihren Kreditkartenbelegen und<br />
+ mit Ihrer Steuererkl&#228;rung</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">abgeglichen werden, dann kann es f&#252;r viele B&#252;rger richtig spannend werden. So mancher wird dann in den Genuss kommen, einmal zwischen 5 und 6 Uhr von ein paar netten Herren geweckt zu werden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong>Das Perpetuum Mobile des &#220;berwachungsstaates</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Statt Verbrecherjagd, die nur Geld kostet: Vorbeugende Kriminalisierung der B&#252;rger im gro&#223;en Stil.<br />
Das bringt Geld und sichert die Arbeitspl&#228;tze des Beamtenapparat!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Um das Haushaltsdefizit stopfen und die sich immer schneller vermehrende B&#252;rokratie finanzieren zu k&#246;nnen, muss man das Volk kriminalisieren. Und f&#252;r jede noch so kleine Bagatelle kr&#228;ftige Bu&#223;gelder und Geldstrafen kassieren. Je strenger die Gesetze und Auflagen, desto mehr Geld flie&#223;t in die Kassen des Spitzel- und &#220;berwachungsstaates.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Dann &#8211; endlich &#8211; muss man keine echten Verbrecher mehr jagen. Man kriegt sie ja ohnehin kaum, wie das ganze Theater um die angebliche Terrorismusbek&#228;mpfung zeigt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Mit der Kriminalisierung der B&#252;rger hat man das erste funktionierende Perpetuum Mobile der Geschichte erfunden. Und im &#220;berwachungsstaat Deutschland realisiert.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ein Perpetuum Mobile (lateinisch: das &#8220;ununterbrochen Bewegliche&#8221;) ist laut www.wikipedia.org eine Konstruktion die, einmal in Gang gesetzt, ewig in Bewegung bleiben (und dabei unter Umst&#228;nden noch Arbeit verrichten) soll.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Von der Physikalischen Unm&#246;glichkeit des Perpetuum Mobile gibt es jetzt eine Ausnahme: Der Deutsche &#220;berwachungsstaat. Laut Wikipedia bezieht sich der Begriff &#8220;Perpetuum Mobile&#8221; n&#228;mlich auf ein geschlossenes System (wie es z.B. der Beamtenapparat ist), in dem gem&#228;&#223; dem Energieerhaltungssatz keine Energie entstehen oder verschwinden kann. Ein nutzloses System also. Nutzlos ja, aber aus Machtgesichtspunkten nicht wirkungslos, wie sich zeigen wird.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong>Pr&#228;ventive Rundum-&#220;berwachung</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Statt richtige Verbrecher jagen, kann man eine &#8220;pr&#228;ventive Rundum-&#220;berwachung&#8221; praktizieren, wie es der Bundesbeauftragte f&#252;r Datenschutz nennt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Das ist dann der Traum, den alle Diktatoren dieser Welt bisher getr&#228;umt haben. Und dieser Zustand ist fast erreicht. Unter dem Deckm&#228;ntelchen der Demokratie!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das was auf Dauer keine P&#228;pste, K&#246;nige und Diktatoren erreicht haben, das was kein normaler B&#252;rger tats&#228;chlich will, das hat der &#220;berwachungsstaat Deutschland als demokratisches Land geschafft.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#220;berwachung made in Germany wird nur noch von den Amerikanern &#252;bertroffen. Nicht mehr lange. Wenn Deutschland auch sonst in vielen Bereichen hinterher hinkt. Auf dem Gebiet der Bespitzelung laufen wir den Amis schon noch den Rang ab.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Am Beispiel Maut sieht man, wie Politiker im Kopf &#8220;gestrickt&#8221; sind. Das Maut-System, bei dessen Einf&#252;hrung mit Sicherheit kein Politiker geschmiert wurde, wie sich noch zeigen wird, wurde angeblich eingerichtet, um Maut-Geb&#252;hren abzurechnen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Inzwischen zeigt sich immer mehr, dass von Anfang an die Nutzung der Maut-Daten f&#252;r andere Zwecke geplant war, z.B. Ahndung von Verkehrs- und anderen Delikten. Denn wenn man die Daten schon hat, dann kann man doch gleich von allen Autofahrern ein Bewegungs-Profil anfertigen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong>Alle B&#252;rger sind kriminell, au&#223;er sie k&#246;nnen das Gegenteil beweisen</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Jeder B&#252;rger, also auch Sie, stehen immer unter Generalverdacht, egal was Sie tun. Ob Maut-System, vorsorgliche Speicherung von Internet- oder Telefonverbindungsdaten, Bankkonten. Den Ermittlern wird alles auf dem Silbertablett serviert. Der Staat, den der Journalist Roland Tichy als &#8220;Schweinestaat&#8221; in DMEuro 11/2003 bezeichnete, sieht in jedem B&#252;rger immer zun&#228;chst einen potentiellen Kriminellen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Was die Kontoausz&#252;ge Ihrer ausl&#228;ndischen Bankkonten betrifft, k&#246;nnten Sie wesentlich ruhiger schlafen, wenn Sie nicht in Deutschland Ihren Lebensmittelpunkt h&#228;tten. Niemand w&#252;rde dann auch nur auf die Idee kommen, Ihre Steuererkl&#228;rung infrage zu stellen, denn die Vorab-Kriminalisierung der B&#252;rger gibt es nur im &#220;berwachungsstaat Deutschland.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Im Ausland wird n&#228;mlich jedem B&#252;rger unterstellt, dass er ein korrekter Mensch ist. Vielleicht steigt in Spanien, Portugal, Italien, Griechenland oder Frankreich die Lebenserwartung um rund 8 &#8211; 10 Jahre, weil die Menschen nicht von vorneherein als Kriminelle verd&#228;chtigt werden und st&#228;ndig ihre Unschuld beweisen m&#252;ssen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Das muss man den verlogenen, windschl&#252;pfigen Politikern lassen, das ist Demokratie vom Feinsten! Doch wer findet sich in Zukunft damit ab?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong>Auswanderungswelle</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Familienministerin Dr. Ursula von der Leyen, rechnet mit einer Auswanderungswelle, wie www.rp-online.de gestern meldete. Sie scheint nicht nur intelligenter zu sein als ihre Ministerkollegen, sondern auch etwas ehrlicher. Gibt sie doch immerhin zu, dass in Zukunft immer mehr junge und gut ausgebildete Menschen Deutschland verlassen und ihr Gl&#252;ck in einem anderen Land suchen werden.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Ministerin erwartet das allerdings nur, wenn Deutschland nicht &#8220;familienfreundlicher&#8221; werden sollte. Sie sagte der &#8220;Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung&#8221;: &#8220;Wenn das nicht gelingt, dann werden unsere T&#246;chter und S&#246;hne in L&#228;nder auswandern, in denen es sich mit Kindern leichter leben l&#228;sst.&#8221; Trotzdem gestand sie ein, dass der Auswanderungsprozess schon begonnen hat. Viele junge Menschen gehen heute schon nach Skandinavien, Holland oder England.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn man erkannt hat, dass man nur die Melkkuh zur Finanzierung einer ausufernden B&#252;rokratie ist, und wenn man wei&#223;, dass man selbst etwas mehr kann als der <span class="caps">PISA</span>-Durchschnitt, dann macht man etwas daraus.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Ministerin hat sicherlich nicht an die vielen Unternehmer gedacht, die sich in Zukunft nicht mehr von ihrem Staat in die Tasche greifen lassen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ich bin gespannt, wie es in Walldorf bei Heidelberg mit der <span class="caps">SAP</span> weitergeht! In einer Demokratie, wie sie im &#220;berwachungsstaat Deutschland praktiziert wird, haben 10% der Besch&#228;ftigten das Recht notfalls gerichtlich einen Betriebsrat einzuf&#252;hren, gegen eine 90%ige Mehrheit.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die unter &#8220;Artenschutz&#8221; stehenden Gewerkschaften schaffen es schon, dass das Vorzeigeunternehmen rechtzeitig die Rei&#223;leine zieht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong>Was ist zu tun ?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie zur immer gr&#246;&#223;er werdenden Minderheit geh&#246;ren, die den heutigen Zustand Deutschlands mehr oder weniger mit den Verh&#228;ltnissen um 1933 vergleichen, dann denken Sie rechtzeitig &#252;ber Ihre und die Zukunft Ihrer Familie, vor allem die Ihrer Kinder nach.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">1936 waren Olympische Spiele, 70 Jahre sp&#228;ter ist es eine Fu&#223;ball-WM. Der damalige deutsche Staat entwickelte sich zu einem &#220;berwachungsstaat mit fatalen Folgen f&#252;r Millionen B&#252;rger.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Was wird aus dem heutigen, mit der Pr&#228;zision eines Uhrwerkes agierenden &#220;berwachungsstaat Deutschland?<br />
Werden die Menschen wieder von ihrem eigenen Staat verfolgt?<br />
Wird die Reisefreiheit eingeschr&#228;nkt oder von unerf&#252;llbaren Auflagen abh&#228;ngig gemacht?<br />
Lohnt es sich &#252;berhaupt noch in diesem Land Unternehmer zu sein?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Antwort auf diese Fragen fallen Ihnen vielleicht etwas leichter, wenn Sie den Newsletter der Datensch&#252;tzer abonnieren: http://www.datenschutz.de/<br />
Dann lernen Sie wenigstens die Spitze des Eisbergs kennen, was auf uns bzw. was auf Sie noch zukommt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was Sie sofort tun k&#246;nnen!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Egal, wie klein Ihr Unternehmen ist, Sie m&#252;ssen ja dank EU nicht mehr den Hauptsitz Ihrer Firma in Deutschland haben. Es reicht eine Niederlassung oder Repr&#228;sentanz. Falls Sie die demokratischen Rechte der Arbeitspl&#228;tze und Unternehmen vernichtenden Gewerkschaften satt haben, haben Sie damit die Chance, Ihr Lebenswerk neu zu ordnen &#8211; und abzusichern.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Unter Nutzung bestimmter Doppelbesteuerungsabkommen k&#246;nnen Sie auch Ihren Hauptwohnsitz verlegen. Mehr sagt Ihnen Ihr Steuerberater.<br />
Es gibt mehrere M&#246;glichkeiten, die Ihnen aber Ihr Steuerberater aus 2 Gr&#252;nden verschweigen k&#246;nnte:<br />
Entweder er wei&#223; keine. Oder er will Sie als Mandanten nicht verlieren. Wenn Sie wollen, ich empfehle Ihnen gerne einen Steuerberater, der Sie aufkl&#228;rt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Beispiel: V&#246;llige Steuerfreiheit</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Beantworten Sie bitte 3 Fragen:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Frage 1:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">K&#246;nnten Sie sich vorstellen, dass Ihre Firma zwar weiterhin in Deutschland, aber als Niederlassung einer Ihnen geh&#246;renden EU-Gesellschaft operiert?<br />
Geht ganz einfach, schnell und ohne nennenswerte Kosten.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Frage 2:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">K&#246;nnten Sie sich vorstellen, dass Sie Ihr bisheriges Einkommen umstellen und nur noch Eink&#252;nfte aus Kapitalverm&#246;gen erzielen?<br />
Auch das geht ganz einfach, egal welches Gesch&#228;ft Sie machen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Frage 3:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">K&#246;nnten Sie sich vorstellen, in England zu wohnen?<br />
Halt, noch nicht mit &#8220;Nein&#8221; antworten!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie mit einem klaren &#8220;wei&#223; ich nicht&#8221; antworten, dann lesen Sie bitte weiter:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer beispielsweise in England wohnt (man muss das ja nicht 365 Tage im Jahr tun) und nur Eink&#252;nfte aus Kapitalverm&#246;gen erzielt, zahlt &#252;berhaupt keine Steuern. &#8220;Steuern werden im Wesentlichen nur auf Einkommen f&#228;llig, das Ausl&#228;nder in England erzielen&#8221; (aus DMEuro 11/03).</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn Ihre bisherigen Steuerzahlungen Sie wirklich schmerzen, w&#228;re die v&#246;llige Steuerfreiheit doch ein sch&#246;nes &#8220;Schmerzensgeld&#8221; daf&#252;r, dass Sie eine Wohnung in England haben. Oder was ist Ihre Meinung?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>4 Einw&#228;nde zu Frage 3, die Sie jetzt noch haben k&#246;nnten:</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">1. Die Flugpreise sind zu teuer.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Antwort: Nach England fliegen Sie zum S-Bahn-Preis, nach Spanien zum Taxipreis. Beispiel:<br />
Bei der erfolgreichsten Fluggesellschaft Europas gibt es Fl&#252;ge nach London schon ab 10 Euro, sehen Sie selbst: http://www.ryanair.com/site/DE/</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">2. Ich vertrage das englische Wetter / Essen / Bier / K&#246;nigshaus / etc. nicht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Antwort: Sie m&#252;ssen ja nur die Mindestvoraussetzungen einhalten. Den Rest des Jahres (bis zu 183 Tage), den Sie nicht in England oder Deutschland verbringen, sind Sie vielleicht am Hauptsitz Ihres Unternehmens t&#228;tig, z.B. in Palma de Mallorca. Oder wo es Ihnen gef&#228;llt.<br />
&#220;ber Internet und (Bild-)Telefon sind Sie mit Ihrer Firma bzw. Ihren Kunden st&#228;ndig in engem Kontakt, egal wo Sie sich in der Welt aufhalten.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">3. Ich kann kein Englisch, Spanisch, etc.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Antwort: Da Sie in England nicht mit Engl&#228;ndern und in Spanien nicht mit Spaniern arbeiten m&#252;ssen, reicht <a href="http://www.onlinemediaworld.net">ein einfacher Sprachkurs zu 29,95 Euro</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">4. Ich muss t&#228;glich selbst im Gesch&#228;ft stehen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Antwort: Dann haben Sie die ganzen Jahre etwas falsch gemacht! Es wird Zeit, dass Sie das &#228;ndern. Und h&#246;here Ertr&#228;ge erzielen. Wie?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wie Sie ab sofort nicht mehr in Ihrem Unternehmen, sondern wesentlich erfolgreicher <strong>an Ihrem Unternehmen arbeiten</strong> k&#246;nnen wir gerne in einem pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch pr&#252;fen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Noch haben Sie es in der Hand, das Angenehme mit dem N&#252;tzlichen zu verbinden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Noch k&#246;nnen Sie selbst entscheiden, ob Sie morgen zu den Gewinnern oder Verlierern geh&#246;ren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-11"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/216-tipp-die-fusball-wm-im-uberwachungsstaat-deutschland-als-beispiel-wie-der-glaserne-burger-vorbeugend-kriminalisiert-wird/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>215. Tipp: Neue GmbH-Falle: Selbstständige GmbH-Geschäftsführer sind jetzt rückwirkend Rentenversicherungspflichtig!</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/215-tipp-neue-gmbh-falle-selbststandige-gmbh-geschaftsfuhrer-sind-jetzt-ruckwirkend-rentenversicherungspflichtig/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/215-tipp-neue-gmbh-falle-selbststandige-gmbh-geschaftsfuhrer-sind-jetzt-ruckwirkend-rentenversicherungspflichtig/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2006 19:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH - das unkalkulierbare Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig machen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=10</guid>
		<description><![CDATA[Wie Sie wissen, sind seit 1. Januar 1999 auch alle Selbstst&#228;ndigen, die auf Dauer und im Wesentlichen + nur f&#252;r einen Auftraggeber t&#228;tig sind und im Zusammenhang dieser T&#228;tigkeit + nicht selbst einen versicherungspflichtigen Arbeitnehmer besch&#228;ftigen (sogenannte arbeitnehmer&#228;hnliche Selbstst&#228;ndige) rentenversicherungs- pflichtig. Das Bundessozialgericht hat in einem Urteil vom 24. November 2005 (B 12 RA 1/04 R) entschieden, dass die Neuregelung auch auf selbstst&#228;ndige GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Anwendung findet. Entscheidend ist dabei allein, ob der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer selbst die genannten Voraussetzungen der Versicherungspflicht erf&#252;llt, insbesondere ob die GmbH sein einziger Auftraggeber ist. Dagegen kommt es auf die Verh&#228;ltnisse der GmbH, das hei&#223;t die Frage, wie viele Auftraggeber diese ihrerseits hat und ob sie wenigstens einen versicherungspflichtigen Arbeitnehmer besch&#228;ftigt, nicht an. Der Kl&#228;ger im vorliegenden Fall ist Alleingesellschafter und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer einer von ihm im Jahre 1995 gegr&#252;ndeten Einmann-GmbH, deren Gesch&#228;ftszweck die Unternehmensberatung ist. Mit dem Urteil l&#246;st das Bundessozialgericht vermutlich eine weitere Pleitewelle aus. Fazit: Nicht nur jeder Selbstst&#228;ndige ist rentenversicherungspflichtig, der + keine sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer besch&#228;ftigt und + nur f&#252;r einen Auftraggeber t&#228;tig ist, sondern auch wer als Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der GmbH an diese selbst Rechnungen stellt, + wenn er selbst keine sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer besch&#228;ftigt und + nur f&#252;r einen Auftraggeber, n&#228;mlich f&#252;r seine GmbH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Wie Sie wissen, sind seit 1. Januar 1999 auch alle Selbstst&#228;ndigen, die auf Dauer und im Wesentlichen</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">+ nur f&#252;r einen Auftraggeber t&#228;tig sind und im Zusammenhang dieser</p>
   T&#228;tigkeit<br />
+ nicht selbst einen versicherungspflichtigen Arbeitnehmer besch&#228;ftigen</span>

	<p><span style="font-size: 10pt;">(sogenannte arbeitnehmer&#228;hnliche Selbstst&#228;ndige) rentenversicherungs-<br />
pflichtig.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Das  Bundessozialgericht hat in einem Urteil vom 24. November  2005 (B 12 <span class="caps">RA 1</span>/04 R) entschieden, dass die Neuregelung auch auf selbstst&#228;ndige GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Anwendung findet.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Entscheidend ist dabei allein, ob der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer selbst die  genannten Voraussetzungen der Versicherungspflicht erf&#252;llt, insbesondere ob die GmbH sein einziger Auftraggeber ist. Dagegen kommt  es auf die Verh&#228;ltnisse der GmbH, das hei&#223;t die Frage, wie viele Auftraggeber diese ihrerseits hat und ob sie wenigstens einen versicherungspflichtigen Arbeitnehmer besch&#228;ftigt, nicht an.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Der  Kl&#228;ger im vorliegenden Fall ist Alleingesellschafter und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer<br />
einer von ihm im Jahre 1995 gegr&#252;ndeten Einmann-GmbH, deren Gesch&#228;ftszweck die Unternehmensberatung ist.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Mit dem Urteil l&#246;st das Bundessozialgericht vermutlich eine weitere Pleitewelle aus.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Fazit:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nicht nur jeder Selbstst&#228;ndige ist rentenversicherungspflichtig, der</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">+ keine sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer besch&#228;ftigt und<br />
+ nur f&#252;r einen Auftraggeber t&#228;tig ist,</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">sondern auch</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">wer als Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der GmbH an diese selbst Rechnungen stellt,</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">+ wenn er selbst keine sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer besch&#228;ftigt und<br />
+ nur f&#252;r einen Auftraggeber, n&#228;mlich f&#252;r seine GmbH t&#228;tig ist.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Da in der Regel ein Gesellschafter-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer keine Arbeitnehmer hat, denn die sind ja bei seiner GmbH angestellt, wird er Probleme bekommen. Und nach allgemeiner Praxis im Abzocksystem Deutschland greift dieses Urteil ab 1.1.1999, also r&#252;ckwirkend. Sonst k&#228;me ja kein Geld in die Kasse.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://juris.bundessozialgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bsg&#38;Art=ps&#38;Datum=2006&#38;Sort=3&#38;nr=9267&#38;pos=1&#38;anz=9">Link zur offiziellen Mitteilung der Pressestelle des Bundessozialgerichts vom 9. Februar 2006</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://juris.bundessozialgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bsg&#38;Art=ps&#38;Datum=2006&#38;Sort=3&#38;nr=9302&#38;linked=urt">Link zum <span class="caps">BUNDESSOZIALGERICHT </span>Urteil vom 24.11.2005, <span class="caps">B 12 RA 1</span>/04 R</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was tun Sie, wenn Sie von einem Dienstleister abgezockt werden und f&#252;r Ihr Geld keine echte Gegenleistung erhalten?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie gehen in Zukunft zur Konkurrenz!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ihr Staat ist auch so ein Dienstleister, der f&#252;r schwammige Leistungen, f&#252;r hei&#223;e Luft Geld kassiert. Aber Ihr Staat hat sogar selbst daf&#252;r gesorgt, dass er Konkurrenz bekommen hat. Schlie&#223;lich war es Ihr Staat, der daf&#252;r war und ist, dass bald jedes Land in den Vielv&#246;lkerstaat EU eintreten und mitmischen kann.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Tipp:<br />
Schauen Sie sich mal die Namen der L&#228;nder an, die bei der Qualifikation zur n&#228;chsten Fu&#223;ball-Europameisterschaft mitspielen. Dann haben Sie eine ungef&#228;hre Vorstellung, was noch passieren kann.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Europa wird immer gr&#246;&#223;er. Deutschland f&#228;llt immer mehr zur&#252;ck. Nutzen<br />
Sie die Vorteile der europ&#228;ischen Konkurrenz! Sie k&#246;nnen nur gewinnen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun ?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Fragen Sie Ihren Steuerberater oder Rechtsanwalt!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ihre Fragen k&#246;nnte in etwa so lauten:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Gen&#252;gt es, wenn ich einen oder mehrere Arbeitnehmer der GmbH in<br />
Zukunft selbst besch&#228;ftige?&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Ab wann kann ich die Arbeitsverh&#228;ltnisse &#228;ndern? Geht das auch<br />
r&#252;ckwirkend?&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Wie kann ich die Zahlung von Rentenversicherungsbeitr&#228;ge <span class="caps">GARANTIERT</span><br />
vermeiden?&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie sich von Ihrem Staat nicht mehr Abzocken, Ausnutzen, Ausnehmen lassen und an den Rande des Ruins bringen lassen wollen, dann gibt es nur einen Weg f&#252;r Sie. Einen Weg, den immer mehr Unternehmer gehen, die ihrem Nachfolger kein marodes Unternehmen &#252;bergeben wollen:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wechseln Sie in die Rechtsform eines anderen EU-Staates!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Rentenversicherung: 0,00 Euro</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Krankenversicherung pro Monat:<br />
Alter unter 60 Jahre: ca. 40 &#710; 80 Euro (Privat),<br />
Alter &#252;ber 59: ca. 230 Euro (Staatlich)</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Steuern:<br />
g&#252;nstige K&#246;rperschaftsteuer<br />
keine Gewerbesteuer<br />
keine verdeckte Gewinnaussch&#252;ttung</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#196;mter:<br />
keine Auflagen (Meisterbrief, etc.)<br />
keine Berufsgenossenschaft<br />
keine <span class="caps">IHK</span><br />
keine Handwerkskammer<br />
weniger B&#252;rokratie<br />
usw.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihre Investition:<br />
Ihre einmalige Investition f&#252;r diese L&#246;sung ist l&#228;cherlich gering.<br />
Und in wenigen Tagen ist alles erledigt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-10"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/215-tipp-neue-gmbh-falle-selbststandige-gmbh-geschaftsfuhrer-sind-jetzt-ruckwirkend-rentenversicherungspflichtig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>212. Tipp: Haben Sie den richtigen Steuerberater?</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/212-tipp-haben-sie-den-richtigen-steuerberater/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/212-tipp-haben-sie-den-richtigen-steuerberater/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2005 02:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH - das unkalkulierbare Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig machen]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tipp-der-woche.de/?p=7</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Sie einen guten Steuerberater haben, dann behalten Sie ihn. Aber vielleicht hilft Ihnen dieser Tipp trotzdem, viel Geld zu sparen. Falls Sie schon lange den Steuerberater wechseln wollten, aber nicht wussten wie, hier einige Tipps aus dem Erfahrungsschatz meiner Kunden. Steuerberatern ist es verboten f&#252;r ihre Beratungsleistungen zu werben. Deshalb ist es schwierig herauszufinden, was ein Steuerberater wirklich kann. Unter &#8220;Beratungsleistungen&#8221; verstehe ich nicht die Basisleistung Buchf&#252;hrung. Wie die Berufsbezeichnung erwarten l&#228;sst, sollte es sich um einen &#8220;Berater in Sachen Steuern&#8221; handeln. Viele kleine- und mittelst&#228;ndische Unternehmen haben zwar einen Steuerberater, von Beratung kann jedoch keine Rede sein. Oft ist der Steuerberater nur ein teuerer Buchhalter. Wenn Sie dann in einem Jahr oder sp&#228;ter endlich die Bilanz von Ihrem Luxus-Buchhalter erhalten, kann man nicht nur von einem unn&#246;tigen Kostenblock sprechen, sondern auch von einem hohen Risiko. Wie kann man die Kosten f&#252;r Buchhaltung und Steuerberatung in den Griff bekommen? Inzwischen gibt es Buchf&#252;hrungsprogramme, die es selbst Laien erm&#246;glichen, die Buchf&#252;hrung f&#252;r eine GmbH selbst zu machen. Komplett, fix und fertig, einschlie&#223;lich Bilanz. Daf&#252;r investieren Sie zwischen 100 und 500 Euro und buchen im Haus. Vorteil: Sie sind t&#228;glich per Knopfdruck auf dem neuesten Stand. Wozu brauchen Sie dann noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie einen guten Steuerberater haben, dann behalten Sie ihn.<br />
Aber vielleicht hilft Ihnen dieser Tipp trotzdem, viel Geld zu sparen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Falls Sie schon lange den Steuerberater wechseln wollten, aber nicht wussten wie, hier einige Tipps aus dem Erfahrungsschatz meiner Kunden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Steuerberatern ist es verboten f&#252;r ihre Beratungsleistungen zu werben. Deshalb ist es schwierig herauszufinden, was ein Steuerberater wirklich kann.<br />
Unter &#8220;Beratungsleistungen&#8221; verstehe ich nicht die Basisleistung Buchf&#252;hrung. Wie die Berufsbezeichnung erwarten l&#228;sst, sollte es sich um einen &#8220;Berater in Sachen Steuern&#8221; handeln.<br />
Viele kleine- und mittelst&#228;ndische Unternehmen haben zwar einen Steuerberater, von Beratung kann jedoch keine Rede sein. Oft ist der Steuerberater nur ein teuerer Buchhalter. Wenn Sie dann in einem Jahr oder sp&#228;ter endlich die Bilanz von Ihrem Luxus-Buchhalter erhalten, kann man nicht nur von einem unn&#246;tigen Kostenblock sprechen, sondern auch von einem hohen Risiko.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wie kann man die Kosten f&#252;r Buchhaltung und Steuerberatung in den Griff bekommen?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Inzwischen gibt es Buchf&#252;hrungsprogramme, die es selbst Laien erm&#246;glichen, die Buchf&#252;hrung f&#252;r eine GmbH selbst zu machen. Komplett, fix und fertig, einschlie&#223;lich Bilanz. Daf&#252;r investieren Sie zwischen 100 und 500 Euro und buchen im Haus. Vorteil: Sie sind t&#228;glich per Knopfdruck auf dem neuesten Stand.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wozu brauchen Sie dann noch einen Steuerberater?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ob Sie einen brauchen, h&#228;ngt von Ihrem Gesch&#228;ft und vom Umfang ab.<br />
Wenn Sie immer nur niedrige Gewinne machen, k&#246;nnen Sie sich das Geld f&#252;r einen Steuerberater als Zusatzverdienst in die eigene Tasche stecken. Denn Ihr Steuerberater kann sein K&#246;nnen nur ausspielen, wenn Sie hohe Gewinne machen. Wo nicht viel verdient wird, kann man auch keine nennenswerten Steuern sparen. Und wenn Sie Ihren Jahresabschluss einem Steuerberater bringen, damit er die Steuererkl&#228;rung f&#252;r Sie macht, k&#246;nnen Sie ja mit ihm f&#252;r diese T&#228;tigkeit eine Pauschalvereinbarung treffen. Vor allem dann, wenn Sie eine testierte Bilanz brauchen.<br />
Bei etwas komplexeren Gesch&#228;ftsvorf&#228;llen und einem entsprechenden Gesch&#228;ftsumfang rate ich zu einem erfahrenen Steuerberater, der auf Ihre Erfordernisse, vielleicht sogar auch auf Ihre Branche spezialisiert ist.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Und, es wird immer wichtiger, dass ein Steuerberater in der Lage ist, Firmen mit der Rechtsform anderer EU-Staaten zu beraten. Es ist heute kein Problem mehr, einen Handwerksbetrieb mit spanischer Rechtsform (S.L.) unter Ausschluss aller Risiken zu betreiben, die ein GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer in Deutschland hat. Wenn ein Steuerberater das nicht kann, hat seine Hausaufgaben nicht gemacht. Dann ist es mit seiner Fortbildung nicht weit her.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Einen zus&#228;tzlichen Vorteil sehe ich darin, wenn Ihr Steuerberater nicht vom gleichen Finanzamt veranlagt wird wie Sie.<br />
Wenn es zum Streit kommt, ist die Akzeptanz eines spezialisierten, ausw&#228;rtigen Steuerberaters in der Regel h&#246;her.<br />
Heute ist es kein Problem mehr, wenn der Steuerberater etwas weiter entfernt ist. Ich kenne Profi-Steuerberater, die bundesweit arbeiten. Sie nutzen alle Kommunikationsmittel und sind damit schneller als der weniger organisierte Kollege, der nicht &#252;ber seinen Tellerrand hinaussieht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wie wechselt man den Steuerberater?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Wechsel des Steuerberaters ist, vor allem bei Vertrauensschwund, jederzeit und ohne Einhaltung einer Frist m&#246;glich. Au&#223;er, Sie haben einen langfristigen Steuerberatungsvertrag abgeschlossen.<br />
Die Abwicklung ist einfach. Ihr neuer Steuerberater nimmt Ihnen im Normalfall alle Formalit&#228;ten mit dem bisherigen Steuerberater ab.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Finden Sie heraus, ob das Honorar Ihres Steuerberaters eine Investition ist, die sich lohnt. Oder ob er unterm Strich nur Kosten produziert, die Ihren Reingewinn schm&#228;lern.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Holt Ihr Steuerberater mehr f&#252;r Sie raus als er kostet, dann kann ich Ihnen nur gratulieren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Interessiert, was Ihre erfolgreichen Kollegen machen? Dann rufen Sie mich noch heute an.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-7"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/212-tipp-haben-sie-den-richtigen-steuerberater/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

