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	<title>Tipp der Woche &#187; Fehlentscheidungen</title>
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	<description>Tipps für Unternehmer, Geschäftsführer und Inhaber &#124; Tipps</description>
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		<title>324. Tipp: Existenzgründungsseminar &#8211; oft der Anfang vom Ende</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 22:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[97 Prozent der Existenzgr&#252;nder schaffen den 5. Geburtstag ihres Unternehmens nicht. Manchmal &#252;bersteht das neue Gesch&#228;ft nicht einmal sein 3. Gesch&#228;ftsjahr. Im Existenzgr&#252;ndungsseminar wird meistens schon der Grundstein zum Scheitern gelegt. Dort wird Existenzgr&#252;ndern von mehr oder weniger gescheiterten Unternehmensberatern im Angestelltenverh&#228;ltnis erkl&#228;rt, wovon der Berater selbst keine Ahnung hat. Ein Gr&#252;nder hat meistens nur Eines im Sinn: Wie kann er seine glorreiche Gesch&#228;ftsidee umsetzen, koste es, was es wolle. Schlie&#223;lich ist es f&#252;r ihn die beste Idee der Welt. Ein gefundenes Fressen f&#252;r M&#246;chtegern-Experten. Und dann beginnt das, nach meiner Meinung, abgekartete Spiel von Hase und Igel. Der Gr&#252;nder ist der Hase, die Bank der Igel. Ahnungslose und ideenlose Berater kennen nur einen Weg zur Selbstst&#228;ndigkeit: Der Gr&#252;nder braucht einen Kredit. Und so kennt er meistens schon die Bank, bei der das Gr&#252;ndungsopfer das n&#246;tige Geld bekommen wird. Manche Berater bekommen sogar ein halbes Prozent oder mehr als Provision zugesteckt. So funktioniert der staatlich legitimierte Ruin von Existenzgr&#252;ndern: Der Gr&#252;nder erh&#228;lt fast immer den Kredit. Wenn &#8230; 1. der Berater einen mit der Bank abgestimmten Businessplan dem Gr&#252;nder aufs Auge dr&#252;ckt. 2. der Gr&#252;nder in seiner Verwandtschaft die n&#246;tigen Sicherheiten beibringt. Der Ruin der B&#252;rgen ist dadurch programmiert. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><p>97 Prozent der Existenzgr&uuml;nder schaffen den 5. Geburtstag ihres Unternehmens nicht. Manchmal &uuml;bersteht das neue Gesch&auml;ft nicht einmal sein 3. Gesch&auml;ftsjahr.</p><br />
<p>Im Existenzgr&uuml;ndungsseminar wird meistens schon der Grundstein zum Scheitern gelegt. Dort wird Existenzgr&uuml;ndern von mehr oder weniger gescheiterten Unternehmensberatern im Angestelltenverh&auml;ltnis erkl&auml;rt, wovon der Berater selbst keine Ahnung hat.</p><br />
<p>Ein Gr&uuml;nder hat meistens nur Eines im Sinn: Wie kann er seine glorreiche Gesch&auml;ftsidee umsetzen, koste es, was es wolle. Schlie&szlig;lich ist es f&uuml;r ihn die beste Idee der Welt. Ein gefundenes Fressen f&uuml;r M&ouml;chtegern-Experten. Und dann beginnt das, nach meiner Meinung, abgekartete Spiel von Hase und Igel. Der Gr&uuml;nder ist der Hase, die Bank der Igel.</p><br />
<p>Ahnungslose und ideenlose Berater kennen nur einen Weg zur Selbstst&auml;ndigkeit: Der Gr&uuml;nder braucht einen Kredit. Und so kennt er meistens schon die Bank, bei der das Gr&uuml;ndungsopfer das n&ouml;tige Geld bekommen wird. Manche Berater bekommen sogar ein halbes Prozent oder mehr als Provision zugesteckt.</p><br />
<p>So funktioniert der staatlich legitimierte Ruin von Existenzgr&uuml;ndern:</p><br />
<p><strong>Der Gr&uuml;nder erh&auml;lt fast immer den Kredit. Wenn &#8230;</strong></p><br />
<p><strong>1. der Berater einen mit der Bank abgestimmten Businessplan dem Gr&uuml;nder aufs Auge dr&uuml;ckt.</strong></p><br />
<p><strong>2. der Gr&uuml;nder in seiner Verwandtschaft die n&ouml;tigen Sicherheiten beibringt.</strong></p><br />
<p>Der Ruin der B&uuml;rgen ist dadurch programmiert. <u>Die Bank wei&szlig; in der Regel bereits am Tag der Kreditgew&auml;hrung, wann sie den Kredit k&uuml;ndigt.</u> Am Tag des h&ouml;chstm&ouml;glichen Gewinns f&uuml;r die Bank. Das ist der Tag, an dem der Existenzgr&uuml;nder nicht mehr bezahlen kann unter Verwertung der Sicherheiten. Sie werden fragen, woher die Bank das so genau wissen kann. Aus Erfahrung. Der Bankcomputer berechnet das &quot;Worst Case Szenario&quot; auf Knopfdruck. Nach dem Krieg wurden auf diese Weise hunderttausende von kleinen und mittelst&auml;ndischen Unternehmern ruiniert. Alle nach dem gleichen Strickmuster. Das gro&szlig;e Gesch&auml;ft der Bank funktioniert, wenn der Gr&uuml;ndungsberater die Antwort auf diese Frage findet:</p><br />
<h3>&quot;Mit welchem M&auml;rchen, genannt Businessplan, wird erreicht, dass irgendeine Bank das f&uuml;r die Existenzgr&uuml;ndung fehlende Geld auszahlen kann?&quot;</h3><br />
<p>Erst am 27. Mai 2011 wurde wieder eine <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12095690/61299/Gericht-verdonnert-Bank-zur-Transparenz-Sparkasse-muss-Konten.html" target="_blank">Sparkasse wegen erheblicher Fehler der Kontenf&uuml;hrung</a> dazu verdonnert, dass die K&uuml;ndigung der Kredite f&uuml;r die eine Rheinsberger Firma im Jahr 2001 ung&uuml;ltig ist. Die Zinsberechnungen beruhten auf Regelungen, die der Bundesgerichtshof im April 2009 f&uuml;r ung&uuml;ltig erkl&auml;rt hat. Wieviel Geld die Sparkasse dem Gesch&auml;ftsmann zur&uuml;ckzuzahlen hat, ist noch offen.</p><br />
<p><strong>Haben Sie das Gef&uuml;hl, dass auch Sie auf Gedeih und Verderb Ihrer Bank ausgeliefert sind?<br />
<br />
Kann die Bank jederzeit den &quot;Geldhahn&quot; zudrehen?<br />
<br />
Trieb oder treibt Sie Ihre Bank systematisch in die Pleite, um sich selbst zu bereichern?</strong></p><br />
<p>In Ihren Kreditvertr&auml;gen und in den dazu geh&ouml;rigen alten Kontoausz&uuml;gen finden Sie die Antwort! Wer nichts unternimmt, finanziert die Glaspal&auml;ste der Banken und bringt sich selbst um seine Altersversorgung!</p><br />
<h3 align="center">&quot;Es sind nicht die Menschen, die nicht kreditw&uuml;rdig sind, sondern die Banken, die nicht menschenw&uuml;rdig sind.&quot;</h3><br />
<p style="text-align: center;">Muhammad Yunus Muhammad Yunus und seine Grameen Bank in Bangladesh wurden mit dem Friedensnobelpreis 2006 ausgezeichnet!</p><br />
<p><span class="wichtig">6 Fragen, die Sie zun&auml;chst selbst beantworten k&ouml;nnen:</span></p><br />
<ol></p>
	<p><li><strong>Ist Ihnen schon &ouml;fters aufgefallen, dass die Wertstellung von Gutschriften immer mit Verz&ouml;gerung erfolgte?</strong></li><br />
<li><strong>Ist bei Inanspruchnahme von F&ouml;rdermitteln zu viel Zeit zwischen dem Eingang der F&ouml;rdermittel bei Ihrer Bank und der Gutschrift auf Ihrem Konto vergangen?</strong></li><br />
<li><strong>Sind Ihnen die Zinsanpassungen bei Krediten ohne Zinsbindung manchmal willk&uuml;rlich vorgekommen?</strong></li><br />
<li><strong>Hat sich Ihr Zinssatz pl&ouml;tzlich erh&ouml;ht, obwohl Sie einen festen Zins f&uuml;r den Kredit vereinbart hatten?</strong></li><br />
<li><strong>Tauchten auf Ihrem Konto unerkl&auml;rliche Buchungen und Geb&uuml;hrenforderungen auf?</strong></li><br />
<li><strong>Wurde Ihnen trotz Grundbuchsicherung der Zins f&uuml;r Kontokorrent berechnet?</strong></li><br />
</ol></p>
	<p><p>Schon mit diesen wenigen Beispielen haben Banken Milliarden verdient. Es gibt unz&auml;hlige Beispiele und Varianten, wie die Banken Unternehmer mit Tricks und T&auml;uschung gesch&auml;digt und in den Ruin getrieben haben.</p><br />
<p>Ihre Bank schuldet unter Umst&auml;nden sehr viel Geld. Denn sie haftet f&uuml;r den von ihr angerichteten Schaden.</p><br />
<h2>Drei Fragen, die Sie sich unbedingt stellen sollten:</h2><br />
<p><span class="wichtig"><strong>Wie viel Geld schuldet mir meine Bank?</strong></span></p><br />
<p><span class="wichtig"><strong>Wie mache ich Schadensersatz gegen meine Bank(en) geltend?</strong></span></p><br />
<p><span class="wichtig"><strong>Wie komme ich zu meinem Recht und vor allem zu meinem Geld?</strong></span></p><br />
<p><span class="wichtig">Als Vorstand von <a href="http://www.bankkundenschutz.de/" target="_blank">Bankkundenschutz e.V.</a> helfe ich Ihnen gerne und mache Sie mit den Spezialisten bekannt, die unz&auml;hligen Unternehmern geholfen haben.&nbsp; </span></p><br />
<p><span class="wichtig"><strong>Lesen Sie auch:</strong> </span></p><br />
<p><span class="wichtig"><a href="http://strategie.com/apple-macht-was-kunden-wunschen/" target="_blank">Apple macht was Kunden w&uuml;nschen</a> <a href="http://strategie.com/strategie-beispiel-die-5x5-kunden-profit-strategie-in-der-praxis/" rel="bookmark" title="Strategie &#8211; Beispiel: Die 5&#215;5 Kunden-Profit-Strategie in der Praxis">Strategie &ndash; Beispiel: Die 5&times;5 Kunden-Profit-Strategie in der Praxis</a></span></p><br />
<p><a href="http://strategie.com/strategie-fur-grunder-der-staatlich-legitimierte-ruin/" target="_blank"><span class="wichtig">Strategie f&uuml;r Gr&uuml;nder: Der staatlich legitimierte Ruin</span></a></p></p>

 <div class="shr-publisher-209"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>319. Tipp: Mehr verkaufen &#8211; davon träumen viele</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/319-tipp-mehr-verkaufen-davon-traumen-viele/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/319-tipp-mehr-verkaufen-davon-traumen-viele/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 00:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welches Ziel hat die Studie eines Kondomherstellers? Dass mehr Kondome verkauft werden! Um mehr Kondome verkaufen zu k&#246;nnen, muss man m&#246;glichst einen neuen Markt erschlie&#223;en. Und wenn man keinen hat, dann erfindet man einen. Oder zwei. Oder mehrere. So einfach ist das also mit den Studien: Ich kann Ihnen helfen, aus dem Preiskampf auszubrechen und mehr Geld zu verdienen. Und zwar sehr schnell! Ihr Horst D. Deckert &#8220;Der Strategiedoktor&#8221; P.S. Das was Sie bisher erreicht haben, entspricht Ihrem Verhalten von gestern. Wenn Sie meinen, es geht nicht besser,dann m&#252;ssen Sie nichts weiter tun. Aber &#8230; ... wenn Sie Ihre Ergebnisse schlagartig verbessern wollen, dann starten Sie jetzt mit einem neuen Strategie Konzept oder Ihrer neuen Web Strategie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Welches Ziel hat die Studie eines Kondomherstellers?</p>

	<p>Dass mehr Kondome verkauft werden!</p>

	<p>Um mehr Kondome verkaufen zu k&#246;nnen, muss man m&#246;glichst einen neuen Markt erschlie&#223;en.</p>

	<p>Und wenn man keinen hat, dann erfindet man einen. Oder zwei. Oder mehrere.</p>

	<p>So einfach ist das also mit den <a href="http://strategie.amplify.com/2011/03/10/mehr-verkaufen-davon-traumen-viele/" target="_blank">Studien:</a></p>

	<p>Ich kann Ihnen helfen, aus dem Preiskampf auszubrechen und<br />
mehr Geld zu verdienen. Und zwar sehr schnell!</p>

	<p>Ihr<br />
Horst D. Deckert<br />
&#8220;Der Strategiedoktor&#8221;</p>

	<p>P.S.</p>

	<p>Das was Sie bisher erreicht haben, entspricht Ihrem Verhalten<br />
von gestern. Wenn Sie meinen, es geht nicht besser,dann<br />
m&#252;ssen Sie nichts weiter tun. Aber &#8230;</p>

	<p>... wenn Sie Ihre Ergebnisse schlagartig verbessern wollen,<br />
dann starten Sie jetzt <a href="http://www.strategie.com/home/starten-sie-jetzt.php">mit einem neuen Strategie Konzept</a><br />
oder Ihrer neuen <a href="http://www.webstrategie.info">Web Strategie</a></p>

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		<title>303. Tipp: Warum es im Internet viele Verlierer gibt</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 19:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie Sie sich zum jetzigen Zeitpunkt einen Namen machen, statt wie die Konkurrenz h&#228;nderingend nach Kunden zu suchen! Ich zeige Ihnen, wie Ihnen die Idealkunden automatisch folgen. Ohne den Dauerkostenfresser Werbung. Nur mit der perfekten Strategie f&#252;r Ihr Unternehmen. Wer heute viel Geld in die Werbung investiert, der wird auch noch daf&#252;r bestraft. Ihre Meinung zu diesem Thema interessiert mich. Hier ist der Bericht Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Wie Sie sich zum jetzigen Zeitpunkt einen Namen machen, statt wie die Konkurrenz h&#228;nderingend nach Kunden zu suchen! Ich zeige Ihnen, wie Ihnen die Idealkunden automatisch folgen. Ohne den Dauerkostenfresser Werbung. Nur mit der perfekten Strategie f&#252;r Ihr Unternehmen.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer heute viel Geld in die Werbung investiert, der wird auch noch daf&#252;r bestraft.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihre Meinung zu diesem Thema interessiert mich. Hier ist der <a href="http://webstrategie.blogspot.com/2009/05/warum-es-im-internet-viele-verlierer.html">Bericht</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-117"></div>]]></content:encoded>
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		<title>296. Tipp: Schuhe werfen – jetzt auch auf deutsche Politiker</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/296-tipp-schuhe-werfen-%e2%80%93-jetzt-auch-auf-deutsche-politiker/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 10:14:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://tr.im/2f3m"><img src='/wp-content/files/Schuhewerfen.png' alt='Schuhe werfen' /></a><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-104"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>285. Tipp: Von Topmanagern und Superexperten. Abschiedsbrief: Die Abrechnung</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 22:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Topmanagern und Superexperten. < = Hier klicken! Mit dem Abschiedsbrief des Hedgefonds-Manager Andrew Lahde, der vor kurzem seinen Job aufgegeben hat. Zuvor hat er als echter Durchblicker nicht nur die Krise richtig vorausgesehen und mit seinem Fonds in einem Jahr eine sagenhafte Rendite von 1000 % erwirtschaftet, er hat auch noch einen grandiosen Abschiedsbrief. geschrieben, in dem er sich bei den Bankstern und &#8220;Idioten&#8221; der Wall Street und der Harvard Business School bedankt, dass sie es ihm derart leicht gemacht haben. Lesen Sie: Die Abrechnung < = Hier klicken! Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=4008BDD4-65BF-D72D-AC5B8CD6359AA14D"><strong>Von Topmanagern und Superexperten.</strong></a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit dem <a href="http://www.ftd.de/lifestyle/outofoffice/:Out-of-Office-Die-Abrechnung/428968.html">Abschiedsbrief des Hedgefonds-Manager Andrew Lahde</a>, der vor kurzem seinen Job aufgegeben hat. Zuvor hat er als echter Durchblicker nicht nur die Krise richtig vorausgesehen und mit seinem Fonds in einem Jahr eine sagenhafte Rendite von 1000 % erwirtschaftet, er hat auch noch einen grandiosen  Abschiedsbrief. geschrieben, in dem er sich bei den Bankstern und &#8220;Idioten&#8221; der Wall Street und der Harvard Business School bedankt, dass sie es ihm derart leicht gemacht haben. Lesen Sie:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.ftd.de/lifestyle/outofoffice/:Out-of-Office-Die-Abrechnung/428968.html"><strong>Die Abrechnung</strong></a> < = Hier klicken!</span></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-93"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/285-tipp-von-topmanagern-und-superexperten-abschiedsbrief-die-abrechnung/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>284. Tipp: Wie funktioniert Geld? 10 Punkte Plan zur effizienten Ausbeutung eines Planeten mit halbintelligenten Lebensformen</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/284-tipp-wie-funktioniert-geld-10-punkte-plan-zur-effizienten-ausbeutung-eines-planeten-mit-halbintelligenten-lebensformen-3-kleine-videos/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/284-tipp-wie-funktioniert-geld-10-punkte-plan-zur-effizienten-ausbeutung-eines-planeten-mit-halbintelligenten-lebensformen-3-kleine-videos/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 21:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Animationsfilms zur Erkl&#228;rung des Geld- und Bankenwesens in 3 Teilen von Max von Bock. Teil 1 < = Hier klicken! Teil 2 < = Hier klicken! Teil 3 < = Hier klicken! Hier ein weiterer Film, der bereits &#252;ber sechs Jahre alt ist, und dem in dieser Bankenkrise eine besondere Bedeutung zukommt. Wem geh&#246;rt Deutschland? Ein aufschlussreicher Bericht von 18.04.2002 der zeigt, dass der B&#252;rger von verantwortungslosen Politikern systematisch belogen wurde und wird. Und dass ausgerechnet die Banken mit Steuergeldern gef&#246;rdert werden, obwohl ihnen bereits Deutschland geh&#246;rt! Das ist nach meiner Meinung glatter, vors&#228;tzlicher Betrug am deutschen B&#252;rger. Jeder Abgeordnete, jeder Minister hat damit dem deutschen Staat in einem unermesslichen Ausma&#223; geschadet. Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Ein Animationsfilms zur Erkl&#228;rung des Geld- und Bankenwesens in 3 Teilen von Max von Bock.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<img src='/wp-content/files/Teil1.png' alt='Teil 1' /><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://de.youtube.com/watch?v=9BrLrwbkQWQ">Teil 1</a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<img src='/wp-content/files/Teil2.png' alt='Teil 2' /><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://uk.youtube.com/watch?v=aK2yZlHk4cA">Teil 2</a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<img src='/wp-content/files/Teil3.png' alt='Teil 3' /><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://uk.youtube.com/watch?v=0VOtdQrCoyk">Teil 3</a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Hier ein weiterer Film, der bereits &#252;ber sechs Jahre alt ist, und dem in dieser Bankenkrise eine besondere Bedeutung zukommt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/m70mb-tLcbk&#38;hl=en&#38;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/m70mb-tLcbk&#38;hl=en&#38;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wem geh&#246;rt Deutschland?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ein aufschlussreicher Bericht von 18.04.2002 der zeigt, dass der B&#252;rger von verantwortungslosen Politikern systematisch belogen wurde und wird. Und dass ausgerechnet die Banken mit Steuergeldern gef&#246;rdert werden, obwohl ihnen bereits Deutschland geh&#246;rt! Das ist nach meiner Meinung glatter, vors&#228;tzlicher Betrug am deutschen B&#252;rger. Jeder Abgeordnete, jeder Minister hat damit dem deutschen Staat in einem unermesslichen Ausma&#223; geschadet.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-92"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/284-tipp-wie-funktioniert-geld-10-punkte-plan-zur-effizienten-ausbeutung-eines-planeten-mit-halbintelligenten-lebensformen-3-kleine-videos/feed/</wfw:commentRss>
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		<title>277. Tipp: Wie entsteht überhaupt Geld? (Video)</title>
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		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/277-tipp-wie-entsteht-uberhaupt-geld-video/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 19:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was alle betrifft aber kaum einer versteht, weil es an der Schule nicht gelehrt wird: Wie entsteht &#252;berhaupt Geld? Wissen sie es? Paul Grignons eindrucksvoller Film erkl&#228;rt in anschaulicher Weise, warum alle Welt soviele Schulden hat &#8211; und was man dagegen tun k&#246;nnte! Gerade mal so lange wie eine Schulstunde, erkl&#228;rt dieser Film mehr &#252;ber unsere Welt, als uns in Jahren des Schulbank Dr&#252;ckens jemals gezeigt wurde. Wenn auch sie tagt&#228;glich dem lieben Geld nachjagen, wird die verbl&#252;ffende Erkenntnis der wahren Natur ihrer Beute sie mit Sicherheit interessieren! Und wenn nicht, gibts nat&#252;rlich das Geld zur&#252;ck&#8230; Money as Debt &#8211; Geld als Schuld (mit deutschen Untertiteln) Moonfire Studio / Lifeboat News &#8211; moneyasdebt.net Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Was alle betrifft aber kaum einer versteht, weil es an der Schule nicht gelehrt wird:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wie entsteht &#252;berhaupt Geld?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wissen sie es? Paul Grignons eindrucksvoller Film erkl&#228;rt in anschaulicher Weise, warum alle Welt soviele Schulden hat &#8211; und was man dagegen tun k&#246;nnte! Gerade mal so lange wie eine Schulstunde, erkl&#228;rt dieser Film mehr &#252;ber unsere Welt, als uns in Jahren des Schulbank Dr&#252;ckens jemals gezeigt wurde.<br />
Wenn auch sie tagt&#228;glich dem lieben Geld nachjagen, wird die verbl&#252;ffende Erkenntnis der wahren Natur ihrer Beute sie mit Sicherheit interessieren! Und wenn nicht, gibts nat&#252;rlich das Geld zur&#252;ck&#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<embed id="VideoPlayback" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=6433985877267580603&#38;hl=de&#38;fs=true" style="width:400px;height:326px" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" type="application/x-shockwave-flash"> </embed><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Money as Debt &#8211; <strong>Geld als Schuld</strong> (mit deutschen Untertiteln)</span><br />
Moonfire Studio / Lifeboat News &#8211; moneyasdebt.net<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-85"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>275. Tipp: Die Finanzkrise &#8211; die Zeitbombe</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/275-tipp-die-finanzkrise-die-zeitbombe/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/275-tipp-die-finanzkrise-die-zeitbombe/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 21:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Umsetzungsprobleme]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Bank nach der anderen geht pleite. Ein Finanzskandal nach dem anderen. Lesen Sie den Writersblog von Mathias Br&#246;ckers: http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=8044C287-65BF-D72D-E8C6F32DE6F00340 < = Hier klicken! Ich hoffe, Sie treffen die richtigen Entscheidungen! Wer sich auf Banker, Politiker und sonstige &#8220;hochkar&#228;tige Empfehler&#8221; verl&#228;sst, ist verlassen. Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Eine Bank nach der anderen geht pleite. Ein Finanzskandal nach dem anderen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Lesen Sie den <a href="http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=8044C287-65BF-D72D-E8C6F32DE6F00340">Writersblog von Mathias Br&#246;ckers</a>:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=8044C287-65BF-D72D-E8C6F32DE6F00340">http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&#38;entry=8044C287-65BF-D72D-E8C6F32DE6F00340</a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich hoffe, Sie treffen die richtigen Entscheidungen!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer sich auf Banker, Politiker und sonstige &#8220;hochkar&#228;tige Empfehler&#8221; verl&#228;sst, ist verlassen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-83"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/275-tipp-die-finanzkrise-die-zeitbombe/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>274. Tipp: LEAP/E2020-Warnung Juli &#8211; Dezember 2008: Retten Sie Ihr Geld vor dem Zusammenbruch des globalen Finanzsystems!</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/274-tipp-leape2020-warnung-juli-dezember-2008-retten-sie-ihr-geld-vor-dem-zusammenbruch-des-globalen-finanzsystems/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/274-tipp-leape2020-warnung-juli-dezember-2008-retten-sie-ihr-geld-vor-dem-zusammenbruch-des-globalen-finanzsystems/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 04:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkundenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Büchertipp]]></category>
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		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

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		<description><![CDATA[Im 267. Tipp vom 24.01.2008 schrieb ich, warum Sie von Ihrer Bank nicht mehr genug Geld bekommen werden! Anla&#223; ist, dass das globale Finanzsystem 2008 vor dem Zusammenbruch steht. Nun ist auch die US-Bank Indymac pleite. Die Kunden hatten kein Vertrauen mehr, wollten einfach nur ihr Geld zur&#252;ck. Das war&#8217;s dann. Weitere sehr gro&#223;e Banken werden folgen. Haben eigentlich Sie noch Vertrauen in Ihre Bank? Haben Sie schon bedacht, dass die meisten Banken mehr oder weniger von Politikern &#8220;geleitet&#8221; werden, die von Geld Null Ahnung haben? Sie sitzen im Aufsichtsrat und geben ihrer hochverschuldeten Kommune, ihrem hochverschuldeten Bundesland, und dem l&#228;ngst pleite gegangenen Staat weiterhin Kredite. Von Ihren Guthaben, Spareinlagen, Geldanlagen etc. Ohne richtige Sicherheiten. Was in den USA passiert, wird auch uns nicht verschonen. In den USA haben Regierung und Notenbank umfangreiche Ma&#223;nahmen zur Rettung der angeschlagenen Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac angek&#252;ndigt. &#8220;Um das Vertrauen in die Stabilit&#228;t des Finanzsystems und der Finanzm&#228;rkte aufrecht zu erhalten&#8221;, erkl&#228;rte Finanzminister Henry Paulson. Wer informiert ist, wei&#223; was kommt. Das ist das &#8220;Ende der Fahnenstange&#8221;. In Aktien, Geldanlagen, Finanzen, usw. verlasse ich mich nicht auf Banker und Politiker. Merke: Banker = Politiker! Politiker = Banker! Wer das nicht beherzigt, macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Im <a href="http://tipp-der-woche.de/?p=72">267. Tipp vom 24.01.2008</a> schrieb ich, warum Sie von Ihrer Bank nicht mehr genug Geld bekommen werden! Anla&#223; ist, dass das globale Finanzsystem 2008 vor dem Zusammenbruch steht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nun ist auch die US-Bank Indymac pleite. Die Kunden hatten kein Vertrauen mehr, wollten einfach nur ihr Geld zur&#252;ck. Das war&#8217;s dann. Weitere sehr gro&#223;e Banken werden folgen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Haben eigentlich Sie noch Vertrauen in Ihre Bank?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Haben Sie schon bedacht, dass die meisten Banken mehr oder weniger von Politikern &#8220;geleitet&#8221; werden, die von Geld Null Ahnung haben? Sie sitzen im Aufsichtsrat und geben ihrer hochverschuldeten Kommune, ihrem hochverschuldeten Bundesland, und dem l&#228;ngst pleite gegangenen Staat weiterhin Kredite. Von Ihren Guthaben, Spareinlagen, Geldanlagen etc. Ohne richtige Sicherheiten. Was in den <span class="caps">USA</span> passiert, wird auch uns nicht verschonen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">In den <span class="caps">USA</span> haben Regierung und Notenbank umfangreiche Ma&#223;nahmen zur Rettung der angeschlagenen Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac angek&#252;ndigt. &#8220;Um das Vertrauen in die Stabilit&#228;t des Finanzsystems und der Finanzm&#228;rkte aufrecht zu erhalten&#8221;, erkl&#228;rte Finanzminister Henry Paulson.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer informiert ist, wei&#223; was kommt. Das ist das &#8220;Ende der Fahnenstange&#8221;.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">In Aktien, Geldanlagen, Finanzen, usw. verlasse ich mich nicht auf Banker und Politiker.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Merke: Banker = Politiker! Politiker = Banker!</strong><br />
Wer das nicht beherzigt, macht Existenz bedrohende Fehler.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wem kann man heute noch vertrauen?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die franz&#246;sische Denkfabrik <span class="caps">LEAP</span>/E2020 ist f&#252;r mich aufgrund ihrer Unabh&#228;ngigkeit die einzige vertrauensw&#252;rdige Institution. Der franz&#246;sische Zukunftsforscher Pierre Gonod sagt &#252;ber <span class="caps">LEA</span>Ps Antizipationsarbeiten:<br />
&#8220;LEAP hat Voraussagen &#252;ber das Eintreten einer umfassenden weltweiten Krise, ihren Eintritt und ihren Ablauf vorgelegt. Vergleichbares gibt es zur Zeit im Mikrokosmos der Zukunftsforschung nicht. Wir sehen uns hier einer von Mut gepr&#228;gten Haltung gegen&#252;ber, die sich sehr von der sonst &#252;blichen Kleinm&#252;tigkeit des Berufsstands abhebt. Schon seit langer Zeit hat insbesondere die franz&#246;sische Zukunftsforschung keine globalen Antizipationsaussagen abgegeben. Warum? Sicherlich wegen der immer zunehmenderen Komplexit&#228;t der Welt und einer verengenden Sichtweise, die keinen Blick auf die Gesamtheit erm&#246;glicht. Vielleicht auch durch die Bevorzugung des politisch Korrekten in der Epoche der Globalisierung, die zur Folge hat, dass es unm&#246;glich wurde, radikale Br&#252;che zu denken. Es ist das Verdienst von <span class="caps">LEAP</span>, diesen Schritt gegangen zu sein&#8230;&#8221;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Ich empfehle Ihnen dringend &#8230;</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">... die Lekt&#252;re <a href="http://www.leap2020.eu/GEAB-N-26-Zusammenfassung_a1825.html">Zusammenfassung</a> der 33seitigen Sommerausgabe vom 18. Juni 2008: http://www.leap2020.eu/GEAB-N-26-Zusammenfassung_a1825.html</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Au&#223;erdem die<br />
<a href="http://www.leap2020.eu/GEAB-N-26-ist-angekommen!-LEAP-E2020-Warnung-f%C3%BCr-Juli-bis-Dezember-2008-Die-Schockwellen-der-Aufprallphase-der_a1824.html"><span class="caps">EAP</span>/E2020-Warnung f&#252;r Juli bis Dezember 2008:</a> Die Schockwellen der Aufprallphase der umfassenden weltweiten Krise schlagen &#252;ber uns zusammen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">F&#252;r Sie und Ihr Gesch&#228;ft k&#246;nnte es auch interessant sein, welche Sprachen die Menschen in Europa im Jahr 2025 sprechen werden. F&#252;r die n&#228;chsten zwanzig Jahren zeichnen sich Entwicklungen f&#252;r das linguistische Gleichgewicht in Europa ab, die bisher niemand erwartete. <a href="http://www.leap2020.eu/Welche-Sprachen-werden-die-Menschen-in-Europa-im-Jahr-2025-sprechen-F%C3%BCr-die-nachsten-zwanzig-Jahren-zeichnen-sich_a1035.html">Mehr &#8230;</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Bei <a href="http://www.onlinemediaworld.net/">http://www.onlinemediaworld.net/</a> k&#246;nnen Sie g&#252;nstig f&#252;r sich und &#8220;die n&#228;chste Generation&#8221; den passenden <a href="http://www.onlinemediaworld.net/"><span class="caps">MULTIMEDIA</span>-SPRACHKURS</a> bestellen. Mit der einzigartigen &#8220;Langzeitged&#228;chtnis-Lernmethode&#8221;  lernen Sie Sprachen wesentlich schneller als mit herk&#246;mmlichen Lernmethoden. Der Multimedia-Sprachkurs ist f&#252;r Menschen mit wenig Zeit besonders gut geeignet. Fordern Sie <a href="http://www.onlinemediaworld.net/">10 kostenlose Lerntipps plus den kostenlosen Weltreise-Wortschatz</a> an!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Damit stellt sich f&#252;r mich gleich folgende Frage:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Tr&#228;umen Sie manchmal von einem Leben ohne Steuern und B&#252;rokratie? Ohne &#196;rger, ohne Stress und ohne den Neid Ihrer Nachbarn? Dann sollten Sie sich vielleicht &#252;ber den renommierten Informationsdienst <a href="http://www.coin-sl.com/produkte/ausland/index.php?af=ausland-502"><span class="caps">LEBEN IM AUSLAND</span></a> informieren. Viel Spa&#223; dabei.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Warum ich Ihnen solche Tipps gebe? Weil ich von Ihnen nicht h&#246;ren m&#246;chte, dass Sie sich leider auf Banker, Politiker und sonstige &#8220;hochkar&#228;tige Empfehler&#8221; verlassen und alles verloren haben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-80"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/274-tipp-leape2020-warnung-juli-dezember-2008-retten-sie-ihr-geld-vor-dem-zusammenbruch-des-globalen-finanzsystems/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>273. Tipp: Warum Sie Ihren Computer immer bei sich haben sollten</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/274-tipp-warum-sie-ihren-computer-immer-bei-sich-haben-sollten/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/274-tipp-warum-sie-ihren-computer-immer-bei-sich-haben-sollten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 21:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH - das unkalkulierbare Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung!]]></category>

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		<description><![CDATA[Polizei darf heimlich in Wohnungen eindringen Anders als vom Bund geplant, d&#252;rfen bayerische Ermittler auch heimlich in Wohnungen eindringen, um dort Spionagesoftware zu installieren. Die CSU im Landtag hat die umstrittene Online-Durchsuchung in Bayern eingef&#252;hrt. Das Ausforschen der Computer Verd&#228;chtiger gilt jedoch nicht nur f&#252;r den Verfassungsschutz, sondern auch f&#252;r die Polizei. Der einst von Franz Josef Strau&#223; vehement kritisierte &#220;berwachungsstaat DDR wurde per Verfassungsbruch in Bayern Wirklichkeit. Andere Bundesl&#228;nder werden mehr oder weniger heimlich folgen. Die Grundfreiheiten der B&#252;rger wandern auf den M&#252;ll der Geschichte. Siehe: http://nachrichten.aol.de/polizei-darf-heimlich-in-wohnungen-eindringen/artikel/2008070314594714929040 Was ist zu tun? Steigen Sie mit Ihren sensiblen Daten auf einen tragbaren Computer um, den Sie immer bei sich haben. Warum ein Unternehmer mit einem MAC arbeiten sollte? Lesen Sie selbst: Hier finden Sie alle Gr&#252;nde f&#252;r den Mac < = Hier klicken! &#220;brigens, der Mac ist so gut verschl&#252;sselt, dass der CIA mit ihm arbeitet. Man kann ihn nur mit einem fast unbezahlbarem Aufwand knacken. Ich arbeite seit 1977 mit dem Mac. Wenn Sie Fragen haben, dann senden Sie mir bitte eine Mail. Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Polizei darf heimlich in Wohnungen eindringen</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Anders als vom Bund geplant, d&#252;rfen bayerische Ermittler auch heimlich in Wohnungen eindringen, um dort Spionagesoftware zu installieren. Die <span class="caps">CSU</span> im Landtag hat die umstrittene Online-Durchsuchung in Bayern eingef&#252;hrt. Das Ausforschen der Computer Verd&#228;chtiger gilt jedoch nicht nur f&#252;r den Verfassungsschutz, sondern auch f&#252;r die Polizei.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der einst von Franz Josef Strau&#223; vehement kritisierte &#220;berwachungsstaat <span class="caps">DDR</span> wurde per Verfassungsbruch in Bayern Wirklichkeit. Andere Bundesl&#228;nder werden mehr oder weniger heimlich folgen. Die Grundfreiheiten der B&#252;rger wandern auf den M&#252;ll der Geschichte. Siehe:<br />
<a href="http://nachrichten.aol.de/polizei-darf-heimlich-in-wohnungen-eindringen/artikel/2008070314594714929040">http://nachrichten.aol.de/polizei-darf-heimlich-in-wohnungen-eindringen/artikel/2008070314594714929040</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Steigen Sie mit Ihren sensiblen Daten auf einen tragbaren Computer um, den Sie immer bei sich haben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Warum ein Unternehmer mit einem <span class="caps">MAC</span> arbeiten sollte?<br />
Lesen Sie selbst: <a href="http://www.apple.com/de/mac/">Hier finden Sie alle Gr&#252;nde f&#252;r den Mac</a> < = Hier klicken!</span><br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#220;brigens, der Mac ist so gut verschl&#252;sselt, dass der <span class="caps">CIA</span> mit ihm arbeitet. Man kann ihn nur mit einem fast unbezahlbarem Aufwand knacken.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich arbeite seit 1977 mit dem Mac. Wenn Sie Fragen haben, dann senden Sie mir bitte eine Mail.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-79"></div>]]></content:encoded>
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		<title>272. Tipp: Wie man Feinde gewinnt</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/272-tipp-der-woche-wie-man-sich-feinde-schafft/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/272-tipp-der-woche-wie-man-sich-feinde-schafft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 12:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzungsprobleme]]></category>

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		<description><![CDATA[500.000 Fl&#252;ge ab 7 &#8364; So werden bei tuifly.com die Kunden verar&#8230;t. Gut, sagen wir ver&#228;rgert. Ich habe mal den Versuch unternommen, f&#252;r zwei Personen einen Hinflug zu 7 Euro, und einen R&#252;ckflug zu 0,99 Euro zu buchen. Und das ist das Ergebnis: Aus 7 + 0,99&#215;2 = 15,98 Euro werden 122,22 Euro. Unter den fadenscheinigen Begriffen &#8220;Steuern&#8221;, &#8220;passierbezogene Entgelte&#8221;, &#8220;Treibstoffzuschlag&#8221; und &#8220;Sonderentgelt&#8221; wird der tats&#228;chliche Aufwand nebst Gewinn versteckt, um solche Lockvogelangebote publizieren zu k&#246;nnen. Der Kunde wird f&#252;r Dumm verkauft. Wie lange noch? Nicht mehr lange, und der Kunde wird zum Feind! Ich war fr&#252;her ein guter Kunde bei tuifly.com. Jetzt frage ich auf dieser Seite nur noch ab, wenn ich unbedingt an einem bestimmten Tag einen Flug brauche. &#220;brigens, f&#252;r dieses Jahr noch wurden Pleiten einiger Billigairlines prophezeit. tuifly.com wirbt auf dieser Billigwelle, und verlangt am Ende fast 450 (!) Prozent des Lockvogelangebots. Beim R&#252;ckflug sind es sogar 2.929 (!) Prozent! Mal sehen, wie lange die &#8220;Wundert&#252;ten-Strategie&#8221; dieses Anbieters noch funktioniert. Wo sind hier eigentlich die selbst ernannten Wettbewerbsh&#252;ter? Was ist zu tun? Angebote mit hohen Folgekosten bringen die &#8220;Wundert&#252;te&#8221; zum Platzen. Bieten Sie Komplettl&#246;sungen an. Beweisen Sie dem Kunden seinen Profit, den er hat, wenn er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>500.000 Fl&#252;ge ab 7 &#8364;</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">So werden bei tuifly.com die Kunden verar&#8230;t. Gut, sagen wir ver&#228;rgert.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich habe mal den Versuch unternommen, f&#252;r zwei Personen einen Hinflug zu 7 Euro, und einen R&#252;ckflug zu 0,99 Euro zu buchen. Und das ist das Ergebnis:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<img src='/wp-content/files/tuifly.comAngebot.png' alt='tuifly.com-Angebot' /><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Aus 7 + 0,99&#215;2 = 15,98 Euro werden 122,22 Euro.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Unter den fadenscheinigen Begriffen &#8220;Steuern&#8221;, &#8220;passierbezogene Entgelte&#8221;, &#8220;Treibstoffzuschlag&#8221; und &#8220;Sonderentgelt&#8221; wird der tats&#228;chliche Aufwand nebst Gewinn versteckt, um solche Lockvogelangebote publizieren zu k&#246;nnen. Der Kunde wird f&#252;r Dumm verkauft. Wie lange noch? Nicht mehr lange, und der Kunde wird zum Feind!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich war fr&#252;her ein guter Kunde bei tuifly.com. Jetzt frage ich auf dieser Seite nur noch ab, wenn ich unbedingt an einem bestimmten Tag einen Flug brauche. &#220;brigens, f&#252;r dieses Jahr noch wurden Pleiten einiger Billigairlines prophezeit. tuifly.com wirbt auf dieser Billigwelle, und verlangt am Ende fast 450 (!) Prozent des Lockvogelangebots. Beim R&#252;ckflug sind es sogar 2.929 (!) Prozent! Mal sehen, wie lange die &#8220;Wundert&#252;ten-Strategie&#8221; dieses Anbieters noch funktioniert. Wo sind hier eigentlich die selbst ernannten Wettbewerbsh&#252;ter?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Angebote mit hohen Folgekosten bringen die &#8220;Wundert&#252;te&#8221; zum Platzen. Bieten Sie Komplettl&#246;sungen an. Beweisen Sie dem Kunden seinen Profit, den er hat, wenn er mit Ihnen Gesch&#228;fte macht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Machen Sie es lieber wie die Erfolgreichen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was glauben Sie, was passiert, wenn Sie die Vorgehensweise der weltweit erfolgreichsten Unternehmen auf Ihr Unternehmen &#252;bertragen?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie Ihrer Konkurrenz zuvorkommen wollen, dann rufen Sie jetzt an:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Harry Krapat 05448-988344<br />
Horst D. Deckert 0034-606551781</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wie Sie mit 5&#215;5&#174; <span class="caps">EXPERT</span> die Erfolgsprinzipien der Besten auf Ihr Unternehmen &#252;bertragen, das sehen Sie an Ihrem Bildschirm in einer kostenlosen Online-Pr&#228;sentation. Oder in einem pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-77"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/272-tipp-der-woche-wie-man-sich-feinde-schafft/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>260. Tipp: Wie hoch schätzen Sie die Leistungsreserven in Ihrem Unternehmen? 10% &#8211; 20% &#8211; 30% oder höher?</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/260-tipp-wie-hoch-schatzen-sie-die-leistungsreserven-in-ihrem-unternehmen-10-20-30-oder-hoher/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/260-tipp-wie-hoch-schatzen-sie-die-leistungsreserven-in-ihrem-unternehmen-10-20-30-oder-hoher/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 14:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzungsprobleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie hoch sch&#228;tzen Sie die Leistungsreserven in Ihrem Unternehmen? 10% &#8211; 20% &#8211; 30% oder h&#246;her? Nach unserer &#252;ber 30 j&#228;hrigen Erfahrung liegen die Leistungsreserven in ca. 80% der klein- und mittelst&#228;ndischen Unternehmen bei durchschnittlich 30%. Wie hoch sch&#228;tzen Sie die Leistungsreserven Ihres Unternehmens?Rechnen Sie selbst: Sie bezahlen den Lohn f&#252;r 8 Stunden &#8220;Anwesenheit&#8221; pro Tag. Das ist Fakt. Daraus ergeben sich zwei entscheidende Fragen: 1. Sind Ihre Ihre Mitarbeiter in der Regel 8 Stunden &#160;&#160; am Tag &#8220;besch&#228;ftigt&#8221;? 2. K&#246;nnen Sie als Unternehmer diese 8 Stunden &#160;&#160; &#8211; pro Mitarbeiter und Tag wohlgemerkt &#8211; &#160;&#160; voll an Ihre Kunden weiterberechnen? Angenommen, Sie haben eine Leistungsreserve von 20% und Sie berechnen einen Stundenverrechnungssatz von nur 40,00 Euro. Dann &#8220;verpulvern&#8221; Sie jede Stunde 8 Euro pro Mitarbeiter. Bei nur ca. 1500 Stunden pro Jahr sind das 12.000,00 Euro pro Mitarbeiter. ... und wie viele Mitarbeiter &#8220;besch&#228;ftigen&#8221; Sie? Ist ein Mehrgewinn in dieser H&#246;he ein Thema f&#252;r Sie? Dann melden Sie sich an zu unserem Gratis-Online-Seminar: Freie Termine anzeigen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-weight: bold; background-color: yellow;">Wie hoch sch&auml;tzen Sie die Leistungsreserven in Ihrem Unternehmen?<br />
10% &#8211; 20% &#8211; 30% oder h&ouml;her?</span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="font-weight: bold;"></span><span style="background-color: yellow;"></span><span style="background-color: yellow; font-weight: bold;"></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="color: rgb(153, 0, 0);"></span><br />
<span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="background-color: yellow; font-weight: bold;"></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="color: rgb(153, 0, 0);"></p>

	<p></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);">Nach unserer &uuml;ber 30 j&auml;hrigen Erfahrung liegen die Leistungsreserven in ca. 80% der klein- und mittelst&auml;ndischen Unternehmen bei durchschnittlich 30%.</p>


	<p></span><span style="font-weight: bold; background-color: rgb(255, 255, 255);">Wie hoch sch&auml;tzen Sie die Leistungsreserven Ihres Unternehmens?</span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"><br style="background-color: rgb(255, 255, 255);"/><br style="background-color: rgb(255, 255, 255);"/></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);">Rechnen Sie selbst:</span></p>

	<p>Sie bezahlen den Lohn f&uuml;r 8 Stunden &#8220;Anwesenheit&#8221; pro Tag. Das ist Fakt.</p>

	<p>Daraus ergeben sich zwei entscheidende Fragen:</p>


	<p>1. Sind Ihre Ihre Mitarbeiter in der Regel 8 Stunden<br />
&nbsp;&nbsp; am Tag &#8220;besch&auml;ftigt&#8221;?</p>

	<p>2. K&ouml;nnen Sie als Unternehmer diese 8 Stunden<br />
&nbsp;&nbsp; &#8211; pro Mitarbeiter und Tag wohlgemerkt &#8211; &nbsp;&nbsp; voll an Ihre Kunden weiterberechnen?</p>

	<p>Angenommen, Sie haben eine Leistungsreserve von 20% und Sie berechnen einen Stundenverrechnungssatz von nur 40,00 Euro.</p>

	<p>Dann &#8220;verpulvern&#8221; Sie jede Stunde 8 Euro pro Mitarbeiter.</p>

	<p>Bei nur ca. 1500 Stunden pro Jahr sind das <span style="font-weight: bold; background-color: rgb(255, 255, 0);">12.000,00 Euro pro Mitarbeiter.</span></p>

	<p>... und wie viele Mitarbeiter &#8220;besch&auml;ftigen&#8221; Sie?</p>


	<p>Ist ein Mehrgewinn in dieser H&ouml;he ein Thema f&uuml;r Sie?</p>

	<p>Dann melden Sie sich an zu unserem <span style="font-weight: bold;"></span><span style="background-color: yellow;">Gratis-Online-Seminar:</span><span style="background-color: rgb(255, 255, 0);"></span><span style="font-weight: bold; background-color: yellow;"></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="font-weight: bold; background-color: yellow;"></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></p>

	<p><a style="font-weight: bold; background-color: yellow;" id="" href="http://www.anmelden.org/leistungsreserven/">Freie Termine anzeigen</a></span><span style="font-weight: bold;"> </span><span style="background-color: yellow; font-weight: bold;"></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="color: rgb(153, 0, 0);"><= Hier klicken!</span><br />
<span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"><br />
</span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);">Wir zeigen Ihnen, wie Sie </span><span style="text-decoration: underline;">mit den gleichen Mitarbeitern</span> diesen Mehrgewinn erwirtschaften!<br />
<span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></p>

	<p></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);">Online-Seminar Ablauf:</p>

	<p>1. Sie besuchen im Internet unseren Konferenzraum. Hier k&ouml;nnen Sie<br />
&nbsp;&nbsp; ihn schon einmal <a id="" href="http://csn.konferenzstart.de/customer/unternehmernetzwerk1/">&#8220;besichtigen&#8221;</a>&nbsp; <= Hier klicken!</p>

	<p>&nbsp;&nbsp; Wenn wir Sie anrufen, brauchen Sie nur Ihren Namen und eine <span class="caps">PIN</span>-<br />
&nbsp;&nbsp; Nummer eingeben, die wir Ihnen am Telefon nennen. Anschlie&szlig;end<br />
&nbsp;&nbsp; sehen Sie unseren Bildschirm und es kann losgehen. Eine tolle Sache.</p>


	<p>2. Sie sitzen an Ihrem Schreibtisch und k&ouml;nnen in Ruhe am Bildschirm<br />
&nbsp;&nbsp; alles sehen. Das spart Ihnen und uns Zeit.</p>


	<p></span><span style="text-decoration: underline;">Melden Sie sich noch heute an</span> zum kostenlosen Online-Seminar, weil nur wenige Termine zur Verf&uuml;gung stehen.</p>

	<p>Diese Termine sind noch frei:</p>

	<p><a style="font-weight: bold; background-color: yellow;" id="" href="http://www.anmelden.org/leistungsreserven/">Freie Termine anzeigen</a><span style="font-weight: bold;"> </span><span style="background-color: yellow; font-weight: bold;"></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="color: rgb(153, 0, 0);"><= Hier klicken!</span><br />
<span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"><br />
Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen, weil Ihnen sonst der von Ihnen selbst errechnete Mehrgewinn entgeht! </span><span style="background-color: yellow; font-weight: bold;"></span><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span><span style="color: rgb(153, 0, 0);"></span><br />
<span style="background-color: rgb(255, 255, 255);"></span></p>
 <div class="shr-publisher-65"></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tipp-der-woche.de/260-tipp-wie-hoch-schatzen-sie-die-leistungsreserven-in-ihrem-unternehmen-10-20-30-oder-hoher/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>253. Tipp: GmbH-Reform &#8211; Noch mehr Risiken für Unternehmer</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/253-tipp-gmbh-reform-noch-mehr-risiken-fur-unternehmer/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/253-tipp-gmbh-reform-noch-mehr-risiken-fur-unternehmer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 May 2007 13:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern berichtete die Tagesschau unter der &#220;berschrift &#8220;Zahl der Einwanderer sinkt &#8211; Immer mehr Menschen verlassen Deutschland&#8221; http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6840308,00.html dass 155.000 Bundesb&#252;rger im Jahre 2006 ihren Wohnsitz ins Ausland verlegten. Und dass zum ersten Mal die Zahl der Einwanderer sinkt. Die Zahl derer, die sich nicht abgemeldet haben, aber ihren Lebensmittelpunkt ins Ausland verlegten, d&#252;rfte bei mindestens noch einmal 150.000 liegen. Grund k&#246;nnte z.B. sein, dass sie in einem Land leben, das nach dem Doppelbesteuerungsabkommen einen steuerunsch&#228;dlichen Zweitwohnsitz in Deutschland erm&#246;glicht. Oder dass es ihnen ganz recht ist, wenn man sie nicht mehr findet. Dass Deutschland f&#252;r Profis immer uninteressanter wird, zeigte ja schon die Greencard f&#252;r Inder, die dann lieber andere L&#228;nder bevorzugten. Heute sagte mir ein Kunde am Telefon w&#246;rtlich: &#8220;Deutschland ist eine b&#252;rokratische Bananenrepublik*, in der eines Tages nur noch Sozialhilfeempf&#228;nger und Gro&#223;industrie &#252;brig bleiben. Den Sozialhilfeempf&#228;ngern kann man nichts mehr nehmen und die Gro&#223;industrie l&#228;sst sich nichts nehmen.&#8221; Wenn dieses Szenario Wirklichkeit wird, dann wird Deutschland ein ernstzunehmender Konkurrent f&#252;r China. Denn die Sozialhilfeempf&#228;nger produzieren zum absoluten Billiglohn &#8211; und die Gro&#223;industrie bleibt Exportweltmeister. Was hat das mit Ihnen zu tun? Sie entscheiden heute, ob Sie mit der Rechtsform Ihres Unternehmens morgen zu den Gewinnern oder Verlierern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Gestern berichtete die <a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID,00.html">Tagesschau</a> unter der &#220;berschrift <a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6840308,00.html">&#8220;Zahl der Einwanderer sinkt &#8211; Immer mehr Menschen verlassen Deutschland&#8221;<br />
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6840308,00.html</a><br />
dass 155.000 Bundesb&#252;rger im Jahre 2006 ihren Wohnsitz ins Ausland verlegten. Und dass zum ersten Mal die Zahl der Einwanderer sinkt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Zahl derer, die sich nicht abgemeldet haben, aber ihren Lebensmittelpunkt ins Ausland verlegten, d&#252;rfte bei mindestens noch einmal 150.000 liegen. Grund k&#246;nnte z.B. sein, dass sie in einem Land leben, das nach dem Doppelbesteuerungsabkommen einen steuerunsch&#228;dlichen Zweitwohnsitz in Deutschland erm&#246;glicht. Oder dass es ihnen ganz recht ist, wenn man sie nicht mehr findet.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Dass Deutschland f&#252;r Profis immer uninteressanter wird, zeigte ja schon die Greencard f&#252;r Inder, die dann lieber andere L&#228;nder bevorzugten. Heute sagte mir ein Kunde am Telefon w&#246;rtlich:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Deutschland ist eine b&#252;rokratische Bananenrepublik*, in der eines Tages nur noch Sozialhilfeempf&#228;nger und Gro&#223;industrie &#252;brig bleiben. Den Sozialhilfeempf&#228;ngern kann man nichts mehr nehmen und die Gro&#223;industrie l&#228;sst sich nichts nehmen.&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn dieses Szenario Wirklichkeit wird, dann wird Deutschland ein ernstzunehmender Konkurrent f&#252;r China. Denn die Sozialhilfeempf&#228;nger produzieren zum absoluten Billiglohn &#8211; und die Gro&#223;industrie bleibt Exportweltmeister.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Was hat das mit Ihnen zu tun?</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sie entscheiden heute, ob Sie mit der Rechtsform Ihres Unternehmens morgen zu den Gewinnern oder Verlierern geh&#246;ren. Denn Ihr kreatives Bundeskabinett hat am 23. Mai 2007 eine GmbH-Reform beschlossen, die voraussichtlich zum 01. Januar 2008 in Kraft treten wird.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Hier eine erste Einsch&#228;tzung aus der Sicht eines Unternehmers, also aus Ihrer Sicht</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">An gro&#223;en Spr&#252;chen mangelt es &#8211; wie immer &#8211; nicht:<br />
<a href="http://www.bmj.bund.de/enid/Gesellschaftsrecht/Die_GmbH-Reform_ts.html">http://www.bmj.bund.de/enid/Gesellschaftsrecht/Die_GmbH-Reform_ts.html</a></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><em>&#8220;Wir setzen ein deutliches Signal an Unternehmensgr&#252;nder und Investoren: Die Gr&#252;ndung von Gesellschaften mit beschr&#228;nkter Haftung wird in Deutschland deutlich leichter und schneller m&#246;glich sein. Zugleich wappnen wir die bew&#228;hrte und erfolgreiche Unternehmensform der GmbH f&#252;r den internationalen Wettbewerb, indem wir bestehende Nachteile ausgleichen, ohne die Vorteile des deutschen GmbH-Rechts aufzugeben. Die GmbH wird besser gegen Missbr&#228;uche gesch&#252;tzt sein, insbesondere im Insolvenzfall&#8221;</em>, erl&#228;uterte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Das ist nat&#252;rlich total l&#228;cherlich, denn eine Verbesserung gegen&#252;ber den EU-Konkurrenten England und Spanien ist die Reform nicht.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Englische Ltd. und spanische S.L. schlagen die GmbH um L&#228;ngen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Welcher Engl&#228;nder oder Spanier k&#228;me auf die fatale Idee, eine deutsche GmbH zu gr&#252;nden?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">So lesen wir in der Pressemitteilung des Bundesministeriums der Justiz:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><em>&#8220;Um Unternehmungsgr&#252;ndungen zu erleichtern, wird das Mindestkapital einer GmbH k&#252;nftig von 25.000 auf 10.000 Euro abgesenkt. Die Eintragungsverfahren werden beschleunigt, indem sie vom Verfahren um die verwaltungsrechtliche Genehmigung abgekoppelt werden. Weiter schl&#228;gt der Entwurf vor, eine Art gutgl&#228;ubigen Erwerb der Gesch&#228;ftsanteile einzuf&#252;hren. Missbr&#228;uche der GmbH in der Krise durch so genannte &#8216;Firmenbestatter&#8217;, die angeschlagene GmbHs durch Abberufung von Gesch&#228;ftsf&#252;hrern und durch Aufgabe des Gesch&#228;ftslokals einer ordnungsgem&#228;&#223;en Insolvenz zu entziehen suchen, sollen verhindert werden.&#8221;</em></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es darf gelacht werden!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">10.000 Euro Stammkapital sind Wucher, wenn f&#252;r die Limited der Gegenwert einer Packung Zigaretten gen&#252;gt!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">F&#252;r eine spanische S.L. gen&#252;gen 3.006 Euro, die auf dem Bankkonto aber sofort wieder zur Verf&#252;gung stehen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Missbr&#228;uche durch so genannte &#8220;Firmenbestatter&#8221; werden ebenfalls nicht verhindert. Au&#223;erdem ist das kein Argument, das f&#252;r die Gr&#252;ndung einer GmbH spricht &#8211; im Gegenteil! Die extreme Versch&#228;rfung des Haftungsrechts in Deutschland war die Geburtsstunde der Firmenbestatter. Haftung und Eintreiben von hohen Bu&#223;geldern wird durch die &#8220;Reform&#8221; sogar noch versch&#228;rft.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Das Argument &#8220;Ein Mindeststammkapital von 10.000 Euro ist andererseits als Seri&#246;sit&#228;tsschwelle sinnvoll&#8221; ist Augenwischerei. Im Insolvenzfall ist es v&#246;llig egal, wie hoch anfangs das Stammkapital war. F&#252;r den Unternehmer ist es deshalb viel wichtiger, was im Insolvenzfall passiert. Und auf diesem Gebiet ist Deutschland Weltmeister:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Schneller als in Deutschland werden Menschen nur noch in offiziellen Diktaturen kriminalisiert. Aus einem deutschen Unternehmer wird in Windeseile ein Sozialhilfeempf&#228;nger, wenn man ihm nur einen relativ unbedeutenden Fehler nachweist. Das ist Fakt, denn nicht einmal Rechtsanw&#228;lte kennen die ca. 2.000 Paragrafen auswendig, die ein GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer kennen muss.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Der B&#252;rokraten-Apparat wurde ebenfalls beibehalten, so bleibt z.B. Ihre <span class="caps">IHK</span> auch in das Genehmigungsverfahren der neuen GmbH eingebunden. Die <span class="caps">IHK</span> ist ein Vehikel aus dem letzten Jahrhundert, das kein Mensch wirklich braucht &#710; und das es in anderen L&#228;ndern nicht gibt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was noch wichtig ist:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Staat braucht mehr Geld. Das ist der eigentliche Grund von Reformen. Hier ein Beispiel:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Verst&#246;&#223;e gegen die Ver&#246;ffentlichungspflicht werden jetzt automatisch von Amts wegen geahndet. Deutsche Perfektion, damit dem Staat keine Bu&#223;gelder mehr durch die Lappen gehen. Schlie&#223;lich sind diese im Staatshaushalt fest einkalkuliert. Das Ordnungsgeld beginnt &#252;brigens bei 2.500 Euro, also schon bei Kleinigkeiten.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ein Steuerberater sagte mir gestern, dass in den meisten F&#228;llen die Fremdfinanzierung weiterhin g&#252;nstiger sein wird als die Finanzierung &#252;ber die einbehaltenen Gewinne. Das liegt genau im Interesse der Banken. Denen ist es ein Dorn im Auge, wenn sich Unternehmer selbst finanzieren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ein Rechtsformwechsel &#8211; heraus aus der Personengesellschaft &#8211; ist auf jeden Fall ein Thema, denn die steuerlichen Vorteile der Personengesellschaft schwinden. Aufgrund der Steuersenkung birgt sie h&#246;here steuerliche Gefahren und ist in Zukunft ung&#252;nstiger.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wer allerdings blindlings von der Personengesellschaft in die neue deutsche GmbH wechselt, k&#246;nnte sich haftungsrechtlich noch schlechter stellen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wer profitiert von der GmbH nach dem 1.1.2008 am meisten? </strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Der deutsche Unternehmer wohl kaum. Demnach profitiert nur der Staat, falls gen&#252;gend Unternehmer auf die Lockrufe von Frau Zypries hereinfallen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>
	<ul>
		<li>Anmerkung zu &#8220;Deutschland ist eine b&#252;rokratische Bananenrepublik&#8221;:</li>
	</ul>

	<p>Was uns L&#228;nder wie Russland, S&#252;dafrika und China vorgemacht haben &#8211; die Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption &#8211; das schaffen wir in Deutschland nicht.<br />
Der Straftatbestand der Abgeordnetenbestechung ist derzeit vollkommen unzul&#228;nglich in Paragraf 108e des Strafgesetzbuches geregelt und praktisch nicht anwendbar, wie der Bund der Steuerzahler heute mitteilte.<br />
Aber in Deutschland ist es offensichtlich so: Was f&#252;r Manager und Unternehmer gilt, gilt f&#252;r Abgeordnete noch lange nicht. Ist Deutschland &#8220;das Kolumbien Europas&#8221;? Entschuldigung, ich wollte Kolumbien nicht beleidigen&#8230;<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>A)<br />
Wenn Sie eine GmbH gr&#252;nden wollen,</strong> dann spielen Sie unbedingt den Worst Case, den schlechtesten oder den ung&#252;nstigsten anzunehmenden Fall durch. Am besten mit einem auf Insolvenz spezialisierten Anwalt. Fragen Sie mich, ich nenne Ihnen einen der besten!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie dann wissen, was Ihnen passieren kann, gibt es 2 M&#246;glichkeiten:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">1. Entweder Sie sind so naiv und glauben, dass Ihnen das nie passieren kann &#8211; oder</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">2. Sie lassen die Finger von einer deutschen GmbH und gr&#252;nden eine GmbH nach dem unternehmerfreundlicheren und risikoloseren Recht eines anderen EU-Landes (z.B. Ltd., S.L., etc.).</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>B)<br />
Wenn Sie bereits eine GmbH f&#252;hren:</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ich nenne Ihnen gerne einen kompetenten Steuerberater, der sich im internationalen Steuerrecht auskennt und deshalb auch keine Probleme damit hat, Ihnen die GmbH eines anderen EU-Landes zu empfehlen, wenn das f&#252;r Sie sinnvoller ist.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>C)<br />
Anders als die Andern &#8211; besser als die GmbH</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie einen Rechtsformwechsel planen, dann fordern Sie weitere Informationen an.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-57"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>251. Tipp: Test-Ergebnis: Wie Sie mit einer automatischen Suchmaschinen- Optimierung Ihrer Website schaden können!</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/251-tipp-warnung-wie-sie-mit-einer-automatische-suchmaschinen-optimierung-ihrer-website-schaden-konnen/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2007 09:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern lie&#223; ich einem Internet-Spezialisten*, der seit 1998 f&#252;r mich t&#228;tig ist, eine automatische Suchmaschinen-Optimierung testen, die man zu einem Monatsbetrag abonnieren kann und f&#252;r die momentan eine gigantische E-Mail-Werbung l&#228;uft. Mein Internet-Spezialist ist ein ausgewiesener Fachmann. Bevor man begann das Internet kommerziell zu nutzen, hat er bereits die Webseiten einer bekannten Universit&#228;t programmiert und gepflegt. Mittlerweile ist er international t&#228;tig und hat sich sogar im asiatischen Sprachraum einen Namen gemacht. Test-Ergebnis: Fr&#252;her, als die Suchmaschinen noch ganz anders funktionierten, hatte man von Webstandards noch nichts geh&#246;rt. CSS gab es noch nicht, man benutzte Frames oder Tabellen f&#252;r das Layout &#8211; beides ist aus heutiger Sicht schlecht. Man konnte recht einfach gute Positionen erreichen, indem man den Suchbegriff in den Meta-Tags (Keywords und Description), dem Titel und m&#246;glichst oft auf der Seite unterbrachte. Dies wurde nat&#252;rlich schnell missbraucht, und die Suchdienste wurden immer intelligenter. Anmerkung: Siehe auch 213. Tipp: Fliegt auch Ihre Webseite bald bei Google raus? Achtung bei Suchmaschinen-Optimierung! http://tipp-der-woche.de/?p=8 Meta Tags werden mittlerweile von keinem Suchdienst mehr (positiv) bewertet! Alleine der &#8220;description&#8221; Meta Tag wird bei einigen Suchdiensten noch f&#252;r die Beschreibung der Seite angezeigt, wenn der Suchdienst nichts Besseres auf der Seite selbst findet, hat aber keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Gestern lie&#223; ich einem Internet-Spezialisten*, der seit 1998 f&#252;r mich t&#228;tig ist, eine automatische Suchmaschinen-Optimierung testen, die man zu einem Monatsbetrag abonnieren kann und f&#252;r die momentan eine gigantische E-Mail-Werbung l&#228;uft.</span></p>

	<ul>
		<li>Mein Internet-Spezialist ist ein ausgewiesener Fachmann. Bevor man begann das Internet kommerziell zu nutzen, hat er bereits die Webseiten einer bekannten Universit&#228;t programmiert und gepflegt. Mittlerweile ist er international t&#228;tig und hat sich sogar im asiatischen Sprachraum einen Namen gemacht.<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Test-Ergebnis:</strong> <span id="more-55"></span></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Fr&#252;her, als die Suchmaschinen noch ganz anders funktionierten, hatte man von Webstandards noch nichts geh&#246;rt. <span class="caps">CSS</span> gab es noch nicht, man benutzte Frames oder Tabellen f&#252;r das Layout &#8211; beides ist aus heutiger Sicht schlecht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Man konnte recht einfach gute Positionen erreichen, indem man den Suchbegriff in den Meta-Tags (Keywords und Description), dem Titel und m&#246;glichst oft auf der Seite unterbrachte.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Dies wurde nat&#252;rlich schnell missbraucht, und die Suchdienste wurden immer intelligenter.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
Anmerkung: <a href="http://tipp-der-woche.de/?p=8">Siehe auch 213. Tipp: Fliegt auch Ihre Webseite bald bei Google raus? Achtung bei Suchmaschinen-Optimierung! http://tipp-der-woche.de/?p=8</a><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Meta Tags werden mittlerweile von keinem Suchdienst mehr (positiv) bewertet!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Alleine der <strong>&#8220;description&#8221; Meta Tag</strong> wird bei einigen Suchdiensten noch f&#252;r die Beschreibung der Seite angezeigt, wenn der Suchdienst nichts Besseres auf der Seite selbst findet, <strong>hat aber keinen Einfluss auf die Position der Seite.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Der &#8220;keywords&#8221; Meta Tag kann Ihnen sogar schaden, falls Sie einen Suchbegriff zu oft unterbringen (&#8220;keyword stuffing&#8221;).</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Grundlage f&#252;r jede Suchmaschinenoptimieirung ist nun eine fehlerfreie Seite, Layout via <span class="caps">CSS</span>. <strong>Dies ist nicht einmal bei der Seite der Fall, die Ihnen die automatische Suchmaschinen-Optimierung verkaufen will! Result: Failed validation, 78 errors</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Testen Sie bitte selbst auf <a href="http://validator.w3.org">http://validator.w3.org</a></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>&#8220;Der Kit zur Suchmaschinen-Optimierung ist wertlos&#8221;</strong>, so das Urteil des Spezialisten, <strong>&#8220;selbst wenn die Seite keine Fehler h&#228;tte.&#8221;</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Im Kit steht folgendes:<br />
&#8220;Wichtiger Hinweis: Wiederholen Sie den Eintrag mit diesem Modul 1 unbedingt immer dann, wenn Sie erhebliche &#196;nderungen an Ihrer Website vorgenommen haben&#8221;.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Dies ist ein guter Tipp, wenn Sie aus der Suchmaschine herausfliegen m&#246;chten.</strong> Suchmaschinen haben eigene &#8220;robots&#8221;, die Sie regelm&#228;&#223;ig besuchen und Updates machen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Multi-Suchmaschinenanmeldungen sind ebenfalls nutzlos und machen keinen Sinn mehr</strong>, da die Suchdienste zu Ihnen automatisch &#252;ber Seiten, die zu Ihnen verlinken, finden. Auch hier k&#246;nnen die Suchdienste Sie bestrafen, falls Sie in einigen Tagen pl&#246;tzlich hunderte / tausende neuer Links haben oder sich mehrmals bei einem Dienst anmelden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Bitte nehmen Sie keinesfalls an Linkfarmen teil!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Fachverzeichnisse k&#246;nnen helfen, aber hier ist eine Handanmeldung erforderlich.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was k&#246;nnen Sie tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<ol></li>
	</ul>
	<p><span style="font-size: 10pt;"><li>Sie ben&#246;tigen ein neues Layout nach Webstandards und mit <span class="caps">CSS</span>. Bitten Sie Ihren Web-Designer einfach um ein Layout nach Webstandards &#8211; und ueberpr&#252;fen Sie dies dann unter <a href="http://validator.w3.org">http://validator.w3.org</a></li></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><li>Es hilft sicherlich, die Inhalte der Seiten zu &#252;berarbeiten und ggf. auch Suchbegriff-Nischen einzubauen.</li></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><li>Viele Links von guten Seiten (Backlinks) helfen sehr, aber Linkfarmen schaden.</li></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><li><a href="http://tipp-der-woche.de/?p=25">Siehe 228. Tipp: Werden Sie &#8220;Google&#8221; f&#252;r Ihre Idealkunden! http://tipp-der-woche.de/?p=25</a></li></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><li>Wenn &#8220;Geld verdienen im Internet&#8221; f&#252;r Sie ein Thema ist, <a href="http://www.unternehmernetzwerk.com/?page_id=2">senden Sie mir bitte Ihre Kontaktdaten und schreiben Sie:</a> <strong>W&#252;nsche Gratisinfo per Telefon: Wie ich endlich mehr aus meinem Auftritt im Internet heraushole!</strong></li></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
</ol></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-55"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>248. Tipp: 10 Marketing-Fehler, die auf Dauer die Existenz kosten</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 22:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Marktforscher der GfK haben ermittelt: 28,6 Millionen Menschen, also mehr als die H&#228;lfte aller Deutschen zwischen 14 und 69 Jahren, kaufen immer mehr online! B&#252;cher, Kleidung und Veranstaltungstickets liegen an der Spitze. Immer mehr Frauen (+ 50 Prozent) und Senioren (+ 79 Prozent) nutzen das Internet zum Einkaufen. Auch zuk&#252;nftig ist mit &#252;berdurchschnittlich hohen Wachstumsraten zu rechnen. Quelle: http://www.ecin.de/news/2007/03/26/10565/ Diese Fakten sind unumkehrbar. Da jedoch den meisten Klein- und mittelst&#228;ndischen Unternehmen das Know-how der seit Jahren erfolgreichen Praktiker fehlt &#8211; das der Theoretiker k&#246;nnen Sie in B&#252;chern kaufen, funktioniert aber leider nicht &#8211; h&#228;ufen sich die kostspieligen Fehler. Nach hohen Kosten, die auf &#8220;falsche Pferde&#8221; gesetzt wurden, kommt man meistens zum falschen Ergebnis, dass Internet in ihrer &#8220;Branche&#8221; nicht funktioniere. Das Gegenteil ist der Fall: Kundengewinnung per Internet funktioniert in jeder Branche! An unz&#228;hligen Beispielen kann ich es Ihnen beweisen. Selbst ein Schneider kann mit einer einfachen, selbst bedienbaren Informations-Website weltweit Kunden gewinnen. Und das, obwohl er immer pers&#246;nlich bei jedem einzelnen Kunden Ma&#223; nimmt. Warum sollte es also bei Ihnen anders sein? Internet ist hochprofitabel, wenn man es professionell nutzt. Professionelles Internet-Marketing ist h&#246;chst profitabel und zahlt sich aus! Welche Fehler gilt es also in Zukunft zu vermeiden? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Marktforscher der GfK haben ermittelt: 28,6 Millionen Menschen, also mehr als die H&#228;lfte aller Deutschen zwischen 14 und 69 Jahren, kaufen immer mehr online! B&#252;cher, Kleidung und Veranstaltungstickets liegen an der Spitze.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Immer mehr Frauen (+ 50 Prozent) und Senioren (+ 79 Prozent) nutzen das Internet zum Einkaufen. Auch zuk&#252;nftig ist mit &#252;berdurchschnittlich hohen Wachstumsraten zu rechnen.<br />
Quelle: http://www.ecin.de/news/2007/03/26/10565/</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Diese Fakten sind unumkehrbar. Da jedoch den meisten Klein- und mittelst&#228;ndischen Unternehmen das Know-how der seit Jahren erfolgreichen Praktiker fehlt &#8211; das der Theoretiker k&#246;nnen Sie in B&#252;chern kaufen, funktioniert aber leider nicht &#8211; h&#228;ufen sich die kostspieligen Fehler.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Nach hohen Kosten, die auf &#8220;falsche Pferde&#8221; gesetzt wurden, kommt man meistens zum falschen Ergebnis, dass Internet in ihrer &#8220;Branche&#8221; nicht funktioniere. Das Gegenteil ist der Fall:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Kundengewinnung per Internet funktioniert in jeder Branche!</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">An unz&#228;hligen Beispielen kann ich es Ihnen beweisen. Selbst ein Schneider kann mit einer einfachen, selbst bedienbaren Informations-Website weltweit Kunden gewinnen. Und das, obwohl er immer pers&#246;nlich bei jedem einzelnen Kunden Ma&#223; nimmt. Warum sollte es also bei Ihnen anders sein?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Internet ist hochprofitabel, wenn man es professionell nutzt.  Professionelles Internet-Marketing ist h&#246;chst profitabel und zahlt sich aus!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Welche Fehler gilt es also in Zukunft zu vermeiden?</strong> <span id="more-52"></span></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 1:<br />
Das Durcheinander im Medien-Mix</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Im Laufe eines Unternehmer-Lebens wurde schon so manches Medium und mancher Werbetr&#228;ger mehr oder weniger ernsthaft eingesetzt:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Pers&#246;nlicher Verkauf, z.B. Kaltbesuche, Besuche nach telefonischer Voranmeldung<br />
Anzeigen-Werbung, z.B. in Zeitungen, Zeitschriften, Werbebl&#228;ttern<br />
Streuwerbung, z.B. Handzettel verteilen, Wurfsendung per Post<br />
Produktprospekt<br />
Katalog<br />
Kunden-Informationsdienst<br />
Image- bzw. Unternehmensbrosch&#252;re<br />
Kundenzeitschrift<br />
Standard-Mailing, das ist meist ein 1-Seiten-Brief mit Farbprospekt<br />
Veranstaltungen, z.B. Tag der offenen T&#252;r, Hausmesse, Info-Abend<br />
Autobeschriftung<br />
Telefonate<br />
Kundenbefragung<br />
Homepage<br />
E-Mail-Newsletter<br />
usw.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Als Insell&#246;sung bringt jeder einzelne &#8220;Informationstr&#228;ger&#8221; kaum eine nennenswerte Nachfragesteigerung. Dabei k&#246;nnen die M&#246;glichkeiten so aufeinander abgestimmt werden, dass eine Kombination einiger weniger Medien ein optimales Ergebnis bringt. Sie k&#246;nnen sogar weit weniger Medien einsetzen als vor den Zeiten des Internets. Und mit weniger Kosten wesentlich erfolgreicher werden.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Durch das Internet werden oft die teuersten Werbetr&#228;ger hinf&#228;llig, deren Wirkung Ihnen bisher Geld und Nerven geraubt haben, wie z.B. die Werbung mit Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften. Oder der 1-Seiten-Brief mit Farbprospekt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Nun, ich wei&#223;, mit dieser Feststellung mache ich mich bei Verlagen und Druckereien nicht sehr beliebt. Aber Fakt ist, dass der Verzicht auf teuere Anzeigen und &#8220;Drucker-Mailings&#8221; sofort zu hohen Einsparungen f&#252;hren, mit denen sich oft die neue Strategie einschlie&#223;lich Umsetzungskonzept selbst finanziert. Die Umstellung auf h&#246;here Ertr&#228;ge kostet definitiv nichts.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#220;brigens, auch bei Verlagen und Druckereien w&#252;rde ein neues Konzept zu hohen Einsparungen f&#252;hren, wie ich gerne beweise.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ich kenne sehr erfolgreiche Verlage, die ihre Ertr&#228;ge ausschlie&#223;lich im Internet erzielen &#8211; einige sogar steuerfrei. Und ich kenne Internet-Druckereien, die europaweit Produktionsst&#228;tten betreiben, um internationale Kunden noch schneller beliefern zu k&#246;nnen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Es kommt nur auf die richtige Strategie mit dem profitablen Umsetzungs-Konzept an.</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 2:<br />
Keine Homepage</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ohne die richtige Homepage geht nicht mehr viel, bald nichts mehr.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"></span><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 3:<br />
Eine tote, inhaltlich gleichbleibende Homepage</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn nur die Visitenkarte oder der Hausprospekt ins Internet gestellt wurde, dann w&#228;re es fast besser, man hat gar keine Homepage. Auf Dauer kostet das jedoch immer mehr Kunden &#8211; bis zum bitteren Ende.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 4:<br />
Eine verspielte, inhaltlich und/oder optisch gleichbleibende Homepage</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Eine Homepage bei der alles blinkt und leuchtet, animierte Tiere, M&#228;nnchen oder Buchstaben &#252;ber den Bildschirm laufen, findet mancher Webdesigner zwar kreativ, Kunden lassen sich damit aber nicht gewinnen. Vor allem dann nicht, wenn die Website nicht st&#228;ndig aktualisiert wird.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 5:<br />
Eine preisverd&#228;chtige Designer-Homepage</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn eine Homepage so sch&#246;n ist, dass der Webdesigner daf&#252;r einen Preis gewinnen k&#246;nnte, bringt sie meistens keine Kunden.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Es ist wie in der klassischen Werbung. Die sch&#246;nsten Kampagnen sind meistens die erfolglosesten. Nur selten hat die preisgekr&#246;nte Agentur mit solchen Kampagnen den Break-Even, die Gewinnschwelle erreicht.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Bei vielen Webdesignern ist es &#228;hnlich. Tolle Homepages bringen dem kreativen Homepage-Sch&#246;pfer viel Lob ein, dem Auftraggeber jedoch nur mickrige Ertr&#228;ge, wenn &#252;berhaupt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 6:<br />
Ein paar Euro f&#252;r jeden verlorenen Kunden</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn jemand einen Google-Adsense-Anzeigenfriedhof auf seiner Homepage hat, dann habe ich immer den Eindruck, die Leute verdienen mit diesen Anzeigen mehr Geld als mit ihren eigenen Leistung. Und daf&#252;r, dass der Kunde so schnell wie m&#246;glich wieder verschwindet, nehmen sie dann noch gerne ein paar &#8220;Google-Euro&#8221;.<br />
</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Gibt es nichts Interessantes f&#252;r den Kunden von Ihren Produkten und Angeboten zu berichten? Gibt es keine Neuigkeiten, Produkteinf&#252;hrungen, neue Mitarbeiter, Kundenschulung, Veranstaltungen, usw.?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Haben Sie keine Idee, was Sie auf die Website stellen m&#252;ssen? Dann beantworten Sie bitte diese Fragen:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wie oft erbringen Sie unbezahlte Beratungsleistungen f&#252;r den Kunden?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wie oft m&#252;ssen Sie dem Kunden am Telefon erkl&#228;ren, wie ein Produkt funktioniert?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wie oft hat der Kunde Fragen? Immer gleiche Fragen, die Sie fast jedem Kunden beantworten m&#252;ssen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wie viel Zeit und Geld w&#252;rden Sie in einem Jahr einsparen, wenn Sie das alles nur noch einmal beantworten &#8211; und zwar im Internet auf Ihrer Website? Als Tipp zum Beispiel, so wie ich es mache. Oder als Gebrauchsanleitung, als Frage- und Antwort-Spiel, usw.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 7:<br />
Kein schl&#252;ssiges Konzept</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Dabei gibt es l&#228;ngst erprobte M&#246;glichkeiten, auch bereits vorhandene &#8220;sch&#246;ne&#8221; s&#252;ndteuere Homepages in ein Konzept einzubinden, das einen dauerhaften Nachfrage-Sog entfacht, die Interessenten magnetisch anzieht und sie zu Kunden werden l&#228;sst.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ohne ein schl&#252;ssiges Konzept stehen allerdings die meisten Homepages im Internet auf verlorenen Posten und sterben langsam in Sch&#246;nheit. Die Unternehmen nat&#252;rlich auch, denn ohne Internet-Marketing werden nur ganz wenige &#252;berleben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 8:<br />
Wer den &#8220;Ideal-Kunden&#8221; nicht kennt, hat seinen Gewinn verpennt</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Was ist, wenn das jeder machen w&#252;rde? Dann unterscheiden sich die Unternehmen mit ihren austauschbaren Angeboten doch auch im Internet wieder nur im Preis?&#8221; Diesen Einwand h&#246;re ich immer wieder. Und darauf gibt es von mir nur eine Antwort:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Seit 20 Jahren predige ich:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>1. Jedes Produkt, jede Dienstleistung, jedes Angebot, jeder Mensch, jeder Unternehmer, jedes Unternehmen, hat seine ganz speziellen &#8220;Ideal-Kunden&#8221;.</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>2. Der Erfolg tritt nur ein, wenn jeder ein Minimum seiner &#8220;Ideal-Kunden&#8221; in seinem Kundenstamm hat.</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>3. Die Erfolgsformel lautet deshalb nach wie vor &#8211; und erstrecht im Internet:</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Je mehr &#8220;Ideal-Kunden&#8221;, desto h&#246;here Ertr&#228;ge!</strong><br />
</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Es gibt kein Medium, mit dem man leichter und kosteng&#252;nstiger Kunden gewinnen kann, als im Internet. Und damit kommen wir zum</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 9:<br />
Fehlendes oder falsches E-Mail-Marketing</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Im E-Mail-Marketing gibt es spezielle Regeln. Diese unterscheiden sich gravierend von dem, was man &#252;ber klassische Werbung wei&#223;. Wer nicht aufpasst, hat doppelte Kosten. Einmal, wenn man E-Mails wie ein gedrucktes Medium mit Grafiken best&#252;ckt. Und dann, wenn die E-Mails gar nicht erst richtig ankommen beim Empf&#228;nger. Weil sie z.B. der Spamfilter kassiert oder das E-Mail-Programm die Ansicht von Grafiken nicht unterst&#252;tzt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wussten Sie, dass ausf&#252;hrlich und spannend geschriebene, reine Text-E-Mails, gestaltet als Brief, eine sehr gro&#223;e Aufmerksamkeit erzeugen und zu h&#246;herer Nachfrage f&#252;hren? Und dass Kurz-E-Mails mit einem Link versehen so gut wie nichts bringen? Ebenso bringen Mehrfach-Angebote wesentlich weniger als ein Angebot pro E-Mail.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Fehler Nr. 10:<br />
Weiter austauschbar und ersetzbar bleiben im Preiskrieg</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Obwohl man &#252;bers Internet einen riesigen Kundenstamm aufbauen und einen Nachfragesog erzeugen k&#246;nnte, wird in vielen Betrieben weiter gewurschtelt wie bisher. Nur nichts ver&#228;ndern.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist der Engpass?</strong></span></p>


	<p><span style="font-size: 10pt;">Der Engpass ist:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Wie erzeuge ich eine dauerhafte Nachfrage, einen Nachfrage-Sog auf die f&#252;r mich bzw. mein Unternehmen wirklich idealen und damit lukrativen Kunden?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Hier ein Vergleich zwischen Fernsehen und Internet:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Fernsehen ist eine Einbahnstra&#223;e. Man wird berieselt. Ich vergleiche es sogar mit Hypnose. Durch kein Medium werden Menschen so einseitig manipuliert, wie durchs Fernsehen. Der B&#252;rger zahlt f&#252;r die &#246;ffentliche Verbl&#246;dung an die <span class="caps">GEZ</span>.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Der m&#252;ndige B&#252;rger hat nur eine Chance der Manipulation zu entkommen, die er vermehrt wahrnimmt. Die Menschen werden online immer aktiver. Sie informieren und bilden sich, diskutieren miteinander, kaufen, verkaufen. Das Internet verdr&#228;ngt alle anderen Medien.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn es keine gesetzlichen Einschr&#228;nkungen gibt, werden wir erleben, dass das Internet auch den Fernseher und das Radio verdr&#228;ngt bzw. integriert. Das ist sicher mit ein Grund, warum die Online-Freiheit den Politikern ein Dorn im Auge ist und man per Spitzel-Gesetze versucht, auch hier die Privatsph&#228;re der Menschen auszuspionieren und unter Kontrolle zu bekommen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Das Internet ist das aktivste Informationsmedium, weil hier der User nicht zum Zuschauer dekratiert wird, sondern selbst aktiv werden muss. Der User handelt in seinem eigenen Interesse und will von diesem Medium profitieren.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Jeder Internetnutzer bestimmt selbst, welche Informationen ihn interessieren. Das Ende der Volksverdummung naht.</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Sie als Unternehmer k&#246;nnen dabei sein und davon profitieren:</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wer laufend interessante und gleicherma&#223;en profitable Informationen liefert, h&#228;ngt die Konkurrenz ab. Wer das nicht will, &#252;berl&#228;sst das Gesch&#228;ft der Konkurrenz.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Wenn es Sie interessiert, wie Sie vom Internet profitieren, lesen Sie bitte die folgenden Tipps:</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><a href="http://tipp-der-woche.de/?p=25">228. Tipp: Werden Sie &#8220;Google&#8221; f&#252;r Ihre Idealkunden!<br />

http://tipp-der-woche.de/?p=25</a></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><a href="http://tipp-der-woche.de/?p=26">229. Tipp: Wo f&#228;llt die Kaufentscheidung?<br />

http://tipp-der-woche.de/?p=26</a></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn Ihr Ziel darin besteht, die f&#252;r Ihre Idealkunden profitablen Informationen zu organisieren, nutzbar und zug&#228;nglich zu machen, dann werden Sie Google f&#252;r Ihre &#8220;Ideal-Kunden&#8221;. Dann f&#228;llt die Kaufentscheidung immer mehr zu Ihren Gunsten.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Theoretiker helfen Ihnen nicht weiter. Sprechen Sie deshalb mit erfolgreichen Praktikern, die selbst seit mindestens 8 Jahren ihre Kunden ausschlie&#223;lich per Internet gewinnen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Entwickeln Sie mit einem erfahrenen Praktiker ein Konzept, wie Sie Ihre &#8220;Ideal-Kunden&#8221; magnetisch anziehen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-52"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>241. Tipp &#8211; 01/2007: Schenken Sie sich in die Pleite ?</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/241-tipp-tipp-012007-schenken-sie-sich-in-die-pleite/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jan 2007 13:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Newsletter eines Anbieters von Verkauftrainings, der auch seine eigenen H&#246;rb&#252;cher und DVD anbietet, ist folgendes zu lesen: Preisgarantie f&#252;r Shop-Produkte trotz Mehrwertsteuererh&#246;hung Seit 01. Januar ist die Mehrwertsteuer von 16% auf 19% erh&#246;ht worden. Das betrifft Produkte wie H&#246;rb&#252;cher und DVDs. Wir halten eine Preiserh&#246;hung gegen&#252;ber unseren Kunden f&#252;r nicht vertretbar und haben uns f&#252;r stabile Preise entschieden. Wir schenken unseren Kunden bei H&#246;rb&#252;chern und DVDs die 3%-Mehrwertsteuerdifferenz, die f&#252;r uns als Unternehmen einen Verlust darstellt. Soweit, so schlecht. Wenn auch Sie sich in die Pleite schenken oder Ihren Pleite-Staat finanzieren wollen, brauchen Sie jetzt nicht mehr weiterlesen. Wie Sie auf steigende Kosten und Steuererh&#246;hungen reagieren sollten? Die Aussage &#8220;Wir schenken unseren Kunden bei H&#246;rb&#252;chern und DVDs die 3%-Mehrwertsteuerdifferenz, die f&#252;r uns als Unternehmen einen Verlust darstellt.&#8220; ist ein Armutszeugnis f&#252;r einen Verkaufstrainer. Wenn er wenigstens den zweiten Satzteil weggelassen h&#228;tte, denn der ist total unglaubw&#252;rdig. Der Kunde kann nicht glauben, dass dieser Verkaufstrainer f&#228;hig ist, seine Gewinnspannen, seine Ertr&#228;ge zu erh&#246;hen. Stattdessen kommt er zu folgenden Ansichten: Der Verkaufstrainer will mich &#8220;auf den Arm nehmen&#8221;. Der Verkaufstrainer kann sich selbst nicht verkaufen, weil er nach dem Motto arbeitet: &#8220;Schenken Sie sich in die Pleite&#8221;. Der Verkaufstrainer ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>In einem Newsletter eines Anbieters von Verkauftrainings, der auch seine eigenen H&#246;rb&#252;cher und <span class="caps">DVD</span> anbietet, ist folgendes zu lesen:</p>


	<p><span style="color: #960;"><strong>Preisgarantie f&#252;r Shop-Produkte trotz Mehrwertsteuererh&#246;hung</strong><br />
Seit 01. Januar ist die Mehrwertsteuer von 16% auf 19% erh&#246;ht worden. Das betrifft Produkte wie H&#246;rb&#252;cher und DVDs. Wir halten eine Preiserh&#246;hung gegen&#252;ber unseren Kunden f&#252;r nicht vertretbar und haben uns f&#252;r stabile Preise entschieden. Wir schenken unseren Kunden bei H&#246;rb&#252;chern und DVDs die 3%-Mehrwertsteuerdifferenz, die f&#252;r uns als Unternehmen einen Verlust darstellt.</span></p>

	<p>Soweit, so schlecht.</p>

	<p>Wenn auch Sie sich in die Pleite schenken oder Ihren Pleite-Staat finanzieren wollen, brauchen Sie jetzt nicht mehr weiterlesen.</p>

	<p>Wie Sie auf steigende Kosten und Steuererh&#246;hungen reagieren sollten? <span id="more-38"></span></p>


	<p>Die Aussage <span style="color: #960;">&#8220;Wir schenken unseren Kunden bei H&#246;rb&#252;chern und DVDs die 3%-Mehrwertsteuerdifferenz, <strong>die f&#252;r uns als Unternehmen einen Verlust darstellt.</strong>&#8220;</span> ist ein Armutszeugnis f&#252;r einen Verkaufstrainer. Wenn er wenigstens den zweiten Satzteil weggelassen h&#228;tte, denn der ist total unglaubw&#252;rdig.</p>

	<p>Der Kunde kann nicht glauben, dass dieser Verkaufstrainer f&#228;hig ist, seine Gewinnspannen, seine Ertr&#228;ge zu erh&#246;hen. Stattdessen kommt er zu folgenden Ansichten:<ol></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<li>Der Verkaufstrainer will mich &#8220;auf den Arm nehmen&#8221;.</li><br />
<li>Der Verkaufstrainer kann sich selbst nicht verkaufen, weil er nach dem Motto arbeitet: &#8220;Schenken Sie sich in die Pleite&#8221;.</li><br />
<li>Der Verkaufstrainer ist unf&#228;hig, weil er nicht einmal die Kosten an den Kunden weitergeben kann, die der Staat jedem B&#252;rger aufbrummt.</li><br />
</ol></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
Was ich dem Verkaufstrainer zugute halte ist, dass er das nur im guten Glauben getan hat. Aber die meisten seiner Kunden machen ja solche Fehler auch nicht aus b&#246;sem Willen.</p>

	<p>Nat&#252;rlich gibt es auch den einen oder anderen Kunden, der im Verkaufstrainer einen Wohlt&#228;ter sieht, weil er ihm beim Kauf eines Trainingsprogramms ein bis drei Euro geschenkt hat. Die Frage ist, ob das die Idealkunden des Verkaufstrainers sind.<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<strong>Was ist zu tun?</strong><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<strong>Ihre Strategie ist falsch&#8230;</strong><br />
<ul></p>
	<p><li>...wenn Sie den Kostenanstieg (nicht nur die Mehrwertsteuererh&#246;hung) nicht mehr in Form h&#246;herer Preise an die Kunden weitergegeben k&#246;nnen!</li></p>

	<p><li>...wenn Sie Kosteneinsparungen an Kunden in Form von niedrigeren Preisen weitergeben m&#252;ssen, statt Ihre Gewinnspannen zu erh&#246;hen!</li></p>

	<p><li>...wenn Sie zu viele unbezahlte Beratungs- und Serviceleistungen erbringen m&#252;ssen!</li></p>

	<p></ul></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
Wenn Sie sich nicht in die Pleite schenken wollen, brauchen Sie die richtige Strategie. Und eine Strategie kann nur dann richtig sein, wenn der Kunde nicht auf Ihre Kosten profitiert, sondern von Ihrer Leistung.<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><strong>&#8220;Kunden-Profit&#8221; ist die h&#228;rteste W&#228;hrung der Welt!</strong><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
Nur wenn Sie den Profit f&#252;r Ihren Kunden erh&#246;hen, k&#246;nnen Sie gleichzeitig Ihre Ertr&#228;ge steigern.</p>

	<p>Wer den h&#246;chsten Kunden-Profit liefert, macht das Gesch&#228;ft!<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-38"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>237. Tipp: Telekom? Nein Danke! Ein Lehrbeispiel für Unternehmer.</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/237-tipp-telekom-nein-danke-ein-lehrbeispiel-fur-unternehmer/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Dec 2006 01:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzungsprobleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Telekom-Chef Ren&#233; Obermann hat das Ziel gesteckt: Telekom soll &#8220;bestangesehenes Service-Unternehmen&#8221; werden. Fragt sich nur, aus wessen Sicht? Aus der Sicht der Telekom selbst? Aus der Sicht der Bundesregierung? Aus Sicht der Gewerkschaften? Wie will die Telekom den Kundenverlust stoppen? Wie will sich die Telekom noch retten? Von der Telekom kann jeder Unternehmer lernen, wie man&#8217;s nicht macht! &#8220;Durch B&#252;ndelangebote aus Festnetz und Mobilfunk&#8221;, sagt der neue Chef trotzig. Aha. Man will also das kopieren, was die erfolgreichere Konkurrenz seit Jahren praktiziert. Festnetz? Mobilfunk? Wenn ich den ganzen Tag &#252;ber Internet telefoniere, freue ich mich, dass ich kein Handy mit irgendwelchen dubiosen, s&#252;ndteuren Telekom-Tarifen benutzen muss. Ich kann ein Wlan-Handy (u.a. von Nokia oder Siemens) benutzen und fast kostenlos telefonieren. Und die Telekom setzt auf B&#252;ndelangebote aus Festnetz und Mobilfunk. Das kommt mir vor, als die elektronischen Taschenrechner aufkamen und die Walther darauf bestand, weiterhin mechanische Rechenmaschinen zu bauen. Was, Sie kennen Walther Rechenmaschinen nicht mehr? Das wird einigen genauso gehen, wenn man sie eines Tages nach der Telekom fragt. Na ja, bis der letzte verbeamtete Telekomiker stirbt, das wird wohl noch ein halbes Jahrhundert dauern. Und solange wird dieses defiz&#228;re Urgestein Deutscher Beamtenunternehmerschaft wohl noch als Papiertiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der neue Telekom-Chef Ren&#233; Obermann hat das Ziel gesteckt:</p>

	<p>Telekom soll <strong>&#8220;bestangesehenes Service-Unternehmen&#8221;</strong> werden.</p>

	<p>Fragt sich nur, aus wessen Sicht?<br />
Aus der Sicht der Telekom selbst? Aus der Sicht der Bundesregierung? Aus Sicht der Gewerkschaften?</p>

	<p>Wie will die Telekom den Kundenverlust stoppen? Wie will sich die Telekom noch retten?</p>

	<p>Von der Telekom kann jeder Unternehmer lernen, wie man&#8217;s nicht macht!<span id="more-34"></span></p>

	<p>&#8220;Durch B&#252;ndelangebote aus Festnetz und Mobilfunk&#8221;, sagt der neue Chef trotzig.</p>

	<p>Aha. Man will also das kopieren, was die erfolgreichere Konkurrenz seit Jahren praktiziert. Festnetz? Mobilfunk?</p>

	<p>Wenn ich den ganzen Tag &#252;ber Internet telefoniere, freue ich mich, dass ich kein Handy mit irgendwelchen dubiosen, s&#252;ndteuren Telekom-Tarifen benutzen muss. Ich kann ein Wlan-Handy (u.a. von Nokia oder Siemens) benutzen und fast kostenlos telefonieren.</p>

	<p>Und die Telekom setzt auf B&#252;ndelangebote aus Festnetz und Mobilfunk. Das kommt mir vor, als die elektronischen Taschenrechner aufkamen und die Walther darauf bestand, weiterhin mechanische Rechenmaschinen zu bauen.</p>

	<p>Was, Sie kennen Walther Rechenmaschinen nicht mehr?</p>

	<p>Das wird einigen genauso gehen, wenn man sie eines Tages nach der Telekom fragt. Na ja, bis der letzte verbeamtete Telekomiker stirbt, das wird wohl noch ein halbes Jahrhundert dauern. Und solange wird dieses defiz&#228;re Urgestein Deutscher Beamtenunternehmerschaft wohl noch als Papiertiger auf Kosten des Steuerzahlers existieren &#8211; wer soll sonst deren Pensionen bezahlen?</p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<strong>Telekom. Zukunft? Fehlanzeige!</strong></p>

	<p>Ich will ja nicht behaupten, dass man aus Festnetz und Mobilfunk keine interessanten Angebote schn&#252;ren kann, o2 hat das vor vielen Jahren vorgemacht, aber wenn ich in der heise.de-Meldung vom 6.12.06 lese:</p>

	<p>&#8220;Der neue T-Com-Vorstand Timotheus H&#246;ttges soll auch f&#252;r Service und Vertrieb des deutschen Mobilfunkarms zust&#228;ndig sein. Auch die anderen Vorstandsressorts sollen k&#252;nftig sparten&#252;bergreifende Aufgaben &#252;bernehmen&#8230; Obermann k&#252;ndigte zudem eine Zentralisierung weiterer Funktionen an. So sollen Unternehmensstrategie, Regulierung, Revision und Kommunikation zusammengezogen werden.&#8221;</p>

	<p>Damit also will man &#8220;bestangesehenes Service-Unternehmen&#8221; werden. Vom Kunden &#8211; oder was der Kunde davon haben soll, habe ich nichts gelesen. Also schlie&#223;e ich daraus, dass sich nichts &#228;ndert. Und dass die Kunden weiterhin von unfreundlichen Telekomikern ver&#228;ppelt werden. Ich meine, falls sie denn einen tats&#228;chlich am Telefon erreichen. Und weiter:</p>

	<p><strong>&#8220;F&#252;r die neue F&#252;hrung der Deutschen Telekom sind mir h&#246;chste Kundenorientierung, unternehmerisches Denken und Innovationskraft besonders wichtig&#8230; Wir wollen die Deutsche Telekom zum bestangesehenen Service-Unternehmen machen&#8221;.</strong></p>

	<p>Und so wird dies dann umgesetzt:</p>

	<p>Mit einem Beratergremium aus f&#252;nf Personen, wie die S&#252;ddeutsche berichtet. Mit dabei: J&#252;rgen Kluge, der zum Jahresende als Deutschland-Chef der Beratungsfirma McKinsey zur&#252;cktritt, der <span class="caps">DDB</span>-Werbeagenturchef Tonio Kr&#246;ger sowie J&#252;rgen Meffert, Direktor bei McKinsey und Sohn des M&#252;nsteraner Marketingpapstes Heribert Meffert.</p>

	<p>Das Ergebnis dieser &#8220;Sch&#246;nheitsoperation&#8221; wird mit der Telekom-Aktie vergleichbar sein. Denn es ist wie im Zirkus. Das Programm bleibt. Man tauscht nur die Clowns, die Komiker aus.</p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<strong>Welche gravierenden Fehler macht die Telekom?</strong></p>

	<p>Das Ziel &#8220;bestangesehenes Service-Unternehmen&#8221; zu werden, ist ein v&#246;llig falsches, ein t&#246;dliches Ziel!</p>

	<p>Wenn Sie als Unternehmer sich dieses Ziel setzen, dann sind Sie so schnell pleite, das glauben Sie gar nicht. Sie werden sich mit Service zu Tode bieten, wenn Sie das Ernst meinen, und nichts mehr verdienen.</p>

	<p>Sollte die Telekom dieses Vorhaben tats&#228;chlich umsetzen wollen, wer soll das bezahlen? Der Steuerzahler? (Schlie&#223;lich sind ja noch tausende Beamte im Unternehmen &#8211; und die wollen mit ihren &#252;ppigen Pensionen bis zum Sankt Nimmerleinstag durchgef&#252;ttert werden.)</p>

	<p>Ich freue mich schon auf die Super-Serviceangebote der Telekomiker. Und lache mich halb tot, wenn z.B. die spanische Telefonica mit o2 und andere Anbieter &#8211; trotz h&#246;herer Preise &#8211; immer mehr Gesch&#228;ft machen. Das best&#228;tigt n&#228;mlich meine erfolgsbew&#228;hrte Strategie!</p>

	<p>Hier das typische Beispiel:</p>

	<p>Als ich 2000 mein B&#252;ro in Spanien er&#246;ffnete, wollte ich eine <span class="caps">ISDN</span>-Anlage. Die Telekom h&#228;tte sie mir sofort verkauft. Die Telefonica sagte, ich soll noch zwei Monate warten und deshalb nur einen Analoganschluss mit einem einfachen Telefon nehmen. Der w&#252;rde f&#252;r das schnelle <span class="caps">DSL</span> gen&#252;gen, das ich dann bek&#228;me.</p>

	<p>Ein Telefonanbieter, der sich so verh&#228;lt, ist <strong>kein Service-Unternehmen</strong>. Die Telefonica ist dagegen <strong>ein Profit-Lieferant!</strong> Die haben mir keinen Service geboten, sondern viel Geld gespart! Davon ist die Telekom Lichtjahre entfernt.</p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<strong>Was ist das einzig richtige und lukrative Ziel?</strong></p>

	<p>Wenn Sie sich das Ziel setzen, immer einen h&#246;heren &#8220;Kunden-Profit&#8221;, also zum Beispiel immer mehr Geld, Gewinn, Erfolg, Prestige, Erlebnis, usw. zu liefern als Ihre Konkurrenz, dann bestellen Sie Ihr Gesch&#228;ftsfeld richtig. Und dann kann die Konkurrenz ruhig billiger sein, wenn bei Ihnen unterm Strich mehr f&#252;r den Kunden rauskommt. Es kostet Ihnen und Ihren Kunden ein m&#252;des L&#228;cheln.</p>

	<p>Es geht nur um Eines: Um den Erfolg ihrer Kunden!</p>

	<p><strong>Fragen Sie immer:</strong></p>

	<p>&#8220;Was hat der Kunde unterm Strich davon?&#8221;</p>

	<p>&#8220;Welchen Erfolg, welche messbaren Ergebnisse, welchen echten Gewinn bringt das dem Kunden, was wir ihm anbieten?&#8221;</p>

	<p>&#8220;Wie hoch ist der Kunden-Profit?&#8221; ist die entscheidende Frage.</p>

	<p>Ist der Kunden-Profit h&#246;her als bei Ihrer Konkurrenz, machen Sie das Gesch&#228;ft. Ist er niedriger, macht&#8217;s die Konkurrenz.</p>

	<p>Der Preis spielt hier keine Rolle, au&#223;er Sie sind nicht in der Lage, dem Kunden seinen finanziellen oder ideellen Gewinn aufzuzeigen.</p>

	<p>Doch wie man seine Preise durchsetzt, das ist ein anderes Kapitel, &#252;ber das wir gerne reden k&#246;nnen. Am besten ist immer, Sie lassen den Kunden selbst rechnen!<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-34"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>234. Tipp: &#8220;Schotten dicht&#8221; machen &#8211; oder durchstarten?</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/234-tipp-schotten-dicht-machen-oder-durchstarten/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/234-tipp-schotten-dicht-machen-oder-durchstarten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2006 13:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkundenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH - das unkalkulierbare Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Unternehmer befinden sich am Rande der &#8211; oder bereits in Privat-Insolvenz. Alle Branchen sind betroffen, von A wie Apotheken bis Z wie Zeitungsverlage. Damit sind Unternehmer f&#252;r Jahre durch ihren Staat schachmatt gesetzt. Man hat Gesetze geschaffen, die Unternehmer &#252;ber Jahre, ich sch&#228;tze mindestens 10 Jahre, durch eine Privatinsolvenz l&#228;hmen. Vor allem GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer stehen mit einem Bein im Knast. Manche stehen diese Schmach nicht durch und bezahlen mit dem Leben. Wer tr&#228;gt die Schuld? In den meisten F&#228;llen sind Banken schuld. Ich sage Ihnen auch gerne, warum? Eine Bank kann mit einer einfachen Software errechnen, wann Ihr Unternehmen zahlungsunf&#228;hig ist. Die Software kann diese Zahlungsunf&#228;higkeits-Rechnung t&#228;glich aktualisieren. Auf &#8220;Knopfdruck&#8221; kennt der Banker den Stand der Dinge aus Sicht der Bank. Er wei&#223; auch, wann die Bank durch Geb&#252;hren- und Zinsbetrug Ihre Gewinne abgesch&#246;pft hat und &#8220;im Plus&#8221; ist. Das ist der Zeitpunkt, wo Sie immer noch Schulden haben, die Bank aber nicht mehr draufzahlen, sondern mit Ihren Sicherheiten noch mehr verdienen kann. Die Bank wei&#223; also bereits lange vorher, wann sie z.B. Ihren Kontokorrent k&#252;rzt und damit Ihren sozialen Absturz einleitet, um sich dann an Ihren Sicherheiten zus&#228;tzlich zu bereichern. Das ist dann der Zeitpunkt, wo der &#8220;schwarze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Immer mehr Unternehmer befinden sich am Rande der &#8211; oder bereits in Privat-Insolvenz. Alle Branchen sind betroffen, von A wie Apotheken bis Z wie Zeitungsverlage.</p>

	<p>Damit sind Unternehmer f&#252;r Jahre durch ihren Staat schachmatt gesetzt. Man hat Gesetze geschaffen, die Unternehmer &#252;ber Jahre, ich sch&#228;tze mindestens 10 Jahre, durch eine Privatinsolvenz l&#228;hmen. Vor allem GmbH-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer stehen mit einem Bein im Knast. Manche stehen diese Schmach nicht durch und bezahlen mit dem Leben. Wer tr&#228;gt die Schuld?<span id="more-31"></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<h3><span style="color: #900;">In den meisten F&#228;llen sind Banken schuld.<br />
Ich sage Ihnen auch gerne, warum?</span></h3></p>

	<p>Eine Bank kann mit einer einfachen Software errechnen, wann Ihr Unternehmen zahlungsunf&#228;hig ist. Die Software kann diese Zahlungsunf&#228;higkeits-Rechnung t&#228;glich aktualisieren. Auf &#8220;Knopfdruck&#8221; kennt der Banker den Stand der Dinge aus Sicht der Bank.</p>

	<p>Er wei&#223; auch, wann die Bank durch Geb&#252;hren- und Zinsbetrug Ihre Gewinne abgesch&#246;pft hat und &#8220;im Plus&#8221; ist. Das ist der Zeitpunkt, wo Sie immer noch Schulden haben, die Bank aber nicht mehr draufzahlen, sondern mit Ihren Sicherheiten noch mehr verdienen kann.</p>

	<p>Die Bank wei&#223; also bereits lange vorher, wann sie z.B. Ihren Kontokorrent k&#252;rzt und damit Ihren sozialen Absturz einleitet, um sich dann an Ihren Sicherheiten zus&#228;tzlich zu bereichern. Das ist dann der Zeitpunkt, wo der &#8220;schwarze Peter&#8221; dem Finanzamt oder der <span class="caps">AOK</span> zugeschoben wird. Die Bank l&#246;st einfach die Abbuchungen nicht mehr ein. Und der naive Unternehmer glaubt immer noch an den seine H&#228;nde in Unschuld waschenden Banker.</p>

	<p>&#8220;Mein Banker hat mir immer geholfen, bis er nicht mehr konnte&#8221;, sind Spr&#252;che, die ich schon oft geh&#246;rt habe. Dubios ist nur, dass der Banker schon lange vorher wusste, wann er nicht mehr helfen kann, bzw. wann er das Engagement einem &#8220;b&#246;seren&#8221; Kollegen abtritt. Denn in einer Bank geschieht nichts ohne ein ausgekl&#252;geltes System. Auch die Leichenfledderei ist ein solches System, das von langer Hand geplant ist.</p>

	<p>Vergessen Sie nicht, dass der Gesetzgeber in Person von Politikern in den Aufsichtsr&#228;ten der Banken sitzt. Dann wissen Sie, warum Sie noch lange nicht d&#252;rfen, was der als nicht vorbestraft geltende Herr Ackermann tat. Und wozu man Ihr Verm&#246;gen und das des deutschen Mittelstands braucht. Es wird gnadenlos verbraten.<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="color: #900;">Leider k&#246;nnen Unternehmer in der Regel nicht voraussehen, auf was sie sich mit ihrer Bank einlassen.</span> Weil sie ja nie damit rechnen, einem im gro&#223;en Stil organisierten Geb&#252;hren- und Zinseszins-Betrug aufzusitzen. Sonst w&#252;rde kein Unternehmer diese Risiken eingehen, die oft in keinem Verh&#228;ltnis stehen zu den Anstrengungen und Entbehrungen.</p>

	<p>Damit Sie mich nicht falsch verstehen: Nicht alle Banker sind Ganoven. Aber wie wollen Sie das im Voraus erkennen? Wenn alles gut geht und Sie keinen Bankgesch&#228;digten kennen, erfahren Sie die Wahrheit nie.</p>

	<p>Ich habe in &#252;ber 35 Jahren nur zwei Banken kennen gelernt, die bei kleinen und mittelst&#228;ndischen Unternehmern richtig gebucht haben. Eine Gro&#223;bank und eine auf eine bestimmte Branche spezialisierte Bank. F&#252;r erstere w&#252;rde ich inzwischen meine Hand auch nicht mehr ins Feuer legen. Letztere hat ihre Kunden daf&#252;r auf andere Weise betrogen (Urteile sind rechtskr&#228;ftig). Wer also glaubt, dass das auf seine &#246;rtliche &#8220;Kleinbank&#8221; nicht zutr&#228;fe, den muss ich aus Erfahrung als &#228;u&#223;erst naiv einstufen.</p>

	<p>Wenn Banker Charakter h&#228;tten, w&#252;rde dies zu einer Systemver&#228;nderung f&#252;hren. Aber f&#252;r die Banken ist es ein Riesengesch&#228;ft, wenn Unternehmer von der Lebensversicherung bis zur Immobilie alles der Bank &#252;bereignet haben und m&#246;glichst lange &#8220;durchhalten&#8221;, das hei&#223;t Zins und Tilgung bezahlen k&#246;nnen. Man hat Ihr Verm&#246;gen rechtzeitig sichergestellt &#8211; und es wandert dann schon in die richtigen &#8220;Taschen&#8221;.</p>

	<p>Das &#8220;Hase-und-Igel-Spiel&#8221; mit der Bank kennt nur einen Verlierer: Der Unternehmer ist der Hase und findet auf viele Fragen keine Antwort, weil er nur den Vorgaben seines Bankers hinterher hechelt. Oft hat der Unternehmer nur einen Fehler gemacht. Er hat seinem Banker vertraut.<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="color: #900;">H&#228;tten die Gl&#228;ubiger (damit meine ich jetzt Lieferanten, usw.) Vorkasse oder Cash verlangt, bliebe vielen Unternehmern so manches erspart.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
Denn trotz der umfangreichen Knebelgesetze, der G&#228;ngelei und Kriminalisierung von Schuldnern erhalten Gl&#228;ubiger in der Regel nicht mehr als 5% ihrer urspr&#252;nglichen Forderung, wenn &#252;berhaupt. Meistens hat man dem schlechten Geld schon soviel gutes Geld hinterher geschmissen, dass unterm Strich &#252;berhaupt nichts mehr &#252;brig bleibt.</p>

	<p>Das meiste Geld kassieren im Insolvenzfall nicht die Gl&#228;ubiger, sondern die gesetzlich legitimierten Leichenfledderer, genannt Insolvenzverwalter. Das sind besonders privilegierte Rechtsanw&#228;lte mit der Lizenz zum Gelddrucken. Sie verwalten solange, bis nichts mehr da ist. Man k&#246;nnte auch sagen, solange, wie ihre Honorare aus der Konkursmasse gedeckt sind. Dann wird der n&#228;chste Unternehmer geschlachtet. Nat&#252;rlich nur, wenn noch etwas da ist, um die Geb&#252;hren der Justiz und die Honorare der Insolvenzverwalter zu decken.</p>

	<p>Leider steht nie in der Presse, was die Insolvenzanw&#228;lte kassiert haben und was an die Gl&#228;ubiger tats&#228;chlich ausgesch&#252;ttet wurde.</p>

	<p>Dass es auch anders geht, beweisen wieder einmal andere L&#228;nder.<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<h3><span style="color: #900;">Was machen andere EU-L&#228;nder?</span></h3></p>

	<p>Andere EU-L&#228;nder haben kapiert, dass man ein totes Pferd nicht reiten kann. Ein toter Unternehmer bringt kein Geld. Er kostet dem Staat Geld. Und da ein Unternehmer nichts anderes kann als Unternehmer sein, hilft man ihm &#8220;auf die Spr&#252;nge&#8221;. Da dauert eine Privatinsolvenz 12 oder 18 Monate. Dann sind die Leute schuldenfrei und k&#246;nnen wieder voll hinlangen, Geld verdienen und Steuern zahlen. Wichtig ist nur, dass ein Unternehmer lernt, ohne Banken, ohne Lieferantenkredite, usw. auszukommen. Und genau das ist der Fall. Leider lernen diese Lektion viele erst, wenn sie von Banken und Lieferanten nichts mehr bekommen.<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<h3><span style="color: #900;">Negativbeispiel Deutschland</span></h3></p>

	<p>Wer in Deutschland nach der &#8220;Wohlverhaltensphase&#8221; &#8211; auf solche W&#246;rter kommen nur Sprachgenies, die Gesetze formulieren &#8211; wieder voll durchatmen k&#246;nnte, stellt nach 7 Jahren fest, dass er immer noch total pleite ist. Ich meine, wenn er sich tats&#228;chlich zum Wohle der Gl&#228;ubiger verhalten hat.</p>

	<p>Herr oder Frau Hartz warten dann im Sozialamt auf ihn und nehmen sich seiner an.</p>

	<p>Ich habe mich mal mit einigen Br&#252;cken- und Bauruinenbewohnern unterhalten, die sich im Winter immer vor meinem Postfach aufgew&#228;rmt haben. Die Mitarbeiter der Sozial&#228;mter absolvieren Trainings, um Antragsteller madig zu machen. Bis sie es leid sind, Bittsteller zu sein. So ein Manipulationstraining kommt den Kommunen billiger als jahrelang Sozialhilfe zu bezahlen. &#8220;Schweinestaat&#8221; schrieb einst der Journalist Roland Tichy!<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<h3><span style="color: #900;">Was ist zu tun?</span></h3></p>

	<p><span style="color: #900;">Unternehmern rate ich, schnellstens von Banken unabh&#228;ngig zu werden, und wieder unabh&#228;ngige, freie Unternehmer zu werden.</span></p>

	<p>Ein geschickter Handwerker verlangt Teilvorauszahlungen. Und wenn diese &#8220;verbraucht&#8221; sind, verlangt er wieder einen Abschlag. Auf diese Weise gibt es keine Zahlungsausf&#228;lle mehr. Und ein Auftraggeber kommt nicht in die Versuchung, auf Kosten des Handwerkers eine Anschaffung zu t&#228;tigen.</p>

	<p><span style="color: #900;">Wie lange brauchen Sie, um mit dieser Methode Ihren Kontokorrent auf Null zu bringen?</span></p>

	<p>Wahrscheinlich nicht sehr lange. Das ist besser als wenn die Bank irgendwann anf&#228;ngt, Ihren Kontokorrent mit fadenscheinigen Begr&#252;ndungen herunterzufahren. Das ist n&#228;mlich der Anfang vom Ende.<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p>....Was h&#246;re ich da in meinem geistigen Ohr?</p>

	<p>Ich h&#246;re die Einw&#228;nde von Herrn und Frau Dasgehtaberbeiunsnicht. Sie meinen, dass man dann zusperren kann. Wenn Sie der gleichen Meinung sind&#8230;</p>

	<p>...dann sperren Sie besser zu!</p>

	<p>Denn &#252;ber kurz oder lang werden Sie das sowieso tun. Es ist ja nur eine Frage der Zeit, bis Sie an einen oder mehrere Auftraggeber geraten, die nicht zahlen. Dann ist der Gewinn des letzten oder der letzten Jahre weg.</p>

	<p>Und was macht dann Ihre Bank? Also warum warten bis es soweit ist? Machen Sie &#8220;die Schotten dicht&#8221; und konzentrieren Sie sich darauf, in Zukunft richtig Geld zu verdienen. Notfalls mit etwas ganz anderem.<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<h3><span style="color: #900;">Sie k&#246;nnen aber auch pr&#252;fen, ob eine von diesen beiden M&#246;glichkeiten f&#252;r Sie interessant sind:</span></h3><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<ol></p>
	<p><li><span style="color: #900;">Sie trennen sich von Ihren Nicht-Idealkunden, die Sie an den Rand des Ruins brachten oder bringen.</span></p>

	<p><span style="color: #900;">Dann spezialisieren Sie sich auf Ihre Idealkunden.</span> Idealkunden sind Kunden, die froh sind, dass es Sie gibt und die Ihre Leistung honorieren. Kunden, die Ihre Preise akzeptieren, weil sie daf&#252;r eine profitablere Gegenleistung, einen h&#246;heren &#8220;Kunden-Profit&#8221; erhalten als bei Ihrer Billigkonkurrenz.</p>

	<p><span style="color: #900;">Sie wissen nicht genau, wie das bei Ihnen funktionieren soll?</span><br />
Keine Sorge. Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie Ihr Gesch&#228;ft vom Kopf auf die F&#252;&#223;e stellen, damit es richtig l&#228;uft. Das &#8220;Gewusst wie?&#8221; oder &#8220;Wie man&#8217;s macht?&#8221; ist unser Alleinstellungsmerkmal gegen&#252;ber &#8220;Nur-Beratern&#8221;.</li></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<li><span style="color: #900;">Sie verdienen in Zukunft richtig Geld.</span><br />
&#8220;Womit?&#8221; werden Sie jetzt fragen. Na das wei&#223; ich jetzt auch nicht. Aber wenn Sie wollen, k&#246;nnen wir das innerhalb von drei Tagen erarbeiten und anschlie&#223;end N&#228;gel mit K&#246;pfen machen.</p>

	<p>Ich gebe zu, dieser Punkt ist etwas f&#252;r voraus denkende Profi-Unternehmer, die bereits ein gut gehendes Unternehmen haben, die sich aber absichern wollen f&#252;r den Fall der F&#228;lle. Clevere Unternehmer arbeiten schon heute an ihrer Profitstrategie von morgen.</p>

	<p>Rufen Sie mich an oder senden Sie mir eine Mail. Wir entwickeln oder erweitern st&#228;ndig Gesch&#228;fte, vor allem auf das Internet. Gesch&#228;fte, die fast automatisch laufen, die Kunden magnetisch anziehen, die Tag und Nacht Nachfrage erzeugen und Ums&#228;tze generieren, auch w&#228;hrend Sie schlafen.</p>

	<p>Sie entscheiden heute, ob Sie morgen zu den Gewinnern oder Verlierern geh&#246;ren.</li><br />
</ol></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<h3><span style="color: #900;">Was w&#228;re, wenn Sie die Vorgehensweise der erfolgreichsten Unternehmer kennen w&#252;rden?</span></h3></p>

	<p>Mit ziemlicher Sicherheit w&#252;rden Sie ihren Erfolg und ihre Ertr&#228;ge deutlich steigern.</p>

	<p>Das Einzige, was sie brauchen, um ebenso erfolgreich zu sein: Sie m&#252;ssen genau das tun, was diese Unternehmer getan haben!<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer eines mittelst&#228;ndischen Betriebes aus Niedersachsen, den ich seit &#252;ber 20 Jahren kenne, hat mir gestern folgende Mail geschickt:<br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="color: #03f;">Hallo Horst,</p>

	<p></span><span style="color: #03f;">hier findest du eine prominente Best&#228;tigung deines Konzeptes &#8220;Kundenprofit&#8221;:</p>

	<p></span><span style="color: #03f;">Bob Nardelli, Chef der weltweit gr&#246;&#223;ten Baumarktkette Home Depot, ist ein Mann der starken Worte:</p>

	<p></span><span style="color: #009;">&#8220;Das verbotenste Wort in meinem Lexikon ist Kundenzufriedenheit.&#8221;</span></p>

	<p><span style="color: #03f;">Ihm und seinem Team geht es um den Erfolg ihrer Kunden.</span></p>

	<p><span style="color: #009;">&#8220;Bringt das, was wir bieten, dem Kunden am Ende einen echten Gewinn?</span></p>

	<p><span style="color: #009;">Nat&#252;rlich ist es wichtig, dass unsere Produkte von guter Qualit&#228;t und in der gew&#252;nschten Menge vorhanden sind. Aber das reicht nicht. Bei weitem nicht. Es ist lediglich die Eintrittskarte.&#8221;</span></p>

	<p><span style="color: #03f;">Nardelli hat es verstanden: Letztlich geht es darum, dass das schl&#252;sselfertige Erlebnis, dem Kunden einen messbaren Erfolg weit &#252;ber die blo&#223;e Zufriedenheit hinaus bietet.</span></p>

	<p><span style="color: #03f;">Viele Gr&#252;sse</span></p>

	<p><span style="color: #03f;">M. J. B.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-31"></div>]]></content:encoded>
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		<title>231. Tipp: Gleichbehandlungsgesetz &#8211; Klagewelle kommt auf die Unternehmen zu</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Nov 2006 01:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
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		<description><![CDATA[Die automatische Arbeitsbeschaffung f&#252;r Rechtsanw&#228;lte auf EU-Ebene funktioniert. Der Haufe-Verlag teilt mit: &#8220;Die Aktenstapel mit frischen Diskriminierungsf&#228;llen in den Anwaltskanzleien werden mit jedem Tag h&#246;her&#8221;, so beschreibt das Nachrichtenmagazin &#8220;Der Spiegel&#8221; in seiner aktuellen Ausgabe die Situation nach Inkrafttreten des AGG. Berichtet wird&#8230; ...von Pseudo-Bewerbern, denen es nur darum geht, einen Schadensersatzanspruch geltend zu machen, ...von den Schwierigkeiten der Betriebe, Antidiskriminierungsbeauftragte zu ernennen und ...von zahlreichen Fallstricken, die sich aus einem Bewerbungsgespr&#228;ch ergeben k&#246;nnen. Erste Klagen sind bereits eingereicht, weitere sind in Vorbereitung. Unternehmer sind daher gut beraten, sich gr&#252;ndlich mit dem AGG und den betrieblichen Auswirkungen zu besch&#228;ftigen. Fakt ist: Das neue AGG bringt drei neue Pflichten mit sich, bei denen Sie sich keine Nachl&#228;ssigkeiten erlauben d&#252;rfen! 1. Schulungspflicht &#8211; nach &#167; 12 Abs. 2 AGG Im Streitfall m&#252;ssen Sie f&#252;r diskriminierendes Verhalten ihrer Besch&#228;ftigten zahlen! Die m&#246;glichen Stolperfallen sind vielf&#228;ltig: Betriebsvereinbarungen, Stellenanzeigen, Bewerberinterviews &#8211; selbst allt&#228;gliche Kantinengespr&#228;che k&#246;nnen betroffen sein. Gehen Sie hier kein Risiko ein. Erf&#252;llen Sie Ihre gesetzliche Schulungspflicht nach &#167;12 Abs. 2 AGG und sind somit bei Streitf&#228;llen rechtlich bestm&#246;glich abgesichert. 2. Aushangpflicht &#8211; nach &#167; 12 Abs. 5 AGG Als Arbeitgeber sind Sie gesetzlich verpflichtet, Ihre Arbeitnehmer &#252;ber bestimmte Arbeitsgesetze und -verordnungen in ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die automatische Arbeitsbeschaffung f&#252;r Rechtsanw&#228;lte auf EU-Ebene funktioniert. Der Haufe-Verlag teilt mit:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8220;Die Aktenstapel mit frischen Diskriminierungsf&#228;llen in den Anwaltskanzleien werden mit jedem Tag h&#246;her&#8221;, so beschreibt das Nachrichtenmagazin &#8220;Der Spiegel&#8221; in seiner aktuellen Ausgabe die Situation nach Inkrafttreten des <span class="caps">AGG</span>.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Berichtet wird&#8230;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">...von Pseudo-Bewerbern, denen es nur darum geht, einen Schadensersatzanspruch geltend zu machen,</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">...von den Schwierigkeiten der Betriebe, Antidiskriminierungsbeauftragte zu ernennen und</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">...von zahlreichen Fallstricken, die sich aus einem Bewerbungsgespr&#228;ch ergeben k&#246;nnen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Erste Klagen sind bereits eingereicht, weitere sind in Vorbereitung.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Unternehmer sind daher gut beraten, <span id="more-28"></span>sich gr&#252;ndlich mit dem <span class="caps">AGG</span> und den betrieblichen Auswirkungen zu besch&#228;ftigen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Fakt ist: Das neue <span class="caps">AGG</span> bringt drei neue Pflichten mit sich, bei denen Sie sich keine Nachl&#228;ssigkeiten erlauben d&#252;rfen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>1. Schulungspflicht &#8211; nach &#167; 12 Abs. 2 <span class="caps">AGG</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Im Streitfall m&#252;ssen Sie f&#252;r diskriminierendes Verhalten ihrer Besch&#228;ftigten zahlen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die m&#246;glichen Stolperfallen sind vielf&#228;ltig: Betriebsvereinbarungen, Stellenanzeigen, Bewerberinterviews &#8211; selbst allt&#228;gliche Kantinengespr&#228;che k&#246;nnen betroffen sein.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Gehen Sie hier kein Risiko ein. Erf&#252;llen Sie Ihre gesetzliche Schulungspflicht nach &#167;12 Abs. 2 <span class="caps">AGG</span> und sind somit bei Streitf&#228;llen rechtlich bestm&#246;glich abgesichert.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>2. Aushangpflicht &#8211; nach &#167; 12 Abs. 5 <span class="caps">AGG</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Als Arbeitgeber sind Sie gesetzlich verpflichtet, Ihre Arbeitnehmer &#252;ber bestimmte Arbeitsgesetze und  -verordnungen in ihrer aktuellen Fassung zu informieren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Bei Missachtung der Aushangpflicht drohen nicht nur empfindliche Geldbu&#223;en durch die Aufsichtsbeh&#246;rde. Die Zuwiderhandlung kann jetzt auch zivilrechtliche Folgen nach sich ziehen. Denn:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ist nach &#167; 12 Abs. 5 <span class="caps">AGG</span> aushangpflichtig! Der Aushang der Brosch&#252;re &#8211; z.B. am schwarzen Brett &#8211; gen&#252;gt und Sie erf&#252;llen Ihre gesetzlichen Verpflichtungen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>3. Sorgfaltspflicht &#8211; nach &#167; 12 Abs. 1 <span class="caps">AGG</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz setzt speziell Personalverantwortliche in Unternehmen massiv unter Zugzwang.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Fakt ist:</strong> Nirgendwo birgt das neue <span class="caps">AGG</span> mehr Risiken als im Personalbereich.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">So kann die Missachtung der zahlreichen Regelungen und Pflichten sehr schnell sehr teuer werden!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit den neuen &#8220;Haufe <span class="caps">AGG E</span>-Learning&#8221;-Lernprogrammen erf&#252;llen Sie Ihre Pflichten vermutlich am einfachsten.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit speziellen Versionen f&#252;r Vorgesetzte und Mitarbeiter f&#252;hren Sie Ihre <span class="caps">AGG</span>-Schulungen bedarfsgerecht, kosteng&#252;nstig und mit geringem Aufwand durch.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Beispiele:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Lernprogramm f&#252;r Vorgesetzte:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel 1: Respektvoller Umgang im Arbeitsumfeld.<br />
Kapitel 2: Die 8 gesch&#252;tzten Merkmale<br />
Kapitel 3: Welche Formen der Diskriminierung gibt es?<br />
Kapitel 4: Korrekte Stellenausschreibung<br />
Kapitel 5: Korrektes Bewerbungsverfahren<br />
Kapitel 6: Anordnen und entscheiden<br />
Kapitel 7: Umgang mit Diskriminierungsbeschwerden<br />
Kapitel 8: Diskriminierung geht uns alle an!<br />
Abschluss-Test und Teilnahmezertifikat<br />
Lerndauer: ca. 90 Minuten</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Lernprogramm f&#252;r Mitarbeiter:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kapitel 1: Respektvoller Umgang im Arbeitsumfeld<br />
Kapitel 2: Die acht gesch&#252;tzten Merkmale<br />
Kapitel 3: Welche Formen der Diskriminierung gibt es?<br />
Kapitel 4: Diskriminierung geht uns alle an!<br />
Abschluss-Test und Teilnahmezertifikat.<br />
Lerndauer: ca. 30 Minuten</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Mit diesen Kosten m&#252;ssen Sie rechnen:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Beispiel: Haufe.de</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><span class="caps">AGG E</span>-Learning f&#252;r Vorgesetzte<br />
bis 5 Vorgesetzte 480,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 10 Vorgesetzte 680,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 25 Vorgesetzte 1.400,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 50 Vorgesetzte 1.800,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 100 Vorgesetzte 2.800,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 150 Vorgesetzte 3.300,- <span class="caps">EUR</span><br />
> 150 Vorgesetzte auf Anfrage</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><span class="caps">AGG E</span>-Learning f&#252;r Mitarbeiter<br />
bis 25 Mitarbeiter 540,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 50 Mitarbeiter 980,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 100 Mitarbeiter 1.800,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 250 Mitarbeiter 2.700,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 500 Mitarbeiter 3.600,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 750 Mitarbeiter 4.200,- <span class="caps">EUR</span><br />
bis 1000 Mitarbeiter 4.800,- <span class="caps">EUR</span><br />
> 1000 Mitarbeiter auf Anfrage</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Tipp: Testen Sie zuerst die kostenlosen Demoversionen!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Erkundigen Sie sich als Zwangsmitglied bei Ihrer <span class="caps">IHK</span>, Handwerkskammer, etc. Vielleicht werden dort preiswertere L&#246;sungen angeboten.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist noch zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Fallensteller-Staat Deutschland ist &#252;ber die Vorgaben der EU weit hinaus gegangen und hat ein Gesetz erlassen, das ganz besonders den kleinen und mittelst&#228;ndischen Unternehmen zu schaffen macht. Eines von unz&#228;hligen sinnlosen Gesetzen, die niemand braucht. Nur B&#252;rokraten und Politiker k&#246;nnen so einen weltfremden Schwachsinn ersinnen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Im Endeffekt ist es nichts anderes als eine automatische Arbeitsbeschaffung f&#252;r Rechtsanw&#228;lte. Tipp: Denken Sie doch mal vor der n&#228;chsten Wahl dar&#252;ber nach, ob wir so viele Rechtsanw&#228;lte in unseren Parlamenten ben&#246;tigen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Hand auf&#8217;s Herz, wie lange wollen Sie sich das alles noch gefallen lassen?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wie lange wollen Sie sich diesen Staat noch leisten?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">K&#246;nnen Sie sich diesen Staat &#252;berhaupt noch leisten?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wollen Sie sich wirklich auch noch daf&#252;r abstrafen lassen, dass Sie neue Mitarbeiter einstellen?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">W&#228;re es nicht sinnvoll, andere &#8220;Arbeitsmodelle&#8221; zu praktizieren?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Machen Sie es doch wie die Gro&#223;en.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Strukturieren Sie Ihren Betrieb so um, dass Sie dass <span class="caps">AGG</span> und weitere sinnlose Gesetze nicht mehr betreffen. Lassen Sie Ihren Fallensteller-Staat &#8220;auflaufen&#8221;.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das <span class="caps">AGG</span> ist ja nicht das Ende der sinnlosen Gesetzesflut. Ein guter Indikator ist, die in den Parlamenten am st&#228;rksten vertretenen Berufsgruppen, Verb&#228;nde, Lobbyisten und Parasiten zu betrachten. Dann<br />
k&#246;nnen Sie erahnen, was nach der Arbeitsbeschaffungsma&#223;nahme f&#252;r Rechtsanw&#228;lte kommt und welche dieser &#8220;Gruppierungen&#8221; als n&#228;chste die Hand aufhalten und entsprechend &#8220;bedient&#8221; werden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wundern Sie sich nicht, wenn Kleinbetriebe eines Tages dazu verpflichtet werden, mindestens einen Schwulen einzustellen; gr&#246;&#223;ere Unternehmen nat&#252;rlich entsprechend mehr. Denn auch die Schwulen sind neben den Beamten, Gewerkschaftlern, Lehrern und Rechtsanw&#228;lten so eine Gruppierung, die in den Parlamenten &#252;berrepr&#228;sentiert sind.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">K&#246;nnen Sie sich dieses staatliche Ausbeutungs-System noch leisten?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Oder sollten Sie besser aus Ihrem Unternehmen ein lukratives Gesch&#228;ft machen, das gegen diesen Fallensteller-Staat immun ist?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Halbherzige Versuche reichen allerdings nicht, denn Ihr Fallensteller-Staat zieht die Daumenschrauben an. Wie stark, das erfahren Sie bald im n&#228;chsten Tipp.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Denken Sie mal dar&#252;ber nach!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie zu dem Ergebnis gekommen sind, dass es jetzt Zeit w&#228;re, Ihr Gesch&#228;ft auf h&#246;here Ertr&#228;ge umzustellen, dann rufen Sie mich einfach an.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-28"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>226. Tipp: Erfolgskiller: &#8220;Kundenorientierung forcieren&#8221;</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/226-tipp-erfolgskiller-kundenorientierung-forcieren/</link>
		<comments>http://www.tipp-der-woche.de/226-tipp-erfolgskiller-kundenorientierung-forcieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2006 10:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen realisieren und umsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Profit verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig machen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzungsprobleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Impulse zeigt im Juli-Heft 2006 &#8220;Sieben Schritte zur erfolgreichen Strategie&#8221; auf. Was wirklich funktioniert, erfahren Sie hier. Das r&#228;t Impulse: Kundenorientierung forcieren Um die eigenen Produkte kontinuierlich optimieren zu k&#246;nnen, ist ein enger Kontakt zu den Kunden unerl&#228;sslich. Regelm&#228;&#223;iger Austausch &#252;ber deren Bed&#252;rfnisse geh&#246;rt ebenso dazu wie das gemeinsame Entwickeln von neuen L&#246;sungen auch vor Ort beim Kunden selbst. Meine Erfahrung Seit Jahren werden von Journalisten, die Unternehmensberater &#8220;spielen&#8221;, immer wieder die selben Methoden wiedergek&#228;ut. Obwohl man in den letzten Jahrzehnten festgestellt hat, dass sie nicht funktionieren. Kundenorientierung wird seit Jahren gebetsm&#252;hlenartig bis zum &#8220;Erbrechen&#8221; als der Weisheit letzter Schluss gepredigt. Tatsache ist: Kundenorientierung ist ein Erfolgskiller. Warum? Weil &#8220;Kundenorientierung&#8221; fast immer zum Preiskrieg f&#252;hrt! Mit kaum einer anderen &#8220;Methode&#8221; l&#228;sst sich ein Unternehmen schneller ruinieren. Statt echten &#8220;Kunden-Profit&#8221;, liefern viele Unternehmen nur Scheinl&#246;sungen f&#252;r ihre Kunden: Hochwertige Ware/Leistung zum billigsten Preis. Genau genommen ist das ein Verbrechen gegen die Volkswirtschaft. Weil jeder Beteiligte nur Nachteile hat, wenn Werte verschleudert werden, wenn Kunden-Profit verschenkt wird. Der Irrglaube, mit Billigangeboten sein Unternehmen retten zu k&#246;nnen, scheint weit verbreitet zu sein. Die Insolvenzstatistiken best&#228;tigen das eindrucksvoll. Mancher gutgl&#228;ubige Unternehmer findet immer wieder Kunden, an die er seine dringend notwendigen Ertr&#228;ge als Billigangebot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Impulse zeigt im Juli-Heft 2006 &#8220;Sieben Schritte zur erfolgreichen Strategie&#8221; auf.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was wirklich funktioniert, erfahren Sie hier.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Das r&#228;t Impulse:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kundenorientierung forcieren</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Um die eigenen Produkte kontinuierlich optimieren zu k&#246;nnen, ist ein enger Kontakt zu den Kunden unerl&#228;sslich.<br />
Regelm&#228;&#223;iger Austausch &#252;ber deren Bed&#252;rfnisse geh&#246;rt ebenso dazu wie das gemeinsame Entwickeln von neuen L&#246;sungen auch vor Ort beim Kunden selbst.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Meine Erfahrung</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Seit Jahren werden von Journalisten, die Unternehmensberater &#8220;spielen&#8221;, immer wieder die selben Methoden wiedergek&#228;ut. Obwohl man in den letzten Jahrzehnten festgestellt hat, dass sie nicht funktionieren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kundenorientierung wird seit Jahren gebetsm&#252;hlenartig bis zum &#8220;Erbrechen&#8221; als der Weisheit letzter Schluss gepredigt. Tatsache ist:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Kundenorientierung ist ein Erfolgskiller.</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Warum?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Weil &#8220;Kundenorientierung&#8221; fast immer zum Preiskrieg f&#252;hrt! Mit kaum einer anderen &#8220;Methode&#8221; l&#228;sst sich ein Unternehmen schneller ruinieren.<br />
</span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Statt echten &#8220;Kunden-Profit&#8221;, liefern viele Unternehmen nur Scheinl&#246;sungen f&#252;r ihre Kunden: Hochwertige Ware/Leistung zum billigsten Preis.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Genau genommen ist das ein Verbrechen gegen die Volkswirtschaft. Weil jeder Beteiligte nur Nachteile hat, wenn Werte verschleudert werden, wenn Kunden-Profit verschenkt wird.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der Irrglaube, mit Billigangeboten sein Unternehmen retten zu k&#246;nnen, scheint weit verbreitet zu sein. Die Insolvenzstatistiken best&#228;tigen das eindrucksvoll.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mancher gutgl&#228;ubige Unternehmer findet immer wieder Kunden, an die er seine dringend notwendigen Ertr&#228;ge als Billigangebot verschenkt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Kundenorientierung ist ein schlimmer Erfolgskiller!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">W&#252;rden Sie sich n&#228;mlich am Hauptwunsch Ihrer Kunden orientieren, m&#252;ssten Sie massivste Preiszugest&#228;ndnisse machen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ein weiterer Wunsch Ihrer Kunden ist, dass Verk&#228;ufer bittesch&#246;n nicht mehr verkaufen. Ihre Verk&#228;ufer sollen doch bitte warten, bis sie den Preisdr&#252;cker zum Billigpreis bedienen d&#252;rfen. Ist das nicht paradox, dass Unternehmer das mitmachen?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das gemeinsame Entwickeln von neuen L&#246;sungen, auch vor Ort beim Kunden selbst, sieht leider in der Regel so aus, dass sich der Kunde von allen Anbietern das Know-how mehr oder weniger kostenlos holt, um dann dem billigsten den Auftrag zu geben. Der Fachhandel kann ein Lied davon singen. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Fazit: Kundenorientierung ist fast immer Preisreduzierung!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer sich am Kunden orientiert, orientiert sich in Wirklichkeit an den<br />
Preisen der Konkurrenz. Und verschenkt alles, bis nichts mehr verdient wird. </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun ?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>So haben Sie Erfolg:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Den Auftrag erhalten Sie immer, wenn Sie dem Kunden einen h&#246;heren &#8220;Profit&#8221; liefern k&#246;nnen als die Konkurrenz.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">    </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Denn, wenn der &#8220;Kunden-Profit&#8221; stimmt, dann stimmt auch die so genannte &#8220;Kundenzufriedenheit&#8221;. Und der Preis spielt keine Rolle mehr.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der regelm&#228;&#223;ige Austausch &#252;ber die Bed&#252;rfnisse des Kunden muss aus Kundensicht stattfinden. Das ist etwas anderes, als z.B. an Ausschreibungen teilzunehmen, um dann mehr oder weniger um seine Ertr&#228;ge gebracht zu werden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Ihr Unternehmen &#8220;lebt&#8221;, dann wird es in Wirklichkeit vom Kunden &#8220;gef&#252;hrt&#8221;.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wichtige Fragen sind dann:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wie f&#252;hrt der Kunde &#8220;sein&#8221; Unternehmen? Noch besser:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wie f&#252;hrt Ihr &#8220;Idealkunde&#8221; Ihr Unternehmen? Denn Ihr Unternehmen ist sein Unternehmen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Lernen Sie deshalb immer vom Kunden! Denn:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Im Kopf Ihres Kunden entscheidet sich Ihre Zukunft!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wer seine Ideal-Kunden der Konkurrenz &#252;berl&#228;sst, hat schon verloren!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer soll Ihnen die notwendigen Ertr&#228;ge bringen?<br />
Wenn nicht der &#8220;Idealkunde&#8221;, wer dann?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Bringen Sie immer den Kaufentscheidenden &#8220;Kunden-Profit&#8221; auf den Punkt. Dies ist der Weg, nach dem Prinzip &#8220;Klar und Wahr&#8221;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">+ sich vom Preiskampf zu verabschieden,<br />
+ die Preise nicht an den Preisen der Konkurrenz ausrichten,<br />
+ die Preise an der H&#246;he des &#8220;Kunden-Profits&#8221; orientieren,<br />
+ mehr &#8220;Idealkunden&#8221; zu gewinnen<br />
+ mehr lukrative Auftr&#228;ge zu erhalten<br />
+ wesentlich h&#246;here Ertr&#228;ge pro Auftrag und Kunde zu erzielen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Verkaufen Sie den Kunden-Profit zu einem reellem Preis!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Damit Sie reelle Gewinne erzielen und Ihren Leuten reelle L&#246;hne bezahlen k&#246;nnen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-21"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>225. Tipp: Erfolgskiller: &#8220;Was will ich eigentlich?&#8221;</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/225-tipp-erfolgskiller-was-will-ich-eigentlich/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Aug 2006 16:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgskiller]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiefehler]]></category>
		<category><![CDATA[Umsetzungsprobleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Impulse zeigt im Juli-Heft 2006 &#8220;Sieben Schritte zur erfolgreichen Strategie&#8221; auf. Was wirklich funktioniert, erfahren Sie hier. Das r&#228;t Impulse: Eigene Motivation reflektieren Ausgangspunkt jeder Strategiefindung ist nur eine einzige Frage: Was will ich eigentlich? Nur wenn Firmenchefs dies klar f&#252;r sich beantworten und definieren k&#246;nnen, sind sie in der Lage, ihr Gesch&#228;ft voranzutreiben. Dann stehen sie leidenschaftlich hinter ihrer Idee und den Produkten. Und nur dann k&#246;nnen sie ihre Mitarbeiter begeistern. Erfolgskiller: Die Frage &#8220;Was will ich eigentlich?&#8221; ist ein Erfolgskiller. Warum? Weil die meisten Unternehmer nur &#252;berlegen, was sie wollen und wie sie erfolgreicher werden, mehr Umsatz machen, Kredite erhalten um Auftr&#228;ge, Maschinen, usw. finanzieren zu k&#246;nnen, usw. Das ist falsch! Sie werden kaum einen Kunden finden, der Sie unterst&#252;tzt zu erreichen, was ausgerechnet Sie wollen! Sie finden die L&#246;sung Ihrer Finanz-, Ertrags- und sonstigen Probleme nie im eigenen Unternehmen, sondern ausschlie&#223;lich bei Ihren Kunden! Und zwar egal in welcher noch so schlechten Position Sie sich befinden! Auf den Staat, auf Banken und Kreditgeber, auf Mitarbeiter, usw. kann man sich nicht mehr verlassen. Aber auf Ihren Idealkunden! Was ist zu tun ? So haben Sie Erfolg: Wenn andere nicht helfen wollen oder k&#246;nnen, muss man sich selbst helfen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Impulse zeigt im Juli-Heft 2006 &#8220;Sieben Schritte zur erfolgreichen Strategie&#8221; auf.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was wirklich funktioniert, erfahren Sie hier.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Das r&#228;t Impulse:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Eigene Motivation reflektieren</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ausgangspunkt jeder Strategiefindung ist nur eine einzige Frage: Was will ich eigentlich?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nur wenn Firmenchefs dies klar f&#252;r sich beantworten und definieren k&#246;nnen, sind sie in der Lage, ihr Gesch&#228;ft voranzutreiben. Dann stehen sie leidenschaftlich hinter ihrer Idee und den Produkten. Und nur dann k&#246;nnen sie ihre Mitarbeiter begeistern.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Erfolgskiller:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Frage &#8220;Was will ich eigentlich?&#8221; ist ein Erfolgskiller.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Warum?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Weil die meisten Unternehmer nur &#252;berlegen, was sie wollen und wie sie erfolgreicher werden, mehr Umsatz machen, Kredite erhalten um Auftr&#228;ge, Maschinen, usw. finanzieren zu k&#246;nnen, usw.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das ist falsch!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie werden kaum einen Kunden finden, der Sie unterst&#252;tzt zu erreichen, was ausgerechnet Sie wollen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie finden die L&#246;sung Ihrer Finanz-, Ertrags- und sonstigen Probleme <strong>nie im eigenen Unternehmen</strong>, sondern ausschlie&#223;lich bei Ihren Kunden! Und zwar egal in welcher noch so schlechten Position Sie sich befinden!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Auf den Staat, auf Banken und Kreditgeber, auf Mitarbeiter, usw. kann man sich nicht mehr verlassen. Aber auf Ihren Idealkunden!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun ?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>So haben Sie Erfolg:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn andere nicht helfen wollen oder k&#246;nnen, muss man sich selbst helfen. Und zwar aus eigener Kraft. Das funktioniert auch, wenn die eigene Kraft begrenzt ist.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Erfolgreich werden Sie immer, wenn Sie lukrative Kunden &#8220;besitzen&#8221;. Wenn Sie die zu Ihnen passenden Idealkunden &#8220;besitzen&#8221;. Denn niemand anders als der Kunde entscheidet, wem er wof&#252;r sein Geld gibt. Sie m&#252;ssen ihn nur noch dazu bringen, dass er es Ihnen gibt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nicht &#8220;Was will ich eigentlich?&#8221;, sondern die Frage <strong>&#8220;Was will mein Idealkunde?&#8221;</strong> ist die richtige Frage!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Vorher sollten Sie herausarbeiten, wer Ihre Idealkunden sind. Wenn Sie das nicht k&#246;nnen, gehen Sie nach Gef&#252;hl vor und fragen z.B.:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wer honoriert meine Leistung am besten &#8211; und warum?<br />
Mit welchen Kunden verdiene ich bisher das meiste Geld &#8211; und warum?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nat&#252;rlich ist es mit diesen zwei Fragen nicht getan. Aber sie erm&#246;glichen eine Schnellanalyse.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Preisdr&#252;cker sind keine Idealkunden. Schicken Sie sie zur Konkurrenz. Sollen sie doch deren Gewinne dr&#252;cken. Je mehr Nicht-Idealkunden die Konkurrenz von Ihnen bekommt, umso weniger Zeit hat sie f&#252;r Ihre Idealkunden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie holen sich nur noch die Idealkunden, die Sie brauchen. Das geht leichter als Sie denken.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie wissen, was Ihr Idealkunde wirklich kaufen will, haben Sie alle Tr&#252;mpfe in der Hand. Er wird es Ihnen gerne sagen, wenn Sie es richtig anstellen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie dann noch die aus Kundensicht beste Vorgehensweise w&#228;hlen, erh&#246;hen Sie Ihre Liquidit&#228;t schneller als die Bearbeitung eines Kreditantrags bei Ihrer Bank dauert.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das funktioniert sogar in Branchen, die von den Banken bereits &#8220;f&#252;r Tot erkl&#228;rt&#8221; wurden, z.B. in der Baubranche.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">So kann man, wie ein Beispiel aus dem letzten Monat zeigt, selbst aus einem Ein-Mann-Betrieb ein florierendes Unternehmen machen, das sich Schritt f&#252;r Schritt aus laufenden, steigenden Ertr&#228;gen selbst finanziert.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Und das k&#246;nnen Sie auch.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-20"></div>]]></content:encoded>
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		<title>220. Tipp: Kontoabrufverfahren der Finanzämter jetzt Europaweit ! (Tipp vom 03.04.2006)</title>
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		<pubDate>Sun, 14 May 2006 17:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bankkundenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Steueroase Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Kontoabrufverfahren findet das Finanzamt seit 1. April 2005 heraus, bei welchen Banken Sie in Deutschland Konten und Depots unterhalten. Anschlie&#223;end k&#246;nnen gezielt Kontenbewegungen und Kontost&#228;nde ermittelt werden. Seit 2. Februar 2006 kann dies das Deutsche Finanzamt auch in &#214;sterreich und in anderen EU-Staaten. Und bald funktioniert das auch in Luxemburg! Was ist zu tun? Nehmen Sie es mir nicht &#252;bel, dass ich das nicht in diesen Tipp schreibe. Im &#252;brigen betrifft es Sie ja gar nicht. Sie haben ja im Ausland gar keine Konten. Deshalb ist diese Information nicht f&#252;r Sie bestimmt. Aber f&#252;r einen guten Bekannten. Geben Sie ihm bitte diesen Tipp weiter. Er wird Ihnen daf&#252;r dankbar sein. Wenn Ihr Bekannter eine rechtlich einwandfreie L&#246;sung dieses Problems sucht, dann kann er v&#246;llig legal viel Geld sparen und sein Verm&#246;gen behalten. Noch! Denn auch hier k&#246;nnte sich bald etwas &#228;ndern &#8230; Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ihr Strategiedoktor Horst D. Deckert http://www.strategie.com P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Mit dem Kontoabrufverfahren findet das Finanzamt seit 1. April 2005 heraus, bei welchen Banken Sie in Deutschland Konten und Depots unterhalten. Anschlie&#223;end k&#246;nnen gezielt Kontenbewegungen und Kontost&#228;nde ermittelt werden.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Seit 2. Februar 2006 kann dies das Deutsche Finanzamt auch in &#214;sterreich und in anderen EU-Staaten. Und bald funktioniert das auch in Luxemburg! </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nehmen Sie es mir nicht &#252;bel, dass ich das nicht in diesen Tipp schreibe. Im &#252;brigen betrifft es Sie ja gar nicht. Sie haben ja im Ausland gar keine Konten. Deshalb ist diese Information nicht f&#252;r Sie bestimmt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Aber f&#252;r einen guten Bekannten. Geben Sie ihm bitte diesen Tipp weiter. Er wird Ihnen daf&#252;r dankbar sein.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn Ihr Bekannter eine rechtlich einwandfreie L&#246;sung dieses Problems sucht, dann kann er v&#246;llig legal viel Geld sparen und sein Verm&#246;gen behalten. Noch! Denn auch hier k&#246;nnte sich bald etwas &#228;ndern &#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-15"></div>]]></content:encoded>
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		<title>216. Tipp: Die Fußball-WM im Überwachungsstaat Deutschland als Beispiel, wie der gläserne Bürger vorbeugend kriminalisiert wird</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/216-tipp-die-fusball-wm-im-uberwachungsstaat-deutschland-als-beispiel-wie-der-glaserne-burger-vorbeugend-kriminalisiert-wird/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Mar 2006 20:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bankkundenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Taktik]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend die zu verfolgenden Terroristen und Schwerverbrecher leicht durch die Nutzung von so genannten Anonymisierungsdiensten, vorausbezahlten Mobilfunkkarten oder einfach mit der Benutzung der Telefonzelle dem Fahndungsnetz entkommen k&#246;nnen, werden die Daten der unbescholtenen B&#252;rger genauestens erfasst. Wenn sie w&#252;ssten, was sich hier im Vorfeld der Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft so alles abgespielt hat, w&#252;rde sich mancher Besucher dieser Mammutveranstaltung so seine Gedanken machen &#252;ber den &#220;berwachungsstaat Deutschland. Der &#220;berwachungsstaat Deutschland hat n&#228;mlich keine Kosten und M&#252;hen gescheut, die Sicherheit der Besucher gegen Terroristen zu garantieren. So wurden alle W&#252;rstchenverk&#228;ufer, Parkplatzw&#228;chter, Klofrauen, Feuerwehren, etc., alle die irgendwie als Helfer an der Fu&#223;ball-WM teilnehmen, durch Polizei und Verfassungsschutz genauestens &#252;berpr&#252;ft. Da ja ausschlie&#223;lich diese Berufsgruppen f&#252;r einen Terroranschlag in Frage kommen, kann jetzt wirklich nichts mehr passieren. Die Betroffenen konnten sich freilich nicht dagegen wehren. Dass da schon auch mal etwas schief gehen kann, liegt nahe. Es ist wie beim Lotto. Da gibt es auch immer mehr Verlierer als Gewinner. Wir leben halt mal in einer Demokratie, in der, wie Herr Stoiber richtig sagte, sich alle K&#228;lber ihren Metzger selber w&#228;hlten, nicht nur die Leute im Osten. Wie sich nun gezeigt hat, stand schon vor der Wahl fest, dass es ein Schlachter oder eine Schlachterin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">W&#228;hrend die zu verfolgenden Terroristen und Schwerverbrecher leicht durch die Nutzung von so genannten Anonymisierungsdiensten, vorausbezahlten Mobilfunkkarten oder einfach mit der Benutzung der Telefonzelle dem Fahndungsnetz entkommen k&#246;nnen, werden die Daten der unbescholtenen B&#252;rger genauestens erfasst.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn sie w&#252;ssten, was sich hier im Vorfeld der Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft so alles abgespielt hat, w&#252;rde sich mancher Besucher dieser Mammutveranstaltung so seine Gedanken machen &#252;ber den &#220;berwachungsstaat Deutschland.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Der &#220;berwachungsstaat Deutschland hat n&#228;mlich keine Kosten und M&#252;hen gescheut, die Sicherheit der Besucher gegen Terroristen zu garantieren. So wurden alle W&#252;rstchenverk&#228;ufer, Parkplatzw&#228;chter, Klofrauen, Feuerwehren, etc., alle die irgendwie als Helfer an der Fu&#223;ball-WM teilnehmen, durch Polizei und Verfassungsschutz genauestens &#252;berpr&#252;ft. Da ja ausschlie&#223;lich diese Berufsgruppen f&#252;r einen Terroranschlag in Frage kommen, kann jetzt wirklich nichts mehr passieren.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Betroffenen konnten sich freilich nicht dagegen wehren. Dass da schon auch mal etwas schief gehen kann, liegt nahe. Es ist wie beim Lotto. Da gibt es auch immer mehr Verlierer als Gewinner.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wir leben halt mal in einer Demokratie, in der, wie Herr Stoiber richtig sagte, sich alle K&#228;lber ihren Metzger selber w&#228;hlten, nicht nur die Leute im Osten. Wie sich nun gezeigt hat, stand schon vor der Wahl fest, dass es ein Schlachter oder eine Schlachterin werden wird. Denn die Parteien der Masse haben immer die Mehrheit. Siehe Buchempfehlung vom Wahltag, 03.10.2005: <a href="http://tipp-der-woche.de/?cat=21">&#8220;Der A-Quotient&#8221;</a></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Und auch der unschuldige Blick von Frau Merkel t&#228;uscht nicht dar&#252;ber hinweg, dass in Zukunft zun&#228;chst jeder B&#252;rger als verd&#228;chtiger Krimineller gilt. Ausnahme sind freilich Politiker, Polizei, Beamte und Angestellte im &#214;ffentlichen Dienst und wahrscheinlich Gewerkschaftsfunktion&#228;re, Lobbyisten, Spitzel, usw.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong>Wie kann man seinen &#220;berwachungsstaat am besten davon &#252;berzeugen, dass man kein Verbrecher ist?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Na ganz einfach, indem man sich &#252;berwachen l&#228;sst, denn der Neudeutsche Volksmund sagt: &#8220;Wer nichts zu verbergen hat, hat ja auch nichts zu bef&#252;rchten.&#8221; Und was ist schon der Verlust von Freiheit eines ganzen Volkes, wenn dadurch so getan werden kann, dass man Terroristen jagt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Dasselbe gilt auch f&#252;r besonders schutzw&#252;rdige Organisationen in Deutschland wie die <span class="caps">SCHUFA</span>. Die <span class="caps">SCHUFA</span> scheint zwar die Lizenz zur Existenzvernichtung zu besitzen, aber sie ist f&#252;r diesen &#220;berwachungsstaat eine sehr n&#252;tzliche Einrichtung. Die <span class="caps">SCHUFA</span> hat n&#228;mlich fast ganze Arbeit geleistet.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">So kritisierte der Bundesbeauftragte f&#252;r den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, am 14.03.2006 auf dem <span class="caps">SCHUFA</span>-Kolloquium in Berlin zum Thema &#8220;K&#246;nnen Daten Verbraucher sch&#252;tzen&#8221; die weitere Ausdehnung des Gesch&#228;ftsfeldes der <span class="caps">SCHUFA</span> auf die Wohnungs- und Versicherungswirtschaft.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Peter Schaar hat vor allem auch auf die datenschutzrechtlichen Probleme bei der Verwendung von Score-Werten hingewiesen. Das st&#246;rt nat&#252;rlich weder Ihre Bank noch andere Institutionen, die alle Mitglieder dieser Existenzvernichtungs-Maschinerie sind. Und denen Sie die schriftliche Erlaubnis gegeben haben, diesen Moloch mit Ihren pers&#246;nlichen Daten zu f&#252;ttern. (So betr&#252;gen Banken: www.bankkundenschutz.de)</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die <span class="caps">SCHUFA</span> hat in Deutschland bereits jetzt Daten von &#252;ber 60 Mio. Personen gespeichert. Und jeder, der ein Konto er&#246;ffnet, bei Versandh&#228;usern oder einem Mitglied der <span class="caps">SCHUFA</span> bestellt, wird registriert. Schaar warnt: Die weitere Ausdehnung der Vertragspartner bedeutet eine noch breitere Streuung personenbezogener Daten praktisch aller Erwachsenen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Was liegt also n&#228;her, dass sich Ihr &#220;berwachungsstaat einfach dieser <span class="caps">SCHUFA</span>-Daten bedient und sie mit seinem Bestand abgleicht? Er hat ja heute schon den direkten Zugang zu Ihren Bankkonten, warum also nicht auch zur <span class="caps">SCHUFA</span>?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Das hat man wahrscheinlich bei der &#220;berpr&#252;fung der Menschen vergessen, die sich als Helfer in den Stadien der Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft beworben haben. Man hat schlichtweg vergessen, die 60 Mio. <span class="caps">SCHUFA</span>-Daten heranzuziehen. Dann h&#228;tte man n&#228;mlich festgestellt, dass bestimmte Berufsgruppen, vielleicht Klofrauen oder Parkplatzw&#228;chter, verd&#228;chtiger sind als Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr oder des Gesangvereins.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn schon die Datenschutzbeauftragten von Bund und L&#228;ndern eine zunehmende Aush&#246;hlung von B&#252;rgerrechten beklagen, was passiert dann erst wirklich hinter den Kulissen? Denn die Datenschutzbeauftragten d&#252;rfen uns vielleicht auch nicht alles verraten. Schlie&#223;lich werden sie ja von denen bezahlt, die sie kontrollieren sollen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong>Arbeitsbeschaffungsma&#223;nahme: &#220;berwachungsstaat Deutschland</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der &#220;berwachungsstaat Deutschland ist eine einzige Arbeitsbeschaffungsma&#223;nahme. Denn nirgendwo werden so viele Arbeitspl&#228;tze ben&#246;tigt, wie bei der &#220;berwachung aller B&#252;rger. Und mit keiner anderen Ma&#223;nahme lassen sich so viele unn&#246;tige Beamte und Angestellte im &#214;ffentlichen Dienst halten, wie bei der Bespitzelung.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Dass dabei &#252;ber 95% unbescholtene B&#252;rger in das Visier der Sicherheitsbeh&#246;rden geraten, mag zwar verfassungsrechtlich bedenklich sein, aber auf diese Weise hilft der Terrorismus die Arbeitslosigkeit zu bek&#228;mpfen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">B&#246;se Zungen behaupten, der Terrorismus hat weltweit unz&#228;hligen Beamten den Job gerettet!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">In Spanien hat er sogar Leute in die Regierungsverantwortung katapultiert, die ohne den Terroranschlag in Madrid, wenige Tage vor der Wahl, nicht den Hauch einer Chance gehabt h&#228;tten. Die Aufkl&#228;rung, wer wirklich hinter den Anschl&#228;gen steckt, wird zwar bis heute von bestimmten Stellen behindert, aber nat&#252;rlich gibt es da ebenso wenig einen Zusammenhang wie am 11.09.2001.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong>Die Einnahmequelle der Zukunft:<br />
Die Kriminalisierung des gl&#228;sernen B&#252;rgers in Deutschland</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">+ die <span class="caps">SCHUFA</span>-Daten<br />
+ mit den gespeicherten Telefondaten,<br />
+ mit den Daten der Mautstellen,<br />
+ mit der Flensburger Verkehrss&#252;nderkartei,<br />
+ mit den Daten der Sozialversicherung,<br />
+ mit den Kontoausz&#252;gen Ihrer Bankkonten,<br />
+ mit Ihren Kreditkartenbelegen und<br />
+ mit Ihrer Steuererkl&#228;rung</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">abgeglichen werden, dann kann es f&#252;r viele B&#252;rger richtig spannend werden. So mancher wird dann in den Genuss kommen, einmal zwischen 5 und 6 Uhr von ein paar netten Herren geweckt zu werden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong>Das Perpetuum Mobile des &#220;berwachungsstaates</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Statt Verbrecherjagd, die nur Geld kostet: Vorbeugende Kriminalisierung der B&#252;rger im gro&#223;en Stil.<br />
Das bringt Geld und sichert die Arbeitspl&#228;tze des Beamtenapparat!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Um das Haushaltsdefizit stopfen und die sich immer schneller vermehrende B&#252;rokratie finanzieren zu k&#246;nnen, muss man das Volk kriminalisieren. Und f&#252;r jede noch so kleine Bagatelle kr&#228;ftige Bu&#223;gelder und Geldstrafen kassieren. Je strenger die Gesetze und Auflagen, desto mehr Geld flie&#223;t in die Kassen des Spitzel- und &#220;berwachungsstaates.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Dann &#8211; endlich &#8211; muss man keine echten Verbrecher mehr jagen. Man kriegt sie ja ohnehin kaum, wie das ganze Theater um die angebliche Terrorismusbek&#228;mpfung zeigt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Mit der Kriminalisierung der B&#252;rger hat man das erste funktionierende Perpetuum Mobile der Geschichte erfunden. Und im &#220;berwachungsstaat Deutschland realisiert.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ein Perpetuum Mobile (lateinisch: das &#8220;ununterbrochen Bewegliche&#8221;) ist laut www.wikipedia.org eine Konstruktion die, einmal in Gang gesetzt, ewig in Bewegung bleiben (und dabei unter Umst&#228;nden noch Arbeit verrichten) soll.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Von der Physikalischen Unm&#246;glichkeit des Perpetuum Mobile gibt es jetzt eine Ausnahme: Der Deutsche &#220;berwachungsstaat. Laut Wikipedia bezieht sich der Begriff &#8220;Perpetuum Mobile&#8221; n&#228;mlich auf ein geschlossenes System (wie es z.B. der Beamtenapparat ist), in dem gem&#228;&#223; dem Energieerhaltungssatz keine Energie entstehen oder verschwinden kann. Ein nutzloses System also. Nutzlos ja, aber aus Machtgesichtspunkten nicht wirkungslos, wie sich zeigen wird.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong>Pr&#228;ventive Rundum-&#220;berwachung</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Statt richtige Verbrecher jagen, kann man eine &#8220;pr&#228;ventive Rundum-&#220;berwachung&#8221; praktizieren, wie es der Bundesbeauftragte f&#252;r Datenschutz nennt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Das ist dann der Traum, den alle Diktatoren dieser Welt bisher getr&#228;umt haben. Und dieser Zustand ist fast erreicht. Unter dem Deckm&#228;ntelchen der Demokratie!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das was auf Dauer keine P&#228;pste, K&#246;nige und Diktatoren erreicht haben, das was kein normaler B&#252;rger tats&#228;chlich will, das hat der &#220;berwachungsstaat Deutschland als demokratisches Land geschafft.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#220;berwachung made in Germany wird nur noch von den Amerikanern &#252;bertroffen. Nicht mehr lange. Wenn Deutschland auch sonst in vielen Bereichen hinterher hinkt. Auf dem Gebiet der Bespitzelung laufen wir den Amis schon noch den Rang ab.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Am Beispiel Maut sieht man, wie Politiker im Kopf &#8220;gestrickt&#8221; sind. Das Maut-System, bei dessen Einf&#252;hrung mit Sicherheit kein Politiker geschmiert wurde, wie sich noch zeigen wird, wurde angeblich eingerichtet, um Maut-Geb&#252;hren abzurechnen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Inzwischen zeigt sich immer mehr, dass von Anfang an die Nutzung der Maut-Daten f&#252;r andere Zwecke geplant war, z.B. Ahndung von Verkehrs- und anderen Delikten. Denn wenn man die Daten schon hat, dann kann man doch gleich von allen Autofahrern ein Bewegungs-Profil anfertigen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong>Alle B&#252;rger sind kriminell, au&#223;er sie k&#246;nnen das Gegenteil beweisen</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Jeder B&#252;rger, also auch Sie, stehen immer unter Generalverdacht, egal was Sie tun. Ob Maut-System, vorsorgliche Speicherung von Internet- oder Telefonverbindungsdaten, Bankkonten. Den Ermittlern wird alles auf dem Silbertablett serviert. Der Staat, den der Journalist Roland Tichy als &#8220;Schweinestaat&#8221; in DMEuro 11/2003 bezeichnete, sieht in jedem B&#252;rger immer zun&#228;chst einen potentiellen Kriminellen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Was die Kontoausz&#252;ge Ihrer ausl&#228;ndischen Bankkonten betrifft, k&#246;nnten Sie wesentlich ruhiger schlafen, wenn Sie nicht in Deutschland Ihren Lebensmittelpunkt h&#228;tten. Niemand w&#252;rde dann auch nur auf die Idee kommen, Ihre Steuererkl&#228;rung infrage zu stellen, denn die Vorab-Kriminalisierung der B&#252;rger gibt es nur im &#220;berwachungsstaat Deutschland.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Im Ausland wird n&#228;mlich jedem B&#252;rger unterstellt, dass er ein korrekter Mensch ist. Vielleicht steigt in Spanien, Portugal, Italien, Griechenland oder Frankreich die Lebenserwartung um rund 8 &#8211; 10 Jahre, weil die Menschen nicht von vorneherein als Kriminelle verd&#228;chtigt werden und st&#228;ndig ihre Unschuld beweisen m&#252;ssen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Das muss man den verlogenen, windschl&#252;pfigen Politikern lassen, das ist Demokratie vom Feinsten! Doch wer findet sich in Zukunft damit ab?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong>Auswanderungswelle</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Familienministerin Dr. Ursula von der Leyen, rechnet mit einer Auswanderungswelle, wie www.rp-online.de gestern meldete. Sie scheint nicht nur intelligenter zu sein als ihre Ministerkollegen, sondern auch etwas ehrlicher. Gibt sie doch immerhin zu, dass in Zukunft immer mehr junge und gut ausgebildete Menschen Deutschland verlassen und ihr Gl&#252;ck in einem anderen Land suchen werden.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Ministerin erwartet das allerdings nur, wenn Deutschland nicht &#8220;familienfreundlicher&#8221; werden sollte. Sie sagte der &#8220;Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung&#8221;: &#8220;Wenn das nicht gelingt, dann werden unsere T&#246;chter und S&#246;hne in L&#228;nder auswandern, in denen es sich mit Kindern leichter leben l&#228;sst.&#8221; Trotzdem gestand sie ein, dass der Auswanderungsprozess schon begonnen hat. Viele junge Menschen gehen heute schon nach Skandinavien, Holland oder England.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn man erkannt hat, dass man nur die Melkkuh zur Finanzierung einer ausufernden B&#252;rokratie ist, und wenn man wei&#223;, dass man selbst etwas mehr kann als der <span class="caps">PISA</span>-Durchschnitt, dann macht man etwas daraus.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Ministerin hat sicherlich nicht an die vielen Unternehmer gedacht, die sich in Zukunft nicht mehr von ihrem Staat in die Tasche greifen lassen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ich bin gespannt, wie es in Walldorf bei Heidelberg mit der <span class="caps">SAP</span> weitergeht! In einer Demokratie, wie sie im &#220;berwachungsstaat Deutschland praktiziert wird, haben 10% der Besch&#228;ftigten das Recht notfalls gerichtlich einen Betriebsrat einzuf&#252;hren, gegen eine 90%ige Mehrheit.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die unter &#8220;Artenschutz&#8221; stehenden Gewerkschaften schaffen es schon, dass das Vorzeigeunternehmen rechtzeitig die Rei&#223;leine zieht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong>Was ist zu tun ?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie zur immer gr&#246;&#223;er werdenden Minderheit geh&#246;ren, die den heutigen Zustand Deutschlands mehr oder weniger mit den Verh&#228;ltnissen um 1933 vergleichen, dann denken Sie rechtzeitig &#252;ber Ihre und die Zukunft Ihrer Familie, vor allem die Ihrer Kinder nach.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">1936 waren Olympische Spiele, 70 Jahre sp&#228;ter ist es eine Fu&#223;ball-WM. Der damalige deutsche Staat entwickelte sich zu einem &#220;berwachungsstaat mit fatalen Folgen f&#252;r Millionen B&#252;rger.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Was wird aus dem heutigen, mit der Pr&#228;zision eines Uhrwerkes agierenden &#220;berwachungsstaat Deutschland?<br />
Werden die Menschen wieder von ihrem eigenen Staat verfolgt?<br />
Wird die Reisefreiheit eingeschr&#228;nkt oder von unerf&#252;llbaren Auflagen abh&#228;ngig gemacht?<br />
Lohnt es sich &#252;berhaupt noch in diesem Land Unternehmer zu sein?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Antwort auf diese Fragen fallen Ihnen vielleicht etwas leichter, wenn Sie den Newsletter der Datensch&#252;tzer abonnieren: http://www.datenschutz.de/<br />
Dann lernen Sie wenigstens die Spitze des Eisbergs kennen, was auf uns bzw. was auf Sie noch zukommt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was Sie sofort tun k&#246;nnen!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Egal, wie klein Ihr Unternehmen ist, Sie m&#252;ssen ja dank EU nicht mehr den Hauptsitz Ihrer Firma in Deutschland haben. Es reicht eine Niederlassung oder Repr&#228;sentanz. Falls Sie die demokratischen Rechte der Arbeitspl&#228;tze und Unternehmen vernichtenden Gewerkschaften satt haben, haben Sie damit die Chance, Ihr Lebenswerk neu zu ordnen &#8211; und abzusichern.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Unter Nutzung bestimmter Doppelbesteuerungsabkommen k&#246;nnen Sie auch Ihren Hauptwohnsitz verlegen. Mehr sagt Ihnen Ihr Steuerberater.<br />
Es gibt mehrere M&#246;glichkeiten, die Ihnen aber Ihr Steuerberater aus 2 Gr&#252;nden verschweigen k&#246;nnte:<br />
Entweder er wei&#223; keine. Oder er will Sie als Mandanten nicht verlieren. Wenn Sie wollen, ich empfehle Ihnen gerne einen Steuerberater, der Sie aufkl&#228;rt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Beispiel: V&#246;llige Steuerfreiheit</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Beantworten Sie bitte 3 Fragen:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Frage 1:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">K&#246;nnten Sie sich vorstellen, dass Ihre Firma zwar weiterhin in Deutschland, aber als Niederlassung einer Ihnen geh&#246;renden EU-Gesellschaft operiert?<br />
Geht ganz einfach, schnell und ohne nennenswerte Kosten.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Frage 2:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">K&#246;nnten Sie sich vorstellen, dass Sie Ihr bisheriges Einkommen umstellen und nur noch Eink&#252;nfte aus Kapitalverm&#246;gen erzielen?<br />
Auch das geht ganz einfach, egal welches Gesch&#228;ft Sie machen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Frage 3:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">K&#246;nnten Sie sich vorstellen, in England zu wohnen?<br />
Halt, noch nicht mit &#8220;Nein&#8221; antworten!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie mit einem klaren &#8220;wei&#223; ich nicht&#8221; antworten, dann lesen Sie bitte weiter:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer beispielsweise in England wohnt (man muss das ja nicht 365 Tage im Jahr tun) und nur Eink&#252;nfte aus Kapitalverm&#246;gen erzielt, zahlt &#252;berhaupt keine Steuern. &#8220;Steuern werden im Wesentlichen nur auf Einkommen f&#228;llig, das Ausl&#228;nder in England erzielen&#8221; (aus DMEuro 11/03).</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn Ihre bisherigen Steuerzahlungen Sie wirklich schmerzen, w&#228;re die v&#246;llige Steuerfreiheit doch ein sch&#246;nes &#8220;Schmerzensgeld&#8221; daf&#252;r, dass Sie eine Wohnung in England haben. Oder was ist Ihre Meinung?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>4 Einw&#228;nde zu Frage 3, die Sie jetzt noch haben k&#246;nnten:</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">1. Die Flugpreise sind zu teuer.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Antwort: Nach England fliegen Sie zum S-Bahn-Preis, nach Spanien zum Taxipreis. Beispiel:<br />
Bei der erfolgreichsten Fluggesellschaft Europas gibt es Fl&#252;ge nach London schon ab 10 Euro, sehen Sie selbst: http://www.ryanair.com/site/DE/</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">2. Ich vertrage das englische Wetter / Essen / Bier / K&#246;nigshaus / etc. nicht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Antwort: Sie m&#252;ssen ja nur die Mindestvoraussetzungen einhalten. Den Rest des Jahres (bis zu 183 Tage), den Sie nicht in England oder Deutschland verbringen, sind Sie vielleicht am Hauptsitz Ihres Unternehmens t&#228;tig, z.B. in Palma de Mallorca. Oder wo es Ihnen gef&#228;llt.<br />
&#220;ber Internet und (Bild-)Telefon sind Sie mit Ihrer Firma bzw. Ihren Kunden st&#228;ndig in engem Kontakt, egal wo Sie sich in der Welt aufhalten.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">3. Ich kann kein Englisch, Spanisch, etc.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Antwort: Da Sie in England nicht mit Engl&#228;ndern und in Spanien nicht mit Spaniern arbeiten m&#252;ssen, reicht <a href="http://www.onlinemediaworld.net">ein einfacher Sprachkurs zu 29,95 Euro</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">4. Ich muss t&#228;glich selbst im Gesch&#228;ft stehen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Antwort: Dann haben Sie die ganzen Jahre etwas falsch gemacht! Es wird Zeit, dass Sie das &#228;ndern. Und h&#246;here Ertr&#228;ge erzielen. Wie?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wie Sie ab sofort nicht mehr in Ihrem Unternehmen, sondern wesentlich erfolgreicher <strong>an Ihrem Unternehmen arbeiten</strong> k&#246;nnen wir gerne in einem pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch pr&#252;fen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Noch haben Sie es in der Hand, das Angenehme mit dem N&#252;tzlichen zu verbinden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Noch k&#246;nnen Sie selbst entscheiden, ob Sie morgen zu den Gewinnern oder Verlierern geh&#246;ren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-11"></div>]]></content:encoded>
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		<title>214. Tipp: Verkaufstraining &#8211; 2 Euro investieren und 1.000 Euro sparen</title>
		<link>http://www.tipp-der-woche.de/214-tipp-2-euro-investieren-und-1000-euro-sparen/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Mar 2006 16:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLE]]></category>
		<category><![CDATA[Bekannt werden]]></category>
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		<description><![CDATA[Je h&#228;rter die Konkurrenz, desto h&#246;her stehen Verkaufstrainings im Kurs. Wenn die Produkte sich schon kaum unterscheiden, muss man halt ein wenig nachhelfen. Wer seine Idealkunden nicht kennt, wei&#223; auch nicht, warum die profitablen Kunden wirklich kaufen. Und wer nicht wei&#223;, warum die Kunden ausgerechnet bei ihm kaufen sollten, der braucht unbedingt ein oder meistens mehrere Verkaufstrainings! Wieso mehrere Verkaufstrainings? Weil Verkaufstrainings nicht wirklich funktionieren. Ein Verkaufstraining allein funktioniert nie. Aber es beruhigt das Gewissen. Man hat ja alles getan, um mit der Konkurrenz mithalten zu k&#246;nnen. Was n&#252;tzt es, wenn Kunden nur kaufen, weil sie nach allen Regeln der Kunst aufs Kreuz gelegt wurden? Wenn nicht der Kunden-Profit, sondern wieder nur ein austauschbares Produkt verkauft wurde? Und wenn dazu beinahe jede noch so fragw&#252;rdige Methode geraderecht ist. Langfristig schie&#223;t sich fast jedes Unternehmen selbst ab, das die einfachsten Regeln nicht beachtet, die wir zwar mehr oder weniger bei uns selbst anwenden, im Verh&#228;ltnis zum Kunden jedoch unbeachtet bleiben. Wenn wir nicht gerade von einem geschulten Hypnotiseur (fr&#252;her Verk&#228;ufer) dazu gebracht werden, alle Warnlampen in unserem Gehirn abzuschalten, dann kaufen wir doch auch nur, was uns unterm Strich etwas einbringt. Warum sollten das unsere Kunden anders machen? Aber lieber schickt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-size: 10pt;">Je h&#228;rter die Konkurrenz, desto h&#246;her stehen Verkaufstrainings im Kurs. Wenn die Produkte sich schon kaum unterscheiden, muss man halt ein wenig nachhelfen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wer seine Idealkunden nicht kennt, wei&#223; auch nicht, warum die profitablen Kunden wirklich kaufen. Und wer nicht wei&#223;, warum die Kunden ausgerechnet bei ihm kaufen sollten, der braucht unbedingt ein oder meistens mehrere Verkaufstrainings!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wieso mehrere Verkaufstrainings?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Weil Verkaufstrainings nicht wirklich funktionieren. Ein Verkaufstraining allein funktioniert nie. Aber es beruhigt das Gewissen. Man hat ja alles getan, um mit der Konkurrenz mithalten zu k&#246;nnen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Was n&#252;tzt es, wenn Kunden nur kaufen, weil sie nach allen Regeln der Kunst aufs Kreuz gelegt wurden? Wenn nicht der Kunden-Profit, sondern wieder nur ein austauschbares Produkt verkauft wurde? Und wenn dazu beinahe jede noch so fragw&#252;rdige Methode geraderecht ist.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Langfristig schie&#223;t sich fast jedes Unternehmen selbst ab, das die einfachsten Regeln nicht beachtet, die wir zwar mehr oder weniger bei uns selbst anwenden, im Verh&#228;ltnis zum Kunden jedoch unbeachtet bleiben.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn wir nicht gerade von einem geschulten Hypnotiseur (fr&#252;her Verk&#228;ufer)       dazu gebracht werden, alle Warnlampen in unserem Gehirn abzuschalten, dann kaufen wir doch auch nur, was uns unterm Strich etwas einbringt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Warum sollten das unsere Kunden anders machen?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Aber lieber schickt mancher Chef seine Leute zu teuren Verkaufstrainings, als selbst einmal &#252;ber seine Kunden und seine Strategie aus Sicht seiner Kunden nachzudenken. Denn das ist die wirkliche Verantwortung eines Unternehmers:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Denken und Handeln aus Kundensicht!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ich empfehle Verkaufstrainings f&#252;r alle, die weiterhin ihre austauschbaren Produkte unter Preisdruck und ohne richtige Gewinnspannen verkaufen m&#252;ssen, weil sie keinen Wert darauf legen, herauszufinden &#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">... wer sind Ihre Idealkunden?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">... was sind die &#8220;Profit-L&#252;cken&#8221; der Idealkunden?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">... was ist der Kunden-Profit?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">... wie Sie den Kunden-Profit zu &#8220;gesunden&#8221; Preisen verkaufen?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">... wie Sie die Konkurrenz &#8220;abh&#228;ngen&#8221;?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Aber ich empfehle nicht irgendein Verkaufstraining!<br />
Die Stiftung Warentest hat 20 Verkaufstrainings getestet.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">8 von 20 Kursen wird in der aktuellen Ausgabe von <span class="caps">FINAN</span>Ztest eine hohe inhaltliche und konzeptionelle Qualit&#228;t bescheinigt. Aber gleichzeitig wird von den <span class="caps">AGB</span> gewart, da selbst die Vertr&#228;ge der empfehlenswerten Kurse zum Teil verbraucherunfreundlich seien.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Stiftung Warentest hat geschulte Testpersonen verdeckt in 20 ein- bis dreit&#228;gige Verkaufstrainings geschickt. Acht Kurse &#252;berzeugten mit Inhalt, Methode und Konzept. Die Tester bescheinigten ihnen eine &#8220;hohe&#8221; Qualit&#228;t.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Jetzt fehlt nur noch der Test, was f&#252;r ein Unternehmen unterm Strich nach so einem Verkaufstraining rauskommt. Und wie lange die Konkurrenz braucht, bis sie nachzieht. Sp&#228;testens dann ist das n&#228;chste Verkaufstraining f&#228;llig.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Preise f&#252;r die besten Seminare reichten von 129 bis 1032 Euro. Das Ergebnis zeigt, dass teurer nicht unbedingt besser hei&#223;t: Zu den Anbietern der acht besten Trainings geh&#246;ren sowohl teure privatwirtschaftliche Tr&#228;ger und Vereine als auch mittel- bis -niedrigpreisige Kammern und auch eine preiswerte Volkshochschule.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Negativ aufgefallen ist auch die Haufe Akademie, mit 1.148 Euro der teuerste Kurs im Test: Der Anbieter hatte im Vorfeld im Internet angek&#252;ndigt, dass jeder Teilnehmer bei einem Verkaufsgespr&#228;ch gefilmt wird und anschlie&#223;end die <span class="caps">DVD</span> zur St&#228;rken-Schw&#228;chen-Analyse in die Hand bekommt. Nur einer von 13 Teilnehmern durfte aber letztlich vor die Kamera treten. Auch Inhalte und Methodik lie&#223;en zu w&#252;nschen &#252;brig, in diesen Punkten schnitt der Anbieter nur mit &#8220;mittlerer&#8221; bzw. &#8220;niedriger&#8221; Qualit&#228;t ab.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Nun, so wie ich die Haufe Akademie kenne, wird dieses Problem sofort abgestellt. Aber stellen Sie sich mal das Kasperltheater vor, wenn Sie vor den anderen Seminarteilnehmern vor der Kamera stehen und zeigen sollen, wie Sie in Zukunft Ihre Kunden mehr oder weniger &#252;berreden, damit sie ausgerechnet bei Ihnen kaufen &#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Verkaufstrainings per E-Learning:<br />
CD, Internet und Videos bringen wenig Erkenntnisse. Der beste Anbieter erhielt die Note 2,9 (Befriedigend). Auch dieses Ergebnis ist unbefriedigend, das nur Zeit und Geld kostet.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Unter der &#220;berschrift:<br />
&#8220;Selbst ernannte Spitzenverk&#228;ufer hypnotisieren Teilnehmer, lehren zweifelhafte Methoden oder liefern &#252;berteuerte Plattit&#252;den.&#8221; wird&#8217;s interessant:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Bei Marc M. Galal, der mit Hypnose arbeitet, liegen elf Menschen hypnotisiert auf der B&#252;hne, wovon sich zwei f&#252;r Ferrari-Fahrer halten und am imagin&#228;ren Lenkrad drehen.<br />
Glauben Sie, dass nach einem solchen Training jemand &#8220;spielend verkaufen&#8221; kann, wie es der Guru mit hypnotischen Wortmustern vermitteln m&#246;chte?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Au&#223;erdem wird noch von den &#8220;vier Meistern&#8221; berichtet, die auf ihrer &#8220;Sales-Night&#8221;-Tournee mit Vortr&#228;gen f&#252;r ihre Seminare werben: Alexander Christiani, Erich-Norbert Detroy, Martin Limbeck und Dirk Kreuter. Ich m&#246;chte hier niemanden schlecht machen, aber wenn Sie mit einem dieser Herren eine Veranstaltung planen, sollten Sie zuerst den Test lesen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie haben die Wahl:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Entweder Sie lernen Einwandbehandlung, Manipulation, Hypnose des Kunden, etc.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">oder Sie bieten dem Kunden einfach mehr Profit als Ihre Konkurrenz.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was bringt Ihnen mehr?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wenn Sie mehr Profit als Ihre Konkurrenz liefern, brauchen Sie Ihre Kunden zum Kauf nicht dr&#228;ngen. Sie kaufen n&#228;mlich wie von selbst.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><a href="http://www.stiftung-warentest.de">http://www.stiftung-warentest.de</a><br />
Suche: Verkaufstraining<br />
<span class="caps">TEST</span> aus <span class="caps">WEITERBILDUNGSTESTS FINAN</span>Ztest 03/2006<br />
Verkaufstraining &#8211; Erfolgreich in zwei Tagen<br />
f&#252;r 2 Euro kaufen und downloaden.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sie sparen bis zu 1.148 Euro. Wenn Sie die Kosten f&#252;r einen sinnlosen Hypnosekurs vermeiden, sparen Sie noch wesentlich mehr.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Die schnellere Alternative:</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wer schneller mehr Auftr&#228;ge, bessere Preise und h&#246;here Ertr&#228;ge pro Kunde erzielen m&#246;chte, denkt und handelt aus Kundensicht. Beispiel:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wie Sie sofort noch erfolgreicher werden?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Probleme:</strong><br />
Preiskrieg, Preisdr&#252;cker, schlechte Zahler, usw. ...</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Ziele:</strong><br />
Bessere Preise, mehr Auftr&#228;ge und h&#246;here Ertr&#228;ge!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>L&#246;sungen:</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">1. Zuerst mehr &#8220;Ideal-Kunden&#8221; gewinnen!<br />
2. Dann h&#246;heren &#8220;Kunden-Profit&#8221; liefern als die Konkurrenz.<br />
3. Und dann nachvollziehbare, h&#246;here Verkaufspreise erzielen, die der Kunde gern bezahlt!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Ihren eigenen Profit k&#246;nnen Sie nur steigern, wenn Sie mehr &#8220;Kunden-Profit&#8221; liefern als die Konkurrenz!</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Wer h&#246;heren &#8220;Kunden-Profit&#8221; liefert als die Konkurrenz, bekommt ohne Preiskampf die besten Kunden und erzielt h&#246;here Ertr&#228;ge pro Auftrag.</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Auf diese Weise konnten schon viele Unternehmer die Anzahl ihrer Idealkunden &#8211; und damit ihr Einkommen vervielfachen.<br />
Und das k&#246;nnen Sie jetzt auch.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Kann man auch ohne 5&#215;5 erfolgreich sein?</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Klar. Es gibt viele Unternehmer, die au&#223;erordentlich erfolgreich sind, ohne 5&#215;5 zu kennen.<br />
Wenn Sie f&#228;hig sind, au&#223;erordentlich erfolgreiche Ergebnisse zu erzielen, dann k&#246;nnen Sie mit 5&#215;5 noch mehr! Vor allem mit noch h&#246;heren Ertr&#228;gen pro Kunde.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-9"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Der 209. Tipp der Woche vom 03.10.2005: &#8220;Der A-Quotient&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2005 01:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Horst D. Deckert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was will uns die Volksverdummungs-Kampagne &#8220;Du bist Deutschland. Du bist das Wunder von Deutschland.&#8221; sagen? Der &#8220;Der A-Quotient&#8221; gibt die Antwort! Mein Tipp: Lass Dich nicht verarschen! Die Aktion &#8220;Du bist Deutschland&#8221; soll jetzt den notwendigen Aufschwung bringen. Die Kehrtwende zum Guten. Fragt sich nur, warum es ausgerechnet jetzt besser werden soll? Und f&#252;r wen? Kommt vielleicht das Update von Hartz 4.0 auf Hartz Sex ? Nein: &#8220;Von Nichts kommt Nichts!&#8221; Sehen Sie sich mal die von einer namhaften Werbeagentur mit leeren Worth&#252;lsen bespickte Webseite an: http://www.du-bist-deutschland.de Und wen sehen Sie da? Einen der angeblich kl&#252;gsten K&#246;pfe den Deutschland je hatte: den Schweizer Staatsb&#252;rger Albert Einstein. Du bist Deutschland. Du bist Einstein. Diese Website ist der beste Beweis daf&#252;r, dass Werbeagenturen wie Politiker die Deutschen f&#252;r ziemlich d&#228;mlich halten. Ein normaler Mensch, der das Manifest dieser Volksverdummungs-Kampagne liest, fasst sich an den Kopf. Hier ein Beispiel: &#8220;Dein Wille ist wie Feuer unterm Hintern. Er l&#228;sst Deinen Lieblingsst&#252;rmer schneller laufen und Schumi (Wohnsitz: Schweiz!) schneller fahren. Egal wo du arbeitest. Egal, welche Position du hast. Du h&#228;ltst den Laden zusammen. Du bist der Laden. Du bist Deutschland.&#8221; Die Werbeagentur, von der diese Volksverdummungs-Kampagne stammt, wei&#223; nat&#252;rlich, dass die Politiker (ihre besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="color: #900;"><strong><span style="font-size: 12pt;">Was will uns die Volksverdummungs-Kampagne &#8220;Du bist Deutschland. Du bist das Wunder von Deutschland.&#8221; sagen?</span><br />
</strong></span><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #03f;">Der &#8220;Der A-Quotient&#8221; gibt die Antwort!</span></strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mein Tipp: Lass Dich nicht verarschen!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Aktion &#8220;Du bist Deutschland&#8221; soll jetzt den notwendigen Aufschwung bringen. Die Kehrtwende zum Guten. Fragt sich nur, warum es ausgerechnet jetzt besser werden soll? Und f&#252;r wen? Kommt vielleicht das Update von Hartz 4.0 auf Hartz Sex ? Nein: &#8220;Von Nichts kommt Nichts!&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sehen Sie sich mal die von einer namhaften Werbeagentur mit leeren Worth&#252;lsen bespickte Webseite an: http://www.du-bist-deutschland.de</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Und wen sehen Sie da? Einen der angeblich kl&#252;gsten K&#246;pfe den Deutschland je hatte: den Schweizer Staatsb&#252;rger Albert Einstein. Du bist Deutschland. Du bist Einstein.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Diese Website ist der beste Beweis daf&#252;r, dass Werbeagenturen wie Politiker die Deutschen f&#252;r ziemlich d&#228;mlich halten.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ein normaler Mensch, der das Manifest dieser Volksverdummungs-Kampagne liest, fasst sich an den Kopf. Hier ein Beispiel:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Dein Wille ist wie Feuer unterm Hintern. Er l&#228;sst Deinen Lieblingsst&#252;rmer schneller laufen und Schumi (Wohnsitz: Schweiz!) schneller fahren. Egal wo du arbeitest. Egal, welche Position du hast. Du h&#228;ltst den Laden zusammen. Du bist der Laden. Du bist Deutschland.&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Werbeagentur, von der diese Volksverdummungs-Kampagne stammt, wei&#223; nat&#252;rlich, dass die Politiker (ihre besten Auftraggeber und Kunden) immer noch etwas, wenn auch nicht viel, intelligenter sind, als die Leute, die sie w&#228;hlen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Im Umkehrschluss zitiere ich Charles Lewinsky aus seinem Buch<br />
<strong><a href="</strong></span" title="">Der A-Quotient</a>></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Die Arschl&#246;cher sind in der Mehrheit &#8211; und es w&#228;re doch undemokratisch, wenn wir f&#252;r diese Mehrheit nicht genau <span class="caps">DIE </span>Volkslieder &#8230; und <span class="caps">DIE </span>Wahlplakate produzieren w&#252;rden, die ihrem A-Quotienten entsprechen.&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Nat&#252;rlich auch die Volksverdummungs-Kampagne f&#252;r A-Denker.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie wissen nicht, was der A-Quotient ist?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Dann erkl&#228;rt vielleicht der Untertitel des Buches alles auf:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Der A-Quotient<br />
Theorie und Praxis des Lebens mit Arschl&#246;chern.</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Halt <img src="!" alt="" border="0" /></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Bitte lesen Sie diesen Newsletter unbedingt zu Ende. Sie werden f&#252;r Ihre evtl. Ver&#228;rgerung garantiert entsch&#228;digt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Kaufen Sie dieses Buch! Sie m&#252;ssen es unbedingt lesen. F&#252;r 7 <span class="caps">EUR</span> nur bei http://www.zweitausendeins.de . Einfach in die Suche den Begriff &#8220;Arschl&#246;cher&#8221; eingeben und die Buchbeschreibung lesen! Ein Riesenspa&#223;, wenn alles nicht so Ernst w&#228;re.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Charles Levinsky beginnt sein Buch mit einer Warnung:<br />
&#8220;In diesem Buch wird des &#214;fteren ein Ausdruck verwendet, den Sie, verehrte Leser, nat&#252;rlich niemals in den Mund nehmen w&#252;rden. Sie benutzen ihn h&#246;chstens, wenn ein anderer Autofahrer Ihnen hinterh&#228;ltig den Parkplatz wegschnappt, in den Sie gerade einbiegen wollten; wenn der Schiedsrichter einen Elfmeter pfeift, obwohl doch ein Blinder sehen konnte, dass das eine Schwalbe war; wenn &#8230;; und nat&#252;rlich jedes Mal, wenn &#8230;......................... im Fernsehen auftritt. (Name bitte nach pers&#246;nlicher Abneigung einsetzen).</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wie gesagt: Sie verwenden dieses Wort praktisch nie. Bitte verzeihen Sie mir, wenn ich es trotzdem tue. Glauben Sie mir, es geschieht einzig und allein im Interesse der Wissenschaft. Und damit nat&#252;rlich in Ihrem Interesse.&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sie, liebe Leserinnen und Leser, verzeihen Sie es mir bitte auch, aber ich schlie&#223;e mich fast 100%ig den Ausf&#252;hrungen des Autors Charles Lewinsky an:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Die These, die ich in diesem Buch aufstelle, wird Ihnen im Alltag bedeutend n&#252;tzlicher sein als die Relativit&#228;tstheorie. (Wie oft gehen Sie schon in den Hobbykeller, um eine Atombombe zu basteln?)</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sie wird Ihnen helfen, die Welt besser zu verstehen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sie liefert die L&#246;sung der Probleme von so unterschiedlicher Art wie &#8220;Warum verkauft sich die Bild-Zeitung so gut?&#8221; oder &#8220;Warum wurde George Bush Pr&#228;sident der Vereinigten Staaten?&#8221; ...&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Zu letzterem Lewinsky ganz speziell: &#8220;Krieg ist nicht die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Er ist Politik mit den Mitteln des Arschlochs. Wo der A-Quotient zu hoch steigt, donnern fr&#252;her oder sp&#228;ter die Kanonen los.&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Der Erfolg von Daniel K&#252;blb&#246;ck l&#228;sst sich damit (mit dem A-Quotienten) ebenso erkl&#228;ren wie der Misserfolg des Marxismus. Wenn ich es recht &#252;berlege: man kann so ziemlich alles damit erkl&#228;ren.&#8221;</span></p>


	<p><span style="font-size: 10pt;">Sehen Sie, und auf einmal verstehen wir auch die Erfolge von Gerhard Schr&#246;der, Joschka Fischer, Angela Merkel, Guido Westerwelle &#8211; und die vieler anderer Politiker, z.B. Oskar Lafontaine, Gregor Gysi, Michel Friedman.</span><br />
<ul></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Du bist Schr&#246;der.<br />
Du bist Lafontaine.<br />
Du bist Joschka Fischer.<br />
Du bist Angela Merkel.<br />
Du bist Guido Westerwelle.<br />
Du bist Gregor Gysi.<br />
Du bist Michel Friedman.</span></ul></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wirklich nicht. Aber Viele vielleicht doch?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Jetzt f&#228;llt es einem wie Schuppen von den Augen, warum sich Menschen freiwillig melden, &#8220;um ihre intimen Probleme vor ein paar Millionen erdnussknabbernder Spanner auszubreiten&#8221;. Und mit &#8220;lebenslanger L&#228;cherlichkeit bezahlen&#8221;.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Wo sich Politiker wie Filmstars benehmen, wird der B&#252;rger zur Kasse gebeten. Volksvertreter sind, wie Bertrand Russell nachgewiesen hat, sogar immer ein bisschen intelligenter als ihre W&#228;hler. &#8216;D&#252;mmer als ihre W&#228;hler k&#246;nnen sie gar nicht sein, denn egal wie dumm ein Parlamentarier ist &#8211; die Tatsache, dass sie f&#252;r ihn gestimmt haben, beweist, dass seine W&#228;hler noch ein bisschen d&#252;mmer sind.&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sind alle W&#228;hler Deppen? Wahrscheinlich nicht. Aber wahrscheinlich viele. Aber vielleicht kennen sie nur dieses Buch nicht, das alles erkl&#228;rt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Der Autor Charles Lewinsky erkl&#228;rt neben weiterer Beispiele glaubhaft, dass ihm die Muse der Erkenntnis die Amtwort auf alle seine Fragen ins Ohr fl&#252;sterte:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Nur ein einziges Wort fl&#252;sterte die Muse, aber es war das Wort, das alles erkl&#228;rt. &#8220;Arschl&#246;cher&#8221; hie&#223; das Wort.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Interessant ist das Kapitel &#8220;Vom IQ zum <span class="caps">AQ </span>- oder &#8211; &#220;ber das Denken ohne Benutzung des Kopfes&#8221;. Lewinsky hat dazu einen neuen &#8220;Lehrsatz&#8221; aufgestellt:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;In jeder Gruppe von Menschen liegt der Anteil der Arschl&#246;cher immer &#252;ber f&#252;nfzig Prozent. Oder anders formuliert: Die Arschl&#246;cher haben immer die Mehrheit &#8230; Es setzt sich jener Anteil an Arschl&#246;cher durch, den wir f&#252;r die Menschheit als Ganzes eruiert haben: &#252;ber f&#252;nfzig, aber unter hundert Prozent.&#8221; Ja immer! Der Autor f&#252;hrt jede Menge nachvollziehbarer Beispiele an.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><em>&#8220;Ja, aber bei der momentanen Bundestagswahl in zwei Etappen hat doch niemand eine richtige Mehrheit erhalten&#8221;</em> werden jetzt einige Leser sagen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sie werden sehen, es wird sich wieder eine Mehrheit finden! Menschen, die sich vor Wochen gegenseitig diffamierten und als Dilettanten bezeichneten (haben Sie bemerkt, dass keiner widersprach!), werden so tun als sei nichts gewesen. Schuld haben nur die Medien. Und &#252;berhaupt gebe es keine besseren K&#246;pfe f&#252;r eine neue Regierung als ausgerechnet die zur Verf&#252;gung stehenden.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wir machen uns schon lange nichts mehr vor: Passieren wird nicht viel. Au&#223;er, dass die Steuern erh&#246;ht werden, damit man die Gehalts- und Di&#228;tenerh&#246;hungen im &#246;ffentlichen Dienst, im Bund und in den &#252;berdimensionierten 16 L&#228;nderparlamenten finanzieren kann.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Haben Sie es gemerkt? Die st&#228;ndig &#252;berdurchschnittlich steigenden Einkommen der Politiker nennen sie &#8220;Di&#228;ten&#8221;. Wie Sie sehen, ist der Lehrsatz von Lewinsky immer anwendbar. Vor allem in der Politik!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Im Stil der &#8220;Sixt&#8221;-Werbung, die von der gleichen Agentur stammt &#8211; geht es auf Du-bist-Deutschland.de weiter, z.B.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;... einmal haben wir schon gemeinsam eine Mauer niedergerissen.&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wir? Ist das nicht eine Verh&#246;hnung der Menschen, die sie wirklich niedergerissen haben?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Heute schm&#252;cken sich diejenigen damit, die anschlie&#223;end die Leute als Stimmenvieh benutzt, ihre Unerfahrenheit und ihr kindliches Vertrauen missbraucht und unter Vort&#228;uschung falscher Tatsachen &#252;ber den Tisch gezogen haben.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Doch &#8220;Du-bist-Deutschland.de&#8221; geht noch weiter:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Wie w&#228;re es, wenn du dich mal wieder selbst anfeuerst? ... Frage dich nicht, was die andern f&#252;r dich tun. Du bist die anderen. Du bist Deutschland. Behandle dein Land doch einfach wie einen guten Freund. Meckere nicht &#252;ber ihn, sondern biete ihm deine Hilfe an &#8230;&#8221;</span></p>


	<p><span style="font-size: 10pt;">Ist das nicht ein r&#252;hrender Werbetext?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">F&#252;r die 10.000.000 Menschen ohne Arbeit. Oder f&#252;r die 200.000 Unternehmer, die in den letzten Jahren in die Pleite getrieben wurden.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Hm, lieber Unternehmer, wie w&#228;re es, wenn du dich mal wieder selbst anfeuerst?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was hei&#223;t diese armselige Aufforderung in Wirklichkeit?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Unter Ber&#252;cksichtigung aller Leits&#228;tze aus dem Buch &#8220;Der A-Quotient&#8221; kann das nur hei&#223;en:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>&#8220;Sei ein Arschloch. Lass dich noch mehr abzocken von deinem Staat! Und wenn Du noch etwas &#252;brig hast, spende es freiwillig an eine demokratische Partei.&#8221;</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was eine demokratische Partei ist? Was, Sie kennen keine? Also wenn Sie mich fragen, die einzige Demokratie Europas wird noch in der Schweiz praktiziert: die Volksabstimmung. Da m&#252;ssen die Sesselfurzer Farbe bekennen, alle Fakten auf den Tisch. In Deutschland herrscht jetzt wieder vier Jahre operativer Stillstand auf diesem Gebiet.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Den Spruch, sein Land wie einen guten Freund zu behandeln, plappert &#252;brigens der Deutschen Lieblingsschwiegersohn G&#252;nther Jauch vor der Kamera nach. Wie viel Geld hat er wohl daf&#252;r kassiert, etwas zu sagen, was ein intelligenter Mensch wie er eigentlich selbst nicht glauben kann?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Nein, G&#252;nther Jauch ist nicht k&#228;uflich. Privat ist er bestimmt ganz anders. Das ist doch nur sein Beruf im deutschen Volksverdummungs-TV. Und da sich die Kinder ihr Wissen lieber in seinen Quizsendungen holen als in der Pisa-Schule, kaufen ihm die Leute auch derlei Werbespr&#252;che ab.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ja, &#252;ber die <span class="caps">GEZ</span>, einer weltweit einzigartigen &#246;ffentlich-rechtlichen Abzock-Organisation, einst von deutschen Spitzenpolitikern erfunden. Die <span class="caps">GEZ</span> soll jetzt angeblich mit ihren Beitreibungsmethoden dem &#8220;Moskau-Inkasso&#8221; Konkurrenz machen. Ist es nicht paradox? &#220;ber die <span class="caps">GEZ</span> bezahlen die TV-Zuschauer f&#252;r ihre eigene Verdummung.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Weil die Gelder f&#252;r Leute wie G&#252;nther Jauch nicht mehr zu reichen scheinen, m&#252;ssen Sie demn&#228;chst auch Geld f&#252;r Ihren Computer an die <span class="caps">GEZ</span> bezahlen. Und wer wei&#223;, f&#252;r was noch? Irgendwann kommt noch die Kopierschutzabgabe f&#252;r elektronische Klobrillen, egal, ob sie eine haben oder nicht.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sie meinen, so etwas wie die <span class="caps">GEZ</span> muss es doch im Ausland auch geben? Nein.<br />
Aber eine <span class="caps">IHK</span> oder eine Handwerkskammer wird es doch im Ausland geben? Nein. Auch eine Berufsgenossenschaft, ein Gewerbeaufsichtsamt und Kopien anderer deutscher Pseudobeh&#246;rden, die man sich eigentlich gar nicht mehr leisten kann, suchen Sie zumindest in Spanien vergeblich.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wissen Sie, was komisch ist? Als Herr Schr&#246;der hier in Palma in meinem Stammlokal, im &#8220;Celler Pag&#232;t&#8221;, gegessen hat, haben sich weder seine Leibw&#228;chter noch er selbst &#252;ber die nach deutschem Recht zu niedrige Raumh&#246;he beschwert. In Deutschland w&#252;rde dieses Restaurant, das sich seit 50 Jahren im Familienbesitz befindet, gegen unz&#228;hlige Bauvorschriften versto&#223;en.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Aber daf&#252;r ist das Gesundheitswesen nicht so toll, wie in Deutschland, oder?<br />
Auch hier muss ich Sie entt&#228;uschen. Ich zahle als 53j&#228;hriger weniger als 40 Euro/Monat f&#252;r meine private spanische Krankenversicherung, die weltweit gilt. Und die &#228;rztliche Versorgung? Auch hier gibt es keine Abstriche!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ja, Deutschland ist schon lange nicht mehr die Nummer 1 in allem. Sie ahnen nicht, wie viele deutsche &#196;rzte und Zahn&#228;rzte es hier in Spanien gibt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Fazit der Volksverdummungs-Kampagne</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Lass dich bitte noch mehr abzocken von deinem Staat!</strong> Denn:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es gen&#252;gt nicht, dass dein Staat alles, was in den letzten 60 Jahren erwirtschaftet wurde, veruntreut hat.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es gen&#252;gt nicht, dass dein Staat die zweckbestimmten Rentenkassen gepl&#252;ndert und die eingezahlten Gelder veruntreut hat.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es gen&#252;gt nicht, dass dein Staat immer mehr Gesetze macht, um dich wegen Nichtigkeiten (f&#252;r die sich in einem anderen EU-Land keine Sau interessiert) abzocken zu k&#246;nnen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es gen&#252;gt nicht, dass man aus rechtschaffenen Unternehmern mit fragw&#252;rdigen Methoden und unter Anwendung von noch immer geltenden Nazi-Gesetzen Kriminelle macht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es gen&#252;gt nicht, dass die Vertreter deines Staates &#8211; die Politiker &#8211; immer mehr ausgeben als der Staat einnimmt. Jahr f&#252;r Jahr.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es gen&#252;gt nicht, dass die Vertreter deines Staates &#8211; die Politiker &#8211; immer mehr Schulden machen. Schulden, die die n&#228;chsten Generationen, also deine Kinder und ihre Kindeskinder, nie mehr zur&#252;ckzahlen k&#246;nnen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es gen&#252;gt nicht, dass die Vertreter deines Staates &#8211; die Politiker &#8211; <span class="caps">DICH ALS UNTERNEHMER</span> aussaugen. Bis du ebenso kaputt bist, wie dein Staat selbst. Aber keine Sorge, wenn du alles verloren hast, dann ern&#228;hrt dich dein Vater Staat auf Hartz-Niveau, allerdings ohne Events.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es gen&#252;gt nicht, dass die Vertreter deines Staates &#8211; die Politiker &#8211; sich immer neue Schweinereien einfallen lassen, um an noch mehr Geld zu kommen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Eine der gr&#246;&#223;ten dieser Schweinereien ist die systematische Ausbeutung von Inhabern kleiner Unternehmen und Handwerksbetriebe.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Vertreter deines Staates &#8211; die Politiker &#8211; holen sich das fehlende Geld einfach von den Banken.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Aber, weil die Vertreter deines Staates &#8211; die Politiker &#8211; von den Banken normalerweise nicht einen Cent bekommen w&#252;rden &#8211; dieser Staat ist sogar noch kaputter als seine Gewerkschaften -, setzen sich die Politiker selbst in die Aufsichtsr&#228;te der Banken. Und genehmigen sich, was sie brauchen und wollen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Die Vertreter deines Staates &#8211; die Politiker &#8211; haben das perfekte und vollkommene Perpetuum mobile erfunden. Die Bank, das automatische Selbstbedienungssystem f&#252;r Politiker. Ein geschlossenes System: Politiker machen Schulden und gew&#228;hren sich daf&#252;r die Kredite.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">In anderen L&#228;ndern w&#252;rde man das als Mafiamethoden, als Korruption, als kriminelle Vereinigung anprangern.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Und wer bezahlt f&#252;r diese Machenschaften?</span></p>

	<p><ul></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">Sie!<br />
In erster Linie alle Leistungstr&#228;ger!<br />
Alle Unternehmer! Und viele Arbeitnehmer und Rentner!</span></ul></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Wie Banken kleine und mittelst&#228;ndische Unternehmen ausnehmen und den Unternehmer in den Ruin treiben</strong>, lesen Sie hier:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">http://www.BankkundenSchutz.de</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8220;Du bist Deutschland.&#8221;<br />
Wirklich?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was schuldest du deinem Staat?<br />
Und was schuldet dir dein Staat?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Dein Staat hat seine Verpflichtungen nicht erf&#252;llt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Seit Jahren rollt eine Insolvenzwelle &#252;ber Deutschland.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Immer wieder berichtet die Presse:<br />
Einer der Hauptverursacher der Insolvenzen ist der Staat:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Bund, L&#228;nder und Gemeinden zahlen ihre Rechnungen nicht, nur schleppend oder nur nach Verurteilung. Wird der Prozess lange genug verz&#246;gert, ist der Unternehmer pleite. Der Staat zahlt dann nicht mehr. Im Gegenteil. Dann startet die staatliche Unternehmer-Vernichtungs-Maschinerie. Dann wird gepr&#252;ft, ob er nicht gegen ein Gesetz versto&#223;en hat. Meistens hat er versp&#228;tet Insolvenz angemeldet. Schlie&#223;lich hat er ja darauf vertraut, dass wenigstens sein Staat irgendwann seine Forderungen bezahlt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Fazit:<br />
Statt dem Unternehmer die Rechnungen zu bezahlen, wird er noch zus&#228;tzlich abgezockt. Schlie&#223;lich ist er ja jetzt straff&#228;llig geworden.<br />
Du bist Deutschland? Armes Deutschland!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ist es da nicht ein Hohn, dass man in der Volksverdummungs-Kampagne t&#246;nt:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8220;Du bist das Wunder von Deutschland.&#8221;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Ja, die Unternehmer sind wirklich das Wunder von Deutschland. Die Unternehmer und ihre unternehmerisch denkenden Mitarbeiter.<br />
Ein Wunder, dass Du als Unternehmer noch da bist!<br />
Ein Wunder, dass &#252;berhaupt noch gute Mitarbeiter da sind!</strong></span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">150.000 sind im letzten Jahr ausgewandert!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Jedes Jahr verlassen zwischen 100.000 und 150.000 Menschen Deutschland. Leider nicht die D&#252;mmsten!<br />
Wer bleibt? Was bleibt? Wie lange noch? Wer zahlt eigentlich irgendwann &#252;berhaupt noch Steuern? Oder wird Hartz 7 bereits steuerpflichtig?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ein Intelligenztest f&#252;r Politiker</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was ist mehr? 50 Prozent von Nichts? Oder 15 Prozent von Viel?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ja, ich wei&#223;, da m&#252;ssen sie jetzt erst einen Ausschu&#223; einberufen, denn das ist ja wieder ziemlich relativ, wie man gerne Einstein in den Mund legen w&#252;rde. Wir haben ja keinen anderen Deutschen als den Schweizer.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Vergessen Sie bitte nie, wie man den Verfassungsrichter a.D. Prof. Dr. Paul Kirchhof demontiert hat, als er die totale Steuervereinfachung vorschlug! F&#252;r mich der einzige intelligente Mann aus der un&#252;berschaubaren Schar der Politiker.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Dass bei einer Meinungsumfrage unter den B&#252;rgern &#252;ber 50 Prozent gegen eine Vereinfachung des Steuersystems waren, was best&#228;tigt das?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Genau &#8230; Lewinsky sagt es richtig &#8230; Mehr als 50 Prozent &#8230;!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">2 Fragen an Sie:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was muss eigentlich noch geschehen, damit mehr Unternehmer aufwachen?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was muss eigentlich noch passieren, damit noch mehr unternehmerisch denkende Angestellte auf die Idee kommen, ihr Gl&#252;ck im Ausland zu versuchen?</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Was ist zu tun ?</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Zum besseren Verst&#228;ndnis muss ich wieder eine kleine Lektion aus Charles Lewinskys &#8220;Der A-Quotient&#8221; zitieren:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8220;Mit dem Denken ist es so: der Mensch verf&#252;gt zu diesem Zweck &#252;ber zwei unabh&#228;ngige, voneinander v&#246;llig getrennte Systeme. Wenn das eine ausf&#228;llt, springt das andere ein. Und, glauben Sie mir, eines f&#228;llt immer aus. Mindestens eines.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Der Volksmund, der die meisten Dinge wei&#223;, ohne die geringste Ahnung von ihnen zu haben, gibt uns hier den entscheidenden Hinweis. Wenn wir einen Menschen sehen, der sich in s&#228;mtlichen Fu&#223;angeln der Logik verf&#228;ngt und trotzdem blindlings weiterstolpert, dann sagen wir zu ihm:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8220;BENUTZ <span class="caps">DOCH ENDLICH DEINEN KOPF</span>!&#8221;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Weil uns v&#246;llig klar ist, dass er bisher etwas ganz anderes benutzt hat. Nicht den Kopf, sondern den Arsch.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ich wei&#223;, rein anatomisch ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass man mit dem Hintern denken kann. Aber wenn Sie sich die Ergebnisse ansehen, zu denen die Menschheit immer wieder kommt, dann m&#252;ssen Sie zugeben: es kann eigentlich gar kein anderer K&#246;rperteil sein.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Albert Einstein tippte ein kleines bisschen h&#246;her: In einem Brief an einen Freund schrieb er &#252;ber die gescheiterte Hoffnung, aus nationalistischen Spie&#223;b&#252;rgern ehrliche Demokraten zu machen: &#8220;Wir empfanden beide nicht, wieviel mehr im R&#252;ckenmark sitzt als im Gro&#223;hirn und wieviel fester es sitzt.&#8221;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Schritt 1</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><span class="caps">VERWECHSELN SIE NICHT </span>(MEHR) <span class="caps">DEN EIGENEN GARTENZAUN MIT DEM HORIZONT </span>!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Um beim Sprachgebrauch der Werber zu bleiben:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Du bist wirklich nicht Deutschland.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">F&#252;r das, was in Deutschland passiert, sind diejenigen verantwortlich, die die Rahmenbedingungen geschaffen haben. Denn alles, was passiert, sind die Auswirkungen einer bewusst und gewollt verfehlten Politik. Einer Politik, die v&#246;llig andere Interessen verfolgt als gemeinhin angenommen. Einer Politik, die nur darauf ausgerichtet ist,</span><br />
<ul></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><li>1. die Macht zu besitzen, und</li><br />
</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><li>2. das Auskommen der kontrollierenden Politiker und ihrer Handlanger zu sichern.</li></span><br />
</ul></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Diejenigen, die die Macht haben, sind keine Politiker! Die Politiker sind nur deren Marionetten. Nur so ist es m&#246;glich, dass ein Lehrer Finanzminister und ein eigentlich Berufsloser Au&#223;enminister sein kann.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Es entsteht einfach der Eindruck: Man muss nicht viel k&#246;nnen, um Minister zu sein. Die eigene Wohnung muss man schon tapezieren k&#246;nnen, soll mal jemand &#252;ber die F&#228;higkeiten der Ex-Bundesbauministerin gesagt haben. Vielleicht bekommt sie ja jetzt wieder dieses Amt. Mit ihrer langj&#228;hrigen Erfahrung&#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Fallen Sie auf die &#8220;Esst Schei&#223;e &#8211; Millionen Fliegen k&#246;nnen sich nicht irren!&#8221;- Dauerkampagnen nicht mehr herein!</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Deutschland ist dort zu Ende, wo der &#8220;Gartenzaun&#8221; endet und der Horizont beginnt.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Es wird nicht besser. Jedenfalls mit dieser Politik nicht. Und mit dieser Qualit&#228;t von Politikern erstrecht nicht!</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Stellen Sie sich darauf ein. Ich w&#252;nsche Ihnen und mir, dass ich mich t&#228;usche. Aber alle Parameter zeigen nach unten!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihre einzige Chance</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<ul></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;"><li>Sie m&#252;ssen bereit sein, alles bisherige in Frage zu stellen! Alles!</li><br />
</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><li>Sie m&#252;ssen auf &#8220;Nummer Sicher&#8221; gehen!</li><br />
</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><li>Sie brauchen ein v&#246;llig neues Konzept, wenn Sie &#252;berleben wollen!</li><br />
</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><li>Und dann machen Sie N&#228;gel mit K&#246;pfen. Mit den richtigen Leuten.</li><br />
</span><br />
</ul></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Schritt 2</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><span class="caps">WENN SIE ERFOLGREICHER WERDEN WOLLEN </span>&#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><span class="caps">WENN SIE BESSER WERDEN WOLLEN </span>&#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><span class="caps">WENN SIE SICHERSTELLEN WOLLEN</span>, DASS <span class="caps">SIE EINES TAGES IHREN LEBENSABEND TATS</span>&#196;CHLICH <span class="caps">GENIESSEN K</span>&#214;NNEN &#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">... <span class="caps">DANN RICHTEN SIE IHRE BLICKE </span>&#220;BER <span class="caps">DEN EIGENEN GARTENZAUN HINAUS</span>!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Dort finden Sie die L&#246;sung, wie Sie noch erfolgreicher, besser, gl&#252;cklicher werden k&#246;nnen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Unternehmen muss so unabh&#228;ngig werden wie das normalerweise nur Gro&#223;unternehmen praktizieren.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;"><strong>Schritt 3</strong></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">GR&#220;NDEN <span class="caps">SIE EINE GESELLSCHAFT   O H N E   HAFTUNG </span>!<br />
ODER <span class="caps">WANDELN SIE IHRE GMBH IN EINE GESELLSCHAFT OHNE HAFTUNG UM</span>!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Was spricht denn dagegen? Nichts.<br />
Ich praktiziere das seit &#252;ber 10 Jahren. Alles, was ich Ihnen empfehle, habe ich selbst ausprobiert.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Nutzen Sie den Wettbewerb der L&#228;nder innerhalb der <span class="caps">EU </span>!</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">W&#228;hlen Sie die f&#252;r Sie beste Rechtsform und damit das Gesellschaftsrecht eines anderen Staates! Und damit arbeiten Sie wesentlich sorgenfreier als mit einer deutschen Gesellschaft.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Englisches Recht ist gut.<br />
Spanisches Recht ist noch einfacher und besser.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Der gr&#246;&#223;te Vorteil: In etwa zwei Flugstunden sind Sie vor Ort und k&#246;nnen alles mit ihren Beratern selbst in Deutsch besprechen. Ein Besuch, einmal im Jahr gen&#252;gt. Der Flug kostet weniger als die Bahn auf der Strecke M&#252;nchen-Frankfurt. Alles kann &#252;ber Internet, Fax, Telefon, Email abgewickelt werden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Den Steuerberater, mit dem ich seit &#252;ber f&#252;nf Jahren zusammenarbeite, empfehle ich Ihnen gerne. Auch der spanische Notar spricht deutsch.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Die Formalit&#228;ten einer Firmengr&#252;ndung sind in 2-3 Tagen erledigt.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sie nehmen die Kopie der Notarurkunde und Ihre Umsatzsteuernummer sofort mit nach Hause. Die Eintragung im Handelsregister dauert weitere drei Wochen, hindert Sie aber nicht, sofort mit Ihrer Firma zu beginnen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit Ihrer Auslandsfirma in Deutschland haben Sie die zwei st&#228;rksten Verb&#252;ndeten:</span><br />
<ul></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;"><li>den Europ&#228;ischen Gerichtshof und</li><br />
</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;"><li>den Bundesgerichtshof.</li><br />
</span><br />
</ul></p>
	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Mit einer spanischen S.L. schaffen Sie die Voraussetzungen, dass Ihnen Ihr Pleitestaat keine Insolvenzfallen mehr stellen kann, die Sie im Ernstfall zum Sozialfall machen k&#246;nnten. Dabei geht die gr&#246;&#223;te Gefahr von Ihrem Pleitestaat selbst aus. Denn Ihr Pleitestaat ist nicht mehr kreditw&#252;rdig. Er bezahlt n&#228;mlich Ihre Rechnungen nicht p&#252;nktlich. Und hat schon manchen Unternehmerkollegen mit dieser miesen Taktik in den Ruin getrieben.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Es sei denn, Sie h&#228;ngen von Herzen so an den Vorschriften &#252;ber &#8220;Verdeckte Gewinnaussch&#252;ttung&#8221;, die dann f&#252;r Ihre spanische Gesellschaft nicht mehr gelten?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Vielleicht vermissen Sie das Damoklesschwert der &#8220;Durchgriffshaftung&#8221;, damit man sich besser an Ihrem Privatverm&#246;gen und Ihrer Altersversorgung vergreifen kann? Diesen Nervenkitzel gibt es in Spanien leider nicht.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Oder vertreten Sie die typisch deutsche Ansicht, dass etwas nicht stimmen kann, wenn es in anderen EU-L&#228;ndern weniger &#252;berfl&#252;ssige Gesetze gibt, als in Deutschland?</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Sie meinen, ohne Beh&#246;rdeng&#228;ngelei und Paragrafenreiterei bek&#228;men Sie Entzugserscheinungen? Ich kann verstehen, dass manche ihre <span class="caps">IHK</span>, HWK, Innung, usw. vermissen.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ihnen macht es keinen Spa&#223;, wenn der Steuerberater alles nach Beleglage verbuchen kann? Sie lieben die Diskussion mit Betriebspr&#252;fern &#252;ber die Absetzbarkeit irgendwelcher Belege, um dann nach 6 Jahren vor dem Bundesfinanzhof Recht zu bekommen? Oder auch nicht.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Tipp:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Wer das Risiko liebt, eines Tages wieder alles zu verlieren, was man aufgebaut hat, f&#252;r den gibt es wirklich nichts besseres als eine deutsche GmbH.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">95% der weltweiten Steuergesetze sind deutsche Steuergesetze. Der deutsche Gesetzgeber ist Weltmeister. Wenigstens auf einem Gebiet. Der Finanzminister ist der beste Partner, den sich Ihr Steuerberater nur w&#252;nschen kann. Denn mit einem immer undurchsichtiger werdenden Steuerrecht ist es Ihnen nie mehr m&#246;glich, Ihre Steuerangelegenheiten selbst zu regeln. Eine Besch&#228;ftigungsgarantie f&#252;r Buchhalter, eine gesetzlich verankerte, automatische Auftragsbeschaffung f&#252;r Steuerberater.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">F&#252;r spanische Gesellschaften gelten die Gesetze Spaniens. Auch wenn Sie Ihre Firma in Deutschland nach spanischen Recht betreiben. Nat&#252;rlich hat der deutsche Gesetzgeber das nicht kampflos hingenommen. Aber er hat den Kampf vor dem Europ&#228;ischen Gerichtshof verloren. Und der Bundesgerichtshof hat zwangsweise seinen Segen dazugeben m&#252;ssen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Jetzt liegt es an Ihnen. Sie haben es selbst in der Hand.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Charles Lewinsky sagt:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8220;Arschdenker stellen selbst dort Regeln auf, wo gar keine gebraucht werden. Und sie halten sich auch noch daran, wenn sie schon l&#228;ngst jeden Sinn verloren haben &#8230;&#8221;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">&#8220;Wo Gesetze verletzt werden, werden Arschl&#246;cher aggressiv &#8230;&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Wenn Arschl&#246;cher an die Macht kommen, erlassen sie darum als Erstes neue Gesetze.&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Der Schluss, der sich daraus ziehen l&#228;sst, wurde in unserem Jahrhundert der Emigranten millionenfach best&#228;tigt:</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Wo es anf&#228;ngt Paragraphen zu regnen, empfiehlt sich die Flucht.</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Es sind immer die verdorbensten Staaten, die die meisten Gesetze haben&#8221;, wusste Tacitus schon vor zweitausend Jahren. Es hat sich nichts ge&#228;ndert. Arschlochizit&#228;t ist zeitlos.&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Arschl&#246;cher irren sich nie &#8230; Und f&#252;r Arschdenker ist &#252;berlegen nicht etwas, was man tut, sondern etwas, was man ist. Weil man ja immer Recht hat.&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Ich wette, das kommt Ihnen alles bekannt vor.<br />
Deshalb das Wichtigste:</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Sichern Sie sich ab. Und nutzen Sie jetzt Ihre M&#246;glichkeiten, so lange Sie dazu noch in der Lage sind. Denn&#8230;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">&#8220;Jeder Erfolg, den du erzielst, schafft dir einen Feind&#8221;, sagte Oscar Wilde. &#8220;Wenn du beliebt sein willst, musst du mittelm&#228;&#223;ig sein.&#8221;</span></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">Noch k&#252;rzer hat es Ambrose Bierce formuliert: &#8220;Erfolg ist die einzige S&#252;nde, die einem die Mitmenschen nie vergeben.&#8221;</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Auch das steht im Buch &#8220;Der A-Quotient&#8221;, dessen Lekt&#252;re ich unbedingt einem jeden Unternehmer empfehle.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Das Buch enth&#228;lt Antworten auf viele Fragen, mit denen Sie sich m&#246;glicherweise seit l&#228;ngerer Zeit herumqu&#228;len und bisher keine befriedigende Antwort fanden.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Finden Sie sich einfach damit ab, dass Ihnen die Mehrheit Erfolg und Gl&#252;ck nicht g&#246;nnt. Sie wissen ja jetzt, wer diese Mehrheit ist und k&#246;nnen damit besser umgehen.</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Buchempfehlung:<br />
Charles Lewinsky<br />
Der A-Quotient<br />
Theorie und Praxis des Lebens mit Arschl&#246;chern<br />
http://www.zweitausendeins.de<br />
128 Seiten, nur 7 <span class="caps">EUR</span></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span></p>

	<p><a href="/wp-content/files/deraquotient.jpg" title="Bild in Gross betrachten"><img src='/wp-content/files/thumb-DerAQuotient_01.jpg' alt='A-Quotient' /></a></p>

	<p><span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">Ihr Strategiedoktor<br />
Horst D. Deckert<br />
<a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a></span><br />
<span style="font-size: 10pt;">   </span><br />
<span style="font-size: 10pt;">P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug &#252;brig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine <a href="http://www.strategie.com/de/4all/kontakt.php"><strong>Mail</strong></a>.</span></p>
 <div class="shr-publisher-4"></div>]]></content:encoded>
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