326. Tipp: Erst den “Kuchen” vergrößern, dann Umsatz und Gewinn steigern

Von der Strategie des Reifenherstellers Michelin kann jeder Unternehmer lernen, wie man mit neuen, sich ergänzenden Produkten und Dienstleistungen den "Kuchen" vergrößert, den Umsatz steigert und wesentlich höhere Gewinne erzielt. Mehr …

324. Tipp: Existenzgründungsseminar – oft der Anfang vom Ende

97 Prozent der Existenzgründer schaffen den 5. Geburtstag ihres Unternehmens nicht. Manchmal übersteht das neue Geschäft nicht einmal sein 3. Geschäftsjahr.


Im Existenzgründungsseminar wird meistens schon der Grundstein zum Scheitern gelegt. Dort wird Existenzgründern von mehr oder weniger gescheiterten Unternehmensberatern im Angestelltenverhältnis erklärt, wovon der Berater selbst keine Ahnung hat.


Ein Gründer hat meistens nur Eines im Sinn: Wie kann er seine glorreiche Geschäftsidee umsetzen, koste es, was es wolle. Schließlich ist es für ihn die beste Idee der Welt. Ein gefundenes Fressen für Möchtegern-Experten. Und dann beginnt das, nach meiner Meinung, abgekartete Spiel von Hase und Igel. Der Gründer ist der Hase, die Bank der Igel.


Ahnungslose und ideenlose Berater kennen nur einen Weg zur Selbstständigkeit: Der Gründer braucht einen Kredit. Und so kennt er meistens schon die Bank, bei der das Gründungsopfer das nötige Geld bekommen wird. Manche Berater bekommen sogar ein halbes Prozent oder mehr als Provision zugesteckt.


So funktioniert der staatlich legitimierte Ruin von Existenzgründern:


Der Gründer erhält fast immer den Kredit. Wenn …


1. der Berater einen mit der Bank abgestimmten Businessplan dem Gründer aufs Auge drückt.


2. der Gründer in seiner Verwandtschaft die nötigen Sicherheiten beibringt.


Der Ruin der Bürgen ist dadurch programmiert. Die Bank weiß in der Regel bereits am Tag der Kreditgewährung, wann sie den Kredit kündigt. Am Tag des höchstmöglichen Gewinns für die Bank. Das ist der Tag, an dem der Existenzgründer nicht mehr bezahlen kann unter Verwertung der Sicherheiten. Sie werden fragen, woher die Bank das so genau wissen kann. Aus Erfahrung. Der Bankcomputer berechnet das "Worst Case Szenario" auf Knopfdruck. Nach dem Krieg wurden auf diese Weise hunderttausende von kleinen und mittelständischen Unternehmern ruiniert. Alle nach dem gleichen Strickmuster. Das große Geschäft der Bank funktioniert, wenn der Gründungsberater die Antwort auf diese Frage findet:


"Mit welchem Märchen, genannt Businessplan, wird erreicht, dass irgendeine Bank das für die Existenzgründung fehlende Geld auszahlen kann?"


Erst am 27. Mai 2011 wurde wieder eine Sparkasse wegen erheblicher Fehler der Kontenführung dazu verdonnert, dass die Kündigung der Kredite für die eine Rheinsberger Firma im Jahr 2001 ungültig ist. Die Zinsberechnungen beruhten auf Regelungen, die der Bundesgerichtshof im April 2009 für ungültig erklärt hat. Wieviel Geld die Sparkasse dem Geschäftsmann zurückzuzahlen hat, ist noch offen.


Haben Sie das Gefühl, dass auch Sie auf Gedeih und Verderb Ihrer Bank ausgeliefert sind?

Kann die Bank jederzeit den "Geldhahn" zudrehen?

Trieb oder treibt Sie Ihre Bank systematisch in die Pleite, um sich selbst zu bereichern?


In Ihren Kreditverträgen und in den dazu gehörigen alten Kontoauszügen finden Sie die Antwort! Wer nichts unternimmt, finanziert die Glaspaläste der Banken und bringt sich selbst um seine Altersversorgung!


"Es sind nicht die Menschen, die nicht kreditwürdig sind, sondern die Banken, die nicht menschenwürdig sind."


Muhammad Yunus Muhammad Yunus und seine Grameen Bank in Bangladesh wurden mit dem Friedensnobelpreis 2006 ausgezeichnet!


6 Fragen, die Sie zunächst selbst beantworten können:


  1. Ist Ihnen schon öfters aufgefallen, dass die Wertstellung von Gutschriften immer mit Verzögerung erfolgte?

  2. Ist bei Inanspruchnahme von Fördermitteln zu viel Zeit zwischen dem Eingang der Fördermittel bei Ihrer Bank und der Gutschrift auf Ihrem Konto vergangen?

  3. Sind Ihnen die Zinsanpassungen bei Krediten ohne Zinsbindung manchmal willkürlich vorgekommen?

  4. Hat sich Ihr Zinssatz plötzlich erhöht, obwohl Sie einen festen Zins für den Kredit vereinbart hatten?

  5. Tauchten auf Ihrem Konto unerklärliche Buchungen und Gebührenforderungen auf?

  6. Wurde Ihnen trotz Grundbuchsicherung der Zins für Kontokorrent berechnet?

Schon mit diesen wenigen Beispielen haben Banken Milliarden verdient. Es gibt unzählige Beispiele und Varianten, wie die Banken Unternehmer mit Tricks und Täuschung geschädigt und in den Ruin getrieben haben.


Ihre Bank schuldet unter Umständen sehr viel Geld. Denn sie haftet für den von ihr angerichteten Schaden.


Drei Fragen, die Sie sich unbedingt stellen sollten:


Wie viel Geld schuldet mir meine Bank?


Wie mache ich Schadensersatz gegen meine Bank(en) geltend?


Wie komme ich zu meinem Recht und vor allem zu meinem Geld?


Als Vorstand von Bankkundenschutz e.V. helfe ich Ihnen gerne und mache Sie mit den Spezialisten bekannt, die unzähligen Unternehmern geholfen haben. 


Lesen Sie auch:


Apple macht was Kunden wünschen Strategie – Beispiel: Die 5×5 Kunden-Profit-Strategie in der Praxis


Strategie für Gründer: Der staatlich legitimierte Ruin

323. Tipp: iTunes in der Cloud

Neu in iTunes 10.3

Endlich da: iTunes in der Cloud beta. Mit iTunes gekaufte Musik erscheint automatisch auf all Ihren Geräten. Außerdem können vorherige iTunes-Käufe erneut geladen werden. Überall, jederzeit.

• Automatische Downloads. Wenn Sie Musik mit einem beliebigen Gerät oder Computer kaufen, können Sie diese automatisch auf Ihren Mac und Ihre iOS-Geräte kopieren.

• Vorherige Käufe laden. Laden Sie Ihre zuvor gekauften Musiktitel kostenlos erneut. Ihre Einkäufe sind auf Ihrem Mac im iTunes Store und auf Ihrem iPhone, iPad oder iPod touch in der iTunes-App verfügbar. Vorherige Käufe können nur dann erneut geladen werden, wenn sie weiterhin im iTunes Store erhältlich sind.

Mit iTunes 10.3 gibt es jetzt auch Bücher im iTunes Store, sodass Sie auf Ihrem Computer Bücher entdecken und kaufen können und sie dann automatisch in iBooks auf Ihrem iPhone, iPad oder iPod touch laden können. Diese Version ermöglicht Ihnen auch, die Funktion „Automatische Downloads” für Apps und Bücher zu verwenden sowie zuvor gekaufte Apps und Bücher von Ihrem Computer oder iOS-Gerät zu laden.

Quelle: iTunes 10.3 Update

322. Tipp: Ohne Kunden-Profit-Strategie = kein Erfolg!

Strategien gibt es viele. Meistens bleiben die Erfolge sehr bescheiden. Warum eine ganz bestimmte Strategie nach dem Krieg erfolgreich war, jedoch seit Ende der 1980er Jahre kaum noch funktioniert, wurde hier beschrieben:


Ohne Kunden-Profit-Strategie = kein Erfolg! <= Hier klicken!

320. Tipp: Klausel über die Zahlung einer monatlichen Gebühr für die Führung des Darlehenskontos durch die Bank ist unwirksam

Der u. a. für das Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass die Klausel über die Zahlung einer monatlichen Gebühr für die Führung des Darlehenskontos in Allgemeinen Geschäftsbedingungen einer Bank unwirksam ist.

Der Kläger des zugrunde liegenden Verfahrens ist ein Verbraucherschutzverband, der als qualifizierte Einrichtung gemäß § 4 UKlaG eingetragen ist. Die Beklagte ist eine Bank.

Die Beklagte verwendet gegenüber ihren Kunden in ihren Allgemeinen Bedingungen für Darlehensverträge eine Klausel, durch welche sie sich beim Abschluss von Darlehensverträgen die Bezahlung einer monatlichen Gebühr für die Führung des Darlehenskontos versprechen lässt.

Der Kläger ist der Ansicht, diese Klausel sei wegen Verstoßes gegen § 307 Abs. 1 BGB* unwirksam. Er nimmt die Beklagte darauf in Anspruch, die Verwendung der Klausel gegenüber Privatkunden zu unterlassen bzw. sich bei der Abwicklung bestehender Verträge mit Privatkunden nicht hierauf zu berufen. Zur Begründung führt er unter anderem an, die Beklagte erbringe für die vereinnahmte Kontoführungsgebühr keine Sonderleistung, sondern genüge mit der Führung des Darlehenskontos lediglich ihrer Rechnungslegungspflicht, die eingehenden Darlehensraten ordnungsgemäß zu verbuchen und den Kunden darüber zu informieren. Diese Leistung schulde sie bereits aufgrund gesetzlicher oder vertraglicher Pflichten, weshalb sie hierfür kein Entgelt verlangen könne.

Der XI. Zivilsenat hat der Unterlassungsklage, die in beiden Vorinstanzen erfolglos geblieben war, auf die Revision des Klägers stattgegeben. Zur Begründung hat er ausgeführt, die angegriffene Klausel halte der gerichtlichen Inhaltskontrolle nicht stand:

Entgegen der Auffassung des Berufungsgerichts handele es sich bei der streitigen Gebührenklausel nicht um eine nach § 307 Abs. 3 Satz 1 BGB* der Inhaltskontrolle von vornherein entzogene Preisklausel. Eine solche liege nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung nur vor, wenn die betreffende Gebühr den Preis für eine vom Klauselverwender angebotene vertragliche Leistung festlege. Davon könne hier jedoch keine Rede sein. Die Kontoführungsgebühr diene nicht der Abgeltung einer vertraglichen Gegenleistung oder einer zusätzlichen Sonderleistung der Bank. Diese führe das Darlehenskonto vielmehr ausschließlich zu eigenen buchhalterischen bzw. Abrechnungszwecken. Der Bankkunde hingegen, der seine regelmäßigen Zahlungspflichten üblicherweise dem Kreditvertrag oder einem eigenständigen Zins- und Tilgungsplan entnehmen könne, sei auf die Führung eines gesonderten Darlehenskontos durch das Kreditinstitut im Regelfall nicht angewiesen. Etwas anderes folge vorliegend auch nicht daraus, dass die Beklagte ihren Kunden am Ende eines Kalenderjahres eine Zins- und Saldenbestätigung zur Vorlage bei der Finanzverwaltung erteile. Hiermit lasse sich die angegriffene Gebühr allein schon deshalb nicht rechtfertigen, weil die Beklagte nach dem eindeutigen Wortlaut der streitigen Klausel das Entgelt nicht für die Erteilung der Jahresbescheinigung, sondern ausdrücklich zur Abgeltung der Kontoführung erhebe.

Der hiernach eröffneten Inhaltskontrolle halte die Klausel nicht stand. Klauseln, die es einem Kreditinstitut ermöglichen, Entgelte für Tätigkeiten zu erheben, die es – wie hier – im eigenen Interesse erbringt, halten nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs der Inhaltskontrolle nach § 307 Abs. 1 BGB* nicht stand, weil sie mit wesentlichen Grundgedanken der gesetzlichen Regelung, von der sie abweichen, nicht vereinbar sind und die Kunden entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen benachteiligen. Soweit in einzelnen Vorschriften des Preisordnungsrechts auch die Behandlung von Kontoführungsgebühren geregelt wird, folgt hieraus nichts anderes. Denn diese Vorschriften betreffen allein die formelle Art und Weise der Preisangabe im Verkehr, nicht aber die materielle Zulässigkeit einzelner Preisbestandteile.

Urteil vom 7. Juni 2011 – XI ZR 388/10

LG Ravensburg – Urteil vom 25. März 2010 – 2 O 117/09

OLG Stuttgart – Urteil vom 21. Oktober 2010 – 2 U 30/10 (ZIP 2011, 462)

 

* § 307 BGB

Inhaltskontrolle

(1) Bestimmungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind unwirksam, wenn sie den Vertragspartner des Verwenders entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen benachteiligen. Eine unangemessene Benachteiligung kann sich auch daraus ergeben, dass die Bestimmung nicht klar und verständlich ist.

(2) Eine unangemessene Benachteiligung ist im Zweifel anzunehmen, wenn eine Bestimmung

1. mit wesentlichen Grundgedanken der gesetzlichen Regelung, von der abgewichen wird, nicht zu vereinbaren ist oder

2. wesentliche Rechte und Pflichten, die sich aus der Natur des Vertrages ergeben, so einschränkt, dass die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet ist.

(3) Die Absätze 1 und 2 sowie die §§ 308 und 309 gelten nur für Bestimmungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen, durch die von Rechtsvorschriften abweichende oder diese ergänzende Regelungen vereinbart werden. Andere Bestimmungen können nach Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Absatz 1 Satz 1 unwirksam sein.

Quelle:
Pressestelle des Bundesgerichtshofs 76125 Karlsruhe

319. Tipp: Mehr verkaufen – davon träumen viele

Welches Ziel hat die Studie eines Kondomherstellers?

Dass mehr Kondome verkauft werden!

Um mehr Kondome verkaufen zu können, muss man möglichst einen neuen Markt erschließen.

Und wenn man keinen hat, dann erfindet man einen. Oder zwei. Oder mehrere.

So einfach ist das also mit den Studien:

Ich kann Ihnen helfen, aus dem Preiskampf auszubrechen und
mehr Geld zu verdienen. Und zwar sehr schnell!

Ihr
Horst D. Deckert
“Der Strategiedoktor”

P.S.

Das was Sie bisher erreicht haben, entspricht Ihrem Verhalten
von gestern. Wenn Sie meinen, es geht nicht besser,dann
müssen Sie nichts weiter tun. Aber …

... wenn Sie Ihre Ergebnisse schlagartig verbessern wollen,
dann starten Sie jetzt mit einem neuen Strategie Konzept
oder Ihrer neuen Web Strategie

318. Tipp: So macht man Milliarden mit neuen Produkten

Steve Jobs ist der Beweis. Die richtige Strategie funktioniert. Da er aus einem Pleitekandidaten binnen ein Unternehmen geformt hat, das vor zwei Wochen Microsoft erstmals im Aktienwert überholt hat, können Sie das auch! Egal, in welcher Situation Sie sich befinden. Schlechter als Apple vor 10 Jahren dastand, können Sie auch nicht dastehen. Jetzt fehlt Ihnen nur noch die richtige Strategie. Mal sehen, ob Sie schlau genug sind, zuzugreifen: http://www.5×5.info Sie können natürlich noch warten, wie viele andere auch – bis die Zeiten noch schlechter sind. Wer klug ist, handelt jetzt. Ein paar kaputte Euros für eine Investition in die Zukunft, das bietet nur die Zeit vor der größten Währungsreform, die Sie in Ihrem Leben erleben werden. Und in dieser Zeit leben wir heute. Machen Sie mir keine Vorwürfe, wenn Sie es heute versäumt haben: Hier ist Ihre einmalige Chance: http://www.5×5.info http://bit.ly/cA7idR

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317. Tipp: AFP: Apple-Chef sieht Bereitschaft für Bezahlinhalte im Internet

Verlage und Medienunternehmen überleben nur, wenn sie “Profit” liefern. Profit aus Kundensicht. Nicht aus der Sicht des Verlegers. http://bit.ly/bbwvNx

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316. Tipp: Stevia Süßstoff wird in Deutschland verboten – Korruption der Zucker und Süßmittel Industrie?

Stevia, das Erzeugnis der Pflanze Stevia rebaudiana (Süßkraut), ist ein natürlicher Süßstoff. Es besteht hauptsächlich aus dem Diterpenglykosid Steviosid. Es hat die 300-fache Süßkraft von Zucker und ist für Diabetiker geeignet. Steviosid ist für die Süßwirkung der Steviablätter der wichtigste Inhaltsstoff. Steviaerzeugnisse sind in der EU nicht als Lebensmittel oder Lebensmittelzusatzstoff zugelassen, und es ist untersagt, sie als solche in Verkehr zu bringen.1984 erbrachte eine von Monsanto (Erzeuger des synthetischen Süßstoffes Aspartam) in Auftrag gegebene wissenschaftliche Untersuchung erhebliche Zweifel an der gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Stevia.[10] Aufgrund dieser und weiterer Studien in den USA wurden Steviaprodukte und ihre Einfuhr in die USA 1991 von der Food and Drug Administration verboten. Seit 1995 ist dieses Verbot teilweise aufgehoben, so dass Stevia-Produkte als diätetische Lebensmittelergänzungen verwendet werden dürfen, nicht aber allgemein als Lebensmittelzusätze. In Japan wird Stevia allerdings seit Jahrzehnten genutzt zum Süßen von Tee, Softdrinks, Zahnpasta, Kuchen und Bonbons. Ein Renner ist Pocari Sweat, ein mit Stevia gesüßter Sportlertrank. Stevia ist beliebter als künstliche Süßstoffe wie Aspartam, Saccharin und Cyclamat. 

Monsanto ist einer der gefährlichsten Mafia Betriebe dieser Welt und verbreitet lügen auf laufendem Band. Sie stellt die Stevia Süßstoffe als bedenklich da, weil sie selbst mit dem Süßungsmittel Aspartam, welcher UND GERADE welcher als sehr bedenklich und gesundheitsgefährdend gilt, profite rausschlagen.

Ihre eigenen Giftigen Produkte verharmlosen sie und gesunde alternativen zu Zucker stellen sie als Bedenklich dar. Informiert euch über Monsanto, diese Firma hat schon viele Straftaten begangen und wurde nie dafür verurteilt, weil sie ein Teil der korrupten Regierung ist, der globalisten und der neuen Weltordnung.

Seit gewarnt vor Monsanto

In der EU wurde Stevia als erste Pflanze der Novel-Food-Verordnung unterstellt, nachdem auch ein Zulassungsantrag aus Belgien scheiterte. Der Wissenschaftliche Lebensmittelausschuss der EU-Kommission, der über die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Stevia befinden sollte, kam zu der Schlussfolgerung, dass „die Pflanze, wie auch Auszüge daraus, auf Grundlage der wenigen augenblicklich verfügbaren Daten als Lebensmittel nicht zulassungsfähig sei und daher nicht als Lebensmittel in Verkehr gebracht werden dürfe.

1998 bis 2002 finanzierte die EU ein deutsch-spanisches Forschungsprojekt, mit dem der Anbau von Stevia Rebaudiana Bertoni in der EU optimiert werden sollte.

Eine Zulassung kann nur dadurch zustande kommen, dass ein erneuter Antrag als Novel-Food eingereicht und vom wissenschaftlichen Lebensmittelausschuss der EU positiv bewertet wird. An einem solchen Neuantrag arbeitet derzeit die European Stevia Association (EUSTAS).[17]

 

 

Quelle: thepatriots666

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315. Tipp: iPad – Apple wird der Großverlag der Welt

Apple auf dem Weg zum Großverleger: das iPad mit dem Gesicht der “New York Times”

Ein Artikel von mir in der F.A.Z. vom 29. Januar 2010 – Zum Artikel

Unter der Überschrift

Das Prinzip Selbstvermarktung
schreibt Ibrahim Evsan u. a.:

Die Vernetzung der Menschen schreitet unaufhaltsam voran, Social Networks ermöglichen die Selbstvermarktung von Journalisten in einem ganz neuen Umfeld mit ganz neuen Möglichkeiten. Aus dem einzelnen Twitter-Account oder dem Blog eines Journalisten wird eine Eigenvermarktungsplattform. Ist eine gute Reputation erst einmal geschaffen, gelingt es leicht, die Leser auch als einzelner Journalist – ohne den Umweg über Gatekeeper und Verlage – über den neuen Apple-iBook-Store zu erreichen.

Ich denke, dass Apple den Verlagen und Journalisten die Möglichkeit geben wird, ihre eigenen Produkte zu erstellen.

Dank der multimedialen Fähigkeiten des iPads werden Bilder, Videos und Musik mit den Texten zusammenwachsen.

Der Kombination aller bisher bekannten Medien in der Darstellung auf einem einzigen Gerät sind keine Grenzen mehr gesetzt, alles kann auf dem iPad erscheinen; alles eine Frage der Software, die Apple in Perfektion beherrscht.
Apple hat es verstanden, die gesamte Wertschöpfungskette in ihre Produktstrategie einzuschließen und zu kontrollieren. Sie haben die Kunden, beherrschen die Abrechnung, die Softwarebasis und ein weltweites Vertriebssystem. Apple muss nur noch die Kreativität der Menschen herausfordern, um damit Umsatz zu machen. Und auch das gelingt Apple üblicherweise außerordentlich gut. Mit diesem Megastore im Hintergrund könnte Apple mit seinem iPad schnell zum größten Verleger der Welt werden.
Das Apple iPad wird sehr bald auch auf dem deutschen Markt erscheinen. Dann wird sich vor allem zeigen, ob die deutschen Verlage reif für die neue Technik sind. Das iPad mit seinen besonderen Chancen wird für sie zur Nagelprobe.

Fazit:


Jeder ist sein eigener Chefredakteur!


Alles steht und fällt mit dem “Kunden-Profit”. Das gilt für jedes Geschäft, für jedes Unternehmen.

Nicht der eigene Profit, sondern der “Profit” seiner Kunden macht Apple erfolgreich.

Erlebnis, Design, Gefühl, Fortschritt, Überlegenheit, usw. – “Kunden-Profit” ist, was der Kunde will. Bei Business-Produkten kommen noch wirtschaftliche Komponenten wie Einsparungen und höhere Erträge, also Zeit und Geld, Schnelligkeit, etc. hinzu, die den “Kunden-Profit” insgesamt ausmachen. Immer alles aus Kundensicht – niemals aus der Sicht des Unternehmens.

Wer mehr Kunden-Profit bietet als die Konkurrenz hat keine Krise. Apple lässt sich nicht beirren.

Egal, was Apple in Angriff nahm, immer revolutionierte das Unternehmen den bisherigen Markt. Immer mit Hilfe seiner Kunden, die mehr wollten, als arrogante Unternehmen bereit waren, für sie zu tun. Die Unzufriedenheit ist der Nährboden für Innovation. Apple ändert die Spielregeln so, dass die Kunden “mitspielen”.

Apples Erfolgsrezept heißt “Kunden-Profit”!

Apple liefert immer etwas mehr “Kunden-Profit” als die Konkurrenz. Das kann jeder, der bereit ist, auf “Kunden-Profit-Strategie” umzustellen.

Machen Sie Riesengewinne mit neuen Produkten!

Oder hängen Sie die Konkurrenz ab wie IKEA und Starbucks!


Weitere Veröffentlichungen und Tipps für Ihren Erfolg:

Menschen wollen keine Werbung!

Selbst die neuesten Marketing-Versuche scheitern!

Wer von Zielgruppen spricht, und auch noch nach solchen sucht, verschwindet vom Markt. Ich empfehle, das Cluetrain-Manifest zu lesen. Sie werden dort lesen, dass sich die Menschen, die Sie in Zielgruppen einteilen möchten, sich dem Zugriff der Werber und werbenden Unternehmen ein für alle Mal entzogen haben.

Wer nicht wirbt, der gewinnt!

Warum es im Internet viele Verlierer gibt?

Nicht ihre Ziele, sondern die Ziele des Kunden bestimmen den Einsatz der Mittel!

295. Tipp: Die unschlagbare Preisstrategie von Apple als Teil der “Kunden-Profit-Strategie”

290. Tipp: iPhone + Starbucks

289. Tipp: 523 Prozent Wachstum, einfach durch mehr “Kunden-Profit”

282. Tipp: Gillette gegen Wilkinson – Die Kunden-Profit orientierte Innovation

270. Tipp: Wie Sie – wie IKEA und Starbucks – die Konkurrenz abhängen!

269. Tipp: Wie entwickelt und vermarktet man neue Produkte und Dienstleistungen? Wie verkürzt man die Anlaufzeit? Wie kommt man schnell in die Gewinnzone?

268. Tipp: Im Kopf des Kunden entscheidet sich Ihre Zukunft!

248. Tipp: 10 Marketing-Fehler, die auf Dauer die Existenz kosten

246. Tipp: Wer sich ohne Kunden und ohne Aufträge selbstständig macht, geht pleite!


Was ist zu tun?

1. Spezialisieren Sie sich auf “Ideal-Kunden”. Alles andere ist Verzettelung, Zeit- und Geldverschwendung!

2. Stellen Sie um auf “Ideal-Kunden”-Sicht! Lassen Sie den “Ideal-Kunden” entscheiden, was wichtig ist.

3. Setzen Sie das um, was der “Ideal-Kunde” will. Dann machen Sie das Geschäft.

Apple praktiziert Kunden-Profit-Strategie!
IKEA praktiziert Kunden-Profit-Strategie!
Starbucks praktiziert Kunden-Profit-Strategie!
Alle fingen einmal klein an, also können Sie das auch.

Jeder Unternehmer kann eine “Kunden-Profit-Strategie” entwickeln und umsetzen. Es sind nur 5 einfache Prinzipien, die es zu beachten gilt. Starten Sie jetzt!


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
http://www.strategie.com

Fragen?

Fragen kostet nicht

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313. Tipp: Machen Sie es wie Pepsi. Oder noch besser: Sparen Sie 50% Ihrer Werbegelder!

Pepsi gibt 2 Promille seines Umsatzes (40 Milliarden) für Social Media aus. Da erscheinen die 20 Mio. US Dollar gar nicht mehr so hoch, wie im Artikel dargestellt. Ihnen empfehle ich: Sparen Sie die 50% Ihrer Werbegelder, die Sie bisher verpulvert haben! Was Ford noch nicht wusste, Sie wissen es jetzt: Old-School-Marketing ist eine Geldvernichtungsmaschine. Die restliche Hälfte teilen Sie: Die eine Hälfte für Social Media, die andere für einen noch nie dagewesenen Nachfragesog => http://nachfrage-sog-system.posterous.com Wie Sie Ihre eigene Leistung 1. aus Kundensicht publizieren, 2. bedarfsgerecht zeigen und 3. mehr “Ideal-Kunden” magnetisch anziehen, 4. ohne Preiskrieg die lukrativen Aufträge erhalten, und 5. höhere Erträge pro Kunde erzielen :-) Übrigens, eine interessante Frage im Artikel lautet: Wer sind die Social Media Experten? Das ist schwer zu sagen. Und doch nicht, wenn man genau hinsieht. Es gibt ein paar wenige, die seit Jahren kein Geld mehr für Werbung verpulvern. Die echten Profis machen vor, wie es geht! Sie gewinnen Interessenten, Kunden, und damit ihre Aufträge, ausschließlich durch den Einsatz von Web 2.0 und Social Media bzw. Social Relations. So verzichtet z.B. der “Strategiedoktor” seit Dezember 1998 auf Werbung. Am 3.1.1999 wurde er einer der ersten Business-Blogger Deutschlands. Nur, dass es damals die Begriffe “Blog” und “Blogger” noch gar nicht gab. Auch WordPress war noch nicht “geboren”. Aber als es dann soweit war, hat er das erste WordPress auf Deutsch übersetzen lassen. Übrigens, vergessen Sie alle Märchen über Platz 1 bei Google. Lesen Sie, warum: Man wollte nur Ihr Geld. Ich habe Google’s Geheimnis bereits 2001 gelüftet: Platz 1 bei Google geht nicht mit SEO, nicht mit Keywords und nicht mit Meta Tags. Hier ist der Beweis: Das Official Google Webmaster Central Blog bestätigte am 21.09.2009, was ich 8 Jahre vorher, kurz nach dem 27.05.2001 (ja, zweitausendeins!) wusste: Google does not use the keywords meta tag in web ranking Google’s Geheimnis gelüftet: Platz 1 bei Google nicht mit SEO, nicht mit Keywords und Meta Tags http://strategie.amplify.com/2009/11/10/googles-geheimnis-geluftet-platz-1-bei-google-nicht-mit-seo-nicht-mit-keywords-und-meta-tags/ Wie gesagt, die echten Profis machen vor, wie es geht. Während viele ihr Geld 2000/2001 bei der “Dotcom-Blase” oder durch Aktien verloren, hat der Strategiedoktor in Internet-Domains investiert. Mehr zu diesem Thema demnächst. Horst D. Deckert ist führender Strategie-Experte mit über 38 Jahren Erfahrung in Strategie-Entwicklung und Umsetzung. 1985 brachte er das EKS - Arbeitshandbuch zur Kybernetischen Managementlehre heraus, was ihn schlagartig bei über 30.000 Unternehmern bekannt machte. 1990 hat er die 5×5 Kunden-Profit-Strategie erfunden. Die 5×5 Webstrategie ist inzwischen ein Gewinn steigernder Umsetzungsbaustein der 5×5 Strategie geworden. Der Strategiedoktor ist schon seit 1971 selbstständig. Vor allem ist er schon seit 1983, also seit 27 Jahren (!) online, seit 1995 im Internet. Ja, er war schon online, als mancher der “Internet-Generation” noch nicht einmal geboren, geschweige denn mit der Schule oder gar dem Studium fertig war. Lernen Sie seine radikal neue Kundensicht, seine geballte Ladung revolutionärer Ideen und seine wirkungsvolle 5×5 Strategie kennen. Sparen Sie mindestens 50% Ihrer Werbegelder, die Sie bisher verpulvert haben. Weitere Veröffentlichungen zum Thema: Ihre Werbung bringt nichts! http://strategie.amplify.com/2009/12/03/ihre-werbung-bringt-nichts/ Wie Sie die “Werbe-Wunderwaffe” von Google auf Ihr Unternehmen übertragen http://strategie.amplify.com/2010/01/08/wie-sie-die-werbe-wunderwaffe-von-google-auf-ihr-unternehmen-ubertragen/ Twitter bringt Geld … http://strategie.amplify.com/2009/12/11/twitter-bringt-geld/ http://bit.ly/9z2cUZ

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312. Tipp: Amplify

Amplify bietet unglaublich interessante Möglichkeiten! Jetzt kann man 500 (!) Zeichen Text posten, die selbstverständlich gleichzeitig auf Facebook, Twitter, Friendfeed, Tumblr, Posterous und Plurk weitergeleitet werden. Weitere werden folgen. Wer Wissen teilen möchte, damit es sich vermehrt, braucht Amplify! http://www.xing.com/net/zukunftsclub/ http://bit.ly/cRwaIN

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311. Tipp: The Winner is Social Relations :-)

iBusiness berichtete unter der Überschrift

Warum EMail-Marketing in Unternehmen Bedeutung gewinnt

dass lt. Studie eines CRM-Anbieters fast dreiviertel der Marketing-Verantwortlichen in Industrieunternehmen E-Mail gestütztes Direktmarketing in der Bedeutung wachsen sehen.

Warum vertraut etwa jedes zweite Unternehmen auf E-Mail-Marketing und verpulvert Werbeetats in Schwindel erregender Höhe?

Weil anscheinend die Marketing-Verantwortlichen keine Ahnung haben!

Sie beschäftigen sich einfach nicht mit den kostengünstigeren und wesentlich erfolgreicheren Tools im Web 2.0 und im Social Relations, zur Zeit noch Social Media genannt.

Wie unprofessionell die Marketing-Verantwortlichen von mehr als der Hälfte der befragten Unternehmen vorgehen, bestätigt diese Studie. Auf statistische Analysen wird vollständig verzichtet. Somit weiß kaum jemand, was geht – und was nicht!

E-Mail-Marketing ist nur bei Ahnungslosen das Top-Thema. Wer hingegen die Regel “Testen, testen, testen!” beherzigt, weiß längst, was Sache ist: E-Mail-Marketing floppt. Und kostet, und kostet …


Die Wahrheit über E-Mail-Marketing

Nur weil jedes zweite Unternehmen auf E-Mail Marketing vertraut, heißt das nicht, dass es an Bedeutung gewinnt. Das Gegenteil ist richtig. E-Mail-Marketing ist der Verlierer. E-Mail-Marketing bringt fast nichts mehr, weil es zu aufwändig ist.

Den Beweis trete ich gerne an.

Doch zuerst die Vorgeschichte, warum ich mir erlaube, E-Mail-Marketing als Verlierer zu identifizieren.

Ich bin seit 1983 (!) online, als mancher der “Internet-Generation” noch nicht einmal geboren, geschweige denn mit der Schule oder gar dem Studium fertig war. Seit 1995 bin ich im Internet und seit 3.1.1999 Blogger. Und seit diesem Tag verschickte ich einen Newsletter. Die Wörter “Blog” und “Blogger” entstanden erst später, WordPress gab es noch nicht. Das erste WordPress lies ich auf Deutsch übersetzen und setzte es ein. Zeigen Sie mir jemand in Deutschland, der vor mir einen Business-Blog hatte und Word 2.0 praktizierte. Ich kenne niemand, Sie werden wohl nur ganz wenige finden.

Als ich kurz nach dem 27.05.2001 (ja, zweitausendeins!) Google’s Geheimnis lüftete, musste es noch 8 Jahre dauern, bis Google am 21. September 2009 in seinem Official Google Webmaster Central Blog zugab:

Google does not use the keywords meta tag in web ranking
was nichts anderes heißt als:

Platz 1 bei Google nicht mit SEO, nicht mit Keywords und Meta Tags Lesen Sie, wie ich hinter Google’s Geheimnis kam. Dann wissen Sie, warum ich kein Geld für Adwords verschwende.

Ende April 2008 eröffnete ich meinen Xing-Account. Anschließend tauchte ich mit Twitter endgültig in die Social Media bzw. die Welt der Social Relations ein. Viele weitere Tools kamen zum bzw. sind nach wie vor im Einsatz und geschickt miteinander vernetzt. Und bis Oktober 2008 hatte ich komplett auf Social Media umgestellt. Dabei setzte ich 100%ig auf Social Relations, auf “Soziale Beziehungen“. Mit der Folge:

Seit Oktober 2008 versende ich keine Newsletter mehr!

Über das Ergebnis kann man nur Staunen und Rechnen.

Um die gleiche Anzahl von ernstzunehmenden (wichtig!) Social-Media-Abonnenten bei Xing, Facebook, Twitter & Co. aufzubauen, wie für einen Newsletter, benötige ich zu einem Bruchteil der Kosten nur ein Zehntel der Zeit! Das heißt: Statt 6 Jahre nur 6 Monate

Sie können sich vorstellen, dass mir aus einer so hohen Anzahl potenzieller Kunden in so kurzer Zeit auch wesentlich mehr und wesentlich lukrativere Aufträge erteilt wurden, als aus einer geringeren Anzahl von E-Mail-Adressen, in der sich unerkannt viele Konkurrenten unter anonymen Adressen befanden.

Bei Social Relations passiert das nicht!

Bei Xing, Facebook, Linkedin, etc. tauschen meine Kontakte ihre Daten freiwillig mit mir. Jeder bestimmt selbst, mit wem er in Verbindung tritt und bleibt.

Ist es nicht ein gewaltiger Vorteil, ständig von bestehenden Social-Media-Kontakten nachgefragt zu werden, statt unzählige E-Mails zu versenden und zu hoffen, dass sich Interessenten melden?

Statt den Kunden hoffnungslos hinterher zu laufen, kamen die Kunden auf mich zu! Und wenn Sie es genauso machen wie ich, dann kommen die Kunden auf Sie zu, und nicht mehr umgekehrt!

Aristotelis Onassis hat schon gewusst, was Social Relations bedeutet:

Man darf dem Geld (der Kunden) nicht hinterherlaufen, sondern muss ihm (dem “Ideal-Kunden”) entgegengehen.

Das bringt der Umstieg von E-Mail-Marketing auf

Social Relations: Weniger Kosten, weniger Stress und zusätzlich mehr Aufträge, mehr Gewinn!

Im übrigen habe ich bereits am 25. Mai 2009 folgendes veröffentlicht:

Warum es im Internet viele Verlierer gibt

Die Öffnungsquoten und der Response von E-Mail-Marketing werden immer schlechter! Ohne Newsletter mehr Umsatz!

http://webstrategie.blogspot.com/2009/05/warum-es-im-internet-viele-verlierer.html

Horst D. Deckert <a href="http://www.strategie.com">http://www.strategie.com</a> Der "Strategiedoktor" ist f&uuml;hrender Strategie-Experte mit &uuml;ber 38 Jahren Erfahrung in Strategie-Entwicklung und Umsetzung bei Klein-, Mittel- und Gro&szlig;unternehmen. Wann kommen Sie dazu? <a href="http://www.xing.com/net/zukunftsclub/">http://www.xing.com/net/zukunftsclub/</a> <a href="http://www.facebook.com/5x5strategie" rel="nofollow">http://www.linkedin.com/in/5x5business</a> Bitte empfehlen Sie mich weiter : -)

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310. Tipp: Die logische Innovation: Apple iPAD mit iBOOK

Angefangen hat alles mit iPOD und iTUNES. Dann kam das iPHONE und jetzt der iPAD mit iBOOK.

Was lernen Sie daraus?

iPAD mit iBOOK ist die logische Fortsetzung der mit iPOD und iTUNES begonnenen Innovationskette.

Und noch eine Tatsache ist wichtig:

APPLE macht das komplette Geschäft, keine halben Sachen. APPLE überlässt nichts dem Zufall. Oder dem Wohlwollen anderer. APPLE ist kein Zulieferer, der am Tropf anderer hängt. APPLE präsentiert Komplettlösungen.

Steve Jobs mischt mit iBOOK die Verlags- und Medienbranche genauso auf, wie mit iPHONE die Handybranche. Und er zeigt, wie man das ohne Geld, ohne Kredit, ohne Fremdfinanzierung macht.

Ein Unternehmen, das seine Innovationen selbst finanziert, ist schon im Hintertreffen, bevor es beginnt. Wie z.B. die meisten Existenzgründer in Deutschland. Die haben erst einmal hohe Schulden, keine Kraft, und meistens noch zuwenige Kunden. Oft wissen sie nicht einmal, wer ihre “Ideal-Kunden” sind, die ihnen das Geld bringen sollen. Das Totenglöckchen läutet schon bei der Geschäftseröffnung. Nicht für alle, aber 95 Prozent erleben das 5. Geschäftsjahr nicht.

Die Hauptschuld tragen die Industrie- und Handelskammern bzw. die Handwerkskammern. Dass 95 Prozent der Gründungen erfolglos sind, liegt nicht unbedingt an den Gründern, sondern an den teilweise total unqualifizierten und selbst erfolglosen Gründungsberatern, die von den Kammern empfohlen und vom Staat subventioniert werden.


APPLE zeigt, wie die “Spielregeln” in etablierten Branchen neu geschrieben werden. In Branchen, die sich über Jahrzehnte nicht, oder nur halbherzig, daran orientieren, was der Kunde davon hat, ihr Kunde zu sein. “Kunden-Profit” bzw. Customer Profit sind für die meisten Fremdworte.

Können Sie innerhalb der nächsten 30 Sekunden diese Frage beantworten?

Was hat der Kunde davon, Ihr Kunde zu sein?

Was Steve Jobs kann, können Sie bei Ihren “Ideal-Kunden” auch erreichen. Egal, in welcher Branche Sie tätig sind. Selbst wenn Sie nur regional präsent sind. Was Ihnen dazu fehlt?

Die InnovationsTechnology über die niemand spricht. Mit der, wie die Referenzliste verrät, die erfolgreichsten Unternehmen der Welt arbeiten. Die Frage ist nur, wie Sie da rankommen. Die Strategie- und InnovationsTechnology-Profis leiden nicht an Auftragsmangel. Und es gibt nur einen, der in der Lage ist, kleinen und mittelständischen Unternehmen dieses Know-how zu vermitteln. Die entscheidenden Fragen lauten:


Wer …

  • ... beherrscht diese InnovationsTechnology?
  • ... führt diese InnovationsTechnology in Ihrem Unternehmen ein?
  • ... trainiert Sie oder Ihre Spezialisten in dieser InnovationsTechnology?
  • ... führt mit kleinen Unternehmen InnovationsTechnology-Workshops durch, für die sich die Anschaffung und Einführung der InnovationsTechnology noch nicht lohnt?
  • ... bringt Ihnen nachweisbar innerhalb kürzester Zeit mehr Aufträge und Bestellungen, mehr Umsatz, mehr Gewinn?
Rufen Sie mich an: Tel. 0034-606551781

Nach einem vertraulichen Gespräch kann ich Ihnen vorführen, was Sie in kürzester Zeit erreichen können.

Je länger Sie warten, desto mehr Geld verschenken Sie. Vielleicht kommt auch in Ihrer Branche ein kleiner oder großer “Steve Jobs” und diktiert die neuen Spielregeln? Egal, was Sie tun:

Sie entscheiden schon heute, ob Sie morgen zu den Gewinnern oder Verlierern gehören.

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309. Tipp: Was Sie vom NESPRESSO-CLUB lernen können

Was könnten Sie mit Ihren Kunden machen?

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308. Tipp: Wie mit Social Media Ihre “Ideal-Kunden” zu Fans werden

307. Tipp: Wenn ein Verkaufstrainer auch noch Strategie verkaufen will

“Strategieentwicklung ist das Wort der Stunde” ...

... sagt der Verkaufstrainer, weil die Kunden momentan kaum noch Trainingsaufträge erteilen. Und da er Strategieentwicklung nicht beherrscht, braucht er ein Synonym für Strategie, für das er seinem Kunden einen Bedarf suggeriert. Eine gut klingende Methode, in die man alles hinein interpretieren kann, ist die “Blue Ocean Strategy”.

Blue Ocean Strategy ist keine Strategieentwicklung. Blue Ocean Strategy ist keine Strategie.

Das Business-Märchen, dass angeblich das Wasser im “Red Ocean” durch das viele Blut der Konkurrenzkämpfe gefärbt sei, lässt sich beratungsmäßig wunderbar ausbauen. Selbstverständlich gilt es, den “Blue Ocean” zu suchen, in dem es angeblich noch keine Konkurrenten gibt. So ein Quatsch wird als “Strategie” verkauft.

Im “Blue Ocean” gibt es angeblich Produkte und Dienstleistungen, die jenseits des Wettbewerbs liegen. Aha.

Und die sich leicht verkaufen lassen. Schließlich schwimmen ja die Konkurrenten im roten Ozean.

Komisch ist, dass dort im blutverseuchten roten Ozean überhaupt noch welche schwimmen, wo sie sich doch alle tot gebissen haben. Das hat den Unternehmen in der Krise noch gefehlt.

Dabei ist es ganz einfach, wie man seine eigene Konjunktur schafft!

Die entscheidende Frage, die beantwortet werden muss, lautet:

Wo haben Sie wenig bis keine Konkurrenz?

Darauf gibt es seit 1990 eine ganz einfache und plausible Antwort:

Bei Ihren “Ideal-Kunden”!


Jedes Unternehmen hat bereits solche “Ideal-Kunden”. Warum sollte man die wechseln? Man braucht doch nur mehr von diesen Kunden.

Sie meinen, wenn das so einfach ist, dann braucht man dafür gar keinen Unternehmensberater oder Verkaufstrainer, der sich jetzt selbst geschickt als “Strategieberater” umgetauft hat?

So ist es. Das “Gewusst wie?” ist heute Basis-Know-how, das Sie kostenlos auf der Webseite lesen können.


Warum brauchen Sie mehr “Ideal-Kunden”?

Weil Ihnen nur “Ideal-Kunden” realistisches, Ertrags starkes Wachstum ermöglichen. Und weil nur “Ideal-Kunden” profitabel sind!

Bei “Ideal-Kunden” haben Sie die größte Akzeptanz, erhalten leichter mehr Aufträge, bessere Preise und erzielen höhere Erträge pro Kunde! Alle “Nicht-Ideal-Kunden” fressen nur den Gewinn wieder auf, den Sie mit “Ideal-Kunden” erzielen.


Fakt ist:

Nur bei Ihren “Ideal-Kunden” können Sie Ihre Alleinstellung sichern.

Wer seine “Ideal”-Kunden der Konkurrenz überlässt, hat verloren!

Deshalb ist die richtige Antwort auf die Frage “Wer sind Ihre Ideal-Kunden?” die erste (siehe 1.5) von fünf (siehe 5.1 – 5.5) entscheidenden Zielvorgaben.


Mit dem 5×5 Prinzip klappt das sofort:

Wer seinen profitablen Kunden einen höheren Kunden-Profit (nicht nur Nutzen!) liefert als die Konkurrenz, gewinnt ohne Preiskampf die lukrativen “Ideal-Kunden”, erzielt bessere Preise und höhere Erträge pro Kunde, kann sich die besten Mitarbeiter leisten.

Sie haben die Wahl:

Wer den Preiskrieg gewinnt, verliert. Preiskrieg ist Existenzvernichtung, bringt Insolvenz, Erwerbslosigkeit, Armut und zerstört die Wirtschaft!

“Kunden-Profit” schafft mehr Kaufkraft, mehr Arbeitsplätze und mehr Erfolg für die Wirtschaft. Wer hohen “Kunden-Profit” liefert, sorgt dafür, dass es allen gut geht.


Wollen Sie das auch?

Dann übertragen Sie die 5×5 Kunden-Profit-Strategie auf Ihr Unternehmen!

Die 5×5 Kunden-Profit-Strategie bringt, oft schon in den ersten Wochen mehr, als sonst vielleicht nach Jahren. Die Mini-Investition macht sich sofort bezahlt.


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
http://www.strategie.com


P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug übrig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.

306. Tipp: Kreditunwürdigkeit und Menschenfeindlichkeit von Banken und Politikern – was ist zu tun?

“Es sind nicht die Menschen, die nicht kreditwürdig sind,
sondern die Banken, die nicht menschenwürdig sind.”


Das sagte der inzwischen weltbekannte Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus.

Ich ergänze diese Aussage von Muhammad Yunus:


Die Banken, die nicht menschenwürdig waren, sind inzwischen alle pleite.

Ihre Menschenunwürdigkeit haben sie dadurch unter Beweis gestellt,
dass sie sich auf Kosten ausgerechnet derer,
die bei ihnen als nicht kreditwürdig abgestempelt wurden,
entschuldet haben.

Weil Banken somit in Wirklichkeit korrupte Selbstbedienungsläden
schamloser Politiker bzw. Bankrotteure sind.
Bankrotteure, die sich und einem kreditunwürdigen Staat
als Aufsichtsräte korrupter Banken permanent selbst Kredite gewährt haben – und weiterhin gewähren, obwohl Banken und Staat,
was inzwischen weitgehend ein und dasselbe ist,
hoffnungslos bankrott sind.

Da GmbH-Geschäftsführer schon wegen eines Kleinstvergehen
nach geltendem Insolvenzrecht über eine pervertierte Durchgriffshaftung
systematisch ruiniert werden – Politiker bzw. Bankrotteure sich hingegen für den Betrug am Volk
sogar noch Bundesverdienstkreuze verleihen,
habe ich – vorsichtig ausgedrückt – den Verdacht,
dass dieses Land von einer kriminellen Vereinigung dominiert und regiert wird.




Man möge meinen Verdacht gerne entkräften. Ich würde mich freuen, wenn ich meine persönliche Meinung aufgrund einleuchtender Argumente korrigieren könnte. Ansonsten sehe ich keinen Grund, meine Meinung zu ändern, was den Politikern sicher egal ist.

Weil mich von dieser Meinung bisher niemand abbringen konnte, suchte ich lange nach Lösungsmöglichkeiten für durch Banker, Politiker, Polit-Bankrotteure bedrohte Bürger. Und ich wurde fündig. Ich will es kurz machen:

Hier ist die Lösung Ihrer finanziellen Probleme:

SCHULDENFREI IN 3 MONATEN !

Schufa löschen: Schufa und alle Schuldnerverzeichnisse werden gelöscht!

Was Banken können, das können Sie schon lange! Sie müssen nur von Ihrem durch den Eurpäischen Gerichtshof und dem Bundesgerichtshof verbrieften Recht Gebrauch machen!

Während Banker, Politiker und Bankrotteure das Volk bestehlen, indem sie schon Ihren Urururenkeln eine niemals rückzahlbare Schuld aufbürden, handeln Sie völlig korrekt und gesetzestreu.


Vergessen Sie alles, was Sie jemals über Insolvenz, Wohlverhaltensperiode und Restschuldbefreiung gehört haben

Auf http://www.insolvenz.es zeige ich Ihnen einen einfachen Weg auf, wie Sie es korrupten Bankern Politikern und Polit-Bankrotteuren zeigen – und sich dabei voll und ganz an die geltenden Gesetze halten.

305. Tipp: Nicht Ihre Ziele, sondern die Ziele des Kunden bestimmen den Einsatz der Mittel

Gerade jetzt ist es entscheidend, dass Sie sich die Ziele Ihres Ideal-Kunden zu Eigen machen! Lesen Sie meinen Beitrag hier

304. Tipp: Platz 1 und 2 bei Google. Ohne SEO, ohne Tricks. Automatisch!

Platz 1 und 2 bei Google. Ohne SEO, ohne Suchmaschinen-Manipulation, ohne Tricks. Automatisch! Lesen Sie auf meinem Webstrategie-Blog weiter …

303. Tipp: Warum es im Internet viele Verlierer gibt

Wie Sie sich zum jetzigen Zeitpunkt einen Namen machen, statt wie die Konkurrenz händeringend nach Kunden zu suchen! Ich zeige Ihnen, wie Ihnen die Idealkunden automatisch folgen. Ohne den Dauerkostenfresser Werbung. Nur mit der perfekten Strategie für Ihr Unternehmen.

Wer heute viel Geld in die Werbung investiert, der wird auch noch dafür bestraft.

Ihre Meinung zu diesem Thema interessiert mich. Hier ist der Bericht


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
http://www.strategie.com


P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug übrig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.

302. Tipp: Wer nicht wirbt, der gewinnt!

Warum alles nicht mehr so funktioniert, wie im letzten Jahrhundert – vor allem in der Werbung – das lesen Sie hier.

Achtung:

Wer immer mehr wirbt, der stirbt.
Wer nicht wirbt, der überlebt leichter!


Wer also viel Geld in die Werbung investiert, der wird auch noch dafür bestraft.

Ihre Meinung zu diesem Thema interessiert mich. Hier ist der Bericht


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
http://www.strategie.com


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301. Tipp: Microblogging: Twitter

Als der “Elektrische Reporter” berichtet Mario Sixtus über Microblogging-Dienste wie Twitter (deutsch: Zwitschern), die sind bei Netznutzern hoch im Kurs, lösen aber auch ungläubiges Staunen aus.


“Elektrischer Reporter”: Microblogging


Twitter in Plain English


How To Use Twitter For Business

Link: Was ist Microblogging?


Was ist Microblogging?


O’Reilly Webcast: Twitter for Business

Wenn Sie diese Videos angesehen haben, dann überlegen Sie bitte, wie Sie und Ihr Geschäft von dieser Entwicklung profitieren könnten. Und wenn Sie wissen wollen, wie Sie innerhalb eines Monats bei mehr als 1000 Menschen durch Microblogging Aufmerksamkeit erzeugen können, ich zeige es Ihnen gerne.

Ich zeige Ihnen, wie Sie das in kürzester Zeit erreichen.


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
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P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug übrig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.

Übrigens, ich suche den persönlichen Kontakt zu richtigen Unternehmerinnen und Unternehmern (Inhaber, Geschäftsführer, Vorstände – bitte kein MLM oder Ähnliches!)

Was haben Sie davon, mit mir in Kontakt zu stehen? Sie erhalten – fast täglich frisch – Gratis-eBooks, Erfahrungen, Ideen, Know-how, Wissen, wertvolle Tipps, die Sie in dieser Form nirgends bekommen.

300. Tipp: Der entscheidende Unterschied zwischen dem “Strategie-Guru” und der “5×5 Kunden-Profit Strategie” vom Strategiedoktor!

Kenichi Ohmae, Managementguru, bekannt als “Mr. Strategy” sagt:

“Wenn das Hauptaugenmerk auf der Frage liegt,
wie die Konkurrenz geschlagen werden kann,
wird die Strategie zwangsläufig vor allem im Hinblick auf die Mitbewerber definiert.”

Quelle: Förster & Kreuz, 99 Zitate für Business Querdenker

So ähnlich hätte es vielleicht Clausewitz auch formuliert. Doch wir führen keinen Krieg gegen unsere Konkurrenz! Im Gegenteil. Wir ermöglichen mit unserer Strategie, dass die Konkurrenz bei den zu ihrem Unternehmen passenden “Idealkunden” ebenso erfolgreich sein kann.


Horst D. Deckert, Innovator der 5×5 Kunden-Profit-Strategie,
bekannt als der “Strategiedoktor” sagt:


“Wenn das Hauptaugenmerk auf der Frage liegt,
wie die Konkurrenz geschlagen werden kann,
wird die Strategie logischerweise aus Kundensicht definiert.
Und zwar aus der Sicht der ‘Idealkunden’ des Unternehmens.”



Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
http://www.strategie.com


P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug übrig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.

299. Tipp: Was haben Sie davon, dass der Basic Thinking Blog verkauft wurde?

Meine Frage war: Für wie viel Geld wird der Basic Thinking Blog am 15.01.09 19:50:54 MEZ verkauft?

So wurde getippt:

Verkaufspreis

Der tatsächlich erzielte Verkaufspreis:

Hoechstgebot

Das Blog wurde für EUR 46.902,00 verkauft.

Das ist ein guter Preis, wenngleich einige der Meinung sind, dass bei persönlichen Verkaufsverhandlungen ein wesentlich höherer Preis hätte erzielt werden können. Ich denke aber, dass es Robert Basic nicht darum ging, den höchstmöglichen Preis zu erhalten. Er wurde durch die gesamte Aktion noch bekannter, noch populärer, was sich in seinen nächsten Projekten auszahlen wird.

Was haben Blogger davon, dass Robert Basic sein Blog verkauft hat?

Ich denke, sehr viel. Denn Robert, der “Schrittmacher” hat bewiesen, dass (s)ein Blog Anziehungskraft hat, weil ein Wert geschaffen wird. Der Leser profitiert und abonniert, z.B. per RSS-Feed oder Newsletter, verlinkt von seiner Webseite aus und spricht damit eine Gewinn bringende Empfehlung aus. Sog statt Druck. Denn Blogging und Microblogging stellen endlich die Werbung vom Kopf auf die Füße.

Robert Basic hat den Bloggern ein neues Selbstbewusstsein gegeben. Er hat bewiesen, dass Ihre Arbeit auch monetarisiert werden kann. Und dafür gebührt ihm Anerkennung.


Was ist zu tun?

Ich blogge schon seit 3.1.1999. Bloggen Sie auch!

Was ist der Profit beim Bloggen?

1999 haben mich alle Kollegen voller Mitleid belächelt. Dass ich vom ersten Tag an viel Geld gespart habe in Form von Druckkosten und Porto, daran dachte niemand. Denn früher habe ich meine Tipps einmal per Monat per Post verschickt. Ab Januar 1999 waren das bereits 3.000 harte D-Mark, die nicht mehr angefallen sind. Und das Monat für Monat. Wenn ich mir vorstelle, wie viele weiche Euro das heute sind, nachdem ich einen wesentlich höheren Leserkreis potenzieller Kunden erreiche?

Rechnen Sie: Wie hoch sind die Agentur-, Druck-, Porto- und Versandkosten, die Sie im Monat sparen, wenn Sie keine Werbung mehr verschicken?

Meine Kosten für Werbung verringerten sich immer mehr, weil ich Schritt für Schritt von kostenpflichtiger auf nahezu kostenlose Werbung umgestiegen bin.


Wie verdienen Sie mit meinem Blog Geld?

Sie verdienen, weil Ihre Informationen immer dann punktgenau zur Verfügung, zum Abruf bereit stehen, wenn die Entscheidung über einen Kauf bzw. über eine Auftragsvergabe bei potenziellen Kunden fällt. Und das Internet ist heute nun mal das von Entscheidern bevorzugte Informationsmedium.

Wenn auch Sie ab sofort Unsummen einsparen möchten, ...
Wenn Sie für sich und Ihr Unternehmen diese Online-Strategie auch erfolgreich umsetzen wollen, dann fragen Sie am besten jemanden, der das seit über 10 Jahren selbst erfolgreich praktiziert. Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail. Ich zeige Ihnen am Bildschirm an eigenen Projekten, wie einfach es ist, z.B. bereits innerhalb der ersten Woche über 500 Leser bzw. Abonnenten zu gewinnen.


Sie meinen, das können Sie nicht? Wenn Sie einen Brief schreiben können, dann können Sie auch bloggen!
Oder Sie meinen, das funktioniert ausgerechnet in Ihrer Branche nicht? Ich beweise es Ihnen, dass es funktioniert, egal in welcher Branche Sie tätig sind.


Wenn das nicht stimmt, was ich Ihnen verspreche, verlieren Sie 15 – 30 Minuten Ihrer Zeit. Was aber verlieren Sie, wenn es stimmt?


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
http://www.strategie.com


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298. Tipp: Was können wir – Sie und ich – 2009 gemeinsam bewegen?

Liebe Leserin, lieber Leser meiner Tipps und Informationen!

Seit 3. Januar 1999 blogge ich – damals noch auf http://www.5×5.de. Blogger, die seit 10 Jahren aktiv sind, gibt es nur sehr wenige. Weder wusste man damals, dass man “Blogger” ist, noch gab es damals schon den Begriff “Weblog” oder “Blog”.

Zum Jahreswechsel 2008/2009 stelle ich mir ernsthaft die Frage:

Was haben Sie davon, mit mir in Kontakt zu stehen?

Dazu fällt mir nur das ein, was ich schon seit Jahren für meine Leser und Kunden tue:

Sie erhalten – nun sogar fast täglich – Gratis-eBooks, Erfahrungen, Ideen, Know-how, Wissen, wertvolle Tipps, usw., die Sie befähigen, möglichst flexibel und ertragreich zu wirtschaften. Nur mit dem Unterschied, dass ich Ihnen aufgrund der Menge und Vielfalt nicht einmal mehr ständig einen Newsletter schreiben kann. Sie erhalten alles HIER - JETZT – SOFORT unter der Überschrift “twitter”, rechte Spalte.

Was können wir – Sie und ich – 2009 gemeinsam bewegen?

Was halten Sie davon, gegenseitig den Austausch von Erfahrungen, Ideen, Know-how, Wissen, etc. zu fördern?

Gerne teile ich mein Wissen auch mit Ihnen. Sie können es täglich hier anzapfen

Wer Kontakte hat, ist erfolgreicher, beliebter, hat mehr Freunde, findet schneller Geschäfts- und Kooperationspartner, und für alles eine Lösung.

Das funktioniert aber nur, wenn man nicht nur eine Kontaktliste hat, sondern auch etwas für seine Kontakte tut oder etwas mit ihnen unternimmt. Einige Xing-Mitglieder praktizieren das ständig, Twitter-User noch mehr. Und ich möchte das mit Ihnen sogar noch vertiefen!

Damit Sie jederzeit von mir profitieren, biete ich Ihnen an:

Auf http://www.strategie.com finden Sie unter “twitter” fast täglich Neuigkeiten, geldwerte Tipps und interessante Links, von denen Sie vielleicht nie oder erst wesentlich später erfahren.

Wenn Sie bereits einen Twitter-Account haben, können Sie meine Tweets direkt abonnieren – und ich Ihre! Wer noch keinen hat, dem kann ich Twitter sehr empfehlen. Ich bin erst seit 27.10.08 auf Twitter, und kann schon heute sagen: es lohnt sich.

Sehen Sie sich gerne auf http://twitter.com/strategie oder auf meinem privaten Twitter-Account um: http://twitter.com/HorstDeckert

Die interessantesten meiner letzten Tweets (so werden die Veröffentlichungen auf Twitter genannt):

Wie man aus einem Kellerbüro heraus OHNE KAPITAL (s)eine BRANCHE EROBERT

Die Datenschleuder – vom Chaos Computer Club – kostenloser Download …

ACHTUNG AUTOREN! Letzte Chance bis 31.12.2008: Unbekannte Nutzungsrechte sofort zurückrufen http://tr.im/2p0n

So baut man kontinuierlich seinen Erfolg aus! Beispiel …


TWITTER - verständlich erklärt an einem einfachen Beispiel:

Ich empfehle über Twitter z.B. @vlad_perun http://tinyurl.com/8e3xrc und mache dadurch für ihn kostenlos Werbung. Warum mache ich das?

DAMIT SIE PROFITIEREN!

Wenn Sie jetzt denken, dass Sie davon nichts haben, wenn Sie andere empfehlen, ist das vielleicht etwas kurzsichtig. Bei Twitter kann jeder die Veröffentlichungen einer beliebigen Person abonnieren. Wenn jemand mich oder eine meiner Veröffentlichungen empfiehlt, erhalten dessen Abonnenten die Empfehlung. Diese Abonnenten verfahren genauso. Wenn sie jemanden empfehlen, dann geht dies an seine Abonnenten usw.

Auf diese Weise geht manche Meldung schneller um die Welt, als es Medien wie Presse und Fernsehen jemals könnten. Um aktuell zu sein, greifen inzwischen Massenmedien auf Twitter zurück. Das war vor wenigen Jahren noch unvorstellbar.

Dadurch, dass ich seit 10 Jahren regelmäßig gute Tipps für meine Leser im Internet veröffentliche, sparte ich ganz nebenbei bereits einen 6stelligen Betrag an Werbeausgaben. Weil mich alle Kunden über das Internet genauer kennen lernen konnten, bevor sie mir einen Auftrag erteilten. Hier konnten sie sich zwanglos und in aller Ruhe informieren, ob ich ein geeigneter Berater für ihre Anforderungen bin. Sie konnten Referenzen überprüfen, usw.

Das kommt nicht zuletzt auch daher, dass mich immer wieder Kunden empfehlen, weil sie von mir profitiert haben.

Und genau das ist der Sinn von Xing, von Twitter, von allen sozialen Netzwerken:

Der Profit des Anderen, der Erfolg des Kontakts, steht im Vordergrund! Aufträge und Kooperationen ergeben sich dann automatisch aus dem Netzwerk.

Wenn Sie von mir profitieren, dann kennen Sie bestimmt den einen oder anderen in Ihrem Netzwerk, dem Sie das mitteilen wollen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil man Sie auch wieder als Ideengeber, als Geber von Erfahrungen, Tipps usw. kennen und schätzen lernt.

Wenn Sie Fragen haben, helfe ich gerne kostenlos, z.B. wie Sie Twitter, diesen sensationellen und kostenlosen persönlichen “Nachrichtendienst” für Ihre eigenen Zwecke erfolgreich einsetzen. Eine MAIL an mich genügt.

Ich freue mich, von Ihnen regelmäßig zu hören. Ihre Erfahrungen, Ihre Ideen, Ihr Know-how, Ihr Wissen, wertvolle Tipps aus Ihrem Bereich, oder Ihrem Spezialgebiet, all das würde mich interessieren. Weil ich Sie dann auch anderen Menschen in meinem Netzwerk empfehlen kann.

Denken Sie mal darüber nach. Ich habe direkten Kontakt in meinem Netzwerk zu über 7.000 Unternehmern und Führungskräften. Diese Kontakte verfügen alle wieder über ein eigenes Netzwerk. Wenn man hier aktiv ist, dann kann man wirklich etwas bewegen.

Rechnen Sie selbst, wie viel Geld Sie aufwenden müssten, um sich z.B. diesen Menschen vorstellen zu können? Mit keinem Medium der Welt können Sie kostenlos so viele Menschen erreichen, wie mit sozialen Netzwerken!


Was können wir – Sie und ich – 2009 gemeinsam bewegen?

Wir können uns regelmäßig gegenseitig informieren, uns austauschen, usw. Auf diese Weise kann ich Sie unterstützen, noch bekannter zu werden.

Ich bin gespannt, was Sie von meinem Vorschlag halten, und freue mich von Ihnen zu lesen, zu hören, und vor allem, Sie persönlich kennen zu lernen.

Herzliche Grüße
und alles Gute für 2009 < = Hier klicken!


Ihr Horst D. Deckert

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P.S.: Gratis-Ebooks – nur kurze Zeit – bei Interesse Links anfordern:

Rette Deinen Umsatz
Mehr Gewinn – weniger Hektik
LEITFADEN ONLINE-MARKETING
Urheberrecht im Alltag (auch für Internetnutzer)
Eine MAIL an mich genügt.



P.P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug übrig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.

297. Tipp: Das größte Business Genie der Welt jetzt ausgezeichnet ;-)

Sehen Sie sich das HIER an!

Business Genie

Wie auch Sie das größte Business Genie der Welt werden können, steht auch auf der Webseite. Viel Spaß!


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
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296. Tipp: Schuhe werfen – jetzt auch auf deutsche Politiker

Schuhe werfen


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
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295. Tipp: Die unschlagbare Preisstrategie von Apple als Teil der “Kunden-Profit-Strategie”

Apple-Fan zu sein zahlt sich immer aus! Denn der Apple-Fan ist ein Mensch, der in mehrerlei Hinsicht von Apple-Produkten profitiert.

Beim iPhone hieß das, dass er z.B. sowohl vom “Kunden-Profit” Image, einer der Ersten zu sein, als auch vom “Kunden-Profit” der besseren Funktionalität profitierte, die ihm der “Kunden-Profit” das spektakulärste Multifunktions-Telefon zu besitzen” ermöglichte.

Dass jetzt die Masse immer neue verbesserte Funktionen zum niedrigeren Preis kaufen darf – und dadurch die Fan-Gemeinde immer größer wird -, zahlt sich wiederum für den Apple-Fan aus.

Die “Kunden-Profit-Strategie” von Apple ermöglicht, dem Innovator genügend Geld zu verdienen, um wiederum verbesserte grandiose Produkte zu entwickeln, von denen wieder der Apple-Fan als Erster profitiert.

Ein vermeintlicher Wertverlust ist demnach nicht wirklich entstanden. Im Gegenteil. Kostenlose Upgrades bringen die Geräte auf den neusten Stand der Technik. Und vielleicht werden die iPhones der ersten Generation in einigen Jahren eine ähnliche Wertsteigerung erfahren, wie der erste MAC.

Apple verfolgt eine “Kunden-Profit-Strategie”, von der deutsche Unternehmer eines lernen können:

Je höher der Profit für den Kunden, desto uninteressanter der Preis!

Folgen: Die iPhone-Konkurrenz ist absolut chancenlos. Und zwar selbst dann, wenn sie ihr Gerät verschenken würde.

Dass dies auch bei mittelständischen Unternehmen funktioniert, haben wir selbst mit vielen Kunden praktivziert. Hier ein Beispiel:

Ein Maschinenbauer ist mit einer bestimmten Maschine Marktführer
in Deutschland (80%) und hat einen Weltmarktanteil von 20%. Er verlangt für seine Maschine 75.000 Euro.


Dann trat ein asiatischer Konkurrent gegen ihn an und machte ihm zunächst mit einer wesentlich billigeren Maschine das Leben schwer.

Sein asiatischer Konkurrent verlangt für die vermeintlich gleiche Maschine nur 25.000 US Dollar.

Fazit:
Unser Kunde ist mit Abstand der teuerste Anbieter.
Wie würden Sie ein fast unlösbar erscheinendes Problem lösen?


Die Lösung des Problems war nur mit der 5×5 Kunden-Profit-Strategie möglich.

Das Ergebnis:
Wenn der asiatische Hersteller seine Maschine verschenken würde, wäre sie immer noch teurer als die unseres Kunden.


Seit wir den “Ideal”-Kunden beweisen, wie hoch ihr “Kunden-Profit” ist, indem wir es ihnen selbst ausrechnen lassen, kann sich unser Kunde vor Aufträgen nicht mehr retten. Die Auftragsbücher sind voll. Eine neue Produktionshalle musste gebaut werden.

Inzwischen ist die Komplett-Lösung so ausgereift, dass selbst die Finanzierung kein Problem mehr darstellt, egal welche Bonität der Käufer hat. Denn die Maschine finanziert sich automatisch. Der Weltmarktanteil lässt sich mit dem neu quantifizierbaren “Kunden-Profit” in kürzester Zeit mühelos verdoppeln.

Die wirtschaftliche Situation deutscher Unternehmen ist momentan nicht ermutigend. Im Gegenteil. Die Politik trägt mit dilettantischen Fehlentscheidungen am laufenden Band dazu bei, dass im kommenden Jahr mit 20 – 25 Mio. Arbeitslosen zu rechnen ist. 20-40 Prozent der Selbstständigen werden vom Markt verschwinden. Die Spreu wird von Weizen getrennt.

Mein Rat: Lassen Sie sich nicht (aus)bremsen. Selbst wenn ein Unternehmen ein Insolvenzkandidat ist, handeln Sie jetzt. Ziehen Sie an der Konkurrenz vorbei, die in der Krise ihre Kunden total im Stich lässt. Ändern Sie jetzt Ihre Strategie. Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Kunden. Übernehmen Sie die Vorreiterrolle in Ihrer Branche. Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
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294. Tipp: Wer wird überleben? Deshalb: “Mach jetzt Dein Ding!”


Udo Lindenberg und das von ihm selbst gestaltete Original-Video: “Mein Ding”

Passend zur momentanen Situation in der Wirtschaft.

Heute stellte mir Dr. Michael Franz eine Frage, die ich an Sie weiter gebe:

Wie viele der US-Top 500 Unternehmen
existierten noch 5 Jahre nach dem Schwarzen Freitag vom 25. Oktober 1929,
der nach dem Zusammenbruch der amerikanischen Börse
die Weltwirtschaftskrise (1929-1932) auslöste?


Die Antwort wird Sie erschrecken. Und sie sollte Sie eigentlich JETZT dazu bringen, weiter zu denken Denn die meisten der Top 500 Unternehmen, die es 1934 gab, kannte vor 1929 noch niemand.

Was glauben Sie, wer diesmal überlebt?

Wir wissen es nicht. Aber wir werden vor dem nächsten Sommer erkennen, dass es möglicherweise prozentual wesentlich weniger sein werden, als nach der Weltwirtschaftskrise 1929-32.

Sie!
Sie könnten überleben.
Sie könnten in ein paar Jahren zu den neuen Top-Unternehmen in Deutschland gehören.



Was tun Profis jetzt?

Profis machen jetzt ihr Ding!

Profis entwickeln jetzt eine neue Strategie, denn “der Kuchen” wird neu verteilt. Und wer in der vor uns stehenden schwersten Zeit nach dem Kriege nicht in der Lage ist, die Kunden zu übernehmen, welche die Aussitzer, Angsthasen und Zauderer unter den Unternehmern, Geschäftsführern, Vorständen, etc. verlieren werden, der hat die einmalige Chance verpasst, welche der Zusammenbruch inklusive Währungsreform 2009 mit sich bringt.

“Mach jetzt Dein Ding!”
In einem halben Jahr kann es für viele Menschen zuspät sein.


Ich sage Ihnen auch, warum nicht nur ich glaube, dass es dann zuspät ist. Weil das, was jetzt stattfindet, die reinste “Konkursverschleppung” ist. Die Regierung schnürt gemeinsam mit den Parlamentariern, also Politikern, so genannte “Rettungspakete” und “verbrennt” aus Bürgersicht Milliarden. Geld kann man jedoch nicht wirklich verbrennen. Was passiert wirklich? Das Geld wechselt nur den Besitzer, es hat einfach nur ein Anderer. Jetzt stellt sich nur noch die Frage: Wer sind die Empfänger des vielen Geldes, das jetzt noch “verbrannt” wird, bevor der Totalcrash stattfindet?

Sie können es ja selbst in der Presse lesen. Es sind die Banken, ausgewählte Industriezweige. Und jetzt dürfen Sie 3mal raten:

Wer sitzt in diesen Banken und Industriezweigen in den Aufsichtsräten?
Die Politiker! Und ihre Günstlinge. Während diese Herrschaften noch genügend Zeit haben, sich für die Zeit nach dem Totalcrash wirtschaftlich abzusichern, z.B. durch den Kauf von Sachwerten und Edelmetallen, wird Klein- und mittelständischen Unternehmern sowie deren Beschäftigten und Familien – immerhin über 90 Prozent der Einwohner – durch die Medien vorgegaukelt, dass Deutschland ja nicht so betroffen sei, wie z.B. die USA. Wir werden bereits in einem halben Jahr wissen, dass das eine weitere Lüge dieser durch Wahlbetrug regierenden Koalition ist.

Warren Buffett ist einer der reichsten Männer der Welt. Und er wird das auch nach dem Totalcrash sein. Er rät:

“Sei ängstlich, wenn andere gierig sind, und
SEI GIERIG, WENN ANDERE ÄNGSTLICH SIND.”


Jetzt ist Ihre Zeit gekommen, wenn Sie in 5 Jahren erfolgreich sein wollen!

Sie entscheiden HEUTE, ob Sie morgen zu den Verlierern oder Gewinnern gehören.

Rufen Sie mich noch heute an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
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P.S.: Zur Erinnerung:


Angela Merkel und die Wahrheit

Und hier noch ein interessantes Video:
Wussten Sie, dass Frau Merkel die Todesstrafe für Deutsche unterzeichnet hat?
Wahrscheinlich nicht. Dann werden Sie es jetzt erfahren.




Prof. Dr. jur. Karl Albrecht Schachtschneider
Schriften zum Herunterladen von Prof. Dr. jur. K. A. Schachtschneider


Weitere Videos zum Thema auf youtube.com

Auch Ex-Bundespräsident Roman Herzog verlangt: Stoppt den Europäischen Gerichtshof!

293. Tipp: BND hört mit! Lesen Sie diesen Tipp, bevor Sie das nächste Mal zum Telefon greifen

Mein Freund Norbert aus Andorra schreibt:

Telefonieren ist billig geworden, seit es das Internet gibt. In die meisten Länder zahlen Sie nur noch 1 bis 2 Cent für die Minute. Und dann gibt es sogar Anbieter, bei denen es überhaupt nichts mehr kostet.

Nein, ich meine nicht Skype, wo Sie andere Skype-Nutzer gratis anrufen. Ich meine Anbieter, die Sie kostenlos in die öffentlichen Festnetze vieler Länder telefonieren lassen, und sogar in einige Handy-Netze.

Oder Sie tippen an Ihrem Computer die Nummer ein, die Sie anrufen wollen, und dazu Ihre eigene Telefonnummer. Ein paar Sekunden später klingelt Ihr Telefon, und die Gratis-Verbindung ist aufgebaut.

Auch von diesen Anbietern gibt es eine ganze Reihe. Ich benutze sie praktisch nie.

Zum Glück Denn…

Von meinem Anwalt erhielt ich jetzt einen sehr besorgniserregenden Hinweis:

Hinter einer Gruppe dieser Gratis-Telefon-Anbieter steckt offenbar der Bundesnachrichtendienst BND

Sie haben vor einigen Tagen vielleicht irgendwo die folgende Meldung gelesen:

Zum Schrecken des BND sei auf der Webseite »Wikileaks«, wo Besucher anonym Informationen ins Netz stellen können, am 13. November eine PDF-Datei von T-Systems (Telekom) mit den geheimen IP-Adressen des deutschen Auslandsgeheimdienstes BND veröffentlicht worden.

Das Dokument steht übrigens noch im Netz. T-Systems hatte bisher keinen Erfolg mit seinem Ansinnen an Wikileaks, es dort entfernen zu lassen. Wenn Sie Interesse haben, gehen Sie einfach auf http://wikileaks.org und geben im Suchfeld »BND« oder »German Secret Intelligence Service« ein.

Das Dokument enthält offenbar die IP-Adressen all jener BND-Rechner, von denen aus Einträge im Online-Lexikon Wikipedia verändert wurden. Die Änderungen betrafen angeblich vor allem Berichte, in denen es bei Wikipedia um den Bundesnachrichtendienst ging.

Aber nicht nur

Mein Anwalt, der immer sehr hellhörig ist, wenn es um das Thema Diskretion geht, hat die fraglichen Änderungen zurück verfolgt. Dabei hat er festgestellt, dass von einigen dieser fraglichen IP-Adressen aus massiv Werbung in Wikipedia für einen Anbieter gemacht wurde, der eine ganze Reihe solcher Webseiten betreibt, auf denen kostenlose Auslandsgespräche angeboten werden.

Der BND macht Werbung für Gratis-Telefon-Anbieter?
Sehr merkwürdig, oder…?


Sehr aufschlussreich auch die Liste der Länder, in die Sie mit diesem Anbieter kostenlos telefonieren können. Darunter für deutsche Telefonkunden so wichtige Länder wie Panama, Gibraltar, Zypern, Monaco oder Singapur. Schweiz und Luxemburg sowieso…

Wenn Sie nun daran denken, wie der BND im Februar im Fall Zumwinkel durch den Ankauf gestohlener Kundendaten einer Liechtensteiner Bank in die Schlagzeilen geraten war, dann ist es nicht schwer vorstellbar, wohin der Hase läuft…

In einer Zeit, in der die wirklichen Feinde im Ausland immer weniger werden, hat Frau Merkel ihren Auslandsgeheimdienst jetzt offensichtlich um andere, lukrativere Aufgaben betraut.

Natürlich gehe ich davon aus, dass Sie nichts zu verbergen haben. Aber will man denn, dass bei jedem Telefonat Leute mithören, die der Inhalt Ihrer Gespräche nichts angeht?

Ich denke, wenn Sie kostenlos übers Internet telefonieren, dann sollten Sie wissen, welcher Anbieter mit hoher Wahrscheinlichkeit vom BND unterstützt wird. Um wen es sich handelt, sage ich Ihnen in der neuen Ausgabe von »Leben im Ausland«, die in dieser Woche rausgeht. Am besten sichern Sie sich gleich Ihr Jahresabo.

ODER NOCH BESSER:

Ziehen Sie doch einfach in ein Land, wo man besseres zu tun hat, als sich in derart penetranter Weise in Ihr Privatleben einzumischen!

Ein Land, dessen Gesetze so grosszügig sind, dass sich gar keiner gross Gedanken über das Thema Steuern macht…

Ein Land, dessen Banken im Ausland eher belächelt werden. Und die gerade deshalb kaum gefährdet sind, weil ihre Manager viel zu bescheiden sind, um sich mit höchst riskanten Papieren das Leben zu komplizieren … und das Geld ihrer Kunden zu riskieren.

Ein Land, wo Sie an der Sonne und am warmen Meer leben, wo deutsche Einwanderer lange Tradition haben … und wo das Leben offenbar sehr gesund ist, denn…

... der Methusalem unter den Ausländern dort feierte jetzt seinen 100. Geburtstag. Was dort ein Freudenfest für den ganzen Ort war!

Sicher wissen Sie längst, wovon ich rede…

Ich empfehle Ihnen aus eigener Erfahrung das »Leben im Ausland«


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
http://www.strategie.com


P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug übrig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.

292. Tipp: Jedem Kunden sein eigenes “Google”

Wer einen Google-Account besitzt kann die angezeigten Ergebnisse seiner Suche selbst bearbeiten, kommentieren, sortieren oder löschen. Auch die Kommentare anderer Nutzer sind auf einer allgemeinen Kommentarseite einsehbar. Momentan funktioniert das nur in den USA. Google-Blog berichtet.

Bereits am 16. Oktober 2006 habe ich im 228. Tipp empfohlen: Werden Sie “Google” für Ihre Idealkunden!

Und im 229. Tipp schrieb ich Ihnen, wo in Zukunft die Kaufentscheidung fällt. Schon damals sagte ich, was sich inzwischen bewahrheitet:

Ein Online-Auftritt ist heute wichtiger als ein Geschäftslokal.

Der nächste Schritt wird analog zur Entwicklung von Google sein: Die erfolgreichen Unternehmen werden “Google” für ihre Kunden. Der Kunde wird sich mit ihnen so vernetzen, wie dies Google-Nutzer mit Google tun.

Sorgen Sie dafür, dass sich Ihre potenziellen Kunden so schnell wie möglich mit Ihnen vernetzen. Wenn nicht, dann tun das die Kunden mit Ihrer Konkurrenz. Und dann wird’s umso schwerer für Sie.


Fazit:

Das Aussitzen nach der “Helmut-Kohl-Methode” funktioniert heute nicht mehr. Wer nichts tut, katapultiert sich selber aus dem Marktgeschehen.

Ich habe in den letzten beiden Monaten den Schritt ins Web 2.0 – Microblogging vollzogen. Die Ergebnisse übertreffen meine Erwartungen. Sehen Sie selbst:

Auf www.strategie.com können Sie täglich frisch lesen, was es bei mir an interessanten Informationen und Neuigkeiten für meine potenziellen Kunden, also für Sie, gibt. Diese Art von Information verbreitet sich schneller als E-Mail, Telefonanruf oder Newsletter!

Sie sind deshalb immer schnell und aktuell informiert, wenn Sie meine News + Tipps per RSS in Ihren Browser abonnieren. Klicken Sie HIER! Auch wenn Sie mir auf Twitter folgen, entgeht Ihnen nichts mehr.

Wie Twitter for Business funktioniert, erklärt Sarah Milstein in englischer Sprache:



In Kürze erscheint ein deutsches Twitter-Buch von Nicole Simon und Nikolaus Bernhardt, über das ich berichten werde:

Twitter

Twitter, Mit 140 Zeichen zum Web 2.0


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
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291. Tipp: Kann eine Rechtsform unseriös sein?

Formblitz AG-Vorstand Karl-Hermann Leukert schreibt in seinem Newsletter, in dem es ihm darauf ankommt, das “Gründungs-Set Mini-GmbH” zu verkaufen: “Die Limited geht, die Mini-GmbH kommt”. Das ist ein Witz.

Aber dann müssen über 40.000 Limited-Gründer unter einem “Ossi-Klischee” (... ob Cindy aus Marzahn oder Ronny aus Schwerin … Mandy’s Piercingstübchen oder Kevin’s Curryeck …) als vermeintlich unseriöse Unternehmer herhalten. Angeblich würde kaum noch jemand mit einer Firma Geschäfte machen, die als Rechtszusatz das Kürzel Ltd. führe. Das ist jetzt kein Witz mehr, das ist eine Unverschämtheit. Und alles wird so dargestellt, als ob jetzt der Gesetzgeber aus irgendwelchen Missständen “die Konsequenzen gezogen und mit der neuen Unternehmensgesellschaft (UG) eine attraktive Alternative zur Limited geschaffen” hätte.

Ausgerechnet unser seriöser Gesetzgeber, dessen Figuren uns als Politiker und Bankaufsichtsräte in Personalunion eine Finanzkrise ohnegleichen beschert haben, hat uns jetzt eine seriöse GmbH geschenkt. Weit gefehlt.

Der Gesetzgeber hat reagiert, weil die Gründung der Existenzvernichtungsmaschine GmbH absolut unattraktiv war. Doch anstatt die Chance zu nutzen, hat man aus dem Ladenhüter GmbH eine Mausefalle gebastelt, die wiederum direkt in die alte GmbH führt, wenn sie nicht vorher zuschnappt.

Tatsache ist, dass eine Unternehmensgesellschaft (UG) praktisch genauso billig angemeldet werden kann wie eine Limited, nämlich mit 1 Euro Startkapital. Und weil bei dieser Krückstock-GmbH der Gründer mit 25% seines Gewinns das Stammkapital auffüllen muss, bis er über eine seine Existenz gefährtende GmbH verfügen darf, wird die Mini-GmbH als die seriöse Schwester der Limited hochstilisiert. Nichts ist riskanter als eine deutsche GmbH!

Wie gesagt, alles was Sie zur Gründung einer Mini-GmbH brauchen, finden Sie bei FORMBLITZ. Was mich wundert ist, dass FORMBLITZ nicht gleich den Insolvenzantrag mitliefert. Den sollte man bereits bei Gründung in der Schublade haben. Ein Unternehmer, der von Anfang an 25% seines Gewinns gleich wieder abdrücken muss, kann sich den Schritt in die Selbstständigkeit in aller Regel sparen.

Urteilen Sie selbst:

Kann eine Rechtsform unseriös sein? Niemals.
Wenn jemand unseriös sein kann, dann sind das nur die Vorstände, Gesellschafter oder der Geschäftsführer. Was haben wir nicht in letzter Zeit mit einst angesehenen Aktiengesellschaften erlebt?

Es ist deshalb völlig unerheblich, ob nach dem Firmennamen Ltd., AG, GmbH oder UG steht. Entscheidend ist, wer die Geschäfte führt und wer die Gesellschafter sind. So erhalten Ltd. problemlos Kredite, wenn der Geschäftsführer über eine gute Bonität verfügt und privat haftet, ebenso, wie ein GmbH-Geschäftsführer.

Ob nämlich eine GmbH 25.000 EUR Stammkapital oder eine Ltd. 1,50 EUR bei der Gründung hatte, im Insolvenzfall kriegen Sie weder von der einen, noch von der anderen Gesellschaft noch Geld. Und da man heute bereits für 2.000 EUR eine GmbH kaufen kann, deren Stammkapital bereits eingezahlt war, ist es um die Seriösität nicht besser bestellt.

Was ich als absolut unseriös empfinde, das ist die Institution, die aus dem GmbH-Recht eine Waffe gegen Unternehmer gemacht hat, mit der problemlos jeder kriminalisiert werden kann. Wer kennt schon die 1600 Paragraphen auswendig, die ein GmbH-Geschäftsführer kennen muss, um nicht in eine der vielen Fallen zu tappen?

Während ein Ltd.-Gründer nachts ruhig schlafen kann, kann das ein GmbH- oder UG-Geschäftsführer nicht. Außer, er weiß nicht, auf was er sich eingelassen hat.

Wenn ich Limited mit UG und GmbH vergleiche, kann ich bei bestem Wohlwollen keinerlei Vorteile finden, die für die “Ein-Euro-Mini-GmbH” sprechen! Die Rechtsform “Limited” ist deshalb in jedem Fall besser als die UG oder GmbH. Lesen Sie dazu auch den 287. Tipp vom 2. November 2008: GmbH auf Raten: Die “Mini-GmbH” bzw. “Ein-Euro-Firma” ist eine Falle!

Am Erfolg versprechendsten ist es, sich ohne Kredite, ohne Schulden, ohne finanzielles Risiko selbstständig zu machen, oder ein zweites Bein zu gründen. Das geht fast immer. Vor allem wenn die Geschäftsidee, die Innovation, das neue Produkt, die neue Dienstleistung, etc. gut ist. Wenn Sie das interessiert, dann rufen Sie mich an: 0034-606551781


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
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290. Tipp: iPhone + Starbucks

Sehen Sie, wie man mit seinen “Ideal-Kunden” kooperiert:

iPhone + Starbucks < = Hier klicken und ansehen!

Und wie können Sie mit Ihren “Ideal-Kunden” kooperieren?


Was ist zu tun?

1. Spezialisieren Sie sich auf “Ideal-Kunden”. Alles andere ist Verzettelung, Zeit- und Geldverschwendung!

2. Stellen Sie um auf “Ideal-Kunden”-Sicht! Lassen Sie den “Ideal-Kunden” entscheiden, was wichtig ist.

3. Setzen Sie das um, was der “Ideal-Kunde” will. Dann machen Sie das Geschäft.

Jeder Unternehmer kann eine “Kunden-Profit-Strategie” entwickeln und umsetzen. Es sind nur 5 einfache Prinzipien, die es zu beachten gilt. Starten Sie jetzt!

Apple praktiziert Kunden-Profit-Strategie!
Starbucks praktiziert Kunden-Profit-Strategie!
Beide fingen ganz klein an.
Wann fangen Sie an?
Rufen Sie mich an! 0034-606551781



Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
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P.S.: Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie nicht und rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.

289. Tipp: 523 Prozent Wachstum, einfach durch mehr “Kunden-Profit”

“Kunden-Profit” ist, wenn der Kunde von Ihnen mehr profitiert, als von Ihrer Konkurrenz.

Machen Sie es wie Apple:
523 Prozent Wachstum!


Machen Sie Riesengewinne mit neuen Produkten!
Oder hängen Sie die Konkurrenz ab wie IKEA und Starbucks!


Apple erreichte mit dem iPhone 3G ein Wachstum von 523 Prozent. Im Vorjahresquartal wurden nur 1,1 Millionen iPhone verkauft. Jetzt kauften fast 6,9 Millionen Kunden! Apple verdrängte damit im dritten Quartal 2008 Blackberry-Hersteller Research In Motion und nimmt jetzt bereits den zweiten Rang ein (Marktanteil 17,3%). Marktführer Nokia (38,9 %) verlor 12,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nokia hat damit fast 25 Prozent seiner Kunden verloren!


Was ist zu tun?

1. Spezialisieren Sie sich auf “Ideal-Kunden”. Alles andere ist Verzettelung, Zeit- und Geldverschwendung!

2. Stellen Sie um auf “Ideal-Kunden”-Sicht! Lassen Sie den “Ideal-Kunden” entscheiden, was wichtig ist.

3. Setzen Sie das um, was der “Ideal-Kunde” will. Dann machen Sie das Geschäft.

Apple praktiziert Kunden-Profit-Strategie!
IKEA praktiziert Kunden-Profit-Strategie!
Starbucks praktiziert Kunden-Profit-Strategie!
Alle fingen einmal klein an, also können Sie das auch.


Jeder Unternehmer kann eine “Kunden-Profit-Strategie” entwickeln und umsetzen. Es sind nur 5 einfache Prinzipien, die es zu beachten gilt. Starten Sie jetzt!


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
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P.S.: Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie nicht und rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.

288. Tipp: Obama’s Geheimnis für Unternehmer

Obama verdankt Sieg dem Internet. Lesen Sie Obama’s Erfolgsgeheimnis < = Hier klicken!

Fangen Sie an, Obama’s Erfolgsgeheimnis für Ihr Geschäft zu nutzen! Es funktioniert.

3 Möglichkeiten, die Sie sofort umsetzen können:

  1. Xing: Werden Sie Mitglied und knüpfen Sie die richtigen Kontakte aus über 6 Millionen Mitgliedern. Jetzt Gratis-Monat nutzen und testen! Rufen Sie mich an oder senden Sie mir eine Mail, wenn Sie Fragen haben. Ich helfe Ihnen.

  2. Twitter: Werden Sie Mitglied. Sehen Sie sich meinen Twitter-Account an und melden Sie sich kostenlos an. Sehen Sie sich an, wie ich Twitter auf meiner Webseite eingebunden habe und nutze. Rufen Sie mich an oder senden Sie mir eine Mail, wenn Sie Fragen haben. Ich helfe Ihnen.

  3. Werden Sie “Google” für Ihre “Ideal-Kunden”. Die Krise ist Ihre Chance! Rufen Sie mich an oder senden Sie mir eine Mail, wenn Sie Fragen haben. Ich helfe Ihnen.



Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
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287. Tipp: GmbH auf Raten: Die “Mini-GmbH” bzw. “Ein-Euro-Firma” ist eine Falle!

Die Unternehmergesellschaft (UG), auch Ein-Euro-GmbH oder Mini-GmbH genannt, ist eine weitere Falle, die der Gesetzgeber Unternehmensgründern stellt. Langfristig ist die UG eine klassische GmbH. Mit allen Risiken.

Stellen Sie sich vor: Ein Unternehmensgründer hat eine gute Idee, aber wenig Kapital. Mit nur 1 Euro kann er sich nun selbstständig machen. Auf dem Papier.

Die Realität sieht so aus:

Das Geld, das der Gründer hoffentlich mit seiner “GmbH auf Raten” verdient, muss er sofort ins Stammkapital stecken! Er ja nur eine klassische “GmbH auf Raten” gegründet. Man könnte auch “GmbH für Arme” dazu sagen. Bis nämlich das Stammkapital einer klassischen GmbH in Höhe von 25000 Euro erreicht ist, muss der Unternehmer 25% seines Gewinns abgeben! Und dann kann die UG in eine klassische GmbH umgewandelt werden.

Wozu soll dieser risikoreiche Schwachsinn gut sein? Das kann ich Ihnen sagen. Der Staat braucht Geld, um die Pleite-Banken und die Staats-Pleite zu finanzieren. Das geht nur mit dem Geld, das im Mittelstand verdient wird. Wo soll es sonst herkommen? Deshalb muss man immer noch kompliziertere Gesetze einführen, damit möglichst viele und hohe Geldstrafen kassiert werden können. Das GmbH-Recht ist inzwischen so kompliziert und risikoreich, dass nur noch auf GmbH-Recht spezialisierte Rechtsanwälte einen Überblick haben. Ich kenne kein Land, in dem es ein so kompliziertes und unternehmerfeindliches Rechtssystem gibt, wie in Deutschland.

Der Gesetzgeber will mit dieser Totgeburt den Zulauf zur britischen Limited (Ltd.) und zu anderen, besseren EU-Rechtsformen stoppen. Mit dieser auf tönernen Füßen stehenden “Beamten-GmbH” hat sich die deutsche Politik nur lächerlich gemacht.


Mein Rat:

Gründen Sie keine GmbH!
Gründen Sie keine UG (Unternehmergesellschaft)!
Wenn Sie bereits eine GmbH haben:
Wechseln Sie in eine Rechtsform, mit der Sie ein für allemal die Erbschaftsteuer sparen!



Was Ihnen Ihr deutscher Steuerberater nicht verrät:

Was ist für mich die beste Rechtsform?

Vergleichen Sie selbst!


Spanisches Recht

Die spanische S.L. bietet dem Gründer am meisten Freiheit:

Stammkapital: 3.006 EUR

Stammkapital wird vom Gründer bereitgestellt:
Das Kapital wird vor dem Notartermin auf das Firmenkonto eingezahlt und kann nach Eintragung ins Handelsregister (10 – 20 Arbeitstage später) voll verwendet werden. Die Gründungskosten belaufen sich bei seriösen Gründungshelfern auf 1.500 EUR.


Stammkapital wird nicht vom Gründer bereitgestellt:
Wer kein Stammkapital einzahlen will, übernimmt eine bereits fertige S.L. zum Komplettpreis von 1.800 EUR.


Steuernummer + USt-ID-Nummer:
Die Steuernummern gibt es sofort nach dem Notartermin. Die Firma kann ist international sofort handlungsfähig.


Steuern:
Hohe steuerliche Absetzungsmöglichkeiten.
Die tatsächlich zu zahlenden Steuern sind sehr niedrig.
Praktisch keine Gewerbesteuer.
Praktisch keine Betriebsprüfungen.


Niederlassung oder Repräsentanz in Deutschland und anderen EU-Ländern:
Kein Problem. Hier ist jedoch eine individuelle Beratung durch einen spanischen Steuerberater notwendig, die jedoch in obigen Gründungskosten enthalten ist.


Bürokratie:
Minimale Bürokratie, keine Abzocke durch den Staat.


Krankenversicherung:
Sehr niedrige Beiträge zur Krankenversicherung!


Darauf kommt es an! Alleine mit den Einsparungen bei Ihrer Krankenversicherung hat sich die S.L.-Gründung innerhalb weniger Monate finanziert!


Britisches Recht

Weit weniger Vorteile als die S.L. bietet Ihnen eine englische Limited. Doch die Limited ist in jeder Beziehung besser als die GmbH oder die neuerdings von deutschen Beamten und Politikern ersonnene GmbH auf Raten. Mehr als 40.000 Limited-Gründungen in Deutschland sind der Beweis.


Was ist zu tun?

Ob Sie nun eine Limited gründen, oder eine S.L., das müssen Sie entscheiden.

Limited-Gründungsanbieter gibt es einige in Deutschland. Das Problem: Ihr Steuerberater wird versuchen Sie zu überreden nichts zu verändern. Oder er rät Ihnen zur GmbH, ohne Sie über die Risiken zu informieren. Er muss ja schließlich auch leben.

Bei einer spanischen S.L. kann ich Sie aus langjähriger Erfahrung mit dieser Rechtsform beraten. Und ich kann für Sie die komplette Gründung übernehmen. Sie zahlen nur meine Selbstkosten, weil ich nicht von Firmengründungen lebe.

Außerdem gibt es Möglichkeiten die Erbschaftsteuer sowohl in Spanien, als auch in Deutschland legal auszuhebeln. Wie das geht, sagt Ihnen mein spanischer Steuerberater. Das wichtigste ist: KEINE GMBH, KEINE UG!

Wollen Sie wissen, wie Sie Ihr Einkommen mit einer anderen Rechtsform mühelos erhöhen? Dann rufen Sie mich an!


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
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286. Tipp: 5 Schritte für die Lösung der Probleme in Deutschland

Wer die Ratlosigkeit der Politik sieht, muss sich nicht wundern, dass Tag für Tag an den Börsen Milliarden verbrannt werden. Niemand kann die Negativspirale stoppen. Bis zum totalen Crash.

Die Politiker haben Deutschland längst an die Banken verscherbelt. Statt den Banken Unsummen von Geldern, die nicht vorhanden sind (!), ohne Gegenleistung hinterher zu werfen, müssen wenigstens sofort verwertbare Sicherheiten eingefordert werden. Das Vermögen der Banken muss als Gegenleistung eingezogen werden!


Welche Alternative gibt es, den “Motor” Mittelstand wieder zum Laufen zu bringen?


5 SCHRITTE FÜR EINEN AUFSCHWUNG IN DEUTSCHLAND


1. SOFORTIGE STREICHUNG ALLER STEUERN

Sämtliche Steuern müssen sofort ersatzlos gestrichen werden.


2. EINFÜHRUNG EINER EINZIGEN NICHT MEHR VERÄNDERBAREN UMSATZSTEUER VON 20 PROZENT

Bereits im ersten Jahr werden die Steuereinnahmen die heutigen weit übertreffen. Viele Bürger, die Deutschland wegen Steuern verlassen haben, werden zurückkehren und ihr Geld in Deutschland investieren.

Bei Lohnempfängern werden bisher 50% an Steuern und Sozialabgaben einbehalten. Wenn dieser Betrag zur Verfügung steht, kommen über die Mehrwertsteuer höhere Steuern in die Staatskasse, weil es keine Subventionen und Vergünstigungen mehr gibt. Wenn auf einmal jeder Bürger das doppelte Geld ausgeben kann, wird es in Deutschland ein neues Wirtschaftswunder geben.


3. ABBAU DES PERSONALAPPARATS

Keine neuen Stellen. Bund, Länder und Gemeinden bauen Personal ab. Die mittel- und langfristigen Einsparungen sind gewaltig. Das überflüssige Heer von Beamten und Angestellten im Öffentlichen Dienst wird abgebaut, in dem es keine neuen Stellen mehr geben wird. Die überflüssigen Finanzbeamten werden bis zur Pensionierung anderweitig eingesetzt, z.B. im Umweltschutz.


4. ABSCHAFFUNG DER SOZIALVERSICHERUNG

Jeder muss sich privat versichern. Ich höre den Aufschrei. Aber, ich zahle als 56jähriger ganze 43 Euro/Monat für meine private Krankenversicherung! Das ist ein lächerlicher Betrag. Wo ist also das Problem? Ebenso muss jeder für seine Rente selbst sorgen. Das muss ich schließlich auch.


5. MEHR GELD FÜR ALLE

Wenn jeder Bürger seinen Lohn komplett ausbezahlt bekommt, kann er sich mehr leisten als je zuvor. Da man Geld nicht essen kann, wird es zwangsläufig ausgegeben. Es wird den größten Aufschwung geben nach dem Krieg, den es je gab.


EINZIGE CHANCE

Diese Vorschläge habe ich vor Jahren bereits unterbreitet. Man hat nur gelacht. Unsere intelligenten Politiker werden auch diesmal nichts in dieser Richtung unternehmen. Also warten wir einfach ab, bis alles zusammenbricht. Deshalb gibt es nur eine Devise:


RETTE SICH, WER KANN!

Die Worte der Politiker sind nichts mehr wert. Und das Geld ist nichts mehr wert. Was ist überhaupt noch etwas wert?

Nur Ihr Wissen, Ihr Know-how, Ihr Können, Ihre Konzepte kann Ihnen niemand nehmen. Investieren Sie nur noch in Ihre Zukunft. Zum Beispiel, wie Sie auf legale Art und Weise der erhöhten Abgaben und Steuern, z.B. der absolut ungerechten Erbschaftsteuer entkommen. Geld, das Sie nicht zahlen müssen, müssen Ihre Nachkommen nicht verdienen.

Stellen Sie sich vor, Sie finanzieren jetzt mit dem schlechten, wertlosen Geld Ihre und die Zukunft Ihrer Familie. Stellen Sie Ihr Unternehmen, Ihr Lebenswerk auf ein unverwüstliches Fundament.


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
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285. Tipp: Von Topmanagern und Superexperten. Abschiedsbrief: Die Abrechnung

Von Topmanagern und Superexperten. < = Hier klicken!

Mit dem Abschiedsbrief des Hedgefonds-Manager Andrew Lahde, der vor kurzem seinen Job aufgegeben hat. Zuvor hat er als echter Durchblicker nicht nur die Krise richtig vorausgesehen und mit seinem Fonds in einem Jahr eine sagenhafte Rendite von 1000 % erwirtschaftet, er hat auch noch einen grandiosen Abschiedsbrief. geschrieben, in dem er sich bei den Bankstern und “Idioten” der Wall Street und der Harvard Business School bedankt, dass sie es ihm derart leicht gemacht haben. Lesen Sie:

Die Abrechnung < = Hier klicken!


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
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284. Tipp: Wie funktioniert Geld? 10 Punkte Plan zur effizienten Ausbeutung eines Planeten mit halbintelligenten Lebensformen

Ein Animationsfilms zur Erklärung des Geld- und Bankenwesens in 3 Teilen von Max von Bock.

Teil 1
Teil 1 < = Hier klicken!

Teil 2
Teil 2 < = Hier klicken!

Teil 3
Teil 3 < = Hier klicken!


Hier ein weiterer Film, der bereits über sechs Jahre alt ist, und dem in dieser Bankenkrise eine besondere Bedeutung zukommt.



Wem gehört Deutschland?

Ein aufschlussreicher Bericht von 18.04.2002 der zeigt, dass der Bürger von verantwortungslosen Politikern systematisch belogen wurde und wird. Und dass ausgerechnet die Banken mit Steuergeldern gefördert werden, obwohl ihnen bereits Deutschland gehört! Das ist nach meiner Meinung glatter, vorsätzlicher Betrug am deutschen Bürger. Jeder Abgeordnete, jeder Minister hat damit dem deutschen Staat in einem unermesslichen Ausmaß geschadet.


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
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283. Tipp: Steinbrück verspricht: “2009 wird ein schlechtes Jahr”. Nicht für Sie, wenn …


... wenn Sie nicht jedes Wort gescheiterter Politiker für sich gelten lassen.



... wenn Sie die Übernahme der von Politikern in ihrer Doppelfunktion als angebliche Volksvertreter und Bank-Aufsichtsräte oder Verwaltungsratsmitglieder verursachten Dauerschäden ablehnen. Und …



... wenn Sie gegen den Strom schwimmen und jetzt Ihre eigene Konjunktur in die Hand nehmen. Denn nur tote Fische schwimmen mit dem Strom unserer Politiker und Banker “den Bach hinunter”.


Richtige Unternehmer hingegen nähern sich immer mehr der “Quelle des Erfolgs”, ihren “Ideal-Kunden”. Denn sie Denken und Handeln aus Kundensicht.

Der “Popstar der Finanzkrise”, wie rp-online.de sagt, Finanzminister Peer Steinbrück prophezeit:

“Wir rechnen mit einem klaren Abwärtstrend beim Wachstum. 2009 wird ein schlechtes Jahr.”

Danke Herr Steinbrück für die klaren Worte. Für mich sind Sie einer der “Erfolgskiller der deutschen Wirtschaft”. Von dieser Sorte hatten wir nach Ludwig Erhard zu viele.

Unternehmer haben jetzt 2 Möglichkeiten:

Möglichkeit 1: Sie nehmen den klaren Abwärtstrend hin. Und lassen sich wie tote Fische, gemeinsam mit Herrn Steinbrück, den Bach hinunter treiben.

Möglichkeit 2: Sie nutzen den klaren Abwärtstrend bei Ihrer Konkurrenz als einmalige Chance!

Was ist Ihnen lieber?

Wer JETZT handelt, wird aus der schwersten Krise der letzten 100 Jahre (Kriege ausgenommen), als Gewinner hervorgehen. Das entscheidende Kriterium ist:

Ändern Sie die “Spielregeln” Ihrer Branche, Ihres Marktes! Ändern Sie alles aus Kundensicht!

Apple ist das beste Beispiel, wie man neue Spielregeln aus Kundensicht inszeniert. Was man mit MAC, iTunes und iPod praktizierte, funktionierte auch mit iPhone. Und es wird auch bei Ihren “Ideal-Kunden” klappen. Medien und Kunden erledigen den Rest für Sie. Wie bei Apple:

Jede noch so kleine Meldung über das iPhone wird veröffentlicht. Selbst ARD und ZDF berichteten.

Hier ist die “Gebrauchsanleitung”, wie man heute ein Produkt inszeniert:

Starten Sie bei Die lange iPhone-Nacht bei Macnotes und sehen Sie sich auf http://www.macnotes.de/ um, was seitdem alles passierte.

Ein Musterbeispiel, das Ihnen viele neue Ideen bringt. Am folgenden rp-online.de – Bericht vom 23.10.2007 – 07:33 können Sie einiges zwischen den Zeilen lesen:

Rekord zum Abschluss des Finanzjahrs
Apple: Riesengewinne mit neuen Produkten


San Jose (RPO). Es läuft gut für Apple: Neue Produkte für den “digitalen Lebensstil” haben dem kalifornischen Konzern reiche Gewinne eingebracht. Das Unternehmen steigerte seine Erträge im letzten Quartal seines Finanzjahrs 2006/2007 um 67 Prozent auf 904 Millionen Dollar (638 Millionen Euro).

Neben dem bislang nur in den USA erhältlichen iPhone trugen Computer und iPods zu dem Erfolg bei (also auch die anderen Produktangebote): Der Absatz der Macs erreichte mit 2,16 Millionen (plus 34 Prozent) einen neuen Rekord. Von den Musikabspielgeräten wurden 10,2 Millionen verkauft (plus 17 Prozent).

“Jetzt freuen wir uns auf ein starkes Dezember-Quartal, da wir mit den besten Produkten (aus Kundensicht) ins Feiertagsgeschäft gehen, die wir je hatten“, sagte Vorstandschef Steve Jobs. Dazu gehört das Mobiltelefon iPhone, das seit der Markteinführung am 29. Juni in den USA 1,39 Millionen Mal verkauft wurde.

In den USA sei die Nachfrage nach dem iPhone jetzt schon höher als bei der Einführung des iPods, sagte Apple-Manager Tim Cook. In Deutschland startet das iPhone am 9. November, Apple hat dazu eine Partnerschaft mit T-Mobile geschlossen.

Der Umsatz erreichte im Zeitraum von Juli bis September 6,22 Milliarden Dollar (4,4 Milliarden Euro), 28,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Für das gesamte Finanzjahr weist Apple einen Umsatz von 24 Milliarden Dollar aus, ein Sprung um 24 Prozent. Der Jahresgewinn erreichte den Rekordwert von 3,5 Milliarden Dollar, das sind 75 Prozent mehr als 2005/2006.


Warum schreibe ich Ihnen das heute nach exakt einem Jahr, und nicht schon damals?

Weil Sie vor einem Jahr diesen Erfolg bezweifelt hätten. Und weil Sie heute besser verstehen, um was es wirklich geht. Vor einem Jahr hat Ihnen nämlich der gleiche Finanzminister völlig andere Geschichten aufgetischt.


Was können wir von Apple lernen und auf das eigene Geschäft übertragen?

Apple hat die Handywelt revolutioniert! Apple hat mit dem iPhone die Probleme gelöst, die Hersteller wie Nokia, Sony Ericsson und Motorola seit Jahren vergeblich versuchen, in den Griff zu bekommen. Der Einstieg von Neuling Apple ins Handygeschäft war strategisch geschickt.
Warum revolutionieren Sie nicht Ihre Welt aus Kundensicht? Das kann auch ein nur lokal oder regional tätiges Unternehmen.


Apple hat mit revolutionärem Design, Bedienbarkeit, Applikationen und Technologie den gesamten Mobilfunkmarkt angegriffen und gewonnen.
Auch Sie können herausfinden, auf was Ihre “Ideal-Kunden” am stärksten ansprechen. Ich zitiere immer frei nach Martin Luther: “Schau dem Kunden aufs Maul, dann hast Du das beste Konzept!” Genau das hat Apple perfektioniert. Die Musikbörse iTunes hat Milliardenzugriffe im Internet. Das iPhone steht für Musik für unterwegs, sodass man sein bisheriges Handy zu Hause lassen kann. Die Verbindung mehrerer Geräte in einem, so genannte Konvergenzgeräte, ist das am stärksten wachsende Marktfeld. Namhafte Konkurrenten wie Nokia kommen zu spät und haben gegen den Neuling Apple das Nachsehen.


Die hohen Endpreise wurden lange Zeit von Kritikern als überhöht bezeichnet. Nicht so von den “Ideal-Kunden”. Genaugenommen hat Apple den höheren “Kunden-Profit” zum höchstmöglichen Preis angeboten und verkauft.
Das können Sie auch, wenn Sie Ihre Preise am “Kunden-Profit” orientieren, statt am Preis der Konkurrenz oder an Ihren Kritikern!


Nachdem inzwischen die dritte Generation des iPhone auf dem Markt ist und sich einige Nachahmer gefunden haben, konnte man aufgrund der Riesengewinne, die eingefahren wurden, und durch immer noch höhere Verkaufszahlen die Preise setzt so senken, dass die wenigen Konkurrenten mit ihren Geräten keine Gewinne mehr erzielen können.
Auch Sie können der Konkurrenz das Geldverdienen erschweren, wenn Sie aus Kundensicht denken und handeln!


Fünf Jahre vorher hat Apple-Chef Steve Jobs mit dem erfolgreichen Musikspieler iPod die gesamte Musikbranche und den Markt für Unterhaltungselektronik umgekrempelt. Apple’s Erfolg ist keine Eintagsfliege. Man hat seine Erfolge ständig ausgebaut und mit neuen Produkten wiederholt.
Es liegt an Ihnen selbst und an Ihrer Strategie! Nicht an Ihren Mitarbeitern. Nicht an Geldgebern. Es gibt keine Ausreden. Steve Jobs hat den Spieß umgedreht. Während andere mit Rabatte und Billigangebote in den Markt kommen, hat er Exklusivrechte vergeben. Bevor das erste iPhone verkauft war, hat schon die Kasse gestimmt. Auch das können Sie, wenn Sie es richtig machen. Und richtig ist, wenn man sich zur rechten Zeit finanzstarke Partner ins Boot holt. Wer seine Gewinne den Banken für ihre teueren Kredite in den Rachen geworfen hat, steht heute vor einem Scherbenhaufen.

Im 246. Tipp habe ich geschrieben, “Wer sich ohne Kunden und ohne Aufträge selbstständig macht, geht pleite!” Und Selbstständige, die ein neues Projekt starten oder ein neues Geschäftsfeld erschließen, gehen ebenfalls pleite, wenn sie dies ohne Kunden und ohne Aufträge tun. Deshalb mein Rat seit langer Zeit:

Machen Sie sich selbstständig oder starten Sie neue Projekte, Produkteinführungen oder Geschäftsfelder ohne neue Bankkredite, aber nie ohne Kunden und Aufträge!

Steve Jobs hat es mit Apple mehrmals im großen Stil bewiesen. Ich beweise Ihnen, dass es auch “in Ihrer Welt” funktioniert. Sie haben allerdings nicht mehr viel Zeit sich zu entscheiden. Mehr denn je ist jetzt Fakt: “Sie entscheiden heute, ob Sie morgen zu den Gewinnern oder Verlierern gehören!

Innovation ist Macht! Und “Kunden-Profit” ist die härteste Währung der Welt!
Der “Kunden-Profit” überlebt unfähige, wie auch kriminelle Politiker, und die von ihnen verursachten Währungsreformen, Krisen und Kriege. Und, der “Kunden-Profit” bringt rechtschaffenen Unternehmern exakt den Gewinn, den sie verdienen!


Die Erfolgreichen entwickeln immer die am “Kunden-Profit” orientierte Innovation.

Dafür brauchen Sie einen Verbündeten, einen Experten, der das ABC der Innovationstechnologie beherrscht. Also kurz gesagt, einen Coach der Ihnen sagt wo es langgeht. Und der Ihnen bei der Umsetzung bis zum Erfolg hilft. Ich kenne nur zwei Menschen, die dazu in der Lage sind.


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
http://www.strategie.com


P.S.: Machen Sie zu wenig Umsatz? Bleibt unterm Strich noch genug übrig? Rufen Sie mich an: 0034-606551781 oder senden Sie mir eine Mail.

282. Tipp: Gillette gegen Wilkinson – Die Kunden-Profit orientierte Innovation

Wilkinson brachte als erster die 4-fach-Klinge heraus. Seitdem benutzte ich diese. Bis vor einigen Tagen. Dann habe ich die 5-fach-Klinge von Gillette entdeckt und gleich ausprobiert.

Die Sektkorken knallten bei Wilkinson, als man die Nummer 1 mit der 4-fach-Klinge übertaf. Und bei Gillette war man alles andere als glücklich. Doch man nahm die Herausforderung an. Was tat Gillette?

Vermutlich taten die Gillette-Entwickler das gleiche wie ich. Sie wechselten auf Wilkinson!

Ja, Sie lesen schon richtig. Warum testen Sie nicht die Produkte Ihrer Konkurrenz? Wie wollen Sie denn sonst herausfinden, welche Schwächen der Marktführer hat? Und dann setzten sie einen Innovations-Prozess in Gang, dessen Ergebnis Ihr “Ideal-Kunde” erwartet.

Ich will Sie jetzt nicht mit den Nachteilen der Wilkinson-Klinge langweilen, aber Gillette hat exakt die Schwachstellen beseitigt, die mich gestört haben. Man hat mich nie gefragt, ob ich Verbesserungsvorschläge hätte. Dabei wäre es so einfach gewesen, jeder neuen Packung eine Umfrage beizulegen. Die eigentliche Botschaft, die ich Ihnen vermitteln möchte, ist jedoch eine für jede Innovation wichtige:

Gillette kommt nicht etwa mit einem billigen Einführungspreis auf den Markt und verschenkt seine Gewinne! Im Gegenteil.

Wilkinson bietet einen Nassrasierer an mit einer Klinge. Zum Testen. Dann kann man eine 4er Packung nachkaufen, die ungefähr den gleichen Preis hat, wie das Testangebot.

Gillette bietet ein Testangebot mit 5 Klingen an. Ganze 59% teurer als das Test-Angebot von Wilkinson! Und ebenfalls 59% teurer als der Nachkauf von 4 weiteren Klingen für meinen alten Wilkinson-Nassrasierer. Doch der neue Gillette sieht wie ein Formel 1 aus gegenüber meinem Alten. Und auf den ersten Blick sah ich die Lösung des Problems, das mich jeden Tag störte. Also zahlte ich statt 8,75 Euro voller Hoffnung 13,90 Euro. Und die kleine Investition hat sich voll gelohnt.

Wer, wie ich, den direkten Vergleich durchführt – gestern mit dem Wilkinson, heute mit dem Gillette, der wechselt nie mehr! Außer es kommt wieder einmal eine intelligentere Innovation.


Was lernen wir aus dieser wahren Begebenheit?

  1. Wer immer der Zweit- oder Drittbeste bleiben will, braucht nichts tun.
  2. Wer heute der Beste ist, sich aber auf seinen Lorbeeren ausruht, muss damit rechnen, dass er bald zurückfällt.
  3. Wer einen höheren “Kunden-Profit” liefert als die Konkurrenz, bekommt die besten Kunden, verkauft zu höheren Preisen und erzielt deshalb höhere Erträge pro Kunde, pro Auftrag, Kauf oder Bestellung.


Innovation ist Macht! Und “Kunden-Profit” ist die härteste Währung der Welt!

Die Erfolgreichen entwickeln immer die am “Kunden-Profit” orientierte Innovation.

Dafür brauchen Sie einen Verbündeten, einen Experten, der das ABC der Innovationstechnologie beherrscht. Also kurz gesagt, einen Coach der Ihnen sagt wo es langgeht. Ich kenne nur zwei Menschen, die dazu in der Lage sind.


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
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281. Tipp: Der freie Fall: 70% Wahrscheinlichkeit für Finanz- und Wirtschaftskollabs! – Video: Bankenkrise




Nachdem der Beschluss gefasst wurde, den Banken, und damit wieder den Politikern, nach dem Gießkannenprinzip das Geld zur Verfügung zu stellen, das es gar nicht gibt, musste wohl der kritische Beitrag aus dem Netz genommen werden.
In den USA sind bereits Schmiergeldzahlungen in Millionenhöhe bekannt, um die Zustimmung der Politiker zu erkaufen. In Deutschland wird es kaum anders sein. Zumindest ist es so, dass sich die Politiker mit dem vielen Geld selbst zu retten versuchen. Schließlich sind ja die Mehrzahl von ihnen selbst Aufsichtsräte in Banken und bedienen sich damit selbst am vermeintlichen Steueraufkommen unserer UrUrenkel.
US-Abgeordnete haben Millionen Dollar von Wall-Street-Bankern kassiert


Kommentar zum Video, als es noch zu sehen war, und weitere Links:

Wieder stellt sich eine sogenannte Verschwörungstheorie als Wahr heraus. Das wo vor wir seit Jahren gewarnt haben, passiert jetzt, wer jetzt kein Gold hat, wird auch keines mehr bekommen

Ich hoffe ihr habt wenigstens Lebensmittelvorräte angelegt und euch darauf vorbereitet das Hungers- und Kriegszeiten auf uns zukommen werden.

Der künstlich herbeigeführte Terrorismus dient wiedermals als Vorwand für Anti-Terror und Notstandsgesetze sowie Militär im Inland, fallt nicht auf diese Propaganda herein

Die Anschläge von New York (911), Madrid, London und Bali waren Regierungsgesponsorte Attacken auf unsere Rechte und unsere Freiheit

www.infokrieg.tv
www.hartgeld.com
www.hintergrund.de


Als “Entschädigung” habe ich ein nettes Video gefunden:


Bankenkrise

Meine persönliche Meinung:
Das neue Geld wird bereits gedruckt. Es würde mich auch nicht wundern, wenn gleich auf bargeldlosen Zahlungsverkehr umgestellt wird. Aber, wie gesagt, es ist meine persönliche Meinung. Besser wir gehen vom Worst Case aus, als zu jammern “hätten wir doch…”



Mit freundlichen Grüßen

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Horst D. Deckert
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280. Tipp: Wie die öffentliche Meinung über “Polit-Gangster” mit Hilfe der “Medien-Gangster” manipuliert wird

Man muss wohl erst als Ministerpräsident gescheitert sein, um sich als Bundesminister zu qualifizieren. Bundesfinanzminister Steinbrück ist so ein gescheiterter Ministerpräsident, der vom angeblichen “Souverän”, dem Wähler abgewählt wurde. Sein Vorgänger Hans Eichel übrigens auch. Steinbrück hat sich jahrelang aufopferungsvoll dafür engagiert, den Finanzplatz Frankfurt möglichst schnell den modernen Praktiken der großen Vorbilder aus London und New York anzupassen. Das Ergebnis seiner aufopferungsvollen Tätigkeit kennen wir jetzt.

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Wieder einmal wird uns vorgeführt, von welchen “geistigen Kapazitäten” Deutschland regiert wird.

Die einzige Qualifikation, die Steinbrück für das Amt des Finanzministers mitbringt ist, dass er Urgroßneffe des Bankgründers Adelbert Delbrück (1822-1890) ist. Delbrück war einer der Gründer der Deutschen Bank.

Mein Ururgroßvater hat dem Kaiser die Pferde beschlagen. Beste Voraussetzungen also, um Verkehrsminister zu werden. Keine Angst, ich bin Unternehmer wie Sie und mache das, was ich am besten kann. In den Parlamenten ist es genau umgekehrt.

Steinbrück setzt die Tradition ahnungsloser Minister in Deutschland nahezu lückenlos fort! Man könnte jetzt sagen: Deutschland hat das nicht verdient. Aber wie sagte der Schweizer Charles Lewinsky treffend in seinem Buch “>Der A-Quotient>

“Wo sich Politiker wie Filmstars benehmen, wird der Bürger zur Kasse gebeten. Volksvertreter sind, wie Bertrand Russell nachgewiesen hat, sogar immer ein bisschen intelligenter als ihre Wähler. ‘Dümmer als ihre Wähler können sie gar nicht sein, denn egal wie dumm ein Parlamentarier ist – die Tatsache, dass sie für ihn gestimmt haben, beweist, dass seine Wähler noch ein bisschen dümmer sind.’”


Sind alle Wähler Deppen? Wahrscheinlich nicht. Aber wahrscheinlich viele. Aber vielleicht kennen sie nur dieses Buch nicht, das alles erklärt. Charles Lewinsky erklärt neben weiterer Beispiele glaubhaft, dass ihm die Muse der Erkenntnis die Antwort auf alle seine Fragen ins Ohr flüsterte:

“Nur ein einziges Wort flüsterte die Muse, aber es war das Wort, das alles erklärt. “Arschlöcher” hieß das Wort.



Ich verlange deshalb:
Politiker müssen für ihre Fehlentscheidungen gerade stehen!
Nur dann wird sich endlich die Spreu vom Weizen trennen.


Wir lesen jedoch kein Wort davon in der Presse über Steinbrücks Fehleinschätzungen und den daraus resultierenden Fehlentscheidungen. Im Gegenteil. Die öffentliche Meinung wird durch PR-Berater mit Hilfe von Steuergeldern manipuliert. Der Bürger wird für noch dümmer verkauft, als er ohnehin schon ist. Durch pausenlose Volksverdummungskampagnen konditioniert, wird er mit plumpen Tricks bei Laune gehalten. Bis sein Erspartes weg ist.


Wie die öffentliche Meinung über “Polit-Gangster” mit Hilfe der “Medien-Gangster” manipuliert wird

Hier zwei Musterbeispiele für gelungene PR. So wird das deutsche Volk von Politikern und deren PR-Agenturen mit Hilfe der gefügig gemachten Presse manipuliert. Hier < = klicken und lesen!

Und hier sehen Sie, dass selbst angesehene Medien so tun, als hätten sie es nicht bemerkt!


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
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279. Tipp: Das Ende der “Bankster”

Hier ein interessanter Kommentar zur aktuellen Situation:

Das Ende des Investmentbankers

Die Finanzkrise macht den Königen der Wall Street den Garaus. Das Investmentbanking wird seine Vormachtstellung vielleicht für immer verlieren.
Niemand weint den Bankern hinterher.
Kein neues Geschäftsmodell in Sicht.


Hier klicken und lesen!


Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
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278. Tipp: Folgen des bevorstehenden Staatsbankrotts: Bundeswehr verteidigt Banken vor dem Ansturm der Kunden!

Terrorismus gegen das eigene Volk

Die Bundeswehr rüstet auf zum Einsatz im Inland. Schäuble spricht von Terrorismus, meint aber das eigene Volk, das demnächst sein Geld abheben will.

“Finanzminister Peer Steinbrück erwägt nun, einen Schutzschirm über den gesamten deutschen Finanzsektor aufzuspannen.” Das ist bei rp-online.de zu lesen. Es ist einfach nur lächerlich, wie man die Menschen für dumm verkauft.

Tatsache ist, dass die Leute im Aufsichtsrat aller Banken mehr oder weniger die Herren und Damen Politiker selbst sind, die für den nun offensichtlichen Staatsbankrott verantwortlich sind! Deren Gier hat längt das bisschen Hirn gefressen, das nötig ist, um Wahllügen auszusprechen, ohne dabei rot zu werden. Die SPD Hessen ist der aktuelle Beweis. Die sogenannte Demokratie wird von einer Frau vergewaltigt. 19 Prozent in Bayern sind immer noch zuviel für Parasiten, die das deutsche Volk befallen haben.

Herr Steinbrück spannt also einen Schutzschirm über sich selbst und über seine Kolleginnen und Kollegen, die jahrzehntelang auf Kosten des Mittelstandes gelebt haben wie die Made im Speck – siehe http://www.bankkundenschutz.de.

Wer den Film im 277. Tipp – http://tipp-der-woche.de/?p=85 – gesehen hat, wie ein unvorstellbarer Berg Geld im Laufe der Jahre aufgetürmt und in kurzer Zeit versenkt wurde, Geld, das es überhaupt nicht gab, und das jetzt auf einmal zurückgezahlt werden muss, kann an fünf Fingern abzählen, wie lange der Konkurs der USA und seiner Trabanten, wie z.B. Deutschland, noch verschleppt werden kann. Nicht mehr lange.

Egal, was Steinbrück, Steinmeier, Schäuble oder Merkel von sich geben, es ist immer nur eine Verschleierung der Tatsachen, der aussichtslosen Situation. Dem schlechten Banker- und Politiker-Geld wird jetzt noch schnell das gute Geld des Steuerzahlers hinterher geworfen, wie der Eiertanz um die Hypo Real Estate zeigt. Problem ist nur, dass man heute die Steuergelder opfert, die in 100 Jahren eingenommen werden sollen! Und schon deshalb ist dieses System fertig! Eine Demokratie, die in Wirklichkeit überhaupt keine ist, ist am Ende! Lesen Sie: Die Diktatur des Monetariats
http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&entry=CC54D59E-65BF-D72D-AD9DA3FFA1A99071



Was in Kürze passieren wird, lesen Sie hier:

Lesen Sie, was die französische Denkfabrik vorhergesagt hat, was eingetroffen ist, und was mit hoher Wahrscheinlichkeit kommt. Heute können Sie noch handeln: http://www.leap2020.eu/GEAB-in-Deutsch_r27.html In ein paar Wochen könnte es schon zu spät sein.

Leider müssen wir auch damit rechnen, dass demnächst Bundeswehr-Panzer und GSG 9 gegen Bankkunden vorgehen, die massenhaft ihr Geld abheben wollen. Was die umfassende weltweite Krise mit “Nazi 2.0” zu tun hat, lesen Sie im Writersblog von Mathias Bröckers
http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&entry=D2EE0B2E-65BF-D72D-A1836B6A69FC024E
< = Hier klicken!


Zu verdanken haben wir’s der Rot-Schwarzen Koalition, die ebenfalls aus Wahlbetrug entstanden ist. Aber wenn man das Dilemma näher betrachtet, kam zusammen was zusammengehört:

Stasi 2.0 plus Nazi 2.0 = Staatsbankrott!


Lesen Sie, was ich am 30.12.2005 geschrieben habe:

211. Tipp: Die Politiker lachen uns alle aus! Wann drehen Sie den Spieß um?
http://tipp-der-woche.de/?p=6



209. Tipp: Buchrezension sowie Beurteilung einer Volksverdummungskampagne der Bundesregierung
Meine Empfehlung:


Charles Lewinsky
Der A-Quotient
Theorie und Praxis des Lebens mit Arschlöchern
http://www.zweitausendeins.de, 128 Seiten, nur 7 EUR


Das Buch “Der A-Quotient” gibt Antworten auf alle offenen Fragen, die Sie vielleicht sonst eines Tages ins Grab mitnehmen würden! Ich schrieb die Rezension zum Nationalfeiertag am 3. Oktober 2005. Die Volksverdummungs-Kampagne “Du bist Deutschland. Du bist das Wunder von Deutschland.” fand zeitgleich statt.
http://tipp-der-woche.de/?p=4



Vergessen Sie bitte nicht Ihre Familie!

Die kommende Krise wird auch Auswirkungen auf die Nahrungsversorgung, die Infrastruktur, die öffentliche Sicherheit und viele Bereiche des täglichen Lebens haben.

Haben Sie sich schon einmal die folgenden Fragen gestellt?

  1. Was werden Sie und Ihre Familie essen, wenn die Geschäfte geschlossen bleiben, weil z.B. alles ausverkauft ist?

  2. Was werden Sie trinken? Der Mensch kann wochenlang ohne Nahrungsmittel leben, ohne Trinkwasser aber nur wenige Tage!

  3. Was tun Sie, wenn Strom, Gas, Wasser ausfallen?

  4. Womit kaufen Sie, wenn die Banken schließen, und Sie keinen Zugriff mehr auf Ihr Geld haben?

  5. Wie und womit bezahlen Sie Ihre Rechnungen, Miete, Leasing, usw.?

  6. Was tun Sie, wenn hungrige Menschen von Ihnen etwas zu essen verlangen?


Ich weiß auf diese Fragen spontan auch keine Antwort. Aber ich kann Ihnen wenigstens drei Tipps geben:

  1. Glauben Sie keinem Banker!

  2. Glauben Sie keinem Politiker!

  3. Glauben Sie keinem Journalisten und keinesfalls den Medien! Es gibt keine freie Berichterstattung mehr, wie Sie hier lesen können: Eat The Rich! http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm?mode=entry&entry=BEB7FCDC-65BF-D72D-E287456C2816B5E8


Übrigens …

... am 5. Oktober 2008 berichtete die “Los Angeles Times”, dass der amerikanische Bundesstaat Kalifornien pleite sei. Herr Schwarzenegger verfügt kaum noch über Geld und hat einen Bittbrief an den Finanzminister geschrieben. Kalifornier am Ende. Wer ist der nächste US-Bundesstaat? Wer ist der erste Satellit der USA, der am Ende ist? Großbritannien? Deutschland? Spanien?


Island ist es!


Island vor Staatsbankrott. Konten eingefroren

Island schmilzt zusammen. Finanzkrise ist offenbar nicht mehr kontrollierbar. Banken sperren Konten.

Bank friert Kundenkonten ein.
Icesave, die britische Tochter von Landsbanki, teilte am Dienstag mit, dass die Anleger keinen Zugriff mehr auf ihre Konten hätten. “Wir lassen momentan niemanden über das Internet abheben”, sagte ein Sprecher auf Anfrage. Die Kunden würden schnellstmöglich informiert.


Die Regierung sprang zugleich den Banken bei. Vor der Verabschiedung eines Eilgesetzes sagte Ministerpräsident Geir Haarde in Reykjavik, Island stehe vor der “reellen Gefahr”, dermaßen in die globale Finanzkrise hineingezogen zu werden, dass am Ende der Staatsbankrott stehe. Mit den Bestimmungen des Notstandsgesetzes übernimmt die Regierung die totale Kontrolle über die Banken.
(Anmerkung: Das ist in Deutschland auch möglich! Wenn die Notstandsgesetze zur Anwendung kommen – was vom Staat bestimmt wird – hat der Staat direkten Zugriff auf ALLE Konten)

http://www.mmnews.de/index.php/200810071225/MM-News/Island-vor-Staatsbankrott.-Konten-eingefroren.html


Islands Fall gefährdet Europa
200’000 englische Kunden der isländischen Landsbanki können kein Geld mehr beziehen. Islands Not droht ganz Europa mitzureissen – weil seine Banken stark vernetzt sind … Heute versuchen Experten und Politiker in ganz Europa, die Finanzkrise in den Griff zu bekommen. In Brüssel planen Europas Staatschefs Garantien für sämtliche Spargelder, auch in der Schweiz wird Ähnliches gefordert.
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/Islands-Fall-gefaehrdet-Europa/story/18309567



Britische Banken ersuchen um staatliche Unterstützung – BBC : LONDON (Dow Jones)
Die wichtigsten Banken in Großbritannien haben offenbar die britische Regierung um staatliche Hilfen gebeten. Dies berichtet der Fernsehsender BBC am Dienstag. Demnach bedürfen Lloyds TSB, Royal Bank of Scotland und Barclays jeweils eine Kapitalspritze über 15 Mrd EUR. Davon sollten 7,5 Mrd EUR sofort zugeschossen werden, die übrigen 7,5 Mrd EUR würde das US-Schatzamt garantieren.

http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=86056543


Die Finanzkrise überfordert die Bundesregierung
Wochenlang hatten die Kanzlerin und ihr Finanzminister die Krise kleingeredet. Bis zum Wochenende, als die Rettung der Hypo Real Estate wieder auf der Kippe stand. Jetzt versucht der Staat hektisch, Herr der Lage zu werden. Allerdings gibt die Kanzlerin vollmundige Versprechen ab, die sie nur schwer halten kann.
http://www.welt.de/wirtschaft/article2538368/Die-Finanzkrise-ueberfordert-die-Bundesregierung.html



Die einzige Garantie: Der Staat lügt!

Staatsgarantie für alle? Wie soll das gehen? Wer soll das bezahlen? Kann es überhaupt bezahlt werden? Kommt die Zwangsanleihe?
Wenn Ihnen auf der Straße ein Bettler garantiert, dass er Ihnen nächste Woche 50 Euro zurückzahlt, dann sind sicher Zweifel angebracht, ob diese Garantie ernst gemeint ist.


Ähnlich ist es bei Staatsgarantien. Regierungen neigen dazu, Versprechungen zu machen, die nicht eingehalten werden können. Doch das Wahlvolk fällt immer wieder neu darauf herein.

Genau so ist es mit dem Versprechen, Bankeinlagen staatlich zu garantieren. Wer die Grundrechenarten beherrscht, weiss, dass das gar nicht möglich ist – egal ob es nun 600 Milliarden oder 1,6 Billionen sind, die hier auf dem Spiel stehen.

Garantieren kann bekanntlich nur, wer über entsprechende Reserven verfügt. Und davon sind die Staaten der EU und auch Deutschland bekanntlich weit entfernt. Im Gegenteil: Die meisten Staaten sind überschuldet, leben von der Hand in den Mund, überleben selber nur, indem sie dauernd neue Milliardenkredite aufnehmen.

Wie soll Deutschland vor diesem Hintergrund 600 Milliarden stemmen? Oder gar mehr als 1 Billion?

Es geht nur, indem man entsprechend neue Schulden aufnimmt – vorausgesetzt man kriegt sie.

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass der Staat Kredite in dieser Höhe bekommt – von wem erhält er sie dann? Natürlich von denen, die noch Geld übrig haben. Das heisst letztlich: Diejenigen, welche über Bargeld bei der Bank verfügen, leihen dem Staat Geld, um ihr eigenes Vermögen zu schützen?

Um mal den abgedroschenen Spruch zu strapazieren: Da beißt sich die Katze in den Schwanz!

Es ist abzusehen, dass das viele Leute nicht freiwillig machen werden. Ein Blick in die Geschichte zeigt aber, dass man die Sparer auch dazu zwingen kann.

Denn dafür gibt es das altbewährte Konstrukt der Zwangsanleihe. Der Staat erlässt ein Gesetz, in dem bestimmt wird, wer wie viel Geld herauszurücken hat. Gleichzeitig wird auch der Zinssatz (wenn überhaupt) festgelegt. Und ob diese Schulden irgendwann tatsächlich zurückgezahlt werden, steht sowieso in den Sternen. Auch dafür gibt es geschichtliche Beispiele.

So ist die versprochene Staatsgarantie nichts anderes, als wieder mal ein leeres Versprechen. Ein paar Baldriantropfen für die Masse. Doch wenn sie aufwacht, kann es zu spät sein.

Die Auswirkungen sind dagegen jetzt schon verheerend. Es ist Moral Hazard pur. Banken können Kunden mit hohen Zinssätzen locken. Kunden müssen sich keine Gedanken mehr machen, ob ihre Bank sicher ist. Im Prinzip werden die Gesetze des freien Marktes ausser Kraft gesetzt und alle Risiken voll auf den Staat abgewälzt.

Das kann nicht gut gehen.
http://www.mmnews.de/index.php/200810071223/MM-News/Garantie-Der-Staat-lugt.html


Finanzkrise: Bürger heben größere Mengen Bargeld ab
Die Unsicherheiten der Finanzkrise hat die Bürger erreicht. Den Beteuerungen der Bundeskanzlerin Merkel und ihres Finanzministers Steinbrück, dass private Vermögen sicher seien, möchte niemand so richtig glauben. Im Gegenteil, man fühlt sich an die Aussage Blüms erinnert, die Renten seien sicher.
Ein Mitarbeiter einer in München tätigen Sicherheitsfirma bestätigt, dass viele Bürger ungewohnt oft und viel Bargeld abheben. Keiner möchte für das Gewinnstreben der Banken sein Erspartes verlieren.
Einige Bürger sehen die Finanzkrise aber auch gelassen. Gerhard E. sagte z.B.: “Ich glaube, mein weniges Geld ist bei der Sparkasse sicher. Und wenn was schief geht, zahlt dort bestimmt noch der Direktor.”

http://www.shortnews.de/start.cfm?id=730492


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277. Tipp: Wie entsteht überhaupt Geld? (Video)

Was alle betrifft aber kaum einer versteht, weil es an der Schule nicht gelehrt wird:

Wie entsteht überhaupt Geld?

Wissen sie es? Paul Grignons eindrucksvoller Film erklärt in anschaulicher Weise, warum alle Welt soviele Schulden hat – und was man dagegen tun könnte! Gerade mal so lange wie eine Schulstunde, erklärt dieser Film mehr über unsere Welt, als uns in Jahren des Schulbank Drückens jemals gezeigt wurde.
Wenn auch sie tagtäglich dem lieben Geld nachjagen, wird die verblüffende Erkenntnis der wahren Natur ihrer Beute sie mit Sicherheit interessieren! Und wenn nicht, gibts natürlich das Geld zurück…




Money as Debt – Geld als Schuld (mit deutschen Untertiteln)
Moonfire Studio / Lifeboat News – moneyasdebt.net


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276. Tipp: Ihre Firma live in der “Ideenfabrik”!

Wollen Sie Ihre Firma in der “Ideenfabrik” live erleben?

Dann bringen Sie am besten gleich Ihr eigenes Thema mit in die Ideenfabrik.
Oder eine Idee, mit der Sie nicht weiter kommen. Und erleben Sie in
spannender, innovativer Atmosphäre, was passiert.



Programm:

Ab 18.30 Uhr: Eintreffen der Teilnehmer


19:00 – 19:30 Uhr: Warming up:
Wie neue, sofort umsetzbare Ideen in nur 90 Minuten “geboren” werden.


Das kann im Prinzip jeder Unternehmer. Weil es nicht an der Kreativität
liegt, sondern an der Vorgehensweise. Erleben Sie selbst an einem Beispiel,
wie auch Sie eine Idee finden, eine Innovation entwickeln, ein neues
Produkt oder eine neue bahnbrechende Dienstleistung “erfinden” können!
Und das in Rekordzeit.


Natürlich verraten wir Ihnen auch, wie Sie “das Neue” erfolgreich umsetzen
können.



19:30 – 21:00 Uhr: Die Problemlösung des Monats

Sie erleben live an einem Beispiel aus dem Teilnehmerkreis, was in nur
90 Minuten möglich ist! Erleben Sie alles live, von der Ideenfindung bis
zur Umsetzung. Zum Beispiel, wie aus Ihren Produkten und Dienstleistungen
sofort konkurrenzlose Komplettlösungen entstehen!


Die Ideenfabrik demonstriert, wie Sie garantiert mehr Erfolg in Rekordzeit
erzielen!



21:00 – 21:30 Uhr: Ergebnisse, Diskussion, Schlussgespräch.

Melden Sie sich noch heute an, weil die Teilnehmerzahl begrenzt ist!


Hier gastiert die Ideenfabrik>

Hamburg < = Hier anmelden!

Hannover < = Hier anmelden!

Köln < = Hier anmelden!

Berlin < = Hier anmelden!

Frankfurt < = Hier anmelden!

Dortmund < = Hier anmelden!

Sie erhalten sofort eine Teilnahmebestätigung.

Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen. Erleben Sie live mit,
wie Unternehmen in Rekordzeit erfolgreicher werden! Und wie Sie das auch
problemlos erreichen können.


Wenn Ihr Ort nicht dabei ist, können Sie sich hier für eine Einladung
vormerken lassen < = Hier klicken und dabei sein!



Mit freundlichen Grüßen

Ihr Strategiedoktor
Horst D. Deckert
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